{"id":3722,"date":"2019-05-25T10:25:14","date_gmt":"2019-05-25T08:25:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=3722"},"modified":"2019-05-25T10:25:15","modified_gmt":"2019-05-25T08:25:15","slug":"predithilfe-vom-30-juni-2019-1-korinther-7-32-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predithilfe-vom-30-juni-2019-1-korinther-7-32-38\/","title":{"rendered":"Predithilfe vom 30. Juni 2019 &#8211; 1. Korinther 7, 32-38"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jahresthema: Geistlich leben in verschiedenen Lebensphasen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Mit Jesus zu zweit unterwegs sein: Als Single leben <\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Sehen, was dasteht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext\/Thema<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAls Alleinstehender oder umgangssprachlich als Anglizismus als <em>Single<\/em> wird eine erwachsene Person bezeichnet, die ohne feste soziale Bindung an eine Partnerin oder einen Partner sowie ohne minderj\u00e4hrige Kinder im Haushalt lebt.\u201c Wikipedia. Doch diese Aussage trifft nur die halbe Wahrheit. Ein Jesusnachfolger lebt auch als Unverheirateter in einer festen Beziehung mit Gott und auch mit den Geschwistern in der Gemeinde. Paulus verwehrt sich dagegen zu denken, man ist nur in der Ehe vollst\u00e4ndig. Seiner pers\u00f6nlichen Meinung nach ist das nicht verheiratet sein sogar die bessere Wahl. Auch die Ehe ist angefochten und umk\u00e4mpft und kann schwierige Situationen mit sich bringen. Siehe Hanna in 1. Samuel 1. Ihr Gl\u00fcck hat sie erst in der Hingabe und im Vertrauen auf Gott gefunden.<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n<p>* Bibelkommentar Band 11, Erster Korintherbrief von Heiko Krimmer<\/p>\n<p>* Wuppertaler Studienbibel<\/p>\n<p>* Das Neue Testament von John F Walvoord<\/p>\n<p>* Anmerkungen zum Predigttext bietet auch die MacArthur Studienbibel<\/p>\n<p><strong>* Wichtig: die Auslegung zu 1. Korinther 7,1-9 vom 18.6.2017 von Klaus Eberwein. <\/strong><strong>Darin sind viele Voraussetzungen auch f\u00fcr die Verse 28-32 bereits gelegt.<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-18-juni-2017-1-korinther-7-1-9\/\">https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-18-juni-2017-1-korinther-7-1-9\/<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Ich will mich deshalb im Wesentlichen auf die o.g. Verse beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><strong>1.3 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Situation in Korinth: <\/strong>Korinth ist Handelsstadt, Hafenstadt, Dreh- und Angelpunkt der antiken Welt. Ost-West, und Nord-S\u00fcdachse, der Warenverkehr l\u00e4uft \u00fcber diese Landenge. Den Kanal von Korinth gab es damals noch nicht, die Waren und sogar kleinere Schiffe wurden \u00fcber eine Art Rollenbahn (die dolkios) vom Westhafen in den Osthafen gebracht und umgekehrt. Deshalb gab es in Korinth viele reiche Einheimische, es gab Sklaven, die die schwere Arbeit in den H\u00e4fen verrichten mussten und es gab Durchreisende, Fremde und Seeleute. Es war gesellschaftlich normal eine Ehefrau zu haben, sie war Hausdame und daneben die Geliebte. Es gab Tempelprostituierte, M\u00e4dchen, die ein \u201efreiwilligen soziales Jahr\u201c absolvierten und den M\u00e4nnern im Namen der Liebesg\u00f6ttin Aphrodite zu Diensten waren.<\/p>\n<p>In Korinth gab es zwei Richtungen<\/p>\n<ol>\n<li>wilde Ausschweifungen<\/li>\n<li>gesetzliche Askese<\/li>\n<\/ol>\n<p>In 1. Kor. 5 beklagt Paulus die ausufernde Unzucht: \u201eschlimmer als bei den Heiden\u201c. In der Gemeinde hat sich dieser zweifache Extremismus entwickelt. Die v\u00f6lligen Freidenker, mit meinem K\u00f6rper kann ich machen was ich will, der wird zu Erde, wichtig ist nur die geistliche Seite, das waren die Gnostiker.<\/p>\n<p>Das andere Extrem: V\u00f6llige Askese, heiraten ist schlecht, eine Frau ber\u00fchren ist verboten.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>2.1 <\/strong><strong>Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen (Auslegung)<\/strong><\/p>\n<p>In Korinth gab es eine \u00fcberzogene Lehrmeinung (evtl. aus einer falschen und \u00fcberh\u00f6hten Geistlichkeit heraus), dass es besser ist, auf jegliche Sexualit\u00e4t mit einer Frau zu verzichten. Wenn Paulus f\u00fcr sich selbst die Ehelosigkeit vorgezogen hat, wertet er sie nicht als qualitativ besser, geistlicher oder gibt sie als Ideal vor. An keiner Stelle lehrt die Bibel ein Z\u00f6libat (Ehelosigkeit f\u00fcr Geistliche) wie es bis heute in der kath. Kirche vertreten wird.<\/p>\n<p>V 6-7: Paulus betont, dass unter diesen Umst\u00e4nden die Ehelosigkeit durchaus ein Geschenk Gottes ist. Die Hauptaussage besteht darin, weder die Ehe noch die Ehelosigkeit als etwas Besseres oder Schlechteres darzustellen. Dennoch sieht Paulus im ledig sein viele positive und w\u00fcnschenswerte Aspekte und f\u00fchrt diese an:<\/p>\n<ul>\n<li>Ledigsein entbindet von den ehelichen Pflichten und deren Verantwortung 7,3-5<\/li>\n<li>Ledigsein ist eine Gnadengabe Gottes 1. Kor. 7,7. Gott schenkt diese Lebensform und die dazu ben\u00f6tigte Kraft und Enthaltsamkeit.<\/li>\n<li>Ein Lediger ist in Zeiten der Not und Verfolgung 7,26 nur f\u00fcr sich selbst verantwortlich. Der pers\u00f6nliche Druck und Schmerz bleibt erspart, wenn Familien durch Gewalt entzweit werden oder die eigenen Kinder und Frau in Bedr\u00e4ngnis kommen (Apg 8,3). Paulus wusste wovon er sprach).<\/li>\n<li>Ledigsein gibt die M\u00f6glichkeit und Freiheit, sich vermehrt f\u00fcr das Reich Gottes einzusetzen 7,32-33. Denken wir an die vielen ledigen Missionare oder Diakonissen und das gr\u00f6\u00dfere zeitliche Potenzial, sich f\u00fcr Jesus einzusetzen. In Matth\u00e4us 19,12 nennt Jesus Ledigsein eine freiwillige Entscheidung um Jesus zu dienen. Vorbilder sind gerade Jesus oder auch Paulus<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nun wei\u00df ich sehr wohl um den Wunsch und die Sehnsucht von vielen ledigen Menschen nach einem Partner und nach einer Heirat. Und ich habe keine Antwort auf die Lebensf\u00fchrung des Einzelnen, der sich nach Ehe sehnt und Gott schenkt es nicht. Manchmal kann es ein bitterer Trost sein, wenn ich sage Paulus hat das als das Bessere angesehen. Es gilt grunds\u00e4tzlich, Gott macht keine Fehler, auch wenn ich manches menschlich nicht verstehe. Es ist deshalb wichtig, Menschen die den Wunsch haben zu heiraten, aber alleine leben, seelsorgerlich, verst\u00e4ndnisvoll und liebevoll zu begegnen, sie zu begleiten und mit hineinzunehmen in das Leben und nicht nur als Babysitter f\u00fcr Familien. Leider vermitteln wir manchmal diesen Eindruck, erst wenn du verheiratet bist, bist du komplett.<\/p>\n<p>Ich glaube es ist entscheidend, zu erkennen und zu akzeptieren wie Gott mich f\u00fchrt. Paulus sagt: \u201eIch w\u00fcnschte alle (viele) w\u00e4ren wie ich: aber <strong>beides <\/strong>ist eine Gnadengabe, verheiratet sein und ledig sein. Beides ist ein von Gott gesegneter Stand, jeweils mit Verpflichtungen und Verantwortungsbereichen. Ein wiedergeborener Christ soll jeden Familienstand als M\u00f6glichkeit sehen, Gott in seinem jeweiligen Stand bestm\u00f6glich zu verherrlichen.<\/p>\n<p>In Psalm 23 beschreibt David Lebenssituationen die durch dunkle T\u00e4ler f\u00fchren, Wege die nicht gefallen. In dieser Situation zeigt uns David, wie er an der Liebe Gottes festh\u00e4lt. Er hat seinen Herrn als den guten Hirten erkannt. Kann ich das annehmen, auch in Situationen, die mir weniger gefallen. Viele Christen sind betroffen von Situationen, die wir uns anders w\u00fcnschen w\u00fcrden, dazu geh\u00f6ren schwierige Lebenssituationen, Krankheiten,<\/p>\n<p>Lasten, die Familien zu tragen haben und auch eine Lebensf\u00fchrung als lediger Mensch<\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen (Auslegung)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vers 32:<\/strong> F\u00fcr Paulus war die Verk\u00fcndigung des Evangeliums die wichtigste Sache \u00fcberhaupt und er war \u00fcberzeugt, die Zeit dr\u00e4ngt. Deshalb macht er Mut, sich nicht in den allt\u00e4glichen Sorgen zu vergraben. \u201eIch m\u00f6chte, dass ihr ohne Sorgen seid\u201c. Paulus hat f\u00fcr sich wichtigeres erkannt als die allt\u00e4glichen Dinge und dazu z\u00e4hlt er auch das verheiratet sein. Deshalb kann der Unverheiratete freier um die Sache des Herrn besorgt sein. F\u00fcr ihn hat der Unverheiratete weniger \u201eSorgenfelder\u201c, die ihn besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen als der Verheiratete. Beispiel: Der Reiche Kornbauer, er war nur besorgt um seine Ernte und seine Scheunen und hatte keine Zeit f\u00fcr die Sache Gottes.<\/p>\n<p><strong>Vers 33 und 34:<\/strong> Paulus schreibt in einer Art und Weise, die wir uns erst wieder vergegenw\u00e4rtigen m\u00fcssen. Die unverheiratete Frau und die Jungfrau sind frei, zuerst um die Sache Gottes besorgt zu sein. \u201eSie will heilig sein an Leib und Seele\u201c. Das sollten Verheiratete selbstverst\u00e4ndlich auch, aber sie haben eben noch die ganzen Dinge, die eine Ehe mit sich bringt. Vers 34a: sie sind geteilt.<\/p>\n<p>In 1. Mose 17,1 spricht Gott Abraham an und sagt: \u201eWandle vor mir und sei ein Ganzer, ungeteilt\u201c<\/p>\n<p>Und Jesus sagt am Ende der Bergpredigt: \u201eTrachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, dann wird euch alles andere zufallen.\u201c Matth. 6,33<\/p>\n<p>Sind wir frei so zu denken oder sind wir gefangen in den pers\u00f6nlichen Sorgen. Es ist schon radikal, wenn Jesus fordert \u201eWer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich t\u00e4glich, und folge mir nach.\u201c Lukas 9,23.<\/p>\n<p>Das gilt nat\u00fcrlich f\u00fcr Verheiratete und f\u00fcr Ledige. Paulus sieht aber deshalb f\u00fcr sich den Weg des Ledigseins als den in dieser Hinsicht besseren an.<\/p>\n<p><strong>Vers 35:<\/strong> Das sage ich aber nur zu eurem Besten und nicht um euch eine Last aufzulegen. Paulus will die \u201egute Sitte\u201c, und die Vorz\u00fcge des Ledigseins hervorheben.<\/p>\n<p>Ledigsein ist kein Makel und keine Schande, wie es damals und auch heute manchmal suggeriert wird.&nbsp; Es bietet die bessere M\u00f6glichkeit dem Herrn zu dienen.<\/p>\n<p>Die Verse 36 bis 38 beschreiben eine besondere Situation aus dem Familienleben der damaligen Zeit. Der Vater war verantwortlich f\u00fcr die Verheiratung seiner Tochter, war der Vater verstorben so \u00fcbernahm der \u00e4lteste Sohn diese Aufgabe.<\/p>\n<p>Wieder stellt Paulus Verheiratetsein und Ledigsein gegen\u00fcber. Wenn Vater oder Bruder eine Jungfrau verheiratet (im heiratsf\u00e4higen Alter oder auch als \u00e4ltere Jungfrau), dann ist das in Ordnung. Es soll nur nicht aus Zwang oder durch eine Zwangslage geschehen. Und wieder sagt Paulus, sie nicht zu verheiraten ist f\u00fcr ihn der bessere Weg.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist in der Verk\u00fcndigung \u00fcber diesen Text wichtig, Vorz\u00fcge des Ledigseins deutlich zu machen. Wir sollten dabei seelsorgerlich darauf achten, dass wir unverheiratete, geschiedene oder verwitwete Menschen vor uns haben, die unter ihrer Situation leiden, darauf muss in diesem Abschnitt unser Augenmerk liegen.<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen <\/strong><\/p>\n<p>Es gibt Menschen, die sich ganz bewusst f\u00fcr ein Lebensmodell als Single entscheiden. Die meisten Singles tun sich aber schwer damit und k\u00f6nnen ihre Situation auch nicht unbedingt \u00e4ndern. Was ich \u00e4ndern kann ist, wie ich damit umgehe. Sehe ich meinen Weg als Belastung und Schwierigkeit oder bin ich bereit Gottes Perspektive und seine M\u00f6glichkeiten zu entdecken.<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen (Anwendung)<\/strong><\/p>\n<p>Die Herausforderung besteht darin, dass keiner der beiden Lebensformen, sowohl das ledig sein als auch das verheiratet sein gegeneinander aufgewogen werden kann. Beide haben ihre jeweilige Berechtigung und beides ist eine Gnadengabe Gottes. Beide haben ihre Vorteile und Nachteile, ihre Vorrechte und auch Verpflichtungen. Sowohl die Ehe als auch die Ehelosigkeit bedarf einer ganz pers\u00f6nlichen Willensentscheidung, zu der Gott das Gelingen schenken m\u00f6chte. Beide sollen den Vorzug ihres jeweiligen Standes erkennen und darin bleiben, um Gott zu verherrlichen.<\/p>\n<p>Hier sollte unbedingt dabei erw\u00e4hnt werden, dass die Gemeinde Gottes im Gegensatz zur ungl\u00e4ubigen Gesellschaft andere Werte- und Moralvorstellungen vertritt und leben m\u00f6chte. Gl\u00e4ubige Christen stehen in ihrer Gesinnung im Kontrast zur Gesinnung dieser Welt (R\u00f6m 12,1ff; 1Kor 6,15-20; 1Kor 2,12+16; Eph 2,1ff; 1Joh 2,15-17; 1Thes 4,3).<\/p>\n<p><strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte seelsorgerlich und feinf\u00fchlig herausstellen \u2013 ledig sein muss kein Nachteil sein und ist auf keinen Fall eine Zur\u00fccksetzung. Beide Wege sind Gabe Gottes. Geistlichkeit wird nicht am jeweiligen Familienstand gemessen, sondern daran wie ich mich im jeweiligen Stand verhalte und lebe.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Seid ohne Sorge<\/li>\n<li>Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes<\/li>\n<li>Lebt zur Ehre Gottes<\/li>\n<\/ol>\n<p>Oder:<\/p>\n<ol>\n<li>Sei ohne Sorge<\/li>\n<li>Sei ungeteilt<\/li>\n<li>Das Ja zu Gottes F\u00fchrung<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Hans Pfau)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresthema: Geistlich leben in verschiedenen Lebensphasen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Predigtthema: Mit Jesus zu zweit unterwegs sein: Als Single leben Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-3722","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-korinther"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-09-17 22:31:05","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3722","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3722"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3722\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3724,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3722\/revisions\/3724"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3722"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3722"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3722"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}