{"id":4328,"date":"2021-10-11T16:17:24","date_gmt":"2021-10-11T14:17:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=4328"},"modified":"2021-11-08T00:42:56","modified_gmt":"2021-11-07T23:42:56","slug":"predigthilfe-vom-29-august-2021-kolosser-31-17-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-29-august-2021-kolosser-31-17-2-2\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 31. Oktober 2021 \u2013 Hebr\u00e4er 10, 19-25"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Jahresthema<\/strong>:<\/td><td><strong>F\u00fcr ein gutes MITEINANDER<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Predigtthema<\/strong>:<\/td><td><strong>Einander ansporngen<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Predigttext:<\/td><td>Hebr\u00e4er 10, 19-25<\/td><\/tr><tr><td>Autor:<\/td><td>G\u00fcnther Ott<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1 \u00dcberblick \u00fcber das Jahresthema 2021<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gutes Miteinander, wer w\u00fcnscht sich das nicht? Eine Gemeinschaft, die unser Leben bereichert, belebt und st\u00e4rkt, wollen wir doch alle. Gott hat uns Menschen so geschaffen, dass wir auf Gemeinschaft angelegt sind. Und obwohl wir uns nach Gemeinschaft sehnen und auch auf Gemeinschaft hin gemacht sind, erleben wir, dass menschliche Gemeinschaft sehr zerbrechlich ist und sehr leicht gest\u00f6rt oder sogar zerst\u00f6rt werden kann. Diese Herausforderung sehen wir auch im Miteinander von Christen in der Gemeinde und es ist aus diesem Grund immer wieder sehr wichtig dar\u00fcber nachzudenken, wie Gemeinschaft gelingen kann, wie unser Miteinander von Gott gepr\u00e4gt, immer mehr wachsen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Bibel sehen wir, dass es Gott ein gro\u00dfes Anliegen ist, dass seine Kinder in seinem Sinne Gemeinschaft leben und er gibt uns viele Aufforderungen, wie Miteinander gelingen kann. In unserem Jahresthema wollen wir im Jahr 2021 (jeweils am letzten Sonntag des Monats) dieses Miteinander bedenken und uns von Gott pr\u00e4gen lassen. Unser gro\u00dfer Wunsch ist es, dass unsere Gemeinden dadurch gemeinsam in ihrer Beziehung zu Jesus und auch in ihrer Beziehung zueinander wachsen. Und wir beten, dass durch die Art wie sie miteinander leben auch f\u00fcr andere immer mehr sichtbar wird, welcher Herr sie zusammengef\u00fchrt hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umrahmt wird dabei unser Jahresthema von der gro\u00dfen Aufforderung, die Jesus seinen J\u00fcngern mitgibt (Joh 15) und die auch Paulus aufgreift (R\u00f6m 13,8-10), dass wir uns als Kinder Gottes untereinander lieben sollen (Januar &amp; Dezember). Unter diesem Oberthema lassen sich schlussendlich alle anderen Themen, die wir unter dem Jahresthema behandeln, zusammenfassen. Die Liebe, die Jesus auf unvergleichliche Weise vorgelebt hat ist eine Liebe, die bereit ist, sich f\u00fcr den anderen hinzugeben. Eine Liebe, die ein gro\u00dfes Zeugnis f\u00fcr unseren Gott ist.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Diese Liebe \u00e4u\u00dfert sich zun\u00e4chst darin, dass wir als Kinder Gottes bereit sind, uns gegenseitig in Liebe anzunehmen (Februar), weil wir wissen, dass Christus derjenige ist, der uns in Liebe angenommen hat.<\/li><li>Weiter zeichnet sich dieses Miteinander in Liebe dadurch aus, dass Kinder Gottes bereit sind einander zu dienen (M\u00e4rz). Auch dies hat Jesus vorgelebt und war bereit sein Leben als L\u00f6segeld f\u00fcr uns zu geben.<\/li><li>Ein liebevolles Miteinander lebt auch davon, dass wir aufeinander achten und uns dazu ermuntern im Glauben wirklich dran zu bleiben (April) und in der Heiligung zu leben.<\/li><li>F\u00fcr eine gute Gemeinschaft ist es zudem wichtig unn\u00f6tige Konflikte zu vermeiden und sorgf\u00e4ltig darauf zu achten, andere nicht auf falsche Weise zu provozieren (Mai).<\/li><li>Echtes Miteinander unter Glaubensgeschwistern lebt auch davon, dass wir f\u00fcreinander im Gebet einstehen (Juni), weil wir genau wissen, wie abh\u00e4ngig wir alle davon sind, dass unser Herr uns f\u00fchrt, leitet und bewahrt.<\/li><li>Zu diesem f\u00fcreinander einstehen, geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch, dass wir als Kinder Gottes umeinander wissen, die Verbindung zueinander suchen und so als Nachfolger Jesu eine Einheit bilden (Juli).<\/li><li>Weil wir auch als Christen immer wieder untereinander schuldig werden, ist auch das Thema Vergebung ein sehr wichtiger Grundstein f\u00fcr ein gutes Miteinander (August). Auch hier haben in Jesus Christus das gro\u00dfe Vorbild, was Vergebung bedeutet. Und gleichzeitig ist Jesus derjenige, der echte Vergebung erst erm\u00f6glicht, weil er f\u00fcr unsere Schuld am Kreuz gestorben ist.<\/li><li>Geistliches Miteinander beinhaltet auch, dass wir lernen uns in eine geistliche Gemeinschaft einzuordnen. Dazu geh\u00f6rt, dass wir verstehen, wie Gott sich das Miteinander unter seinen Kindern vorgestellt hat und die Bereitschaft sowohl dem\u00fctig Verantwortung zu \u00fcbernehmen wie auch sich auf eine gute geistliche Weise unterzuordnen (September).<\/li><li>Das Leben als Christ ist kein Sprint, sondern eher ein Langstreckenlauf, bei dem es immer mal wieder auch Durststrecken gibt. Auch hier braucht es ein gutes geistliches Miteinander, um uns immer wieder zu einem Leben in der treuen Nachfolge anzuspornen und nicht m\u00fcde zu werden die Liebe Gottes in die Welt zu tragen (Oktober).<\/li><li>Geistliche Durststrecken und Herausforderungen k\u00f6nnen immer wieder auch entmutigend sein und auch hier ist es ein Geschenk Gottes, dass er uns als Glaubensgeschwister zusammengestellt hat. So k\u00f6nnen wir uns gegenseitig ermutigen die richtige Ausrichtung zu behalten und den Blick auf Jesus, auf sein Werk und auf seine Wiederkunft nicht zu verlieren (November).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlussendlich bleibt die Liebe, das Oberthema, das unser Miteinander zusammenh\u00e4lt. Wenn wir aus der Liebe Jesu leben, wenn seine Liebe unser Leben pr\u00e4gt, wird dies auch in einem guten Miteinander unter Glaubensgeschwistern, in der Liebe zueinander sichtbar werden. Bildlich dargestellt k\u00f6nnte das Thema so aussehen: Unser \u201eMiteinander\u201c ist eine Frucht mit verschiedenen Beeren, die sich erg\u00e4nzen und von denen jede einzelne sehr wichtig ist. Im Laufe des Jahres werden wir die einzelnen Beeren nacheinander betrachten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/image-1-996x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4144\" width=\"354\" height=\"358\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine PowerPoint-Vorlage mit der Grafik findet ihr unter: <a href=\"https:\/\/christusbund.sharepoint.com\/:p:\/s\/medien\/EQTQFa12LktBqBCcQsW9qmcBi9et5hf-ZzzoObTt-zou1g?e=Xauf41\">https:\/\/christusbund.sharepoint.com\/:p:\/s\/medien\/EQTQFa12LktBqBCcQsW9qmcBi9et5hf-ZzzoObTt-zou1g?e=Xauf41<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2 Hinweise zum Textverst\u00e4ndnis<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.1. Zum Hebr\u00e4erbrief<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Hebr\u00e4erbrief zeigt uns sehr deutlich, welche Bedeutung Jesus f\u00fcr uns Menschen hat und dass es neben ihm keine Alternative gibt, wenn es um das Heil geht. Der neue Bund mit Jesus ist besser als der alte Bund, erf\u00fcllt ihn, l\u00f6st ihn sogar ab. Wer ins Alte zur\u00fcckkehren will und davon Wirksamkeit f\u00fcr das Heil erwartet, der w\u00fcrde das Heil verpassen oder verlassen, das er nur in Jesus haben kann. Es gilt nun, einander auf dem neuen Weg mit Jesus zu st\u00e4rken. Dieses Ziel verfolgt der Schreiber des Hebr\u00e4erbriefes mit seinem Brief, indem er f\u00fcr Jesus wirbt und argumentiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.1.1 <\/strong>Zur Textstruktur<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Text-Abschnitt fasst zun\u00e4chst die bisher erkl\u00e4rten Grundlagen im Brief zusammen und macht deutlich, welche Konsequenzen das bisher Gesagte hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">WEIL wir&#8230; (haben) V.19-21)<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Jesus als Opfer (V.19-20)<\/li><li>Jesus als Hohepriester<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DESHALB lasst uns\u2026 (entsprechend leben) (V.22-25)<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Lasst uns hinzutreten (V.22) \u2013 Stichwort: Glauben!<\/li><li>Lasst uns festhalten (V.23) \u2013 Stichwort: Hoffen!<\/li><li>Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen (V.24) \u2013 Stichwort: Lieben!<\/li><li>Lasst uns nicht verlassen (V.25) \u2013 Stichwort: Versammeln!<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Thema \u201eEinander anspornen\u201c (aus V.24) kommt also aus dem Kontext, dass Menschen ermutigt werden sollen, entsprechend zu leben, wenn sie Erl\u00f6sung durch Jesus erlebt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEinander anspornen\u201c will der Gefahr begegnen, auf dem Glaubensweg zu Schaden zu kommen, indem man den Weg mit Jesus nicht konsequent bis zum Ende geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.1.2 Zu den Versen (nur Allgemein, evtl. Besonderheiten)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">V.19-21<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">19&nbsp;Da wir nun, Br\u00fcder, durch das Blut Jesu Freim\u00fctigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, 20&nbsp;den er uns er\u00f6ffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang \u2013 das ist durch sein Fleisch \u2013, 21&nbsp;und einen gro\u00dfen Priester \u00fcber das Haus Gottes,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fcder:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Schreiber des Hebr\u00e4erbriefes spricht zu Menschen, die durch eine geistliche Neugeburt zu Jesus geh\u00f6ren. Ihnen kann er zusagen, dass sie dadurch freien Zugang haben zu Gott.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Blut Jesu:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier ist das stellvertretende Sterben Jesu am Kreuz gemeint. Sein Tod ist das L\u00f6segeld f\u00fcr unsere S\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eintritt in das Heiligtum:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Weg in die N\u00e4he Gottes war seither nicht m\u00f6glich. Nun ist der Zutritt m\u00f6glich. Der Vorhang ist zerrissen. Das ist seit dem Tod Jesu neu und dieser neue Weg ist an die Person Jesu gebunden. Jesus sagt: Ich bin der Weg (Joh.14,6). Dieser neue Weg (Jesus) ist durch seine Auferstehung ein Weg des Lebens und f\u00fchrt zum (ewigen) Leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch sein Fleisch:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus wurde Mensch (kam ins Fleisch), um stellvertretend f\u00fcr uns zu sterben. Dadurch wurde unsere Schuld bezahlt, wodurch der Zugang zu Gott f\u00fcr uns m\u00f6glich wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hoherpriester:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einer, der eine Verbindung herstellen kann zwischen den Menschen und Gott. Einer, der von Gott daf\u00fcr eingesetzt ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Haus Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist das Volk Gottes, die Gemeinde Jesu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verse machen deutlich, was wir als wiedergeborene Christen haben: 1. Vers\u00f6hnung durch Jesu Blut 2. Einen Hohepriester, der uns vertritt. Wir k\u00f6nnen Gott nur nahe sein aufgrund dieser 2 Tatsachen, die Jesus geschaffen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">V.22<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">22&nbsp;so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt \u27e8und damit gereinigt\u27e9 vom b\u00f6sen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lasst uns hinzutreten:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vers zeigt eine erste Konsequenz aus dem, was wir in Jesus haben: wir d\u00fcrfen hinzutreten in die N\u00e4he Gottes. Das war bisher und ohne Jesus nicht m\u00f6glich. Wir lesen hier eine Aufforderung im Sinne einer Ermutigung, den neuen Weg jetzt auch wirklich zu leben. Die T\u00fcre zu Gott ist durch Jesus offen. Wer das bisher nicht gewohnt war zu denken, der soll jetzt eine andere Gewohnheit entwickeln, die ganz praktisch wird. Wie herrlich ist doch jetzt ein freier Zugang \u2013 z.B. im Gebet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit wahrhaftigem Herzen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der neue Zugang durch Jesus ist Wahrheit. Unser Herz soll sich an dieser Wahrheit orientieren und darauf bauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In voller Gewissheit des Glaubens:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Glaube verl\u00e4sst sich auf das, was Gott sagt. Der Vater hat seinen Sohn als Erl\u00f6ser best\u00e4tigt. Darauf d\u00fcrfen und sollen wir uns verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gereinigt vom b\u00f6sen Gewissen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unvergebene Schuld und S\u00fcnde macht ein schlechtes Gewissen. Weil Jesus unsere S\u00fcnden vergibt, wenn wir ihn darum bitten, brauchen wir kein schlechtes Gewissen mehr haben, sondern d\u00fcrfen dankbar aus der Vergebung heraus leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gewaschen mit reinem Wasser:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Dienst der Priester begann mit einer rituellen Waschung. Unser Leben soll und darf ein Dienst f\u00fcr Jesus sein, zu dem wir durch sein reinigendes Wort von ihm selber bef\u00e4higt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vers macht deutlich, dass wir nach der Bekehrung \/ Wiedergeburt das neue Leben im Glauben auch bewusst leben sollen, wohlwissend, dass wir S\u00fcnde und Schuld immer wieder ablegen m\u00fcssen (nachdem sie uns der Heilige Geist zeigt), so dass sie uns nicht umstrickt und l\u00e4hmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine gute Veranschaulichung ist die Geschichte mit dem K\u00f6nigssohn, dem alle T\u00fcren aufgemacht werden zum Zimmer des K\u00f6nigs. Warum? Weil er der Sohn des K\u00f6nigs ist. Diesen Zugang benutzt der Sohn auch gerne. Warum? Weil er wei\u00df, dass er der Sohn des K\u00f6nig ist und das darf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wissen wir, wer wir durch Jesus geworden sind? Wir haben Zugang!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">V.23<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">23&nbsp;Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten \u2013 denn treu ist er, der die Verhei\u00dfung gegeben hat \u2013,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind gerettet, aber auf Hoffnung. Das Sch\u00f6nste kommt noch. Wir leben jetzt im Glauben. Wir werden sp\u00e4ter im Schauen leben. Wir leben im Schon-jetzt-und-noch-nicht. Das bedeutet, wir sollen und m\u00fcssen jetzt noch an Verhei\u00dfungen festhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir werden aufgefordert, hier das Wesen Gottes zu bedenken: seine Treue. Was er sagt, das geschieht. Hilfreich dazu ist, wenn wir anschauen, wie er bisher mit Verhei\u00dfungen umgegangen ist: er hat sie alle erf\u00fcllt. So wird es auch mit den noch ausstehenden Verhei\u00dfungen sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">V.24-25<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">24&nbsp;und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, 25&nbsp;indem wir unser Zusammenkommen nicht vers\u00e4umen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern \u27e8einander\u27e9 ermuntern, und \u27e8das\u27e9 umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lasst uns aufeinander achthaben<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Aufforderung, den pers\u00f6nlichen Zugang zu nutzen und von der pers\u00f6nlichen Zukunft her zu denken, kommt jetzt eine Betonung auf das gemeinschaftliche Denken und Leben der Christen dazu. Auf dem Weg zum Ziel geht es nicht ohne Gemeinschaft. Der Schreiber des Hebr\u00e4erbriefes macht deutlich, dass wir verpflichtet sind, an diesem Punkt auf unsere Einstellung zu achten und nach den Geschwistern zu schauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen (anspornen)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So hat sich das Gott gedacht: in der Gemeinde sollen wir uns gegenseitig anspornen, den Willen Gottes zu erkennen und zu tun. Wer die Gemeinschaft verl\u00e4sst, der verachtet die Hilfen Gottes auf dem Weg zu Ziel. Gute Werke sollen aneinander in der Gemeinde geschehen, gehen aber \u00fcber die Gemeinde hinaus und sollen die Welt auf Gott hinweisen (vgl. Mt.5)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Indem wir unser Zusammenkommen nicht vers\u00e4umen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zusammenk\u00fcnfte der Gemeinde sind die Orte, an denen auf jeden Fall Ansporn geschehen soll. Da d\u00fcrfen wir sicher zuerst an den Gottesdienst der gesamten Gemeinde denken. Keiner soll ihn vers\u00e4umen, weil Gott hier an uns selber und durch uns f\u00fcr den anderen wirkt. Dar\u00fcber hinaus d\u00fcrfen wir aber auch an die Gruppen und Kreise denken, die Gott gebrauchen will, um seine Gemeinde zu st\u00e4rken. Auch notwendige Sitzungen kann man in diesem Sinne vers\u00e4umen und damit Ansporn vers\u00e4umen oder vers\u00e4umen, ihn zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie es bei einigen Sitte ist<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt schlechte Gewohnheiten, die sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter entscheidend auf das pers\u00f6nliche und gemeinschaftliche Leben auswirken. Hier werden wir erinnert, dass es eine gute Gewohnheit sein soll, zu den Versammlungen einer Gemeinde zu gehen, um somit ger\u00fcstet zu sein f\u00fcr ein Leben mit Jesus. Jesus will, dass wir verbindlich da sind, um ermutigt zu werden auf dem Weg und um anderen Ermutigung zukommen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und das umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht Hier werden wir aufgefordert, das Thema der Gemeinschaft vom Ziel her zu denken. Jesus kommt wieder. Er kommt zur vollst\u00e4ndigen Erl\u00f6sung f\u00fcr seine Kinder und zum Gericht f\u00fcr die anderen. Weil der Weg zum Ziel kein leichter ist, gibt Jesus Hilfen auf dem Weg, um am Ziel anzukommen. Wer sie missachtet, der f\u00fcgt sich selber Schaden zu und begibt sich unn\u00f6tig in Gefahr. Hier schwingt eine Warnung mit, die wir nicht \u00fcberh\u00f6ren k\u00f6nnen. Die folgenden Verse im Herbr\u00e4erbrief werden hier nochmal sehr deutlich und vertiefen dieses Thema nochmals<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2.2 Weitere Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ruager, S\u00f6ren. Hebr\u00e4erbrief. (Edition C Bibelkommentar)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lauterbach, Fritz. Der Brief an die Hebr\u00e4er. (Wuppertaler Studienbibel)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hodges, Zane C. Erkl\u00e4rt und ausgelegt. Band 5. Hebr\u00e4er<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3 Erkl\u00e4rungen zum Thema (Einander anspornen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.1 Einander anspornen \u2013 Welche Folgen hat es, wenn wir uns daran orientieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind dem Wort Gottes gehorsam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir leben das Liebesgebot Jesu<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir helfen uns gegenseitig, das Ziel zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir vergessen nicht, dass wir uns gegenseitig brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir bekennen uns zu unserer pers\u00f6nlichen Hilfsbed\u00fcrftigkeit und Erg\u00e4nzungsbed\u00fcrftigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir erfahren (oft staunend), dass Gott uns gebrauchen will f\u00fcr den anderen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.2 Einander anspornen \u2013 Was sind die Konsequenzen, wenn wir uns nicht daran orientieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gegenteil vom Punkt davor (s.o)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manche werden unn\u00f6tig liegenbleiben, wenn wir sie nicht anspornen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manche werden hinter ihren M\u00f6glichkeiten zur\u00fcckbleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.3 Einander anspornen \u2013 Worin liegen die Schwierigkeiten bei der Umsetzung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Notwendigkeit des Anspornens sehen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die richtige Motivation haben<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die richtigen Worte finden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.3 Einander anspornen \u2013 Wie geht unsere Gesellschaft damit um?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Prinzip des Anspornens ist bekannt und wird als notwendig erkannt (siehe Sport)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ansporn durch Anreize (oft Finanzielle). Ansporn durch Druck. Ansporn durch Drohen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Evolutionistisches Denken: nur die Starken werden \u00fcberleben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4 Veranschaulichungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4.1 Einander anspornen \u2013 Wie hat Jesus uns Anspornen vorgelebt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Umgang mit seinen J\u00fcngern kann uns zeigen, was er mit Anspornen meint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat durch Worte und Taten andere angespornt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat auf das geschriebene Wort Gottes verwiesen und es erkl\u00e4rt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat durch sein Vorbild angespornt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus machte Dinge aus Gewohnheit (z.B. Besuch der Synagoge, Zeiten mit dem Vater,\u2026)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus will das Schwache bef\u00e4higen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4.2 Einander anspornen \u2013 Welche weiteren Beispiele finden wir in der Bibel?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bsp. David und seine M\u00e4nner: David spornt seine M\u00e4nner an, den Willen Gottes zu tun und nicht menschlich zu reagieren. Dazu geht er als Vorbild voran (Bsp. als Saul in der H\u00f6hle war)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bsp. Paulus und Timotheus: Paulus spornt Timotheus an, seinen Dienst in Ephesus treu auszurichten. Dazu schreibt er Briefe (1.Tim., 2.Tim.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4.3 Einander anspornen \u2013 Was lehrt uns das \u00fcber die Gemeinde?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinde \/ Gemeinschaft ist existentiell wichtig f\u00fcr uns:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir brauchen einander. Jeder braucht den Ansporn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinde zieht hoch und (hoffentlich) nicht runter<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinde ist ein Leib.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5 Anwendung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5.1 Wie werden wir von Jesus ausger\u00fcstet, um uns einander anzuspornen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen reden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen handeln<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben Gaben und F\u00e4higkeiten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben viele Kommunikationswege<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5.2 Was sollen wir in unserem Leben unternehmen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Leben \u00fcberpr\u00fcfen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selber feststehen im Wort, im Glauben, in der Liebe, in der Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andere im Auge behalten, wo sie Ansporn brauchen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das eigene Fallen-K\u00f6nnen bedenken und f\u00fcrchten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die eigene Bed\u00fcrftigkeit dem\u00fctig anerkennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6 Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die H\u00f6rer sollen sich selber ganz neu \u00fcber den Weg mit Jesus freuen und andere anspornen, den Weg konsequent bis zum Ziel zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einander anspornen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie sich Gott unser Miteinander auf dem Weg zum Ziel vorstellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einander anspornen<ul><li>WEIL wir\u2026 (haben) (V.19-21)<ul><li>Jesus als Opfer (V.19-20)<\/li><li>Jesus als Hohepriester (V.21)<\/li><\/ul><\/li><li>DESHALB lasst uns\u2026 (entsprechend leben) (V.22-25)<ul><li>Lasst uns hinzutreten (V.22) \u2013 Glauben!<\/li><li>Lasst uns festhalten (V.23) \u2013 Hoffen!<\/li><li>Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen (V.24) \u2013 Lieben!<\/li><li>Lasst uns nicht verlassen (V.25) \u2013 Versammeln!<\/li><\/ul><\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einander anspornen<ul><li>Was wir haben<\/li><li>Was wir sollen<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einander anspornen<ul><li>Weil wir haben<\/li><li>Deshalb sollen wir<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einander anspornen<ul><li>Denk an den Anfang des Weges<\/li><li>Geh den Weg (bis zum Ende)<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einander anspornen<ul><li>Gott ist treu<\/li><li>Sei du es auch<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einander anspornen\n<ul>\n<li>Die Grundlage des Glaubens<\/li>\n<li>Die Bew\u00e4hrung des Glaubens<\/li>\n<\/ul>\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(G\u00fcnther Ott)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresthema: F\u00fcr ein gutes MITEINANDER Predigtthema: Einander ansporngen Predigttext: Hebr\u00e4er 10, 19-25 Autor: G\u00fcnther Ott Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-4328","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hebraer"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-22 16:06:28","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4328","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4328"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4352,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4328\/revisions\/4352"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}