Philipper

Predigthilfe vom 22. Dezember 2019 (4. Advent) – Philipper 4, 4-9

Predigtthema:         Freut euch in dem Herrn. Der Herr ist nahe.

Gottesdienst Einleitung:             Neh 8,8-12 oder Jes 61,10; Ps 97,11; Spr 10,28

Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterstützung enthält diese Predigthilfe deshalb Hinweise für eure Verkündigung, ersetzt aber nicht euer eigenständiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr über den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verkündigen nur die Botschaft, die uns persönlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gefüllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: „Wer euch hört, hört mich“ (Lk 10,16a)!

  1. Sehen, was dasteht

Verschiedene Bibelübersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter www.bibleserver.com (Luther 1984 / Revidierte Elberfelder Bibel / Hoffnung für alle / Schlachter 2000 / Neue Genfer Übersetzung / Gute Nachricht Bibel / Einheitsübersetzung / Neues Leben Bibel / Neue Evangelistische Übersetzung)

1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext

Paulus schreibt diesen Brief aus der Gefangenschaft in Rom an die etwas verängstigten Philipper. In vier Kapiteln ermutigt und ermahnt Paulus die Christen, auf Gottes Allmacht und Größe zu vertrauen. Nichts wird Gott entgleiten, sondern in allen Lebenslagen weiß der Herr aus schlechten Umständen Gutes daraus zu machen. Darum gibt es auch keinen Grund zur Sorge, zur Angst oder Trauer. Alle Freudenräuber haben kein Anrecht auf das Leben und Gemüt des Gläubigen. Im Gegenteil, zwölf Mal gebraucht Paulus in diesem Brief das Wort Freude und ermutigt zur Mitfreude und zur Freude im Herrn in allen Lebenslagen.

Sieben Gründe, warum sich die Philipper im Herrn freuen können:

  1. weil Paulus für sie betet (1,4)
  2. weil sie die Gnade empfangen haben, für Christus zu leiden (1,29)
  3. weil ihre Heimat im Himmel ist (3,20)
  4. weil ihre Namen im Buch des Lebens stehen (4,3)
  5. weil der Herr nahe ist (4,5)
  6. weil der Friede Gottes die Herzen bewahren wird (4,7)
  7. weil sie alles vermögen durch den, der sie stark macht, Christus (4,13)

Daher wird der Philipperbrief auch Freuden-Epistel genannt.

1.2 Hilfen zum Verständnis des Predigttextes

Verschiedene deutsche (und fremdsprachige) Bibelübersetzungen, um mit dem Predigttext vertraut zu werden, findet Ihr z.B. unter www.bibleserver.com (Luther 1984 / Revidierte Elberfelder Bibel / Hoffnung für alle / Schlachter 2000 / Neue Genfer Übersetzung / Gute Nachricht Bibel / Einheitsübersetzung / Neues Leben Bibel / Neue Evangelistische Übersetzung).

Hilfen zur Auslegung und Anwendung bieten z.B.

* De Boor, Werner. Der Brief des Paulus an die Philipper: Wuppertaler Studienbibel. Brockhaus Verlag

* Warren, W. Wiersbe. Wiersbe Kommentar NT. Band II Römer bis Thessalonicher. CLV Verlag 

Zur Beschäftigung mit dem Predigttext hilft das Anhören der Predigten von Winrich Scheffbuch vom 22.12.1991 mit dem Titel „Wie man fröhlich wird“ https://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=446&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=0&tm=4

Predigthilfe vom 18.3.2007 von Eckhard Löffler https://www.christusbund.de/predigthilfen/predigthilfe-vom-18-3-2007-philipper-4-4-9/

1.3 Anmerkungen zum Verständnis des Predigttextes

1) Die Freude im Herrn erweckt die Sehnsucht nach der Entrückung

V.4      Paulus weiß um die Quelle der Freude und verknüpft unzertrennlich seine Aufforderung an die Person Jesu. Es geht nicht um einen leeren Motivationsruf, sondern um einen Erinnerungsruf, die Freude in Gott statt in den Umständen des Lebens zu suchen.

Der „Aufruf zur Freude“ ist keine neue Botschaft des Evangeliums, sondern vielmehr eine Wiederholung der alttestamentlichen Aufforderung, wie wir sie schon aus der Zeit Nehemias kennen (Vgl. Neh.8,10-17). Die Freude am Herrn ist Kraft und Stärke, Hoffnung und Zuversicht.

Freude ist eine direkte Wirkung des Heiligen Geistes im Gläubigen (Gal 5,22).

V.5      Die Formulierung „der Herr ist nahe“ enthält eine zweifache Botschaft:

a) Eine zukünftige Dimension der Erwartung des wiederkommenden Herrn zur Entrückung der Gemeinde

Die Freude im Herrn entfacht ein sehnsüchtiges Warten auf die Wiederkunft Jesu. Wie eine Braut ihren Bräutigam mit Vorfreude erwartet, weiß sie, dass alle anderen Freuden in der Welt sie nicht mehr locken können. Die Freude, dass der Herr nahe ist, stellt alle zeitlich begrenzte Weltfreude in den Schatten (1Joh 2,17; Spr 14,13; 23,5-6; Pred 2,1ff.). Paulus erinnert, dass unser Bürgerrecht im Himmel ist und wir von dort unseren Herrn erwarten (Phil 3,20).

Vielleicht ist das der Grund, warum die Christenheit ihre Freude in Jesus verloren hat, weil sie die baldige Wiederkunft ihres Herrn aus den Augen verloren hat. Oft haben Christen diese Vorfreude auf Jesus nicht und suchen ihr Vakuum mit den vergänglichen Freuden dieser Welt zu füllen. Man adoptiert die weltlichen Freudenmacher in die Gemeinde oder das Christenleben, versucht die Freude dieser Welt mit dem Herrn zu verbinden und muss doch erleben, dass ein künstlich religiöses Hochgefühl der Freude nur ein Produkt dieser Welt ist und wie ein Diskonebel wieder vergeht. Was bleibt ist die Erinnerung an ein frommes Event. Eine wachsende Freude und Liebe auf die Wiederkunft Jesu bleibt aus.

Im Fokus der Freude im Herrn liegt die Naherwartung Jesu! Christen, die ihren Herrn lieben, erwarten ihn. Sie leben in einer unglaublichen Vorfreude, weil sie wissen, dass sie einer unaussprechlichen herrlichen und ewigen Freude entgegen gehen (1Pet 1,8). Das wird einmal Herrlichkeit sein…

Bibelworte zur Naherwartung auf das Kommen Jesu: Lk 12,36; Röm 8,23-25; Phil 3,20; 1Thess 1,10; Tit 2,13; Phil 4,5; 1Thes 4,17; 2Kor 15,52; Off 3,11; 22,7.12.20.

In dieser Wiederkunftsfreude liegt auch eine Quelle der Freundlichkeit. Gottes Freundlichkeit wird im Christen wirksam (Tit 3,4) und soll sich gegenüber dem Mitmenschen zeigen.

Das Wort Freundlichkeit oder Sanftmut bedeutet: milde, brauchbar, aufrichtig, integer, angenehm gegenüber Gott und Menschen. Freundlichkeit ist ein Ausdruck eines reifen Christencharakters, weil er vom Charakter Jesu geprägt ist.

Auch Freundlichkeit ist eine direkte Wirkung des Heiligen Geistes im Gläubigen (Gal 5,22).

b) Eine gegenwärtige Dimension der Tatsache, dass Jesus mir nahe ist.

„Der Herr ist nahe“ allen die ihn anrufen, allen die ein zerbrochenes Herz haben. Diese Zusage des Wortes Gottes schenkt Gewissheit der Nähe Gottes in allen Lebenslagen (Ps 34,19; Ps 145,18). Seine Zusage ist Trost und gibt Hoffnung, weil wir wissen „Er ist bei uns alle Tage“ (Mt 28, 20).

2) Die Freude im Herrn erweckt tiefe Dankbarkeit und Frieden

V 6 Das Gebet ist kein religiöses Ritual, das uns die Sorgen einfach vergessen lässt oder wir durch ein Mantra ähnliche Weise auf andere Gedanken kommen sollen. Vielmehr ist das Gebet ein Ausdruck des tiefen Vertrauens in den lebendigen Gott. Wer betet der glaubt! Doch nun nennt Paulus einige genauere Beschreibungen des Gebetes:

  • Gebet als Anbetung: Nur so werden unsere Sorgen ins rechte Verhältnis zur Majestät Gottes gerückt. Dann wird Großes wieder groß, Kleines bleibt klein und Wichtiges wird wieder wichtig. Gott wird als der Allmächtige auf dem Thorn erkannt, dem keine Sorge entgeht oder zu groß wäre.
  • Gebet als Flehen: Ja wir sollen aufrichtig und mit ganzem Herzen unsere Anliegen Gott mitteilen. Mit Ernst, mit Maß und ohne Übertreibung.
  • Gebet als Würdigung: Gott mit Danksagung zu begegnen auch dann, wenn es scheinbar keinen Grund zum Dank gibt. Hier hilft, dass wir unserem Vater mit Respekt und Dankbarkeit wie Kinder entgegentreten, der wohl genau weiß was wir bedürfen.

V 7 Gottes Friede ist etwas Unerklärbares, aber umso mehr Erfahrbares. Dass Christen, die unendlich viel Leid, Nöte und Verlust erleben, immer noch einen Frieden im Herzen haben ist und bleibt ein Wunder Gottes. Er ist mit dem logischen Verstand nicht erklärbar. Vielmehr liegt der Friede Gottes in der Freude im Herrn verborgen (Röm 14,17).

Auch Friede ist eine direkte Wirkung des Heiligen Geistes im Gläubigen (Gal 5,22).

Betont wird, dass dieser Friede in Christus das Herz wie eine Festung bewahrt, so dass das Herz vor Sorgenlast, Verzweiflung, Unglaube und Unruhe und Unfrieden geschützt wird.

3) Die Freude im Herrn erweckt zu einem heiligen Lebenswandel

V 8 Paulus kommt von der Verwurzelung in Jesus Christus über das Gebet als Ausdruck der Beziehung zu Jesus nun zu der Gesinnung in Jesus.

Frieden beginnt im Herzen, mit den Gedenken die aus dem Herzen kommen und listet nun einige Prüfmerkmale unserer Gesinnung auf: Wir können uns selbst prüfen:

  • denken wir die Wahrheit – keine Lügen, Halbwahrheiten oder Vermutungen
  • denken wir respektvoll – nicht erniedrigend, hochmütig, emotionsgeladen
  • denken wir fair – nicht ungerecht, unausgewogen, übertrieben, absolut
  • denken wir rein – nicht verdorben, unzüchtig, unsittlich, unmoralisch
  • denken wir wohlwollend – nicht lieblos, böse, hässlich, schädlich, verwünschend

In allem soll unser Denken lobenswert sein, so dass unsere Gedanken, wären sie öffentlich, uns nicht beschämen müssten.

Hier scheitern wir und doch will Jesu Charakter unsere Gesinnung verwandeln.

V 9 Paulus schließt damit, das Gelernte auch in die Praxis umzusetzen.

  • Als Christen haben wir von anderen Christen gelernt – zum Vorbild nehmen
  • Als Christen haben wir vom Heiligen Geist alles empfangen – im Geist leben

Freude und Friede kommt durch das gehorsame Tun des Wortes Gottes.

Im Blick auf die baldige Wiederkunft Jesu sollen wir uns nach oben ausrichten, von Christus prägen und bestimmen lassen.

  1. Verstehen, worum es geht

2.1 Hinweise für hermeneutische Überlegungen (Auslegung)

Fünf große „gadol“-Freuden im Alten Testament

  1. Über die Krönung Salomos                                  1Chr 29,22
  2. Über die Erweckung unter Hiskia                        2Chr 30,21.26
  3. Über das Wort Gottes                                            Neh 8,10-12
  4. Über die Rückkehr Israels             (Laubhüttenfest)      Neh 8,17
  5. Über die Einweihung der Mauer Jerusalems    Neh 12,43

Fünf „mega“-große Freuden im Neuen Testament

  1. Über das erste Kommen Jesu                              Lk 2,10
  2. Über die Auferstehung Jesu                                Mt 28,8
  3. Über die Himmelfahrt Jesu                                   Lk 24,52
  4. Wenn eine Erweckung geschieht                        Apg 8,8
  5. Wenn Christen von Bekehrungen hören            Apg 15,3

2.2 Hinweise für situative Überlegungen (Predigtanlass)

Worauf wartest DU?

Auch Weihnachtsfreude vergeht wieder.

Weihnachten steht vor der Tür und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ist wieder da. Mit Freude und Spannung werden die Feiertage erwartet. Die Geschenke liegen unter dem Weihnachtsbaum und kaum sind sie ausgepackt, sind die Stunden oder auch Minuten gezählt bis die Freude nachlässt und verfliegt.

Das falsche Geschenk, die falsche Größe der Socken, die falsche Farbe des Pullovers, der falsche Duft des Parfüms, das falsche Videospiel usw.

Sogar wenn das richtige Geschenk dabei war – es dauert nur wenige Tage, dann ist die Freude verpufft.

Was aber für eine Freude bleibt und ist dauerhaft?

Irdische Freuden halten nicht an

Junge Menschen zeigen uns was Freude ist. Nur suchen sie oft die Freude im Leben und probieren alles aus und kommen oft belastet, enttäuscht oder gar in ihrer Persönlichkeit verletzt auf der Suche nach Glücksfreuden aus der Welt zurück.

2.3 Hinweise für homiletische Überlegungen (Anwendung)

Es muss bedacht werden, dass Zuhörer vielleicht sehr wohl schwere Lebensumstände durchmachen, die keinen Anlass zur Freude geben.

Dennoch müssen wir verständnisvoll und seelsorgerlich vermitteln, dass Freude nicht allein von den Lebensumständen abhängig ist, sondern von der inneren Verbindung und Beziehung zu Jesus (Freude im Herrn!)

  • Wo erwarte ich fälschlicher Weise, dass irdische Dinge (immer wieder neue Gegenstände und Sachen, Urlaub, Reisen, Status, Ansehen, Haus und Auto, Familie, Ehe und Kinder usw.) mir eine innere dauerhafte Freude und Zufriedenheit bescheren?
  • Wo erlebe ich, dass Freude schnell vergeht oder Erwartungen zerplatzt sind?
  • Was würden andere über deine Ausstrahlung sagen: Bist du fröhlich oder eher ein ständiger Miesepeter?
  • Begegnest du deinem Nächsten freundlich?
  • Spielt die baldige Wiederkunft in meinem Glaubensleben eine Rolle?
  • Freue ich mich einmal bei Jesus zu sein und wünschte die Zeit würde bald da sein?
  • Der Herr ist nahe! Löst das mehr Angst und Sorge aus oder Vorfreude und Frieden?
  1. Sagen, wo es hingeht

3.1 Predigtziel – warum halte ich diese Predigt?

Die Zuhörer sollen verstehen lernen, was echte und wahre Freude ist und dass bleibende Freude nur durch die Nähe und Beziehung zu Jesus kommt.

Jesus Christus ist auf die Erde gekommen, damit große Freuden dem Volk widerfährt (Lk 2,10). Durch seine Erlösung und Vergebung ist Jesus selbst die Freude und der Freudengeber des Menschen.

Mit seiner baldigen Wiederkunft wird diese Freude noch unaussprechlicher und größer.

Diese Freude im Herrn können keine Umstände der Welt trüben, eher nur noch verstärken.

Der gläubige Zuhörer soll sich mit Vorfreude auf die Wiederkunft einstellen. Auch wenn der Begriff „nahe“ nicht definierbar ist, sollen wir freudig mit der baldigen Wiederkunft Jesu rechnen.

Der ungläubige Zuhörer soll ermutigt werden die Freude in Jesus kennenzulernen, sein Leben diesem wunderbaren Herrn anzuvertrauen und erkennen, dass keine weltliche Freude die Sehnsucht des Menschen stillen noch die Sorgen des Lebens wegnehmen kann.

3.2 Predigtthema – was sage ich in dieser Predigt?

  • In Jesus zu sein bedeutet, Freude und Hoffnung zu haben, dass der HERR bald wiederkommt.
  • In Jesus zu sein bedeutet, die Nöte und Sorgen in das Verhältnis seiner Vergänglichkeit zu stellen und sich in Jesu Frieden zu freuen.
  • In Jesus zu sein bedeutet, nach dem Willen und der Gesinnung Jesu leben zu wollen.

3.3 Predigtentfaltung – wie sage ich es in dieser Predigt?

1) Die Freude im Herrn erweckt die Sehnsucht nach der Entrückung

2) Die Freude im Herrn erweckt tiefe Dankbarkeit und Frieden

3) Die Freude im Herrn erweckt zu einem heiligen Lebenswandel

  1. Das richtige Warten 4-5
  2. Das richtige Beten 6-7
  3. Das richtige Denken 8
  4. Das richtige Leben 9

 

  1. Die Freude in etwas – in dem Herrn Jesus 4
  2. Die Freude auf etwas – auf das Kommen des Herr Jesu 5
  3. Die Freude durch etwas – durch den Frieden des Herrn Jesu 6-7

 

  1. Sei freudig 4-5
  2. Sei sorglos 6-7
  3. Sei vorbildlich 8-9

 

  1. standing – in der Verbindung zum Herrn stehen
  2. connecting – in der Beziehung zu Jesus beten
  3. thinking – in der Gesinnung Jesu leben

3.4 Predigtveranschaulichungen – wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?

Vorfreude

Der alte fromme Bauer Bugenhagen, so erzählt Pastor Louis Harms in Hermannsburg, trug am Abendmahlstag immer ein Sträußchen im Knopfloch. Fragte ihn jemand weshalb, so erwiderte er mit vor Freude leuchtendem Angesicht: „Ich feiere heute die Verlobung mit meinem Herrn Jesus.“ Das war eigenartig ausgedrückt, aber der Kern der Sache war getroffen, die Fülle der Freude verstanden. Und Bibelgrund hatte der liebe Alte auch unter den Füßen für seine Worte. Das kann man im Propheten Hosea 2,21-22 nachlesen.

Zitate:

Wer Gott sucht, der findet Freude. (Aurelius Augustinus) Augustinus von Hippo

Ist Jesus unsere Freude geworden, dann haben wir die Freude, die ewig bleibt. Friedrich von Bodelschwingh

Jesus Christus selbst leuchtet als Licht am Ende des Schmerzenstunnels. Er ist das Ziel und der Grund unserer Freude im Leid.    John Piper

Wir können die Wiederkunft Jesu nicht berechnen, aber wir sollten allezeit mit ihr rechnen. Norbert Lieth

(Klaus Eberwein)