{"id":3517,"date":"2018-12-29T11:58:01","date_gmt":"2018-12-29T10:58:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=3517"},"modified":"2018-12-29T11:58:01","modified_gmt":"2018-12-29T10:58:01","slug":"predigthilfe-vom-20-januar-2019-roemer-12-14-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-20-januar-2019-roemer-12-14-18\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 20. Januar 2019 &#8211; R\u00f6mer 12, 14-18"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigtthema:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Liebe konkret<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R\u00f6mer 12,14-18 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zur Gottesdiensteinleitung:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R\u00f6 12,1-2<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Sehen, was dasteht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontext:<\/strong><\/p>\n<p>In den ersten elf Kapiteln des R\u00f6merbriefs hat Paulus das Evangelium dargelegt und gelehrt. Er lehrte die Rechtfertigung aus Gnade durch Glauben. Diese gro\u00dfartige Lehre bringt Paulus am Ende dazu, dass er Gott \u00fcber die Ma\u00dfen lobt und preist (R\u00f6 11,33-36). Weil Gott sich so sehr erbarmt hat, ermahnt er nun zu einem Gott wohlgef\u00e4lligen Leben in R\u00f6 12-15,13. In diesem Teil geht es um die gelebte Lehre, um praktische und konkrete Anweisungen, wie ein Christ leben soll. Wem so viel Gnade widerfahren ist, der kann sein Leben nicht weiterf\u00fchren, als w\u00e4re nichts passiert. Paulus ermahnt durch die Erbarmungen Gottes zu einem Leben, das sich Gott ganz als Opfer hingibt, weil das die angemessene Reaktion auf Gottes Erbarmungen ist. Zuerst kommt die Lehre der Gnade, danach ethische Anweisungen. Aus dem Evangelium entspringen Gehorsam und ein Gott wohlgef\u00e4lliges Leben. Ethische Anweisungen alleine bef\u00e4higen nicht dazu. Zuerst kommt die Ver\u00e4nderung des Herzens, danach die Ver\u00e4nderung des Tuns.<\/p>\n<p>Der Aufbau des R\u00f6merbriefes sollte in unserem Textabschnitt besonders beachtet werden. Denn unser Text befindet sich in einem Abschnitt, in dem es ausschlie\u00dflich Anweisungen gibt. In der Predigt muss dringend darauf geachtet werden, dass nicht an der Intension des gesamten Abschnitts vorbei gepredigt wird, welcher da ist, durch die Erbarmungen Gottes zu einem Gott wohlgef\u00e4lligen Leben zu ermahnen.<\/p>\n<p>So geht es in R\u00f6 12,1-8 um das Verhalten innerhalb der Gemeinde. Paulus weist an, wie die Gemeinde mit den verschiedenen Gnadengaben umgehen soll. In R\u00f6 12,9-21 macht Paulus konkrete Anweisungen, wie Gl\u00e4ubige miteinander und mit Ungl\u00e4ubigen umgehen sollen. Der Umgang ist dabei durch und durch von Liebe, Mitgef\u00fchl und Gnade gepr\u00e4gt. Anschlie\u00dfend fordert er jeden dazu auf, sich dem Staat unterzuordnen, weil jeder Staat von Gott eingesetzt ist (R\u00f6 13,1-7). In R\u00f6 13,8-10 fasst Paulus alle konkreten Ermahnungen in dem Gebot der Liebe zusammen.<\/p>\n<p>Texte mit \u00e4hnlichen Anweisungen, gesammelt in einer Liste, sind 1Thes 5,12-22 und 1Petr 3,8-12.<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n<p>* Heiko Krimmer. R\u00f6merbrief \u2013 Edition C Bibelkommentar Bd. 10.<\/p>\n<p>* Werner de Boor. Der Brief des Paulus an die R\u00f6mer. Wuppertaler Studienbibel NT.<\/p>\n<p>* Adolf Pohl. Der Brief des Paulus an die R\u00f6mer. Wuppertaler Studienbibel NT \u2013 Erg\u00e4nzungsreihe.<\/p>\n<p>Predigttipps k\u00f6nnen unter <strong>Predigthilfe vom 16.1.2011 \u2013 R\u00f6mer 12, 9-21<\/strong> von Thomas Richter eingesehen werden.<\/p>\n<p><strong>1.3 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>V. 14 Paulus ist durchdrungen von der Liebe Jesu und von seiner Lehre. Denn Jesus lehrte in der Bergpredigt genau das gleiche, wie Paulus in V. 14. Jesus sagt in Mt 5,44 \u201eLiebt eure Feinde, und betet f\u00fcr die, die euch verfolgen\u201c Warum sollte das getan werden? Die Antwort folgt sogleich \u201edamit ihr S\u00f6hne eures Vater seid, der in den Himmeln ist! Denn er l\u00e4sst seine Sonne aufgehen \u00fcber B\u00f6se und Gute und l\u00e4sst regnen \u00fcber Gerechte und Ungerechte.\u201c (vgl. auch Lk 6,27-35) Wir sollen also genauso sein, wie unser Vater im Himmel. Er selbst tut denen Gutes die B\u00f6ses tun und b\u00f6se sind. Wer selbst so von Gott behandelt und geliebt wurde, der wird dazu bef\u00e4higt auch andere so zu behandeln und zu lieben (1Joh 4,11.19).<\/p>\n<p>V. 15 Christen sollen Mitgef\u00fchl zu allen Menschen haben. Wir sollen unseren Mitmenschen gegen\u00fcber nicht gleichg\u00fcltig sein und Anteil haben an ihrer Trauer.<\/p>\n<p>Auf der einen Seite sollen wir uns allezeit in Jesus freuen (Phil 4,4). In Jesus haben wir pers\u00f6nlich einen festen Grund der tiefen Freude, auch wenn sich die Umst\u00e4nde zum Negativen ver\u00e4ndern. Trotzdem gibt es f\u00fcr alles seine Zeit: \u201eF\u00fcr alles gibt es eine [bestimmte] Stunde. Und f\u00fcr jedes Vorhaben unter dem Himmel [gibt es] eine Zeit: Zeit f\u00fcrs Weinen und Zeit f\u00fcrs Lachen, Zeit f\u00fcrs Klagen und Zeit f\u00fcrs Tanzen\u201c (Pred 3,1.4). Es ist lieblos, wenn wir uns nicht mit den Freuenden mitfreuen. Genauso lieblos ist es, wenn wir nicht mit den Weinenden mitweinen. Allerdings ist es leichter mit den Weinenden zu weinen, denn auf das Leid ist keiner neidisch. Schwieriger ist es, sich mit den Freuenden von Herzen zu freuen, denn im Herzen k\u00f6nnte Neid und Missgunst gegen\u00fcber dem sich Freuenden entstehen. Es ist auch schwierig sich mit jemanden zu freuen, wenn es einem selbst nach Weinen ist.<\/p>\n<p>V. 16 \u201eSeid gleichgesinnt gegeneinander\u201c. Damit meint Paulus, dass Christen gleich denken sollen. Keiner soll auf Au\u00dfergew\u00f6hnliches fokussiert sein, durch das er besonders aus den anderen Christen hervorsticht und sich so einen besonders angesehenen Platz in der Gemeinde verschafft. Christen sollen eine echte Einheit sein, indem alle auf niedrige Dinge oder Menschen achten. Hier k\u00f6nnte beides gemeint sein. Aber egal ob das Niedrige sich auf Menschen oder auf Dinge bezieht, die Bedeutung bleibt dieselbe. Christen sollen eine Einheit sein, indem sie ihre Gedanken auf das Niedrige richten und so nicht mehr von sich halten als sie sind (vgl. R\u00f6 12,3). Wenn jeder auf das Niedrige bedacht ist, dann gibt es keine besonderen Menschen mit einer besonders hohen Stellung. Es gibt auch keine Niedrigen, die vernachl\u00e4ssigt werden, weil alle an die Niedrigen denken. Jesus selbst ist der K\u00f6nig der gekommen ist um zu dienen (Mk 10,43-45).<\/p>\n<p>V. 17 Ein Christ soll das B\u00f6se mit dem Guten \u00fcberwinden (V. 21). Jedem einzelnen Menschen soll B\u00f6ses nicht mit B\u00f6sem vergolten werden. Dieser Ma\u00dfstab ist hoch, deshalb sollte die Kraft bei dem gesucht werden, der bereits B\u00f6ses mit Gutem vergolten hat und der bereits das B\u00f6se mit dem Guten \u00fcberwunden hat.<\/p>\n<p>Christen sollen in erster Linie so leben, wie es Gott gef\u00e4llt (R\u00f6 12,1-2). Allerdings sollen Christen auch aktiv darauf bedacht sein, was vor den Menschen ehrbar ist. Nicht alle Menschen haben die gleiche Meinung davon, was ehrbar ist. Der Fokus liegt nicht darauf, allen Menschen gleichzeitig zu gefallen. Wenn ich allerdings in einem Umfeld lebe, in dem den Menschen bestimmte Sachen wichtig sind, dann sollte ich mich darum bem\u00fchen so zu leben, dass mein Verhalten ehrbar ist. So hei\u00dft es auch in 1Timo 3,7 \u00fcber \u00c4lteste, dass sie ein gutes Zeugnis von Ungl\u00e4ubigen haben sollen. Christen sollen vor Gl\u00e4ubigen und Ungl\u00e4ubigen ein gutes Zeugnis haben und sich bem\u00fchen vor allen Menschen das Ehrbare zu tun. Wenn die Menschen sich allerdings gegen Gottes Gebote erheben und Gottes Gebote f\u00fcr unehrbar halten, dann sollen Christen immer das tun, was in Gottes Augen ehrbar ist (Apg 5,29).<\/p>\n<p>V. 18 In diesem Vers geht es inhaltlich um das Jahresthema \u201esuche Frieden und jage ihm nach\u201c (Ps 34,15). Jesus sagte: \u201eGl\u00fcckselig die Friedensstifter, denn sie werden S\u00f6hne Gottes hei\u00dfen.\u201c (Mt 5,9). Christen sind Kinder Gottes und somit auch Friedensstifter. Wir sollen die Feindschaft anderer Menschen nicht einfach hinnehmen, sondern aktiv Frieden suchen. Wir sollen alles daf\u00fcr tun, um mit unseren Mitmenschen in Frieden zu leben. Das geht sogar so weit, dass wir die segnen, die uns verfolgen (R\u00f6 12,14). Nat\u00fcrlich kann ich nicht mit einer Person in Frieden leben, die mich verfolgt. Aber nur weil eine Person mir gegen\u00fcber b\u00f6se gesinnt ist und keinen Frieden will, hei\u00dft das noch lange nicht, dass ich mich damit zufrieden gebe und gerne im Unfrieden lebe. Wir sollen uns im Herzen nach Frieden sehnen, auch wenn wir gerade keinen Frieden mit einer Person haben. Paulus wei\u00df allerdings genau, dass es manchmal nicht m\u00f6glich ist mit Menschen in Frieden zu leben. Die Ursache des Unfriedens sollte aber nie im Christen zu finden sein.<\/p>\n<p>V. 19-21 Diese Verse geh\u00f6ren zu unserem Abschnitt dazu, weil sie V. 18 genauer erkl\u00e4ren, also wie und warum wir in Frieden mit allen Menschen leben sollen.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen (Auslegung)<\/strong><\/p>\n<p>Der Text ist direkt an Christen gerichtet und somit auch direkt f\u00fcr uns anwendbar. In der Predigt ist darauf zu achten, dass durch die Erbarmungen Gottes zu einem Gott wohlgef\u00e4lligen Leben ermahnt wird. Denn so tat Paulus es auch in seinem Brief. Der Abschnitt besteht zwar nur aus Anweisungen, diese Anweisungen sind aber die Folge der gro\u00dfen Gnade Gottes. Deshalb sollten deutliche Anweisungen gegeben und erl\u00e4utert werden. Sie d\u00fcrfen aber nicht von der Gnade Gottes gel\u00f6st werden.<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen (Predigtanlass)<\/strong><\/p>\n<p>Die Predigt ist zu Beginn des Jahres. Der H\u00f6rer hat bereits Predigten zum Thema Frieden geh\u00f6rt. Nun sollte er zu konkreten Handlungen und Denkweisen aufgefordert werden, so wie es auch der Text tut.<\/p>\n<p>Der Prediger sollte sein eigenes Leben reflektieren und die Predigt zuerst auf sein eigenes Leben anwenden. Er selbst soll seine Feinde segnen, Anteil haben an Freud und Leid seiner Mitmenschen, Einm\u00fctigkeit anstreben, auf niedrige Menschen und Dinge fokussiert sein, sich selbst nicht f\u00fcr klug halten, nicht B\u00f6ses mit B\u00f6sem vergelten, auf das achten, was vor allen Menschen ehrbar ist und alle m\u00f6gliche daf\u00fcr tun, mit allen Menschen in Frieden zu leben.<\/p>\n<p>Wer diesen Ma\u00dfstab zuerst an sich selbst legt und danach lebt, der predigt seelsorgerlich, mit Gnade und Verst\u00e4ndnis. Denn dann hat man selbst erfahren, wie sehr man von Jesus abh\u00e4ngig ist, um diesen Ma\u00dfstab ganz konkret zu leben. So treibt der Prediger seine Zuh\u00f6rer zu dem gro\u00dfen Hirten Jesus, weil sie ihn brauchen, um so zu leben. Wer sich selbst nicht dem Text stellt, der steht in der Gefahr die Schafe mit dem Hirtenstab hart anzutreiben und zu qu\u00e4len, statt sie zu Jesus zu treiben, damit sie Trost, Hilfe und Ver\u00e4nderung erfahren.<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen (Anwendung)<\/strong><\/p>\n<p>Die Predigt sollte alle Anweisungen genauso weitergeben, wie sie im Text stehen. Keine von ihnen darf abgeschw\u00e4cht werden. Die H\u00f6rer k\u00f6nnten wiederholt gefragt werden, ob sie die einzelnen Anweisungen in letzter Zeit, in den verschiedensten Umfeldern, gelebt haben. Es sollte nicht nur bei Fragen bleiben, sondern auch zu konkreten Aufforderungen kommen.<\/p>\n<p>Nachdem alle Anweisungen erfolgt sind, steht der H\u00f6rer vor einem un\u00fcberwindbaren Berg. Dieser Berg darf keinen Millimeter verschoben werden. Stattdessen sollte jeder Zuh\u00f6rer von seinem jetzigen Standpunkt verschoben werden, hin zu Jesus. Denn Jesus ist derjenige, der all das hat und ist, was wir brauchen um diesen Berg zu \u00fcberwinden. Wir sollen alles von dem erwarten, der alles hat und kann.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Siehe die Predigthilfe vom 16.1.2011 \u2013 R\u00f6 12,9-11 von Thomas Richter.<\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich halte diese Predigt um konkrete Anweisungen zu geben, wie ein Christ leben soll. Dadurch soll ein Christ zu Jesus getrieben werden und somit auch die Anweisungen leben.<\/p>\n<p>Denn wem Gnade widerfahren ist, der soll sein Leben Gott als wohlgef\u00e4lliges Opfer hingeben und in Abh\u00e4ngigkeit von ihm leben. Das ist die einzig angemessene Reaktion darauf.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>In der Predigt f\u00fchre ich konkret aus, was es bedeutet seinen N\u00e4chsten zu lieben und durch die Erbarmungen Gottes zu leben.<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>a) (V. 14-15) Verhalten allen Menschen gegen\u00fcber<\/p>\n<p>b) (V. 16) Verhalten innerhalb der Gemeinde<\/p>\n<p>c) (V. 17-18) Verhalten allen Menschen gegen\u00fcber<\/p>\n<p>(Rainer Rot\u00e4rmel)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Liebe konkret Predigttext:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R\u00f6mer 12,14-18 Zur Gottesdiensteinleitung:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R\u00f6 12,1-2 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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