Lukas

Predigthilfe vom 20.9.2009 – Lukas 19, 1-10

Monatsthema: Als Nachfolger des Herrn leben
Predigtthema: Wie wir retten können

Bibelstelle: Lukas 19, 1-10

Verfasser: Thomas Richter

Ein Predigttipp enthält Hilfestellungen für die Verkündigung und ersetzt deshalb nicht das eigenständige Erarbeiten des Bibeltextes und Studieren von Bibelkommentaren. Hilfen zur Auslegung und Anwendung bieten z.B. Fritz Rienecker. Das Evangelium des Lukas – Wuppertaler Studienbibel. Wuppertal: R. Brockhaus. S. 439-442 und Norman Crawford. Lukas – Was die Bibel lehrt 3. Dillenburg: CV. S. 386-392 und Gerhard Maier. Lukas-Evangelium 2.Teil – Edition C-Bibelkommentar 5. Neuhausen: Hänssler. S. 424-436.

1. TEXT- UND PREDIGTZUSAMMENHANG

Der Reisebericht des Dr. Lukas endet nun damit, dass Jesus in Jericho eintrifft (ab 19,28 folgt die Information über die Ereignisse in Jerusalem). Während in Lk 18,35-43 berichtet wird, wie Jesus einem „Armen“ begegnet, so schildert Lk 19,1-10 die Begegnung mit einem „Reichen“. Weil Gott alle will, begegnet Jesus auch allen. Jeder kann ihm begegnen und sich an ihn wenden. Von daher gehen wir der Frage nach, wie und warum man Jesus begegnen muss und was in und durch die Jesusbegegnung im Leben passiert. Von diesem Anliegen her ergibt sich das Predigtthema: Wie wir retten können (siehe auch unter 3.).

2. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN

Hilfreiche Bausteine enthält bereits der Predigttipp zu Lk 19,1-10 von Albrecht Wandel (www.wbb-online.de/pt) vom 18.05.2003. Deshalb nachfolgend nur einige Ergänzungen:

Wie wir retten können, ist unser Thema, unser Auftrag und damit zugleich auch unsere Frage. Indem wir das Evangelium von Jesus bezeugen, dass nicht nur ausreichend Lebensmittel (V. 1-4), sondern eine Lebensmitte (V. 5-7) erforderlich ist. Wo allein in Christus die Lebensmitte gefunden wird, da gibt es dann auch wieder eine Lebensperspektive (V. 8-10). Der Wunsch nach Freude am Leben steht am Anfang (V. 1-4), aber er geht nur dort in Erfüllung, wo er zur Freude an Jesus wird (V. 5-7), der in uns dann die Freude zur Buße wirkt (V. 8-10). So geschieht Rettung, da das Heil nur dadurch in unser Leben kommt, indem Jesus zu unserem persönlichen Heiland wird (V. 9f).

Zum Einstieg:
„Im Jahre 1921 schenkte Gott in Ostfriesland eine Erweckung. Viele Menschen erschraken über ihren verlorenen Zustand vor Gott und suchten das Heil in Jesus Christus. Aus jener Zeit berichtete Pfarrer Immer eine ergreifende Begebenheit: Auch in seinem Dorf wurden viele vom Geist Gottes ergriffen. Aber in einem Filialort, in dem reiche Bauern wohnten, verschlossen sich die Herzen. Die Leute erklärten: ‚Wir sind gut und recht und wollen nichts hören von Buße und Vergebung der Sünden!‘ Darauf ging Pfarrer Immer viele Wochen nicht mehr in diesen Ort. Eines Tages trieb es ihn doch wieder hin. Am Dorfeingang stieß er auf ein Trüpplein Männer, die erschreckend elend aussahen. ‚Was ist denn mit euch los?‘ fragte der Pfarrer. Da antwortete einer: ‚Wir haben Heimweh nach Jesus‘. Genauso hätte Zachäus in unserer Textgeschichte sagen können. Von ihm heißt es: ‚Er begehrte Jesus zu sehen‘. Das war seltsam. Denn bis dahin war er ein eiskalter Geldmann gewesen. Aber nun war in ihm das Heimweh nach Jesus aufgebrochen. Und zwar so mächtig, dass er fast verzweifelte, als er in ein Volksgedränge geriet. Er bekam Angst, er könnte Jesus verpassen. Und es gab wohl Gelächter beim Volk und Aufregung bei Zachäus, als er auf einen Baum stieg, um Jesus zu sehen. Aus dieser lächerlichen Stellung schaut der Mann auf die Straße hinunter, er schaut und schaut. Und da kommt Jesus. Nun sieht der Mann mit der Hölle im Herzen den Heiland. Wir wollen jetzt nicht mehr viel von Zachäus reden. Wir wollen mit den Augen des Zachäus auf Jesus sehen. Das ist eine wichtige Beschäftigung. Der Herr selbst sagt: ‚Blickt auf mich, aller Welt Enden, so werdet ihr errettet!‘ – Was sehen wir?“ (Wilhelm Busch. Mit Gott auf Du: Ansprachen aus den Jahren 1965/66. 5.Taschenbuchaufl. Bad Liebenzell: VLM, 1971. S. 107f).

A) Wir sehen Freude am Leben, aber nicht durch Lebensmittel (V. 1-4)

„Leben zwischen Nase vorn und Nase voll. Solch eine Spannung erlebt Zachäus. Zum einen ist er ganz vorne und kassiert ab, zum anderen ist er ganz hinten und bekommt eine auf den Deckel“ (Rolf Seiter).

„Dies ist die tröstliche Geschichte von dem Menschen, der mit seiner Vergangenheit fertig geworden ist, weil Jesus seine Gegenwart verändert, umgedreht hat. Es kommt alles auf diese Reihenfolge an. Sie ist absolut nicht umkehrbar. Es ist nämlich gerade nicht so, dass der Mann sein Leben gründlich geändert hätte und daraufhin wäre Jesus in sein Leben getreten. Sondern Jesus ruft den übelbeleumundeten Zachäus zu sich und setzt sich an seinen Tisch – und daraufhin ändert sich das Leben dieses Mannes. ‚Zachäus aber trat vor den Herrn und sprach: Siehe, Herr, fünfzig Prozent meines Einkommens gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, das gebe ich ihm vierfältig wieder‘. Also heißt die einzig mögliche Reihenfolge: Veränderte Menschen – veränderte Verhältnisse” (Kurt Hennig. Esslinger Predigten über Gott und die Welt. Neuhausen: Hänssler, 1981. S. 177f).

„Die Karawanen und Durchreisenden hat er nicht nur abkassiert, sondern auch abgehört. So war Zachäus auf dem Laufenden, im Bilde, auch über Jesus“ (Rolf Seiter).

B) Wir sehen Freude an Jesus, aber nur als Lebensmitte (V. 5-7)

Jesus betont das „heute“! Die ‚lange Bank‘ ist des Teufels liebstes Möbelstück (vgl. Hebr 3,15).

„Aber Jesu Auge findet uns überall. ‚Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es‘, heißt es im Psalm. ‚Und Gott rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?‘ – ‚Nathanael spricht zu Jesus: Woher kennst du mich? Jesus antwortete: Ehe dich Philippus rief, da du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich‘. Oder hier: ‚Zachäus, steig eilend hernieder, denn ich muss heute in deinem Hause einkehren‘. Wir wissen nicht, warum wir dorthin gerieten, wo Jesus vorbeikam. Wir wissen nur, dass sein Auge uns traf wie den Zachäus im Geäst. Auf wen aber das Auge Jesu fällt, um den ist es geschehen, der ist nicht mehr sein eigener Herr – und nicht mehr Knecht der Herren dieser Welt. ‚Und als Jesus kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus!‘ Jesus sieht einen Menschen. Er findet und beschlagnahmt die, die er haben will. Auch mitten unter uns, auch uns. Seine Augen gehen durch die Spalierreihen in Jericho, durch die Bankreihen unsrer Kirchen, durch die Häuserreihen unsrer entkirchlichten Städte. Irgendwo sieht er einen: ‚Ich muß heute in deinem Hause einkehren‘. Jesu Ruf durchbricht alle Spaliere, alle Reihen, alle Schranken, auch wenn es nach unseren Maßstäben noch so unpassend erscheint. ‚Bei einem Sünder ist er einge¬kehrt!‘ so mokierten sie sich damals in den kirchlichen Kreisen Jerichos, bei einem Weltkind schlimmster Sorte, bei einem Kapitalisten, bei einem Polizisten, bei einem Rassisten – so ein Skandal! Aber Jesus geht eben auch dorthin, wo ‚man‘ nicht hingeht, in die Villa des reichen, verachteten Zachäus, auf die exklusiven Empfänge der Prominenz, in die nächtlichen Gassen der Altstadt, ins Offizierskasino, in die Gefängnisse, an die Stehbiertheken, ins Krematorium. Jesus geht in die Kirchen und in die Kämmerlein der Beter und zu den Kirchenfremden, zu verbitterten alten Leuten und zu den ausgeflippten jungen Opfern der Drogen. Jesu Auge fällt immer wieder auf einen unter all denen. Wo aber Jesus einen Menschen sieht, heraussieht und ihn herausruft aus seiner Verlorenheit, da ist diesem Menschen Heil widerfahren, die Rettung für alle Ewigkeit“ (Hennig, Esslinger Predigten über Gott und die Welt, S. 180f). Vgl. Ps 94,9; Jes 43,1.

C) Wir sehen Freude zur Buße, aber dadurch eine Lebensperspektive (V. 8-10)

V. 9: Der Ausdruck „zu ihm“ (pros auton) ist zu verstehen als „mit Bezug auf ihn“ (vgl. 20,19) und bezieht sich von daher nicht nur auf Zachäus, sondern gerade die Volksmenge von Jericho ist der Adressat der Verse 9f (vgl. Hes 34,16).

Bsp.: Zu Spurgeon kam nach einer Predigt ein junger Mann und sagte: ‚Sie haben wohl recht, ich sollte mich zu Jesus bekehren. Ich werde es auch tun. Allerdings nicht sofort‘. ‚Warum nicht sofort‘ fragte Spurgeon. ‚Ich will noch was vom Leben haben‘ meinte der junge Mann lächelnd. Da erwiderte Spurgeon: ‚O, wie sind sie anspruchslos! Etwas vom Leben wollen sie haben. Das wäre mir zu wenig. Ich muss das Leben haben und das habe ich in Jesus‘ (Quelle unbekannt).

„Entweder der Glaube ist Wahrheit oder Wahnsinn“ (Peter Hahne).

„Wo Jesus ist, bereinigt man alte Schuld, indem man sie bekennt und indem man sie vergibt. Ohne eine nach Kräften bereinigte Vergangenheit liegt kein Segen auf einem neuen Heute. Wo aber ein Mensch umgekehrt ist in die offenen Arme Gottes – und das heißt Buße tun, das heißt Bekehrung -, da ändert sich auch die Welt dieses Menschen, da bekommen seine Mitmenschen etwas davon zu spüren. Wo sich Menschen verändern, da verändern sich auch die Verhältnisse. Umgekehrt geht es einfach nicht. Aus mehr oder weniger gewaltsam veränderten Verhältnissen kamen und kommen niemals veränderte, neue, bessere Menschen. Wer aber wie Zachäus bei Gott Gnade gefunden hat, kann einfach nicht mehr bleiben, wie er war. Wenn ein Mensch sich im Lichte Jesu neu sieht, dann verändert sich in seinem Leben eine ganze Menge. Und zwar nicht nur für sich privat und höchstpersönlich, sondern das strahlt dann auch auf seine Umgebung aus. ‚Heute ist diesem Hause Heil widerfahren‘ – also der ganzen Familie und was so dazugehörte. Es kann für eine ganze Familie oder für ein Haus oder für einen Freundeskreis ein Segen und ein neuer Anfang sein, wenn ein Mensch dort von Jesus gerufen worden ist. Wo der eine vom Baum stieg, da ist dem ganzen Hause Heil widerfahren. ‚Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist‘. Vorletzte Woche war ich im Hause des Zachäus, nicht in Jericho, sondern in B., aber das tut ja wenig zur Sache. Das Haus war die große Osterfeldhalle dort oben mit ihren sechshundert Sitzplätzen. Sie war rammelvoll mit lauter jungen Leuten. Und welche Attraktion hatte sie zusammen gebracht? Ein Film über Jesus wurde gezeigt, über seinen Erdenweg, seine Passion und – in größter Zurückhaltung – über die Begegnungen der Jünger mit dem Auferstandenen. Vielleicht waren dreißig oder vierzig Erwachsene darunter, aber sonst sah man nur junge Leute zwischen vierzehn und zwanzig Jahren. Offenkundig ‚begehrten sie Jesus zu sehen, wer er wäre‘. Also nicht: ihre Probleme zu diskutieren, nicht: die Gesellschaft zu verändern, nicht: Aktionen zu fordern und politische Stellung zu beziehen, nicht: einem der Musik- und Popgötter von heute zuzujubeln. Sie wollten Jesus sehen. Es war am Anfang sehr laut im Saal, so laut wie es ist, wenn sich sechshundert normale junge Leute unterhalten. Es wurde dann schon recht still, als ein paar von ihnen auf die Bühne traten und sagten, warum sie zu dem Abend mit dem Jesus-Film eingeladen haben und dass sie es für ihr Teil auch mit Jesus hätten. Als dann aber der Film lief, war kein Laut mehr in dem großen Saal zu hören. Da war Jesus eingekehrt, nur noch Jesus. Es ist eine große Gnade, wenn man unter den eigenen Abendschatten noch einen Blick in das Haus des Zachäus tun darf, noch dabei sein darf, wenn diesem Hause heute Heil widerfahren ist“ (Hennig, Esslinger Predigten über Gott und die Welt, S. 182f).

3. TEXT- UND PREDIGTSCHWERPUNKT

Unsere Predigtübersicht 2009 (beim Gemeinschaftsleiter erhältlich) benennt als möglichen Schwerpunkt für die Predigt das Thema „Bekehrung“ (V. 9f). Das Predigtthema („wie wir retten können“) wurde so formuliert, damit es mit den anderen Predigtthemen des Monats korrespondiert. Es darf aber nicht so missverstanden werden, wie wenn wir jemanden von uns aus retten könnten. Was wir aber in der Tat tun sollen ist, dass wir entdecken, dass und wie Menschen vom Herrn gerettet werden und in diesem Sinne ist auch das Thema zu verstehen: Nur so kann es geschehen, dass Menschen gerettet werden, wenn sie Jesus begegnen! Also: Wie können wir Menschen rette? Indem Jesus ihnen begegnet! Nur so können wir retten – es braucht die Begegnung mit Jesus und das ist das Zentrum der Predigt: Wenn Jesus uns begegnet, kann sich unser Leben verändern! Rettung ist nur dort möglich, wo Jesus als Herr in unser Leben tritt. Bitte erklärt das Predigtthema in diesem Sinne, damit es nicht missverstanden wird! Wir müssen uns unserer menschlichen Begrenzung bewusst bleiben, aber wo dies geschieht, da entdecken wir dann auch wieder unseren Auftrag, weil wir ganz vom Herrn abhängig sind und bleiben! So gilt es folgende Kernaussage zu predigen: „Auch die größten Sünder werden gerettet, wenn sie fruchtbare Buße tun“ (Armin Baum).

Eine wirkliche und echte Bekehrung geschieht aus Gnade (V. 5a), sie ist persönlich und dringend (V. 5b), sie ist erniedrigend und doch liebevoll (V. 5bc), sie ist beständig und unbedingt notwendig (V. 5c+10)! Spurgeon fasst das Zentrum der Predigt über Lk 19,1-10 wie folgt zusammen:
A) Lasst uns die Notwendigkeit betrachten, die sich dem Heiland aufdrängte in Zachäus Haus einzukehren. Er fühlte das dringende Bedürfnis
* eines Sünders, der ihn nötig hatte und seine Barmherzigkeit annehmen würde.
* einer Person, welche die Souveranität seiner Wahl illustrieren würde.
* eines Charakters, dessen Erneuerung seine Gnade verherrlichen würde.
* eines Wirtes, der ihn mit herzlicher Gastfreundschaft aufnehmen würde.
* eines Falles, welchen sein Evangelium verzeichnen würde.
B) Lasst uns forschen, ob solche Notwendigkeit auch in Bezug auf uns besteht.
* Wollen wir ihn heute aufnehmen? ‚Er stieg eilend hernieder‘.
* Wollen wir ihn von Herzen aufnehmen? ‚Nahm ihn auf mit Freuden‘.
* Wollen wir ihn aufnehmen, was andere auch sagen mögen? ‚Sie murrten‘.
* Wollen wir ihn als Herrn aufnehmen? Zachäus sprach: ‚Siehe Herr‘.
* Wollen wir ihn so aufnehmen, dass wir unser Habe unter die Kontrolle seiner Gesetze stellen? V. 8
C) Lasst uns ganz und voll verstehen, was diese Notwendigkeit in sich schließt. Wenn der Herr Jesus kommt, um in unserem Hause einzukehren:
* Müssen wir darauf vorbereitet sein, daheim Einwürfen zu begegnen.
* Müssen wir uns von allem frei machen, das sich in unserem Hause gegen ihn auflehnen könnte. Vielleicht ist vieles, das er nie dulden würde.
* Wir dürfen niemanden einlassen, der unsren himmlischen Gast betrüben könnte. Seine Freundschaft muss unsrer Freundschaft mit der Welt ein Ende machen.
* Müssen wir hinfort und auf immer ihn das Haus und uns selbst ganz beherrschen lassen ohne Rückhalt und ohne Rivalen zu dulden.
* Müssen wir es ihm gestatten, uns und das Unsere als Werkzeuge zur ferneren Ausbreitung seines Reiches zu gebrauchen.
Warum sollten wir unsren Herrn nicht heute aufnehmen? Es ist kein Grund vorhanden, aus dem wir nicht dürften. Es gibt viele Gründe, aus denen wir es sogleich tun sollten. Herr, gib deinen Willen kund, und sprich: ‚Ich muss‘ (aus C.H. Spurgeon. Predigt-Entwürfe – Zweiter Teil: Neues Testament. ND 1897 Hamburg: RVB, S 64f).

4. PREDIGTGLIEDERUNG

A) Wir sehen Freude an Leben, aber nicht durch Lebensmittel (V. 1-4)
B) Wir sehen Freude an Jesus, aber nur als Lebensmitte (V. 5-7)
C) Wir sehen Freude zur Buße, aber dadurch eine Lebensperspektive (V. 8-10)

oder nach Kurt Hennig:
A) Ein Mensch sieht Jesus
B) Jesus sieht einen Menschen
C) Ein Mensch sieht sich

oder nach Wilhelm Busch:
A) Wir sehen Jesu Augen
B) Wir sehen Jesu Mund
C) Wir sehen Jesu Füße

5. FRAGEN ZUR „VERTIEFUNG“ DER PREDIGT

* Welche Erwartungen habe ich an Jesus?
* Welche Erwartungen hat Jesus an mich?
* Was unternehme ich konkret um Jesus zu begegnen
* Wie schnell erfolgt in meinem Leben eine Veränderung? Jesus betont das Heute!
* Was hat sich in meinem Leben verändert, weil Jesus mir begegnet ist?