{"id":2822,"date":"2016-06-24T18:56:03","date_gmt":"2016-06-24T16:56:03","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2822"},"modified":"2016-06-24T18:56:03","modified_gmt":"2016-06-24T16:56:03","slug":"predigthilfe-vom-3-juli-2016-markus-6-7-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-3-juli-2016-markus-6-7-13\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 3. Juli 2016 &#8211; Markus 6, 7-13"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigtthema: Dienstreise mit Jesus<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext: Markus 6,7-13<\/strong><\/p>\n<h1>1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erl\u00e4uterungen zum Text<\/h1>\n<p>Der Aufbruch der J\u00fcnger von Jesus ist an Brisanz kaum zu \u00fcberbieten: kein Brot, keine Tasche, kein Geld, aber eine klare Bevollm\u00e4chtigung und ein gro\u00dfer Auftrag.<\/p>\n<p><strong>V7<\/strong>: Schon sehr bald nach ihrer Berufung (Mk 3,13-19) bezieht Jesus seine J\u00fcnger in die Verk\u00fcndigung des Reiches Gottes (vgl. Mk 1,15) ein. Er sendet sie jeweils zu zweit aus. Einzelk\u00e4mpfer will Jesus nicht. Diese Zuordnung von zwei Personen begegnet mehrfach im Neuen Testament (vgl. Lk 10, 1; Apg 8, 14; 1Kor 9, 6). Auf diesen Zweierteams ruht eine gro\u00dfartige Verhei\u00dfung (Mt 18,20). Sie bilden die kleinste Zelle der Gemeinde: zwei J\u00fcnger mit ihrem Herrn.<\/p>\n<p>Der Dienstauftrag und die Bevollm\u00e4chtigung der J\u00fcnger fallen wie auch sonst im Neuen Testament zusammen. Eine Beauftragung ohne Bevollm\u00e4chtigung ist Jesus fremd. Gerade angesichts der Wirklichkeit des B\u00f6sen, die Menschen v\u00f6llig in Besitz nimmt (\u201eb\u00f6se Geister\u201c), hat der Zuspruch der Wirklichkeit Gottes f\u00fcr den Dienst der J\u00fcnger eine grundlegende Bedeutung. Die J\u00fcnger empfangen mit ihrer Bevollm\u00e4chtigung durch Jesus die Ausr\u00fcstung, die sie f\u00fcr die Erf\u00fcllung ihrer Aufgaben n\u00f6tig haben (vgl. Lk 22,35). Es f\u00e4llt auf: Der Dienstauftrag selbst wird von Markus nicht im Einzelnen hervorgehoben. Stattdessen erz\u00e4hlt Markus zusammenfassend vom Wirken der J\u00fcnger (s. V12).<\/p>\n<p><strong>V8f<\/strong>: Jesus gibt klare Anweisungen f\u00fcr die Lebens- und Diensthaltung seiner Beauftragten. Sie zielen letztlich auf Vertrauen: Jesus wird in jeder Beziehung f\u00fcr seine Leute sorgen. In dieser Konzentration auf Jesus kann und soll alles Unn\u00f6tige weggelassen werden: kein Proviant, kein in den breiten G\u00fcrtel eingebundenes Geld, keine zus\u00e4tzliche Schutzkleidung. Mit anderen Worten: keine Sicherheit, keine Bevorratung, keine Anspruchshaltung, sondern Sorglosigkeit wie \u201eV\u00f6gel\u201c und \u201eLilien\u201c (Mt 6,25-34). Das hat nichts mit Blau\u00e4ugigkeit zu tun, sondern mit Vertrauen. Wer sich nach allen Seiten hin absichert, wird unglaubhaft. Wer materiell oder geistig auf die eigene Ausr\u00fcstung setzt und nicht auf den, der alles Entscheidende schenkt, wird unbrauchbar.<\/p>\n<p>Diese Anweisungen von Jesus zielen nicht vordergr\u00fcndig auf Verzicht. Er entl\u00e4sst seine J\u00fcnger nicht in unzumutbare Verh\u00e4ltnisse. Im Gegenteil: In jeder j\u00fcdischen Stadt gibt es einen F\u00fcrsorger, der Reisende mit Essen und Kleidung versorgt. Stock und Schuhe (z.B. als Schutz gegen Schlangen) sind selbstverst\u00e4ndlich. Vor unn\u00f6tigem Ballast (Mitschleppen eines zweiten Gewandes) warnt Jesus. Wer auf \u201eNummer sicher\u201c gehen will, \u201everspielt\u201c sein Vertrauen zu Jesus.<\/p>\n<p><strong>V10<\/strong>: Die J\u00fcnger werden unterwegs Gastfreundschaft erfahren. Wenn sie als G\u00e4ste in einem Haus freundlich aufgenommen werden, sollen sie solange bleiben, bis sie weiterziehen. Der Wechsel in andere, noch bequemer oder attraktiver erscheinende Quartiere ist den J\u00fcngern untersagt. Ihr Auftrag rechtfertigt in keiner Weise eine Ausnutzung von Gastfreundschaft.<\/p>\n<p><strong>V11<\/strong>: Werden die J\u00fcnger in einem Ort abgewiesen, dann haben sie ihren Aufenthalt dort zu beenden. Dabei soll der Staub, der an den F\u00fc\u00dfen der J\u00fcnger h\u00e4ngt, abgesch\u00fcttelt werden. Diese Geste war damals \u00fcblich, wenn ein Jude aus heidnischem Gebiet nach Israel zur\u00fcckkehrte. Sie signalisiert: alles Unreine soll zur\u00fcckbleiben. Jesus nimmt diese Sitte f\u00fcr seine J\u00fcnger auf und unterstreicht damit: Wer die Botschaft vom Kommen des Reiches Gottes zur\u00fcckweist, liefert sich dem Gericht Gottes aus. Jede vollm\u00e4chtige Verk\u00fcndigung beinhaltet auch dieses Moment des Gerichts. Zwar lehnt Jesus nicht grunds\u00e4tzlich ein l\u00e4ngeres seelsorgerliches Bem\u00fchen um Menschen ab, aber er l\u00e4sst unmissverst\u00e4ndlich durchblicken: Das Zur\u00fcckweisen von Gottes Anspruch bleibt nicht ohne Folgen.<\/p>\n<p><strong>V12f<\/strong>: Knapp und pr\u00e4gnant wird das Wirken der J\u00fcnger von Jesus zusammengefasst. Dabei werden drei Bereiche ihres Wirkens hervorgehoben:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Ruf zum Umkehren.<\/li>\n<li>Das Austreiben von D\u00e4monen.<\/li>\n<li>Das Salben und Heilen vieler Kranker.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Unterschied zu Mt 10,7 und Lk 9,1f verweist Markus auf das Salben der Kranken. Hier setzt er einen besonderen Akzent. Neben einer m\u00f6glichen medizinischen Wirkung kann dies auch als Hinweis auf den Messias als Gesalbten verstanden werden, der durch seine J\u00fcnger wirkt (vgl. Jak 5,14f)? Die r\u00f6misch-katholische Kirche hat mit der Krankensalbung an Mk 6,13 und Jak 5,14f angekn\u00fcpft.<\/p>\n<h1>2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hinweise f\u00fcr Lehre und Leben<\/h1>\n<h2>2.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vollmacht und Auftrag<\/h2>\n<p>Wird im Neuen Testament das Wort \u201eVollmacht\u201c auf den Menschen bezogen, dann wird es nie absolut gebraucht. Stets wird der Ursprung von Vollmacht benannt und auch ihr Ziel bzw. ihr Bereich. Im Zusammenhang von Vollmacht ist also stets die Frage nach dem \u201eWoher?\u201c und nach dem \u201eWozu?\u201c zu stellen. Die folgenden Beispiele unterstreichen das:<\/p>\n<ul>\n<li>Woher?<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Er<\/em> gab ihnen Vollmacht \u00fcber\u2026 (Mk 6,7).<\/p>\n<p>Vollmacht, die mir <em>der Herr<\/em> gegeben hat\u2026 (2Kor 13,10).<\/p>\n<p>\u2026 <em>wer<\/em> hat dir diese Vollmacht gegeben? (Mt 21,23; vgl. Apg 4,7).<\/p>\n<ul>\n<li>Wozu?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vollmacht\u2026, die uns der Herr gegeben hat, <em>euch zu erbauen und nicht euch zu zerst\u00f6ren<\/em>\u2026 (2Kor 10,8).<\/p>\n<p>Vollmacht (woher?) und Beauftragung (wozu?) sind eng aufeinander bezogen. Die Frage nach der Quantit\u00e4t von Vollmacht (wie viel Vollmacht jemand hat) tritt demgegen\u00fcber deutlich zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Vollmacht ist immer von Gott verliehene Macht. Vollm\u00e4chtiges Handeln geschieht im Namen Gottes und niemals im eigenen Namen. Jesus selbst verweist darauf: \u201eDer Sohn kann nichts von sich aus tun\u201c (Joh 5,19). Folglich gilt erst recht f\u00fcr seine Nachfolger: \u201eOhne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun\u201c (Joh 15,5). Wer als Beauftragter von Jesus unterwegs ist, hat nichts Eigenes zu bieten. Stets bleibt er abh\u00e4ngig von dem, was er von Jesus empf\u00e4ngt. Vollmacht von Jesus korrespondiert mit der Ohnmacht seiner Nachfolger, die ohne ihn nichts tun k\u00f6nnen. Wer Vollmacht als eigenen Besitz oder als menschliche F\u00e4higkeit betrachtet, missbraucht sie anma\u00dfend. Der Gegenbegriff zu Vollmacht ist darum nicht Ohnmacht, sondern selbstzentrierte Eigenm\u00e4chtigkeit.<\/p>\n<p>Vollmacht ist eine Wirkung des Heiligen Geistes: \u201eEr teilt jedem eine F\u00e4higkeit zu, ganz so wie er es will\u201c (1Kor 12,11). Berufung und Bevollm\u00e4chtigung sind nicht an menschliche Voraussetzungen gebunden (Joh 15,16) und k\u00f6nnen von Menschen nicht \u201eerarbeitet\u201c oder \u201egemacht\u201c werden. Die bevollm\u00e4chtigte Person ist auf die Abh\u00e4ngigkeit von Gott angewiesen und bleibt im Kontakt mit ihm. Ein Ausbrechen aus dieser Abh\u00e4ngigkeit gef\u00e4hrdet die Bevollm\u00e4chtigung.<\/p>\n<p>Grundlegendes Ziel von Vollmacht ist es, Menschen in die Gegenwart Gottes zu stellen. So hat Jesus selbst vollm\u00e4chtig gewirkt. Menschen haben darauf entsetzt reagiert, weil sie Gottes eigene Gegenwart unerwartet erfahren haben. Insofern kommt vollm\u00e4chtiges Wirken im Namen von Jesus zum Ziel, wo die Gegenwart und Herrschaft Gottes in unsere irdische Welt hinein bricht.<\/p>\n<p>An der Begegnung mit Gottes Gegenwart scheiden sich die Geister (vgl. V10f): Menschen wenden sich Gott zu \u2013 von ihm ergriffen \u2013, oder sie verschlie\u00dfen sich ihm. Solche \u201eErfolge\u201c oder \u201eMisserfolge\u201c sind kein Gradmesser f\u00fcr Vollmacht. Das Kriterium f\u00fcr Vollmacht bleibt ausschlie\u00dflich ihr Ursprung und ihr Ziel. Die Wirkungen von Vollmacht k\u00f6nnen je nach Auftrag sehr unterschiedlich ausfallen. Doch vollm\u00e4chtiges Wirken weist immer zur\u00fcck auf den Urheber von Vollmacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Aufbruch<\/h2>\n<p>Jesus beruft, sendet, bevollm\u00e4chtigt und beauftragt seine Nachfolger. Darum brechen Christen auf, gehen los und sind unterwegs. Jesus will es und das ist gut so. Schon unsere V\u00e4ter und M\u00fctter im Glauben haben sich als \u201ePilger\u201c verstanden, also als Leute, die in der Spur von Jesus unterwegs sind. Sie durchwanderten das irdische Jammertal auf dem Weg in die himmlische Herrlichkeit.<\/p>\n<p>Christen sind von Jesus bewegte Leute. Mit ihm haben sie einen Weg begonnen. Tag f\u00fcr Tag gehen sie ihn weiter. Neues wagen, Neues anpacken, neu aufbrechen \u2013 das entspricht Jesus und seinem Programm f\u00fcr unser Leben. Es passt nicht zu diesem Programm, wenn Christen zu unbeweglichen Menschen werden, die felsenfest stehen mit unverr\u00fcckbaren Grunds\u00e4tzen und sich keinen Millimeter bewegen. Nein, sie folgen ihrer Berufung durch Jesus. Durch seine Bevollm\u00e4chtigung und Beauftragung formt sie Jesus zu einzigartigen Pers\u00f6nlichkeiten, die er f\u00fcr sein Programm einsetzen kann und will.<\/p>\n<p>Solche Konzentration auf das Wesentliche (s. V8f) n\u00f6tigt mich selbst dazu, die eigenen Priorit\u00e4ten zu \u00fcberdenken:<\/p>\n<p>Verzichte ich freiwillig auf vertraute Gedanken, Wohlf\u00fchlorte, Menschen, Hobbys usw., wenn mich Jesus zum Aufbruch ruft?<\/p>\n<p>Verlasse ich meinen Arbeitsplatz, um an der Seite von Jesus zu neuen Zielen aufzubrechen?<\/p>\n<p>Lasse ich Haus, Wohnort, Sicherheiten, liebgewordene Beziehungen zur\u00fcck, wenn Jesus weitergehende Schritte von mir erwartet?<\/p>\n<p>Konzentriere ich mich auf meine Aufgaben und auf die Menschen, zu denen mich Jesus schickt?<\/p>\n<p>Jesus nachfolgen hei\u00dft nicht f\u00fcr alle Christen: Gib Gewohntes auf. Verlasse die liebgewordene Heimat. Verzichte auf Familie, Einkommen, Luxus. Nein ! Trotzdem will uns die Frage von Jesus beunruhigen: Bist du wirklich bereit, auf mein Wort hin loszugehen? Kannst du dir vorstellen, dabei im Leben nicht zu kurz zu kommen? Traust du mir zu, dass ich dich nicht nur sende, sondern auch f\u00fcr dich sorge?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2.3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zeugnis<\/h2>\n<p>Die Aussendung der zw\u00f6lf J\u00fcnger ist nicht identisch mit dem Missionsauftrag nach Mt 28,16ff, wie ihn Jesus nach seiner Kreuzigung und Auferweckung formuliert hat. Doch dieser zeitlich begrenzte Auftrag an die Zw\u00f6lfergruppe enth\u00e4lt wesentliche Elemente f\u00fcr die Existenz als Zeugen von Jesus:<\/p>\n<ul>\n<li>Zeugen haben keine \u201eeigene\u201c Botschaft zu verk\u00fcndigen, sondern sie geben das weiter, was sie von Jesus geh\u00f6rt und mit ihm erfahren haben.<\/li>\n<li>Zeugen lassen in der Gestaltung ihres Lebens und ihres Dienstes erkennen, wem sie geh\u00f6ren und wem sie zutiefst vertrauen.<\/li>\n<li>Zeugen fordern ihr Gegen\u00fcber mit dem Ruf zur Umkehr zu einer Neuorientierung und Neuausrichtung der ganzen Existenz auf.<\/li>\n<li>Zeugen rechnen mit der Macht von Jesus, die allen finsteren M\u00e4chten (b\u00f6se Geister) gewachsen ist und auch angesichts von Krankheiten nicht kapitulieren muss. Wo auch immer die Macht von Jesus aufleuchtet: Sie ist ein wirksames Zeichen f\u00fcr die Gegenwart der Herrschaft Gottes.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gemeinde, die Jesus folgt, hat nach Markus einen Verk\u00fcndigungsauftrag (Ruf zur Umkehr), einen Seelsorgeauftrag (D\u00e4monen austreiben) und einen Heilungsauftrag (Kranke salben und heilen). Sie ist gen\u00f6tigt, keinen dieser Bereiche zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bausteine f\u00fcr die Predigt<\/h1>\n<h2>3.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Predigtziel<\/h2>\n<p>Die Predigt will zum (erneuten) Aufbruch herausfordern, denn Jesus verbindet Nachfolge und Sendung, indem er bevollm\u00e4chtigt und beauftragt, zu konzentriertem Vertrauen anleitet und ein wirksames Zeugnis durch Wort und Tat erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>3.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vorschlag f\u00fcr Thema, Inhalt und Gliederung<\/h2>\n<p>Der vorliegende Text mit seinem Facettenreichtum bietet viele M\u00f6glichkeiten, in der Predigt Schwerpunkte zu setzen. Es kann aber auch reizvoll sein, die Predigt mit dem Gedanken an eine Dienstreise zu beginnen \u2013 veranschaulicht durch einen mitgebrachten Koffer. Mit den Gottesdienstteilnehmern kann der Koffer bef\u00fcllt werden, wobei vor allem drei Bereiche angesprochen werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Von wem wird der Dienstreisende beauftragt und mit welchen Vollmachten ausgestattet?<\/li>\n<li>Was alles braucht der Dienstreisende unterwegs und geh\u00f6rt in den Koffer (Mindestgewicht f\u00fcrs Flugzeug beachten)?<\/li>\n<li>Wie wird der Dienstreisende seinen Auftrag umsetzen (f\u00fcr die Firma stehen und werben = Zeugnis)?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieses Bild kann aufgenommen werden und sich durch die gesamte Predigt ziehen, indem Kernaussagen des Bibeltextes entfaltet werden. Ein Gliederungsvorschlag kann dann so aussehen:<\/p>\n<h2>Dienstreise mit Jesus<\/h2>\n<ul>\n<li>Wer uns bevollm\u00e4chtigt<\/li>\n<li>Worauf wir uns konzentrieren<\/li>\n<li>Wozu wir unterwegs sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>Christoph M\u00fcller<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtthema: Dienstreise mit Jesus Predigttext: Markus 6,7-13 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erl\u00e4uterungen zum Text Der Aufbruch der J\u00fcnger von Jesus ist an Brisanz kaum zu \u00fcberbieten: kein Brot, keine Tasche, kein Geld, aber eine klare Bevollm\u00e4chtigung und ein gro\u00dfer Auftrag. 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