{"id":3853,"date":"2019-11-27T15:51:53","date_gmt":"2019-11-27T14:51:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=3853"},"modified":"2019-11-27T15:51:54","modified_gmt":"2019-11-27T14:51:54","slug":"predigthilfe-vom-5-januar-2020-markus-9-14-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-5-januar-2020-markus-9-14-29\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 5. Januar 2020 &#8211; Markus 9, 14-29"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigtthema: Gott ist gr\u00f6\u00dfer als Glaube und Unglaube (Jahreslosung)<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Sehen, was dasteht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Allgemeine Hinweise und einf\u00fchrende Anmerkungen bietet John MacArthur Studienbibel:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/info2.sermon-online.com\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/41-Das_Evangelium_Nach_Markus.pdf\">https:\/\/info2.sermon-online.com\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/41-Das_Evangelium_Nach_Markus.pdf<\/a><\/p>\n<p>Parallelstellen:<\/p>\n<p>Matth\u00e4us 17,14-21 (der Bericht von Matth\u00e4us ist k\u00fcrzer, betont stark den Kleinglauben der J\u00fcnger)<\/p>\n<p>Lukas 9,37-43 (der Bericht des Lukas bezieht sich nur auf die Heilung. Gottes Gr\u00f6\u00dfe wird am Ende mehr in den Mittelpunkt ger\u00fcckt und nicht das Gespr\u00e4ch mit den J\u00fcngern)<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n<ul>\n<li>Edition C, Markusevangelium von Dr. Gerhard Maier<\/li>\n<li>Wuppertaler Studienbibel<\/li>\n<li>Wiersbe Kommentar zum Neuen Testament, Band 1 Mt. bis Apg.<\/li>\n<\/ul>\n<p>* Interessante Zusammenfassung zu Markus<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=If-fs-dl84o&amp;t=32s\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=If-fs-dl84o&amp;t=32s<\/a><\/p>\n<p><strong>1.3 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p><em>(Anmerkung von Dr. Heiko Krimmer)<\/em><\/p>\n<p><em> V 14: Am Fu\u00df des Berges der Verkl\u00e4rung, wohl ein Dorf auf dem Golan. Auch dort gab es Juden; Schriftgelehrte waren da, es gab also eine Synagoge. Sie greifen die J\u00fcnger an, \u201estritten\u201c, eigentlich: den anderen mit den besseren Argumenten widerlegen. Sie greifen in den J\u00fcngern wohl Jesu Autorit\u00e4t an. Viele Leute h\u00f6ren zu.<\/em><\/p>\n<p><em> V 15: Jesus kommt. Sie wurden best\u00fcrzt, etwa: kommt es jetzt zu einem richtigen Streit? Sie gr\u00fc\u00dfen ihn, das meint, sie hei\u00dfen ihn willkommen. Wie erleichtert werden die J\u00fcnger gewesen sein.<\/em><\/p>\n<p><em> V 16: Jesus fragt die J\u00fcnger direkt. Er h\u00f6rt nicht auf das Gerede anderer.<\/em><\/p>\n<p><em>V 17: Die J\u00fcnger schwiegen wohl besch\u00e4mt. Der Hilfesuchende tr\u00e4gt sein Anliegen vor. Er wollte zu Jesus, der war nicht da, also wandte er sich an die J\u00fcnger. Ein D\u00e4mon macht den Jungen stumm. D\u00e4monisch, weil Pers\u00f6nlichkeit ver\u00e4ndert wird.<\/em><\/p>\n<p><em> V 18: Der Junge ist besessen. Der b\u00f6se Geist packt ihn: Schaum vor dem Mund, Z\u00e4hneknirschen, Starrheit wie Epilepsie, der Satan will immer kaputt machen. Die J\u00fcnger konnten nicht: Wie oft sind wir in dieser Situation: Ohne Jesus k\u00f6nnen wir nichts.<\/em><\/p>\n<p><em> V 19: Da ist Jesu Leiden deutlich, l\u00e4ngst vor dem Kreuz: Der Unglaube, der ihn umgibt. Der Unglaube der J\u00fcnger, sichtbar an dem \u201esie k\u00f6nnen nicht\u201c; die Schriftgelehrten, sie streiten nur; der Vater, er muss rufen: \u201ehilf meinem Unglauben\u201c. Der Schmerz Jesu dar\u00fcber in den beiden Fragen. Etwa: Wie lange soll ich denn noch bei euch sein und alles ertragen? Warum glaubt ihr denn nicht, ich habe doch schon so viel getan und gepredigt? Ist alles ohne Frucht?<\/em><\/p>\n<p><em>Doch: Bringt ihn her! Der vollm\u00e4chtige Befehl. Er wird helfen.<\/em><\/p>\n<p><em> V 20: Der D\u00e4mon kann Jesus nicht ertragen. Er demonstriert seine Macht an dem Jungen.<\/em><\/p>\n<p><em> V 21: Dass der Junge von Kind auf besessen ist, macht die Hilfe um so schwieriger.<\/em><\/p>\n<p><em>V 22: Der D\u00e4mon will vernichten. Feuer und Wasser als lebensbedrohend, vgl. Jes. 43,2. Der Ruf des Vaters zeigt seine Zweifel: \u201cWenn du aber etwas kannst\u201c, aber er bittet um Jesu Hilfe und Erbarmen. Das ist wichtig: In allen Zweifeln trotzdem zu Jesus rufen.<\/em><\/p>\n<p><em> V 23: Jesus legt die Finger auf diese Zweifel. Das ist sein Wort: \u201cAlles ist m\u00f6glich dem Glaubenden\u201c. Das Problem liegt nicht im K\u00f6nnen Jesu, sondern im Unglauben des Vaters. Glaube meint hier nicht, ich kann dann alles, sondern das v\u00f6llige Vertrauen, dass Jesus kann. Glauben hei\u00dft: Jesus wirken lassen. Nicht: ich habe einen \u201egro\u00dfen Glauben\u201c und kann deshalb Gro\u00dfes, sondern ich vertraue vorbehaltlos Jesus, der alles kann. Wir sind nur Zuschauer, bzw. Handlanger f\u00fcr Jesu Macht. Es h\u00e4ngt nicht an unserem Glauben, sondern an Jesu Macht.<\/em><\/p>\n<p><em> V 24: Es bricht aus dem Vater heraus: Ich glaube, ich traue allein auf dich. \u201eHilf meinem Unglauben!\u201c zeigt, dass er auch bereit wird, geistliche Hilfe zu suchen, nicht nur Heilung f\u00fcr den Sohn.<\/em><\/p>\n<p><em> V 25: Jesus handelt noch bevor die ganze Menge zusammenstr\u00f6mt. Er macht keine Schau! Die Wunderheiler unserer Tage warten, bis so viel wie m\u00f6glich Zuschauer da sind. Er bedroht den D\u00e4mon, w\u00f6rtl: Als Richter ein Urteil sprechen: Das Urteil geht gegen den Satan! Doppelt: Der D\u00e4mon muss sein \u201eOpfer\u201c loslassen und darf es nie wieder besetzen. Das bedeutet endg\u00fcltige Befreiung.<\/em><\/p>\n<p><em> V 26: Mit einem letzten Vernichtungsversuch f\u00e4hrt der b\u00f6se Geist aus. Der Junge liegt da, wie tot, und die Leute sehen das so.<\/em><\/p>\n<p><em> V 27: Jesus aber greift ihn und richtet ihn auf. F\u00fcr aufrichten steht dasselbe Wort wie aufwecken. Hier geschieht zeichenhaft, was dann am Tag Jesu Christi weltumfassend geschieht.<\/em><\/p>\n<p><em> V 28: \u201eEr ging hinein in sein Haus\u201c, w\u00f6rtlich: wohl das Haus eines Gastgebers f\u00fcr Jesus und seine J\u00fcnger. Die \u201ebesch\u00e4mten\u201c J\u00fcnger fragen ihn, warum sie nicht konnten.<\/em><\/p>\n<p><em> V 29: Jesu Antwort macht deutlich, das Gebet ist die \u201eWaffe\u201c der Christen, Vollmacht kommt aus dem Gebet. Jesus kann \u201ebefehlen\u201c, das Urteil sprechen; der J\u00fcnger betet, dass Jesus so handelt. Der J\u00fcnger bleibt auf Erh\u00f6rung angewiesen, er ist niemals Herr \u00fcber die D\u00e4monen.<\/em><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Jesus ruft uns Menschen dazu auf, IHM zu glauben! Unser Vertrauen ganz auf IHN zu setzen, der alle Macht hat und dem alles m\u00f6glich ist!<\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen (Auslegung)<\/strong><\/p>\n<p>Auch heute sind viele Menschen von Leid gebeugt! Wir leben in dieser Welt und oft sucht der Mensch sich selbst zu helfen! Wie wichtig ist es, dass wir wissen d\u00fcrfen, dass wir mit allem zu Jesus kommen k\u00f6nnen! Und vor allem dann auch ehrlich zu sein, wie der Mann bei uns im Text! (Vers 22). Wir brauchen im Privatleben, aber auch in unseren Gemeinden, das Festhalten an Jesu Worte, die uns leiten, tr\u00f6sten und Kraft geben!<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen (Predigtanlass)<\/strong><\/p>\n<p>In manchen Gemeinden wird diese Predigt die erste in diesem Jahr sein, manche jedoch werden \u00fcber die Jahreslosung schon was geh\u00f6rt haben. Das Monatsthema lautet: \u201eDas Wunder des Glaubens &#8211; Entfaltung der Jahreslosung.\u201c<\/p>\n<p>Am Anfang des Jahres schaut man oft mit viel Hoffnung auf das kommende Jahr. Fragen werden bewegt: Was kommt auf uns zu? Was planen wir? Und was haben wir gar nicht in der Hand!? Was ist, wenn Schwierigkeiten auf uns zukommen?<\/p>\n<p>Ist dies auch unser Gebet?<em> \u201eIch glaube, hilf meinem Unglauben!\u201c?<\/em><\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen (Anwendung)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch glaube, hilf meinem Unglauben!\u201c Diese Aussage macht deutlich, wie sehr wir doch zweifeln. Und doch ist es ein glaubendes Gebet! Wir k\u00f6nnen glaubend beten, dass Jesus handelt. = Glaube daran, dass Jesus alle Macht hat! \u201eJesus, du kannst alles!\u201c Da wo der Glaube fehlt, ehrlich vor Jesus zu treten und um ein kindliches Vertrauen bitten.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Predigtziel sollte sein, dass die H\u00f6rer wieder neu erkennen, dass Jesus mit Seiner Macht auch heute noch lebt! Er ist auch im Jahr 2020 derselbe wie gestern! Die Predigt sollte Ermutigung und Trost spenden, dass wir mit jedem Anliegen zu Jesus kommen k\u00f6nnen, denn ER h\u00f6rt uns! Unser Vertrauen wollen wir nur auf Jesus richten und nicht auf Menschen.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eGott ist gr\u00f6\u00dfer als Glaube und Unglaube\u201c oder<\/p>\n<p>\u201eJesus hat die Macht, trotz Unglaube\u201c<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Nach Heiko Krimmer (aus Predigthilfe vom 18. September 2016)<\/p>\n<ol>\n<li><strong><em> Ohne Glaube ist\u2019s unm\u00f6glich<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Das gilt zuerst den J\u00fcngern: Ihr ungl\u00e4ubiges Geschlecht. So lange bei Jesus, doch so wenig Vollmacht. Sie konnten\u2019s nicht. Das ist das Leiden Jesu. Wir heute: Wie viele Jahre in der Gemeinde, wie viele Predigten, Bibelstunden, Erfahrungen der Allmacht Jesu? Und doch so wenig Vertrauen! Muss ich mehr glauben! Nein: Es h\u00e4ngt nicht an einem gro\u00dfen Glauben, als ob Glauben meine Leistung w\u00e4re. Vielmehr geht es darum, hineinzuwachsen in das kindliche Vertrauen: Jesus kann!<\/em><\/p>\n<p><em>Wir gleichen oft den ungl\u00e4ubigen J\u00fcngern. Beugen wir uns noch unter unser Versagen? So wenig m\u00f6glich! Will Gott nicht? Nein: Wir rufen nicht, unsere Gebetsarmut! Glauben hei\u00dft: alles auf eine Karte setzen: Jesus kann.<\/em><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong><em> Im Glauben ist alles m\u00f6glich<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Wichtig: Hilf meinem Unglauben. Jesus schickt weder die J\u00fcnger noch den Vater fort, etwa mit dem Befehl: Lernt erst mal gro\u00dfen Glauben etc. Aber er stellt die klare Frage: Vertraust du mir ganz? Es geht nicht um einen gro\u00dfen Glauben, sondern um das kindliche Vertrauen auf den gro\u00dfen Gott! Wie ein Kind: Der Vater kann alles! Bei Jesus muss ich nicht Glauben leisten, auf Glaubensh\u00f6hen gelangen, sondern bittendes Vertrauen: Ihn zur Hilfe herbeirufen. Unglaube ist Misstrauen: Ich muss selber tun! Es gibt sehr \u201efrommen\u201c Unglauben: Ich kann! Mein Tun l\u00e4sst f\u00fcr Jesus keinen Raum. Noch einmal: Nicht unser Glaube macht\u2019s, sondern Jesus macht\u2019s.<\/em><\/p>\n<p><em>Glaube hei\u00dft, ihm allen Raum zur Hilfe geben.<\/em><\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong><em> Jesus macht Glauben m\u00f6glich<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Jesus handelt, der D\u00e4mon muss fliehen. Glaube geschieht nicht ins Blaue hinein. Gott hat doch seine Macht gezeigt. F\u00fcr uns heute: Er hat Jesus vom Tod auferweckt. Was soll er denn noch tun? Wir sehen doch die Gegenwart und Kraft des Auferstandenen. Pers\u00f6nlich: In wieviel Not, hat nicht der gn\u00e4dige Gott, \u00fcber dir Fl\u00fcgel gebreitet? In aller Welt: Er erh\u00e4lt seine Gemeinde in allen Angriffen! Wir haben die \u201eWolke der Zeigen\u201c.<\/em><\/p>\n<p><em>Warum haben wir so wenig Vertrauen? Wie trotzige Kinder: Ich bin selber gro\u00df. Wo wir denken: Jesus handle du, da wird Sieg. Warum k\u00f6nnen wir nicht? Jesus antwortet: Ihr ruft nicht, ihr sein nicht abh\u00e4ngig von mir.<\/em><\/p>\n<p><em>Schluss: \u201eWie lange soll ich euch ertragen?\u201c Das ist unsere Rettung: Jesus tr\u00e4gt uns bis heute; Er tr\u00e4gt durch!<\/em><\/p>\n<p>Oder<\/p>\n<ul>\n<li>Zu wem gehst du, wenn dich Not bedr\u00fcckt?<\/li>\n<li>Lege deine Sorge nieder vor Jesus!<\/li>\n<li>Im Gebet, Jesus um Glauben bitten!<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Unglaube ist auch heute noch die Not vieler Menschen! Deutlich sehen wir im Text, dass mein v\u00f6lliges Vertrauen Jesus ruft, der Hilfe ist. Wir haben nicht die Vollmacht, sondern ER allein! Erh\u00f6rung erleben wir, wenn wir IHM ehrlich unsere Anliegen bringen und auch eingestehen, dass unser Glaube so oft sehr klein ist! In unserem Text ist es der Wille des Herrn, dass der Junge geheilt wird. Denn der Junge litt deutlich unter der Macht des Teufels, der ihn t\u00f6ten wollte indem er ihn ins Feuer warf. Jesus befreit, denn die Macht Jesu ist gr\u00f6\u00dfer als die Macht des Teufels! Satan will den Menschen vom Glauben abhalten. Doch Jesu Allmacht gebietet Satan auszufahren und er muss weichen! Jesus macht uns ganz frei.<\/p>\n<p>(Walter G\u00fcnter &#8211; (<em>auszugsweise <\/em><em>Inhalte aus Predigthilfe vom 18.Sep.2016 \u2013 Heiko Krimmer<\/em>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema: Gott ist gr\u00f6\u00dfer als Glaube und Unglaube (Jahreslosung) Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. 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