{"id":3194,"date":"2017-07-14T10:11:14","date_gmt":"2017-07-14T08:11:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=3194"},"modified":"2017-07-31T10:31:29","modified_gmt":"2017-07-31T08:31:29","slug":"predigthilfe-13-august-2017-1-mose-2529-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-13-august-2017-1-mose-2529-34\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 13. August 2017 &#8211; 1.Mose 25,29-34"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigtthema: Lebensalltag zwischen Gier und Betrug<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext: 1.Mose 25,29-34<\/strong><\/p>\n<h1>1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erl\u00e4uterungen zum Text<\/h1>\n<p>In der V\u00e4tergeschichte des Alten Testaments (1Mo 12,1-50,26) werden Gottes gro\u00dfe Verhei\u00dfungen und sein Erw\u00e4hlungshandeln verk\u00fcndigt. Die vielen Einzelerz\u00e4hlungen der V\u00e4tergeschichte sind in diesem Horizont zu h\u00f6ren. Das gilt auch f\u00fcr die d\u00fcstere Geschichte von Jakob und Esau. Gier und Betrug bestimmen das Verh\u00e4ltnis der beiden Br\u00fcder zueinander und belasten es schlie\u00dflich. Gerade diese Alltagsgeschichte deckt sehr deutlich die Spannungen auf, die in der Begegnung des menschlichen Wesens mit dem souver\u00e4nen Willen Gottes entstehen.<\/p>\n<p>Jakob und Esau waren ungleiche Br\u00fcder, obwohl sie Zwillinge waren (24,24-28). Der zuerst geborene Sohn, hatte eine r\u00f6tliche bzw. rotbraune Haut mit starker Behaarung. Das brachte ihm den Namen \u201eEsau\u201c ein \u2013 der \u201eStruppige\u201c, der \u201eBehaarte\u201c. Sp\u00e4ter wurde der Name gleichgesetzt mit Edom, weil Esau als Ahnherr der Edomiter gilt \u2013 einer Volksgruppe, die zwischen dem Toten Meer und dem Golf von Aquaba siedelte.<\/p>\n<p>Esau f\u00fchrte als J\u00e4ger ein rauhes, aber unabh\u00e4ngiges, auf sich selbst gestelltes Leben. Er durchstreifte die Wildnis und \u00fcbernachtete in der Regel drau\u00dfen im Freien. Blieb der Jagderfolg aus, musste er hungern. Nicht ohne Grund wurde Esau zum Lieblingssohn seines Vaters Isaak, denn der Vater zeigte eine Vorliebe f\u00fcr die Jagdertr\u00e4ge Esaus, also f\u00fcr leckeres Fleisch vom Wild.<\/p>\n<p>Der zweitgeborene Sohn erhielt den Namen \u201eJakob\u201c. Dieser Name umschreibt einen Wunsch: \u201eGott m\u00f6ge besch\u00fctzen.\u201c Weitere Deutungen dieses Namens sind \u201eFersenhalter\u201c, weil Jakob w\u00e4hrend der Geburt die Ferse seines Bruders Esau hielt und \u201e\u00dcberlister\u201c, weil Jakob seinen Bruder Esau \u00fcberlistet hat.<\/p>\n<p>Jakob lebte wie sein Vater Isaak als Halbnomade. Er f\u00fchrte ein geordnetes, anst\u00e4ndiges, kultiviertes Leben. Er wusste sich der Gemeinschaft seiner Familie\/Sippe \u00a0verpflichtet mit allen ihren Regeln und moralischen Ordnungen. Das hinderte ihn allerdings nicht daran, gegen\u00fcber seinem Bruder als \u201eSchlitzohr\u201c aufzutreten. Wegen seiner Gemeinschaftsorientierung wurde Jakob zum Liebling seiner Mutter. Diese unterschiedliche Parteinahme der Eltern f\u00fcr ihre beiden S\u00f6hne hat sicher das Neben- und Gegeneinander dieser beiden Br\u00fcder noch vertieft.<\/p>\n<p>Nun wird erz\u00e4hlt: Esau kam nach erfolgloser Jagd ersch\u00f6pft und hei\u00dfhungrig zur\u00fcck. Sein Bruder Jakob kochte gerade. Voller Hei\u00dfhunger forderte Esau, dass ihm Essen vorgesetzt wird. Jakob nutzte den Hunger seines Bruders aus und verlangte eine Gegenleistung: das Erstgeburtsrecht.<\/p>\n<p>In der Regel erbt der erstgeborene Sohn einen gr\u00f6\u00dferen Anteil des v\u00e4terlichen Besitzes als die anderen Kinder, mitunter zwei Drittel des gesamten Besitzes (vgl. 5Mo 21,16f). \u00dcber den materiellen Besitz hinaus kommt dem Haupterben auch eine besondere soziale und religi\u00f6se Stellung zu (z.B. als Haupt der Familie nach dem Tod des Vaters). F\u00fcr Jakob d\u00fcrfte also klar gewesen sein, dass ihm als Zweitgeborener nur ein Drittel des v\u00e4terlichen Erbes zustand. Mit dieser geringeren Existenzgrundlage w\u00fcrde er vermutlich vom Bruder abh\u00e4ngig werden. Als sich ihm eine g\u00fcnstige Gelegenheit bot, lie\u00df er es drauf ankommen: Skrupellos nutzte er die Schw\u00e4che (Hunger) seines Bruders aus, um an das Recht der Erstgeburt heranzukommen.<\/p>\n<p>Esau wiederum lie\u00df sich v\u00f6llig \u00fcberst\u00fcrzt und un\u00fcberlegt auf einen Handel mit seinem Bruder ein \u2013 Speise gegen Erstgeburtsrecht. Diesen Deal bekr\u00e4ftigte er mit einem Schwur. Damit bekam die m\u00fcndliche Einwilligung rechtlich bindenden Charakter. Esau begr\u00fcndete diese Entscheidung (25,32): \u201eAch, ich gehe ja doch dem Tod entgegen, was soll mir das das Erstgeburtsrecht?\u201c Insofern bagatellisierte er das Erstgeburtsrecht aus dem Augenblick heraus: \u201eIch sterbe ja vor Hunger!\u201c Diese Kurzsichtigkeit mit weitereichenden Folgen kann nur kritisch bewertet werden (25,34): \u201eEsau missachtete sein Erstgeburtsrecht.\u201c Letztlich strebte Esau in seiner Gier eine schnelle L\u00f6sung an und verspielte damit seine Chance.<\/p>\n<p>Damit nicht genug. Nicht nur die Schw\u00e4che seines Bruders hat Jakob r\u00fccksichtslos ausgenutzt. Er hat ihn sogar betrogen. Esau hatte offensichtlich mit einer Blutsuppe gerechnet (\u201erotes Gericht\u201c, 25,30), bekam aber stattdessen eine vegetarische Mahlzeit vorgesetzt (25,34): ein Linsengericht. Der faire, br\u00fcderliche Umgang miteinander blieb auf der Strecke. Esau nahm es hin (25,34): Er a\u00df, trank, stand auf, ging seines Weges. Das Verh\u00e4ltnis der Zwillingsbr\u00fcder artete in Kampf und Auseinandersetzung aus.<\/p>\n<h1>2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hinweise zu Lehre und Leben<\/h1>\n<h2>2.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Konflikte<\/h2>\n<p>Wer davon ausgeht, das Verh\u00e4ltnis unter Br\u00fcdern sei stets von einem fairen, respektvollen, br\u00fcderlichen Miteinander gepr\u00e4gt, wird ern\u00fcchtert feststellen m\u00fcssen: unter Br\u00fcdern gibt es auch ein Neben- und Gegeneinander, Rivalit\u00e4t und Kampf bis hin zu Konflikten, die einen weiteren gemeinsamen Weg erschweren oder unm\u00f6glich machen. Nicht selten m\u00fcnden solche Entwicklungen in eine Trennung ein. Wo auch immer Menschen zusammenleben \u2013 in der Familie, in der Gemeinde, im Beruf, in der Gesellschaft usw. \u2013 bleiben Konflikte nicht aus. Jakob und Esau sind ein Musterbeispiel daf\u00fcr. Konflikte sind also einerseits zu bejahen und andererseits ist an L\u00f6sungen zu arbeiten, die zu einer \u00dcberwindung von Konflikten beitragen bzw. Konflikte gar nicht erst eskalieren lassen.<\/p>\n<p>In der Bibel werden konflikttr\u00e4chtige Entwicklungen nicht verschwiegen: Kain ermordet seinen Bruder Abel (1Mo 4). Abraham trennt sich von seinem Neffen Lot (1Mo 13). Paulus sieht sich zu einer Trennung von seinen Mitarbeitern Johannes Markus und Barnabas gen\u00f6tigt (Apg 13,13; 15,36-40). Zugleich wird sichtbar: trotz Konflikten kann das gemeinsam Verbindende nicht v\u00f6llig geleugnet werden. So k\u00fcmmert sich Abraham in schwieriger Lage um seinen Neffen Lot (1Mo 14). Jakob und Esau bleiben Br\u00fcder und finden zur Vers\u00f6hnung (1Mo 33). Paulus bringt gegen\u00fcber den Christen in Korinth zur Sprache, was ihn mit Barnabas verbindet (1Kor 9,6).<\/p>\n<h2>2.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schuld<\/h2>\n<p>Der Stammvater Jakob begegnet im vorgegebenen Bibeltext nicht als besonders frommer und heiliger Mann, sondern eher durchtrieben, skrupellos und r\u00fccksichtslos nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Die Art und Weise, wie er seine Zukunft in die eigenen H\u00e4nde nimmt, d\u00fcrfte ein Indiz daf\u00fcr sein, wie besch\u00e4digt sein Vertrauen gegen\u00fcber Gott ist. Auch f\u00fcr ihn gilt: \u201eDas Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist b\u00f6se von Jugend auf\u201c (1Mo 6,5; 8,21). B\u00f6se sein hei\u00dft: Losgel\u00f6st von Gott selbsts\u00fcchtig und selbstbezogen agieren. Jakob schreckt nicht davor zur\u00fcck, seinen leiblichen Bruder zu betr\u00fcgen. Gewissenlos nutzt er dessen Lebensstil und Situation, dessen Schw\u00e4chen und Einfalt aus, um sich selbst unrechtm\u00e4\u00dfig das Erstgeburtsrecht zu sichern. Zwar gilt Jakob als der von Gott Erw\u00e4hlte, aber das rechtfertigt nicht sein durchtriebenes Handeln. Er allein tr\u00e4gt die Verantwortung f\u00fcr sein schuldhaftes Versagen.<\/p>\n<p>Auch Esau hat seine eigene Schuld zu verantworten. F\u00fcr seinen leichtfertigen Umgang mit dem Erstgeburtsrecht ist er selbst verantwortlich. Zwar f\u00fchlt er sich von Jakob doppelt betrogen (27,36), aber das darf nicht von eigenen Schuld ablenken. Im Hebr\u00e4erbrief wird Esau als ein Typos des Gottlosen gekennzeichnet (Hebr 12,16). Warum? Esau hat das verachtet, was Gott ihm geschenkt hat, denn er hat sich der tr\u00fcgerischen Befriedigung seiner augenblicklichen Bed\u00fcrfnisse ausgeliefert. Das d\u00fcrfte ein Ausdruck von Gier sein.<\/p>\n<h2>2.3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erw\u00e4hlung<\/h2>\n<p>Es bleibt f\u00fcr uns Menschen ein unergr\u00fcndliches Geheimnis Gottes, warum er Abraham und von den beiden S\u00f6hnen Isaaks ausgerechnet Jakob auserw\u00e4hlt hat. Dieses Geheimnis betrifft alle Menschen der Bibel, die Gott erw\u00e4hlt hat und in seine Heilsgeschichte mit den Menschen einbezogen hat. Hier ist an die Erw\u00e4hlung von Mose, Samuel, David zu denken, aber auch an die Berufung gro\u00dfer Propheten. Ebenso werden im Neuen Testament Menschen erw\u00e4hnt, die Gott erw\u00e4hlt hat: Maria, die J\u00fcnger von Jesus, Paulus und viele andere. Die Erw\u00e4hlung von Menschen liegt ausschlie\u00dflich in Gottes souver\u00e4nem Willen begr\u00fcndet. Sie ist ein Ausdruck seiner unendlichen Liebe. Deshalb kann sie weder den Vorz\u00fcgen oder Nachteilen, der Tadellosigkeit oder Schuldverstrickung von Menschen zugerechnet werden. Gott erw\u00e4hlt bedingungslos und voraussetzungslos. Sein Erw\u00e4hlen l\u00e4sst sich nicht verrechnen oder fordern. Es gibt keinen Rechtsanspruch darauf.<\/p>\n<p>Mit der Erw\u00e4hlung von Jakob bleibt sich Gott treu. Er steht zu seinen Verhei\u00dfungen, die er gegeben hat. Gott zieht die Verhei\u00dfung an Abraham nicht zur\u00fcck, weil die Tr\u00e4ger seiner Verhei\u00dfung seinen Willen missachten und schuldhaft handeln. Nicht <strong>weil<\/strong> sich Jakob den Erstgeburtssegen erschlichen hat, wurde ihm dieser Segen zuteil. Nein, <strong>trotz<\/strong> und <strong>gegen<\/strong> sein perfides Treiben, erlangte Jakob den Segen Gottes. Weil Gott wirklich Gott ist. Die Geschichte von Jakob und Esau unterstreicht: Gott ist nicht gezwungen, seine Heilsabsichten wegen menschlicher Schuld aufgeben zu m\u00fcssen. Durch alle menschlichen Verwerfungen hindurch kommt Gott mit seinen Absichten zum Ziel. Selbst, wenn ihm Menschen misstrauen, ihr Lebensgeschick und ihre Zukunft in die eigene Hand nehmen, nimmt Gott sein einmal gegebenes Wort nicht zur\u00fcck. Nein, seine Zusage gilt ohne Abstriche. Das bleibt f\u00fcr Menschen nicht ohne Folgen: Die Zusage Gottes formt Menschen in der Begegnung mit ihm und ver\u00e4ndert ihr Verh\u00e4ltnis zu Gott. So m\u00fcndet f\u00fcr Jakob die Begegnung mit Gott in eine Vers\u00f6hnung mit Esau ein (vgl. 1Mo 32,23ff; 33,1ff). Auf Gottes Zusagen ist unbedingt Verlass.<\/p>\n<h1>3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bausteine f\u00fcr die Predigt<\/h1>\n<h2>3.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Predigtziel<\/h2>\n<p>Gottes Verhei\u00dfungen markieren den Weg seiner Heilsabsichten und nehmen das Ziel seines Weges in den Blick. Auf diesem Weg befinden sich die beteiligten Menschen mit ihren Entscheidungen und ihrem Agieren, mit Glauben und Unglauben \u00a0und mit ihrer Schuld. Sie sind verantwortlich f\u00fcr das, was sie sagen und tun. Es geh\u00f6rt zur Souver\u00e4nit\u00e4t Gottes, menschliche Verhaltensweisen in seine Heilsgeschichte einzubeziehen und trotz aller Schuld zu seinen Zielen zu kommen.<\/p>\n<h2>3.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Predigtthema<\/h2>\n<p>Als Predigtthema schlage ich vor:<\/p>\n<p><strong><em>Lebensalltag zwischen Gier und Betrug<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte von Jakob und Esau ist eine typische Geschichte von Gier und Betrug. Dieser Aspekt wird im Predigtthema benannt. Wir kennen solche Geschichten hinreichend aus unserer eigenen Lebenswelt. Insofern lassen sich m\u00fchelos zahlreiche Beziehungen der Geschichte von Jakob und Esau zu unserer eigenen Lebenswirklichkeit erkennen. In unserer Gesellschaft begegnen Themen von Gier und Betrug in unterschiedlichsten Zusammenh\u00e4ngen. Auch innergemeindliche Beziehungen (Schwestern und Br\u00fcder) sind zuweilen von Rivalit\u00e4ten und Machtk\u00e4mpfen gekennzeichnet. Die reine Beschreibung solch heilloser Verh\u00e4ltnisse d\u00fcrfte aber f\u00fcr eine Predigt nicht ausreichen. Andererseits wird in der konkreten Geschichte der beiden rivalisierenden Br\u00fcder von Gott und seinem Handeln nichts angedeutet.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich trotzdem, dem Horizont, in dem sich diese Geschichte ereignet, Beachtung zu schenken (der ergibt sich aus dem Textzusammenhang). Durch das heillose Agieren der beiden Br\u00fcder kann Gottes Verhei\u00dfung nicht ausradiert werden. Gott ist Gott! Das bedeutet: alle Geschichten von Gier und Betrug ereignen sich vor Gottes Augen und sind vor ihm zu verantworten. Menschen, die sich nahe stehen als Schwestern und Br\u00fcder (in Familie, Gemeinde usw.), k\u00f6nnen sich mit ihren Geschichten der Entzweiung nicht auf Gott berufen. Merk-w\u00fcrdig (!) ist nur: Trotzdem beruft Gott Menschen wie Jakob, um sie f\u00fcr seine Ziele einzusetzen. Er geht einen Weg mit Ihnen, der auf eine \u00dcberwindung von Unglauben und Entzweiung zielt (Vers\u00f6hnung). Die Verhei\u00dfungen Gottes lassen letztlich keinen Zweifel daran: Gott kommt mit seinen Heilsabsichten zum Ziel! In Jesus Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen, wird dies unmissverst\u00e4ndlich bekundet.<\/p>\n<p>Christoph M\u00fcller<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema: Lebensalltag zwischen Gier und Betrug Predigttext: 1.Mose 25,29-34 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erl\u00e4uterungen zum Text In der V\u00e4tergeschichte des Alten Testaments (1Mo 12,1-50,26) werden Gottes gro\u00dfe Verhei\u00dfungen und sein Erw\u00e4hlungshandeln verk\u00fcndigt. Die vielen Einzelerz\u00e4hlungen der V\u00e4tergeschichte sind in diesem Horizont zu h\u00f6ren. 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