{"id":3890,"date":"2019-11-28T14:23:00","date_gmt":"2019-11-28T13:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=3890"},"modified":"2019-12-16T14:24:21","modified_gmt":"2019-12-16T13:24:21","slug":"predigthilfe-vom-12-januar-2020-roemer-4-17-52","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-12-januar-2020-roemer-4-17-52\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 12. Januar 2020 &#8211; R\u00f6mer 4, 17 &#8211; 5,2"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Glaube hei\u00dft von sich weg auf Jesus sehen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; R\u00f6m 4,17-5,2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Sehen, was dasteht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem Paulus im R\u00f6merbrief von 1,18 &#8211; 3,20 die absolute Verlorenheit des Menschen und die universelle Notwendigkeit der Rettung dargelegt hat, wendet sich nun das Blatt. Vorher lesen wir noch die Verse aus Kapitel 3,10+11:<\/p>\n<p>\u201eEs ist keiner gerecht, auch nicht einer. Es ist keiner der verst\u00e4ndig ist, der nach Gott fragt.\u201c<\/p>\n<p>Doch mit dem neuen Gedankenabsatz ab 3,21 k\u00f6nnen wir hier lesen:<\/p>\n<p>\u201eJETZT aber ist au\u00dferhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird.\u201c<\/p>\n<p>Paulus zeigt nun St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck den rechten Weg zur Errettung von S\u00fcnde auf. Alle Menschen haben diese Rettung n\u00f6tig. Doch wie bekommt man sie?<\/p>\n<ul>\n<li>Aus Glauben!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Somit f\u00fchrt Paulus den Glaubensvater an, um an seinem Beispiel deutlich zu machen, dass Gott nur unseren Glauben an Jesus Christus braucht, um uns mit ihm zu vers\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Der neue Absatz geht dann von Kapitel 3,21 &#8211; 4,25.<\/p>\n<p>Dr. Nestvogel bezeichnet diesen Absatz in seinem Buch \u201e<em>Wann ist ein Christ ein Christ?\u201c, <\/em>als den \u201eeinzigen Weg der Rettung\u201c.<\/p>\n<p>Und genau darauf basiert die Argumentation des Paulus. Alles was wir Gott bringen m\u00fcssen ist der Glaube an Jesus! Er will keine Werke, keine gut gemeinten Worte oder Ausreden. Er will unseren Glauben!<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt f\u00fchrt Paulus in unserem Abschnitt als Objekt Abraham an. Er analysiert seinen Glauben Punkt f\u00fcr Punkt, um daraus Schl\u00fcsse und Wahrheiten zu ziehen.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich zur Vorbereitung nochmals die Abraham-Geschichte zu \u00fcberfliegen, die wir in 1.Mose 12-22 finden.<\/p>\n<p>Ebenso kann auch der Text aus Hebr\u00e4er 11,8-12 bzw. das gesamte Kapitel 11, sehr hilfreich sein, um den Glauben, den Abraham hatte, zu verstehen und anzuwenden.<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n<p>* &nbsp;&nbsp;Heiko Krimmer, <em>R\u00f6merbrief, <\/em>Edition C<\/p>\n<p>* &nbsp; CV-Kommentar;<\/p>\n<p>* &nbsp; Eckard Schnabel; <em>HTA Kommentar; <\/em>R\u00f6merbrief Band 1<\/p>\n<p>* &nbsp; MacArthur Studienbibel; S.1600<\/p>\n<p><strong>1.3 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>V 17<\/p>\n<p>Hier wird der Vers aus einer Begegnung zwischen Abraham und Gott angef\u00fchrt (1.Mose 17,5). Es war ein weiteres Mal, dass Gott dem Abraham etwas sagte und sein Versprechen mit ihm erneuerte. Gott versprach ihm hier seine Treue. Weiter versprach er ihm auch, dass er Abraham mehren will und den Bund bewahren wird, den er mit ihm geschlossen hatte (1.Mose 15).<\/p>\n<p>Abraham glaubte Gott, dass er seine Versprechen wahr machen kann. Denn, Gott kann aus dem \u201enichts\u201c etwas erschaffen und Tote lebendig machen (Hebr\u00e4er 11,19).<\/p>\n<p>Abraham wusste, dass Gott allm\u00e4chtig ist. Sogar so m\u00e4chtig, dass er Tote auferwecken kann. Etwas, das dem Menschen g\u00e4nzlich unm\u00f6glich ist. Ebenso kann der Mensch nichts aus dem Nichts erschaffen. Er braucht stets etwas Vorhandenes, um Dinge zu kreieren. Gott ist diesem Gesetz nicht untertan. \u201ecreatio ex nihilo\u201c \u2013 schaffen aus dem Nichts. Das ist es, was 1.Mose 1,1 vorangeht und eine Eigenschaft Gottes darstellt.<\/p>\n<p>Abraham wusste um diese Eigenschaft und glaubte deshalb daran, dass Gott auch die Macht hat sein Versprechen einzuhalten.<\/p>\n<p>V 18<\/p>\n<p>In diesem Vers wird wieder aus 1.Mose zitiert. Dieses Mal allerdings, geht es um die Schlie\u00dfung des Bundes zwischen Gott und Abraham (1.Mose 15). Dieser Bund war einseitig. Sprich, Gott verpflichtete sich selbst den Bund einzuhalten, auch dann, wenn Abraham bundesbr\u00fcchig wird. Auch daran glaubte Abraham unersch\u00fctterlich und vertraute darauf, dass Gott ihn mehren wird, obwohl er und seine Frau Sarah schon aus dem physischen Alter drau\u00dfen waren, noch Kinder zu bekommen.<\/p>\n<p>V 19<\/p>\n<p>Selbst der angesprochene physische Zustand von Abraham und Sarah tr\u00fcbte seinen Glauben nicht. Abraham wurde nicht schwach im Glauben, sondern er blieb stark. Und das sogar dann, als sie schon fast 100 Jahre alt waren.<\/p>\n<p>Der Begriff f\u00fcr \u201eschwach sein\u201c, wird normal f\u00fcr <em>krank oder kraftlos <\/em>verwendet.<\/p>\n<p>Abrahams Glaube krankte also nicht aufgrund der vorhandenen Tatsachen.<\/p>\n<p>Der Begriff \u201eerstorben\u201c kommt von <em>tot<\/em>. Vgl. Hebr 11,12.<\/p>\n<p>Abraham hatte also selbst mit dem Blick auf seinen \u201etoten K\u00f6rper\u201c keinen \u201ekranken Glauben\u201c. Sondern: (siehe V20).<\/p>\n<p>V 20<\/p>\n<p>Der CV-Kommentar schreibt dazu:<\/p>\n<p>\u201eDie w\u00f6rtliche \u00dcbersetzung dieses Verses ist ausdrucksst\u00e4rker: \u201eAber er entschied sich nicht durch Unglauben gegen die Verhei\u00dfung Gottes, sondern wurde gest\u00e4rkt im Glauben, Gott die Ehre gebend.\u201c<\/p>\n<p>Die Entscheidung Abrahams, Gott zu glauben, st\u00e4rkte ihn. Denn wenn man Gott glaubt, best\u00e4tigt man damit seine Existenz. Dadurch, wenn wir Gott glauben und nicht an ihm zweifeln, geben wir Gott die Ehre!<\/p>\n<p>V 21<\/p>\n<p>Der Glaube und die Ehrerbietung Gott gegen\u00fcber umschloss f\u00fcr Abraham ferner, dass Gott m\u00e4chtig war, seine Versprechen auch zu halten.<\/p>\n<p>Das fa\u00dft nochmals die Verse 17+18 zusammen, wo es um die Worte Gottes geht, die er dem Abraham sagte.<\/p>\n<p>V 22<\/p>\n<p>Dieser Vers bildet nun das Kernst\u00fcck der Argumentation des Paulus. Und ebenso ist es auch das Kernst\u00fcck dessen, was der einzige Weg zu Gott nun ist.<\/p>\n<p>Ohne diese Gerechtigkeit kann keine menschliche Seele vor Gott bestehen.<\/p>\n<p>1.Korither 1,30 sagt:<\/p>\n<p><em>Euch aber hat Gott mit Jesus Christus verbunden, der uns zur Weisheit wurde, die von Gott kommt, zur Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, zur Heiligkeit und zur Erl\u00f6sung. Ne\u00dc<\/em><\/p>\n<p>Jeder Mensch braucht diese Gerechtigkeit Gottes, um vor dem Gericht Gottes bestehen zu k\u00f6nnen. Und diese Gerechtigkeit kommt aus Glauben!<\/p>\n<p>Treffend beginnt der Vers mit einem \u201edarum\u201c. Warum? Darum, weil Abraham Gott glaubte!<\/p>\n<p>V 23-25<\/p>\n<p>Dieses Beispiel Abrahams ist als Vorbild aufgeschrieben worden. Es dient daf\u00fcr, dass sowohl er als auch alle Generationen nach ihm, sehen k\u00f6nnen, dass Gott ein Gott ist, der unseren Glauben will!<\/p>\n<p>Dieser Glaube muss auf das Erl\u00f6sungswerk seines Sohnes Jesus Christus gerichtet sein. Der Mensch muss glauben, dass Jesus Christus f\u00fcr seine S\u00fcnden gestorben ist. Denn dieser Opfertod am Kreuz bewirkt, dass dem Glaubenden seine S\u00fcnden durch Jesu Tod vergeben sind. Und die Auferstehung Jesu wirkt, dass der Glaubende gerechtfertigt ist vor Gott.<\/p>\n<p>MacArthur schreibt dazu:<\/p>\n<p><em>Die Auferstehung beweist, dass Gott das Opfer seines Sohnes angenommen hat und somit gleichzeitig gerecht sein und doch den Gottlosen rechtfertigen kann.<\/em><\/p>\n<p>Glaube ist also das Mittel der Erl\u00f6sung des Glaubenden. Doch sogar dieser Glaube kommt nicht aus dem Menschen selbst. Epheser 2,8-10<\/p>\n<p>Kap 5,1+2<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend fasst Paulus das eben Gesagte zusammen und beginnt eigentlich einen neuen Sinnabschnitt. Doch f\u00fcr uns ist es der Abschluss der Argumentationskette.<\/p>\n<p>Paulus beschreibt hier einige Eigenschaften des Glaubens:<\/p>\n<p>Der Glaube:<\/p>\n<ul>\n<li>ist Mittel der Rechtfertigung<\/li>\n<li>schafft Frieden mit Gott \u2013 durch den Glauben an Jesus Christus<\/li>\n<li>schafft Zugang zur Gnade, durch die wir gerettet werden<\/li>\n<li>l\u00e4sst uns Hoffnung haben auf die Herrlichkeit beim Vater, die er f\u00fcr alle Gl\u00e4ubigen vorbereitet (Johannes 14,2+3)<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen (Auslegung)<\/strong><\/p>\n<p>Abraham stand fest im Glauben an Gott, da Gott mit Abraham einen einseitigen Bund geschlossen hatte. Das bedeutet, dass allein Gott daf\u00fcr verantwortlich war, diesen Bund mit Abraham und seinen Nachkommen aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<p>Diese Tatsache l\u00e4sst Abraham nicht verzweifeln, sondern festhalten und glauben!<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen (Predigtanlass)<\/strong><\/p>\n<p>Wir Menschen haben meistens bzw. oft Dinge und Situationen vor Augen, die uns an Gott zweifeln lassen. Situationen wie Krankheit und der Tod von Menschen. Wie oft sterben junge Menschen an Krebs in unserem Bekanntenkreis oder wie oft passieren Dinge, die uns scheinbar \u00fcber den Kopf hinauswachsen? Auch die aktuelle politische Situation l\u00e4sst uns vielleicht fragend in die Zukunft blicken. Wie geht es denn weiter mit Deutschland? Mit der Welt?<\/p>\n<p>Ich denke, dass wir anhand dieses Textes klarmachen k\u00f6nnen, dass Gott derjenige ist, der zu seinen Versprechen steht. Er tut das, was wir Menschen nicht k\u00f6nnen: absolut treu sein!<\/p>\n<p>In seiner Treue gebraucht Gott das Mittel des Glaubens, um Menschen zu sich zu ziehen und ebenso auch seine Versprechen, um uns Ruhe zu geben.<\/p>\n<ul>\n<li>Siehe, ich habe die Welt \u00fcberwunden; Joh 16,33<\/li>\n<li>Ich bin bei euch alle Tage; Mt 28,20<\/li>\n<li>Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen; Mt 24,35<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen (Anwendung)<\/strong><\/p>\n<p>Ich denke, die Frage nach unserem pers\u00f6nlichen Glauben ist immer wieder wichtig zu stellen. Jedoch m\u00f6chte dieser Text nicht zwingend den Part des Glaubens ansprechen, der Gott Dinge zutrauen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst muss gekl\u00e4rt werden, ob ich \u00fcberhaupt an diesen Gott glaube. Denn nur durch den Glauben an diesen Gott, kann ich gerettet werden.<\/p>\n<p>Danach, wenn diese Frage f\u00fcr uns gekl\u00e4rt ist und bejaht wurde, kann ich mich der Frage widmen, was ich Gott in meinem Leben zutraue. Am Beispiel von Abraham sehen wir, dass er stets von seinen eigenen M\u00f6glichkeiten wegsah und auf Gott schaute (V19-21). Abraham glaubte Gott sogar dann, als er seinen Sohn hergeben musste (V17+18).<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns fragen, wie weit es mein Glaube denn zul\u00e4sst, Gott wirklich Herr \u00fcber mein Leben sein zu lassen.<\/p>\n<p>Der R\u00f6merbrief beinhaltet unter anderem den bekannten Vers aus 8,28: Denen, die Gott lieben, dienen alle Dinge zum Besten.<\/p>\n<p>Wie weit geht mein Glaube? Wie weit m\u00f6chte ich mich entscheiden zu glauben? Wie weit will ich Gott bitten, meinen Glauben zu bewahren (2.Tim 4,7)? Auf was gr\u00fcndet mein Glaube? Glaube ich an Gott?<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Um einen guten und schnellen \u00dcberblick \u00fcber den gesamten R\u00f6merbrief zu bekommen, lohnt es sich das Video vom Bibelprojekt dazu anzusehen.<\/p>\n<p>Man findet hierzu zwei Videos. Eins von Kapitel 1-4 und das andere von Kapitel 5-16.<\/p>\n<p>Hier die Links dazu:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DQyi-r6iV8U\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DQyi-r6iV8U<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OLGU1dsTbyg\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OLGU1dsTbyg<\/a><\/p>\n<p>Ebenso lohnen sich die Predigten von Dr. Wolfgang Nestvogel:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/predigten.beg-hannover.de\/media\/2014-10-05_rom4_17-25b64.mp3\">https:\/\/predigten.beg-hannover.de\/media\/2014-10-05_rom4_17-25b64.mp3<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/predigten.beg-hannover.de\/media\/2014-10-26_rom5_5-11b64.mp3\">https:\/\/predigten.beg-hannover.de\/media\/2014-10-26_rom5_5-11b64.mp3<\/a><\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Predigt kann dazu dienen, Gottes Erl\u00f6sungswerk durch Jesus in uns neu gro\u00df werden zu lassen. Aber ebenso kann sie auch dazu dienen, mich zu hinterfragen, warum ich an Gott glaube und was ich Gott zutraue?<\/p>\n<p>Kenne ich einen besseren Weg zu Gott au\u00dfer durch Jesus?<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Der einzige Weg zu Gott<\/li>\n<\/ul>\n<p>Oder:<\/p>\n<ul>\n<li>An was Glaubst du?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Oder:<\/p>\n<ul>\n<li>Glauben? Braucht man das heute noch?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>a) (V. 17-22 ) Abrahams Weg<\/p>\n<p>b) (V. 23-25) Unser Weg<\/p>\n<p>c) (V. 5,1+2) Gottes Weg<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p>a) (V. 17-21 ) Warum?<\/p>\n<p>b) (V. 22) Darum!<\/p>\n<p>c) (V. 23-25) Was?<\/p>\n<p>d) (V. 5,1+2) Wer?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Lied: FJ2 \u2013 Hab Dank von Herzen Herr; Nr.80<\/p>\n<p>Lied: FJ2 \u2013 Jesus Herr, ich denke an dein Opfer; Nr. 229<\/p>\n<p>Das Lexikon sagt zum Wort Glaube:<\/p>\n<ul>\n<li>gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfige, nicht von Beweisen, Fakten o. \u00c4. bestimmte unbedingte Gewissheit, \u00dcberzeugung. &#8222;ein blinder, unersch\u00fctterlicher, fanatischer Glaube&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Stimmt das?<\/p>\n<p>Auch hier stehen interessante Dinge zum Thema Glaube: <a href=\"https:\/\/klexikon.zum.de\/wiki\/Christentum\">https:\/\/klexikon.zum.de\/wiki\/Christentum<\/a><\/p>\n<p>(Valentin T\u00f6ws)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Glaube hei\u00dft von sich weg auf Jesus sehen Predigttext:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; R\u00f6m 4,17-5,2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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