{"id":5263,"date":"2025-07-22T09:06:33","date_gmt":"2025-07-22T07:06:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=5263"},"modified":"2025-07-22T09:06:33","modified_gmt":"2025-07-22T07:06:33","slug":"predigthilfe-vom-17-august-2025-philipper-121-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-17-august-2025-philipper-121-30\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 17. August 2025 \u2013 Philipper 1,21-30"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freude am Leiden f\u00fcr Jesus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen, um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\">www.bibleserver.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1.1 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 21:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Versen vor unserem Abschnitt hat Paulus betont, dass er im Blick auf die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde seines Lebens eine gro\u00dfe Gelassenheit besitzt. Sein Fokus liegt darauf, dass die Botschaft von Jesus Christus verk\u00fcndigt wird, oder wie er in Vers 20 sagt, dass Christus an seinem Leib gro\u00df gemacht wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Vers 21 lesen wir nun die geistliche Grundlage f\u00fcr diese Haltung. Christus ist derjenige, der das Leben von Paulus ausmacht. Wir h\u00f6ren hier den innersten Herzschlag des geistlichen Lebens von Paulus. Jesus ist sein Herr, sein Retter, seine Hoffnung. Sein ganzes Leben ist durchdrungen von Jesus Christus, er lebt in seiner Kraft und strebt danach Jesus immer \u00e4hnlicher zu werden. Christus ist auch das Ziel seines Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil Jesus Christus das Leben von Paulus ausmacht, ist der irdische Tod f\u00fcr ihn auch keine Bedrohung, weil sich durch diesen Tod das Entscheidende im Leben nicht \u00e4ndert. Paulus kann das Sterben sogar als Gewinn bezeichnen, weil das kommende Leben das Leben hier auf der Erde weit \u00fcberragt, da es von der vollkommenden Gegenwart und Gemeinschaft mit Christus gepr\u00e4gt sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 22-24:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus nimmt uns in seinen inneren Konflikt hinein. Auf der einen Seite sehnt er sich nach der vollkommenen Gemeinschaft mit Christus. Auf der anderen Seite wei\u00df Paulus aber auch darum, dass er noch einen Auftrag auf der Erde und besonders auch f\u00fcr die Christen in Philippi hat. Paulus stellt seine eigene Sehnsucht zur\u00fcck, weil er sieht, dass sein Verbleiben auf der Welt zu diesem Zeitpunkt noch notwendiger ist. Er ist wirklich ein Diener der Gemeinde (vgl. Kol 1,24f) und bereit sein Leben f\u00fcr den Dienst an den Geschwistern einzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 25-26:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil Paulus um seinen Auftrag wei\u00df, blickt er mit gro\u00dfer Gewissheit in die Zukunft. Er wird weiter seinen Dienst f\u00fcr die Gemeinde tun, und Gott wird sein Tun segnen. Paulus ist sicher, dass er das Gef\u00e4ngnis wieder verlassen wird und die Christen in Philippi erneut besuchen kann. Sein Dienst wird die Gemeinde im Glauben f\u00f6rdern. Ihre Freude an Christus wird wachsen. Das Ziel in all diesem Tun bleibt die Ehre Gottes. Das R\u00fchmen der Philipper, von dem Paulus in Vers 26 schreibt, ist deshalb ganz tief in Christus gegr\u00fcndet. Er wird f\u00fcr das gepriesen, was er im Leben von Paulus und durch ihn getan hat, aber auch f\u00fcr das, was er im Leben der Philipper getan hat und weiter tut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 27-28:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vom Blick auf diese Zukunft kommt Paulus nun zu direkten Aufforderungen an die Philipper. Diese Aufforderungen gelten, unabh\u00e4ngig davon, ob Paulus bei ihnen ist oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Aufforderung w\u00fcrdig des Evangeliums zu wandeln, zeigt, dass es f\u00fcr Paulus klare Verhaltensweisen im Leben gibt, die zu der Botschaft von Jesus Christus passen, und eben auch solche, die dem Evangelium widersprechen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus hat hier zwei Eigenschaften im Blick, die die Gemeinde pr\u00e4gen sollen: geistliche Stabilit\u00e4t und geistliche Einheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geistliche Stabilit\u00e4t fordert Paulus immer wieder von den Gemeinden, an die er schreibt und er arbeitet darauf hin, dass eine Gemeinde wirklich fest wird (vgl. Phil 3,1; 4,1;<br>Kol 1,23; Gal 5,1; 1.Kor 16,13; R\u00f6m 12,9; \u2026). Diese geistliche Stabilit\u00e4t kann eine Gemeinde nur entwickeln, wenn ihre Glieder in echter geistlicher Einheit miteinander unterwegs sind. Paulus fordert hier eine Einheit, die vom heiligen Geist gestiftet und durchdrungen ist, und die sich darin zeigt, dass die Gemeinde geschlossen und mutig f\u00fcr das Evangelium eintritt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in der Gemeinde der Philipper scheint es Herausforderungen im Blick auf die Einheit gegeben zu haben. In den ersten Versen von Kapitel 2 fordert Paulus die Philipper auf, einm\u00fctig und eines Sinnes zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Ringen um Einheit ist auch deshalb so wichtig, weil die Gemeinde es mit Gegnern zu tun hat, die sie von der Wahrheit des Evangeliums abbringen m\u00f6chten. Wie genau das in Philippi ausgesehen hat, l\u00e4sst Paulus hier offen, aber es scheint deutlich zu sein, dass die Widersacher versuchten die Christen einzusch\u00fcchtern. In Apg 16 sehen wir, mit welchen Widerst\u00e4nden Paulus konfrontiert war, als er mit Silas das Evangelium nach Philippi brachte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Christen in Philippi sollen ihren Widersachern treu und furchtlos gegen\u00fcberstehen und dadurch ein Zeichen setzen. Die Formulierung von Paulus ist hier nicht ganz eindeutig. Man k\u00f6nnte ihn so verstehen, dass die Widersacher den Widerstand der Gemeinde in Philippi als Beweis f\u00fcr deren Verderben sehen. Oder Paulus meint, dass durch den treuen Widerstand der Christen sichtbar wird, dass ihre Gegner wirklich auf ihr Verderben zugehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Paulus ist aber nicht das Urteil der Gegner entscheidend, sondern Gottes Urteil, und das ist sehr eindeutig. Durch ihren Widerstand gegen die Feinde des Evangeliums zeigen die Christen in Philippi, dass das Heil Gottes ihnen gilt, weil sie treue Nachfolger Jesu sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 29-30:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings ist ein solcher Widerstand nicht einfach. Er hat mit Leiden zu tun und so baut Paulus in den letzten beiden Versen noch einmal eine enge Verbindung zwischen seinem Leben und dem Leben der Christen in Philippi auf. Sowohl Paulus als auch die Philipper leiden f\u00fcr ihren Glauben. Aber dieses Leiden ist kein Fehler oder ein Versehen Gottes, Paulus bezeichnet das Leiden hier als Geschenk, genauso wie er den Glauben als Geschenk bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir diese Verse vor dem Hintergrund der vorangegangenen Aussagen lesen, dann scheint Paulus auch hier den Fokus darauf zu haben, dass Christus sowohl durch das Leben von Paulus als auch durch das Leben der Philipper gro\u00df gemacht wird (vgl. Vers 20). Damit bringt Paulus hier zum Ausdruck, dass gerade auch das Leiden eine gro\u00dfe Gelegenheit ist, zur Ehre Jesu zu leben, indem seine Nachfolger bereitwillig in Jesu Fu\u00dfstapfen gehen und bereit sind, das Leben mit ihrem Herrn und die Verk\u00fcndigung des Evangeliums \u00fcber das eigene irdische und k\u00f6rperliche Wohlergehen zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Sinne sind sowohl der Glaube wie auch das Leiden Geschenke Gottes durch die er seine Nachfolger wachsen l\u00e4sst und Schritt f\u00fcr Schritt ans Ziel bringt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1.2 Weitere Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wuppertaler Studienbibel, Band Philipper von Werner de Boor<\/li>\n\n\n\n<li>Edition C Kommentar zum Philipperbrief von Paul Murdoch<\/li>\n\n\n\n<li>Der Brief des Paulus an die Philipper (Historisch Theologische Auslegung) von Detlef H\u00e4u\u00dfler<\/li>\n\n\n\n<li>Freude im Herrn. Eine Auslegung zum Philipperbrief von Arend Remmers<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative und hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserer Reihe \u00fcber den Philipperbrief steht die echte geistliche Freude im Zentrum. Wenn wir vor diesem Hintergrund \u00fcber das Thema Leid nachdenken, stehen wir vor der Herausforderung diese beiden scheinbar widerspr\u00fcchlichen Erfahrungen in unserem Leben in einen guten biblischen Zusammenhang zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der einen Seite m\u00fcssen wir sehen, dass Leiden an sich eben nicht gut ist. In Gottes neuer Welt wird es kein Leiden mehr geben (vgl. Offb 21,4). Auf der anderen Seite kann Gott Leiden in unserer Welt benutzen, um Gutes zu bewirken und wir lesen im Neuen Testament sehr deutlich, dass Leiden um Christi willen zu einem Leben als Christ dazugeh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch dieses Leiden treten Christen in die Fu\u00dfspuren ihres Herrn. Im Leiden m\u00f6chte Gott ihren Glauben st\u00e4rken und reinigen (vgl. 1.Petr 1,6ff) und auch sichtbar machen, wer wirklich zu ihm geh\u00f6rt (vgl. 2.Thess 1,3ff). Ein weiterer Aspekt des Leidens ist, dass Christen gerade in diesen schweren Zeiten das Durchtragen Gottes auf ganz besondere Weise erleben d\u00fcrfen (vgl. 2.Kor 1,3ff).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Zusammenhang m\u00fcssen wir auch deutlich machen, dass nicht jedes Leiden von Christen automatisch auch Leiden um Christi willen ist. Es gibt auch Leiden als Christ, das die Folge von falschem Verhalten sein kann (vgl. 1Petr 4,15f). Auf der anderen Seite ist aber auch von mancherlei Versuchungen die Rede, die Gott gebraucht, damit sich unser Glaube bew\u00e4hren kann (vgl. 1.Petr 1,6f), so dass man geistliches Leiden auch nicht zu stark eingrenzen kann (z.B. nur auf Verfolgung).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In all dem bleibt die entscheidende Herausforderung f\u00fcr Nachfolger Jesu, dass sie im Leiden den Blick auf ihren Herrn bewahren und aus seiner Kraft und im Vertrauen auf ihn treu in der Nachfolge bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir in der Predigt \u00fcber Leid sprechen, sollten wir dies auf eine gute seelsorgerliche Weise tun. Wir wollen Leiden nicht kleinreden, sondern einladen, gerade im Leid den Blick auf Jesus Christus zu richten, der unsere Hoffnung im Leid und \u00fcber das Leid hinaus ist. Mit diesem Blickwinkel k\u00f6nnen wir sowohl das Leiden in seiner Herausforderung und Schwere ernstnehmen und zugleich auf das Gr\u00f6\u00dfere verweisen, das hinter und \u00fcber dem Leiden steht. Nur in der Abh\u00e4ngigkeit von Gott und im Vertrauen auf ihn k\u00f6nnen wir mit Paulus bekennen, dass es sowohl ein Geschenk ist, an Christus zu glauben, als auch f\u00fcr ihn zu leiden. Schlussendlich halten wir uns an der Wahrheit fest, dass Gott seine Kinder liebt, f\u00fcr sie das Beste m\u00f6chte und sie an sein gutes Ziel bringen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Predigt soll eine Einladung sein, das Leben ganz auf Jesus Christus auszurichten. Dazu m\u00fcssen wir deutlich machen, wie Jesus schlussendlich alle Bereiche unseres Lebens umfassen und erf\u00fcllen will. Wir wollen unsere H\u00f6rer herausfordern, sich wie Paulus in den Dienst des Evangeliums stellen zu lassen und gleichzeitig im Blick zu behalten, dass dieses Leben nicht das Ziel ist, sondern der Weg zur Herrlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Weg der Nachfolge wird immer wieder auch Leiden beinhalten. Wir wollen zeigen, dass dieses Leiden f\u00fcr Jesus auch ein \u201eGeschenk\u201c Gottes ist, das er in unser Leben legt. Wir wollen ermutigen, auch im Leid zu Gottes Ehre zu leben und damit zu bezeugen, wie herrlich und wertvoll unser Herr ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freude am Leiden f\u00fcr Jesus<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Christus \u2013 die Freude, der Inhalt und das Ziel unsers Lebens (V.21-23)<br>2. Dienst \u2013 unser Auftrag auf dem Weg zur Herrlichkeit (V.24-26)<br>3. Stabile Einheit \u2013 ein Leben, das zum Evangelium passt (V.27-28)<br>4. Leiden \u2013 unterwegs in Jesu Fu\u00dfspuren (V.29-30)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Tobias Schurr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freude am Leiden f\u00fcr Jesus Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. 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