{"id":3127,"date":"2017-03-28T16:08:43","date_gmt":"2017-03-28T14:08:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=3127"},"modified":"2017-03-28T16:08:43","modified_gmt":"2017-03-28T14:08:43","slug":"predigthilfe-vom-23-april-2017-1-korinther-3-1-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-23-april-2017-1-korinther-3-1-21\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 23. April 2017 &#8211; 1. Korinther 3, 1-21"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigtthema: Gottes Bau auf richtigem Grund.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext:\u00a0 1. Korinther 3,1-23<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p>Die vorgeschlagenen B\u00fccher und Vortr\u00e4ge sollen eine Hilfe bieten. Allerdings sollten sie immer im Sinne von Apg 17,11b an Hand der Bibel gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Sehen, was dasteht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Allgemeine Hinweise zum Buch und einf\u00fchrende Anmerkungen bieten:<\/p>\n<p><strong>MacArthur, <\/strong>John: Studienbibel: \u00a0<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/46-Der_Erste_Brief_Des_Apostels_Paulus_An_Die_Korinther.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/46-Der_Erste_Brief_Des_Apostels_Paulus_An_Die_Korinther.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>Carson,<\/strong> Donald A., Douglas J. Moo: <em>Einleitung in das Neue Testament<\/em>. Gie\u00dfen: Brunnen Verlag<\/p>\n<p><strong>Aebi<\/strong>, Ernst: <em>Kurze Einf\u00fchrung in die Bibel<\/em>. Winterthur: Bibellesebund<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung von 1Kor 3,1-23 bieten z.B.<\/p>\n<p><strong>MacArthur, John: <\/strong><em>1. Korinther. <\/em>Bielefeld: CLV. Dieser Kommentar ist auch online verf\u00fcgbar: <a href=\"http:\/\/clv-server.de\/pdf\/255680.pdf\">http:\/\/clv-server.de\/pdf\/255680.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>Krimmer, Heiko<\/strong>: <em>1. Korintherbrief<\/em>. Edition C. Holzgerlingen: H\u00e4nssler<\/p>\n<p><strong>Schnabel, Eckhard<\/strong>: <em>Der erste Brief des Paulus an die Korinther,<\/em> HTA; Wuppertal: R. Brockhaus<\/p>\n<p><strong>De Boor, Werner: <\/strong><em>Der erste Brief des Paulus an die Korinther<\/em>, Wuppertaler Studienbibel; Wuppertal: R. Brockhaus<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Paulus kritisiert im Korintherbrief die Gemeinde in Bezug auf ihr geistliches Wachstum. Deshalb ist es notwendig aufzuzeigen, wie Wachstum in der Gemeinde aussieht und welche Aufgaben die Gemeinde dazu wahrnehmen sollte. Wie sieht es in unseren Gemeinden aus? L\u00e4uft es in diesem Thema rund? Oder m\u00fcssen wir uns dieses Prinzip, das Paulus aufzeigt, noch einmal ganz neu vor Augen malen? Dazu sollten wir uns als Gemeinde einige Fragen stellen:<\/p>\n<ul>\n<li>Nehmen wir unseren G\u00e4rtner-Auftrag an, indem wir s\u00e4en und gie\u00dfen?<\/li>\n<li>Versuchen wir selbst das Wachstum zu erzwingen? Oder \u00fcberlassen wir es Gott?<\/li>\n<li>Auf welchem Fundament bzw. Boden arbeiten wir? Sind wir christuszentriert oder stehen andere Dinge im Fokus unserer Gemeinde?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Grundlegendes zu den Korintherbriefen:<\/p>\n<p>Die beiden Korintherbriefe machen deutlich, dass das Verh\u00e4ltnis zwischen Paulus und den Korinthern an vielen Stellen doch sehr angespannt war. Ganz anders als z.B. sein Verh\u00e4ltnis zu den Philippern oder Thessalonichern. Vor allem seine Autorit\u00e4t als Apostel wurde in Frage gestellt (1Kor 1,10ff und v.a. 2Kor 11). In den Korintherbriefen rechtfertigt Paulus also zum einen seine Position als Apostel, zum anderen macht er deutlich, worauf es wirklich ankommt. Im ersten Korintherbrief zeigt Paulus die zwei wesentlichen S\u00e4ulen des christlichen Glaubens auf: Das Kreuz (1Kor 1) und die Auferstehung (1Kor 15). Ohne diese S\u00e4ulen ist der christliche Glaube sinnlos (1Kor 1,18; 15,14). Diese beiden Kapitel umrahmen somit die Kapitel 2-14, welche aufzeigen, wie das Leben als Christ eingebettet in das Kreuz und die Auferstehung Jesu aussehen soll und aussehen kann. Neben klaren Anweisungen \u00fcber Unzucht (1Kor 5), Rechtsstreitigkeiten (1Kor 6) oder \u00fcber das richtige Verhalten bei der Feier des Abendmahls (1Kor 11), zeigt Paulus auch an einigen Stellen die Freiheit des christlichen Glaubens auf, wenn es z.B. um Ehe und Ehelosigkeit (1Kor 7) oder auch um den Verzehr von G\u00f6tzenopferfleisch geht (1Kor 8). Der Ma\u00dfstab f\u00fcr die christliche Freiheit wird dabei in 1Kor 10,23+24.31 gelegt: <em>Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf. Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient. Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, <u>das tut alles zu Gottes Ehre<\/u>.<\/em><\/p>\n<ol>\n<li>Korinther 3,1-23<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>V.1-4: Kritik an der Unm\u00fcndigkeit der Korinther<\/em><\/p>\n<p>Nachdem Paulus noch in Kapitel 2 den Unterscheid zwischen einem geistlichen und einem nat\u00fcrlichen Menschen aufgezeigt hat, kritisiert er nun die Unm\u00fcndigkeit der Korinther, da er mit ihnen immer noch so reden muss, als w\u00e4ren sie fleischliche Menschen. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr f\u00fchrt er auf: Eifersucht, Zank und das Bilden verschiedener Gruppierungen. Derlei Einteilungen sind menschlich, aber nicht geistlich. Er greift somit das Thema aus 1Kor 1,10-17 wieder auf, um im Anschluss noch n\u00e4her darauf einzugehen.<\/p>\n<p><em>V.5-11: Die Gemeinde als Ackerfeld und Bau<\/em><\/p>\n<p>Paulus vergleicht nun die Gemeinde mit einem Bau und einem Ackerfeld. Beide Vergleiche machen wesentliche Aspekte der Gemeindearbeit deutlich, wobei auch beide Vergleiche ihre Grenzen haben. Vielleicht verwendet Paulus auch gerade deswegen beide Vergleiche, damit diese sich erg\u00e4nzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Fundament bzw. der gute Boden ist Jesus Christus (3,11). Ohne ein festes Fundament kann kein Bauwerk sicher stehen und ohne einen guten fruchtbaren Boden k\u00f6nnen Pflanzen auch nur schlecht wachsen. Jesus Christus ist somit die Grundlage einer gesunden Gemeinde. Ohne ihn geht nichts (Joh 15,5). Die Gemeinde besteht aus Pflanzen und G\u00e4rtnern bzw. aus Maurern und Baumeistern. Es gibt die G\u00e4rtner, die die Saat auss\u00e4hen und die Pflanzen gie\u00dfen, sowie es Baumeister gibt, die den Bau beaufsichtigen. Das sind die Lehrer, die \u00c4ltesten und zur Zeit von Paulus die Apostel. Sie k\u00fcmmern sich darum, dass die Menschen das Evangelium von Jesus Christus h\u00f6ren und sie pflegen die Gemeinde durch Ermutigung, Trost und Ermahnung. Dann gibt es aber auch Pflanzen bei denen es darum geht zu wachsen. Das ist im Allgemeinen die Gemeinde. Der Vergleich hinkt an dieser Stelle nat\u00fcrlich, da es in der Gemeinde nicht darum geht, dass Pflanzen immer Pflanzen bleiben, sondern dass die Pflanzen sp\u00e4ter irgendwann einmal selbst G\u00e4rtner werden, wie es das Prinzip der J\u00fcngerschaft deutlich macht (2Tim 2,2). \u00dcber all dem steht die Tatsache, dass weder der G\u00e4rtner noch die Pflanze in der Lage sind das Wachstum zu erzwingen, sondern dass dieses Wachstum am Ende allein in der Hand Gottes liegt. Gott ist also immer beides: Das Fundament und die Grundlage von geistlichem Wachstum in der Gemeinde. Eine Gemeinde ist sp\u00e4testens dann nicht mehr gesund, wenn mindestens eines der beiden nicht mehr der Fall ist.<\/p>\n<p><em>V.12-15: Wovon ist das Glaubensleben gepr\u00e4gt?<\/em><\/p>\n<p>Zum Wachstum passt der Vergleich mit der Pflanze viel besser. Auf der anderen Seite zeigen die folgenden Verse, dass die Werke der Christen wesentlich besser in den Vergleich mit dem Bauwerk passen. Denn Paulus wirft nun die Frage auf: Womit wollt ihr auf den festen Grund bauen? Was hat Bestand? Und was nicht? Am Ende wird sich entscheiden, welches der Bestandteil das Feuergericht \u00fcberstehen wird, denn Gold, Silber und Edelsteine \u00fcberstehen das Feuer, w\u00e4hrend Holz, Heu und Stroh darin verbrennen werden. Geht es hierbei um eine Art Fegefeuer, wie es die katholische Kirche lehrt? Das hei\u00dft jeder Christ wird im Blick auf das J\u00fcngste Gericht im Feuer gel\u00e4utert, damit er v\u00f6llig rein vor Christus stehen kann? Immerhin k\u00f6nnte Vers 15 genau diesen Schluss nahelegen. Allerdings passt das nicht so ganz mit der biblischen Lehre zusammen, denn allein das Blut Jesu macht uns rein (1Petr 1,18fPaulus geht es hier also nicht um die Rechtfertigung, sondern um die Rechenschaft f\u00fcr unser Leben als Christ. Das k\u00f6nnte ein Preisgericht sein, bei welchem jeder Christ nach seinen Taten beurteilt wird und daf\u00fcr einen Lohn bekommt oder auch nicht, so wie es einige Ausleger sehen. Ebenso ist es m\u00f6glich, dass der Lohn genau darin besteht, dass die Werke Bestand haben, wie es Jesus in Mt 6,19f beschreibt: <em>\u201eIhr sollt euch nicht Sch\u00e4tze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Sch\u00e4tze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.\u201c<\/em> Das w\u00fcrde bedeuten, dass der Lohn der guten Werke darin besteht, dass sie Ewigkeitsbestand haben. Dass ich mich z.B. daran erfreuen kann, wenn Menschen durch meinen Dienst zum Glauben gekommen sind. Wie auch immer der Lohn am Ende aussehen wird, eines muss klar sein: Christ sein muss Auswirkungen haben, denn auch Jakobus macht deutlich: <em>\u201eSo ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.\u201c<\/em> (Jak 2,17).<\/p>\n<p><em>V.16-23: Was hei\u00dft es mit Gold, Silber oder Edelsteinen zu bauen?<\/em><\/p>\n<p>Paulus wird nun konkret und zeigt auf, was es bedeutet mit dem richtigen Material zu bauen, bzw. Sch\u00e4tze im Himmel zu sammeln. Zum einen geht es darum, dass wir auf unseren K\u00f6rper achten sollen, da dieser ein Tempel des Heiligen Geistes ist. Diesen Gedanken verfolgt Paulus sp\u00e4ter in 1Kor 6,12ff noch ausf\u00fchrlicher, wobei deutlich wird, worum es Paulus hier geht. Es geht weniger um einen Aufruf zu mehr Sport oder ges\u00fcnderem Essen, sondern ganz praktisch darum keine Hurerei zu betreiben. Zum anderen bezieht sich Paulus auch nochmal auf 1Kor 1 und warnt davor hochm\u00fctig in Bezug auf die eigene Weisheit zu werden. Generell sollen wir uns nichts auf uns selbst einbilden, denn unser ganzes R\u00fchmen soll Gott geb\u00fchren. Genauso wenig sollen wir andere Menschen r\u00fchmen, sondern allein Christus.<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die homiletischen \u00dcberlegungen ist es zun\u00e4chst wichtig zu \u00fcberlegen, welchen Schwerpunkt lege ich in meiner Predigt? Da der Text doch verschiedene Themen anreist. Naheliegend w\u00e4re es dabei entsprechend dem Predigtthema, den Fokus auf den Bau der Gemeinde zu legen. Dabei sollten folgende Fragen gekl\u00e4rt werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Wer ist die Grundlage? Dass Christus das Fundament unserer Gemeinde ist, ist unverzichtbar. Dieser Schwerpunkt muss immer wieder aufs Neue gelegt werden.<\/li>\n<li>Wer ist der G\u00e4rtner?<\/li>\n<li>Wer sind die Pflanzen?<\/li>\n<li>Und wer schenkt Wachstum? Das Wachstum liegt in Gottes Hand. K\u00f6nnen wir das akzeptieren? Oder versuchen wir selbst aktiv zu werden? K\u00f6nnen wir Gott vertrauen, dass er etwas tut, auch wenn wir nichts sehen? Ist uns bewusst, welche Rolle das Gebet dabei spielt?<\/li>\n<li>Womit bauen wir? Gold, Silber und Edelsteinen oder Holz, Heu und Stroh? Womit besch\u00e4ftigen wir uns? Wodurch zeichnen wir uns als Gemeinde und als Christen im Ort aus? Machen wir einen Unterschied?<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Zur Predigtvorbereitung kann das Anh\u00f6ren einer Predigt sehr hilfreich sein. Unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\">www.sermon-online.de<\/a> finden sich Predigten zu den unterschiedlichsten Bibeltexten.<\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Das Predigtziel sollte ein Dreifaches sein:<\/p>\n<ul>\n<li>Trost: Wenn kein Wachstum in unserem Leben oder in der Gemeinde sichtbar ist, d\u00fcrfen wir uns bewusstmachen: Gott schenkt Wachstum!<\/li>\n<li>Ermutigung: Nehmt eure Aufgabe wahr, indem ihr s\u00e4t und gie\u00dft! Baut mit Gold und Silber!<\/li>\n<li>Ermahnung: Es kann nicht sein, dass wir denken wir k\u00f6nnten das Wachstum selber herbeif\u00fchren. Auf der anderen Seite, sollen wir aber auch nicht tatenlos dasitzen, sondern aktiv werden, im Vertrauen darauf, dass Gott Wachstum schenkt. Au\u00dferdem ist es enorm wichtig, dass Jesus Christus das Fundament ist und bleibt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Gottes Bau auf richtigem Grund.<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Die Gliederung der Predigt k\u00f6nnte z.B. folgenderma\u00dfen aussehen:<\/p>\n<ol>\n<li>Jesus Christus \u2013 Der gute Boden<\/li>\n<li>Wir \u2013 G\u00e4rtner auf Gottes Acker<\/li>\n<li>Gott, der Vater \u2013 Die Grundlage des Wachstums<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Dominik Cramer)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema: Gottes Bau auf richtigem Grund. Predigttext:\u00a0 1. Korinther 3,1-23 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. 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