{"id":2803,"date":"2016-04-22T17:39:18","date_gmt":"2016-04-22T15:39:18","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2803"},"modified":"2016-04-22T17:39:18","modified_gmt":"2016-04-22T15:39:18","slug":"predigthilfe-vom-22-mai-2016-1-timotheus-41-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-22-mai-2016-1-timotheus-41-11\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 22. Mai 2016 &#8211; 1 Timotheus 4,1-11"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Der Christ und die Gemeinde<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Worauf ein Diener Jesu achtet<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext: 1 Timotheus 4,1-11<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise zur Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht ein eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt<\/p>\n<p>suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs<\/p>\n<p>Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen,\u00a0 nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a><\/p>\n<p>(Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung finden sich in den Kommentaren von Fritz Gr\u00fcnzweig (Edition C Bibelkommentar NT Bd.18)<\/p>\n<p>und von Hans B\u00fcrki (Wuppertaler Studienbibel NT Bd.10).<\/p>\n<p><strong>1.2 Hinweise zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>In unserem Textabschnitt wird nochmals das besondere Verh\u00e4ltnis des Apostels zu Timotheus betont.<\/p>\n<p>Dieser, f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse, junge Mitarbeiter war wie ein Sohn f\u00fcr Paulus.<\/p>\n<p>Deshalb tat es dem Apostel doppelt weh, von den vielen N\u00f6ten in Ephesus zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Timotheus hatte keinen leichten Stand in der Gemeinde.<\/p>\n<p>Er hatte unter anderem mit Autorit\u00e4tsproblemen zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Mann in leitender Funktion, war er damals noch recht jung.<\/p>\n<p>Erst ab dem 50. Lebensjahr galt man als bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Deshalb ermutigt Paulus den Timotheus, dass ihn niemand wegen seiner \u201eJugend\u201c verachten darf (4,12).<\/p>\n<p>Ein gesegneter Dienst h\u00e4ngt nicht vom Alter ab, das verdeutlicht Paulus im folgenden Abschnitt.<\/p>\n<p>Er zeigt Dinge auf, die wirklich von grundlegender Bedeutung sind.<\/p>\n<p><strong>V.1-5: Gemeinde ist stark umk\u00e4mpft<\/strong><\/p>\n<p>Falsche Lehre machte sich breit in Ephesus. Die Irrlehrer bezweifelten, dass der Glaube an Jesus ausreichend ist, um ewiges Leben zu bekommen.<\/p>\n<p>Es ist interessant, wie sich der Charakter dieser Unruhestifter von den berufenen Gemeinde\u00e4ltesten (3,1-7) unterscheidet. Diese gef\u00e4hrlichen Lehrer sind L\u00fcgner, mit einem abgestumpften Gewissen (V.2). Sie haben ihr Gewissen ganz bewusst unterdr\u00fcckt. Das war der Beginn ihres gef\u00e4hrlichen Kurses. Paulus beschreibt es mit folgenden Worten: \u201eIhr Gewissen ist abgestumpft, als w\u00e4re es mit einem gl\u00fchenden Eisen ausgebrannt worden\u201c. So ein Brandmal bekamen damals Sklaven, als Zeichen ihrer Unfreiheit. Die Irrlehrer waren innerlich getrieben und wollten zus\u00e4tzlich auch noch andere in die Sklaverei der \u201eWerksgerechtigkeit\u201c ziehen (V.1).<\/p>\n<p>An anderer Stelle werden sie auch als rei\u00dfende W\u00f6lfe, Fallensteller und Scheinheilige bezeichnet (Mt 7,15; 2Petrus 2,1-22).<\/p>\n<p>Potentielle Opfer waren Gemeindebesucher, die noch keine feste Entscheidung f\u00fcr ein Leben mit Jesus Christus getroffen haben. Diese gef\u00e4hrlichen Lehrer forderten dazu auf, bestimmte Regeln einzuhalten. So verboten sie beispielsweise die Ehe (V.3), da sie in ihr lediglich eine Lustbefriedigung sahen. Sie galt als st\u00f6rend, was ein \u201egeistliches\u201c Leben betrifft.<\/p>\n<p>Unser Herr zeigt uns dagegen in seinem Wort deutlich auf, dass er die Ehe, zwischen Mann und Frau, von Anfang an gewollt hat (1Mose 2,18.24).<\/p>\n<p>Au\u00dferdem waren die Unruhestifter der festen \u00dcberzeugung, dass der Verzehr von einigen Speisen eine Trennung von Gott herbeif\u00fchrt (V.3).<\/p>\n<p>Dabei hat Gott sie geschaffen. Alles was er macht ist ausschlie\u00dflich gut (V.3.4).<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen die Nahrung mit Dank zu uns nehmen (V.4) und Freude an ihr haben (6,17).<\/p>\n<p>Sie ist ein Geschenk vom Sch\u00f6pfer selbst. Auch in der t\u00e4glichen Versorgung wird seine Liebe, uns gegen\u00fcber, sichtbar.<\/p>\n<p>Die Ehe und die t\u00e4gliche Nahrung sind also ein Geschenk Gottes.<\/p>\n<p>Das Hauptproblem besteht darin, dass wir Menschen Gottes gute Gaben vom Sch\u00f6pfer l\u00f6sen (die Gaben zum Gott machen).<\/p>\n<p>Das \u00e4u\u00dfert sich in unserer Zeit z.B. in der frei gelebten Sexualit\u00e4t (zum reinen Spa\u00dffaktor verkommen).<\/p>\n<p>Wenn wir den Geber und damit das Danken vergessen, dann ger\u00e4t die Befriedigung des Egos schnell in den Vordergrund.<\/p>\n<p>Als Kinder Gottes, d\u00fcrfen wir uns auch hier immer wieder vom Heiligen Geist leiten lassen (Epheser 5,18).<\/p>\n<p><strong>V.6-11:<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben in den vorherigen Versen die gef\u00e4hrliche Irrlehre vor Augen gestellt bekommen.<\/p>\n<p>Der Apostel Paulus zeigt Timotheus nun auf, wie er dieser Lehre gegen\u00fcbertreten soll.<\/p>\n<p><strong>Sei daheim in Gottes Wort (V.6)<\/strong><\/p>\n<p>Bevor ich anderen etwas weitergeben kann, muss ich mich selber von Gottes Wort f\u00fcllen und \u201es\u00e4ttigen\u201c lassen (fortlaufend und immer wieder neu).<\/p>\n<p>Ich muss daheim sein in Gottes Wort und mich nicht nur lediglich f\u00fcr Vorbereitungszwecke mit ihm besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Wenn wir \u201ehungrig\u201cGottes Wort austeilen, fehlt es an geistlicher Tiefe.<\/p>\n<p>Menschen sp\u00fcren uns das ab.<\/p>\n<p>Nur wenn wir t\u00e4glich aus der Quelle leben (Psalm 1), k\u00f6nnen wir mehr weitergeben, als<\/p>\n<p>abgestandenes Wasser.<\/p>\n<p>Zeit mit Gottes Wort zu verbringen ist niemals verlorene Zeit, wir profitieren davon.<\/p>\n<p>Es ist die Basis f\u00fcr einen gesegneten Dienst.<\/p>\n<p><strong>Konzentriere dich auf das Wesentliche (V.7)<\/strong><\/p>\n<p>In Ephesus waren viele Geschichten im Umlauf.<\/p>\n<p>Es ging um j\u00fcdische und griechische Mythen und Legenden, die einen gro\u00dfen Stellenwert bei den Irrlehrern hatten.<\/p>\n<p>Timotheus soll sich nicht zu stark mit ihnen auseinandersetzen, sondern sich ganz auf seine Kernaufgabe konzentrieren (V.7).<\/p>\n<p>Alles andere kostet nur unn\u00f6tige Kraft und f\u00fchrt zu nichts.<\/p>\n<p><strong>Trainiere deinen Glauben (V.8)<\/strong><\/p>\n<p>Timotheus soll sich in Gottseligkeit \u00fcben, also in der Beziehung zu Jesus.<\/p>\n<p>Im Urtext steht f\u00fcr \u201e\u00fcben\u201c das Wort \u201egymnazo\u201c. Daraus leitet sich das bekannte Wort \u201eGymnastik\u201c ab.<\/p>\n<p>Es geht um ein t\u00e4gliches \u201eTraining\u201c im Leben mit Jesus (Gebet, Wort Gottes, Gemeinschaft), ein immer mehr zu ihm hin wachsen.<\/p>\n<p>Der Apostel stellt dem geistlichen Training das k\u00f6rperliche gegen\u00fcber. Auch der K\u00f6rper soll gepflegt (trainiert) werden.<\/p>\n<p>Er ist schlie\u00dflich der Tempel des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p>Aber diese Art von Training hat nur eine begrenzte Wirkung, nur einen zeitlichen Wert.<\/p>\n<p>Wer sich dagegen t\u00e4glich in der Jesusbeziehung \u00fcbt, der investiert in Dinge, die nicht \u201erosten\u201c. So zu \u201etrainieren\u201c ist mit Verhei\u00dfungen f\u00fcr dieses und das zuk\u00fcnftiges Leben\u00a0 verbunden (V.8).<\/p>\n<p>Paulus bekr\u00e4ftigt das noch einmal in Vers 9: \u201eDas Wort ist gewiss und aller Annahme wert\u201c.<\/p>\n<p><strong>Behalte das Ziel vor Augen (V.10)<\/strong><\/p>\n<p>Timotheus soll standhaft und treu bleiben, trotz aller Anfechtungen und Schwierigkeiten in der Gemeinde.<\/p>\n<p>Es geht nicht in erster Linie um einen gl\u00e4nzenden Start im Glaubensleben (den hatte Timotheus), sondern um Ausdauer bis zur Ziellinie.<\/p>\n<p>Dieses herrliche Ziel (Ewigkeit), soll dem jungen Mitarbeiter Ansporn und Kraftquelle sein.<\/p>\n<p>Es lohnt sich am Evangelium festzuhalten und nicht nachzugeben.<\/p>\n<p>Diese Wahrheiten sollten in der Gemeinde gelehrt werden, damit sie im Leben mit Jesus gest\u00e4rkt und ermutigt wird (V.11).<\/p>\n<p>Falsche Lehre sollte so entschieden abgewiesen werden.<\/p>\n<p><strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Unser Predigttext ruft uns zur Wachsamkeit auf.<\/p>\n<p>\u201eHabe acht auf dich selbst und auf die Lehre\u201c (4,16).<\/p>\n<p>Auch heute noch werden falsche und gef\u00e4hrliche Lehren verbreitet.<\/p>\n<p>Oft kommen sie schleichend in unsere Gemeinden hinein.<\/p>\n<p>Falsche Lehre erkennen wir an folgendem Muster: \u201eJesus + Werke, Leistung&#8230;\u201c.<\/p>\n<p>Irrlehre betont, dass Rettung durch Jesus (aus Gnade) nicht ausreichend ist.<\/p>\n<p>Wir sollen entschieden gegen solche Tendenzen vorgehen, ehe sie Wurzeln schlagen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Die Timotheusbriefe geh\u00f6ren, wie auch der Titusbrief, zu den sogenannten \u201ePastoralbriefen\u201c.<\/p>\n<p>Sie werden so bezeichnet, da diese Schreiben wichtige Anleitungen und Ermahnungen zur Leitung der Gemeinde Jesu enthalten. Deshalb sind sie auch f\u00fcr unsere Gemeinden sehr bedeutungsvoll.<\/p>\n<p>Paulus wendet sich in den Timotheusbriefen an seinen geistlichen Sohn.<\/p>\n<p>Timotheus war dem Apostel bereits \u00fcber viele Jahre ein Sch\u00fcler und treuer Mitarbeiter gewesen. Zun\u00e4chst hatte er den Dienst des Apostels lediglich unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Aber Timotheus Verantwortungsbereich wuchs st\u00e4ndig. Jetzt stand er als ein Abgesandter und Stellvertreter des Paulus selbst im \u00fcbergemeindlichen Dienst. Paulus hatte ihn inzwischen in die Gemeinde nach Ephesus gesandt, da es dort schwerwiegende Probleme vor Ort gab, die es zu kl\u00e4ren galt.<\/p>\n<p>Timotheus Auftrag bestand darin, den Glauben der Gemeinde zu festigen, da sie durch Irrlehre ersch\u00fcttert wurde.<\/p>\n<p>Durch die Briefe wollte der Apostel den jungen Mitarbeiter ermutigen, in einem schwierigen Umfeld weiterhin Vorbild zu sein (1Tim 4,12).<\/p>\n<p>Unter allen Umst\u00e4nden sollte Timotheus dabei am Wort Gottes festhalten (1Tim 4,6.13).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201eBibelfestigkeit\u201c l\u00e4sst, auch gerade in den heranwachsenden Generationen, immer mehr nach.<\/p>\n<p>Wir stehen hier als Verantwortliche vor einer sehr wichtigen Aufgabe.<\/p>\n<p>Wenn wir, auch in Zukunft, gesunde Gemeinden haben wollen, dann m\u00fcssen wir Gottes Wort in aller Klarheit lehren und verk\u00fcndigen.<\/p>\n<p>Das ist auch gerade in den Teen \u2013 und Jugendkreisen von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n<p>Es gibt immer wieder die Sorge, dass man den jungen Leuten zu viel \u201ezumutet\u201c und so bleibt vieles an der Oberfl\u00e4che.<\/p>\n<p>Wie soll ich aber falsche Lehre erkennen, wenn ich nicht in Gottes Wort gefestigt und \u201edaheim\u201c bin?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Paulus spricht davon t\u00e4glich an unserer Jesusbeziehung zu \u00fcben, zu trainieren.<\/p>\n<p>Es stellt sich uns eine spannende, herausfordernde Frage:<\/p>\n<p>Verbringen wir mehr Zeit mit der Pflege unseres K\u00f6rpers, oder mit der Beziehungspflege zu unserem Herrn?<\/p>\n<p>Wie ist da das pers\u00f6nliche Verh\u00e4ltnis zueinander?<\/p>\n<p>Es gilt immer wieder die richtige Gewichtung zu finden, zwischen dem Blick in den Wohnungsspiegel und den Blick in den \u201eSpiegel\u201c Jesu.<\/p>\n<p>Beides sollten wir nicht vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>Letztendlich ist es eine Frage unserer Priorit\u00e4ten (V.7).<\/p>\n<p><strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Wir leben in unruhigen Zeiten.<\/p>\n<p>So vieles verschwimmt und Gottes gute Ma\u00dfst\u00e4be verlieren immer mehr an Bedeutung in unserer Gesellschaft.<\/p>\n<p>An der Gemeinde Jesu geht das auch nicht spurlos vorbei.<\/p>\n<p>Die Situation ist vergleichbar mit der in Ephesus damals.<\/p>\n<p>Deshalb gilt es um so mehr, an Jesus und seinem lebendigen Wort festzuhalten (V.6-11).<\/p>\n<p>Allein dadurch k\u00f6nnen wir Antworten geben in einer Zeit, die Jesus dringend braucht.<\/p>\n<p>Wie viele Menschen sind innerlich leer und hoffnungslos!<\/p>\n<p>Deshalb sollen wir Gottes ewig geltende Ma\u00dfst\u00e4be klar bezeugen und auf Jesus Christus hinweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201e<\/strong><strong>Worauf ein Diener Jesu achtet\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte es in einem Satz zusammenfassen:<\/p>\n<p>Er achtet auf eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus, unserem Herrn.<\/p>\n<p>Die Antwort ist eigentlich so einfach und doch ist sie so schwer in unserem Alltag zu leben.<\/p>\n<p>Wenn wir uns allerdings Zeit f\u00fcr Gottes Wort nehmen und immer wieder Freir\u00e4ume f\u00fcr das Gebet schaffen, dann werden wir im Glauben wachsen (Jesus \u00e4hnlicher werden).<\/p>\n<p>Dann sehnen wir uns nach Gemeinschaft mit anderen Kindern Gottes (Gemeinde) und verlieren das herrliche Ziel (Ewigkeit) nicht aus den Augen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3.3 Pr<\/strong><strong>edigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Gemeinde ist stark umk\u00e4mpft (V.1-5)<\/li>\n<\/ol>\n<p><u>Deshalb:<\/u><\/p>\n<ol>\n<li>Sei daheim in Gottes Wort (V.6)<\/li>\n<li>Konzentriere dich auf das Wesentliche (V.7)<\/li>\n<li>Trainiere deinen Glauben (V.8.9)<\/li>\n<li>Behalte das Ziel vor Augen (V.10)<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Andreas Gerlach)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Der Christ und die Gemeinde Predigtthema: Worauf ein Diener Jesu achtet Predigttext: 1 Timotheus 4,1-11 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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