{"id":4534,"date":"2022-07-07T13:51:18","date_gmt":"2022-07-07T11:51:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=4534"},"modified":"2022-07-07T13:51:18","modified_gmt":"2022-07-07T11:51:18","slug":"predigthilfe-vom-24-juli-2022-roemer-13-1-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-24-juli-2022-roemer-13-1-7\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 24. Juli 2022 &#8211; R\u00f6mer 13, 1-7"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gottes Erbarmen machen den Unterschied gegen\u00fcber Autorit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Predigttext:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; R\u00f6m 13,1-7<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen, um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1.1 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus gibt den Christen in Rom in R\u00f6m 13,1-7 ganz konkrete Hinweise, wie sie mit den staatlichen Machthabern, denen sie in Rom auf ganz verschiedenen Ebenen begegneten, umgehen sollten. Zugleich gibt Paulus auch eine theologische Erkl\u00e4rung, wie Christen die staatliche Obrigkeit von Gott her verstehen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus wusste sicherlich um Missbrauch von staatlicher Macht, er kannte auch die Herausforderung, wo staatliche Anordnungen die Verk\u00fcndigung des Evangeliums zu verhindern versuchten und wo deshalb Widerstand gefragt war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solche Fragestellungen leiten Paulus in R\u00f6m 13,1-7 offensichtlich nicht. Es geht ihm um die grunds\u00e4tzliche Wahrheit, dass staatliche Obrigkeit von Gott zum Guten eingesetzt ist und um den Auftrag, dass Christen sich gehorsam und gut in diese Ordnungen einf\u00fcgen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 1-2:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus spricht in Vers 1 einen allgemeinen Auftrag aus, der f\u00fcr jeden Menschen gilt, auch f\u00fcr jeden Christen. Jeder Mensch soll sich den staatlichen Gewalten unterordnen. Die Begr\u00fcndung von Paulus zeigt seinen Blick auf die umfassende Souver\u00e4nit\u00e4t Gottes. Gott selbst ist es, der schlussendlich die staatlichen M\u00e4chte einsetzt. Die Konsequenz in Vers 2 ist damit nur logisch. Wenn Gott es ist, der die staatlichen Autorit\u00e4ten einsetzt, dann hat das Verhalten der Nachfolger Jesu im Blick auf die staatlichen M\u00e4chte auch ganz grunds\u00e4tzlich mit ihrer Gottesbeziehung zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 3-4:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus beschreibt in diesen Versen ganz grunds\u00e4tzlich den Auftrag, den die staatliche Regierung von Gott her hat: das Gute zu loben und das B\u00f6se zu bestrafen. Im Blick auf R\u00f6m 12,2 scheint klar zu sein, dass Paulus unter dem Guten das versteht, was Gottes Willen entspricht. Paulus geht in unserem Abschnitt allerdings nicht darauf ein, wie Christen reagieren sollen, wenn die Obrigkeit ihrem Auftrag \u00fcberhaupt nicht nachkommt. Vielmehr ruft er den Christen in Rom zu, sich in die staatlichen Ordnungen zu f\u00fcgen und Gutes tun. Dabei unterstreicht Paulus noch einmal, dass die staatliche Macht eben auch ein Werkzeug Gottes f\u00fcr seine Kinder ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 5:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus schlie\u00dft in Vers 5 die grunds\u00e4tzliche Begr\u00fcndung ab und macht noch einmal die geistliche Dimension des Themas deutlich. Christen sollen sich um ihrer Beziehung zu Gott willen den staatlichen M\u00e4chten unterordnen, weil Gott diese Ordnung gesetzt hat. Sie tun nicht nur das Gute, weil sie Angst vor der staatlichen Strafe haben, sondern weil sie den Willen Gottes tun wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 6:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Vers 6 greift Paulus einen Bereich auf, in dem deutlich wird, wie sich Christen der staatlichen Autorit\u00e4t unterordneten. Zum Zeitpunkt als Paulus den R\u00f6merbrief geschrieben hat, gab es wohl deutliche Missst\u00e4nde im Blick auf das Steuerwesen. 58 n.Chr., also kurz nach der Abfassung des Briefes, protestierte das r\u00f6mische Volk beim Kaiser gegen die staatlichen Zoll- und Steuerp\u00e4chter und Kaiser Nero h\u00f6rte auf diese Beschwerden. Paulus geht aber auf diese Missst\u00e4nde nicht ein, sondern verweist wieder auf die grunds\u00e4tzliche Regel, dass Christen die von Gott eingesetzten Machthaber anerkennen und deshalb ihre Steuern zahlen. Im zweiten Teil des Verses bringt Paulus die Begr\u00fcndung. Die Steuerdiener sorgen im Auftrag Gottes daf\u00fcr, dass der Staat die finanziellen Mittel hat, um den Auftrag zu tun, den Gott ihm \u00fcbertragen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vers 7:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus schlie\u00dft diesen Abschnitt mit vier Aufforderungen. Die erste Aufforderung formuliert ganz allgemein das Prinzip, dass Nachfolger Jesu sich anderen Menschen gegen\u00fcber so verhalten, wie es Gottes Willen ist. Mit den weiteren konkretisierenden Aufforderungen zeigt Paulus, dass er damit sowohl finanzielle Forderungen meint, aber eben auch Achtung und Ehre, die Christen anderen Menschen gegen\u00fcber an den Tag legen sollen. Paulus zeigt damit, dass er die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse anerkennt, ohne alle Werte r\u00f6mischen Gesellschaft f\u00fcr gut zu erkl\u00e4ren. In R\u00f6m 12,2 hat er die Christen grunds\u00e4tzlich dazu aufgefordert nicht gleichf\u00f6rmig im Blick auf die Welt zu leben. Doch dieser Kontrast zur Welt soll in einer Art und Weise geschehen, der zugleich die staatliche Ordnung, die Gott eingesetzt hat, respektiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1.2 Weitere Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Krimmer, Heiko. R\u00f6merbrief (Edition C Bibelkommentar)<\/li><li>Schnabel, Eckhard. Der Brief des Paulus an die R\u00f6mer: Kapitel 6-16 (Historisch&nbsp;&nbsp; Theologische Auslegung)<\/li><li>L\u00fcthi, Walter. Der R\u00f6merbrief<\/li><li>De Boor, Werner. Der Brief des Paulus an die R\u00f6mer (Wuppertaler Studienbibel)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit R\u00f6m 13,1-7 sprechen wir in der Predigt ein Thema an, das in der Coronapandemie auch f\u00fcr uns Christen wieder sehr pr\u00e4sent geworden ist. Was bedeutet es sich unter die staatliche Autorit\u00e4t unterzuordnen? Wo sind Grenzen? Wo greift der Staat wom\u00f6glich unberechtigt in unser Glaubensleben ein?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade im Blick auf diese aktuellen Herausforderungen ist R\u00f6m 13,1-7 eine wichtige Orientierung, wenn es um die grunds\u00e4tzliche Haltung von Christen im Blick auf die staatliche Obrigkeit und um die geistliche Bedeutung dieser Haltung geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir werden diesem Abschnitt nicht wirklich gerecht, wenn wir ihn vor allem aus dem Blickwinkel lesen, wann denn f\u00fcr Christen der Moment gekommen ist, in dem sie der staatlichen Ordnung widerstehen m\u00fcssen. Um diese Frage geht es Paulus in R\u00f6m 13,1-7 nicht. Vielmehr geht es Paulus darum, den Christen in Rom zu zeigen, wie sie ihren Alltag als Kinder Gottes zu seiner Ehre leben k\u00f6nnen, und zwar in dem staatlichen Umfeld, in das Gott sie gestellt hat. Eckhard Schnabel bringt es gut auf den Punkt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eEr (Paulus) weist die Jesusbekenner in Rom an, sich im Alltag der r\u00f6mischen Verwaltungspraxis zurechtzufinden \u2013 sie sollen tun, was der r\u00f6mische Staat jedem B\u00fcrger und Nicht-B\u00fcrger auferlegt. Christen bew\u00e4hren ihren Glauben an den einen wahren Gott und an den Messias Jesus, der Kyrios ist, im Wissen darum, dass er nicht nur ihr Herr, sondern der Herr allen Herren ist.\u201c (Schnabel, S.699f)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bemerkenswert bleibt, was wir in These 5 der Barmer Erkl\u00e4rung (1934) \u00fcber den g\u00f6ttlichen Auftrag des Staates und die Beziehung von Staat und Kirche lesen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u201eV. F\u00fcrchtet Gott, ehrt den K\u00f6nig. (1. Petr 2,17)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die Schrift sagt uns, dass der Staat nach g\u00f6ttlicher Anordnung die Aufgabe hat in der noch nicht erl\u00f6sten Welt, in der auch die Kirche steht, nach dem Ma\u00df menschlicher Einsicht und menschlichen Verm\u00f6gens unter Androhung und Aus\u00fcbung von Gewalt f\u00fcr Recht und Frieden zu sorgen. Die Kirche erkennt in Dank und Ehrfurcht gegen Gott die Wohltat dieser seiner Anordnung an. Sie erinnert an Gottes Reich, an Gottes Gebot und Gerechtigkeit und damit an die Verantwortung der Regierenden und Regierten. Sie vertraut und gehorcht der Kraft des Wortes, durch das Gott alle Dinge tr\u00e4gt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und k\u00f6nne der Staat \u00fcber seinen besonderen Auftrag hinaus die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens werden und also auch die Bestimmung der Kirche erf\u00fcllen. Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und k\u00f6nne sich die Kirche \u00fcber ihren besonderen Auftrag hinaus staatliche Art, staatliche Aufgaben und staatliche W\u00fcrde aneignen und damit selbst zu einem Organ des Staates werden.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir die Aufforderungen von Paulus in unserem Abschnitt auf unsere heute politische Situation \u00fcbertragen, scheinen mir die Schlussfolgerungen von Eckard Schnabel hilfreich zu sein:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eDie Mahnung von R\u00f6m 13,1\u20137 ist f\u00fcr Christen immer g\u00fcltig, unabh\u00e4ngig von der Regierungsform, die ihren Alltag bestimmt, was der Verweis auf das Gewissen (V. 5) belegt. Unterordnung und Gehorsam war im 1. Jh. f\u00fcr Christen praktizierbar, und sie sind es auch unter ver\u00e4nderten politischen Bedingungen. Auch in einem demokratischen Staat, in dem die Hierarchie von Herrschenden und Untertanen aufgehoben ist, in dem jeder Einzelne zur Teilnahme an der staatlichen Gewalt (z.B. an den Wahlen) aufgefordert ist, gibt es selbstverst\u00e4ndlich (und in gr\u00f6\u00dferer Vielfalt als im 1. Jh.!) Verordnungen staatlicher Institutionen, denen Christen Folge zu leisten haben \u2013 im Steuerrecht, in der Verkehrsordnung, in Bauverordnungen, Hygieneverordnungen, Trinkwasserverordnungen u.a. \u2013, zumindest wenn verbale Proteste und juristische Anfechtungen erfolglos geblieben sind. Auch und gerade Christen, die zur aktiven Liebe ohne Heuchelei verpflichtet sind (12,9), begegnen staatlichen Machthabern mit Ehrfurcht und Respekt.\u201c (Schnabel 701-702)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Predigth\u00f6rer sollen verstehen, dass auch ihre Haltung zur staatlichen Obrigkeit mit ihrer Beziehung zu Gott zu tun hat. Sie sollen ermutigt werden, durch die Wahrheit, dass schlussendlich Gott der Herr \u00fcber jede staatliche Autorit\u00e4t ist. Schlie\u00dflich sollen die H\u00f6rer herausgefordert werden, danach zu streben durch ein gutes Verhalten im Blick auf die staatlichen Ordnungen (sowohl im Wort wie auch in der Tat), zu Gottes Ehre zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gottes Erbarmen machen den Unterschied gegen\u00fcber Autorit\u00e4ten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1) Gott setzt staatliche Autorit\u00e4t ein (V.1-2)<br>2) Der Staat als Dienerin Gottes (V.3-4)<br>3) Das Leben als Nachfolger Gottes im Staat (V.5-7)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">oder nach Thomas Richter (Predigttipp vom 23.1.2011)<br>Glaube konkret \u2013 in der Gesellschaft:<br>1) Der g\u00f6ttliche Wille (V.1f)<br>2) Das b\u00fcrgerliche Verhalten (V. 3-5)<br>3) Die staatlichen Aufgaben (V. 6f)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">oder nach Gottfried Voigt<br>Die weltliche Ordnung mit den Augen des Glaubens sehen:<br>1) Gottes vorl\u00e4ufige Ordnung<br>2) Gottes wohlt\u00e4tige Ordnung<br>3) Gottes ehrw\u00fcrdige Ordnung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Tobias Schurr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gottes Erbarmen machen den Unterschied gegen\u00fcber Autorit\u00e4ten Predigttext:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; R\u00f6m 13,1-7 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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