{"id":5406,"date":"2026-03-06T08:46:58","date_gmt":"2026-03-06T07:46:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=5406"},"modified":"2026-03-12T08:49:38","modified_gmt":"2026-03-12T07:49:38","slug":"predigthilfe-vom-12-april-2026-1-petrus-11-2-6-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-12-april-2026-1-petrus-11-2-6-12\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 12. April 2026 &#8211; 1. Petrus 1,1-2 + 6-12"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn sich unser Glaube auch im Leiden bew\u00e4hrt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen, um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1.1 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Krimmer, Heiko.1.Petrusbrief (Edition C)<\/li>\n\n\n\n<li>Holmer, Uwe. Der erste Brief des Petrus (Wuppertaler Studienbibel)<\/li>\n\n\n\n<li>Jobes, Karen. 1.Peter (Baker Exegetical Commentary)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1.2 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 1-2:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Petrus beginnt seinen Brief, indem er sich selbst vorstellt. Er ist Apostel, d.h. Bote oder Gesandter von Jesus Christus. Die Aufgabe eines solchen Boten war es die Botschaft treu weiterzugeben. Gleichzeitig steht hinter einem solchen Boten die Autorit\u00e4t dessen, der ihn gesandt hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Briefempf\u00e4nger nennt Petrus Fremdlinge in der Zerstreuung und f\u00fcgt dann die Gebiete in der heutigen T\u00fcrkei an, in denen die Christen, an die er schreibt, leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Fremdling wurde im 1.Jh jemand bezeichnet, der zwar in einer Stadt wohnte, aber dort nicht das B\u00fcrgerrecht hatte. Er genoss nicht alle Rechte und alle Privilegien dieser Stadt. Aber als Fremdling musste er auch nicht notwendigerweise alle Werte und Verhaltensweise der Stadt \u00fcbernehmen. Fremdlinge wurden allerdings oft argw\u00f6hnisch be\u00e4ugt und als eine Gefahr f\u00fcr die soziale Ordnung angesehen. In Vers 4 macht Petrus dann deutlich, dass die wahre Heimat der Christen bei ihrem Vater im Himmel ist, wo ein ewiges Erbteil auf sie wartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das griechische Wort f\u00fcr Zerstreuung ist \u201ediaspora\u201c und wurde eigentlich benutzt, um Juden zu bezeichnen, die au\u00dferhalb des gelobten Landes lebten. Deshalb wurde in der alten Kirche angenommen, dass Petrus an Judenchristen schreibt. Aber es ist auch m\u00f6glich, dass Petrus seinen (j\u00fcdischen und heidnischen) Lesern zeigen will: Die Art und Weise, wie ihr zerstreut seid, ist mit der Zerstreuung von Israel zu vergleichen. 1.Petr 1,18 und 2,9-11 deuten zudem eher darauf hin, dass ein gro\u00dfer Teil der Empf\u00e4nger des Briefes Heidenchristen waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Petrus bleibt in seinem Gru\u00df nicht bei der Fremdlingschaft stehen, sondern betont, dass seine Leser von Gott ausgew\u00e4hlt sind. Dann beschreibt Petrus n\u00e4her, was diese Auswahl Gottes bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Auswahl geschah nach der Vorkenntnis des Vaters. In 1,20 spricht Petrus ebenfalls von dieser Vorkenntnis im Blick auf den Auftrag Jesu. F\u00fcr die Christen, die sicherlich auch unter der Zerstreuung und dem Leben als Fremdlinge litten, war diese Aussage eine gro\u00dfe Ermutigung, weil sie wissen durften, dass ihr Leben auch unter diesen Umst\u00e4nden unter der Vorkenntnis ihres himmlischen Vaters stand. Sie waren nicht aus seinem Blick gefallen. Er hat sie in seiner Souver\u00e4nit\u00e4t ausgew\u00e4hlt und zu ihnen ja gesagt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der zweiten Beschreibung nimmt Petrus das Wirken des Heiligen Geistes in den Blick. Gott hat die Christen durch seinen Geist zu seinem Eigentum gemacht, er hat sie geheiligt. Gleichzeitig erleben Christen das heiligende Wirken des Heiligen Geistes dauerhaft in ihrem Leben. Petrus wird ab Vers 6 von der Bew\u00e4hrung des Glaubens in der Anfechtung sprechen, als einem wichtigen Element auf dem Weg der Nachfolge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die dritte N\u00e4herbeschreibung der Erw\u00e4hlung nimmt den t\u00e4glichen Glauben weiter in den Blick und verbindet ihn mit dem, was Gott, der Sohn, am Kreuz vollbracht hat. Jesus Christus hat sein kostbares Blut gegeben, um Menschen zu retten. Er hat Menschen durch seinen Tod am Kreuz zu einem neuen Leben im Gehorsam erl\u00f6st. Ab 1.Petr 1,13 wird Petrus diese Verbindung zwischen der Rettung durch Jesu Tod und einem Leben im Gehorsam noch weiter ausf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 3-5: <\/strong>vgl. die Predigthilfe f\u00fcr den 12.4.2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 6:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem Petrus in Vers 3-5 den Blick auf die Wiedergeburt, die lebendige Hoffnung und das herrliche Erbe im Himmel gelenkt hat, zeigt er nun ab Vers 6, welche Auswirkungen diese Heilswahrheiten auf ein Leben in verschiedenen Versuchungen, Anfechtungen oder Pr\u00fcfungen hat. Wenn Christen in Gott und seinen Heilswahrheiten gegr\u00fcndet sind, dann k\u00f6nnen sie auch in schweren Situationen \u00fcber diese Wahrheiten jubeln, auch weil sie wissen, dass die Leidenszeiten hier auf der Erde, wenn man sie mit der Ewigkeit vergleicht, eine kurze Zeit sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201ewenn es n\u00f6tig ist\u201c \u2013 mit dieser N\u00e4herbestimmung unterstreicht Petrus sein Vertrauen, dass Gott das Leben seiner Kinder in der Hand h\u00e4lt. Er ist es, der bestimmt, welche Anfechtungen n\u00f6tig sind, und welche eben nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 7:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Ziel Gottes mit den Anfechtungen ist f\u00fcr Petrus sehr klar. Gott m\u00f6chte den Glauben seiner Kinder erproben und damit st\u00e4rken. Echter Glaube zeigt und beweist sich gerade in solchen Herausforderungen. Er wird in den schweren Zeiten gereinigt, so wie Gold im Feuer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es scheint Petrus hier sehr wichtig zu sein, seinen Lesern deutlich zu machen, dass die Anfechtungen im Glauben kein Kennzeichen f\u00fcr einen falschen Glauben sind, sondern zu Gottes Wegen geh\u00f6ren, an seinen Kindern zu arbeiten und den echten Glauben zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch das Ziel Gottes macht Petrus in diesem Vers deutlich. Die Anfechtungen im Glauben, die Gott benutzt, haben die Wiederkunft Jesu im Blick, wenn der Sohn Gottes offenbar wird. Dort werden Nachfolger Jesu Lob und Ehre erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Lk 18,8 stellt Jesus die Frage, ob der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben finden wird auf der Erde. Petrus beschreibt hier, wie Gott am Wirken ist, damit der Sohn, wenn er wiederkommt, echten Glauben finden wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 8-9:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erw\u00e4hnung der \u201eOffenbarung Jesu Christi\u201c bringt Petrus dazu, \u00fcber die Beziehung der Christen zu ihrem Herrn schreiben. Wenn Jesus offenbart wird, werden alle ihn sehen. Die gegenw\u00e4rtige Beziehung der Christen zu ihrem Herrn ist jedoch eine Beziehung ohne sehen. Diese Glaubensbeziehung ist ein Wunder, das Gott in unserem Leben geschaffen hat. Es ist echte Liebe, obwohl die Leser von Petrus Jesus nie gesehen haben. Es ist Vertrauen auf Jesus, obwohl er nicht sichtbar anwesend ist. (vgl. Joh 20,29). Obwohl Jesus nicht sichtbar ist, sind seine Nachfolger von tiefer Freude \u00fcber ihn erf\u00fcllt und das sogar in den schweren Zeiten des Lebens (vgl. Phil 4,4). Es ist eine Freude, die Gott seinen Kindern schenkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Blickrichtung, die ein solches Leben im Glauben an Jesus Christus charakterisiert, ist die ewige Rettung, die vor uns liegt (vgl. Kol 3,1-4). Dieser Rettung d\u00fcrfen sich die Kinder Gottes gewiss sein. Gott steht zu seiner Zusage. Ihr Erbe liegt wirklich im Himmel bereit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 10-12:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Petrus unterstreicht in diesen Versen, welches Vorrecht es ist, dass das Heil oder die Rettung Gottes offenbart worden ist. Die alttestamentlichen Propheten bekamen von Gott gewisse Einblicke in seinen Heilsplan. Sie sprachen von der Gnade und Rettung Gottes. Sie prophezeiten den Knecht Gottes, den Messias, der leiden muss und danach von Gott verherrlicht wird. Und doch blieb f\u00fcr sie vieles im Verborgenen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie mussten erkennen, dass Gott durch sie von einer Zeit sprach, die sie nicht selbst erleben w\u00fcrden. Sie dienten durch die Verhei\u00dfungen, die sie prophezeien durften, denen, die in der Zeit oder nach der Zeit des Messias lebten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Leser von Petrus sollen erkennen, was f\u00fcr ein besonderes Vorrecht sie haben. Sie sehen Jesus zwar nicht, aber sie d\u00fcrfen in einer Zeit leben, in der Gottes wunderbarer Rettungsplan durch seinen Sohn sichtbar geworden ist. (vgl. Mt 13,16f). Sie durften das Evangelium von Jesus h\u00f6ren. Der Heilige Geist hat diese Botschaft in ihre Herzen gelegt, so dass sie an Jesus glauben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Leser von Petrus haben sogar im Vergleich zu den Engeln eine besondere Stellung. Die Engel sehnen sich danach die Rettung, die Gott wirkt zu sehen und doch k\u00f6nnen sie sie nicht auf die Weise erleben, wie Menschen sie erleben d\u00fcrfen. Auch das macht deutlich, was f\u00fcr eine gro\u00dfes Vorrecht Nachfolger Jesu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und dieses Vorrecht bleibt, auch wenn sie als Fremdlinge in der Zerstreuung leben und wenn sie verschiedenartige Anfechtungen erleiden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hinweise f\u00fcr homiletische und situative \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir in der Predigt \u00fcber das Leiden sprechen, dann m\u00fcssen wir sehr bewusst vor Augen haben, durch welche gro\u00dfen Herausforderungen manche unserer H\u00f6rer gehen oder gehen k\u00f6nnten. Es soll in der Predigt nicht darum gehen, menschliches Leiden kleinzureden oder zu verharmlosen. Vielmehr wollen wir in unserer Predigt die Gr\u00f6\u00dfe und Herrlichkeit der biblischen Rettungsbotschaft vor Augen stellen. Um dies zu tun, k\u00f6nnte es hilfreich sein, die Verse 3-5 noch einmal kurz in Erinnerung zu rufen, \u00fcber die am Ostersonntag gepredigt wurde. Dort entfaltet Petrus, die lebendige Hoffnung, die wir in Christus haben d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wollen in der Predigt zeigen, welche gro\u00dfe Perspektive f\u00fcr uns als Kinder Gottes gilt. Und wir wollen zum Vertrauen auf Gott einladen, gerade auch in Zeiten der Anfechtung. In seiner Liebe und Weisheit, wei\u00df er, was in unserem Leben f\u00fcr unseren Glauben n\u00f6tig ist. Gottes Ziel ist es unseren Glauben zu st\u00e4rken und er sorgt daf\u00fcr, dass seine Kinder bei ihm in der Herrlichkeit ankommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Predigt soll ermutigen, auch in schweren Lebenssituationen auf die Treue Gottes zu vertrauen. Es soll deutlich werden, dass solche schweren Zeiten nicht bedeuten, dass Gott uns vergessen hat. Vielmehr wollen wir aufzeigen, dass Gott auch solche Situationen gebrauchen m\u00f6chte, um unseren Glauben zu st\u00e4rken und uns an sein gutes Ziel zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn sich unser Glaube auch im Leiden bew\u00e4hrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3.3 <strong>Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Fremdlinge durch Gottes \u201eJa\u201c (V.1-2)<br>2. Ein Glaube, der sich bew\u00e4hrt (V.6-8)<br>3. Ein wunderbares Ziel (V.9)<br>4. Gottes herrlicher Rettungsplan (V.10-12)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Tobias Schurr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn sich unser Glaube auch im Leiden bew\u00e4hrt Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. 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