Predigtthema: Jesus kommt und stillt Bedürfnisse
Predigttext: Johannes 4,1-26
Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterstützung enthält diese Predigthilfe deshalb Hinweise für eure Verkündigung, ersetzt aber nicht euer eigenständiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr über den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verkündigen nur die Botschaft, die uns persönlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gefüllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: „Wer euch hört, hört mich“ (Lk 10,16a)!
- Sehen, was dasteht
Verschiedene Bibelübersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter www.bibleserver.com (Luther 1984 / Revidierte Elberfelder Bibel / Hoffnung für alle / Schlachter 2000 / Neue Genfer Übersetzung / Gute Nachricht Bibel / Einheitsübersetzung / Neues Leben Bibel / Neue Evangelistische Übersetzung).
1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext
Jemand sagte mal: Das Johannesevangelium ist so tief, dass Elefanten schwimmen und Kinder darin waten können.
Dementsprechend ist es ein großes Privileg aus dem Johannesevangelium zu predigen. Denn dieses Evangelium beabsichtigt Jesus Christus als den verheißenen Messias vorzustellen und das auf eine Weise, dass es selbst Kinder verstehen können und man dennoch Jahre lang den Inhalt dieses Evangeliums studieren könnte. Demnach möchte Johannes das was er schreibt auf Jesus Christus als den verheißenen Erretter Israels und der ganzen Welt ausrichten. Es ist nicht so, dass aus den anderen Texten der Bibel zu predigen nicht auch ein Privileg wäre oder andere Texte nicht auch auf Jesus hinweisen, dennoch stellt Johannes Jesus Christus hier einzigartig dar. Nirgendwo sonst in den Evangelien finden wir die Gespräche mit Nikodemus und der Frau am Brunnen, die Heilung am Teich Bethesda oder gar das Hohepriesterliche Gebet für seine Jünger.
Unser heutiger Text ist demnach ebenfalls nur dieses eine Mal in der Bibel beschrieben. Hier wird sehr deutlich, wie Jesus auf die Menschen eingeht, in unserem Fall auf eine Samariterin, um zu zeigen, dass er der verheißene Messias ist.
Herausfordernd ist hier, zu erkennen wie Jesus im Gespräch vorgeht und wie er der Frau nach und nach aufzeigt wer er ist, bis sie schließlich erkennt und auch bezeugt, dass sie in Jesus den Messias gefunden hat.
Zur Geschichte ist es so, dass Juden im Normalfall einen weiten Weg um das Gebiet Samaria machten. Die Samariter galten für die Juden als Mischvolk und somit gehörten sie nicht zum ausgewählten Volk Gottes. Samaria lag allerdings auf der Route vom Norden Israels, z.B. von Galiläa oder Nazareth, bis runter nach Judäa und Jerusalem, wohin die Juden des Öfteren pilgerten. Wie schon erwähnt machten die meisten Juden einen weiten Umweg nur um nicht durch Samaria zu müssen. Dennoch ist es erstaunlich, dass die Samariter weit aufgeschlossener dem Messias begegneten als die Juden (Joh 4,1f; Lk 17,15f; Apg 8,5-25, hier sind Samariter die ersten Heidenchristen).
Die Hauptstreitfrage zwischen Samaritern und Juden zur Zeit Jesu war die um die richtige Anbetungsstätte. Diese Frage kommt beim Gespräch zwischen Jesus und der Frau auch auf. Die Frage war ob dem Tempel in Jerusalem die Sonderstellung des alleinigen Heiligtums Gottes zukommen soll. Samariter pflegten nämlich auf dem Garizim, einem Berg, Gott anzubeten.
Jesus erweitert mit der Antwort auf diese Frage den Blickwinkel der Frau um zu zeigen, dass es darauf bald nicht mehr ankommen wird. Doch dazu später mehr.
Weiter war es für Juden gängig nicht mit einer Frau zu sprechen bzw. eine solche anzusprechen. Pharisäer beteten sogar: Ich danke dir Herr, dass ich keine Frau bin!
Die Samariterin ging zu einer Zeit zum Brunnen, wo normalerweise niemand da war. Die Frauen damals, die für das Wasser holen zuständig waren, gingen meist in Gruppen und dann auch zu Zeiten, an denen es nicht so heiß war. Die sechste Stunde war nach Ansicht vieler Ausleger die Mittagszeit. Also eine Zeit, in der man normalerweise kein Wasser holte. Die Frau wollte vielleicht alleine sein. Da wir wissen, dass sie viele Männer hatte, war sie im Dorf Wahrscheinich verachtet oder nicht angenommen. Vielleicht wollte niemand mit ihr den Umgang pflegen. Zumindest nicht die Frauen (denn immerhin hatte sie jetzt schon den sechsten Mann). Aus dem Gespräch mit Jesus heraus können wir sehen, dass sie auf der Suche nach Wahrheit war. Die Fragen die sie stellte, die Antworten Jesu die sie aufnahm und ihre Reaktionen darauf zeigen eine Aufgeschlossenheit für die Wahrheit.
Wir können nach allem sehen, dass an dem Gespräch zwischen Jesus und der Samariterin nichts Zufälliges war. Denn kein Jude, und Jesus war einer, würde ein Gespräch mit dieser Frau anfangen. Die Frau selbst und auch die Jünger wunderten sich, dass Jesus mit einer Frau redete (4,9+27). Jesus jedoch war kein normaler Jude. Er war der Messias, der Retter der Welt, der Schöpfer des Universums. Er war derjenige, der in Kapitel 3 sagte, dass Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass er seinen Sohn für sie sterben lässt, auf dass die Menschen gerettet werden können. Jesus geht auf diese Frau ein weil er sie liebt, weil sie wertvoll ist und weil er sie gewinnen möchte. Er macht da keinen Unterschied ob sie nun Samariterin ist oder nicht. Jesus spricht die Frau an und gewinnt sie für sich.
1.2 Hilfen zum Verständnis des Predigttextes
Hilfen zur Auslegung bieten z.B.
- Beten und den Text widerholt lesen
- Fritz Rienecker; Lexikon zur Bibel
- William Barclay; Johannesevangelium 1
- Werner de Boor; Wuppertaler Studienbibel, Das Evangelium nach johannes
- William MacDonald, Kommentar zum Neuen Testament
- http://sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=95&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=0&tm=2
- Predigt von Winrich Scheffbuch
Beachtenswerte Anmerkungen zum Predigttext bietet z.B. auch die MacArthur Studienbibel (unter S.1493f).
1.3 Anmerkungen zum Verständnis des Predigttextes
V1-3: Wenn wir die ersten Kapitel des Evangeliums betrachten können wir sehen, dass Jesus sich bereits mehrfach entweder als Messias ausgewiesen hatte, oder dass er Dinge tat, die niemand sonst tun würde oder konnte.
Da haben wir zum einen die Zeugnisse der Johannes des Täufers (1,15-18+29-36), die Berufungen der ersten Jünger (1,37-51), das erste Wunder an der Hochzeit zu Kana(2,1-12), die erste Tempelreinigung (2,13-17), erste Streitgespräche mit Juden (2,18-25), weiter das bekannte Gespräch mit Nikodemus (3,1f) und zum Schluss des dritten Kapitels haben wir noch ein weiteres großes Zeugnis von Johannes d.T. über Jesus Christus (3,22-36). So hatte Jesus mit keinem Pharisäer bisher ein Gespräch außer mit Nikodemus. Es war noch nicht an der Zeit für ihn derartige Gespräche zu führen (2,23-25). Und somit beendete er seine erste Wirkungszeit in Judäa und in Jerusalem fürs erste und zog wieder nach Galiläa. (Wir finden die Offenbarung Jesu als Messias erst ab Kapitel 5)
V4: Das Wort „musste“, darf hier nicht im Sinne von „jemandem Befahl es ihm“ oder „er hatte keine andere Wahl“. Wie wir schon gesehen haben konnte man durchaus auch außen um Samaria herum laufen.
Das musste in diesem Zusammenhang ist ein von Gott herkommendes musste. Es war ein Göttliches und kein Geografisches. Jemand schrieb: Es gab dort eine sündige Frau zu retten. Eine Frau, die hungrig nach der Wahrheit war und die von ihrer Sünde die Nase voll hatte.
So sehen wir, dass Jesus auf Grund seiner Liebe zu Menschen dort hin „musste“, und nicht aus anderen Gründen.
V5+6: Hier wird die Reise ein Wenig erzählt. Und daran, dass Jesu müde war, können wir sehen, dass er ein Mensch war und menschliche Bedürfnisse hatte.
V7+8: Jesu Jünger gehen in die Stadt um Nahrung zu kaufen. Es war damals normal, dass die Jünger sich um ihren Rabbi (Lehrer, Meister) kümmerten.
Wichtig zu beachten ist hier, dass Jesus die Frau anspricht. Er ergreift in diesem Gespräch die Initiative. Die Frau hätte ihn nie angesprochen. Zu viele Kulturelle Barrieren waren damals aufgestellt. Aber warum sollte die Frau diesen fremden Mann auch ansprechen?
Jesus ergreift die Initiative und geht auf die Frau ein.
V9: Die Frau erstaunte nicht schlecht als Jesus sie ansprach. Sie reagiert mit einer Gegenfrage. (Siehe 1.1, allg. Hinweise zum Predigttext)
V10: Jesus antwortet ihr direkt mit etwas, dass sie nicht hat. Er bietet ihr lebendiges Wasser an. Jesus behält die Kontrolle über das Gespräch. Wenn sie nur wüsste wer er ist, würde sie ihn bitten. Er will, dass sie über ihn nachdenkt. Das Wort Gabe betont im Johannesevangelium das Geschenk Gottes durch Jesus Christus.
V11+12: Die Frau denkt an physisches Wasser. Sie versteht natürlich noch nicht was Jesus von ihr will bzw. was er ihr geben will. Der Brunnen war wohl 30-35 Meter tief, natürlich konnte Jesus das Wasser ohne Eimer nicht herausholen. Doch die Frau geht noch weiter. Sie sucht einen gemeinsamen Nenner und bringt den Vater Jakob ins Spiel, der sowohl bei den Juden als auch den Samaritern als Vater identifiziert wird.
Interessant ist hier auch, dass Jesus an anderer Stelle sagt, dass ehe Abraham war, bin ich(8,58). Er war der Herr! Er war der Messias!
V13+14: Zunächst geht Jesus auf das Physische ein, das die Frau angesprochen hatte. Aber dann weckt er ihr Interesse an seiner Person. Er bietet ihr das Leben an, das ER gibt. Mit diesem Satz beantwortet er ihre Frag ob er größer ist als Jakob und gibt ihr dazu noch Aussicht auf mehr.
Während das Wasser aus dem Brunnen Jakobs nicht ewig satt machen kann, sondern jeder der daraus trinkt wird wieder durstig sein, ist das Wasser des Lebens von Jesus ein Wasser das Ewigkeitscharakter hat.
Derjenige, der das Wasser Jesu trinkt, wird bis in die Ewigkeit nicht mehr Durst haben. Jesus spricht hier von der Befriedigung der Bedürfnisse auf der Erde. All die Sehnsucht die die Frau hat, kann bei Jesus gestillt werden. Sie kann ein „gesättigtes“ Leben führen mit der Aussicht auf die Ewigkeit, denn die Quelle, zu der man selbst noch wird, quillt bis ins ewige Leben.
Hier ist es wichtig die Parallelstelle aus Joh. 7,37-39 zu beachten. Jesus möchte den Heiligen Geist jedem geben, der an ihn glaubt. Noch war der Geist nicht da, doch er sollte noch kommen.
Jesus gibt der Frau also die Aussicht ein erfülltes Leben zu führen, egal wie ihre Vergangenheit aussieht und er gibt ihr die Aussicht darauf, dass sie eines Tages den Heiligen Geist empfangen kann, wenn sie an Jesus glaubt.
V15: Die Frau geht auf Jesus ein und will das Wasser haben. Sie denkt noch immer an physisches Wasser und erkennt nicht, dass Jesus hier von Höherem redet.
Sie will das Wasser also haben, denn wenn es stimmt, das der Fremde größer ist als Jakob, was hat sie zu verlieren?
V16: Jesus hackt Jesus ein und geht direkt auf die Not der Frau ein. Du willst das Wasser haben? Dann geh und hol deinen Mann.
Jesus deckt das innere Verlangen der Frau direkt auf. Er kennt sie ja und liebt sie. Er will sie gewinnen. Er will ihre Sehnsucht stillen.
V17+18: Es wird deutlich, dass die Frau schon sechs Männer hat. Jesus verurteilt sie dennoch nicht, obwohl das wahrscheinlich der Grund war warum sie alleine zum Brunnen ging und es war auch ein Grund einen Menschen öffentlich bloß zu stellen.
Jesus jedoch geht auf die Frau ein und tadelt nicht. Er bestätigt ihr sogar, dass sie die Wahrheit gesprochen hatte. Er zeigt, dass er tatsächlich mehr ist als Jakob, größer als die Vorfahren.
V19+20: Jetzt fängt die Frau an zu verstehen was hier vielleicht passiert. Sie glaubt daran, dass Jesus ein Prophet ist. Doch er ist mehr, das gilt es zu verstehen. Das Gespräch spitzt sich zu. Ein letzter Schritt fehlt noch um zu erkennen, dass Jesus der Messias ist.
Jedoch versucht die Frau wahrscheinlich abzulenken indem sie eine theologische Frage stellt.
Es ist immerhin leichter über Theologie zu reden als über die eigene Sünde.
V21: Jesus gibt der Frau ein prophetisches Wort. Bald wird es sein, dass man Gott überall anbeten kann. Denn wie zuvor gesehen kann jeder das Wasser trinken und eine Quelle lebendigen Wasser sein.
Weiter zeigt Jesus der Frau, dass das Heil aus den Juden in seiner eigenen Person kommen wird. Demnach war der jüdische Glaube besser bzw. hoffnungsvoller als der der Samariter.
Die Stunde wird kommen und ist auch schon jetzt da, in der Gott auf die richtige Weise angebetet wird.
In Geist und Wahrheit bedeutet, Gott wirklich und wesenhaft anbeten. Anbetung gab es zur damaligen Zeit viel. Der Tempelkult war ja im vollen Gange. Dennoch war das nicht die richtige Art. Denn aus dem Tempel wurde eine Räuberhöhle gemacht und auch die Führer wie Nikodemus verstanden nicht worauf es Jesus absah.
Er will wirkliche und von Herzen ehrlich meinende Anbeter. Menschen, die erkennen, dass Jesus der Messias ist und den Vater im Himmel darauf hin preisen.
Gnade und Wahrheit sind erst durch Jesus in die Welt gekommen, weil er das Gesetz erfüllte und uns einen besseren Weg zeigte.
V25: Die Frau räumt nun die Möglichkeit ein, dass Jesus der Messias sein könnte. Er hat ihre ganze Aufmerksamkeit. Er gibt sich zu erkennen mit dem was er ihr sagte ohne bisher gesagt zu haben, dass er der Messias ist.
Die Frau weiß, dass eines Tages jemand kommen wird, der alles verkünden wird. Jemand, der ihr den Weg zum Heil zeigen kann.
V26: Ich bin es!
Jesus ist der Messias.
Das ist es, was sich durch das gesamte Evangelium hindurch zieht. Dieser Ausspruch und die Beweise, dass Jesus der Messias ist, ziehen sich durch.
Hier gibt er sich der Frau zu erkennen. Und sie glaubt.
- Verstehen, worum es geht
2.1 Hinweise für hermeneutische Überlegungen (Auslegung)
Es ist sehr wichtig zu erkennen, dass Jesus sich im Johannesevangelium stets als Messias zu erkennen geben will. Beachtet man die sieben Wunder die er tut (Kap 2,4,5,6,9,11) oder die „Ich bin Worte“ (Kap 6,8,10,11,14,15), so erkennt man, dass Jesus die Wahrheit ist. Denn Johannes selbst gibt uns die Absicht seines Evangeliums kund. Er schreibt in 20,30+31, den Schlüssel- Vers des Evangeliums. Die Worte „Zeichen-Glauben-Leben“ sind zentral. Und das ist es auch, was im vierten Kapitel im Gespräch mit der samaritischen Frau deutlich wird. Jesus möchte Zeichen geben, damit die Frau glaubt und dadurch das Leben hat in volle Genüge (10,10).
2.2 Hinweise für situative Überlegungen (Predigtanlass)
Es wurde schon länger nicht mehr aus dem Johannesevangelium gepredigt. Wenn alles nach dem Predigtplan geht, dann war es an Heiligabend und davor das ganze Jahr nicht mehr. Wichtig ist da vielleicht, dass man kurz erwähnt wer Jesus ist und wie er sich offenbaren will in dem Evangelium. Auch auf den Schlüsselvers aus 20,30+31 sollte man vielleicht kurz eingehen.
2.3 Hinweise für homiletische Überlegungen (Anwendung)
Wie wenden wir den Text auf uns an?
- Jesus kommt zu uns und begegnet uns in unserer Not (V5+7). Er ergreift die Initiative. Lasse ich Gott machen, wenn er in meinem Leben die Initiative ergreift?
- Jesus gibt den Menschen lebendiges Wasser. Habe ich das schon angenommen? (V10).
- Jesus will auf meinen geistlichen Mangel eingehen. Wenn er mich anspricht den Mangel zu füllen, lasse ich ihm dann den Raum oder gehe ich weiter meinen eigenen Versuchen nach, das Loch zu stopfen? (V14-18)
- Drogen, Alkohol
- Freunde, Beziehung, Sex, Affäre
- Arbeit, Geld
- Familie, Ehepartner
- Beter ich Gott in Geist und Wahrheit an oder ist es nur eine Form wie die Juden damals? Bete ich bewusst Gott an und gebe ihm mein Leben?
- Sagen, wo es hingeht
Zur Predigtvorbereitung hilft das Anhören der Predigt von Winrich Scheffbuch (siehe 1.2 Hilfen zum Verständnis des Predigttextes)
3.1 Predigtziel – warum halte ich diese Predigt?
Jesus will den Menschen zeigen, dass er der Messias ist. Er ist voll Gnade und Wahrheit gekommen. Er will den Menschen die Wahrheit zeigen indem er seine Person offenbart. Er möchte den Mangel der Menschen durch sich ausfüllen. Er möchte Leben schenken. Er ist alles was wir brauchen. Die Menschen müssen verstehen wer Jesus auch heute noch für sie ist.
3.2 Predigtthema – was sage ich in dieser Predigt?
Jesus löscht meinen Seelenbrand mit sich selbst.
3.3 Predigtentfaltung – wie sage ich es in dieser Predigt?
Jesus will dich indem er…
- Die Initiative ergreift. 1-9
- Dir etwas besseres Anbietet. 10-14
- Dir dein falsches Verlangen aufzeigt. 15-18
- Deinen Blick auf das Wesentliche lenkt. 19-26
3.4 Predigtveranschaulichungen – wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?
Lied: Jesus Heiland meiner Seele.
(Valentin Töws)