{"id":3156,"date":"2017-04-24T18:14:02","date_gmt":"2017-04-24T16:14:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=3156"},"modified":"2017-05-11T09:29:42","modified_gmt":"2017-05-11T07:29:42","slug":"predigthilfe-vom-28-mai-2017-philipper-3-7-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-28-mai-2017-philipper-3-7-16\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 28. Mai 2017 &#8211; Philipper 3, 7-16"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jahresthema: Pers\u00f6nliche Reformation <\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Solus Christus: Ergriffen &#8211; allein von Jesus<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext:\u00a0 Phil 3,7-16<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Sehen, was dasteht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Mit unserem heutigen Predigttext schlie\u00dfen wir die Reihe der reformatorischen Kernaussagen ab. Mit dem Bekenntnis \u201esolus christus\u201c nehmen wir heute in den Blick, was Jesus Christus, der Sohn Gottes, f\u00fcr unser Leben bedeutet. In Phil 3 lesen wir ein gro\u00dfes Bekenntnis des Apostels Paulus, was Jesus Christus f\u00fcr ihn bedeutet, dieser Jesus, dessen Nachfolger er erbarmungslos verfolgt hat und dem er selbst vor Damaskus begegnet ist. Diese Begegnung mit dem Auferstandenen hat das Leben und Denken von Paulus von Grund auf ver\u00e4ndert. Auch 30 Jahre nach der Begegnung vor Damaskus ist Jesus Christus das eine gro\u00dfe Thema f\u00fcr Paulus. Er schreibt diese Verse an eine Gemeinde, zu der er ein enges Verh\u00e4ltnis hat und die er auch sehr positiv beschreibt (vgl. Phil 2,12). Paulus redet in diesem Brief immer wieder \u00fcber Freude und auch das dritte Kapitel beginnt er mit der Aufforderung zur Freude. Aber Paulus wei\u00df, dass auch die Gemeinde in Philippi immer wieder Anfechtungen erleben wird und so spricht er im dritten Kapitel ein Thema an, das die ersten Christen immer wieder besch\u00e4ftigt hat. Paulus warnt die Gemeinde vor falschen Lehrern, die die Gemeinde dazu verf\u00fchren au\u00dfer auf Christus noch auf besondere geistliche Werke (wie z.B. die Beschneidung) oder auf eine besondere Abstammung zu vertrauen. Paulus begegnet diesen falschen Forderungen, indem er selbst aufz\u00e4hlt, auf was er selbst sein Vertrauen setzen k\u00f6nnte. Paulus z\u00e4hlt seine reine, j\u00fcdische Abstammung auf, verweist aber auch auf seine religi\u00f6se Bildung und seinen frommen Eifer, den er an den Tag gelegt hat.<\/p>\n<p>Aber neben der Begegnung mit dem auferstandenen Christus verblassen all diese vermeintlichen menschlichen Vorteile zu nichts. Paulus m\u00f6chte seine geliebte Gemeinde in Philippi davor bewahren, durch irgendwelchen frommen Leistung Christus an den Rand zu dr\u00e4ngen und so bezeugt er ab Phil 3,7 welche Bedeutung Jesus Christus f\u00fcr sein Leben ganz pers\u00f6nlich hat.<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n<p>* Paul Murdoch: Philipperbrief (Edition C Band 15)<\/p>\n<p>* Fritz Rienecker: Der Brief des Paulus an die Philipper (Wuppertaler Studienbibel)<\/p>\n<p>* Detlef H\u00e4u\u00dfer: Der Brief des Paulus an die Philipper (HTA)<\/p>\n<p><strong>1.3 Anmerkungen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p><strong>V.7: <\/strong>Paulus unterstreicht in Vers 7 wie grunds\u00e4tzlich seine Umkehr vor Damaskus war. Die Begegnung mit Jesus Christus bewirkte mehr als eine Kurskorrektur, sie bewirkte eine komplette Umkehr. Nat\u00fcrlich hat sich Paulus nicht von dem Gott Israels losgesagt, aber Paulus hat erkannt, dass die Art und Weise, wie er Gott dienen wollte, dass die Art, wie er auf seine eigenen Werke vertraute, nichts mit echter Nachfolge zu tun hatte. Paulus musste erkennen, dass sein Vorgehen gegen die Botschaft von Christus, Gottes Willen v\u00f6llig widersprach.<\/p>\n<p>Wir merken schon in Vers 7 wie Christus nun das Denken von Paulus dominiert und wie alles andere nach dem bewertet wird, ob es Christus und seiner guten Nachricht dient. Paulus hat gemerkt, wie ihn all seine guten Voraussetzungen eben nicht in die vertrauensvolle Abh\u00e4ngigkeit von Gott gef\u00fchrt haben, sondern in einen selbstgerechten religi\u00f6sen Eifer.<\/p>\n<p><strong>V.8:<\/strong> In Vers 8 f\u00fchrt Paulus diesen Kontrast noch weiter aus und zeigt wie das Erkennen Jesu f\u00fcr ihn alles ver\u00e4ndert hat. Paulus war vor seiner Bekehrung davon \u00fcberzeugt, dass Jesus ein Irrlehrer war, dessen Botschaft man mit allen Mitteln bek\u00e4mpfen musste. Aber er durfte erkennen, wer Jesus Christus wirklich ist, dass er der ewige Sohn Gottes ist, der durch seinen Tod und seine Auferstehung zum Retter f\u00fcr uns Menschen wird, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist. Und so hat Paulus erkannt: Um das Ziel meines Lebens zu erreichen brauche ich nur Jesus Christus. Und es gibt nichts Gr\u00f6\u00dferes, als Christus zu erkennen, als seinen pers\u00f6nlichen Herrn. Es ist hier die einzige Stelle in der Paulus Jesus mit \u201emein Herr\u201c bezeichnet. Ganz oft in seinen Briefen spricht er von \u201eunserem Herrn\u201c, aber hier benutzt er die Einzahl und betont damit auch, wie pers\u00f6nlich und wichtig dieses Bekenntnis f\u00fcr ihn ist.<\/p>\n<p>Paulus hat all die Vorz\u00fcge seines vorherigen Lebens aufgegeben, vor allem hat er seine Hoffnung auf diese Vorz\u00fcge aufgegeben und betrachtet sie im Blick auf das, was er in Christus gewonnen hat, als wertlos, mehr noch er betrachtet es als sch\u00e4dlich f\u00fcr sein geistliches Leben, weil er sich genau erinnert, wie dies alles ihn von Gott weggef\u00fchrt hat, hin zu einem sehr sch\u00e4dlichen \u201eSelbstvertrauen\u201c. Davor will er die Philipper bewahren, indem er ihnen die Gr\u00f6\u00dfe und Einzigartigkeit Jesu Christi vor Augen stellt.<\/p>\n<p><strong>V.9:<\/strong> Paulus beschreibt ganz kompakt, was Rechtfertigung bedeutet. Paulus musste erkennen, dass er durch seine vermeintliche, selbst erworbene Gerechtigkeit, niemals vor Gott bestehen kann. Und so ist es der gro\u00dfe Wunsch von Paulus, in Christus gefunden zu werden. In Christus, im Vertrauen auf Jesus Christus, wird Paulus die vollkommene Gerechtigkeit Jesu angerechnet. Wieder wird deutlich, wie entscheidend Jesus Christus ist. Auf ihn allein kommt es an.<\/p>\n<p><strong>V.10:<\/strong> Paulus f\u00fchrt aus, was das Alles f\u00fcr unser Leben in der Nachfolge Jesu, in der Heiligung bedeutet. Wir erkennen die Sehnsucht von Paulus mehr und mehr so zu werden, wie es dem Vorbild seines Herrn entspricht. Was bedeutet es f\u00fcr Paulus also Christus zu erkennen? Zun\u00e4chst nennt Paulus die Kraft seiner Auferstehung. Diese Kraft wird im Leben eines Menschen wirksam, wenn er zum Glauben kommt. In Eph 2,1ff beschreibt Paulus diesen Schritt, von geistlichen Tod hin zum wahren geistlichen Leben durch Gottes Wirken. Diese Kraft der Auferstehung ver\u00e4ndert das Leben der Nachfolger Christi. F\u00fcr sie gilt, dass sie ewiges Leben haben, neues Leben durch Gottes Gnade im Glauben an Jesus Christus.<\/p>\n<p>Aber dieses neue Leben \u00e4u\u00dfert sie nicht dadurch, dass Christen nur noch von Sieg zu Sieg in ihrem geistlichen Leben eilen. Paulus nimmt uns in Vers 10 mit hinein in die Spannung eines Lebens in der Kraft der Auferstehung Jesus und gleichzeitig in der Gemeinschaft seiner Leiden. Paulus hat das in seinem Leben als Christ zur Gen\u00fcge erfahren. Immer wieder musste er f\u00fcr seinen Glauben leiden. Er erfuhr Ablehnung, Verfolgung, Folter. Aber Paulus wusste, das geh\u00f6rt zu meinem Leben als Apostel dazu. So wie mein Herr leiden musste, so geh\u00f6rt das Leid auch zu meinem Leben. So wie ich Anteil an seiner Auferstehung habe, habe ich auch Anteil an seinem Leiden (vgl. 2.Kor 4,8ff).<\/p>\n<p><strong>V.11:<\/strong> Das Leben von Paulus hat ein gro\u00dfes Ziel, dem er nachjagt. Paulus sehnt sich nach der Auferstehung. Paulus dr\u00fcckt hier in Vers 11 keine Ungewissheit \u00fcber die Auferstehung aus. Paulus betont an verschiedenen Stellen, wie gewiss die Auferstehung in Christus ist und dass Gott treu ist (z.B. R\u00f6m 8,30-31; 2.Tim 1,12). Aber Paulus m\u00f6chte hier dem falschen Gedanken vorbeugen, den Weg der Nachfolge auf die leichte Schulter zu nehmen. In den folgenden Versen unterstreicht er ja dann auch, dass ein Leben in der Kraft der Auferstehung Jesu nicht bedeutet die H\u00e4nde in den Scho\u00df zu legen, oder nach seinen eigenen W\u00fcnschen zu leben. Vielmehr bedeutet ein Leben in Christus, leidenschaftlich dem Ziel der Auferstehung nachzujagen und dieses Ziel im Fokus zu behalten. Schon in Phil 2,12f hat Paulus die Philipper in Spannung hineingenommen, auf der einen Seite mit ganzer Kraft nach dem Heil zu streben, in dem gleichzeitigen Bewusstsein, dass Gott der ist, der alles tun muss.<\/p>\n<p><strong>V.12-14: <\/strong>In den Versen 12-14 beschreibt Paulus, wie sein eigenes Leben aussieht, in dem sich alles um Christus dreht. Er l\u00e4sst sich eben nicht durch irgendwelche besonderen frommen Sonderregeln oder Forderung verwirren, sondern geht fokussiert auf das Ziel der ewigen Herrlichkeit zu. Und dieses Ziel ist allein in Christus zu finden. Durch dieses Beispiel ermutigt Paulus die Philipper es ihm nachzumachen und so im Glauben voranzugehen. Er warnt sie damit vor falscher Selbstzufriedenheit und zeigt an seinem eigenen Beispiel, dass auch er, der gro\u00dfe Apostel, immer noch auf dem Weg ist, auf dem Weg mit dem Ziel ganz fest im Blick.<\/p>\n<p><strong>V.15-16: <\/strong>Paulus wei\u00df, dass er noch geistlich unterwegs ist, dass er das Ziel noch nicht erreicht hat. Und er w\u00fcnscht sich, dass auch die Philipper dies f\u00fcr ihr geistliches Leben erkennen. Gerade f\u00fcr die, die schon lange im Glauben stehen, ist es immer wieder wichtig zu verstehen, dass sie immer noch in einem geistlichen Wachstumsprozess stehen, der\u00a0 auf der Erde nicht aufh\u00f6rt. Paulus warnt hier vor geistlicher Bequemlichkeit und falscher Selbstzufriedenheit. Au\u00dferdem vertraut Paulus auf das gn\u00e4dige Wirken Gottes auch im geistlichen Wachstum. Gott wirkt durch seinen Heiligen Geist in seinen Kindern und schenkt, dass sie ihn mehr und mehr erkennen. Dieses Wachsen in der Erkenntnis ist ein gro\u00dfes Gebetsanliegen von Paulus, wenn er die Gemeinden vor Gott bringt (vgl. Eph 1,15ff; 3,14ff; Kol 1,9ff)<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen (Auslegung)<\/strong><\/p>\n<p>Auch mit diesem Bibelabschnitt befinden wir uns wieder ganz im Zentrum der biblischen Botschaft. Paulus gibt uns einen Einblick, wie christuszentrierte Nachfolge aussieht. Er l\u00e4dt uns hier ein, \u00fcber die Herrlichkeit Christi zu staunen, \u00fcber das Vorrecht zu jubeln, dass wir ihn kennen d\u00fcrfen. Er l\u00e4dt uns weiter ein zu verstehen, dass die wahre Erkenntnis Christi f\u00fcr das Heil unabdingbar ist. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nur durch ihn k\u00f6nnen wir zum Vater kommen.<\/p>\n<p>Wir sehen in Paulus einen Menschen, der von Christus gepackt ist und sein Denken und Tun radikal auf Christus hin ausrichtet.<\/p>\n<p><strong>2.2 Predigtanlass und Anwendung<\/strong><\/p>\n<p>Auch dieser Abschnitt steht in unserer Predigtreihe unter der \u00dcberschrift pers\u00f6nliche Evangelisation. Und wie in den letzten Einheiten soll es in erster Linie darum gehen, die reformatorischen Kerns\u00e4tze f\u00fcr unser geistliches Leben greifbar zu machen. Gerade in unserer Zeit, wo man sich vor religi\u00f6ser Vielfalt kaum noch retten kann, st\u00f6\u00dft die Aussage \u201eChristus allein\u201c vielen Menschen auf. Aber die Botschaft des Evangeliums h\u00e4ngt untrennbar mit Christus zusammen. Nur durch ihn ist das Heil m\u00f6glich. Und hier sind f\u00fcr uns als Christen keine Kompromisse m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Aber nicht nur in der Vielfalt der Religionen ist \u201eChristus allein\u201c eine Herausforderung. Als Christen m\u00fcssen wir uns immer wieder fragen: Worauf baue ich denn meine Hoffnung? Vertraue ich auf mein geistliches Tun, vertraue ich auf meinen Glauben, oder setze ich meine Hoffnung ganz schlicht auf Jesus Christus, meinen Retter? Hier ist es immer wieder wichtig zu betonen, dass nur er allein der Grund unserer Hoffnung sein kann, wenn es wahre Hoffnung sein soll.<\/p>\n<p>Wir sind au\u00dferdem durch diesen Abschnitt herausgefordert, wieder neu die Schwerpunkte unseres geistlichen Lebens zu \u00fcberpr\u00fcfen, sowohl pers\u00f6nlich, wie auch als ganze Gemeinde. Dreht sich unser Denken und Tun wirklich um Christus? Streben wir danach, ihn immer besser und tiefer zu erkennen? Haben wir wirklich das Ziel im Blick, auf das wir in Christus zugehen? Und wie k\u00f6nnen wir uns gegenseitig helfen Christus mehr zu erkennen und das Ziel im Blick zu behalten?<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich noch ein letzter Gedanke. Paulus fragt uns in diesem Abschnitt, ob wir bereit sind die Konsequenzen unseres Glaubens zu tragen. Sind wir bereit in der Kraft seiner Auferstehung auch in die schweren Situationen hineinzugehen, sind wir bereit auch die Herausforderungen auf uns zu nehmen, die ein klares Bekenntnis mit sich bringt? Jesus Christus nachzufolgen hei\u00dft auch mit ihm durch die schweren Wege gehen, die er uns f\u00fchrt.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>In dieser Predigt soll deutlich werden, dass unser Glaube allein an Jesus Christus h\u00e4ngt und ganz von dieser Abh\u00e4ngigkeit lebt. Es soll bezeugt werden, wie unvergleichlich und herrlich es ist, Jesus Christus zu erkennen und zu ihm zu geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die H\u00f6rer sollen ermutigt werden, ihren Glauben wieder neu und konsequent an Christus auszurichten.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Solus Christus: Ergriffen &#8211; allein von Jesus<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Verglichen mit Jesus Christus ist alles andere nichts<\/li>\n<li>Auferstehung und Leiden geh\u00f6ren zusammen<\/li>\n<li>Leben als Christ ist leben mit Ziel.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Im Buch: \u201aKleine Erz\u00e4hlungen\u2018 schreibt Wilhelm Busch eine passende Geschichte unter dem Titel: \u201aDer Name JESUS\u2018 (S.65ff). Das Buch kann unter: <a href=\"http:\/\/clv-server.de\/pdf\/255665.pdf\">http:\/\/clv-server.de\/pdf\/255665.pdf<\/a> heruntergeladen werden.<\/li>\n<li>Im Buch: \u201aVariationen \u00fcber ein Thema\u2018 ist die Geschichte: \u201aDer herrliche Vorwurf\u2018 (S.6ff) passend zu unserem Thema. Das Buch kann unter: <a href=\"http:\/\/clv-server.de\/pdf\/255667.pdf\">http:\/\/clv-server.de\/pdf\/255667.pdf<\/a> heruntergeladen werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Tobias Schurr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresthema: Pers\u00f6nliche Reformation Predigtthema: Solus Christus: Ergriffen &#8211; allein von Jesus Predigttext:\u00a0 Phil 3,7-16 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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