Monatsthema: Der vollmächtige Retter
Predigtthema: Sein Wort wirkt
Bibelstelle: Lukas 8, 1-21
Verfasser: Stefan Greiner
1. Zusammenhang
Die Wirksamkeit Jesu in Galiläa (4,14 – 9,50).
Neben der Erwähnung der Jünger (6,12-16) nun auch die Erwähnung der Jüngerinnen.
2. Biblische Parallelen
2.1 Die Jüngerinnen von Jesus (8,1-3) – Markus 15,40.41; Apostelgeschichte 1,14
2.2 Vom Sämann (8,4-8) – Matthäus 13,1-9; Markus 4,1-9
2.3 Vom Sinn der Gleichnisse (8,9-10) – Matthäus 13,10-17; Markus 4,10-12
2.4 Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann (8,11-15) – Matthäus 13,18-23; Markus 4,13-20
2.5 Gleichnisse (+ Deutung) aus der „Landwirtschaft“ – Matthäus 13,24-30 + 31-32 + 36-43; Markus 4,26-29 + 30-34
2.6 Vom Licht und vom rechten Hören (8,16-18) – Matthäus 5,14-16; Markus 4,21-25
2.7 Jesu wahre Verwandte (8,19-21) – Matthäus 12,46-50; Markus 3,31-35
Matthäus und Markus bringen das Thema der Verwandtschaft vor dem Gleichnis, Lukas nach dem Gleichnis. Aber bei allen ist klar, dass das Erzählen des Gleichnisses vom Sämann und der Besuch der Verwandtschaft auf denselben Tag fällt.
3. Der Aufbau des Textes
V. 1-3 Die Jüngerinnen von Jesus
V. 4-8 Gleichnis vom Sämann
V. 5 Weg und Vögel
V. 6 Fels und verdorren
V. 7 Dornen und ersticken
V. 8 Gutes Land und Frucht
V. 9-10 Vom Sinn der Gleichnisse
V. 11-15 Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann
V. 12 Weg
V. 13 Fels
V. 14 Dornen
V. 15 Gutes Land
V. 16-18 Vom Licht und vom rechten Hören
V. 16-17 Licht
V. 18 Hören
V. 19-21 Jesu wahre Verwandte
4. Einzelerklärungen
Sie sind im Wesentlichen eine Zusammenfassung der Kommentare zum Lukas Evangelium von Gerhard Maier, Fritz Rienecker und William Barclay.
V. 1: „Es geschah in der folgenden Zeit“ – wir erfahren keine genaue Datierung.
Das durchziehen von Städten und Dörfern ist ein Kennzeichen von Jesu öffentlichem Auftreten und Wirksamkeit. Das Imperfekt „er zog umher“ bezeichnet eine langsame und anhaltende Art des Reisens. Jesus nahm sich Zeit, überall zu verweilen. Er will alle Menschen retten, indem er predigte und verkündigte. Das Wort steht bei Jesus im Mittelpunkt und nicht die Wunder. Er bringt den Menschen das Evangelium (wörtl. Frohbotschaft) vom Reich Gottes.
Und die zwölf mit ihm: Bedeutet mehr als bloße Mitläufer. Sie sind Jesu Mitarbeiter auch bei der Verkündigung. Aber es war normal das ein Rabbi Jünger um sich hatte, auch bei der Wanderschaft.
V. 2: Überraschend ist, dass nun auch Frauen erwähnt werden. Normalerweise hatten Rabbinen keine Frauen in ihrem Jüngerkreis aufgenommen und zur Wanderpredigt mitgenommen. Es waren sogar einige Frauen (V.3 viele Frauen). Das griech. Wort hier für Frau, kann eine verheiratete, wie auch eine unverheiratete Frau bezeichnen.
Diese einige Frauen wurden durch Jesus geheilt bzw. von bösen Geistern befreit. Durch dieses Erlebnis sind sie Nachfolgerinnen von Jesus geworden.
„Maria, genannt Magdalenerin“: Maria stammte aus Magdala (5 km nördlich von Tiberias). Maria wurde von 7 Dämonen befreit. Sie hatte offensichtlich eine dunkle, schreckliche Vergangenheit hinter sich. Maria Magdalena folgt Jesus bis zur Kreuzigung, erlebte seine Grablegung mit, wurde die erste Zeugin des Auferstandenen und überbrachte die Botschaft von der Auferstehung den Aposteln (vgl. Mt.27,56.61; 28,1; Mk.15,40.47; 16,1.9; Lk.23,49.55; 24,10; Joh.19,25; 20,1.11ff).
V. 3: „Johanna, Frau des Chuzas“: Auch sie erlebt die Passionsgeschichte mit (Lk.23,49.55;
24,10). Frau eines Verwalters des Herodes, deshalb war Johanna eine Frau aus der Oberschicht.
„Susanna“: Wird nur hier namentlich in der Bibel erwähnt. Ein jüdischer Name, auf deutsch: „Lilie“.
„viele andere“: Wer diese anderen waren erfahren wir hier nicht. In Mk.15,40-41 werden noch andere erwähnt, welche hier evtl. auch schon dabei waren.
„dienten ihnen mit ihrer Habe“: Hier findet die Frage: Wie wurde eigentlich „die Kasse“ gefüllt? eine Antwort. Die Frauen dienten mit ihrem Vermögen, dass Jesus und seine Jünger bei der Wanderschaft benötigten.
Die Frau wird hier zweifellos gegenüber der damaligen jüdischen Sitte aufgewertet. Sie wird Jüngerin und Diakonin. Jedoch bleibt eine Grenze gewahrt: Sie wird nicht in das Leitungsamt (Apostolat) berufen und sie haben keinen Verkündigungsdienst geleistet.
V. 4: Als eine „zahlreiche Menge“ aus den Städten sich um Jesus versammelt, sagte er ein Gleichnis. Lukas berichtet nicht, wo das geschah. Von Matthäus (13,1) und Markus (4,1) erfahren wir, dass es ein Platz im Freien, am See Genezareth war.
„er sagte vermittels eines Gleichnisses“: Jesus tat das sehr oft. Gleichnis = bildhafte Rede.
V. 5: Ein alltägliches Bild für die Zuhörer. Den Samen trug der säende Bauer in einer Art Umhängetasche. Er griff mit der Hand hinein und warf den Samen auf den Acker.
„Weg und die Vögel“: Mit dem Weg kann ein Trampelpfad durch die Felder oder ein regulärer Weg neben dem Acker gemeint sein. Gepflügt wurde erst nach dem säen. Somit ist der Weg hartgetrampelt und der Same kann nicht eindringen und wird deshalb zertrampelt. Dieser Teil der Saat ist ganz verloren, da nun die Vögel den Samen fressen.
V. 6: Natürlich sät der Sämann nicht auf den nackten Fels. Sonst könnte es ja gar nicht „aufgehen“. Gemeint ist vielmehr der mit einer ganz dünnen Erdschicht bedeckte Fels. Weil der Fels ganz dicht unter der Erdoberfläche liegt, kann die Saat wohl „aufgehen“, hat aber nicht genügend „Feuchtigkeit“. Die Folge ist, dass die Saat „verdorrt“.
V. 7: „Dornen“ ist ein Name für alle möglichen Stachelpflanzen. Sie gehen „mit“ der Saat „auf“ und dann stärker als die Getreidehalme werden und somit am Ende die Saat „ersticken“ (ganz wörtlich: „die Luft abschnüren“).
V. 8: Hier wird nun das Säen zum Erfolg. Es ist „gutes Land“ und deshalb geht die Saat „auf
und bringt hundertfach Frucht“.
Am Ende des Gleichnisse fordert Jesus seine Zuhörer auf „zu hören“. Es ist ein Weckruf, dass äußerliches hören nicht genügt, sondern man geistliche Ohren haben muss, um hier richtig „zu hören“.
V. 9: Das „Fragen“ der „Jünger“ geschah abseits von der Menge (Mt.13,10). Sie möchten
gerne die Bedeutung des Gleichnisses wissen.
V. 10: Jesus deutet nicht sofort das Gleichnis (die eigentliche Frage der Jünger), sondern macht zunächst eine Aussage über den Unterschied von Jüngern und Nichtjüngern. In Jesus hat Gott den Jüngern das „Verstehen gegeben“. Wer kein Jünger ist, Jesus nicht hat, „versteht nicht“. „Die anderen haben“ deshalb diese Geheimnisse „nur in Gleichnissen“, die ihnen unverständlich bleiben.
„Damit“ drückt keine Absicht aus, so als ob Jesus sie mit Absicht in ihrem „nicht verstehen“ lässt, sondern eine zukünftige Folge bzw. Ergebnis. Als „Sehende“ werden die Nichtjünger „doch nicht sehen“. Als „Hörende“ werden sie „doch nicht verstehen“.
V. 11: Die Deutung des Gleichnisses:
Same = Gottes Wort – Der Same ist gut, jetzt hängt es an der unterschiedlichen Aufnahme.
V. 12: Weg = Menschen die hören, aber das Wort dringt nicht tief ins Herz, sondern bleibt an
der Oberfläche. Vögel (V. 5) = Teufel, der „kommt“ und mit allerlei Methoden „das Wort von den Herzen nimmt“. Der Teufel ist der Hauptfeind unseres Glaubens und der Hauptfeind unserer Rettung – „damit sie nicht glauben und nicht selig (wörtl. gerettet) werden.
V. 13: Fels = Menschen die hören, aber das Wort schnell mit Freuden annehmen, aber ohne Wurzeln, ohne Tiefgang. Sie „glauben nur auf Zeit“ und „fallen ab bei Prüfungen (wörtl.).
Prüfungen = Erprobung, Versuchung, Anfechtung
V. 14: Dornen = Menschen die hören und aufnehmen. „In ihrem Gang“ machen sich „Sorgen und Reichtum und Lebensfreuden (Lebensgenüsse, Lebensvergnügungen) breit. Davon werden sie erstickt (erdrückt, zusammengeschnürt) und „kommen nicht zur reifen Frucht“.
V. 15: Es gibt aber auch „das gute Land“. Es sind die dauerhaft Gläubigen, die mit einem
„rechten und guten Herzen“, Gottes Wort „gehört“ haben und daran „festhalten“. Dadurch entsteht „Frucht in Geduld“. Geduld – wörtl. Drunterbleiben, Ausdauer.
V. 16: Da in Israel die Häuser nicht ausreichend Fenster hatten, war es üblich „eine Lampe anzuzünden“, sogar tagsüber um den „Hereinkommenden“ einen Orientierungspunkt zu geben. Deshalb stellt „niemand“ dieses Licht „unter ein Bett“ oder „bedeckt es mit einem Gefäß“. Eine Lampe ist zum leuchten da.
V.17: In diesem Zusammenhang ist die Lampe gleich das Wort Gottes. Jesus will nicht, dass Gottes Wort versteckt bleibt. Vielmehr soll es den Eintretenden den Weg zeigen. Jesus kann Gottes Wort nicht „verbergen“ oder „geheim“ halten, es soll und wird an den Tag kommen.
V. 18: Auf das „Wie“ des Hörens kommt es an. Der Mensch kann „darauf sehen“, ob er Weg oder felsiges oder dornenbesetztes oder gutes Land sein will. Wer einen guten Herzensboden hat („wer da hat“), der wird immer mehr verstehen („dem wird gegeben“). Wer aber nicht richtig hört („wer da nicht hat“), dem wird auch das noch genommen „was er zu haben glaubt“.
V. 19: Jesu „Mutter und Brüder“ kamen zu ihm. Brüder = nach Mt.13,55 – Jakobus, Josef, Simon und Judas. Vermutlich ist der Vater Josef inzwischen verstorben. Wegen einer Volksmenge konnten sie aber nicht zu ihm.
V. 20: „Da wurde es Jesus gemeldet“. Meldung: „Deine Familie ist draußen und will dich sehen“. „Draußen“ hat hier auch eine symbolische Bedeutung. Denn Mutter und Brüder waren zu diesem Zeitpunkt anderer Meinung als Jesus. Nicht einmal Blutsverwandtschaft mit Jesus genügt, um zum Glauben zu kommen.
V. 21: Die Jünger und Jüngerinnen („die Gottes Wort hören und tun“) sind die eigentliche Familie von Jesus.
5. Spitze des Textes
Gottes Wort wird ausgestreut und ist gut. Jetzt kommt es auf das rechte Hören an.
6. Der Text heute
6.1 Der Same (Gottes Wort) ist gut. Wenn Gottes Wort nicht aufgeht, dann liegt es nicht an
dem Wort, sondern am Boden. Wir wollen es als diesen guten Samen weitergeben. Nicht Gottes Wort vermischen mit schlechter Saat oder „verpanschen“ mit eigenen Zusätzen.
6.2. Ich bin nun Gottes Sämann: Gottes Wort gilt es auszustreuen. Überallhin den Samen
auswerfen. Verschwenderisch damit umgehen, so wie der Sämann. Der Same geht nie aus. Es ist nicht unsere Entscheidung und nicht unsere Verantwortung, welcher Mensch einen „guten Boden“ hat. Unsere Aufgabe ist Gottes Wort zu verkündigen. Wir dürfen es nicht verbergen (Licht unter dem Bett).
6.3 So wie der Landwirt auf das Feld hinauszieht, so ist Jesus umhergezogen in den Städten und Dörfern. Müssen wir hier unsere Gemeindestruktur überprüfen? Haben wir nur eine „Komm-Struktur“ – das Gemeindehaus ist für alle offen. Wir freuen uns über jeden der kommt. Nur es kommt keiner. Haben wir daneben auch eine „Geh-Struktur“ – hinaus zu den Menschen gehen, ihnen Gottes Wort bringen.
6.4 Geduld ist nötig. Auch der Same auf dem guten Land braucht seine Zeit. Durch das Gleichnis wird deutlich wieviel Geduld und Ausdauer nötig ist beim aussäen Spr.16,32). Bei 3 von 4 Beispielen hat das aussäen „keinen Erfolg“.
7. Beispiele und Verdeutlichungen
7.1 Sinn der Gleichnisse:
1. Um neue Wahrheiten zu offenbaren.
2. Um gewisse Wahrheiten vor den Ungläubigen zu verbergen
3. Um die Prophezeiungen von Jesaja 6,9-10 zu erfüllen
7.2 Wort ist wichtiger als Wunder. Jesu Hauptaufgabe war das Wort Gottes zu verkündigen.
Das Wort Gottes dringt in Menschenherzen ein und bewirkt Frucht.
7.3 „Es bleibt ja in der Familie“ – stimmt, was den Glauben betrifft, nicht. Durch
Blutsverwandtschaft wird nicht der Glaube vererbt. Um so froher und dankbarer können wir sein, wenn unsere Kinder an Jesus glauben. „Aufnahmebedingung“ um zur Familie Gottes zu gehören ist Gottes Wort hören und tun (Jakobus 1,22).
7.4 Jesus schaut den Leuten „aufs Maul“. Er spricht ihre Sprache. Jesus nimmt vertraute
Beispiele und Anschauungsmittel um ihnen Gottes Wort nahe zu bringen.
7.5 Als weitere Veranschaulichung dient der Landwirt mit seiner Arbeit, die Saat, das Wachsen und die Frucht. Gegenstände aus der Landwirtschaft, Bilder / Folie von einem Sämann können hier eine Hilfe sein.
8. Material und Gliederung zur Predigt
Einleitung: Die Arbeit eines Landwirtes skizzieren. Es kommt auf den Boden an.
Jesus nimmt den Landwirtschaft für ein Gleichnis. Ein Gleichnis ist eine bildhafte Rede. Man muss hören und mitdenken.
1. Gottes Wort geht alle an
Es ist für alle da und es geht alle an. Jeder kann es hören und darauf reagieren. Beim Wort Gottes gilt absolute Gleichberechtigung. Das sehen wir bei den Jüngern und Jüngerinnen.
Mann und Frau sind gleich angesprochen. Die Jüngerinnen kommen aus verschieden Gesellschaftsschichten und verschiedene Vergangenheit. Gottes Wort geht alle an und ist für alle von Gott gegeben. Danken wir Gott mal wieder dafür. Gott „verschwendet“ das Wort seiner Liebe an uns sündigen Menschen.
Unsere Aufgabe: Gottes Wort aussäen, großzügig, verschwenderisch. Nicht weil es nichts wert ist, sondern weil es so wertvoll ist. Wie soll der Same aufgehen, wenn nicht gesät wird? Das Evangelium ist keine Geheimlehre, darf von uns nicht zurückgehalten werden. Das Wort aussäen in unsere Kinder, in unsere Familie, in unsere Nachbarn, in unsere Arbeitskollegen, in unsere Mitschüler und Studenten, in unsere Teilnehmer unserer Kreise hinein.
Gehen wir doch hinaus in die Welt als Sämänner und Säfrauen. Dazu muss uns Gott Geduld und Ausdauer schenken, denn das ist oft nötig bei dieser Arbeit.
2. Gottes Wort geht nicht in allen auf
Auf welchen Boden der Same fällt, wissen wir nicht und ist auch nicht unsere Verantwortung.
Erklärungen zu den unterschiedlichen Böden siehe Punkt 4 – Einzelerklärungen.
A. Der Same fällt auf den Weg
Das Wort geht nicht ins Herz.
Denken wir dran: Bei jeder Wortverkündigung ist der Satan dabei um den Samen gleich wieder wegzunehmen.
B. Der Same fällt auf felsigen Boden
Der Same kann keine Wurzeln bilden und verbrennt bei Bedrängnis und Verfolgung.
Jesus rechnet mit zwei sicheren Tatsachen:
1. Seine Gemeinde wird verfolgt
2. Viele werden abfallen
Es gilt Wurzeln im Glauben zu schlagen (Kol.2,6+7), durch intensive Gemeinschaft mit Jesus.
Diese Wurzeln muss man fördern und pflegen.
C. Der Same fällt unter die Dornen
Die Frucht fehlt. Sorgen, Reichtum und Begierden ersticken das Wort, welches einen guten Anfang genommen hat.
D. Der Same fällt auf gutes Land
Das Wort wird aufgenommen, verinnerlicht, es wirkt und bringt zu gegebener Zeit viel Frucht.
Das ist das Ziel der Wortverkündigung: Frucht
Welchen Herzensboden habe ich?
Lässt du das Wort bei dir wirken, hörst du es richtig und tust es auch, dann gehörst du zur Familie Gottes, dann bist du Bruder / Schwester von Jesus.
Jesus lädt dich ein: Komm nimm mein Wort auf und lass es für mich Frucht bringen.
Gebet von A. Bengel (Kommentar Edition C – Gerhard Maier): „Herr Jesu, gib, dass dein Wort bei mir zu reifer und reicher Frucht komme.“
Schluss: Auftrag für die nächste Woche: Gottes Wort aufnehmen und austeilen.
Abrundung:
Lied Nr. 425 (Ich will dir danken): „Dass dein Wort in meinem Herzen starke Wurzeln schlägt“