{"id":2998,"date":"2016-12-07T07:47:01","date_gmt":"2016-12-07T06:47:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2998"},"modified":"2016-12-07T07:47:01","modified_gmt":"2016-12-07T06:47:01","slug":"predigthilfe-vom-24-dezember-2016-jesaja-1-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-24-dezember-2016-jesaja-1-23\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 24. Dezember 2016 &#8211; Jesaja 1, 2+3"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigtthema: <\/strong>Mach\u2019s wie Ochs und Esel, komm zur Krippe!<\/p>\n<p><strong>Predigttext: Jesaja 1, 2+3 (Lesung von Lukas 2, 1-14 an Heiligabend ist obligatorisch)<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a).<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Sehen, was dasteht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000\/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Zusammenhang<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Verfasser Jesaja steht in einer Reihe von Propheten, die Israel zur Umkehr aufgerufen haben. Der Predigttext ist kein erbaulicher Text, sondern Gerichtswort an Israel. Das Wehe in Vers 4 ist ein Wort, das aus der Totenklage kommt, es zeigt den Zustand Israels: Die Diagnose, die Jesaja durch Gottes Offenbarung dem Volk Israel stellt, ist verheerend (4- 15). Rein \u00e4u\u00dferlich h\u00e4lt Israel seinen Gottesdienst zwar aufrecht, aber es lebt schon lange nicht mehr nach Gottes Willen. Israel ist einem totkranken Patienten gleich, an dessen H\u00e4nden Blut klebt.<\/p>\n<p>Und doch leuchtet inmitten dieser Gerichtsworte Gottes Gnade auf (Vers 18), wie \u00fcberhaupt das Buch Jesaja zugleich Gericht und Gnade predigt. Israel (und mit Israel alle Menschen) ist hoffnungslos in seine S\u00fcnde verstrickt und verloren, aber durch Gottes Liebe gibt es Rettung f\u00fcr diejenigen, die zur Umkehr bereit sind (Vers 16- 20).<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung bieten z.B.<\/p>\n<p>* Dieter Schneider, Der Prophet Jesaja<\/p>\n<p>V 2\u00a0H\u00f6re, du Himmel, und horch auf, du Erde! Denn der HERR hat geredet: Ich habe Kinder gro\u00dfgezogen und auferzogen, sie aber haben mit mir gebrochen.<\/p>\n<p>V 3\u00a0Ein Rind kennt seinen Besitzer und ein Esel die Krippe seines Herrn. Israel aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine Einsicht.<\/p>\n<p><strong>Vers 2<\/strong>: \u201eH\u00f6re, du Himmel, und horch auf, du Erde\u201c: Diese einleitenden Worte Gottes erinnern sehr stark an die einleitenden Worte aus 5. Mose 32. Und hier wie dort geht es um das gleiche Thema. F\u00fcr das Verst\u00e4ndnis des Textes sollte unbedingt das Kapitel 32 des 5. Buches Mose gelesen werden. Denn es ist davon auszugehen, dass Israel diese Worte kannte und dass Gott sie daran erinnerte. Schon dort beklagte sich Gott \u00fcber sein Volk, das so undankbar ist. Hier wie dort geht es um die unfassbare Tatsache, dass sich Israel von demjenigen, dem es seine Existenz \u00fcberhaupt verdankt, abwendet und ihn vergisst. Statt seinem Gott die Ehre zu geben (5. Mose 32, 3), vers\u00fcndigen sie sich an ihm, obwohl er doch ihr Vater ist (5. Mose 32, 6).<\/p>\n<p>Israels wachsen und werden wird mit dem Wachstum eines Kindes verglichen, um das sich Gott wie ein Vater gek\u00fcmmert hat. Z. B. 5. Mose 1, 30: Der HERR, euer Gott, der vor euch herzieht, wird f\u00fcr euch streiten, ganz so, wie er&#8217;s an eurer Seite getan hat in \u00c4gypten vor euren Augen und in der W\u00fcste. Da hast du gesehen, wie dich der HERR, dein Gott, getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn tr\u00e4gt, auf dem ganzen Wege, den ihr gewandert seid, bis ihr an diesen Ort kamt.<\/p>\n<p>Vers 3: Wie dumm Israel handelt, wird nun mit einem Beispiel aus der allt\u00e4glichen Lebenswelt der Israeliten gezeigt. Rind und Esel- obwohl als Nutztiere gehalten, kehren doch immer wieder zu ihrem Besitzer und in ihren Stall zur\u00fcck. Das ist ihr nat\u00fcrlicher Instinkt. In der Regel verbringen Haustiere ihr Leben bei ihrem Besitzer, dort, wo sie auch geboren wurden. Sie lernen ihren Besitzer schon als Kalb bzw. als Fohlen kennen und es entsteht eine Beziehung zwischen Tier und Mensch, die sehr vertraut sein kann. Rind und Esel erkennen ihren Besitzer sofort an seiner Stimme (vgl. dazu die Aussage von Jesus in Johannes 10, 27: Meine Schafe h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir\u2026) und wissen, dass sie an ihrer Krippe versorgt werden. Entgegen der Volksmeinung sind Esel keineswegs dumme Tiere. Sie haben ein ausgezeichnetes Geh\u00f6r und ein Gesp\u00fcr, das sie sehr vorsichtig macht. So verhalten sie sich manchmal stur, weil sie eine Gefahr wahrnehmen, die der Mensch noch gar nicht erkannt hat (vgl. dazu auch die Geschichte mit Bileams Eselin in 4. Mose 22, 21 ff. Die Eselin erkannte den Engel des HERRN, Bileam war blind f\u00fcr ihn).<\/p>\n<p>Israel steht nun im Gegensatz zu den treuen Haustieren. Obwohl es ebenfalls von klein auf an Gottes Versorgung und seine Stimme gew\u00f6hnt war, kehrt es sich von seinem Gott und Vater ab. Israel hat keine Gotteserkenntnis. Erkenntnis nicht im Sinne von Wissen: Wissen \u00fcber Gott gab es in Israel. Erkenntnis ist aber mehr als Wissen: Gottes- Erkenntnis ist lebendige Beziehung zu Gott. Ebenso meint Einsicht nicht einfach nur Klugheit, sondern Umkehr zu Gott. Genau darin liegt der Widerspruch im Verhalten Israels: obwohl es von Gott wei\u00df, wendet es sich bewusst von ihm ab und tut nicht, was es eigentlich wei\u00df. Obwohl Israel wei\u00df, dass Gott ein gerechter, lebendiger und liebender Gott ist, h\u00e4lt es einen toten Gottesdienst aufrecht (Jes 1, 13-16) und duldet im totalen Gegensatz zu Gottes Gerechtigkeit die zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit.<\/p>\n<p>In den Versen klingt eine Wehm\u00fctige Klage des Vaters mit, der um seine S\u00f6hne trauert, weil sie sich so ganz widernat\u00fcrlich verhalten.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Der Heiligabendgottesdienst ist sicher der Gottesdienst, an den die gr\u00f6\u00dften Erwartungen gekn\u00fcpft werden. An diesem Gottesdienst haben wir teils H\u00f6rer, die sonst das ganze Jahr \u00fcber nicht in den Gottesdienst kommen. Von daher versteht es sich von selbst, dass die Predigt evangelistisch und einladend sein sollte. Das ist sicher eine gro\u00dfe Herausforderung. Die 2 Verse k\u00f6nnen nicht f\u00fcr sich stehen, sondern m\u00fcssen in den Zusammenhang der Weihnachtsgeschichte in Lukas 2 mit hineingenommen werden.<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Exkurs: Wie kommen Ochs und Esel in die Krippe?<\/p>\n<p>Im Neuen Testament werden Ochs und Esel in der Weihnachtsgeschichte nicht erw\u00e4hnt. Die Rede ist lediglich von einer Krippe. Von der Krippe kann man aber auf einen Stall schlie\u00dfen. Dass zur Zeit der Geburt Jesu tats\u00e4chlich Tiere im Stall waren, ist aber sehr unwahrscheinlich. Wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass die Tiere auf den Feldern waren, denn die Hirten waren nachts bei ihren Herden auf den Feldern (Lukas 2, 8).<\/p>\n<p>Ochs und Esel kamen erst sp\u00e4ter zur Weihnachtsgeschichte hinzu. Zum ersten Mal werden sie in den Auslegungen von Origenes von Alexandrien zu Lukas 2, 13- 16 erw\u00e4hnt:<\/p>\n<p>\u201e\u2026fanden sie also Joseph \u2026 und Maria, die Jesus auf die Welt gebracht hatte, und den Heiland selber \u201ein der Krippe liegend\u201c (Lk 2,16). Es war jene Krippe, von der der Prophet vorausgesagt hatte: \u201eDer Ochs kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn\u201c. Das Volk Israel kennt nicht die Krippe seines Herrn, wohl aber das unreine Tier aus den Heidenv\u00f6lkern. \u201eIsrael aber\u201c, hei\u00dft es, \u201ehat mich nicht erkannt, und mein Volk mich nicht verstanden (Jes 1,3).<\/p>\n<p>Zitiert aus: Chrisoph Sensche, \u201eOchs und Esel?\u201c Theologische Beitr\u00e4ge 15-6.<\/p>\n<p>Christoph Sensche schreibt weiter: \u201evon diesen Erw\u00e4hnungen an treten Ochs und Esel ihren Siegeszug durch Literatur, Kunst und Liedgut an.\u201c Weiter weist er darauf hin, dass die fr\u00fcheren Verfasser in der Erw\u00e4hnung der Krippe auf die Haltung von Ochs und Esel schlossen und darin Erf\u00fcllung biblischer Prophetie sahen. Ob dem wirklich so ist, sei einmal dahingestellt. Interessant ist aber sicher, dass der zweite Teil des Jesajawortes: \u201eIsrael aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine Einsicht\u201c ebenso auf die Weihnachtsgeschichte passt: \u201eW\u00e4hrend die Weisen aus dem Zweistromland dem neugeborenen K\u00f6nig der Juden, dem Christus Gottes, nach den Strapazen einer langen Reise huldigten (Mt 2,1- 11), bleiben die Bev\u00f6lkerung Jerusalems, die Hohenpriester und Schriftgelehrten merkw\u00fcrdig passiv. Es bleiben Einzelne, wie die Hirten, Simeon und Hanna, die erkennen, was wirklich geschehen ist. Auch am Anfang des Johannesevangeliums wird die Ablehnung Jesu durch sein Volk thematisiert: \u201eEr war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf\u201c (1,10f). Sp\u00e4ter in den Evangelien und in der Apostelgeschichte wird die Ablehnung des Evangeliums durch einen Teil Israels und der Weg des Evangeliums zu den Heiden beschrieben (vgl. z. B. Apg 13, 46-48).\u201c<\/p>\n<p>2000 Jahren Kirchengeschichte haben gezeigt, dass die Kritik, die zun\u00e4chst einmal Israel galt, durchaus auch dem Christentum gilt. Zeiten gro\u00dfer Erweckung folgten immer wieder Zeiten geistlichen Niedergangs. Undankbarkeit f\u00fcr erlebten geistlichen und auch oft materiellen Segen gibt es hier wie dort. Insofern gilt die Kritik Jesajas auch uns heute. Wir Menschen heute sind genauso vergesslich wie Israel damals. Und dieses Verhalten ist genauso unentschuldbar angesichts unserer Geschichte wie die Untreue Israels.<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Die Weihnachtsgeschichte ist sehr bekannt. Der Text aus Jesaja 1 bietet die M\u00f6glichkeit, die Weihnachtsgeschichte unter einem anderen Aspekt zu betrachten. Dem Aspekt, dass uns Menschen manchmal das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die wahre Bedeutung mancher Dinge fehlt. So auch besonders dessen, was an Weihnachten geschehen ist.<\/p>\n<p>Als Einstieg kann untenstehende Geschichte dienen (nur ein bl\u00f6der Kasten).<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Wir weisen darauf hin, dass uns das Entscheidende an Weihnachten fehlt, wenn es uns nicht um Jesus geht. Dann ist unser ganzes Feiern wert- und inhaltslos (vgl. Zusammenhang in Jes 1). Dann sind wir wie Israel- d\u00fcmmer als Ochs und Esel, die wenigstens ihren Besitzer kennen.<\/p>\n<p>Gott aber l\u00e4dt uns ein, zur\u00fcck zu kommen! Wie Ochs und Esel. An die Krippe. Und damit zu dem, der sich vom Himmel auf die Erde erniedrigt hat, um uns zu retten. Denn von ihm kommen wir alle her, er hat uns geschaffen. Es ist nur nat\u00fcrlich, zu ihm zur\u00fcck zu kehren, aber widernat\u00fcrlich, ihm den R\u00fccken zuzuwenden.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Mach\u2018s wie Ochs und Esel- komm zur Krippe!<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtveranschaulichung \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNur ein bl\u00f6der Kasten?<\/p>\n<p>Ein Rekrut der Bundeswehr muss zum ersten Mal Nachtwache schieben. Er ist zu vier Stunden Torposten vergattert. Wegen der Witterung darf er immerhin in einem Wachh\u00e4uschen stehen. Schon nach einer halben Stunde bekommt er eiskalte F\u00fc\u00dfe. Irgendwann h\u00e4lt er es vor Langeweile nicht mehr aus. Er tritt aus seinem B\u00fcdchen heraus und schaut sich das schmale H\u00e4uschen nachdenklich von allen Seiten an &#8211; wie ein F\u00f6rster, wenn er einen Baum begutachtet. Dann murmelt er. \u00bbIch m\u00f6chte blo\u00df wissen, was die an dem bl\u00f6den Kasten finden, dass ich die ganze Nacht darauf aufpassen muss!\u00ab<\/p>\n<p>Wie diesem Rekruten mit seinem Wachh\u00e4uschen geht es vielen Menschen: Sie haben kein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die wahre Bedeutung mancher Dinge. So auch keins f\u00fcr das, was Weihnachten ausmacht &#8211; das Kind in der Krippe. \u00bbAuch nur so ein h\u00f6lzerner Kasten?! Was soll da Besonderes dran sein?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbH\u00f6rt, ihr Himmel, und horche auf, du Erde! Denn der HERR hat geredet\u00ab, so beginnt unser Tagesabschnitt (Jesaja 1,1.3). Dort in Bethlehem hat Gott uns besucht &#8211; zu uns geredet in seinem geliebten Sohn. Dort kam der Retter zu uns.<\/p>\n<p>Ja, ein Kind ist uns gebor\u2019n &#8211; Gott beginnt mit uns von vorn.<\/p>\n<p>Ja, ein Sohn ist uns geschenkt, in die Krippe eingezw\u00e4ngt.<\/p>\n<p>In der Krippe geschah sein Wille: Endlich nicht nur im Himmel, sondern auch auf Erden. Gott hat uns seinen Retter geschickt. Martin Luther sagte einmal: \u00bbAchte es, dass du die g\u00f6ttliche Weisheit finden m\u00f6gest, welche Gott hie so albern und einf\u00e4ltig vorlegt, dass er allen Hochmut d\u00e4mpfe. Hie wirst du die Windeln und die Krippe finden, da Christus innen liegt, dahin auch der Engel die Hirten weiset. Schlechte und geringe Windeln sind es, aber teuer ist der Schatz, Christus, der drinnen lieget.\u00ab<\/p>\n<p>Das kleine Kind in der Krippe ist Gottes gro\u00dfes Geschenk an Sie &#8211; eingewickelt in Windeln statt in Weihnachtspapier. \u201e<\/p>\n<p>Von Andreas Fett, Leben ist mehr, 25.Dez. 2013.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Karlheinz Deininger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema: Mach\u2019s wie Ochs und Esel, komm zur Krippe! Predigttext: Jesaja 1, 2+3 (Lesung von Lukas 2, 1-14 an Heiligabend ist obligatorisch) Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-2998","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jesaja"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-09-17 22:24:39","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2998","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2998"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2998\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2999,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2998\/revisions\/2999"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2998"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2998"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2998"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}