Jahresthema: Persönliche Reformation
Predigtthema: Sola fide: Gerecht – allein durch den Glauben
Predigttext: Röm 3,21-21
Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterstützung enthält diese Predigthilfe deshalb Hinweise für eure Verkündigung, ersetzt aber nicht euer eigenständiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr über den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verkündigen nur die Botschaft, die uns persönlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gefüllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: „Wer euch hört, hört mich“ (Lk 10,16a)!
- Sehen, was dasteht
Verschiedene Bibelübersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter www.bibleserver.com (Luther 1984 / Revidierte Elberfelder Bibel / Hoffnung für alle / Schlachter 2000 / Neue Genfer Übersetzung / Gute Nachricht Bibel / Einheitsübersetzung / Neues Leben Bibel / Neue Evangelistische Übersetzung).
1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext
Da wir mit unserem Predigttext nicht eine bestehende Reihe aus dem Römerbrief fortsetzen, ist es besonders wichtig, die Hörer in den Gedankengang von Paulus mit hineinzunehmen. Paulus führt in Röm 3,21ff das fort, was er in Röm 1,16f begonnen hat. Dort hat er das Thema Glauben im Blick auf unsere Gerechtigkeit vor Gott bereits angerissen und ganz eng mit dem Begriff Evangelium verknüpft. Ab Röm 1,18 geht es Paulus dann darum zu unterstreichen, dass kein Mensch vor dem Gesetz Gottes bestehen kann. Alle Menschen sind Sünder und stehen unter der gerechten Anklage des Gesetzes. Das Gesetz Gottes stellt uns diese Wahrheit unerbittlich vor Augen, es macht deutlich, dass wir nicht vor dem heiligen und gerechten Gott bestehen können und auf seine Gnade angewiesen sind.
Ab Röm 3,21 kommt Paulus dann wieder auf die Gerechtigkeit aus Glauben zurück und betont, dass unsere Rettung gerade nicht aus Werken des Gesetzes geschieht, sondern als Gnadengeschenk Gottes allein durch Glauben.
1.2 Hilfen zum Verständnis des Predigttextes
Hilfen zur Auslegung bieten z.B.
* Heiko Krimmer: Römerbrief (Edition C Band 10)
* Werner De Boor: Der Brief des Paulus an die Römer (Wuppertaler Studienbibel)
* Eckhard Schnabel: Der Brief des Paulus an die Römer, Kapitel 1-5 (HTA)
1.3 Anmerkungen zum Verständnis des Predigttextes
V.21: Paulus steigt in diesen Abschnitt mit einer sehr deutlichen Zäsur ein. Mit dem „Jetzt aber“ dokumentiert er den entscheidenden Schritt in Gottes Heilsgeschichte. In die Geschichte der sündigenden Menschen, die dem Zorn Gottes ausgeliefert sind, hat Gott eingegriffen und eine neue Zeit geschaffen. Dieser Weg der Gerechtigkeit, den Paulus nun aufzeigt, ist ein Weg, der sich ganz von der Anklage des Gesetzes unterscheidet. „Ohne Gesetz“ bedeutet hier nicht im Widerspruch zum Gesetz, sondern beschreibt den Weg der Gerechtigkeit über das hinaus, was das Gesetz in unserer Situation tun kann. Das Gesetz bewirkt Erkenntnis der Sünde nicht Vergebung der Sünde. Paulus ist ganz wichtig, dass das von ihm verkündete Evangelium mit dem Gesetz und den Propheten übereinstimmt. Der Weg des Glaubens wird schon im Alten Testament bezeugt, Jesus der Messias ist schon lange im Alten Testament angekündigt. (z.B. Ps 22; Jes 52,13-53,6; …).
Paulus bringt mit „Gottes Gerechtigkeit“ bereits im ersten Vers ein ganz entscheidendes Stichwort für diesen Abschnitt. Auch hier müssen wir sehen, wie Paulus ganz deutlich auf Röm 1,17 verweist, wo er schon davon gesprochen hat, dass Gottes Gerechtigkeit offenbart wird. Dann in 1,18 spricht er davon wie Gottes Zorn offenbart wird. Paulus benutzt zwar im Griechischen in Kapitel 1 und 3 zwei verschiedene Begriffe um das „offenbart werden“ auszudrücken, aber die inhaltliche Linie ist sehr deutlich. In 3,21 verändert Paulus zudem die Zeitform. Er spricht hier in der Vergangenheit und macht damit deutlich, dass das offenbart werden der Gerechtigkeit Gottes im Kreuzestod Jesu geschah.
V.22: Paulus beschreibt nun weiter, was Gottes Gerechtigkeit mit den Glaubenden zu tun hat. Die Gerechtigkeit von der Paulus hier spricht, ist die Gerechtigkeit des Sünders, die Gott durch den Tod seines Sohnes bewirkt hat. Das wird Paulus dann in Vers 25 noch weiter ausführen. Sehr deutlich betont Paulus auch, wie die Vermittlung der Gerechtigkeit aussieht, sie geschieht „durch Glauben an Jesus Christus“.
Die Frage, ob in Vers 22 vom Glaube Jesu Christi oder vom Glaube an Jesus Christus gesprochen wird immer wieder diskutiert, auch wenn es sich in den gängigen deutschen Bibelübersetzungen nicht zeigt.
Dass Paulus hier den Glauben der Menschen im Blick hat und nicht vom Glauben Jesu spricht (was nach der griechischen Formulierung auch möglich wäre), wird m.E. deutlich, wenn wir z.B. Röm 10,4-17 zum Vergleich heranziehen. Auch dort wird Gerechtigkeit und Glaube sehr eng verbunden und es ist klar, dass Paulus den Glauben der Menschen im Blick hat. Dieser Glaube ist aber kein Werk der Menschen, sondern ein unverdientes Geschenk Gottes. (zur Diskussion über diese Thematik vgl.: Schnabel: Der Brief des Paulus an die Römer, Kapitel 1-5, S.382-386; oder Thomas Schreiner: Romans, S.181-186)
Die Ergänzung „für alle, die glauben“ ist dann zum Abschluss des Verses keine einfache Doppelung der Aussage, sondern unterstreicht gerade im Blick auf Röm 1,18-3,20, dass dieser Weg zur Gerechtigkeit allein aus Glauben für alle gilt, sowohl für die Heiden, wie auch für die Juden, es besteht im Blick auf das Heil kein Unterschied.
V.23: Noch einmal fasst Paulus seine Argumentation aus den vorigen Kapiteln zusammen. Kein Mensch kann vor Gottes Heiligkeit bestehen, seit dem Sündenfall haben wir Menschen den Anteil an Gottes Herrlichkeit verloren. Vielmehr tragen wir Menschen den Stempel der Sünde (vgl. Krimmer: Römerbrief, S.111).
V.24: Doch anstatt einer gerechten Verurteilung, die wir Menschen verdient hätten, werden wir von Gott umsonst gerecht gesprochen. Für diesen Freispruch ist es aber nun notwendig, dass wir als Gerechte vor Gott stehen, sonst wäre sein Urteil ungerecht. Das bedeutet, unsere Ungerechtigkeit muss gegen Gottes Gerechtigkeit ausgetauscht werden, und dieser Austausch geschieht, indem Gott uns in seiner Gnade die Erlösung, die Jesus Christus durch seinen Tod erwirkt hat, gewährt und uns damit die Gerechtigkeit Jesu anrechnet.
V.25: Dieser Vers ist deshalb herausfordernd, weil die Bedeutung des Wortes ‚hilasterion‘ umstritten ist. Es wird mit Sühneort, Sühne, Sühnopfer oder Sühnezeichen übersetzt. In der griechischen Übersetzung des Alten Testaments bezeichnet ‚hilasterion‘ an 21 Stellen in den 5 Büchern Mose die goldene Platte (hebr: kapporät), die die Bundeslade im Allerheiligsten bedeckte, auf der rechts und links zwei Engelfiguren standen (Cherubim), die mit ihren Flügeln die Platte überdeckten (vgl. 2.Mose 25,17-22). Am großen Versöhnungstag trug der Hohepriester das Blut von zwei Opfertieren, die er zum einen für sich und seine Familie und zum anderen für das Volk opferte, in das Allerheiligste und sprengte etwas von dem Blut auf die Platte. Damit erwirkte er Sühnung für das Heiligtum (vgl. 3.Mose16,11-16). Dabei wird deutlich, dass diese Deckplatte, oder der Gnadenthron, wie Luther es übersetzt, nicht nur ein Ausstattungsstück des Heiligtums war, sondern das wir es hier mit dem Ort der besonderer Gegenwart Gottes in Israel zu tun haben. Das Volk kam mit seiner Schuld und seiner Bitte um Gnade, mit ihrem Opfer direkt zu Gott. In Hesekiel 43, in der Vision vom zukünftigen Tempel, wird ‚hilasterion‘ verwendet um die Einfassung um den Altar (hebr.: asarah) zu bezeichnen.
M.E. finden wir die sinnvollste Deutung von ‚hilasterion‘ in Röm 3,25, wenn wir einen sehr engen Bezug zur Deckplatte über der Bundeslade und zu ihrer Funktion im alttestamentlichen Opferkontext herstellen. Paulus beschreibt also mit ‚hilasterion‘ in Römer 3,25 den Kreuzestod von Jesus als den Ort, an dem Gott die Sünde der Menschen entfernt. Paulus betont, dass Gott der Handelnde ist. „Gott hat Christus öffentlich hingestellt, als Ort seiner sühnenden Gegenwart“ (Schnabel, S.404). Im Kreuzestod von Jesus wird Gottes sühnende Gegenwart Wirklichkeit. Jesu Tod ist das Mittel, und Vergebung erhalten die, die an den gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus glauben.
V.26: Durch den Tod Jesu am Kreuz unterstreicht Gott auch seine eigene Gerechtigkeit. Alle Vergebung im Alten Testament musste im Hinblick auf Jesu Tod geschehen, da das Blut von Opfertieren keine Sünden wegnehmen kann (Hebr 10,4). Somit erweist Gott, durch den Tod Jesu seine eigene Gerechtigkeit und zeigt, dass er die Sünden, die er in den Zeiten vor Christi Tod vergeben hat, nicht einfach übergangen hat, sondern bereits in den Tod Christi mit eingeschlossen und damit der Gerechtigkeit genüge getan hat.
V.27: Noch einmal unterstreicht Paulus, dass die Rechtfertigung des Menschen ein Werk der souveränen Gnade Gottes ist, das nur im Glauben ergriffen werden kann. Nicht, der Mensch rechtfertigt sich, sondern er wird gerechtfertigt, wenn er von sich selbst wegschaut, von seiner eigenen Leistungsfähigkeit und sein Vertrauen allein auf den gekreuzigten und auferstandenen Christus setzt.
Die Frage, was Paulus mit dem Gesetz des Glaubens meint, das er dem Gesetz der Werke gegenüberstellt, wird auch immer wieder diskutiert. Manche halten es für ein Wortspiel von Paulus und wollen Gesetz des Glaubens als Norm oder Maßstab des Glaubens übersetzen. Allerdings scheint es mir näher zu liegen, dass Paulus hier einen falschen und einen richtigen Gebrauch des Gesetzes Gottes im Blick hat. Das Gesetz der Werke beschreibt den Weg, wenn wir versuchen das Gesetz Gottes durch eigene Werke zu erfüllen. Dieser Weg würde unweigerlich zum Selbstruhm führen. Gott will uns aber durch sein Gesetz auf den Weg des Glaubens führen, zu der Erkenntnis, dass wir uns das Heil nicht selbst verdienen können, sondern ganz auf Gottes Gnade angewiesen sind. Dieses Gesetz des Glaubens schließt jegliches Rühmen aus, da es uns nicht auf uns selbst verweist, sondern in die offenen Arme Gottes treibt.
V.28: Paulus zieht ein Fazit seiner Argumentation: Es sind eben nicht menschliche Leistungen, die uns vor Gott rechtfertigen, oder durch die wir uns vor Gott rechtfertigen. Nein Rechtfertigung geschieht an uns, wenn wir unser Vertrauen auf Christus setzten, wenn wir an ihn glauben.
V.29-30: Dieser Heilsweg, den Paulus gerade skizziert hat, betrifft alle Menschen, sowohl Juden als auch Heiden. Allein das Vertrauen auf Christus rettet. Wenn diese Wahrheit aufgegeben oder relativiert wird, setzten wir den Kern unseres Glaubens aufs Spiel und wir zeigen außerdem, dass wir nicht erkannt, wie tief die Not durch die Sünde ist, in der sich alle Menschen befinden, wenn sie nicht auf Jesus Christus als ihren Herrn und Retter vertrauen.
V.31: Paulus schließt seine Argumentation, indem er seine Botschaft ganz in der Heilsgeschichte Gottes verankert. Seine Botschaft der Rettung allein aus Gnade, allein durch den Glauben, ist eben keine alternative Botschaft, die das Gesetz Gottes aushebelt. Vielmehr findet in der Botschaft des Evangeliums das Gesetz Gottes sein Ziel. Das Evangelium und das Gesetz gehören zusammen. Sie bestätigen einander und vor allem bestätigen sie Jesus Christus als den einen Weg zum Vater, als das eine vollkommene Opferlamm, der das Gesetz erfüllt und somit die gute Botschaft für die Welt ist.
- Verstehen, worum es geht
2.1 Hinweise für hermeneutische Überlegungen (Auslegung)
Wir befinden uns mit diesem Abschnitt an einer Kernstelle für das Verständnis des Heilsgeschehens in Christus. Zwei Aspekte müssen wir besonders unterstreichen.
- Zum einen sehen wir hier sehr deutlich, dass Paulus von einer angerechneten Gerechtigkeit spricht. Gott schenkt uns das Heil durch seine souveräne Gnade. Wir werden gerechtfertigt, das bedeutet: Wir werden als Sünder von Gott gerecht gesprochen, indem er uns die Gerechtigkeit Jesu anrechnet (vgl. Gal 2,20). Der Weg zum Heil ist allein der Weg des Glaubens, d.h. des schlichten Vertrauens auf das Handeln Gottes. Nur dieser Fokus auf den Glauben bewahrt vor menschlichem Selbstruhm und vor dem zum Scheitern verurteilten Versuch der menschlichen Selbsterlösung.
- Zum anderen konfrontiert uns Paulus in diesen Versen mit der Tatsache, dass Sünde gesühnt werden muss. Gott ist zurecht zornig über die Sünde der Menschen und in seinem Tod am Kreuz trägt Jesus, der Sohn Gottes, den Zorn Gottes für unsere Sünden. Nur auf diesem Weg des Opfers ist wahre Versöhnung möglich (vgl. Joh 1,29; 1.Petr 2,24; Hebr 9,11ff). Nur wenn wir die wahre Dimension der Sünde und ihre Konsequenzen vor Augen haben, werden wir in der Tiefe verstehen, wie groß das Gnadengeschenk Gottes ist, das wir im Glauben annehmen dürfen.
2.2 Hinweise für situative Überlegungen (Predigtanlass)
Wir halten diese Predigt im Rahmen einer Predigtreihe, die das Reformationsjubiläum zum Anlass nimmt um über persönliche Reformation nachzudenken. Schon diese Themenstellung macht deutlich, dass es in der Reihe nicht zuerst darum gehen soll, reformatorische Überzeugungen zu verteidigen. Vielmehr wollen wir uns durch Bibelabschnitte, die die reformatorischen Kernanliegen unterstreichen, in unserem eigenen Glaubensleben hinterfragen lassen. Und gerade, wenn wir über das Thema Glauben nachdenken, soll es nicht darum gehen, durch Selbstreflexion die eigene Glaubensstärke zu messen. Vielmehr wollen wir durch die Predigt Glauben stärken, indem wir einladen von uns selbst wegzuschauen und unseren Blick ganz auf das zu richten, was Gott in Christus für uns getan hat. Jesu Tod am Kreuz ist der einmalige und endgültige Sühneort für uns. Wir wollen dazu einladen unsere Hoffnung und unser Vertrauen allein auf Christus setzen und nicht auf die Stärke unseres Glaubens.
2.3 Hinweise für homiletische Überlegungen (Anwendung)
Die Predigt sollte eine gute Balance halten zwischen der Erklärung des Textes auf der einen Seite, und zugleich einer fröhlichen Einladung zum Glauben andererseits. Die Hörer sollten ermutigt werden, zu überprüfen, ob sie ihr Vertrauen wirklich auf Jesus Christus setzen, und zu hinterfragen, wo sie in der Gefahr stehen ihre Rettung an den eigenen Glaubensleistungen festzumachen.
- Sagen, wo es hingeht
3.1 Predigtziel – warum halte ich diese Predigt?
Die Predigthörer sollen deutlich erkennen, wie wunderbar das Geschenk der Gnade Gottes ist.
Sie sollen verstehen, dass es keinen anderen Weg zur Gerechtigkeit vor Gott gibt, als dieses Geschenk im Glauben anzunehmen.
Sie sollen ermutigt werden, ihre Hoffnung ganz schlicht auf Jesus Christus, auf sein stellvertretendes Opfer zu setzen.
3.2 Predigtthema – was sage ich in dieser Predigt?
Gerecht – allein durch den Glauben
3.3 Predigtentfaltung – wie sage ich es in dieser Predigt?
- a) Allein aus Glauben: Gott schenkt uns Gerechtigkeit (V.21-24)
- b) Allein aus Glauben: Gott beweist seine eigene Gerechtigkeit (V.25-26)
- c) Allein aus Glaube: Das Ende des Selbstruhms (V.27)
- d) Allein aus Glauben: Die Bestätigung des Gesetzes (V.28-31)
3.4 Predigtveranschaulichungen – wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?
In Hebräer 11 werden uns viele Glaubensbeispiele vorgestellt. Gläubige, die uns als Beispiele vorangegangen sind und gezeigt haben, was Glauben bedeutet. An diesen Beispielen können wir zeigen, wie Glaube eben immer wieder das ganz schlichte Vertrauen auf Gott ist. Wenn wir uns eines dieser Glaubensbeispiele herausgreifen (z.B. Abraham), ist es aber wichtig zu sehen, wohin uns ihr Glaubensvorbild führen möchte. Wir sollen dadurch ermutigt werden unseren Blick und unsere Hoffnung auf Jesus Christus zu richten (vgl. Hebr 12,1-2).
(Tobias Schurr)