{"id":4360,"date":"2021-11-04T13:32:49","date_gmt":"2021-11-04T12:32:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=4360"},"modified":"2021-11-08T00:43:53","modified_gmt":"2021-11-07T23:43:53","slug":"predigthilfe-vom-29-august-2021-kolosser-31-17-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-29-august-2021-kolosser-31-17-2-2-2\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 28. November 2021 \u2013 1. Thessalonicher 5, 1-11"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Jahresthema<\/strong>:<\/td><td><strong>F\u00fcr ein gutes MITEINANDER<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Predigtthema<\/strong>:<\/td><td><strong>Einander Mut machen<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Predigttext:<\/td><td>1. Thessalonicher 5, 1-11<\/td><\/tr><tr><td>Autor:<\/td><td>G\u00fcnther Ott<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1 \u00dcberblick \u00fcber das Jahresthema 2021<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gutes Miteinander, wer w\u00fcnscht sich das nicht? Eine Gemeinschaft, die unser Leben bereichert, belebt und st\u00e4rkt, wollen wir doch alle. Gott hat uns Menschen so geschaffen, dass wir auf Gemeinschaft angelegt sind. Und obwohl wir uns nach Gemeinschaft sehnen und auch auf Gemeinschaft hin gemacht sind, erleben wir, dass menschliche Gemeinschaft sehr zerbrechlich ist und sehr leicht gest\u00f6rt oder sogar zerst\u00f6rt werden kann. Diese Herausforderung sehen wir auch im Miteinander von Christen in der Gemeinde und es ist aus diesem Grund immer wieder sehr wichtig dar\u00fcber nachzudenken, wie Gemeinschaft gelingen kann, wie unser Miteinander von Gott gepr\u00e4gt, immer mehr wachsen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Bibel sehen wir, dass es Gott ein gro\u00dfes Anliegen ist, dass seine Kinder in seinem Sinne Gemeinschaft leben und er gibt uns viele Aufforderungen, wie Miteinander gelingen kann. In unserem Jahresthema wollen wir im Jahr 2021 <strong>(jeweils am letzten Sonntag des Monats)<\/strong> dieses Miteinander bedenken und uns von Gott pr\u00e4gen lassen. Unser gro\u00dfer Wunsch ist es, dass unsere Gemeinden dadurch gemeinsam in ihrer Beziehung zu Jesus und auch in ihrer Beziehung zueinander wachsen. Und wir beten, dass durch die Art wie sie miteinander leben auch f\u00fcr andere immer mehr sichtbar wird, welcher Herr sie zusammengef\u00fchrt hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umrahmt wird dabei unser Jahresthema von der gro\u00dfen Aufforderung, die Jesus seinen J\u00fcngern mitgibt (Joh 15) und die auch Paulus aufgreift (R\u00f6m 13,8-10), dass wir uns als Kinder Gottes untereinander lieben sollen <strong>(Januar &amp; Dezember)<\/strong>. Unter diesem Oberthema lassen sich schlussendlich alle anderen Themen, die wir unter dem Jahresthema behandeln, zusammenfassen. Die Liebe, die Jesus auf unvergleichliche Weise vorgelebt hat ist eine Liebe, die bereit ist, sich f\u00fcr den anderen hinzugeben. Eine Liebe, die ein gro\u00dfes Zeugnis f\u00fcr unseren Gott ist.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Diese Liebe \u00e4u\u00dfert sich zun\u00e4chst darin, dass wir als Kinder Gottes bereit sind, uns gegenseitig in Liebe anzunehmen <strong>(Februar)<\/strong>, weil wir wissen, dass Christus derjenige ist, der uns in Liebe angenommen hat.<\/li><li>Weiter zeichnet sich dieses Miteinander in Liebe dadurch aus, dass Kinder Gottes bereit sind einander zu dienen <strong>(M\u00e4rz)<\/strong>. Auch dies hat Jesus vorgelebt und war bereit sein Leben als L\u00f6segeld f\u00fcr uns zu geben.<\/li><li>Ein liebevolles Miteinander lebt auch davon, dass wir aufeinander achten und uns dazu ermuntern im Glauben wirklich dran zu bleiben <strong>(April)<\/strong> und in der Heiligung zu leben.<\/li><li>F\u00fcr eine gute Gemeinschaft ist es zudem wichtig unn\u00f6tige Konflikte zu vermeiden und sorgf\u00e4ltig darauf zu achten, andere nicht auf falsche Weise zu provozieren <strong>(Mai)<\/strong>.<\/li><li>Echtes Miteinander unter Glaubensgeschwistern lebt auch davon, dass wir f\u00fcreinander im Gebet einstehen <strong>(Juni)<\/strong>, weil wir genau wissen, wie abh\u00e4ngig wir alle davon sind, dass unser Herr uns f\u00fchrt, leitet und bewahrt.<\/li><li>Zu diesem f\u00fcreinander einstehen, geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch, dass wir als Kinder Gottes umeinander wissen, die Verbindung zueinander suchen und so als Nachfolger Jesu eine Einheit bilden <strong>(Juli)<\/strong>.<\/li><li>Weil wir auch als Christen immer wieder untereinander schuldig werden, ist auch das Thema Vergebung ein sehr wichtiger Grundstein f\u00fcr ein gutes Miteinander <strong>(August)<\/strong>. Auch hier haben in Jesus Christus das gro\u00dfe Vorbild, was Vergebung bedeutet. Und gleichzeitig ist Jesus derjenige, der echte Vergebung erst erm\u00f6glicht, weil er f\u00fcr unsere Schuld am Kreuz gestorben ist.<\/li><li>Geistliches Miteinander beinhaltet auch, dass wir lernen uns in eine geistliche Gemeinschaft einzuordnen. Dazu geh\u00f6rt, dass wir verstehen, wie Gott sich das Miteinander unter seinen Kindern vorgestellt hat und die Bereitschaft sowohl dem\u00fctig Verantwortung zu \u00fcbernehmen wie auch sich auf eine gute geistliche Weise unterzuordnen <strong>(September)<\/strong>.<\/li><li>Das Leben als Christ ist kein Sprint, sondern eher ein Langstreckenlauf, bei dem es immer mal wieder auch Durststrecken gibt. Auch hier braucht es ein gutes geistliches Miteinander, um uns immer wieder zu einem Leben in der treuen Nachfolge anzuspornen und nicht m\u00fcde zu werden die Liebe Gottes in die Welt zu tragen<strong> (Oktober)<\/strong>.<\/li><li>Geistliche Durststrecken und Herausforderungen k\u00f6nnen immer wieder auch entmutigend sein und auch hier ist es ein Geschenk Gottes, dass er uns als Glaubensgeschwister zusammengestellt hat. So k\u00f6nnen wir uns gegenseitig ermutigen die richtige Ausrichtung zu behalten und den Blick auf Jesus, auf sein Werk und auf seine Wiederkunft nicht zu verlieren <strong>(November)<\/strong>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlussendlich bleibt die Liebe, das Oberthema, das unser Miteinander zusammenh\u00e4lt. Wenn wir aus der Liebe Jesu leben, wenn seine Liebe unser Leben pr\u00e4gt, wird dies auch in einem guten Miteinander unter Glaubensgeschwistern, in der Liebe zueinander sichtbar werden. Bildlich dargestellt k\u00f6nnte das Thema so aussehen: Unser \u201eMiteinander\u201c ist eine Frucht mit verschiedenen Beeren, die sich erg\u00e4nzen und von denen jede einzelne sehr wichtig ist. Im Laufe des Jahres werden wir die einzelnen Beeren nacheinander betrachten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/image-1-996x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4144\" width=\"354\" height=\"358\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine PowerPoint-Vorlage mit der Grafik findet ihr unter: <a href=\"https:\/\/christusbund.sharepoint.com\/:p:\/s\/medien\/EQTQFa12LktBqBCcQsW9qmcBi9et5hf-ZzzoObTt-zou1g?e=Xauf41\">https:\/\/christusbund.sharepoint.com\/:p:\/s\/medien\/EQTQFa12LktBqBCcQsW9qmcBi9et5hf-ZzzoObTt-zou1g?e=Xauf41<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2 Hinweise zum Textverst\u00e4ndnis<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.1. Zum Kontext<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass beide Thessalonicherbriefe von Paulus sehr fr\u00fch (nach MacArthur Studienbibel 50-51 n.Chr.) und vermutlich knapp nacheinander geschrieben wurden. Sie betonen das zuk\u00fcnftige Wiederkommen Jesu und die praktischen Auswirkungen, die diese Aussicht auf unser Leben im Heute haben sollte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Wiersbe, S.189): \u201eJedes Kapitel in 1.Thessalonicher endet mit dem Hinweis auf die Wiederkunft Jesu Christi, und diese Wahrheit wird auf das t\u00e4gliche Leben angewandt. Eine eifrige Erwartung seiner R\u00fcckkehr ist <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>ein Beweis der Errettung (1,9-10), <\/li><li>eine Motivation, Menschen f\u00fcr ihn zu gewinnen (2,17-20), <\/li><li>und eine Ermutigung zu einer heiligen Lebensf\u00fchrung (3,11-13). <\/li><li>Diese Wahrheit ist ein Trost im Leid (4,18) <\/li><li>und ein Ansporn, dem Herrn mehr zu vertrauen (5,23-24)\u201c <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(MacDonald, S.356): \u201eEines der wichtigsten Themen des 1.Thessalonicherbriefes ist die Wiederkunft des Herrn Jesus. Sie wird in jedem der f\u00fcnf Kapitel mindestens einmal erw\u00e4hnt. G.R. Harding Wood hat diese Anspielungen zusammengefasst in der folgenden ausgezeichneten Synopse: Der Christ, der die Wiederkunft unseres Herrn Jesus erwartet, hat keinen Platz f\u00fcr: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>G\u00f6tzen in seinem Herzen (1,9-10) <\/li><li>Nachl\u00e4ssigkeit in seinem Dienst (2,9+19)<\/li><li>Spaltungen in der Gemeinde (3,12+13) <\/li><li>Depressionen in seinem Geist (4,13-18) <\/li><li>oder S\u00fcnde in seinem Leben (5,23)\u201c<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Thema der Wiederkunft Jesu ist f\u00fcr Christen, die auf Jesus warten, <u>eine gro\u00dfe Ermutigung<\/u> im Leben in dieser Welt. Jesus kommt ganz sicher. Er sagt sogar, dass er BALD kommt (Offb. 22,20). Christen, die durch dieses Thema mehr irritiert als ermutigt werden, haben allen Grund, dar\u00fcber nachzudenken, um sich ganz neu darauf auszurichten und dar\u00fcber froh zu werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Thema der \u201eErmutigung\u201c (einander Mut machen) ist sicher auch unabh\u00e4ngig von dem Gedanken der Wiederkunft wichtig. Aber mit Blick auf die Wiederkunft Jesu kommt in der Zeit der Predigt (i.d.R. am 28.11.2021, am Anfang des neuen \u201eKirchenjahres\u201c, 1.Advent = \u201eAnkunft\u201c) ein wichtiger, vielleicht sogar entscheidender Gedanke dazu. Bei all dem Entmutigenden unsere Zeit macht es Mut, wenn wir wissen d\u00fcrfen, dass Jesus kommt und \u201eallem Leid ein Ende setzt\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Advent bedeutet, einander Mut machen: Jesus kommt. Es w\u00e4re dabei zu wenig, wenn wir uns am 1.Advent 2021 nur auf die erste Ankunft Jesu im Stall in Bethlehem vorbereiten, dessen Ankunft wir dann am 24.12. feiern (so wichtig das auch sein mag). Aber der n\u00e4chste \u201eechte\u201c Termin bzgl. \u201eAnkunft\u201c ist die Wiederkunft Jesu, nicht das Weihnachtsfest 2021. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der 1.Thessal<\/strong>onicher-Brief l\u00e4sst sich folgenderma\u00dfen gliedern: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>1,1-3,13 Pers\u00f6nliche Erkl\u00e4rungen des Paulus <\/li><li>4,1-5,8 Praktische Anweisungen des Paulus<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Text (5,1-11) befindet sich bei den \u201epraktischen Anweisungen\u201c. Paulus zeigt, wie Christsein im Horizont der Wiederkunft Jesu in der Kraft des Heiligen Geistes gelebt werden kann und soll. Es kommt dabei darauf an, <u>sich gegenseitig Mut zu machen<\/u> (PARAKALEO = ermahnen und ermutigen), um vor der Wiederkunft die richtigen Priorit\u00e4ten zu setzen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.2 Zur Textstruktur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Textstruktur l\u00e4sst sich folgenderma\u00dfen darstellen (siehe Grafik) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus zeigt, dass sich die Christen in Thessaloniki in der Zeit vor der Wiederkunft Jesu von Nichtchristen (in der Grafik rot) unterscheiden werden. Sie wissen mehr \u00fcber die Zukunft dieser Welt, reden deshalb anders, denken deshalb anders, handeln deshalb anders. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Merkmal von Christen ist es, dass sie wachsam auf ein herrliches Ziel zu leben und dass sie sich auf dem Weg dorthin gegenseitig Mut machen (5,11 \u201edeshalb\u201c). Paulus sieht, dass die Thessalonicher das schon tun und best\u00e4rkt sie darin. So soll es auch heute bei uns sein. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"674\" height=\"985\" src=\"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/grafik-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4361\" srcset=\"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/grafik-1.png 674w, https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/grafik-1-205x300.png 205w\" sizes=\"auto, (max-width: 674px) 100vw, 674px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.3 Zu den Versen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.3.1 Verse 1-3<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-paragraph\">ELB 1&nbsp;Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Br\u00fcder, so habt ihr nicht n\u00f6tig, dass euch geschrieben wird. 2&nbsp;Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3&nbsp;Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit!, dann kommt ein pl\u00f6tzliches Verderben \u00fcber sie, wie die Geburtswehen \u00fcber die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Tag des Herrn<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Tag des Herrn bedeutet eine Zeitenwende. Er bringt sowohl Gericht als auch Segen. Je nachdem, wie man zu Jesus gestanden hat, werden die Folgen und das \u201eWeiterleben\u201c sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Eberhard Hahn in Edition C, S.108): \u201eSo ist der Tag des Herrn zun\u00e4chst der Tag der Wiederkunft Jesu Christi, an dem sein Gericht und sein Heil offenbar wird (Joh.5,22; Apg.17,31; 2.Kor.5,10)\u201c<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ihr wisst<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus war nur sehr kurze Zeit in Thessaloniki (Apg. 17,1-15). Trotzdem hat er in dieser kurzen Zeit viel gelehrt, auf was er jetzt zur\u00fcckgreift. Er geht davon aus, dass die Gemeinde gewisse Grundlagen \u00fcber zuk\u00fcnftige Ereignisse, Zeiten und Zeitpunkte kennt.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zeiten und Zeitpunkte<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das sind (wohl) die Ereignisse, die dem Tag des Herrn vorausgehen. (vgl. auch Apg.1,7)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus betont hier bzgl. dem \u201eTag des Herrn\u201c die Unvorhersehbarkeit eines genauen Zeitpunktes (\u201ewie ein Dieb\u201c). Die Welt wird sich in einem relativ ruhigen Zustand befinden oder wird zumindest von sich aus den Zustand so beschreiben, ganz unabh\u00e4ngig, ob das den Tatsachen entspricht (\u201eFriede und Sicherheit\u201c). Beruhigendes Reden wird typisch sein f\u00fcr die Zeit (\u201ewenn \u2013 dann\u201c). Das Eintreffen wird dann pl\u00f6tzlich sein (\u201ewie Geburtswehen\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus betont die Unausweichlichkeit des Tages des Herrn. Wie eine Geburt kommen wird, so wird auch der Tag des Herrn kommen. Und dabei wei\u00df eigentlich jeder bei einer Geburt schon lange, dass sie irgendwann kommt und jeder k\u00f6nnte sich darauf grunds\u00e4tzlich vorbereiten. Es wird darauf ankommen, es auch ganz praktisch zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.3.2 Verse 4-5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-paragraph\">ELB 4&nbsp;Ihr aber, Br\u00fcder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreift; 5&nbsp;denn ihr alle seid S\u00f6hne des Lichtes und S\u00f6hne des Tages; wir geh\u00f6ren nicht der Nacht und nicht der Finsternis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Verse k\u00f6nnen zweierlei bedeuten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wer um die Ereignisse wei\u00df, der wird nicht \u00fcberrascht sein, wenn sie dann da sind. Hier wird die \u00dcberraschung betont (\u201ewie ein Dieb\u201c). Wer also mit dem Tag des Herrn rechnet, der wird wachsam sein und sich vorbereiten.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wer Christ ist, der wird den Tag des Herrn nicht erleben, weil er davor entr\u00fcckt worden ist. Die Gemeinde wird den Tag des Herrn nicht erleben (\u201eS\u00f6hne des Lichts und S\u00f6hne des Tages\u201c).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz egal, welche zeitliche Reihenfolge der Endzeit wir f\u00fcr uns auch annehmen \u2013 Paulus mahnt in den folgenden Versen sehr deutlich zur Wachsamkeit und N\u00fcchternheit und macht damit deutlich, worauf wir uns konzentrieren sollen. Wachsamkeit und N\u00fcchternheit &#8211; das soll uns jederzeit kennzeichnen, ganz unabh\u00e4ngig davon, wie die Reihenfolge dann sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.3.3 Vers 6-11<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-paragraph\">ELB 6&nbsp;Also lasst uns nun nicht schlafen wie die \u00dcbrigen, sondern wachen und n\u00fcchtern sein! 7&nbsp;Denn die da schlafen, schlafen bei Nacht, und die da betrunken sind, sind bei Nacht betrunken. 8&nbsp;Wir aber, die dem Tag geh\u00f6ren, wollen n\u00fcchtern sein, bekleidet mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und als Helm mit der Hoffnung des Heils. 9&nbsp;Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus, 10&nbsp;der f\u00fcr uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. 11&nbsp;Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Schlafen \u2013 wachen, n\u00fcchtern \u2013 betrunken<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Begriffe bezeichnen einen geistlichen Zustand. Wer auf die die offenbarten Wahrheiten Gottes in der Bibel h\u00f6rt und sein Leben danach ausrichtet, der geh\u00f6rt zu den Wachen und N\u00fcchternen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Glaube \u2013 Liebe \u2013 Hoffnung <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Begriffe kennzeichnen das Leben und die Haltung von Nachfolgern Jesu. Sie ziehen sich durch den ganzen Brief. Wer an Jesus glaubt, wie es die Schrift sagt, der wird auch lieben und hoffen (k\u00f6nnen).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus sieht das Leben des Christen in dieser Welt als Kampf. Er w\u00e4hlt hier wieder einmal das Bild des Soldaten, um die Situation m\u00f6glichst treffend zu beschreiben (vgl. Eph. 6; 2.Tim.2). Auf dem Weg zum Ziel geht es nicht ohne Kampf ab, zu dem es eine vorhandene Schutzausr\u00fcstung gibt, die auch notwendig sein wird. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Deshalb ermahnt einander &#8211; wie ihr auch tut<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil wir unterwegs sind zu einem Ziel, braucht es gegenseitige Ermutigung. PARAKALEO meint ermahnen und ermutigen. Paulus freut sich, dass die Thessalonicher das auch schon tun und best\u00e4rkt sie darin. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.4 Weitere Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hahn, Eberhard. 1.und 2.Thessalonicher (in: Edition C Bibelkommentar)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wiersbe, Warren W. 1.Thessalonicher (in: Kurzkommentar zum Neuen Testament.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Constable, Thomas L. 1.Thessalonicher (in: Das Neue Testament erkl\u00e4rt und ausgelegt)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">MacDonald. Der 1.Thessalonicherbrief. (in: Kommentar zum Neuen Testament) <strong><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3 Erkl\u00e4rungen zum Thema (Einander Mut machen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.1 Einander Mut machen <\/strong> <strong>\u2013 Welche Folgen hat es<\/strong>,<strong> wenn wir uns daran orientieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir zeigen durch unser Hinweisen und unser Hinleben auf die Wiederkunft Jesu, dass wir die Situation verstanden haben, in der wir leben: Wir leben auf diesen Tag zu, der ganz sicher kommen wird. Jeder vergangene Tag bringt uns einen Tag n\u00e4her zu diesem Tag der Wiederkunft hin. Wir sind als Gemeinde Jesu gemeinsam unterwegs zu diesem Ziel, Jesus zu begegnen, um dann in seiner unmittelbaren N\u00e4he zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bis zu diesem Zeitpunkt der Wiederkunft braucht es Ermahnung \u2013 d.h. Ermutigung und Korrektur. Das kann ganz einfach die regelm\u00e4\u00dfige Erinnerung an die Wiederkunft bedeuten. Diese Erinnerung richtet uns immer wieder neu aus, wenn wir bedenken, was das bedeutet: Jesus kommt (Es ist der \u201eTag der Abrechnung\u201c: es gibt Lohn oder Schande, vgl. Mt. 20,1-16; Mt.25,1-30).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bis zum Zeitpunkt der Wiederkunft ist es notwendig, dass wir uns gegenseitig anspornen (vgl. Predigthilfe zu Hebr.10).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.2 Einander Mut machen \u2013 Was sind die Konsequenzen, wenn wir uns nicht daran orientieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(das Gegenteil vom vorherigen Punkt)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen es uns eigentlich nicht leisten, auf gegenseitige Ermutigung im Blick auf die Wiederkunft zu verzichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.3 Einander Mut machen \u2013 Worin liegen die Schwierigkeiten bei der Umsetzung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wei\u00df ich selber Bescheid \u00fcber die Situation, in der wir uns befinden? (geistlicher Kampf, gemeinsam unterwegs zum Ziel, Zeichen der Zeit, \u2026).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lebe ich (noch) mit den Verhei\u00dfungen Gottes? Was bedeutet mir selber die Wiederkunft Jesu? Ist mir (noch) bewusst, dass es sich am Glauben an Jesus entscheidet, ob ein Mensch Himmel oder H\u00f6lle am Ende erlebt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.3 Einander Mut machen \u2013 Wie geht unsere Gesellschaft damit um?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie wei\u00df um die Wichtigkeit von Ermutigung bzgl. einer Zielerreichung und tut ihr M\u00f6gliches (\u201eWir schaffen das\u201c, \u201eDas kriegen wir hin\u201c, \u2026).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie kann dabei aber nur mit den eigenen Kr\u00e4ften rechnen (wir dagegen k\u00f6nnen g\u00f6ttliche Ermutigung in Umlauf bringen \u2013 Gottes Wort).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie kann nicht \u00fcber den Horizont schauen (Ein Afrikaner wurde gefragt, was ein Christ sei? Er antwortete: Er kann \u00fcber den Horizont schauen!). (Wir Christen d\u00fcrfen mit den Augen des Glaubens sehen).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie hat nur den innerweltlichen Horizont oder lebt in Spekulationen \u00fcber die Zukunft (Wir Christen d\u00fcrfen um die offenbarte Wahrheit wissen \u2026).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4 Veranschaulichungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4.1 Einander Mut machen \u2013 Wie hat Jesus uns Mutmachen vorgelebt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus macht anderen Mut, indem er zeigt, wie er mit der Schrift lebt und sie versteht. (Bsp. Emmausj\u00fcnger. Er erkl\u00e4rt die Verhei\u00dfungen, die sich erf\u00fcllt haben und best\u00e4rkt das Vertrauen in ausstehende Verhei\u00dfungen in der Zukunft). (Bsp. schon als 12-j\u00e4hriger zeigt er, dass er in der Schrift zuhause ist und sein will).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4.2 Einander Mut machen \u2013 Welche weiteren Beispiele finden wir in der Bibel?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus macht Timotheus Mut, gerade was das Leben in den \u201eletzten Tagen\u201c anbelangt (2.Tim.3). Diese Erkl\u00e4rungen sollen dem erm\u00fcdeten\/entmutigten Timotheus neue Kraft geben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4.3 Einander Mut machen \u2013 Was lehrt uns das \u00fcber die Gemeinde?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinde als Leib: wir schauen nacheinander? Wie erkl\u00e4ren wir uns gegenseitig die Bibel? Gott hat uns mit begabten Menschen beschenkt, die uns weiterhelfen k\u00f6nnen. Wir selber k\u00f6nnen andere in aller Demut das weitergeben, was wir selber schon erkennen durften.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinde als Kontrastgesellschaft (hoffentlich) \u2013 wir sind nicht ohne Glauben, Liebe, Hoffnung. Gott hat uns Wissen \u00fcber die Zukunft der Welt anvertraut, so dass wir dadurch einer verlorenen Welt zum Segen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5 Anwendung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5.1 Wie werden wir von Jesus ausger\u00fcstet, um uns einander Mut zu machen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Durch Gottes Wort: Unser Text gibt uns klare Auskunft \u00fcber die Zukunft.<\/li><li>Durch Gottes Geist: Der Geist der Wahrheit gebraucht das Wort der Wahrheit zum Leben in der Wahrheit.<\/li><li>Durch Gottes Gemeinde: Br\u00fcder und Schwestern sind mit dem Weg zum Ziel.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5.2 Was sollen wir in unserem Leben unternehmen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Pr\u00fcfen, ob wir selber auf dem Weg zum Ziel sind.<\/li><li>Andere ermutigen: zum Bibellesen, zum Gottesdienst, zum Gespr\u00e4ch, \u2026<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6 Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die H\u00f6rer sollen einander ermutigen, immer mehr ein Leben zu f\u00fchren, das sich ganz auf den wiederkommenden Herrn ausrichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDanke lieber Vater, du gabst uns deinen Sohn. Dein Geist gibt uns die Kraft zu dienen, bis er wiederkommt\u201c (Lied: Er ist der Erl\u00f6ser).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einander Mut machen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Advent bedeutet: einander Mut machen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einander Mut machen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Weil wir wissen, was\/wer kommt<\/li><li>Weil wir gemeinsam unterwegs sind<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einander Mut machen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wir haben ein Ziel<\/li><li>Wir sind auf dem Weg zum Ziel<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einander Mut machen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Weil es (viel) Entmutigendes gibt<\/li><li>Weil es (aber noch mehr) Ermutigendes gibt<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(G\u00fcnther Ott)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresthema: F\u00fcr ein gutes MITEINANDER Predigtthema: Einander Mut machen Predigttext: 1. Thessalonicher 5, 1-11 Autor: G\u00fcnther Ott Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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