1.Mose

Predigthilfe vom 20. August 2017 – 1. Mose 26, 1-33

Predigtthema: Bei dir bin ich zu Hause

Predigttext: 1.Mose 26,1-33

1        Erläuterungen zum Text

In der Vätergeschichte des Alten Testaments wird von Abraham, Isaak und Jakob erzählt. Allerdings ist von Isaak deutlich weniger überliefert als von den anderen beiden Vätern. Am ausführlichsten wird in 1Mo 26 von ihm berichtet.

Verse 1-6 – Die Hungersnot

Im „Land der Verheißung“ (vgl. 1Mo 12,1) war Isaak wie schon zuvor Abraham von einer katastrophalen Hungersnot betroffen. Der ersehnte Regen blieb für lange Zeit aus. Damit wurde die Lage bedrohlich. Isaak sah sich wie viele andere Nomaden genötigt, mit seinen Tieren nach Ägypten zu ziehen. Denn die regelmäßig vom Nil überschwemmten Gebiete machten Ägypten zur Kornkammer der damaligen Welt.

Auf dem Weg dorthin zog Isaak durchs Gebiet der Philister. Dort erschien ihm Gott und ordnete an, nicht nach Ägypten weiterzuziehen, sondern sich vorübergehend im Gebiet der Philister niederzulassen – als Fremder. So blieb Isaak in der Region von Gerar, in der Gegend des heutigen Tell Haror. Die Könige von Gerar trugen den Titel „Abimelech“. Abimelech ist also kein Eigenname.

Gott hat seine Anordnung, die gegen jede Erfahrung von Nomaden sprach, mit einer Zusage für Isaak bekräftigt: „Ich will mit dir sein und dich segnen.“ Die Verheißung, die schon Abraham galt, wurde nun auf Isaak übertragen und sogar gesteigert: „Ich will dir und deinen Nachkommen alle diese Länder geben.“ Diese Zusage empfing Isaak nicht wegen seiner eigenen Verdienste, sondern aus Gnade. Sie war eine Folge des Gottvertrauens und Gehorsams von Abraham, der auf die Stimme (!) Gottes gehört hatte.

Verse 7-11 – Die Lüge

Isaak war verheiratet und liebte seine Frau Rebekka. Das blieb dem König  der Philister nicht verborgen und führte zu einem Eklat. Denn ähnlich wie Abraham (1Mo 12,10ff) hat Isaak seine Ehe mit Rebekka in der Öffentlichkeit verschwiegen. Unwahre Verhältnisse hat er vorgetäuscht, als sei die mit ihm verwandte Rebekka seine Schwester. Mit dieser Lüge wollte Isaak sich selbst schützen. Dabei nahm er billigend in Kauf, dass seine Frau Rebekka im Bett anderer Männer landen könnte – obwohl er seine Frau liebte. Was für eine Spannung! Offensichtlich konnte sich Isaak nicht vorstellen, dass Gott ihn und Rebekka schützen würde. Hier zeigt sich: Sünde ist im Kern mangelndes Vertrauen gegenüber Gott. Abimelech hat die Wahrheit aufgedeckt und Isaak zur Verantwortung gezogen. Trotzdem hat er beide per Dekret vor Übergriffen geschützt – Isaak und Rebekka.

Verse 12-17 – Der Neid

Isaak hat wirtschaftlichen Erfolg. Trotz Zeiten des Hungers im syrisch-palästinischen Raum betreibt er Ackerbau mit hohen Ernteerträgen. Der „hundertfältige Ertrag“ kann auch bedeuten: „Er erreichte 100 Märkte“, d.h. er besaß 100 Umschlagplätze für Getreide. Das machte ihn wohlhabend und damit nahm auch sein Einfluss zu. Diesen Erfolg hatte Isaak nicht in erster Linie seinem unternehmerischen Können zu verdanken, sondern dem Segen Gottes.

So viel Erfolg lässt großen Neid unter den Philistern aufkommen, der in Aggressivität und Hass umschlägt. Sie lassen Isaak spüren, dass er ein Fremder ist. Niederträchtig kippen sie die Brunnen mit Schutt zu – obwohl sie einst Abraham gegraben hatte, nicht die Philister. Solche Mobbing-Aktionen zielten auf die Ausweisung von Isaak, die schließlich von Abimelech angeordnet wurde. Damit begann für Isaak eine Zeit des Umherziehens im fremden Land.

Verse 18-22 – Der Streit

Isaak ließ die zugeschütteten Brunnen wieder aufgraben. Sie behielten ihre Namen wie schon zu Abrahams Zeiten. Im Tal konnte Isaak eine Wasserader mit Quellwasser erschließen. Darum konnten zwei weitere Brunnen gegraben werden. Diese beiden neuen Brunnen lösten einen erbitterten Streit um die Brunnenrechte zwischen den Hirten Isaaks und den Hirten von Gerar (Philister) aus. Die Namen dieser beiden Brunnen deuten das an:

Esek – „Streitbrunnen“ bzw. „Streithandel“.

Sitna – „Anschuldigung“ bzw. „Anfeindung“.

Schließlich zog Isaak weiter und verließ die Gegend der Philister. Wieder grub er einen Brunnen. Diesmal gab es keinen Streit. Der Brunnen erhielt den Namen Rehobot – „Weite Räume“. Das ist eine Anspielung auf das Lebensgefühl der Nomaden, denn sie benötigten „weite Räume“, um mit ihren Tieren umherziehen zu können. Schon als Kind zog Isaak mit seinem Vater von Weideplatz zu Weideplatz. Nun hat ihm Gott solche Räume nach den üblen Auseinandersetzungen mit den Philistern erneut geschenkt.

Verse 23-25 – Die Gotteserscheinung

Während seines Umherziehens gelangte Isaak nach Beerscheba. Dort hatte schon Abraham mit Abimelech einen Vertrag geschlossen (1Mo 21,22ff). An diesem Ort erschien nun Gott in einer Nacht dem Isaak. Nacht bedeutet: Gott wird nicht gesehen, sondern nur gehört. Isaak bekam von Gott einen hoffnungsvollen Zuspruch zu hören: „Fürchte dich nicht, ich bin mit dir!“ Angesichts der angespannten Situation gegenüber den Philistern der Region um Gerar (Gefahr der Rache) hatte dieser Zuspruch einen tröstenden, hoffnungsvollen Charakter. Isaak konnte mit einem starken Gott an seiner Seite rechnen. Dieser denkwürdigen Gottesbegegnung setzte Isaak ein Denk-Mal. Der Altar diente also nicht als Opferstätte, sondern als Ort der Vergegenwärtigung und Anbetung Gottes.

Verse 26-33 – Der Frieden

Gott hat Isaak gesegnet – wie versprochen. Selbst Abimelech musste bekennen und anerkennen: „Jahwe ist mit dir.“ Weil nun Isaak einen so mächtigen Gott an seiner Seite hatte, fürchtete Abimelech unberechenbare Bedrohungen durch Isaak. Um diese zu verhindern, suchte Abimelech Isaak auf, begleitet von seinen beiden amtlichen Vertretern Ahusat und Pichol. Ahusat – „Vertrauter“, „Freund“ – war der persönliche Berater Abimelechs. Pichol – „der Mund aller“ – war der Heerführer Abimelechs. Ahusat und Pichol sind nicht als Eigennamen, sondern wie Abimelech als „amtliche Namen“ zu verstehen. Die Begleitung durch diese beiden Vertreter unterstreicht, wie ernst es Abimelech mit einem Friedensabkommen meinte. Isaak und Abimelech handelten einen Vertrag miteinander aus. Mit einem Eid wurde er bekräftigt. Auf diese Weise haben beide Seiten bekundet, in jedem Fall zu Ihrem Versprechen zu stehen. Das nächtliche Festmahl lässt die große Bedeutung erkennen, die Isaak dem Friedensvertrag beigemessen hat. Jedoch führte der Friedensschluss nicht zur „Verbrüderung“. Er beschränkte sich auf das Versprechen, sich gegenseitig nicht zu schaden. Letztlich gingen Isaak und Abimelech getrennte Wege. Doch auch das gehört zum Frieden: den anderen in Frieden ziehen lassen, ihn zufrieden lassen.

Am Tag des Vertragsschlusses sind Isaaks Bedienstete in einem neu gegrabenen Brunnen auf Wasser gestoßen. Dieser Wasserfund wirkte wie eine Bestätigung des Friedensvertrags als Zeichen Gottes. Isaak gab diesem denkwürdigen Ort den Namen Beerscheba – „Schwurbrunnen“.

2        Hinweise zu Lehre und Leben

Isaak gilt als Schlüsselgestalt der Heilsgeschichte Gottes. Das Auf und Ab seines Lebens mit Spannungen und Widersprüchen ist typisch für das Leben aus dem Glauben heraus. Denn solche Wellenbewegungen bis hin zu Spannungen und Widersprüchen kennzeichnen auch das Leben von Christen. Das Erstaunliche: mit solchen Menschen arbeitet Gott und setzt sie für seine Ziele ein. Auf krummen Linien schreibt Gott gerade Zeilen.

2.1         Isaak als Fremder

Das Thema „ein Fremder zu sein“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel. Abraham sollte seine Heimat und Verwandtschaft verlassen. Als Fremder musste er in einem Land wohnen, das erst seinen Nachkommen gehören sollte. Obwohl er bereits in diesem Land geboren und aufgewachsen war, blieb auch Isaak ein Fremder. Erst als er im weiten Raum und d.h. ohne Mitbewohner leben konnte, erfuhr er Ruhe und Geborgenheit. Zum Stichwort „fremd sein“ hat die Bibel noch mehr zu bieten: Jakobs Flucht vor Esau. Seine Söhne, die nach Ägypten zogen. Das Volk Israel, das 400 Jahre in Ägypten lebte. Die Jahrzehnte währende Wüstenwanderung dieses Volkes. Selbst die Inbesitznahme des „gelobten Landes“ entließ Israel nicht aus der Fremde. Oft hat sich Israel in fremder Umgebung in die Abhängigkeit anderer Götter und Mächte begeben. Gottes Volk durchlebte die assyrische und babylonische Gefangenschaft. Mit Ausnahme weniger Jahrzehnte stand Israel unter der Herrschaft von Besatzungsmächten bis zur Zeit von Jesus und der späteren nationalen Katastrophe im Jahr 71. Die Erfahrung des alten Bundesvolkes, fremd zu sein, reicht bis in die Gegenwart hinein.

Auch die Gemeinde von Jesus wird als Schar der „auserwählten Fremden“ angesprochen (1Petr 1,1). Wir Christen sind Bürger zweier Welten und warten darauf, zur Ruhe Gottes zu kommen (Hebr 4,1ff). Durch Jesus Christus haben wir ein Ziel vor Augen, das von Gott versprochen ist. Dieses Ziel ist noch nicht erreicht. Aber als Gemeinde sind wir unterwegs zum Ziel – zur neuen Welt Gottes, zu unserem Zuhause bei Gott. Dort werden wir nicht mehr Fremde sein.

2.2         Isaak als Träger der Verheißungen Gottes

Gottes Verheißungen gehen nicht automatisch auf Isaak über, weil Gott sie einst Abraham gegeben hatte. Zwar setzt Gott mit Isaak die Geschichte Abrahams fort. Aber zugleich erneuert er seine Verheißungen. Wie Abraham ist auch Isaak genötigt, den Zusagen Gottes zu glauben.

Gott gestaltet mit jeder Generation und mit jedem Menschen neu seine Geschichte. Er lässt seine Stimme hören, spricht Menschen an, gibt Verheißungen, bietet sein Heil an, erhebt seinen Anspruch. Stets wartet Gott auf das Ja des Glaubens und den Gehorsam des Einzelnen.

Wie Abraham empfängt auch Isaak die Verheißungen Gottes nicht aufgrund eines Verdienstes. Die Verheißungen sind in Gottes überraschender und souveräner Zuwendung begründet als Ausdruck seiner Gnade. Glaube und Gehorsam, Leben mit Gott und nach seinen Maßstäben sind nie Bedingung oder Voraussetzung für Gottes Zusagen. Nein, sie sind immer Folge von Gottes Zuwendung.

Ganz in dieser Spur hat sich Jesus bewegt: Alle Menschen hat er zur Gnade Gottes eingeladen. Insbesondere die Menschen, die aufgrund ihres Standes (Hirten, Fischer) oder ihrer Vergangenheit (Zöllner, Sünder, Prostituierte, Gescheiterte) vor Gott nichts vorzuweisen hatten. Insofern hat Luthers Bekenntnis kurz vor seinem Tod nichts an Aktualität eingebüßt: „Wir sind Bettler, das ist wahr.“

2.3         Isaak als Nicht-Vertrauender

In scharfer Spannung zu den Verheißungen Gottes steht Isaaks Versuch, das eigene Leben abzusichern. Letztlich ist das als Ausdruck seines Unglaubens zu bewerten. Statt Gott unbedingt zu vertrauen, folgt er seinen Befürchtungen. Mit zweifelhaften Mitteln versucht er, auf „Nummer sicher“ zu gehen: er gibt seine Frau Rebekka als seine Schwester aus. Ausgerechnet ein heidnischer König holt Isaak auf den Boden der Tatsachen zurück. Das ist für Isaak mehr als peinlich.

Die Bibel erzählt sehr realistisch von der Wirklichkeit unseres Menschseins (Jer 17,9): „Nichts ist so abgründig wie das menschliche Herz.“ Glaube und Unglaube liegen sehr dicht beieinander. Sowohl Personen der Bibel als auch Gestalten der Kirchengeschichte sind von dieser Spannung gezeichnet. Wer die perfekte oder ideale Gemeinde sucht, wird sehr schnell von dieser Wirklichkeit eingeholt werden: in der Gemeinde „menschelt“ es. Trotzdem bleibt sie Gemeinde des Christus.

2.4         Isaak als von Gott Gesegneter

Die Gegenwart Gottes wirkt sich im Leben von Menschen als Segen aus. Gottes Segen umfasst alle Bereiche menschlichen Daseins und durchdringt sie. Entsprechend erfährt Isaak den Segen Gottes. Sehr direkt wirkt er sich aus: sichtbar, spürbar und erfahrbar. Gottes Segen beinhaltet gute Ernten, wirtschaftlichen Erfolg, wachsende Herden und viele Angestellte. Sogar Abimelech ist beeindruckt vom sichtbaren Segen Gottes, der auf Isaak ruht. Er hat eine schöpferische, eine wirtschaftliche und eine soziale Dimension.

Segen wird erfahren, wo sich Gott schenkt, wo er anwesend ist und wo er als Schöpfer und Geber aller guten Gaben begegnet. An dieser Gegenwart Gottes hängt alles. Darum hängt alles daran, dass sich der einzelne Mensch und das Volk Gottes als Ganzes in den Segensspuren Gottes bewegen. Das beinhaltet, nach Gottes Weisungen zu leben und nach seinen Ordnungen zu handeln. Gott beteiligt Menschen an seiner heilvollen Wirklichkeit. Er eröffnet seinen umfassenden Schalom (Frieden). Wer lebt, wie Gott es  will und wie es vor Gott allein möglich ist, lebt im Segen des Schalom. Wer gegen Gottes Weisungen handelt, fällt aus dem Schalom heraus und damit aus der Gemeinschaft mit Gott, der allein Segen spendet und stiftet. Am Gehorsam gegenüber Gottes konkretem und heilvollem Willen entscheidet sich für Menschen Segen und Fluch.

2.5         Isaak als  Friedenspartner

Isaak als Fremder, als Empfänger von Gottes Verheißungen und als Gesegneter gerät in Konflikte mit seiner Umwelt. Das Festhalten am Gott Abrahams und das Bekenntnis zu ihm ruft Widerstand hervor. Ähnliches durchleben Glaubende, die sich zu Jesus Christus bekennen. Konflikte verwandtschaftlicher, mitmenschlicher, beruflicher oder politischer Art haben Christen zu allen Zeiten schmerzhaft durchlebt. Nicht jeder Konflikt mündet in einen Friedensvertrag ein wie zwischen Isaak und Abimelech. Oft müssen Christen lernen, ihren Glauben trotz Konflikten durchzuhalten. Orientierung bietet die starke Zusage Gottes an Isaak, die weit über ihn hinausreicht (vgl. Mt 28,20b): „Ich will mit dir sein.“

3        Bausteine für die Predigt

3.1         Predigtziel

Am Beispiel Isaaks, einer Schlüsselfigur der Heilsgeschichte, sollen die Predigthörer ihr Zuhause bei Gott entdecken. Weil die Verheißungen und der Segen Gottes schwerer wiegen als Erfahrungen des Fremdseins, als Konflikte und Befürchtungen bis hin zu eigenmächtigen Wegen, gibt es guten Grund, Gottvertrauen zu wagen und friedensbereit zu leben.

3.2         Predigtthema

Als Predigtidee bietet es sich an, anhand des Bibeltextes in einen Dialog mit dem bekannten Lied von Christoph Zehendner „Bei dir bin ich zu Hause“ einzutreten. Der Titel des Liedes kann zugleich Titel der Predigt sein: Bei dir bin ich zu Hause.

Einzelne Aussagen des vielschichtigen Bibeltextes können anhand von Liedaussagen entfaltet werden:

  • Ich bin umhergezogen

Isaaks Nomadenleben.

Unser eigenes mobiles Leben und Getriebensein.

  • Bin hin- und her geflogen, als wär ich auf der Flucht

Isaak auf der Flucht vor dem  Hunger mit dem Ziel Ägypten.

Unsere eigene Flucht vor schwierigen und herausfordernden Situationen.

  • Gehörte nirgends hin

Isaaks Erfahrung des Fremdseins in der Umgebung von Gerar

Unsere eigene Erfahrung in einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft

  • Bei dir ist für mich Raum

Isaak wird von Gott gesegnet und gewinnt weiten Raum für sein Nomadenleben.

Gottes größter Segen begegnet uns in Jesus Christus, der einen weiten Horizont über das irdische Leben hinaus aufspannt.

  • Hier gehör ich hin

Isaak gehört zu Gott und kann ihm unbedingt vertrauen, so dass eigenmächtige Aktionen angesichts von Befürchtungen fehlplatziert sind.

In Jesus Christus hat Gott sein unüberbietbares, endgültiges Wort für uns gesprochen, so dass das Vertrauen zu ihm durch nichts anderes ersetzt werden kann.

  • Der Refrain des Liedes

Isaak empfängt die Verheißung Gottes, die weit über seine Person hinausreicht und die Gottes Willen zum Heil der Menschen bekundet.

In Jesus Christus, der zum Heil für alle Menschen gekommen ist, findet die Verheißung Gottes, die uns leben lässt, ihre endgültige Erfüllung. Auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja (2Kor 1,20).

Christoph Müller