Monatsthema: Mit Jesus unterwegs
Predigtthema: Gottes Weg ist nicht Mainstream-tauglich
Zur Gottesdiensteinleitung: Spr. 14,12; Joh 10,7-9
Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterstützung enthält diese Predigthilfe deshalb Hinweise für eure Verkündigung, ersetzt aber nicht euer eigenständiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr über den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verkündigen nur die Botschaft, die uns persönlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gefüllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: „Wer euch hört, hört mich“ (Lk 10,16a)!
- Sehen, was dasteht
Verschiedene Bibelübersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter www.bibleserver.com (Luther 1984 / Revidierte Elberfelder Bibel / Hoffnung für alle / Schlachter 2000 / Neue Genfer Übersetzung / Gute Nachricht Bibel / Einheitsübersetzung / Neues Leben Bibel / Neue Evangelistische Übersetzung).
1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext
„Mit Jesus unterwegs“, so lautet das Monatsthema, das wir auf Grundlage von vier Bibeltexten aus der Bergpredigt behandeln wollen.
Als Jesus diese „Wortpredigt“ vor einer großen Volksmenge verkündigte, sprach er vor allem zu seinen Jüngern. Er lehrte sie über das Reich Gottes und zeigte ihnen, wie dieses kommende Reich Gottes (Königreich der Himmel) aussieht. Jesus sprach von…
- den Bürgern des Reiches Gottes (Mt 5,3-16),
- dem neuen Gesetz des Reiches Gottes (Mt 5,17-48),
- einem neuen Gottesdienst im Reich Gottes (Mt 6,1-18),
- von einem neuen Leben im Reich Gottes (Mt 6,19- 7,12)
und endetet
- mit der Einladung zum Reich Gottes (Mt 7,13-29).
Unter den Zuhörern waren die Jünger, zu denen er predigte und es waren Zuhörer, die interessiert waren, die neugierig waren und hören wollten, was Jesus Neues zu bieten hat.
Die frohe Botschaft vom Reich Gottes zielte nicht darauf ab, dass dem Menschen weitere äußere religiöse Formen abverlangt oder Gesetzesforderungen an den Menschen gestellt werden sollten. Vielmehr geht es um die Veränderung des inneren Herzens, wo Menschen durch die Gabe des Heiligen Geistes bereit sind, ihr Leben an Jesus Christus ausrichten zu lassen. Ganz nach der inneren Haltung: „Herr was willst du, das ich tun soll?“
1.2 Hilfen zum Verständnis des Predigttextes
Hilfen zur Auslegung bieten z.B.
* Fritz Grünzweig. Die Bergpredigt: Antworten auf Fragen von heute. Hänssler, 1985 (S. 187-196).
* Gerhard Maier. Matthäus-Evangelium 1.Teil. Edition C-Bibelkommentar 1 (S. 230-234).
* D. Martyn Lloyd-Jones. Bergpredigt Bd. 2: Predigten über Matthäus 6 und 7. Friedberg: 3L-Verlag, 2004 (S. 179-216).
* Wiersbe, W.Warren. Wiersbe Kommentar NT Band 1 Matthäus bis Apostelgeschichte, CV Dillenburg
Bitte studiert auch die hilfreiche Predigthilfe von Thomas Richter vom 16.5.2010: https://www.christusbund.de/predigthilfen/predigthilfe-vom-16-5-2010-matthaus-7-13-23/
1.3 Anmerkungen zum Verständnis des Predigttextes
Der Predigtabschnitt von Mt 7,12-20 behandelt die Einladung zum Reich Gottes.
Nachdem nun Jesus die Charakterzüge und Gottes Maßstab für das Leben und Verhalten im Reich Gottes dargestellt hat, folgt der Weg zur Einladung in das herrliche Reich Gottes.
a) Es geht dabei um die entschiedenste Frage der Menschheitsgeschichte.
- Wie kommt der Mensch ins Reich Gottes?
- Welchen Weg muss der Mensch beschreiten, um die Vorzüge des Reiches Gottes zu genießen?
b) Es geht um die Gefahren vor der Verführung, die das Reich Gottes falsch oder gar schlecht reden.
- Wer sind die falschen Propheten, welche die Menschen vom Reich Gottes fernhalten?
- Wer sind die Menschen, die sich als was anderes darstellen als was sie in Wahrheit sind?
c) Es geht um die sichtbare Auswirkung des wahren geistlichen Zustands des Menschen.
- Was lehrt uns die Natur an dem Bild der Bäume und deren Früchte für das geistliche Leben?
- Was ist das Kennzeichen und Erkennungsmerkmal eines Christen?
Eingeleitet wird der Abschnitt mit Vers 12, der als Brücke zwischen den beiden Abschnitten dient.
Das göttliche Grundprinzip: Die goldene Regel der Nächstenliebe
Hier wird das Gesetz Gottes über den ethischen Maßstäben in einem kurzen und prägnanten Satz zusammengefasst.
V. 12 Ein in der Welt bekannter Grundsatz zur praktischen Ethik ist die sogenannte „goldene Regel“. Bekannt unter dem Zitat:
„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Der Ausdruck „golden rule“ wird seit 1615 von Christen gebraucht und hat seinen Ursprung in der Bibel (Mt 7,12; Lk 6,31). Eine Verhaltensregel, die seit Origenes als „Inbegriff eines allgemein einsichtigen Naturrechts, durch das Gottes Wille allen Menschen von jeher bekannt sei.“ (Wikipedia Artikel „Goldene Regel“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel#cite_note-3)
Aber erst die Liebe Gottes, die durch den Heiligen Geist in die Menschen ausgegossen wird (Röm 5,5), befähigt den Christen zu dieser Nächstenliebe. Daher steht das erste und größte Gebot (Mt 22,28f), die Liebe Gottes und die Liebe zum Nächsten in unzertrennlicher Verbindung.
- Die goldene Regel gibt es nicht ohne die gute Gabe des Heiligen Geistes.
Vgl. Röm 13,10, Jak 3,17
Daher lässt sich der Text nur auf Kinder Gottes anwenden. Wer kein Kind Gottes ist, der darf Gott den Vater um seinen Heiligen Geist bitten, der diesen gern gibt.
„Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß.“ (Joh 3,34)
Damit beginnt Jesus die Einladung ins Reich Gottes auszusprechen und ruft den Menschen auf den Weg durch die enge Pforte einzugehen.
1. Kein Highway to heaven
V. 13-14 Zwei Wege – durch nur einen können wir gehen.
Der Weg ins Reich Gottes ist alles andere als gesellschaftlich einladend und mainstreamtauglich. Keine breit gebahnte und geteerte Autobahn mit drei Spuren, sondern schmal, eng und unbequem.
Mit dem Begriff „Pforte“ ist eine Tür, ein Stadttor in der Mauer oder ein Eingangstor
zu einem Tempel gemeint. Allerdings wird die Tür zum Reich Gottes als eng beschrieben.
„Eng“ meint schmal, so dass es schwierig oder beengend ist durchzugehen oder zu passieren. Im griechischen ist der Begriff verwandt mit „seufzen, stöhnen, jammern“.
Der Weg der Nachfolge Jesu ins Reich Gottes ist beengend, weil er vieles, was der Mensch mit sich schleppt, ablegen muss. Sowohl die Bereitschaft zum weltlichen Verzicht – sich von unwichtigem und unnötigem Ballast zu lösen, als auch die Bereitschaft Mühen der Nachfolge auf sich zu nehmen und den Spott oder Hohn der Anderen zu ertragen – zeigen den Weg ins Reich Gottes auf.
Hilfreich hierzu sind folgende Bibelstellen: Apg 14,22; Mk 10,24-25; Lk 13,24
Es kostet Anstrengung, Bereitschaft und Widerstand gegen Versuchungen standzuhalten, aber noch mehr benötigt es die Entscheidung, durch die enge Tür zu gehen, die Jesus selbst ist (Joh 10,7+9). Hier steht der Mensch vor seiner wichtigsten Entscheidung über Tod und Leben, Hölle oder Himmel.
Breiter Weg – zum Verderben – viele – gehen ihn
Schmaler Weg – zum Leben – wenige – finden ihn
Lieber auf dem Treppelweg zum Himmel, anstatt auf dem Highway zur Hölle.
Geht ein – ist ein Befehl Gottes!
Die enge Tür zum Leben zu kennen reicht nicht aus! Nur daran interessiert zu sein und in der Tür stehen zu bleiben führt nicht zum Leben. Eingehen zu Jesus und weitergehen mit Jesus – das führt zum ewigen Leben.
2. Der Wolf im Schafspelz
V 15-16 Es gibt viele falsche Propheten, die Menschen den Weg zum Reich Gottes verwehren, weil sie z.B. sagen
- – der schmale Weg ist nicht nötig zu gehen. So eng muss man Gottes Wort nicht nehmen
- – alle Wege führen zum Leben. Gott hat viele Wege zur Seligkeit.
Hier warnt Jesus vor
- falschen Lehrern und Propheten, wie es schon die Schrift an vielen Stellen tut (Jer 14,14; 23,25-26; 27,10-14; 1Joh 4,1; Eph 5,6).
- falschen Hirten, die sich als geistliche Leiter unter Christen ausgeben, aber keine sind. Die sich als liebevoll und harmlos (Schafhirten) darstellen und bekleiden, aber innerlich ein böses Wesen haben.
Paulus warnt die Ältesten von Ephesus schon und bereitet sie darauf vor, dass solche selbsternannten und falschen Hirten aus der eigenen Gemeinde heuraustreten werden (Apg 20,29f). Wie sehr erleben wir das heute, wo oftmals Menschen ein geistliches Amt bekleiden und im Liberalismus und Pluralismus lehren, dass alle religiösen Wahrheiten zum Leben führen und jeder seine seligmachende Wahrheit hat. Die Menschen von der schmalen Tür zum Leben fernhalten und für die breite und weite Tür werben und sie auf ihre eigenen verderblichen Wege verführen (2Pet 2,1-2).
Hütet euch – ist ein Befehl Gottes!
Auch hier finden wir einen deutlichen Befehl Gottes. Gott ruft zur Achtsamkeit auf.
Das Wort bedeutet ein „achtgeben oder aufpassen“, ein „sich kümmern“ und „um etwas sorgen“ oder sich damit „beschäftigen“. Wie fahrlässig ist es, wenn Hirten (Gemeindeleiter) die Schafe nicht vor den Gefahren warnen, sie schützen oder sie gar verharmlosen, sich nicht um die Herde bemühen oder aufpassen, wie sie geistliche geprägt werden. Falsche Hirten (Hes 34,2-4), die sich mehr um sich kümmern als um die Gemeindeglieder und aus falscher Kenntnis heraus die Schafe ins Verderben führen.
3. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
V 17-20 Jesus nennt hier die sichtbare Auswirkung des wahren Hirten und Christen. An den Früchten sollt ihr sie erkennen! Geistliches Leben, die Wiedergeburt eines Menschen bleibt nicht fruchtlos. Die Frucht des Geistes (Gal 5,22) und die Liebe zu Jesus und der Gehorsam zu seinem Wort (Joh 14,15; 21; 23) sind Kennzeichen eines echten Christen.
Am Beispiel der Natur lehrt Jesus, dass nur gute Bäume gute Früchte bringen und der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Nur das, was der Mensch innerlich von der Wurzel her ist, kann er auch äußerlich von sich geben. Sehr konsequent lehrt Jesus, dass ein ungläubiger oder nicht wiedergeborener Mensch keine geistliche Frucht wirken kann, sei es noch so scheinbar fromm. Das Gericht über den unfruchtbaren, unbrauchbaren und faulen Baum ist Folge von Gottes Heiligkeit. Die anschließenden Verse (21-23), die am folgenden Sonntag behandelt werden, wie scheinbar fromm, scheinbar christlich und scheinbar erfolgreich diese Menschen waren und doch keinen Eingang ins Reich Gottes finden.
Erkennt sie – ist ein Befehl Gottes!
Auch das ist eine Aufforderung Jesu, die Hirten und Lehrer zu prüfen. Das Wort „erkennt“ bedeutet „herausfinden, erfahren, kennenlernen, entdecken“. An den Früchten sollen die wahren Hirten erkannt werden. Hier sollen die Christen feststellen und sich versichern können, ob die Hirten sie auf dem Weg zum Leben führen oder nicht.
Hart geht Gott mit diesen falschen Hirten ins Gericht und nennt sie blinde Blindenleiter (Mat 15,13-14). Solche, die anderen das Reich Gottes verwehren und selbst nicht eingehen (Mt 23,13).
Gottes Weg zum ewigen Heil ist nicht Mainstreamtauglich, weder in der weltlichen noch in der frommen Gesellschaft. Doch dies war schon immer so!
Die Tür zum Leben ist beengt – aber nicht zu eng!
Der Weg zum Leben ist schmal – aber begehbar!
- Verstehen, worum es geht
2.1 Hinweise für hermeneutische Überlegungen (Auslegung)
Um den Abschnitt richtig zu verstehen, müssen wir die Bildsprache des Textes beachten.
Jesus gebraucht Bilder, um die biblischen Wahrheiten in seiner Klarheit und Ernsthaftigkeit einfach und deutlich aufzuzeigen.
Bilder eignen sich gut um Wahrheiten ins Gedächtnis einzubrennen ebenso wie kurze Sprichwörter, die meist durch aussagekräftige Bilder entstehen.
Daher kann z.B. die Punktierung in den bildhaften kurzen Schlagsätzen nützlich sein.
Allerdingst sollten Bilder nicht übertrieben und bis ins Detail ausgelegt werden.
Bilder wie die „Schafskleider“ und der „Wolf“ oder „faule Früchte“ deuten Parallelen an, aber keine detaillierten Lehraussagen.
Hier braucht es Weisheit, eine entsprechende Grenze zu ziehen und Parallelstellen aus der Bibel, die das Gesagte untermauern.
2.2 Hinweise für situative Überlegungen (Predigtanlass)
Als Einstieg lassen sich folgende Beispiele aufgreifen:
- Die schmalste Gasse der Welt! In Kroatien (Freizeitteilnehmer von Kroatien könnten es kennen) gibt es gegenüber dem Freizeithaus auf der Insel Krik ein Dorf mit Namen Vrbnik (Ausflugsziel). Dort behaupten die Einwohner, die engste Gasse der Welt zu haben – und es ist wahr, nicht jeder kommt da mühelos durch. Oft muss man z.B. den Rucksack ablegen, weil er nicht mit durchpasst.
- Das bekannte Bild vom schmalen und breiten Weg (Link siehe unten)
- Raten lassen: Welche Frucht gehört zu welchem Baum. Illustration mit Früchten (Apfel, Kirschen, Birnen usw.) und entsprechende Äste mit Blättern vom jeweiligen Baum zeigen.
2.3 Hinweise für homiletische Überlegungen (Anwendung)
Der Text lässt sich sehr gut auf die Gemeinde und das persönliche Glaubensleben anwenden.
Persönliche Beispiel zur Entscheidungsfindung auf dem Weg der Nachfolge vertiefen die Predigt. Der Verkündiger könnte sein persönliches Bekehrungszeugnis geben und berichten wie herausfordernd es war, als er die Entscheidung zu treffen hatte, auf den schmalen Weg der Nachfolge zu treten.
- Sagen, wo es hingeht
3.1 Predigtziel – warum halte ich diese Predigt?
Die Wichtigkeit der Entscheidung, auf welchem Lebensweg sich der Mensch befindet, ist heute zu klären. Es gibt nur zwei Wege, die der Mensch gehen kann und eben nur zwei Ziele.
Der Text drängt den Zuhörer an die Weggabelung, um sich zu entscheiden ob er den Weg zum Leben oder den Weg zum Tode gehen möchte.
Die Predigt wird damit einen sehr evangelistischen Charakter haben, der uns die Möglichkeit gibt, die Zuhörer am Ende des Gottesdienstes zu einem Leben mit Jesus einzuladen.
Die Zuhörer sollen …
- wissen auf welchem Weg sie sich gerade befinden!
- die Möglichkeit bekommen auf den schmalen Weg zurückzukehren
- sich nicht von falschen Lehrern abhalten lassen, ihre Ewigkeit zu verspielen
- die Echtheit ihres Christseins an sich selbst aber auch der geistlichen Führer anhand der von Gott gewirkten Frucht erkennen.
3.2 Predigtthema – was sage ich in dieser Predigt?
Jeder hat seine eigene Verantwortung, welchen Lebensweg er geht. Gott gibt uns Hilfen und Hinweise, dass wir uns nicht von falschen Lehrern verführen lassen.
Der Weg der echten Jesusnachfolge ist nicht populär, nicht breit und weit, sondern eng und schmal. Wenn auch selbst der christliche Mainstream etwas anderes verkündigt, so entspricht das nicht der biblischen Wahrheit.
Nicht der Mainstream der Menschen ist entscheidend, nicht die Masse hat recht, sondern die Bibel. Christsein ist ein Leben gegen den Mainstream!
3.3 Predigtentfaltung – wie sage ich es in dieser Predigt?
- Eingehen statt draußen bleiben
- Aufpassen statt verpassen
- Erkennen statt verbrennen
- Kein Highway to heaven
- Der Wolf im Schafspelz
- Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Nach Thomas Richter:
Wie finde ich das ‚wahre‘ Leben? W–B–B beachten:
- a) Eingang ins Leben – von den zwei Wegen (V. 13f)
- b) Fortgang des Lebens – von den zwei Bäumen (V. 15-20)
- c) Ausgang des Lebens – von den zwei Bekenntnissen (V. 21-23)
3.4 Predigtveranschaulichungen – wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?
Bild- Illustration: Bitte Bildrechte klären!
Das alte und bekannte Bild vom schmalen und breiten Weg.
Alte und bekannte Variante: http://www.theologische-buchhandlung.de/breite-und-schmale-weg.htm
Neue und moderne Variante: https://zeltmacher.eu/der-schmale-weg-zum-leben/
Lied: Viele Wege gibt es auf dieser Welt, doch nur einen können wir gehn (Weise mir Herr deinen Weg)
(Klaus Eberwein)