Nehemia

Predigthilfe vom 12.7.2009 – Nehemia 2, 1-20

Monatsthema: Als Mitarbeiter des Herrn leben
Predigtthema: Leben unter der Führung Gottes

Bibelstelle: Nehemia 2, 1-20

Verfasser: Thomas Richter

Ein Predigttipp enthält Hilfestellungen für die Verkündigung und ersetzt deshalb nicht das eigenständige Erarbeiten des Bibeltextes und Studieren von Bibelkommentaren. Hilfen zur Auslegung und Anwendung bieten z.B. Das Alte Testament erklärt und ausgelegt – Bd. 2. S. 250-253 und Walter Lüthi. Die Bauleute Gottes: Nehemia, der Prophet im Kampf und Aufbau der zerstörten Stadt. 7. Aufl. Basel: Friedrich Reinhardt, o.J. S. 26-39 und Warren W. Wiersbe. Sei fest entschlossen: Im Gegenwind standhaft bleiben. Dillenburg: CV, 2008. S. 25-37.

1. TEXT- UND PREDIGTZUSAMMENHANG

Nachdem wir am letzten Sonntag (05.07.09) entdeckt haben, wie wir nach dem Willen Gottes leben können und sein Herzensanliegen unser Herz erfüllen kann, geht es nun darum, wie konkrete Schritte zur Umsetzung des Willen Gottes erfolgen können. Dies kann nur geschehen, wo wir nun unter seiner Führung Schritte gehen (= Predigtthema). Ging es in der letzten Predigt stärker um die geistliche Vorbereitung und Zurüstung, so geht es nun stärker um die geistliche Umsetzung des Willen Gottes im Alltag.

2. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN

Zum Einstieg:
Der heutige Predigttext „zeigt uns nun, wie aus Nehemias Gebet heraus die Tat erwächst. So wie auf den winterlichen Kornfeldern in den Samen, die dort unterm Schnee verborgen schlafen, schon bereits die ganzen Kornfelder des kommenden Sommers, die ausgewachsenen Halme, die schweren Ähren, unsichtbar mit dabei sind, so ist im Gebet des Nehemia der ganze Wiederaufbau der Mauern Jerusalems verborgen schon dabei“ (Lüthi, Bauleute Gottes, S. 28).

A. Leben unter der Führung Gottes erfordert: Gefaltete Hände (V. 1-4)

Nehemia musste abwarten. Der Monat Nisan (2,1) entspricht in unserem Kalender der Zeit von Mitte März bis Mitte April. Im Monat Kislew (Mitte Nov – Mitte Dez) betete Nehemia: „Lass es doch deinem Knecht heute gelingen und gewähre im Barmherzigkeit vor diesem Mann“ (1,11b). So sind nun ca. vier Monate verstrichen, bis sich diese Gelegenheit ergibt. Der Herr legt Nehemia eine Last für die Stadt Jerusalem auf sein Herz, aber er lässt auch die Seele Nehemias in dieser Erwartung zuwarten. Nehemia ergreift nicht von sich aus die Initiative, sondern er wartet ab, bis die Stunde Gottes für sein Anliegen gekommen ist (vgl. hierzu Hebr 6,12; Jes 28,16). In Nehemia begegnet uns eine geistliche Persönlichkeit, die vertrauend und erwartend im Herrn zur Ruhe gekommen ist, auch wenn die Zeit drängt und vordergründig nichts geschieht (vgl. 2Mose 14,13; Ruth 3,18).
Aber wie es um sein Herz und seine Seele bestellt ist, das steht Nehemia ins Gesicht geschrieben (vgl. V. 2f mit Spr 15,13). Der König erkennt seine Not und fragt nach, aber bevor Nehemia einem Menschen antwortet, richtet er ein „Stoßgebet“ an den Herrn (vorbereitet durch eine vierteljährliche Wartezeit), damit er auch in rechter Weise antworten kann (V. 4).

„Es regt mein Gebetsleben an, wenn ich den irdischen Thron Artahsastas dem Gnadenthron gegenüberstelle. Nehemia musste auf eine Audienz warten, bevor er dem König mitteilen konnte, was ihm auf dem Herzen lag. Wir jedoch können zu jeder Zeit mit jeder Not zum Thron der Gnade kommen (Hebr 4,14-16). Artahsasta sah zwar das traurige Gesicht Nehemias, aber unser Herr sieht unser Herz. Er kennt nicht nur unseren Kummer, sondern er leidet auch mit uns. Alle die dem persischen Thron nahten, mussten sehr aufpassen, was sie sagten, damit sie den König nicht erzürnten. Kinder Gottes können im dagegen alles sagen, was sie beschwert“ (Wiersbe, Sei fest entschlossen, S. 27).

„Wenn Gott einen Plan mit einem Menschen hat, und er hat seine Pläne mit uns, dann geschieht das so, dass, wie der Volksmund treffend sagt, Gott uns zuerst ‚ins Gebet nimmt‘. Er nimmt uns zuerst ‚ins Gebet hinein‘ und lässt dann den Auftrag folgen. Oder man müsste es vielleicht genauer genommen, umgekehrt sagen; wenn es einem unter uns passiert – er weiß vielleicht selber nicht warum und wie es kommt -, dass er auf einmal mehr beten muss als bis anhin, dass er Segnungen des Gebets erfährt, dass das Gebet mehr Raum zu fordern beginnt in seinem Leben und in seinem Alltag, wenn das einem Menschen passiert, dann, möchte ich sagen, heißt es aufpassen, denn dann hat Gott bestimmt eine Arbeit für dich im Hinterhalt bereit; denn welchen Gott brauchen will, den ‚nimmt er ins Gebet‘.“ (Lüthis, Bauleute Gottes, S. 29).

Von Nehemia haben wir zu lernen, dass wir vorbereitet sind auf die Stunde Gottes, denn es gibt Situationen, da gibt es keine lange Zeit der Entscheidung und Überlegung mehr. Hier müssen wir aus der unmittelbaren Beziehung zum Herrn heraus handeln und damit dies möglich ist, brauchen wir die beständig „gefalteten Hände“. Aus diesem Grund gilt es am Morgen den Tag dem Herrn zu überantworten und ihn am Abend mit ihm zu beschließen. Unser Gebet benötiget sowohl die „gewohnte Ordnung“ (vgl. 4Mose 10,35f), als auch die „ungeplante Spontanität“ (Neh 1,4b; 1Thess 5,17). Das spontane Gebet („Herr schenk mir jetzt die richtigen Worte“) auf Grund einer Situation kommt uns aber leichter über die Lippen, wenn wir auf Grund einer guten Gewohnheit geübt sind zu beten. „Wer nicht zu bestimmten Zeiten betet, der betet auch nicht zu Unbestimmten“ (Wilhelm Wagner).

Von Gott verzögerte Zeit ist keine verschwendete Zeit! Auch hinter unseren menschlichen Enttäuschungen bzw. Fragezeichen liegt eine göttliche Absicht, wenn wir in einer abwartenden und erwartenden Haltung vor dem Herrn stehen (vgl. Hebr 6,11-15).

B. Leben unter der Führung Gottes erfordert: Geöffnete Hände (V. 5-8)

„Wirksamkeit beginnt mit dem Warten auf Gott, aber sie endet dort nicht. Nehemia wartet nicht nur auf Gott, er begibt sich auch in Gefahr, indem er mit trauriger Miene vor den König tritt; auf diese Weise leistet er Gottes Anweisungen Gehorsam“ (John White. Nehemia: Hingabe und Strategie – Wegweisung für geistliche Führung, Marburg: Francke, 1989. S. 34).

Nehemia wagte konkret zu bitten. Es ist interessant, dass Gott sich für den Wiederaufbau der Mauern Jerusalems keinen Architekten oder Baumeister erwählt, sondern einen Mundschenk. Und Nehemia zieht sich nicht darauf zurück, dass er dies nicht kann bzw. noch nie gemacht hat, sondern er nimmt die Last an, die der Herr auf sein Herz gelegt hat. So lässt er sich aus seinem geordneten Alltag herausrufen und ist bereit den Weg vom Palast in die Ruinen zu gehen. Er ist bereit vordergründig „rückwärts“ zu machen, aber geistlich geht es so „vorwärts“ mit ihm. An dieser Stelle sollten wir im Rahmen der Predigt ansprechen, ob wir uns auch noch vom Herrn rufen lassen und dann zu „seiner“ Zeit die notwendigen Schritte zu tun bereit sind.

Nachdem Nehemia sein Herz vor dem Herrn geöffnet hat und es so von ihm erfüllt werden konnte, muss er nun den Mund vor dem König öffnen.

„Nehemia merkt, dass für den Wiederaufbau Jerusalems der Schutz und die Erlaubnis, die Geneigtheit und die Bereitschaft der weltlichen Obrigkeit unumgänglich nötig ist. Er kann schon über seine Person nicht verfügen, wie er will, darf nicht vom Hofe weg, ohne dass der König es ihm erlaubt. Er wird ferner Vollmachten brauchen, denn Jerusalem ist völkerrechtlich Hoheitsgebiet des Königs. Er wird königliche Geleitbriefe benötigen, denn es ist ein gefährlicher Weg, den er vorhat. Vor allem aber wird er Materialien brauchen für sein Werk. […]. An Material, das fällt uns hier auf, ist es vor allem Holz, das er braucht und ausdrücklich erwähnt. Wir können aus dieser beiläufigen Notiz auf die bescheidenen Ausmaße schließen, in denen sich der Wiederaufbau Jerusalems bewegte, gemessen an den späteren Prachtbauten. […]. So wird es auch beim Wiederaufbau […], oft recht ‚hölzern‘ zugehen“ (Lüthi, Bauleute Gottes, S. 31f).

C. Leben unter der Führung Gottes erfordert: Gestärkte Hände (V. 9-18)

Als Zeugnis gegenüber der Treue Gottes hatte es Esra abgelehnt, eine aus Soldaten bestehende Eskorte für die Reise in Anspruch zu nehmen (Esra 8,21-23). Nehemia geht hier einen anderen Weg. Obwohl er einen ebenso großen Glauben wie Esra hatte, entschied sich Nehemia wahrscheinlich auf Grund seiner anderen Stellung und Auftrags für einen anderen Weg und nahm staatliche Hilfe in Anspruch. Bei Esra stand die innere (geistliche) Ordnung des Volkes Gottes im Vordergrund (deshalb keine staatliche Hilfe), während bei Nehemia die äußere Ordnung (Mauerbau an der Stadt – deshalb mit staatlicher Hilfe) im Vordergrund steht.

Nach einer langen und beschwerlichen Reise nahm sich Nehemia Zeit zum Ausruhen (vgl. Neh 2,11 mit Esra 8,32). Nehemia weiß um seine Grenzen, aber gerade weil er darum weiß und sich selbst nicht überschätzt, kann er Begrenzungen überwinden. Die Reise hat vermutlich 2-3 Monate gedauert (vgl. Neh 6,15; der Baubeginn war Ende Juli; Esra hatte sogar 4-5 Monate mit seinem Tross gebraucht [Esra 7,8f]). Nehemia macht sich auf und untersucht persönlich die Situation. Bevor er andere instruiert, ist es wichtig, dass man sich persönlich informiert. Wer ein Anliegen und einen Auftrag vom Herrn hat, der ist oft wach, wenn andere schlafen und so beginnt er mit einer persönlichen Bestandsaufname.

„Es ist gut, geistliche Freunde zu haben; aber es ist gefährlich sein Herz auf der Zunge zu tragen. Deshalb sollten wir uns einen geheimen Platz in unserem Herzen erhalten, zu dem nur wir selbst und Gott Zugang haben. Hier haben wir eine Mann vor uns, der eine angeborene Führernatur besaß, entschlossen, und doch von zurückhaltender Art. Ein Mann, der nicht in Hast stand. Nehemia hielt sich drei Tage in Jerusalem auf, bevor er begann, die Lage zu erkunden. Er fing nicht mit der Arbeit für den Herrn an, bevor er nicht die Kosten überschlagen hatte. Aber wenn er erst einmal die Hand an den Pflug gelegt hatte, dann gab es kein Zurück mehr. Er zog seine Hand erst in dem Augenblick ab, als er sagen konnte: ‚Die Arbeit ist getan‘. […]. Achten wir auf den Kummer in seinem Herzen, als er über die Ruinen stolperte, die zerfallenen Reste einer einst mächtigen Festung. Immer wenn ein gutes Werk für Gott getan werden soll – ein solides, kein oberflächliches -, muss der Diener zuvor eine solche Inspektionsreise unternehmen wie Nehemia. Er muss die Nacht in den Ruinen trauern; er muss im einsamen, finsteren Gethsemane im Gebet ringen. Es ist äußerst töricht, wenn man sich weigert, die hoffnungslose Lage zu sehen, wie sie nun einmal ist. Es ist im Dienst für Gott lebensnotwendig, bewusst auch das Schlimmste und Schwerste ins Auge zu fassen. Wenn der Heilige Geist eine Bewegung in Gang setzt, dann beginnt sie damit, dass ein Mensch wie Nehemia da ist, der den Mut hat, sich den Tatsachen zu stellen, sie zu durchschauen und dann die Aufgabe anzugreifen. Sind unsere Herzen schon in dieser Weise beunruhigt worden? Haben wir schon einmal eine Stunde Schlaf geopfert über den geistlichen Tod in unserer Gemeinde und in unserer Stadt? Hat uns das zutiefst beunruhigt und wach gehalten, während andere schliefen? Haben wir schon einmal in die Nacht geschrien: ‚O Gott, was kann ich tun‘?“ (Alan Redpath, Sieghafter Dienst: Seelsorgerliche Studien zum Buch Nehemia, 4.Aufl. Marburg: Francke, 1986. S. 27f).

V. 17b: Nehemia spricht wieder von „wir“ und „uns“, auch wenn er erst wenige Tage in der Stadt war, wenn er die Aufgabe beschreibt, die zu tun ist. Wie in seinem Gebet (1,6f) identifiziert er sich mit dem Volk Gottes und ihren Nöten. Wie reden und denken wir von der Gemeinde zu der wir gehören? Sagen und denken wir: „die bzw. ihr vom Brüderbund“ oder sagen und denken wir: „wir vom Brüderbund“?

Dreifache Erkenntnis zum Aufbau ist nötig:
* „Ihr seht das Unglück, in dem wir sind“ (V. 17a) = Bereitschaft sich der Realität zu stellen!
* „Kommt und lasst uns die Mauer Jerusalems wieder aufbauen“ (V. 17b) = Bereitschaft sich der Aufgabe zu stellen!
* „Und ich berichtete von der Hand meines Gottes, die gütig über mir gewaltet hatte“ (V. 18a) = Bereitschaft sich unter die Führung Gottes zu stellen!

Wo diese dreifache Bereitschaft ist, da gilt: „Wir wollen uns aufmachen und bauen! Und sie stärkten ihre Hände zum Guten“ (V. 18b). So forderte Nehemia andere zur Mitarbeit auf und heraus. Wie machen wir es? Welche Trümmer gilt es zu beseitigen, welche Ruinen wieder aufzubauen in unseren Gemeinschaften, Bezirken und Verband?

D. Leben unter der Führung Gottes erfordert: Gehaltene Hände (V. 19+20)

Nehemia ruht (= ist gehalten) in einer dreifachen Wahrheit (V. 20):

a) Der Wahrheit über Gott: Er beauftragt, es ist sein Werk, er kümmert sich um uns und sein Anliegen. Weil sie tun, was Gott will, haben sie Vollmacht.

b) Der Wahrheit über die Mitarbeiter: Bisher hat keiner das Werk angepackt, bisher war Gleichgültigkeit da, aber nun werden die gleichen Leute anpacken, weil sich etwas geändert hat. Sie haben erkannt, dass sie nicht nur Kinder, sondern auch Knechte Gottes sind und für die gilt: „Wir sind keines Lobes würdige Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren“ (Lk 17,10b). Knechte tun, was ihr Herr will!

c) Der Wahrheit über die Gegner: Wo Trümmer beseitigt und Ruinen wieder instandgesetzt werden, da regt sich der Widerstand (V. 19). Wo alles schläft bzw. ruht, da wird man in Ruhe gelassen. Die Kinder Gottes sind sein Eigentum und niemand außer dem Herrn hat ein Recht an ihnen. Wir sind von Gott Beschlagnahmte und worauf er seine Hand legt, was er in seine Hand niemand, da kommt kein anderer ran.

Zur Veranschaulichung:
Während der Erweckung in Wales (1858-1860) kommt es zwischen Eifion Evans und dem Prediger David Morgan bei der Heimreise von einer Evangelisation zu folgender Unterhaltung: „War das nicht eine gesegnete Versammlung, Herr Morgan? Ja, antwortete er und fügte nach einer Pause hinzu: Der Herr würde uns große Dinge schenken, wenn er uns nur trauen könnte. Ich fragte zurück: Was meinen sie damit? Er antwortete: Wenn er uns trauen könnte, dass wir nicht die Ehre für uns selbst stehlen: ‚Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre wegen deiner Gnade, wegen deiner Treue‘ (Ps 115,1).“ Was ist unser Antrieb? Sind wir um die Ehre Gottes besorgt und wollen etwas sein zum Lobpreis seiner Herrlichkeit?

3. TEXT- UND PREDIGTSCHWERPUNKT

Unsere Predigtübersicht 2009 (beim Gemeinschaftsleiter erhältlich) benennt als möglichen Schwerpunkt für die Predigt das Thema „Führung Gottes“. Weil Gott führt, können und haben wir es zu wagen uns von ihm auch führen zu lassen. Bei Nehemia entdecken wir, wie das geht und was uns dabei erwartet. Bitte betont in der Predigt weiterhin, dass Nehemia kein Theologe, sondern ein „normal“ Berufstätiger ist, denn gerade daran erkennen wir: „Gott gebraucht alle – auch mich!“

4. PREDIGTGLIEDERUNG

Leben unter der Führung Gottes erfordert:
A. Gefaltete Hände (V. 1-4)
B. Geöffnete Hände (V. 5-8)
C. Gestärkte Hände (V. 9-18)
D. Gehaltene Hände (V. 19+20)

oder nach Wilhelm Wagner
A. Vor Gott stehen
B. In Gott ruhen
C. Für Gott leben

oder nach Wilhelm Wagner
A. Momentaufnahme (V. 1-8)
a) Zeitpunkt (V. 1)
b) Schnittpunkt (V. 2-4)
c) Startpunkt (V. 5-8)
B. Bestandsaufnahme (V. 9-16)
a) Kontrapunkt (V. 9-10)
b) Richtpunkt (V. 11-12)
c) Anhaltspunkt (V. 13-16)
C. Zielaufnahme (V. 17-20)
a) Ausgangspunkt (V. 17)
b) Haltepunkt (V. 18)
c) Standpunkt (V. 19+20)