{"id":3847,"date":"2019-11-23T17:12:07","date_gmt":"2019-11-23T16:12:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=3847"},"modified":"2019-11-23T17:12:08","modified_gmt":"2019-11-23T16:12:08","slug":"predigthilfe-vom-31-dezember-2019-jesaja-49-13-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-31-dezember-2019-jesaja-49-13-16\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 31. Dezember 2019 &#8211; Jesaja 49, 13-16"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong><strong>Gott vergisst uns nicht<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Sehen, was dasteht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Es ist wahrscheinlich, dass kaum einer der Zuh\u00f6rer den Text aus Jesaja 49 kennen wird. Auch wird kaum jemand den Hintergrund des Textes kennen. Daher ist es wichtig, sich kurz Zeit zu nehmen, um zu erkl\u00e4ren was der Text sagen will und in welchem Zusammenhang er steht. Hierf\u00fcr empfiehlt es sich zur Vorbereitung das gesamte Kapitel 49 zu lesen.<\/p>\n<p>Einige Ausleger gehen von einer sehr gro\u00dfz\u00fcgigen Einteilung des Jesaja-Buches aus. Sie teilen den Propheten in genau zwei Teile. Der erste Teil geht \u00fcber die Kapitel 1-39 und der zweite Teil umschlie\u00dft die Kapitel 40-66. Der zweite Teil, in dem sich auch unser Text befindet, spricht \u00fcber die Hoffnung und den Trost f\u00fcr Israel. Unser Kapitel reiht sich in eine Erz\u00e4hlung \u00fcber den Gottesknecht, den Messias ein. Dabei bildet das Kapitel 49 einen Beginn f\u00fcr eine weitere kleine Unterteilung, die von Kapitel 49-57 geht. Hierbei wird mit besonderem Fokus \u00fcber den Gottesknecht und Zion gesprochen.<\/p>\n<p>Das Kapitel 49 beginnt also den Erz\u00e4hl-Reigen \u00fcber den Messias. Gestartet wird dabei sehr euphorisch und hoffnungsvoll. Hoffnung macht sich breit und die Menschen k\u00f6nnen Mut sch\u00f6pfen, denn ihre Erl\u00f6sung naht!<\/p>\n<p>Wenige Kapitel sp\u00e4ter, in Jesaja 53, sehen wir den leidenden Gottesknecht. Er litt, damit wir Frieden haben k\u00f6nnen. Er trug unsere Schuld, damit wir leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und um diesen Knecht und seine Hoffnung f\u00fcr die Menschen geht es nun in unserer Predigt. Unser Ziel soll es sein, den Blick der Zuh\u00f6rer auf die Hoffnung, die Jesus bringt zu verweisen. Er ist das Zentrum unseres Lebens und der Anker in einer sich schnell wandelnden Zeit.<\/p>\n<p>Er m\u00f6chte das auch f\u00fcr jeden Einzelnen im kommenden Jahr sein.<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n<p>* &nbsp;&nbsp;Kommentar von Gaebelein zum AT<\/p>\n<p>* &nbsp; Kommentar von William MacDonald zum AT<\/p>\n<p>*&nbsp;&nbsp; Kommentar von Walvoord Band 2<\/p>\n<p><strong>1.3 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIn den Versen 8 bis 13 lesen wir vom k\u00fcnftigen Wirken Christi als K\u00f6nig. Wenn dieses Ereignis stattfindet, werden die Himmel singen und die Erde sich freuen. Zions gegenw\u00e4rtige Klage (Vers 14) wird mit Verhei\u00dfungen der Wiederherstellung beantwortet.\u201c<\/p>\n<p><em>Gaebelein AT; S952<\/em><\/p>\n<p>V 13:<\/p>\n<p>In unseren deutschen \u00dcbersetzungen wird Kapitel 49 von V 1-13 eingeteilt und geh\u00f6rt somit noch zur vorherigen Textgruppe. Hier geht es darum, dass sich der Messias den Menschen offenbart. Poetisch wird hier die Natur aufgefordert, sich zu freuen. Der Grund liegt darin, dass Gott sich seinem Volk zugewandt hat. Aus V 12 geht hervor, dass Gott aus allen Enden der Erde sein Volk zu sich sammeln wird. Das ist ein Grund der Freude. Das ist ein Moment der Liebe \u2013 Jesus der Messias ist da!<\/p>\n<p>Diese Freude wird beim zweiten Kommen Jesu auf die Erde sichtbar werden. Das Volk Israel hatte den Messias bei seinem ersten Kommen nicht angenommen und wurde daher f\u00fcr eine Zeit \u201ebeiseitegesetzt\u201c. Doch die letztendliche Wiederherstellung des Volkes findet beim zweiten Kommen des Herrn statt. Und deshalb soll (wird) alle Welt in Jubel ausbrechen!<\/p>\n<p>V 14:<\/p>\n<p>Dieser Jubel aus den Versen 12 und 13 richtet sich mitten in eine Trauer. Es ist die Trauer Zions, die sagt, dass sich der Herr von ihnen abgewandt haben muss. Zu lange warteten sie nun schon auf Rettung. Zu lange schwieg Gott und lie\u00df das Volk scheinbar alleine. Zion lag brach, ohne Gott und ohne Retter. Zu lang war die Leidenszeit der Nation.<\/p>\n<p>Diese Worte sind kein Zitat aus einer vergangenen Zeit, sondern die Sicht des Volkes selbst zu jener Zeit. Doch, dass diese Worte im Text auf die Vergangenheit angewandt werden, zeigt, dass es nun vorbei ist. Rettung ist da. Gott verhei\u00dft seinem Volk hier Erl\u00f6sung und Erbarmen durch den angesprochenen Messias!<\/p>\n<p>V 15:<\/p>\n<p>Wie so h\u00e4ufig gebraucht die heilige Schrift Beispiele aus dem praktischen Leben der Menschen. Wie unwirklich scheint es, dass eine Mutter, egal unter welchen Umst\u00e4nden, ihr Kind einfach vergisst. In der Geschichte des verlorenen Sohns kommt dieser Gedanke, wenn auch durch einen Vater beschrieben, erneut auf. Kinder k\u00f6nnen ihre Wege gehen. Diese Wege k\u00f6nnen den Eltern viel Schmerz und Kummer bereiten. Doch niemals wird eine Mutter ihren Sohn vergessen.<\/p>\n<p>Jedoch im Vergleich mit der g\u00f6ttlichen Liebe des Vaters im Himmel, scheint sogar die Liebe einer Mutter klein zu sein. Gott hat niemals vergessen. Er hat nicht, tut es nicht und wird es auch nie!<\/p>\n<p>Gottes Geduld und Atem ist viel gr\u00f6\u00dfer als der der Menschen. Daher ist es Gott auch nicht m\u00f6glich, sein Volk zu vergessen und dieses zu retten.<\/p>\n<p>V16:<\/p>\n<p>Diese Metapher deutet wahrscheinlich auf einen Brauch der damaligen Zeit hin. Ausleger sagen, dass die Juden, die auf Reisen gingen oder auch aus einer Stadt wegzogen, sich die Umrisse der Stadtmauern ihrer Heimatstadt auf ihre Handfl\u00e4chen gravieren lie\u00dfen. Dies diente dazu, dass sie niemals vergessen sollten woher sie kommen. So wurden sie stets an ihre Heimat erinnert.<\/p>\n<p>Gott pr\u00e4sentiert sich hier als genau der, der sich stets an sein Volk erinnern l\u00e4sst. Allezeit hat Gott die Mauern seines Volkes vor Augen. Er hatte sie nie vergessen.<\/p>\n<p>Er verpflichtete sich ja selbst dazu.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Und so wie der neue Himmel, den ich schaffen werde, und die neue Erde f\u00fcr immer bestehen bleiben&#8220;, spricht Jahwe, &#8222;so werdet auch ihr als Volk nie untergehen und vergessen sein&#8220;. Jesaja 66, 22<\/strong><\/p>\n<p>Gewisserma\u00dfen erinnert uns dieses Bild auch an den Vers aus Jesaja 49,16:<\/p>\n<p><strong>\u201eSiehe, in meine H\u00e4nde habe ich dich eingezeichnet; deine Mauern sind allezeit vor mir.\u201c<\/strong><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen (Auslegung)<\/strong><\/p>\n<p>Gaebelein schreibt dazu im<em> AT-Kommentar S.952<\/em>:<\/p>\n<p><em>Das ganze Kapitel bildet den Schl\u00fcssel zu dem Abschnitt, der hier beginnt. Der Diener Jahwes, der Herr Jesus Christus, steht im Vordergrund. Wir sehen ihn als<\/em><\/p>\n<p><em>den von den Seinen Verworfenen, der betrauert, dass er vergeblich gearbeitet habe. Die schlie\u00dfliche Folge seines Wirkens wird prophetisch beschrieben. In den Eingangsversen spricht er von seiner Berufung. Jakob zu Gott zur\u00fcckzubringen, das ist der Grund, weshalb er inmitten der Seinen erschienen ist. Aber Israel ist nicht umgekehrt, denn sie haben ihn verworfen (Vers 5). Das Volk hat ihn verabscheut. Israels Umkehr wurde nicht bei seinem ersten Kommen vollzogen, und die Nation wurde beiseitegesetzt. Durch ihren Fall kam das Heil zu den Heiden. Das wird in den Versen 6 und 7 v\u00f6llig offenbar.<\/em><\/p>\n<p>Sein ganzes Volk, seien es Juden oder Heidenchristen, darf sich auf das zweite Kommen des Herrn freuen. Wir sollen sogar auf das Ereignis \u201ehinfiebern\u201c und uns gegenseitig mit diesem Ereignis tr\u00f6sten (1.Thessalonicher 4,15-18).<\/p>\n<p>Die Gewissheit, dass Jesus wiederkommen wird, schenkt Trost in Angst und Trauer und Freude im Blick auf die Zukunft.<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen (Predigtanlass)<\/strong><\/p>\n<p>Nun, es ist mal wieder Silvester. F\u00fcr viele ein emotionsloses und ereignisloses Fest. F\u00fcr Andere ein Grund zur Feier. F\u00fcr Dritte ein Grund, sich Vors\u00e4tze zu fassen und f\u00fcr viele Andere ein Grund zum Nachdenken und reflektieren. Wieder ist ein Jahr rum. Wieder ist die Zeit verflogen. Wieder habe ich nichts erreicht, oder meine Pl\u00e4ne gingen nicht auf. Wieder waren meine Vors\u00e4tze nichts als gute Vors\u00e4tze.<\/p>\n<p>Den meisten Zuh\u00f6rern gehen auf jeden Fall viele Gedanken durch den Kopf. Vielleicht war es ein gutes Jahr, in dem ich Gott n\u00e4hergekommen bin. Vielleicht hatte Gott einige Pr\u00fcfungen f\u00fcr mich, durch die ich gewachsen bin. Vielleicht habe ich mich auch sehr fern gef\u00fchlt von Gott und hinterfrage mich, ob ich diesen Gott der Bibel \u00fcberhaupt richtig kenne. Dazu kommen nat\u00fcrlich auch die Fragen, was das n\u00e4chste Jahr bringen wird? Wie wird es finanziell weitergehen? Was hat Gott mit der Gemeinde vor? Wie werde ich meiner Rolle als Vater oder Mutter gerecht? Gibt es \u00fcberhaupt eine gute Zukunft bei der wirtschaftlichen Lage? Wird es bei all der Gottlosigkeit im Land \u00fcberhaupt noch eine Zukunft f\u00fcr uns Christen geben?<\/p>\n<p>Die Aufgabe des Predigers sollte sein, nicht nur mit dieser Predigt, den Blick der Gemeinde auf Gott und seine Gr\u00f6\u00dfe auszurichten. Wir sollten bei all den Fragen, die wir im Alltag haben, Gott machen lassen. Er soll derjenige sein, der uns Ruhe, Frieden und Hoffnung gibt. Wer sonst, wenn nicht Gott, kann uns wirklich zufriedenstellend helfen und mit unseren Sorgen umgehen?<\/p>\n<p>Paulus sagte: <em>Sorgt euch um nichts, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Philipper 4,6<\/em><\/p>\n<p>Ich denke das sollte unser Ziel sein mit dieser Predigt. Unsere Sorgen und N\u00f6te, unser Dank und unsere Hoffnung bei Gott suchen, finden und nehmen.<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen (Anwendung)<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Gott sein Volk, das Jahrhunderte auf den Messias warten musste und nun weitere zwei Jahrtausende wartet, nicht vergessen hat, dann hat er uns in unserem Leben auf der Erde auch nicht vergessen.<\/p>\n<p><strong>\u201eIst etwa meine Hand zu kurz, um zu erl\u00f6sen, oder ist bei mir keine Kraft, um zu erretten?\u201c Jesaja 50,2b<\/strong><\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Zur Predigtvorbereitung hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigt von Roger Liebi. Es ist eine Einleitung in die Jesaja B\u00fccher Kapitel 49-52. Diese Botschaft findet ihr unter folgendem Link: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lonahfsWt4M\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lonahfsWt4M<\/a><\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich halte die Predigt, weil Gottes Sohn meinen Mangel ausf\u00fcllen kann und mir ein Leben in voller Gen\u00fcge geben will und dies ebenso kann! Phil 4,19; Johannes 10,10.<\/p>\n<p>Mit Gott vor Augen brauche ich keine Angst vor der Zukunft zu haben, was auch immer diese f\u00fcr mich bereith\u00e4lt. Ich bin in Gottes H\u00e4nden, denn er kann mich nicht vergessen.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Gott k\u00fcmmert sich um jedes Problem. Auch wenn nun ein neues Jahr ansteht, kann ich ruhig bleiben. Denn Gott ist nicht vergesslich wie wir Menschen. Er ist nicht schwach und inkonstant. Er ist treu und m\u00e4chtig. Und in Jesus k\u00f6nnen wir Ruhe finden!<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>a) (V.13) Freude \u00fcber Gott<\/p>\n<p>b) (V.14) Fragen an Gott<\/p>\n<p>c) (V.15+16) Staunen \u00fcber Gott<\/p>\n<p>oder: Aus Gottes Sicht<\/p>\n<p>a) (V.13) Meine Liebe f\u00fcr euch<\/p>\n<p>b) (V.14) Mein Handeln an euch<\/p>\n<p>c) (V.15+16) Mein Versprechen f\u00fcr euch<\/p>\n<p><strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Spruch:<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gott kennt dein Gestern, gib ihm dein Heute, er k\u00fcmmert sich um dein Morgen.<\/p>\n<ul>\n<li>Frage:\n<ul>\n<li>Welche Dinge k\u00f6nnen wir niemals vergessen?\n<ul>\n<li>Schlimmes; Gutes; Frohes\u2026<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Wir vergessen diese Dinge nicht, weil sie vielleicht einschneidend waren. Weil es Entscheidungen waren, die unser ganzes Leben beeinflussen.<\/li>\n<li>Genauso einschneidend war Gottes Rettungstat f\u00fcr ihn und seine Versprechen k\u00f6nnen ihn nicht gereuen.\n<ul>\n<li>Daher wird er uns nicht vergessen!<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>&#8222;Meinen Namen wird aus seinen Handfl\u00e4chen auch die Ewigkeit niemals tilgen. Er bleibt eingeschrieben auf seinem Herzen, mit Schriftzeichen unausl\u00f6schlicher Gnade&#8220;.\n<ul>\n<li>Augustus Toplady<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Valentin T\u00f6ws)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gott vergisst uns nicht Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-3847","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jesaja"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-08-20 14:47:28","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3847"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3847\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3849,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3847\/revisions\/3849"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}