{"id":2878,"date":"2016-09-07T14:20:06","date_gmt":"2016-09-07T12:20:06","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2878"},"modified":"2016-09-07T14:20:06","modified_gmt":"2016-09-07T12:20:06","slug":"predigthilfe-vom-25-september-2016-hebraeer-11-13-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-25-september-2016-hebraeer-11-13-16\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 25. September 2016 &#8211; Hebr\u00e4er 11, 13-16"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jahresthema: Ich war fremd<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Die geistliche Dimension von Fremdheit: auf dem Weg ins echte Vaterland<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext: Hebr\u00e4er 11,13-16<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Hans Pfau<\/strong><\/p>\n<p>Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext von euch pers\u00f6nlich geh\u00f6rten Botschaft Gottes: \u201eSo sind wir nun Gesandte an Christi Statt\u201c (2Kor 5,20a). Deshalb suchen wir in der Vorbereitung der Predigt nach dem, was der Herr durch das Wort des Predigttextes sagen will. Es geht dabei um seine Botschaft und wir sind seine Botschafter. Dabei h\u00f6ren wir zwar auch auf andere Botschafter, z.B. durch die Hinweise der Predigthilfe, verk\u00fcndigen aber die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufgetragen wird: \u201eAus der F\u00fclle des Herzens redet der Mund\u201c (Mt 12,34b). Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext (Hebr 11,13-16) vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung des Predigttextes (Hebr 11,13-16) bieten z.B.<\/p>\n<p>* Fritz Laubach. Der Brief an die Hebr\u00e4er. Wuppertaler Studienbibel NT. R. Brockhaus (S. 231-238).<\/p>\n<p>* S\u00f6ren Ruager. Hebr\u00e4erbrief. NT Edition C-Bibelkommentar 22. H\u00e4nssler (S. 217-231).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vorbemerkungen<\/strong><\/p>\n<p>Nach wie vor ist das Fl\u00fcchtlingsthema herausfordernd f\u00fcr unsere Gesellschaft. 50 Mio. Kinder sind auf der Flucht, so viele wie noch nie in der Menschheitsgeschichte, so berichtet es die<\/p>\n<p>&#8222;Zeit&#8220; am 7. September 2016. Wie viel Mio. Erwachsene kommen wohl noch dazu.<\/p>\n<p>Die meisten von ihnen sehnen sich nach Frieden, nach einem besseren Leben und nach einer neuen Heimat. Wie viel Hoffnung treibt all diese Menschen an, ihre Heimat zu verlassen. Familie, Freunde, ihr soziales Umfeld, ihr Geburtsland und das Land ihrer Sprache allein auf die Berichte hin, in Europa ist alles besser. Eine gefl\u00fcchtete Christin hat es so auf den Punkt gebracht als sie in Deutschland ankam: &#8222;Ist das jetzt der Himmel&#8220;? Oder anders herum gefragt, wie viel Not in der eigenen Land treibt diese Menschen aus ihrer Heimat.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Verstehen, worum es geht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Kapitel 11 vom Hebr\u00e4erbrief beschreibt eindr\u00fccklich die Glaubenszuversicht der Vorv\u00e4ter. Ihren Mut auf Grund des Glaubens Wagnisse einzugehen allein im Vertrauen auf das Wort Gottes. Abram wird uns beschrieben, wie er allein auf Gottes Wort seine Heimat verlie\u00df um auf das verhei\u00dfene Land zu hoffen. So hat der Ursprung unseres Glaubens mit dem Verlust der Heimat zu tun. Abram und die V\u00e4ter des Glaubens haben ihre Heimat verlassen in der Hoffnung auf eine neue Heimat, ein neues Vaterland.<\/p>\n<p>Heimat ist ja immer zuerst der Ort wo man her kommt. In einer Spiegel Umfrage haben 2\/3 der Befragten den Ort ihrer Geburt als Heimat angegeben obwohl sicherlich viele davon l\u00e4ngst nicht mehr an ihrem Geburtsort leben.<\/p>\n<p>Viele alte Lieder bezeugen das:<\/p>\n<p>Dort, wo meine Wiege stand, ist mein Heimatland &#8230;\u00ab<br \/>\n\u00bbSchwabenland mein Heimatland &#8230;\u00ab\u00a0\u00a0\u00a0 \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Mit unserer Geburt verlassen wir unsere erste Heimat, ein Kind kommt zur Welt, es verliert den Ort der ersten Geborgenheit. Noch viel fr\u00fcher hat der Mensch seine Heimat verloren und musste das Paradies verlassen um drau\u00dfen zu leben. Die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies steckt in jedem menschlichen Herz. R\u00f6mer 1,19<\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen <\/strong><\/p>\n<p>Auch Abram kommt aus einem g\u00f6tzendienerischen Umfeld. Gott spricht ihn an und er ist bereit auf Gottes Wort hin seine alte Heimat zu verlassen. Durch Glauben ist Abraham ausgezogen, und durch Glauben ist er ein Fremder geblieben im verhei\u00dfenen Land. Hebr. 11,9. Er hat das versprochene Land nie sein eigenen nennen k\u00f6nnen. Den einzigen kleinen Fleck, das Grab f\u00fcr seine Frau musste er zu einem v\u00f6llig \u00fcberh\u00f6hten Preis kaufen. Auch die Verhei\u00dfung auf ein gro\u00dfes Volk durfte er in dieser Welt nie auch nur ansatzweise erfahren. Er blieb bis zu seinem Tod, eine kleine Familie.<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Das ist auch die Situation von uns Jesusleuten. Solange wir in dieser Welt Leben sind wir unterwegs und haben den Himmel noch nicht erreicht. Israel ist auch hier ein Beispiel in der W\u00fcstenwanderung, sie waren in Zelten in H\u00fctten und im Provisorium unterwegs. So ist auch die Situation der Glaubenden wir sind noch nicht angekommen in der neuen Heimat, wir sind noch nicht im Himmel. Es ist fatal hier schon so zu tun als w\u00e4ren wir zur\u00fcck im Paradies, als g\u00e4be es f\u00fcr Christen keine Not und keine Krankheit mehr. Als w\u00e4re Reichtum, Gesundheit, Wohlergehen das normale f\u00fcr einen Jesusnachfolger. Unsere Welt zeigt uns in vielen L\u00e4ndern die ganz andere Wirklichkeit der Jesusleute. Sicherlich hat die ausgepr\u00e4gtere Sehnsucht nach der Ewigkeit in Verfolgungsl\u00e4ndern ihren Ursprung in dieser Tatsache. Und bei uns in unserem Reichtum und in unserem vermeintlichen Frieden kann es zu einem sch\u00e4dlichen Schlummertrunk werden. Uns Christen muss klar sein: wir sind auf dem Weg in die Heimat, aber wir sind noch nicht dort. Wir haben unsere Heimat geistlich in Jesus gefunden. Unser B\u00fcrgerrecht ist bereits im Himmel Phil. 3,20 aber wir leben noch in unserer Wohnung auf der Erde. Paulus beschreibt das in seinem Brief an die Korinther in eindrucksvoller Weise.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Kor. 5, 1- 9. wir seufzen voll Sehnsucht nach der neuen Behausung<\/li>\n<\/ol>\n<p>wir seufzen solange wir im Zelt leben.<\/p>\n<p>wir wandeln im Glauben nicht im Schauen<\/p>\n<p>Das ignorieren dieser Tatsache f\u00fchrt zu einer falschen Haltung und zu einem weichgesp\u00fclten Evangelium. Es ist das Festhallten an der alten Heimat (Paradies, Mutterleib) die nicht mehr erreichbar ist. F\u00fcr Abraham w\u00e4re die R\u00fcckkehr in seine alte Heimat ja noch m\u00f6glich gewesen und doch hat er auf die neue Heimat gesetzt.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Diese Predigt macht mir deutlich wie wichtig es ist das &#8222;Ewigkeitsgen&#8220; in meinem Leben ist.<\/p>\n<p>Wie unwichtig wird ein Streit um die Hecke des Nachbarn vor dieser Tatsache. Die Frage wurde schon oft gestellt, was w\u00fcrden sie tun, wenn sie noch ein halbes Jahr zu leben h\u00e4tten. Sicher w\u00fcrde ich manches anders priorisieren.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Gerade wir Christen in der westlichen Welt brauchen die Erinnerung und das Umsetzen dieser Wahrheit in unserer Nachfolge. Ist das unser wirkliches Empfinden, was Paulus in 2. Kor. 5,8<\/p>\n<p>deutlich macht. &#8222;doch sind wir frohgemut und m\u00f6chten lieberaus dem Leib ausziehen und daheim sein beim Herrn?&#8220;<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Vers 13<\/p>\n<p>Alle Patriarchen sind im Glauben gestorben und haben die Erf\u00fcllung der Verhei\u00dfungen nicht erlebt.\u00a0 Abraham hat seine zahlreichen Nachkommen, wie die Sterne am Himmel, nie zu Gesicht bekommen. Das Volk Israel hat nie das ganze verhei\u00dfene Land in Besitz nehmen d\u00fcrfen und die Gl\u00e4ubigen im AT haben den Messias nicht erleben d\u00fcrfen wie wir in der NT-Gemeinde.\u00a0 Aber sie haben an der Verhei\u00dfung festgehalten, sie haben geglaubt und sind der Verhei\u00dfung und der neuen Wirklichkeit so nah gekommen, dass sie ihr zuwinken konnten.<\/p>\n<p>Immer mit dem Bekenntnis &#8211; wir sind hier Fremdlinge und Pilger, wir sind hier nicht mehr B\u00fcrger, unser 1. Wohnsitz ist im Himmel.<\/p>\n<p>Wie sehr richten wir uns ein in dieser Welt? T\u00e4uschen uns, wenn wir meinen wir w\u00e4ren ewig hier. Das ist ja gerade das Vorbild von Abraham, dass er auf Gottes Wort hin, auszog und nicht mehr an der alten Art seiner urspr\u00fcnglichen Heimat hing. Es ist Beispiel und Aufforderung an uns, Fremdling zu sein und nicht st\u00e4ndig um die Anerkennung der Welt zu buhlen.\u00a0 Ein Beispiel daf\u00fcr ist Lot, der die Anerkennung in Sodom gesucht hat und fast darin untergegangen ist.<\/p>\n<p>Vers 14<\/p>\n<p>Der Glaube gibt uns das Gesp\u00fcr f\u00fcr die neue Heimat und l\u00e4sst uns nicht zufrieden sein mit den G\u00fctern dieser Welt. Die Sehnsucht und Ausrichtung auf diese neue Heimat ist Folge unseres B\u00fcrgerrechts im Himmel.<\/p>\n<p>Beispiel aus Philippi: R\u00f6mische Soldaten die noch kein r\u00f6misches B\u00fcrgerrecht hatten, konnten noch eine Zeit lang Dienst tun in Philippi. Ihr &#8222;Lohn&#8220; war dann das r\u00f6mische B\u00fcrgerrecht und ihre Sehnsucht war, dann endlich in Rom leben zu d\u00fcrfen. Sie haben ihren Dienst noch in der Ferne getan, ihr Herz war schon in Rom.<\/p>\n<p>Vers 15<\/p>\n<p>Abraham, h\u00e4tte die M\u00f6glichkeit gehabt zur\u00fcckzukehren nach Mesopotamien. Aber seine alte Heimat war f\u00fcr keine Heimat mehr. Abraham sucht nicht mehr die Heimat seiner Geburt.<\/p>\n<p>Vers 16<\/p>\n<p>Gott steht zu Leuten, die mit dieser Ewigkeitshoffnung unterwegs sind.\u00a0 Gott sch\u00e4mt sich solcher Leute nicht, im Gegenteil, er hat ihnen eine Stadt, eine Wohnung, eine Heimat bereitet.\u00a0 Wie viele Verhei\u00dfungen stecken in diesem Vers:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Seid ohne Sorge, und habt keine Angst!\u201d, forderte Jesus seine J\u00fcnger auf. \u201eVertraut Gott, und vertraut mir! Denn im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so w\u00e4re, h\u00e4tte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles f\u00fcr euch vorzubereiten. Und wenn alles bereit ist, werde ich wiederkommen und euch zu mir holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin.\u201d<\/strong> Johannes 14,1-3; Hoffnung f\u00fcr alle<\/p>\n<p>\u00bbIn meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn&#8217;s nicht so w\u00e4re, h\u00e4tte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die St\u00e4tte zu bereiten?\u00ab Johannes 14, 2<\/p>\n<p>Jesus Christus spricht: \u00bbUnd auch ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Joh. 16,22<\/p>\n<p>Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese H\u00fctte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit H\u00e4nden gemacht, das ewig ist im Himmel.<\/p>\n<p>Kor. 5, 1- 9:<\/p>\n<p>&#8211; wir seufzen voll Sehnsucht nach der neuen Behausung<\/p>\n<p>&#8211; wir seufzen solange wir im Zelt leben.<\/p>\n<p>&#8211; wir wandeln im Glauben nicht im Schauen<\/p>\n<p><strong>Beispiele:<\/strong><\/p>\n<p>Baron Rothschild (1743 &#8211; 1812) soll zu seiner Zeit der reichste Mann der Welt gewesen sein. Aber er lebte und starb in einem unfertigen Haus. Das Dachgeschoss seines Hauses war bewusst nicht fertiggestellt worden. Damit wollte er bezeugen, dass er sich als ein Fremdling und Wanderer auf dieser Erde verstand. Rothschild war orthodoxer Jude, und nach dem Talmud muss das Haus eines Juden an irgendeiner Stelle unfertig bleiben. (siehe auch Laubh\u00fctten in Israel).<\/p>\n<p>Pastor Johannes Busch berichtete: \u00bbIch war als Soldat monatelang auf dem Kubanbr\u00fcckenkopf. Es war eine b\u00f6se Zeit. Unvergesslich der Tag, als mir gesagt wurde, dass ich in Heimat-Urlaub fahren d\u00fcrfe. Das war freilich eine beschwerliche Reise. Acht Tage lagen wir auf der Bahn, dichtgedr\u00e4ngt unter Gluthitze. Wir haben auf dieser Reise schrecklichen Durst gelitten. N\u00e4chte waren eine Qual. Aber wenn mir einer gesagt h\u00e4tte, ich soll aussteigen wegen der beschwerlichen Reise, dann h\u00e4tte ich ihn wohl ausgelacht. Ich h\u00e4tte ihm fr\u00f6hlich erkl\u00e4rt: \u00b4Ich reise gern noch vier Wochen so, es geht ja nach Hause!\u00b4 Der Gedanke, dass es zur Heimat ging, machte alle Strapazen, N\u00f6te und Qualen sehr klein. Wenn die Nacht nicht vergehen wollte, dann eilten die Gedanken voraus: Ich reise nach Hause, ich Reise nach Hause!\u00ab<\/p>\n<p><strong>Zum Nachdenken<\/strong>:<br \/>\nUnser Leben ist keine Fahrt ins Blaue, auch keine Fahrt ins Unbekannte, ins Nichts. Wir wissen, wo es hingeht. Und man kann es nicht treffender beschreiben, als mit: Nach Hause.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Gliederungen:<\/p>\n<p>Auf dem Weg ins echte Vaterland<\/p>\n<ol>\n<li>die alte Heimat verlassen<\/li>\n<li>in der vorl\u00e4ufigen Heimat leben<\/li>\n<li>die echte Heimat (Vaterland) erwarten<\/li>\n<\/ol>\n<p>nach Gottfried Voigt:<\/p>\n<p>Glaube wagt es auf Gottes Zusage<\/p>\n<ol>\n<li>a) Er geht ins Unbekannte<\/li>\n<li>b) Er wohnt im Vorl\u00e4ufigen<\/li>\n<li>c) Er wartet aufs Endg\u00fcltige<\/li>\n<\/ol>\n<p>oder nach Ulrich Parzany:<\/p>\n<ol>\n<li>a) Der unerw\u00fcnschte Aufbruch<\/li>\n<li>b) Der unbequeme Aufenthalt<\/li>\n<li>c) Die unbescheidene Erwartung<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresthema: Ich war fremd Predigtthema: Die geistliche Dimension von Fremdheit: auf dem Weg ins echte Vaterland Predigttext: Hebr\u00e4er 11,13-16 Verfasser: Hans Pfau Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-2878","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hebraer"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-08-21 05:34:15","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2878","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2878"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2878\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2878"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2878"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2878"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}