{"id":2575,"date":"2015-02-27T15:15:12","date_gmt":"2015-02-27T13:15:12","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2575"},"modified":"2015-02-27T15:15:12","modified_gmt":"2015-02-27T13:15:12","slug":"predigthilfe-vom-22-maerz-2015-1-johannes-2-7-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-22-maerz-2015-1-johannes-2-7-11\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 22. M\u00e4rz 2015 &#8211; 1. Johannes 2, 7-11"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Ganzes Christsein<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext: 1.Johannes 2,7-11<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\" target=\"_blank\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><br \/>\nHilfen zur Auslegung finden sich in den Kommentaren von Heiko Krimmer (Edition C Bd. 21) und von Werner de Boor (Wuppertaler Studienbibel). Weitere Informationen bietet auch der Predigttipp von Eckhard L\u00f6ffler vom 21.05.2006 unter <a title=\"Predigthilfe vom 21.5.2006 \u2013 1.Johannes 2, 7-17\" href=\"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/1494\/predigthilfe-vom-21-5-2006-1-johannes-2-7-17\/\" target=\"_blank\">www.studienbibel.de<\/a>.<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Johannes geht es in seinem Brief darum, der durch falsche Lehren gef\u00e4hrdeten Gemeinde Hilfen an die Hand zu geben, wie sie ihren Glauben pr\u00fcfen k\u00f6nnen. Schlussendlich sehen wir im 1.Johannesbrief drei gro\u00dfe Pr\u00fcfkriterien oder Tests, die Johannes auf verschiedene Weise vorstellt. Johannes nennt den Bekenntnistest, also die Frage, was bekennt die Gemeinde \u00fcber Jesus. Er gibt den moralischen Test, der sich darauf konzentriert, wie die Gemeinde mit den Geboten Gottes umgeht. Und der dritte Test dreht sich um die Frage, welche Rolle die Liebe im Leben der Gemeinde spielt. Und hier geht es Johannes ganz besonders um die Liebe der Geschwister untereinander.<\/p>\n<p>Dieser letzte Test wird in unserem heutigen Predigttext vorgestellt. Es geht um die Frage der Liebe. Johannes stellt das Liebesgebot in einen ganz interessanten Zusammenhang. Er nennt es sowohl ein altes, wie auch ein neues Gebot. Johannes l\u00e4dt uns hier gewisserma\u00dfen zu einem biblischen Exkurs ein. Wir k\u00f6nnen zeigen, dass das Liebesgebot schon ganz tief im Alten Testament verwurzelt ist, aber dass es durch Jesus auf eine ganz neue Verwirklichungsebene gestellt wurde. Wir sollten uns in der Predigt Zeit nehmen, zu schauen, wie Jesus, das wahre Licht, selbst das Liebesgebot gelebt hat.<\/p>\n<p>Auch in diesen Versen spricht Johannes in sehr deutlichen Kategorien. Er macht klar, dass Hass unter Glaubensgeschwister nicht sein darf. Ein solcher Hass widerspricht dem Wesen Gottes zutiefst und ist nicht mit einem Leben in seinem Licht vereinbar. Gerade in dieser Klarheit und Sch\u00e4rfe liegt eine gro\u00dfe Herausforderung in diesem Abschnitt. Johannes st\u00f6\u00dft uns wieder sehr deutlich darauf, dass wir alle von Gottes Gnade abh\u00e4ngig sind und dass wir uns als Christen auf dem Weg der Heiligung befinden und keineswegs schon am Ziel der Vollkommenheit angekommen sind.<br \/>\n<strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nJohannes spricht auch mit diesen Versen ein ganz aktuelles Thema an. In der Gemeinde Jesu stehen wir immer wieder ganz konkret vor der Frage, wie wir die Liebe leben k\u00f6nnen. Und hier geht es nicht nur um die Liebe zu Menschen, die Jesus noch nicht kennen. Es geht immer wieder zuerst um die Frage: Wie leben wir als Glaubensgeschwister in Liebe miteinander? Und f\u00fcr dieses Thema brauchen wir die Klarheit des Evangeliums. Viele unserer H\u00f6rer, wie auch wir, werden wahrscheinlich ganz konkrete Konflikte vor Augen haben, auch solche, in denen wir nicht unbedingt direkt beteilig sind. Aber wir m\u00fcssen darauf achten, so zu predigen, dass jeder in seiner pers\u00f6nlichen Verantwortung angesprochen ist. Wenn es um die Geschwisterliebe geht, hat jeder einzelne einen konkreten Auftrag und dieser Auftrag ist nicht, mit dem Finger auf jemand anderes zu zeigen und von ihm eine Aktion zu erwarten. Wir sollten unsere H\u00f6rer und auch uns nicht in der komfortablen: \u201eIch habe ja mit niemand ein Problem\u201c- Position lassen, vielmehr sollten wir uns herausfordern mit der Frage: Tust du alles, was in deiner Macht steht, um die Geschwisterliebe in der Gemeinde zu f\u00f6rdern?<br \/>\n<strong>2.2 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nEine gro\u00dfe Herausforderung besteht in der Predigt darin, das klare Schwarz-Wei\u00df-Schema von Johannes mit den vielen Graustufen, die wir in unserem Alltag erleben zusammenbringen. Dabei kann es nicht darum gehen, die Sch\u00e4rfe aus den Worten von Johannes herauszunehmen. Vielmehr sollten wir unseren H\u00f6rern deutlich machen, dass das Leben in der Nachfolge Jesu radikale Konsequenzen nach sich zieht. Jesus m\u00f6chte von uns als seinen Nachfolgern, dass wir ganz im Licht leben. Und wo wir das nicht tun, sondern lieblos mit unseren Glaubensgeschwistern umgehen, ist das S\u00fcnde, f\u00fcr die wir Bu\u00dfe tun m\u00fcssen. Wir sind ganz leicht dabei, liebloses Verhalten zu verharmlosen und zu entschuldigen. Johannes tut das in unseren Versen ganz und gar nicht, sondern zeigt uns, dass es immer wieder darum geht, ob unser Leben das Licht Gottes widerspiegelt oder die Finsternis dieser Welt. Kommt in unserem Leben die Liebe unseres Herrn zum Ausdruck, oder nicht? Sind unsere Gemeinden Orte, an denen die Liebe Jesu sichtbar wird oder nicht? Schlussendlich m\u00fcssen wir beim Thema der Geschwisterliebe auch immer wieder deutlich machen, dass unser Zeugnis vor der Welt an der Geschwisterliebe h\u00e4ngt (Joh 13,34f).<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen die Dimension des Themas klar zeigen, sollten aber zugleich ermutigend und motivierend predigen. Als Christen leben wir aus der Kraft Jesu heraus. Er m\u00f6chte uns durch seinen Heiligen Geist bef\u00e4higen so zu lieben, wie er liebt und wir d\u00fcrfen diese Kraft in Anspruch nehmen. Und wo wir als Geschwister im Blick auf die Liebe untereinander schuldig werden, d\u00fcrfen wir die Vergebung unseres Herrn in Anspruch nehmen und uns auch gegenseitig Vergebung gew\u00e4hren und so seine Liebe sichtbar machen.<\/p>\n<p>Beim Thema N\u00e4chstenliebe neigen wir leicht dazu, die Liebe zu Nichtchristen in den Blick zu nehmen. Das ist zweifellos ein wichtiges biblisches Thema, aber es ist nicht das Thema unseres Abschnittes und deshalb sollten wir uns bei diesen Versen auf die Liebe unter Nachfolgern Jesu konzentrieren.<br \/>\n<strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n<p>Zur Predigtvorbereitung kann Bibelarbeit von Winrich Scheffbuch hilfreich sein, die sich bei Sermon Online findet (<a href=\"www.sermon-online.de\" target=\"_blank\">www.sermon-online.de<\/a>).<\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><br \/>\nDie H\u00f6rer sollen ermahnt und ermutigt werden, ganz praktisch in Liebe mit ihren Glaubensgeschwistern zu leben.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><br \/>\nDer Liebestest<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><br \/>\n1. Liebe &#8211; das neue, alte Gebot (V.7-8)<br \/>\n2. Hass beweist Finsternis (V.9+11)<br \/>\n3. Licht lehrt lieben (V.10)<br \/>\n<strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 Als ich einmal in meinen Ferien mit meiner Mutter unter den alten Buchen im Garten in H\u00fclben sa\u00df, sch\u00fcttete ich ihr mein Herz aus: &#8222;Mama, ich hab&#8217;s doch so schwer. Da ist so ein alter Kollege, der&#8230; och, dieser verkn\u00f6cherte, alte Mann.&#8220; Und ich erwartete, dass meine Mutter sagte: Ach, mein armer Sohn! Aber nichts davon, sondern sie erkl\u00e4rte mir &#8211; ich fiel beinahe vom Stuhl, als sie es sagte -: &#8222;Da will ich den Heiland recht bitten, dass du den auch lieb haben kannst.&#8220; Ich fuhr auf: &#8222;Mama, du kannst den Heiland bitten, dass ich schweigen kann und dem\u00fctig bin&#8230;&#8220; Versteht ihr! Den anderen ertragen, ja! Aber gleich lieb haben, das ist ein bisschen zu viel. Und ich kann euch nur erz\u00e4hlen, wie es mir ergangen ist: Vielleicht acht Wochen sp\u00e4ter sehe ich in einer Versammlung zwei Reihen vor mir den alten Dr. Sowieso sitzen. Auf einmal muss ich denken: &#8222;Er ist doch ein recht einsamer Mann. Die meisten seiner Freunde sind tot. Und wie viel hat er im Leben geleistet!&#8220; Dann \u00fcberkam mich ein herzliches Erbarmen. Eine ganz gro\u00dfe Liebe zog in mein Herz. Ich kann sie gar nicht erkl\u00e4ren. Als die Versammlung zu Ende war, stand er auf, wir sahen uns, und er kam auf mich zu. Ich merkte, dass es bei ihm genauso war. Er begr\u00fc\u00dfte mich und sagte: &#8222;Ach Bruder Busch, ich habe neulich gedacht, du bist noch so jung, und ich habe so viele B\u00fccher. Du f\u00e4ngst erst an. Komm doch morgen mal und such\u2018 dir bei mir ein paar sch\u00f6ne B\u00fccher aus.&#8220; Von da an begann unsere Freundschaft. Als er pensioniert wurde, sa\u00df er jeden Sonntag in meinem Gottesdienst. Und er w\u00fcnschte, dass ich ihn nach seinem Tod beerdige. Theologisch vertrat er eine ganz andere Richtung, so dass es ein Erstaunen gab, als der junge Pfarrer Busch &#8211; ich war noch keine 30 Jahre alt &#8211; diese Beerdigung hielt. Aber ich hatte ihn lieb gewonnen. Ich kann dies nicht anders erkl\u00e4ren, als dass meine Mutter es erbetet hat. (Wilhelm Busch, 1897-1966)<\/p>\n<p>\u2022 Nur mit dem Haufen da! Es war in Amerika in der guten alten Zeit, als eine Grundschullehrerin zu Beginn der Religionsstunde ihre Klasse fragte: \u201eWer von euch m\u00f6chte sp\u00e4ter einmal in den Himmel kommen?\u201d Alle Kinder der Klasse streckten den Arm. Nur Charlie nicht. Da wandte sich die Lehrerin erstaunt an ihn: \u201eNun Charlie, m\u00f6chtest du nicht?\u201d Der Junge antwortete: \u201eNat\u00fcrlich will ich in den Himmel kommen, aber doch nicht mit dem Haufen da!\u201d Es gibt kein Christsein ohne Gemeinde. Sowenig ein Blatt ohne den Baum und seine Wurzeln leben kann, sowenig kann ein Mensch im Glauben ohne die Verwurzelung in der Gemeinde Jesu leben. Manchmal gleicht die \u00f6rtliche Gemeinde tats\u00e4chlich einem k\u00fcmmerlichen Haufen. Und doch ist dort unser Platz, unsere Aufgabe und unsere Bewahrung. Denn Jesus ist nur in der Gemeinde. Der Weg zu Gott f\u00fchrt \u00fcber Jesus und seinen Leib, die Gemeinde. Die kleine, menschliche Gemeinde hat eine gro\u00dfe, g\u00f6ttliche Verhei\u00dfung: \u201eF\u00fcrchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben\u201d (Lukas 12,32) In der Bibel wird der Plan Gottes deutlich: eine Gemeinde aus allen V\u00f6lkern und Zeiten. Gott geht es um sein gro\u00dfes Reich, dass es Gestalt gewinnt, aufgebaut, durchgebracht und vollendet wird. Und uns darf es nicht nur um unsere pers\u00f6nliche Seligkeit gehen. Wir verk\u00fcrzen das Evangelium, wenn wir es auf die Fragen nach unserem pers\u00f6nlichen Heil begrenzen. Jesu kostbares Eigentum ist seine Gemeinde. Er liebt sie wie seine Braut, er h\u00fctet sie wie seinen Schatz, er pflegt sie wie sein ein und alles. Und wir wollen von der Selbstliebe zur Jesusliebe und zur Gemeindeliebe hinwachsen. Jeder einzelne Mensch ist Gott wichtig, und er liebt jeden einzelnen pers\u00f6nlich. Aber sein Ziel ist die Gemeinde aus vielen einzelnen Menschen. \u201eNur mit dem Haufen da\u201d gibt es einen Weg in das Leben und in die Ewigkeit.<\/p>\n<p>\u2022 In einer seiner Auslegungen gebraucht Samuel Keller (1856-1924), der gro\u00dfe Evangelist, einmal den Ausdruck &#8222;Leuchtturm Christen&#8220;. Er meint damit solche Glieder der Gemeinde, die eine weitgespannte T\u00e4tigkeit entfalten und ihr Licht in die Ferne senden; aber am Fu\u00df des Leuchtturmes ist es kalt und dunkel. In die Familien, in den engsten Kreis der Br\u00fcder und Schwestern f\u00e4llt kaum ein Strahl der Liebe. Man hat vor lauter Besch\u00e4ftigung mit den Fernsten keine Zeit f\u00fcr den N\u00e4chsten.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>(Tobias Schurr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Ganzes Christsein Predigttext: 1.Johannes 2,7-11 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"class_list":["post-2575","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-johannes"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-07-03 01:12:50","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2575","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2575"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2575\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2575"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2575"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2575"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}