Monatsthema: Was wir von Hosea lernen
Bibeltext: Hosea 11,8+9; 14,2-10
Predigtthema: Gott liebt uns nicht wie wir sind, sondern obwohl wir so sind wie wir sind
1. Hilfreiche Bibelübersetzungen um den Bibeltext zu verstehen
Um mit dem Bibeltext vertraut zu werden, ist es sinnvoll in aller Ruhe verschiedene Bibelübersetzungen zu lesen. Zu empfehlen ist erst einmal eine Bibelübersetzung mit der man vertraut ist, deren Sprache einem von der Syntax und von der Wortwahl her verständlich erscheint.
In einem weiteren Schritt empfiehlt sich eine Elberfelder oder Schlachter Bibelübersetzung zu lesen, da diese Übersetzungen sich sehr nahe am Ursprungstext (Altes Testament Hebräisch bzw. Aramäisch / Neues Testament Griechisch) halten. Diese Übersetzungen sind wegen ihrer Nähe zur Ursprache öfter holprig im Lesefluss und enthalten oft Wörter, die unserem heutigen Wortschatz manchmal fremd sein können.
1.1 Allgemeine Hinweise zum Bibeltext
Buchkontext:
Das Buch Hosea eröffnet das sogenannte „Zwölfprophetenbuch“ (kleine Propheten). In der hebräischen Bibel gilt es als eine Einheit. In der prophetischen Verkündigung Hoseas gilt es auf jeden Fall zu beachten, dass seine Reden nicht nur Gerichts-, sondern auch Heilsangkündigungen beinhalten. Diese Heilsankündigungen sind die hellen Sterne am dunkel gewordenen Horizont, die Gottes Treue und Gnade erstrahlen lassen. Letztendlich kann man sagen: Hoseas Mission galt der Liebe Gottes. Sie stellt, auch wenn es seltsam klingt, das sündige (von Gott weglaufende) Volk unter das Gericht und schenkt darüber hinaus Vergebung und Gnade.
So können im ganzen Prophetenbuch Hosea immer wieder die Leitmotive/-wörter des Rechtsstreites und der Umkehr entdeckt werden (vgl. zu Rechtsstreit: Hos 2,4; 4,1.4; 12,3; zu Umkehr: Hos 3,5; 11,11; 14,2.3.8).
Gesamtbiblischer Kontext:
Der Tenor der Verkündigung Hoseas sollte das Volk Israel wieder an die Bundesverpflichtungen aus der Thora (5Mo 28,1-14) erinnern. Israel sollte an Gottes Bündnis festhalten bzw. wieder dem Bundesschluss mit Gott die Treue halten und zu Gott ihrem Herrn umkehren, um ihn allein anzubeten. War das Volk Israel gegenüber Gott treu, würden sie im Segen Gottes leben. Der Ungehorsam gegenüber dem Bündnis mit Gott war mit einem Fluch belegt (vgl. 5Mo 28,15-68), der das Gericht und letztendlich das Exil Israels mit sich bringen würde.
Wenn Hosea von der Sünde Israels sprach, betonte er vor allem dessen Götzendienst (vgl. Hos 4,17; 8,4.6; 10,5; 11,2; 13,2) und beklagte damit den Bundesbruch. Denn Israels Könige hatten Orte der Anbetung festgelegt (in Bethel und in Dan), an denen jeweils ein eigens errichtetes goldenes Kalb zur Verehrung stand. Hinzu kam, dass das Volk den kanaanäischen Baals- und Ascherakult mehr und mehr annahm.
Durch die Sendung des Propheten Hoseas, zeigte Gott seine Liebe zum Volk Israel und wollte zur Umkehr rufen – er gab es nicht einfach dem Untergang preis. So ist auch das kommende Gericht, das Israel eines Tages erleben muss, ein Akt des Aufrüttelns und der Liebe: Israel, kehr um! Sieh doch wie gut du es bei deinem Gott hast, der dich schon damals aus Ägypten geführt hat.
Zeitgeschichte um Hoseas Lebenszeit:
Hosea erlebte die Glanzzeit Jerobeams II., mit außenpolitischen Erfolgen und großem Wohlstand (vgl. 2Kön 14,23ff) und danach den von Anarchie geprägten Niedergang des Nordreichs unter den Königen Secharja, Schallum, Menahem, Pekachja, Pekach und Hoschea bis zur assyrischen Gefangenschaft des Volkes Israels (vgl. 2Kön 14-17).
Den zeitlichen Beginn des Wirkens Hoseas nennt Hos 1,1, indem einige Könige aus dem Südreich mit Namen aufgeführt sind, darunter auch ein König aus dem Nordreich: König Jerobeam II.
Jerobeam II. regierte ca. von 793-753 v.Chr. (König des Nordreiches Israel)
Usia regierte ca. von 790-740 v.Chr. (König des Südreiches Juda)
Jotam regierte ca. von 751-735 v.Chr. (König des Südreiches Juda)
Ahas regierte ca. von 735-716 v.Chr. (König des Südreiches Juda)
Hiskia regierte ca. von 728-687 v.Chr. (König des Südreiches Juda)
(Die Regierungsjahre machen deutlich, dass sich die Königsregier-ungen teils überschnitten)
Somit lebte Hosea ungefähr 10 Jahre nach dem Propheten Amos, wirkte aber etwa 150 Jahre früher als der Prophet Jeremia. Etwa zeitgleich mit Hosea trat der berühmte Prophet Jesaja im Südreich Juda mit seiner Verkündigung auf.
Hosea stammte aus Israel (gemeint ist das Nordreich bzw. das 10 Stämmegebiet des zweigeteilten Israels in Südreich Juda und Nordreich Israel), wo er auch Gottes Botschaft verkündigte.
1.2 Hilfen zum Verständnis des Bibeltextes
Stilistik:
Die dichterische Sprache Hoseas hat einen stark lyrischen Zug. Seine an Liebeslieder erinnernden Gedichte sind voller Kraft und Zärtlichkeit. Sie sind den Liedern des Hohenliedes Salomos sehr ähnlich. Ein schönes Beispiel zeigt die Perikope Hos 14,5-8, die in den exegetischen Einsichten näher erläutert werden.
Exegetische Einsichten:
Zu Hos 11,8-9:
Um Hos 11,8-9 besser zu verstehen, sind die Vers 1-4 interessant, welche ein weiteres Beispiel poethischer Sprache in Sachen Zärtlichkeit bezeugen bzw. ein sehr schönes Bild einer Vater-Sohn-Beziehung vor Augen führen (Israel/Ephraim = der Sohn und Gott der Vater):
„1 Als Israel jung war, gewann ich es lieb, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. 2 Sooft ich sie rief, gingen sie von meinem Angesicht weg. Den Baalim opferten sie, und den Gottesbildern brachten sie Rauchopfer dar. 3 Und ich, ich lehrte Ephraim laufen — ich nahm sie [immer wieder] auf meine Arme —, aber sie erkannten nicht, dass ich sie heilte. 4 Mit menschlichen Tauen zog ich sie, mit Seilen der Liebe, und ich war ihnen wie solche, die das Joch auf ihren Kinnbacken anheben, und sanft zu ihm gab ich [ihm] zu essen.“ (Hos 11,1-4)
Hier wird die Liebe eines Vaters beschrieben, die sich durch keine noch so widerwärtige Rebellion auslöschen lässt. So zeigt Hosea in den Worten der Verse 8-9, wie Gottes Erbarmen über die Untreue Ephraims triumphiert:
Hos 11, 9: „Denn Gott bin ich und nicht ein Mensch“. Gott ist anders als wir Menschen. Er ist heilig, wir sind es nicht. Trotz Zornesglut kennt er Erbarmen. Gottes Heiligkeit ist zugleich das Geheimnis der Liebe und der Gerechtigkeit Gottes. Denn er steht über der Sünde, über allem Verderben und aller Wankelmütigkeit des menschlichen Herzens. Deshalb steht Gottes Liebe fest und wankt nicht; auch nicht bei aller Rebellion des Menschen. Er, Gott als der Heilige, als der Liebende und Trauernde um seine Geschöpfe, er kann den Sieg der Sünde über den Menschen nicht hinnehmen. Er, Gott ist Sieger, er ist stärker.
Hosea malt den Menschen die Wärme und Intensität der Liebe Gottes vor Augen, indem er dem Volk Israel Gott als liebenden Vater in ihre Sinne schreibt und Israel/Ephraim als seinen Sohn bezeichnet. Dennoch bleibt Hosea in seiner Verkündigung ehrlich und klar. Er sagt deutlich, dass Israel gegenüber Gott untreu ist – es hat den Liebesbund mit Gott gebrochen (Bundesbruch). Das Volk läuft andern Göttern nach. So sind im Hoseabuch scheinbar scharfe Gegensätze zu lesen. Einerseits: „Wegen der Bosheit ihrer Taten vertreibe ich sie aus meinem Haus. Ich werde sie nicht mehr lieben; all ihre Obersten sind Widerspenstige.“ (Hos 9,15). Andererseits: „Ich will ihre Abtrünnigkeit heilen, will sie aus freiem Antrieb lieben.“ (Hos 14,5). In der Hosea-Prophetie treten der Zorn und die Liebe Gottes deutlich hervor. So spiegelt Hoseas Eheleben mit der Hure Gomer – eine Ehe auf den ausdrücklichen Befehl Gottes (vgl. Hos 1-2) – diese herzzerreißende Angelegenheit; ein Kampf zwischen Zorn und Liebe. Hosea in seiner Ehe an eine treulose Frau gekettet, erfährt am eigenen Leib, was es heißt, nicht von ihr loszukommen, weil die heilige Liebe ihn bindet. In Hoseas Eheleben wird Gottes Liebe sozusagen Fleisch – sichtbar für das ganze Volk. Aus Liebe verwirft Gott sein hurerisches Volk trotz aller Rebellion nicht. Nein, seine Liebe und Treue bindet ihn an sein Volk. Größere Liebe kann niemand haben.
Hos 11, 8: Die Städte „Adma“ und „Zeboim“ wurden zusammen mit Sodom und Gomorra zerstört (vgl. 5Mo 29,21-22; 1Mo 10,19; 19,24). Der Vers acht bringt Gottes Herzenskampf zum Ausdruck. Sein eigenes Herz kämpft gegen sein Mitleid um Ephraim/Israel. Seine Gerechtigkeit kämpft mit seiner Liebe (vgl. Am 7,3.6: Jer 26,3.13; 31,20) Dieses Ringen findet letztendlich seinen Höhepunkt in Gottes Leiden und Sterben in Jesus, wo Gott in Jesus selbst die Strafe für die Sünde auf sich nimmt und seiner Gerechtigkeit Genüge leistet. Gott wird sein Volk nie ganz untergehen lassen. Er wird sein Kind zum Ziel führen (vgl. Röm 9-11; speziell Röm 11,25-26).
Hos 14,2: Hoseas Prophetie endet mit einer positiven Ermahnung zur Umkehr: „Kehr um, Israel, bis zum HERRN, deinem Gott!“
Das Volk darf trotz seiner Schuld, wegen der es gestürzt ist, zum HERRN, zu seiner Gottheit umkehren. Die Schuld der Könige und des Volkes Israels lag darin, dass sie sich seit rund 200 Jahren kontinuierlich von Gott getrennt hatten, indem sie alle Hilfe und alles Wohlergehen von andern Göttern (z.B. Baalim, Aschera, goldene Kälber) und irdischen Machthabern (vgl. die Assyrer bzw. Hos 7,11; 14,4) erhofften.
Hos 14,3: Die Umkehr zu Gott soll allerdings mit der reumütigen Zugabe der eigenen Schuld einhergehen: „Nehmt Worte mit euch … Sagt zu ihm: Vergib alle Schuld …“ Das Heilsversprechen Gottes ist nur durch Schuldbekenntnis und Abkehr von der Sünde möglich. Es wird deutlich, dass der Prozess der Umkehr vier Schritte beinhaltet:
- Hinwendung zu Gott (Umkehr).
- Umdenken – das eigene Verhalten kritisch reflektieren und Schuld zugeben.
- Bitte um Vergebung.
- Abwendung vom gottlosen Lebensstil – Gott neu als alleinigem Retter/Helfer vertrauen (Bundestreue).
Wann immer man sich Gott zuwandte, war es eigentlich üblich, Opfergaben auf dem Weg zu Gott mit sich zu führen (z.B. Schafe, Stiere, Widder, Erntegaben, u.a.) Doch Hosea macht deutlich: „Wir wollen die Frucht unserer Lippen [als Opfer] darbringen.“ Durch Hosea gibt Gott zu verstehen, dass er keine materiellen Opfer möchte, sondern die Hingabe des Herzens, das sich im aufrichtigen Lobpreis Gottes äußert (vgl. Hos 6,6). Hingabe des Herzens, das „Worte“ des Schuldbekenntnisses findet.
Hos 14,4: Von den Assyrern erhoffte sich Israel politische und militärische Macht (eine gute Schirmherrschaft). „Pferde“ zur Steigerung des eigenen Wirtschafts- als auch des Rüstungsbereichs. In diesem Vers gibt Hosea ein Beispiel für die Worte der Umkehr: „Assur soll uns nicht retten“, sondern Gott der HERR Israels. Nicht das „Machwerk unserer Hände“ ist göttlich, sondern allein beim HERRN, beim Gott Israels findet das vaterlos gewordene Kind Erbarmen („die Waise“ – Ephraim bzw. das Nordreich Israel ist ohne Gott vaterlos). Rettung und Gelingen (Segen) soll das Volk beim Gott des Erbarmens suchen bzw. erbeten.
Dieser Vers berichtet vom Höhepunkt der Umkehr, nämlich dass Gott gegenüber dem umgekehrten Sünder Barmherzigkeit walten lässt – ein tröstliches Versprechen.
Hos 14,5-7: Wenn Israel umkehrt wird Gott seinen Zorn beiseitelegen und stattdessen seiner Liebe Raum geben, indem er sein geliebtes Kind heilen wird. Dann wird Gottes Segen über sein Kind Israel kommen. Wie Tau wird er für die Nation sein – erfrischend und belebend. Er wird sein Volk neu aufblühen lassen wie eine Lilie, die nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen ihrer Heilkraft außerordentlich bekannt ist. „Wurzeln … wie der Libanon“ – das Heil wird nicht von kurzer Dauer sein, sondern fest verwurzelt bzw. dauerhaft sein. Der Vers 7 beschreibt Bilder, die auf die Bedeutung Israels hinweisen, die es für andere Völker der Welt haben wird. Was Gott am Volk Israel tun wird, wird andere Nationen an Gottes Macht erinnern. Wachstum, Pracht und sein Wohl-Geruch für die Welt wird nicht zu übersehen sein.
Hos 14,8-9: Wer sich im Schatten Gottes befindet weiß sich auch in dessen Schutz- bzw. Wirkungsbereichs. Da kann Korn wachsen, ist Nahrung und Versorgung alltäglich wie zu den Zeiten Davids und Salomos – im Gegensatz zu den hohen Tributleistungen, die an die assyrischen Machthaber abzugeben waren.
Aber wessen Schatten ist hier in Vers 8 gemeint? Denn es kann sich auch im Bezug auf Vers 7 um den Schatten des beschriebenen Öl-Baums handeln, der sinnbildlich für das erblühte Israel steht. Dann könnte auch gemeint sein, dass Israel als Baum für sich selbst, für seine Stämme bzw. Volksgenossen der Schatten ist, der das Volk von aller weltlichen Hitzigkeit kühlt bzw. erfrischt. Ein Volk, das eins ist im Miteinander und im Schutz Gottes lebt, sich gegenseitig erfrischt und belebt. Gut möglich, dass der Schatten aus zweierlei Sicht verstanden werden darf, einmal von Gott her und einmal im Bezug aufs Volk-sein.
Dass das Volk Israel wieder Korn anbauen wird, weist auf die Erneuerung des Bundes zwischen Gott und seinem Volk hin. Israel wird wieder „wie ein“ fruchtbarer „Weinstock“ sein (vgl. Hos 10,1), dessen Weinqualität die beste sein wird.
In Vers 9 bringt Hosea zum Ausdruck was das Volk Israel sagen wird, wenn es Gottes Kraft zum neuen Erblühen erlebt: „Was soll ich noch mit diesen Götzen?“ Es wird der Tag der Erkenntnis kommen, dass die Umkehr der beste Weg war; dass alle Götzen gegenüber Gott ohnmächtig sind. Es wird der Tag kommen, an dem Israel die Götzen ablehnt und alles Wohlergehen vom Gott Israels her weiß. Es wird der Tag kommen, dass Israel froh über Gottes Ruf zur Umkehr war – Israel ließ sich einladen, es hat auf Gott gehört; es hat auf Gott geblickt und ist zu seinem Gott umgekehrt. Das Volk Israel wird erkennen, dass Gott nicht allein die Sünde und alle Not sieht, sondern vielmehr auf sein liebevolles Erbarmen, das alles zum Guten wendet.
„An mir wird Frucht für dich gefunden“ – Gott verspricht den Umkehrenden, denen, die Gott vertrauen ein fruchtbringendes Leben (vgl. Joh 15,5). Frucht nicht allein für sich selbst sondern mehr noch zur Ehre Gottes. Frucht, die Gottes Lebenskraft aller Welt bezeugt.
Hos 14,10: Das Buch Hosea endet mit einem Wort der Weisheit. Jemand, der weise und einsichtig ist, wird aus der Botschaft Hoseas ein Dreifaches lernen:
- Die Wege des HERRN sind recht (dem HERRN ein ganzes Leben lang treu sein)
- Der Gerechte wandelt in ihnen (Gehorsam = erleben der Treue und des Segens Gottes)
- Der Gottlose stürzt auf Gottes Weg (die Folge der Untreue und des Ungehorsams).
Der Bundesbruch Israels mit Gott und der Ungehorsam gegenüber Gottes Anweisungen zum Leben (Gebote Gottes) führen zum Sturz, zur Hilflosigkeit und ins Verderben. Aber alle, die Hoseas Worte ernst nehmen und zu Gott umkehren, werden laufen und nicht stürzen.
2. Sagen, wo es hingeht (grobe Hinführung zum Ziel)
Die Gottesdienstbesucher sollen die prophetischen Heilsankündigungen als ein Gegenstück zur Gerichtsankündigung verstehen lernen. Gott möchte den Menschen einerseits vor der Gottlosigkeit und den damit verbundenen Folgen warnen, vielmehr aber ist es Gottes Anliegen den Menschen neu zu beleben, ihn von falschen Mächten und Gewalten zu befreien/retten. Gott möchte seinen geliebten Kindern zum Segen und Ziel sein.
Die Hörer der Predigt sollen aufgrund der Heilsversprechen zu einer völligen Neuorientierung zu Gott (Umkehr) motiviert werden und sich aufgrund Gottes Versprechen freuen und trösten lassen.
2.1 Predigtthema – welche Themen spreche ich in der Predigt an?
- Heil u. Zukunft
- Umkehr/Buße
- Gottes Liebe / Gottes Hilfe
- Gott feiern / loben
- Gottes Kind sein
- Götzendienst
- Neubelebung
(A. Cyris)