Monatsthema: Unter Gottes Augen leben: Petrus
Predigtthema: Der zugesagte Lohn
Bibelstelle: Matthäus 19,16-30
Verfasser: Markus Neumann
1. Zusammenhang
Mt 17,22-20,34: vielfältige Anweisungen Jesu an seine Jünger, v.a. im Blick auf die Ab-lehnung des Messias durch sein Volk
Mt 20,1-16: Illustration des hier Gesagten mit einem Gleichnis (vgl. Mt 19,30 und 20,16)
2. Biblische Parallelen
Parallelstellen: Mk 10,17-31; Lk 18,18-30
Mt 5-7 (Die Bergpredigt): Die Auslegung des Gesetzes durch Jesus – viele Paralle-len/Anwendungen in Kap. 19
Die Unfähigkeit des Menschen, das Gute von sich aus zu erreichen: Röm 1-2
Die Gebote im Gesetz Moses: 2.Mose 20,12-16; vgl. 5.Mose 5,17-20; 3.Mose 19,18
3. Der Aufbau des Textes
V. 19-22 Das Gespräch Jesu mit dem reichen Mann
V. 23-26 Die Lehre Jesu zum Reichtum, dem Reich Gottes und der Errettung
V. 27-30 Die Lehre Jesu zum Lohn der Nachfolge
4. Einzelerklärungen
V.16 „…einer trat herbei…“- dieser Mann ist jung (V.20), reich (V.22) und ein Oberster (Lk 18,18 vgl. Lk 14,4; 23,35; Joh 3,1; 7,48; 12,42; Apg 3,17)
Die Frage des Mannes setzt voraus, daß man Gutes tun kann, um ewiges Leben zu be-kommen: „Wie kann ich mich qualifizieren, welchen sicheren Weg in das Reich kann ich nehmen?“ Das „ich“ (Ego, Fleisch, Sündennatur) steht im Vordergrund (Röm 8,8).
Er denkt nicht an Rettung/Erlösung.
V.17 Wenn man über „das Gute“ nachdenkt, gibt es nur einen Maßstab: Gott, „der Gute“ schlechthin (Mt 5,48). Um Gemeinschaft mit Gott in seinem Reich zu haben, muß man dieselbe vollkommene Gerechtigkeit besitzen wie er. Laut Jesus entsprechen auch die Obersten der Juden diesem Maßstab keineswegs (Mt 5,20).
Gottes Gerechtigkeit ist in seinen Geboten offenbart. Das vollkommene Halten dieser Gebote wäre also ein Erweis, ein Dokument dieser geforderten Gerechtigkeit.
V.18-19 Die Frage, welche Gebote in Betracht kommen, wird verständlich angesichts der 613 Einzelforderungen, auf die man das Gesetz durch menschliche Auslegung und Tradition aufgebläht hatte. Sind die alle zu berücksichtigen?
Jesus nennt sechs, nämlich die Gebote 5-9 (anhand dieses zweiten Teils des Gesetzes ist es leichter, sein Verhalten nachzuprüfen) und zusätzlich die allumfassende Aussage aus 3 Mose 19,18 (den Nächsten lieben), die in der Lehre des Herrn zentrale Bedeutung hat (vgl. Mt 22,37-39). Damit gibt er seinem Gesprächspartner Gelegenheit, seine Unfä-higkeit zu erkennen, „das Gute“ von sich aus erreichen zu können.
V.20 Die Antwort des Mannes ist nicht zwangsläufig ein falsches, irriges Selbstbewußt-sein, also Selbstgerechtigkeit. Nach jüdischer Gesetzesauslegung war ein Halten der Gebote möglich. Eventuell liegt der Fehler des Jünglings nicht darin, daß er seine eige-nen Übertretungen nicht erkannt hätte, sondern in einem grundsätzlich falschen Geset-zesverständnis. Mit diesem hatte Jesus bereits in der Bergpredigt „aufgeräumt“.
Das Denken des Mannes entspricht dem Denken der geistlichen Führer seiner Zeit: „Wenn der Herr mich liebt, macht er mich reich.“ Deshalb erwartet er auf seine Gegen-frage „Was fehlt mir noch?“ vermutlich die Antwort: „Nichts“. Womöglich erhofft er von Jesus nur die Bestätigung seiner Eignung, von der er überzeugt zu sein scheint.
V.21 Jesus gibt ihm statt dessen einen Auftrag der ihm zeigen soll, daß er unfähig ist, das zu erfüllen, was Gott eigentlich will.
„Vollkommen sein“ entspricht dem Anspruch und Maßstab Gottes (Mt 5,48).
Den eigenen Besitz zugunsten der Armen zu veräußern, hieße, dem Nächsten dasselbe zur Verfügung zu stellen wie sich selbst (also: ihn zu lieben, wie sich selbst). Nach die-sem Grundsatz zu leben, war die Behauptung des jungen Mannes gewesen (s.o. V.19 und 20) – hier wird sie auf die Probe gestellt.
Gott selbst erfüllt dieses Prinzip: Das Kostbarste, das er hat, stellt er uns, den Armen und Bedürftigen, als Geschenk zur Verfügung (Röm 8,32).
Ist das wertvoll genug, um den menschlichen Reichtum dagegen einzutauschen, wenn man die Wahl hätte (Mt 13,44-46)?! Ist ein Schatz im Himmel und bei Jesus zu sein ein adäquater Ausgleich für die finanziellen Reserven?
Hier muß eine Entscheidung fallen.
V.22 Er ging betrübt (lypoumenos – sehr traurig) davon. Diesen Auftrag konnte er nicht erfüllen – Grund: Er hatte viele Güter – man liest unwillkürlich „Götter“ (vgl. 1 Thes 1,9). Der Reichtum war ihm wichtiger als das erste Gebot (2 Mose 20,3). Dies beweist auch, daß er entgegen seiner eigenen Aussage das zweite Gebot (3 Mose 19,18) nicht hielt (vgl. jeweils Mt 22,37-39). Er bleibt demnach erlösungsbedürftig.
V.23-24 In dem nun folgenden Exkurs macht Jesus eine sehr betonte Aussage, indem er zweimal ansetzt, um dieselbe Wahrheit auszusprechen (V.23b und 24). Im zweiten Fall wird eine Illustration hinzugefügt, die wörtlich zu verstehen ist – Kamel durch ein Nadelöhr (rhaphidos – Nähnadel) – und nicht sinnbildlich (z.B. als ein kleines Tor): Es ist nicht nur schwierig, von sich aus das ewige Leben zu bekommen – es ist unmöglich (vgl. V.26)!
Warum ist der Reichtum hier der Haupthinderungsgrund? Für die Juden war der Reich-tum ein Zeichen des Segens Gottes (s.o.), deshalb hingen die Frommen besonders an ihm. Sie wähnten sich von Gott dadurch in ihrer Gerechtigkeit bestätigt. Damit verstellt der Besitz den Blick auf die eigene Unzulänglichkeit und schiebt sich als Objekt des Vertrauens zwischen den Menschen und Gott. Die Aussage Jesu war für jüdische Ohren daher besonders ärgerlich und auch erschreckend (V.25 vgl. Mt 5,20).
V.25 Der Einfluß dieses Denkens sitzt tief: Auch die Jünger sind entsetzt und völlig rat-los, was das Konzept und die Chance der Rettung angeht: „Wenn schon die Reichen nicht, wer dann?!“
V.26 Allerdings liegen die Jünger völlig richtig. Die konsequente Antwort lautet: „nie-mand“, unmöglich – aus eigener menschlicher Anstrengung.
P. Timblin schreibt: „Die Rettung des Menschen ist abhängig von Gott. Was der Mensch selbst nicht erreichen kann, das kann Gott durch seinen Sohn Jesus Christus.“
V.27 Hätte der reiche Mann sich als gerecht erwiesen, oder besser: sich gerecht spre-chen lassen, indem er an Jesus geglaubt hätte (Röm 4,5), dann hätte er Jesus nachfol-gen sollen.
Bei diesem Thema (Nachfolge) setzt Petrus nun an. Die Jünger hatten als Gläubige (Mt 16,16-17) den Bedingungen eines Lebens an der Seite Jesu zugestimmt (Mt 16,21.24). Diese Bedingungen waren hart. Im Gegensatz zu dem reichen Mann hatten sie dafür alles aufgegeben – würde es sich lohnen? Würde ihnen ein ähnlicher Ausgleich winken (vgl. V.21)?
V.28 War die Frage vermessen? Die Antwort jedenfalls sprengt sicher die kühnsten Er-wartungen: Petrus und die anderen erhalten eine Verheißung in bezug auf ihren zukünf-tigen Lohn.
„Der Begriff „Wiedergeburt“ bezieht sich hier auf die Erneuerung des Bundes mit Israel zu Beginn des Millenniums. Jesus wird auf dem Thron sitzen, und die zwölf Stämme Israels werden vereint sein. Die Jünger selbst werden in dieser Zeit Israel repräsentie-ren und mit Jesus zusammen herrschen (= richten).“ (P. Timblin)
V.29 Die Jünger nehmen also einen besonderen Platz ein, aber auch alle anderen, die zur Nachfolge bereit sind, bekommen die Zusage eines zukünftigen Lohnes.
Anhand dieser Worte wird deutlich: letztendlich verlieren wir nichts, wir geben nichts auf, wir werden nicht ärmer, sondern reicher! Es mag zwar jetzt einen anderen Anschein ha-ben, aber wir werden überreich entschädigt (hundertfach).
„Das ewige Leben ist zwar ein Geschenk Gottes. Aber diejenigen, die dieses „Opfer“ bringen, werden auch erben (vgl. Röm. 8,17; Hebr. 4,11 und 10,32-39) und das ewige Leben in seiner Fülle genießen können. Es geht um die Qualität in dem zukünftigen Le-ben. Jesus redet in Vers 29b vom „erben“. Es geht hier um Lohn,…“ (P. Timblin)
V.30 Die jetzt alles aufgegeben haben, scheinen die „Letzten“ zu sein. Aber das Blatt wendet sich spätestens in der Ewigkeit. Der reiche Jüngling wird nicht wieder erwähnt. Vermutlich blieb er bei seiner Entscheidung. Wer wie er alles zu besitzen scheint (Ers-ter), wird schließlich feststellen, daß er alles verloren hat (Letzter).
5. Spitze des Textes
Wie kann ein Mensch gerettet werden?
Was ist der Lohn der Nachfolge?
6. Der Text heute
6.1 Röm 4,1-5: Gerechtigkeit, die vor Gott zählt, ist nicht aus Werken sondern aus Glau-ben.
6.2 Wir beobachten „gute“ Menschen in unserer Umwelt, die Jesus nicht haben. Die Lehre Jesu ist eindeutig: Auch der gute, moralische, demütige, ernste, mutige Mensch, dem das Bewußtsein seiner Verlorenheit fehlt, bleibt erlösungsbedürftig! Auch ein guter Charakter bringt nicht das Heil!
6.3 Dies gilt für Juden und Heiden gleichermaßen (Röm 1,16-17; 3,9-20; 10,1-4).
6.4 Was das Gute angeht, so muß es sich stets an Gott messen, bzw. von ihm her moti-viert sein. Dies ist auch die Quintessenz aus Mi 6,8 (vgl. 5 Mose 10,12).
Gottes Ansprüchen wird also nur genüge getan, indem uns die vollkommene Gerechtig-keit Christi zugerechnet wird (2 Kor 5,17.21). Dies geschieht bei der Bekehrung.
Soll „das Gute“ in der täglichen Lebenspraxis des Gläubigen dann zur Entfaltung kom-men, so muß auch dies von Gott her geschehen (Gal 5,16.18.25).
6.5 Auch beim Beten sollte berücksichtigt werden: Gott muß nicht nur nicht informiert werden, denn er weiß alles, er muß auch nicht zu etwas Gutem motiviert werden, denn er ist „der Gute“.
6.6 Reichtum birgt die Gefahr, zum Lebensinhalt, zur Konkurrenz für Gott und damit zum Götzen zu werden (Mt 6,24; Jak 4,13-17). Eine wichtige Rolle spielt hier das Motiv, reich werden zu wollen (= Geldliebe); es betrifft Arme wie Reiche gleichermaßen (1 Tim 6,9-11). Paulus bezeugt, daß Mangel und Überfluß gleichermaßen Herausforderungen sind, die nur in der Kraft Gottes bewältigt werden können (Phil 4,12-13).
6.7 Jesus bezeugt: Auch wenn das Volk jetzt sein Angebot (Mt 4,17) verwarf, würde das Himmelreich gemäß der AT-Verheißungen dennoch verwirklicht (Mt 23,37-39). Das 1000j. Reich ist wörtlich zu nehmen in seinen geistlichen, politischen und geographi-schen Belangen: Christus wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen (V.28 vgl. 1.Chr 17,11-14; Mt 25,31; Lk 1,31-33; Offb 20,6). Hier werden auch die beteiligt sein, die teil-haben an der „Ersten Auferstehung“ (Offb 20,6), also auch wir, die Gläubigen der Ge-meinde. Hier machen sich bereits die Privilegien derer bemerkbar, die bereit waren, in der Nachfolge Jesu die richtigen Prioritäten zu setzen (V.28-29). Eine Sonderrolle neh-men hier die Jünger ein, aber auch wir „empfangen hundertfach“.
6.8 Der Text bietet damit die Möglichkeit, ausgiebig das Thema „Lohn“ zu behandeln. Über die Belohnung der Gläubigen wird nach der Entrückung vor dem Richterstuhl („Bema-Sitz“ = Preisgericht) Christi entschieden (2 Kor 5,10; Röm 14,10-12; 1 Kor 3,10-15). Hier werden die Werke der Gläubigen beurteilt (nicht darüber befunden, ob jemand gerettet oder verloren ist!).
6.9 Die Bibel nennt weitere Kriterien (neben denen in V.27-29), die für die ewige Beloh-nung relevant sind. Der Lohn hat hier die ideelle Form einer sichtbaren Auszeichnung (Kronen/Siegeskränze – entspricht den Medaillen bei heutigen Sportwettkämpfen), be-schränkt sich aber wohl nicht darauf („über Städte herrschen“ s. Lk 19,17.19.25):
a) Die unvergängliche Krone: 1 Kor 9,24-25 (Denen verliehen, die sich in Zucht halten; den Sieg über den alten Menschen/die sündige Natur errungen haben; gelernt haben, den Geist Gottes im Leben herrschen zu lassen)
b) Die Krone des Ruhmes: 1 Thes 2,19 (Denen verliehen, die Menschen für Christus gewonnen haben, z.B. Zeugen, Prediger, Missionare…)
c) Die Krone der Gerechtigkeit: 2 Tim 4,7-8 (Für die bestimmt, die in Lehre und Leben trotz widriger Umstände den Glauben bewahrt haben; die bewußt mit der baldigen Wie-derkunft Christi rechnen)
d) Die Krone des Lebens: Jak 1,12 (Für die, die Anfechtungen erdulden); Offb 2,10 (Für die, die für ihren Glauben leiden, bis hin zum Märtyrertod)
e) Der unverwelkliche Ehrenkranz: 1 Petr 5,2-4 (Für solche, die die Herde Gottes treu geleitet haben; die Schafe mit der Milch und festen Speise des Wortes Gottes versorgt haben)
7. Beispiele und Verdeutlichungen
7.1 Erlösungskonzepte
der Welt: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.“ (Goethe, Faust)
des Katholizismus: das Kreuz Jesu und die Anwendung der sieben Sakramente; Aneig-nung durch Glauben und gute Werke
des Islam: fünfmal täglich beten, nach Mekka pilgern… – dann vielleicht
der Bibel: Mt 19,26, vgl. Joh 19,30: „…Es ist vollbracht…“
7.2 In unserem Text gibt es zwei Themen, die miteinander verknüpft sind, aber unter-schieden werden müssen: Das Heil einerseits und die Belohnung der Gläubigen ande-rerseits.
P. Timblin schreibt dazu: „Das ewige Leben ist zwar ein Geschenk Gottes (V.25-26). …Es geht hier (V.27-30) um Lohn, den Jesus denen verspricht, die nicht nur das Ge-schenk des ewigen Lebens angenommen haben, sondern auch ihr physisches Leben hier für Ihn eingesetzt haben. Wir können heute etwas tun für die Ewigkeit!“
7.3 Das angefügte Gleichnis Jesu (Mt 20,1-16) gehört eigentlich unmittelbar zum Kon-text von Mt 19,27-30 (vgl. Mt 19,30 mit Mt 20,16). Es soll die Tatsache der Belohnung veranschaulichen und zeigt folgende wichtige Prinzipien:
a) Die Verteilung des Lohnes ist von Gott (seiner Souveränität und seiner Gnade) ab-hängig (vgl. Röm. 9,20-21).
b) Die Menge unserer Werke ist nicht entscheidend nach dem göttlichen Maßstab.
c) Ebenso wenig der Zeitpunkt, wann wir in das Arbeitsfeld einsteigen.
d) Gott belohnt nicht, weil wir etwas verdient hätten, denn als seine Knechte, tun wir nur das, was wir schuldig sind (vgl. Lk. 17,7-10). Die Grundlage ist vielmehr seine Güte und Gnade. Eifersucht ist daher fehl am Platz.
7.4 Was bedeutet „Bema-Sitz“ (Richterstuhl) nach 2 Kor 5,10?
Es handelt sich ursprünglich um eine Tribüne im Stadion für Staatsoberhäupter und Eh-renbürger der Stadt bei den Olympischen Spielen. D. Pentecost schreibt:
„Nach dem Kampf wurde der Sieger von den Schiedsrichtern vor das Podium, das „baema“ geführt, um dort einen Eichen- oder Lorbeerkranz als Kopfschmuck um die Stirn oder als Girlande über die Schulter zu erhalten. Diesen Siegeskranz durfte er für die Dauer der Spiele zum Zeichen dafür tragen, daß er gesetzmäßig gekämpft und ge-siegt hatte.
Paulus schildert den Gläubigen als Teilnehmer an einem Wettkampf und sagt, daß die Sieger vor das „baema“ geführt werden. Auf dieser Tribüne sitzen jedoch nicht irgend-welche Ehrengäste, sondern der Herr Jesus Christus selber. Aus seiner Hand nehmen die Sieger ihren Lohn entgegen. Dem Apostel geht es also nicht um die Sünde, sondern um die Belohnung der Kinder Gottes.“
7.5 Arbeitskampf der IG Metall – gescheitert.
Unser Arbeitskampf – erfolgreich! Die Bemessung unseres Lohnes ist bei Gott in den besten Händen. Unsere Verantwortung ist es, treu zu sein.
So oder ähnlich könnte man die aktuelle Wirtschaftslage zum Aufhänger machen.
8. Material und Gliederung zur Predigt
V. 19-22 Der „gute“ Reiche
V. 23-26 Die armen Reichen
V. 27-30 Die reichen Armen
Literatur:
Das neue Testament – erklärt und ausgelegt; Hänssler
Wuppertaler Studienbibel; Brockhaus
Dwight Pentecost, Bibel und Zukunft; CV
Arnold Fruchtenbaum, Handbuch der biblischen Prophetie; Schulte & Gerth
Paul Timblin, Das Matthäus-Evangelium; Braker Unterrichtsnotizen