{"id":2649,"date":"2015-07-07T20:00:33","date_gmt":"2015-07-07T18:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2649"},"modified":"2015-07-07T20:00:33","modified_gmt":"2015-07-07T18:00:33","slug":"predigthilfe-vom-9-august-2015-markus-2-18-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-9-august-2015-markus-2-18-22\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 9. August 2015 &#8211; Markus 2, 18-22"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Jesus &#8211; Erz\u00e4hlungen<\/strong><br \/>\n<strong>Predigtthema: Zuerst Neu werden, dann das Neue tun<\/strong><br \/>\n<strong>Predigttext: Markus 2,18-22<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise zur Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht ein eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext (Markus 2,18-22) vertraut zu werden findet man z.B. <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\" target=\"_blank\">unter www.bibleserver.com<\/a><br \/>\n(Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><br \/>\nHilfen zur Auslegung finden sich in den Kommentaren von Gerhard Maier (Edition C Bibelkommentar NT Bd.3)<br \/>\nund von Adolf Pohl (Wuppertaler Studienbibel NT Bd.2).<\/p>\n<p><strong>1.2 Hinweise zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><br \/>\nBitte auch die Parallelstellen aus Matth\u00e4us 9,14-17 und Lukas 5, 33-39 beachten.<br \/>\nSie erhalten wertvolle Erg\u00e4nzungen zu unserem Textabschnitt.<\/p>\n<p>Neu: Unser Herr macht alles komplett NEU (Offenbarung 21,5).<br \/>\nDas wird an vielen Stellen deutlich in seinem Wort. Jesus will nicht lediglich runderneuern, er m\u00f6chte nicht nur die Oberfl\u00e4che ver\u00e4ndern.<br \/>\nEinige Beispiele daf\u00fcr:<br \/>\n2 Korinther 5,17: In Jesus sind wir eine neue Sch\u00f6pfung (das Alte ist vergangen).<br \/>\nKolosser 3,5-11: Gottes Wort gebraucht hier das Bild der alten und neuen Kleidung. Wir sollen uns mehr und mehr von Jesus ver\u00e4ndern lassen. Das neue Leben in Jesus soll sichtbar werden in und an uns.<br \/>\n2 Petrus 3,13: Unser Herr wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen. Eine neue Welt, in der er selbst in seiner Gerechtigkeit regieren wird.<\/p>\n<p>Pharis\u00e4er (V.18): Sie wollten Jesus immer wieder Fallen stellen. Die Mehrheit von ihnen hatte nur ein Ziel: Jesus sollte von der Bildfl\u00e4che verschwinden (3,6).<br \/>\nJedes Mittel war ihnen recht, ungew\u00f6hnliche B\u00fcndnisse geh\u00f6rten auch dazu (2,18;3,6).<\/p>\n<p>Fasten (V.18-20): Zur Zeit Jesu war das Fasten zu einem Ritual verkommen. Die Pharis\u00e4er machten eine fromme Pflicht daraus. Fasten war zweimal in der Woche bei ihnen vorgeschrieben (Lk 18,12.13).<br \/>\nDas Gesetz Gottes verlangte dagegen nur ein einmaliges Fasten im Jahr: Am gro\u00dfen Vers\u00f6hnungstag (3 Mose 16,29.31).<br \/>\nFasten in der Gemeindezeit: Das Fasten hat auch heute noch seine Berechtigung. Es geht aber um die Art und Weise des Fastens. Jesus ist die richtige Herzenshaltung dabei wichtig. Das Leistungsdenken der Pharis\u00e4er und ihre \u201efromme\u201c Zurschaustellung verurteilte er scharf (Mt 6,16.18).<br \/>\nDie ersten Gemeinden fasteten zum Beispiel, um Klarheit und Wegweisung vor wichtigen Entscheidungen zu bekommen (Apg 13,2-4;14,23).<\/p>\n<p>Freudenfest (V.19): Wir haben es bereits bei Levi festgestellt. Wo Jesus in das Leben kommt, da beginnt ein Freudenfest (2,15).<br \/>\nJesus vergleicht seine Gegenwart deshalb mit einer Hochzeitsfeier. Eine Hochzeit stand damals f\u00fcr \u00fcberschw\u00e4ngliche Freude und ungetr\u00fcbte Gemeinschaft.<br \/>\nFeinde vers\u00f6hnten sich miteinander und Schriftgelehrte unterbrachen sogar ihr Thorastudium f\u00fcr diesen Anlass.<br \/>\nFasten, das oft mit Trauer verbunden war, war dadurch fehl am Platz.<br \/>\nJesus, als \u201eBr\u00e4utigam\u201c, war mitten unter dem Volk. Die Freudenbotschaft der Schuldvergebung war in ihm zu Greifen nah.<br \/>\nV.20: Das Fasten (im Sinne der Trauer) sollte wieder seine Berechtigung bekommen, wenn der Messias von ihnen genommen wird (Kreuzigung).<\/p>\n<p>Keine Vermischung zwischen Alt und Neu (V.21.22):<br \/>\nDie Lehre der damaligen geistlichen Elite (Leistungsprinzip, selbst auferlegte Lasten) war nicht mit der befreienden Botschaft Jesu (Rettung allein aus Gnade) vereinbar.<br \/>\nBeides passte nicht zusammen, denn das Angebot des Herrn Jesus ist etwas ganz Neues!<br \/>\nEin \u201efrommes\u201c Regelwerk und das Angebot Jesu sind also nicht kompatibel miteinander.<br \/>\nJesus verdeutlicht das anhand von zwei Bildern:<br \/>\nFlicken (V.21): Hier wird ein Bild aus dem Alltag der Frauen zur Zeit Jesu genannt.<br \/>\nDamals wurde Kleidung sehr lange getragen. Entstanden Risse und L\u00f6cher, wurden diese geflickt.<br \/>\nDer Stoff des aufgesetzten Flicken sollte nicht frisch vom Webstuhl kommen, da er sich bei N\u00e4sse stark zusammenzog und dadurch wieder ausriss.<br \/>\nIdealerweise wurde Material von einem bereits getragenen Tuch verwendet, das zum restlichen Stoff passte.<br \/>\nWein (V.22):<br \/>\nMan f\u00fcllte damals grunds\u00e4tzlich keinen Wein in alte und gebrauchte Schl\u00e4uche.<br \/>\nDie Schl\u00e4uche wurden aus Ziegenfell samt Innenhaut angefertigt (der Bock wurde geh\u00e4utet und ein wasserfester Schlauch daraus gefertigt).<br \/>\nWenn neuer Wein in diese alten Ziegenfelle gef\u00fcllt wurde, dehnte er sich \u00fcber die Kapazit\u00e4ten des Schlauches hinaus aus.<br \/>\nNeuer Wein ist dynamisch, da steckt eine Kraft dahinter.<br \/>\nEr arbeitet und beansprucht sehr stark das Material. Alte und por\u00f6se Schl\u00e4uche sind dadurch einfach geplatzt.<br \/>\nDie Botschaft Jesu zieht also eine totale Ver\u00e4nderung nach sich.<br \/>\nWer das Neue haben will, der muss bereit sein das Alte (alles was von Jesus trennt) loszulassen.<\/p>\n<p><strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nWir besch\u00e4ftigen uns diesen Sommer \u00fcber mit ausgew\u00e4hlten Jesus-Erz\u00e4hlungen (Monate Juni- September): Unser Herr m\u00f6chte uns in seiner grenzenlosen Macht neu gro\u00df werden.<br \/>\nBeim H\u00f6rer kann dabei eine Gefahr auftreten.<br \/>\nMan ertappt sich bei dem Gedanken: \u201eDie Geschichten kenne ich schon seit meiner Jungscharzeit\u201c und schaltet vorzeitig ab.<br \/>\nDeshalb sollten wir bereits in der Vorbereitung intensiv beten, dass Gott durch seinen Geist neu in den Einzelnen wirkt.<br \/>\nGeschwister sich neu ansprechen lassen und Weisung f\u00fcr ihr Leben erfahren.<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nIn unserer derzeitigen Predigtreihe, dreht sich alles um die ersten vier Kapitel des Markusevangeliums.<br \/>\nDiese nehmen uns mitten hinein in den Dienst und Auftrag Jesu (Mk 1,38).<br \/>\nJesus verk\u00fcndigte, von Anfang an, den Rettungsplan Gottes in Wort und Tat.<br \/>\nZeichen und Wunder (z.B. Heilungen u. D\u00e4monenaustreibungen)<br \/>\nbekr\u00e4ftigten seine Botschaft.<br \/>\nUnser Herr zeigte zu Beginn seines Dienstes \u00f6ffentlich: \u201eIch bin der Messias, der Sohn Gottes, der einzige Weg zum Vater\u201c.<br \/>\nJeder einzelne H\u00f6rer sollte jetzt eine pers\u00f6nliche Entscheidung treffen.<br \/>\nViele glaubten seiner Botschaft und vertrauten ihm ihr Leben an (2,14).<br \/>\nMenschenmengen hingen an Jesu Lippen (3,8),<br \/>\nda er mit Vollmacht predigte (1,22.27).<br \/>\nDer Gro\u00dfteil von ihnen hatte aber falsche Erwartungen damit verbunden.<br \/>\nDie Menschen wollten einen irdischen K\u00f6nig, der ihre Wunden und Verletzungen heilt (1,32;3,10) und der all ihren Mangel stillt (6,34-44).<br \/>\nGleich zu Beginn des Wirkens Jesu gab es eine gewaltige Opposition gegen ihn.<br \/>\nSo versuchte die Mehrheit der Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten Jesus auszul\u00f6schen (3,6).<br \/>\nSie lehnten Jesu Worte entschieden ab (7,8.13).<br \/>\nJesus stand ihrem religi\u00f6sen System (es ging auch um Macht und Einfluss) im Wege.<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nBereit sein, alte und hinderliche Dinge loszulassen und Gott ganz zu vertrauen.<br \/>\nIn allen Bereichen meines Lebens.<br \/>\nGar nicht so einfach in der Praxis.<br \/>\nDas Volk Israel hatte damit auch seine gewaltigen Probleme.<br \/>\nObwohl sie Gott folgten, hatten sie zus\u00e4tzlich noch die G\u00f6tzenfiguren ihrer V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter dabei.<br \/>\nF\u00fcr alle F\u00e4lle, falls der Glaube an den lebendigen Herrn doch nicht ausreichen sollte (Josua 24).<br \/>\nNeues ja, aber nicht auf Kosten der scheinbar bew\u00e4hrten Dinge.<\/p>\n<p>Heute kann das ein Klammern an alten und liebgewordenen Traditionen sein, die sogar \u00fcber den Inhalt des Evangeliums gestellt werden.<br \/>\nBeispiele gibt es in der weltweiten Gemeinde Jesu gen\u00fcgend daf\u00fcr.<br \/>\nDas Bild des neuen Weines, das Jesus gebraucht, ist sehr passend.<br \/>\nJesu Botschaft ist dynamisch und kraftvoll. Sie will sich ausbreiten und in der ganzen Welt bekannt werden.<br \/>\nMenschen auf allen Erdteilen sollen zum lebendigen Glauben kommen und Befreiung erfahren.<br \/>\nUnser Herr m\u00f6chte sich, durch den Heiligen Geist, aber auch \u201eausbreiten\u201c in unserem pers\u00f6nlichen Leben (Epheser 5,18).<br \/>\nDie Fr\u00fcchte des Geistes wollen immer wieder neu sichtbar werden in uns (Galater 5,22-26).<br \/>\n<strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n<p>Zur Predigtvorbereitung kann das Anh\u00f6ren der Predigt von Winrich Scheffbuch vom 04.11.1997 unter dem Titel: \u201eDie Frage nach dem Fasten&#8230;\u201c eine Hilfe sein. Diese Botschaft findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\" target=\"_blank\">www.sermon-online.de<\/a><br \/>\n<strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><br \/>\nJesus befreit von allen menschlichen Zw\u00e4ngen und zeigt auf, dass kein Mensch aufgrund von Leistung vor Gott bestehen kann.<br \/>\nEr schenkt ein komplett neues Leben, das allein auf seiner Gnade basiert.<br \/>\nDieses neue Leben m\u00f6chte sichtbar werden in uns.<br \/>\nAber in der Hektik und in den Versuchungen unseres Alltags, wird das oft auf eine harte Probe gestellt.<br \/>\nEs gilt sich immer wieder neu von Jesus f\u00fcllen zu lassen, neu seine N\u00e4he zu suchen.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><br \/>\nNeu werden (zum lebendigen Glauben kommen) und das Neue dann auch zu leben (aus Gottes Kraft heraus).<br \/>\nBeides geh\u00f6rt untrennbar zusammen.<br \/>\n<strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><br \/>\na.) Gegen den Strom (V.18)<br \/>\nb.) Freude statt Trauer (V.19.20)<br \/>\nc.) Komplett NEU (V.21.22)<\/p>\n<p>Nach Gerhard Maier:<br \/>\na.) Versuche am Alten herumzuflicken, gibt es genug<br \/>\nb.) Jesus ist der Messias<br \/>\nc.) Jesus stiftet den Neuen Bund<\/p>\n<p><strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><br \/>\n<em>Freiheit durch Loslassen:<\/em><br \/>\n<em>Ich las, dass es in Afrika eine grausame Methode gibt um kleine Affen zu fangen. Man stellt mit Mandelkernen gef\u00fcllte Tonkr\u00fcge auf und versteckt sich in der N\u00e4he. Sobald ein Affe seine \u00bbLeibspeise\u00ab wittert, kommt er und greift mit seiner Pfote gierig in den Krug. Allerdings bekommt er die gef\u00fcllte Pfote nicht mehr heraus, weil der Krug an der \u00d6ffnung eng ist. Der Affe m\u00fcsste \u00bbnur\u00ab die Mandeln loslassen, um Freiheit und Leben zu retten. Aber Affen fressen die s\u00fc\u00dfen Mandeln nun einmal \u00bbf\u00fcr&#8217;s Leben gern\u00ab, und so kommt es, dass sich die Affen lieber totschlagen lassen, als die Mandeln loszulassen.<\/em><br \/>\n<em>Das erinnert an viele suchtkranke Menschen, die nicht loslassen. Eigentlich wissen sie, dass das Festhalten ihren Tod bedeuten wird. Doch sie sind eben s\u00fcchtig und k\u00f6nnen nicht loslassen. Vielleicht wollen auch manche nicht. Viele dachten anfangs, sie w\u00e4ren frei, etwas zu tun, und heute sp\u00fcren sie, wie versklavt sie sind.<\/em><br \/>\n<em>Urspr\u00fcnglich schuf uns Gott als freie Menschen. Die ersten Menschen lie\u00dfen sich leider verf\u00fchren, indem sie ausgerechnet von der von Gott verbotenen Frucht a\u00dfen. Als Folge verloren sie ihre Freiheit, Gott schickte sie aus dem Paradies, aus seiner Gegenwart. <\/em><br \/>\n<em>Dieses Nachgeben f\u00fcr einen kurzen zeitlichen Genuss beschert der Menschheit bis heute viel Not. Ein Leben unter der Fremdherrschaft des B\u00f6sen hat seinen Lauf genommen. Doch Gott m\u00f6chte uns genau aus dieser \u00bbFalle\u00ab befreien. Loslassen ist m\u00f6glich, weil Jesus uns von dem befreit hat, was uns ewig festhalten w\u00fcrde: Schuld und Tod. Gott m\u00f6chte uns Vergebung und wieder echte Freiheit schenken. Loslassen erfordert Mut &#8211; garantiert aber wahre Freiheit!<\/em><br \/>\nKarl-Ernst Hoefflin &#8211; Leben ist mehr, vom 26. Juni 2010<br \/>\n(Andreas Gerlach)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Jesus &#8211; Erz\u00e4hlungen Predigtthema: Zuerst Neu werden, dann das Neue tun Predigttext: Markus 2,18-22 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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