{"id":2568,"date":"2015-02-05T12:59:17","date_gmt":"2015-02-05T10:59:17","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2568"},"modified":"2015-02-05T12:59:17","modified_gmt":"2015-02-05T10:59:17","slug":"predigthilfe-vom-8-maerz-2015-1-johannes-15-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-8-maerz-2015-1-johannes-15-22\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 8. M\u00e4rz 2015 &#8211; 1. Johannes 1,5 &#8211; 2,2"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Ganzes Christsein<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext: 1.Johannes 1,5-2,2<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"www.bibelserver.com\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><br \/>\nHilfen zur Auslegung finden sich in den Kommentaren von Heiko Krimmer (Edition C Bd. 21) und von Werner de Boor (Wuppertaler Studienbibel). Weitere Informationen bietet auch der Predigttipp von Eckhard L\u00f6ffler vom 14.05.2006 unter <a title=\"Predigthilfe vom 14.5.2006 \u2013 1.Johannes 1, 5-10\" href=\"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/1493\/predigthilfe-vom-14-5-2006-1-johannes-1-5-10\/\" target=\"_blank\">www.studienbibel.de<\/a><\/p>\n<p><strong>1.2. Wichtige Gedanken in unserem Abschnitt<\/strong><\/p>\n<p>Gott ist Licht: Johannes beginnt unseren Abschnitt, indem er die Wesenseigenschaft Gottes betont, die f\u00fcr das folgende Thema, n\u00e4mlich den Umgang des Christen mit S\u00fcnde, absolut entscheidend ist. Damit macht Johannes deutlich, dass Gottes Wesen der vollkommene und objektive Ma\u00dfstab f\u00fcr S\u00fcnde ist. Nur wenn wir von Gottes absoluter Heiligkeit, von seinem \u201avollkommen Lichtsein\u2018 her denken, werden wir verstehen, welche Dimension S\u00fcnde hat und wie unvereinbar sie mit unserem Gott ist. Das fordert uns auch immer wieder heraus unsere Ma\u00dfst\u00e4be von Gottes Wort korrigieren zu lassen, weil wir alle, ob wir wollen oder nicht, in der Gefahr stehen, durch die Ma\u00dfst\u00e4be unserer Welt verwirrt zu werden.<\/p>\n<p>Drei falsche Umgangsweisen mit S\u00fcnde<br \/>\n1. Ein \u201eChrist\u201c, der die S\u00fcnde toleriert (V6f)<br \/>\nJohannes betont immer wieder in seinem Brief, dass Christsein und ein Leben in Finsternis nicht zusammenpassen. Wer zum Glauben kommt, wird durch den Heiligen Geist ver\u00e4ndert und diese Ver\u00e4nderung wird sichtbar, in der Art, wie er mit Gottes Geboten umgeht. Johannes hat hier nicht einen Christen im Blick, der gegen die S\u00fcnde k\u00e4mpft und doch immer wieder f\u00e4llt. Denen bietet er in 1.Joh 2,1f den wunderbaren Gnadenweg an. Hier geht es um Menschen, die sich als Christen bezeichnen und nicht bereit sind Gottes Gebote als Ma\u00dfstab zu akzeptieren und S\u00fcnde in ihrem Leben einfach tolerieren. Ein solches Leben bezeichnet Johannes als L\u00fcge.<br \/>\nIn Vers 7 stellt uns Johannes den richtigen Weg vor. Den Weg im Licht Gottes, den Weg der Bu\u00dfe und Gnade. Hier m\u00fcssen wir sehen, dass gerade das Leben im Licht Jesu uns unsere Schuld deutlich macht und uns in die Arme unseres Retters treibt.<\/p>\n<p>2. Ich bin als Christ s\u00fcndlos (V8f)<br \/>\nVom Argumentationsaufbau ergibt es einen guten Sinn, wenn wir Vers 8 so verstehen, dass Johannes hier Christen vor Augen hat, die behaupten, S\u00fcnde w\u00fcrde in ihrem Leben keine Rolle mehr spielen. Auch einem solchen falschen Perfektionismus erteilt Johannes eine sehr deutliche Abfuhr. Die Behauptung, \u201eich habe in meinem Leben als Christ keine Probleme mehr mit S\u00fcnde\u201c, entspricht nicht der Wahrheit. Stattdessen formuliert Johannes in Vers 9 eine herrliche Einladung. Wir d\u00fcrfen auch als Christen mit unserer Schuld zu Gott kommen und sie ihm bekennen. Wenn wir das tun, d\u00fcrfen wir wissen, Gott steht zu seinem Wort und er vergibt uns.<\/p>\n<p>3. Ich habe nie ges\u00fcndigt (V10)<br \/>\nIn V.10 scheint Johannes schlie\u00dflich Menschen im Blick zu haben, die nicht bereit sind zu akzeptieren, dass sie S\u00fcnder sind. Und hier macht Johannes sehr deutlich, was mit dieser Haltung bewusst oder unbewusst zum Ausdruck gebracht wird. Ein Mensch, der sich so verh\u00e4lt bezichtigt Gott der L\u00fcge. Er wirft Gott vor, bewusst ein falsches Urteil \u00fcber das Leben der Menschen zu treffen. Ein solches Verhalten ist nicht mit Gottes Wort vereinbar.<\/p>\n<p>Der richtige Umgang mit S\u00fcnde<br \/>\nJohannes schlie\u00dft unseren Abschnitt, indem er uns als Nachfolgern Jesu den richtigen Umgang mit S\u00fcnde erkl\u00e4rt. Als Kinder Gottes streben wir danach nicht zu s\u00fcndigen. Wir wollen so leben, dass unser Vater im Himmel geehrt wird. Dennoch werden wir als Christen hier auf der Welt s\u00fcndigen und Johannes l\u00e4dt uns ein unsere S\u00fcnde zu Jesus unserem Anwalt zu bringen. Johannes stellt uns am Ende in ganz kurzen, aber sehr gewichtigen Worten vor Augen, was der Tod Jesu bedeutet. Jesus ist das Opferlamm, das die Strafe f\u00fcr die Schuld der Welt tr\u00e4gt. Jesu Tod ist das eine, ewig g\u00fcltige Opfer, das gen\u00fcgt. Deshalb kann und will Jesus unser Anwalt beim Vater sein.<\/p>\n<p><strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nWenn es in unserem Abschnitt um das Thema S\u00fcnde geht, m\u00fcssen wir uns wieder bewusst machen, dass alle, zu denen wir in der Predigt sprechen werden, inklusive dem, der die Predigt h\u00e4lt, S\u00fcnder sind. Trotz dieser Gleichheit gibt es gravierende Unterschiede, wie die H\u00f6rer in ihrem Leben mit S\u00fcnde umgehen. Zun\u00e4chst nat\u00fcrlich der ganz grundlegende Unterschied zwischen denen, die Jesu Vergebung erfahren haben und denen, die noch nicht an Jesus glauben. Aber auch unter denen, die Jesus nachfolgen wollen, gibt es Unterschiede. Vielleicht stehen manche H\u00f6rer in der Gefahr, sich mit einer S\u00fcnde in ihrem Leben arrangieren zu wollen. Sie sind entweder m\u00fcde geworden im Kampf gegen die S\u00fcnde oder sie sind nicht bereit S\u00fcnden in ihrem Leben als solche zu erkennen.<br \/>\nWieder andere haben sich vielleicht insgeheim in ihrem Leben ein sehr hohes Heiligkeitsideal gesetzt und stehen in der Gefahr stolz zu werden, wenn sie ihre eigenen geistlichen Fortschritte betrachten. Vielleicht h\u00f6ren aber auch Geschwister zu, die gerade eine konkrete S\u00fcnde vor Augen haben, aber noch nicht den Mut gefunden haben, diese S\u00fcnde vor Gott oder vor Menschen zu bekennen.<\/p>\n<p>Unser Bibelabschnitt will all diesen Menschen eine Hilfe sein und es ist wichtig, dass wir verschiedenen Nuancen in unseren Versen klar herausarbeiten und verdeutlichen.<br \/>\n<strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nDie Argumentationsweise von Johannes weist deutliche Unterschiede zu der von Paulus auf. W\u00e4hrend Paulus immer wieder logische Argumentationsketten aufbaut, schreibt Johannes oft kurze deutliche Satze, die wir als Leser dann zueinander in Beziehung setzen m\u00fcssen (z.B. 2,4 mit 1,8) um wirklich zu verstehen, was Johannes sagen. D.h. auch wenn Johannes kurze, klare Aussagen macht, ist es wichtig, sie nicht unverbunden zu sehen, sondern im Zusammenhang zu betrachten, um den Gedankengang von Johannes zu verstehen.<br \/>\n<strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><br \/>\nDer Umgang mit S\u00fcnde ist ein sehr herausforderndes Thema, weil es uns mit der Realit\u00e4t konfrontiert, dass leider immer noch vieles in unserem Leben nicht mit dem \u00fcbereinstimmt, was wir in Jesus Christus schon sind, n\u00e4mlich heilige Kinder Gottes. Es ist immer wieder wichtig, dass wir in der Gemeinde ehrlich \u00fcber S\u00fcnde reden und damit auch \u00fcber die wichtige Wahrheit, dass wir als Christen Bu\u00dfe und Vergebung brauchen. Das Thema S\u00fcnde ist ein zutiefst seelsorgerliches Thema, weil es uns in unserer Not anspricht, dass wir immer wieder gegen unseren Vater im Himmel, aber auch gegen andere Menschen schuldig werden.<br \/>\nHier ist es absolut zentral, dass wir den richtigen Umgang mit S\u00fcnde immer wieder vom Wort Gottes her aufzeigen und in der Gemeinschaft miteinander ein\u00fcben, damit Heiligung in unseren Gemeinde geschehen kann. Deshalb k\u00f6nnen wir diese Predigt nicht mit dem erhoben Zeigefinger predigen, sondern nur in dem tiefen Bewusstsein und Bekenntnis: Ich bin ein S\u00fcnder, der jeden Tag auf die Gnade Jesu angewiesen ist. Und ich will diese Gnade dankbar annehmen und mich von Jesus ver\u00e4ndern lassen.<\/p>\n<p><strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n<p>Zur Predigtvorbereitung kann Bibelarbeit von Winrich Scheffbuch hilfreich sein, die sich bei Sermon Online findet (zu 1.Joh 1,5-10) (<a href=\"www.sermon-online.de\" target=\"_blank\">www.sermon-online.de<\/a>).<\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><br \/>\nWir m\u00f6chten die H\u00f6rer ermutigen, in ihrem Leben konsequent gegen S\u00fcnde vorzugehen und zugleich ganz aus der Gnade unseres Herrn zu leben.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><br \/>\nLebt im Licht Gottes!<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>a) Das Wesen Gottes ist der Ma\u00dfstab f\u00fcr S\u00fcnde (1,5)<br \/>\nb) Drei falsche Umgangsweisen mit S\u00fcnde (1,6-10 )<br \/>\nc) Der richtige Umgang mit S\u00fcnde (2,1-2)<br \/>\n<strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>T\u00f6dlicher Irrtum<br \/>\nEin Mann kommt mit einer gro\u00dfen seelischen Not zu einem Psychiater. \u201eJeden Abend sehe ich unter meinem Bett eine riesige Schlange, und ich habe f\u00fcrchterliche Angst! K\u00f6nnen Sie mir helfen?\u201d \u201eDas ist ganz einfach\u201d, erkl\u00e4rt der Psychiater, \u201eSie sagen eine Zeitlang jeden Abend: Da ist keine Schlange, nein, da ist gar keine Schlange! Und nach vierzehn Tagen ist das sicher vorbei, dann kommen Sie noch mal zu mir!\u201d<br \/>\nAls nach l\u00e4ngerer Zeit der Patient nicht wiederkommt, erkundigt sich der Arzt. Dort meldet sich ein Fremder, der ihm erkl\u00e4rt: \u201eDer Herr Schulze lebt leider nicht mehr, der ist von einer riesigen Schlange gebissen worden, die unter seinem Bett lag!\u201d<br \/>\nMenschen leiden unter S\u00fcnde und Schuld. Aber die Gesellschaft will sie uns ausreden. Da ist gar keine S\u00fcnde, und die Schuldgef\u00fchle sind nur eingebildet. Bis uns dann die S\u00fcnde eines Tages kaputtgemacht und aufgefressen hat.<br \/>\nWo liegt die S\u00fcnde?<br \/>\nLuther hat einmal gesagt: \u201eDie S\u00fcnde hat nur zwei Orte, wo sie ist. Entweder ist sie bei dir, dass sie dir auf dem Halse liegt. Oder sie liegt auf Christus, dem Lamm Gottes. Wenn sie nun dir auf dem R\u00fccken liegt, so bist du verloren. Wenn sie aber auf Christus ruht, so bist du frei und wirst selig.\u201d<br \/>\nWo liegt die S\u00fcnde? Liegt sie wie ein schweres Joch auf unseren Schultern, wird sie uns wund reiben und dr\u00fccken, verletzen und weh tun. Darum l\u00e4dt Jesus uns ein, das Joch der S\u00fcnde mit seinem sanften Joch der Liebe zu tauschen. Gegen die Last der S\u00fcnde ist die Last Jesu leicht und heilsam. Mit Jesus in einem Joch gehen bedeutet aufleben und frei werden. Mit der S\u00fcnde in einem Joch k\u00f6nnen wir nur scheitern, zerbrechen und verloren gehen.<br \/>\nWo liegt die S\u00fcnde? Bindet sie uns fest und schn\u00fcrt sie uns ein, werden wir immer mehr zu Sklaven unserer eigenen Gedanken und Begierden. Die Bande der S\u00fcnde sehen auf den ersten Blick wie ein Gel\u00e4nder in das Land des Abenteuers aus. Aber dann legen sie sich mit unerbittlichen Zw\u00e4ngen und Bindungen um unsere Existenz und schn\u00fcren uns den Lebensatem ab. Darum l\u00e4dt uns Jesus ein, die Bande der S\u00fcnde mit den Banden seiner Liebe zu tauschen. Die Liebe Jesu ist ein starkes Band, das keine Gewalt oder Macht, kein Schicksal oder Tod zerrei\u00dfen kann. Viele Menschen scheuen die Bande der Liebe, die Bindung des Glaubens, die Verbindlichkeit des Gehorsams, sie wollen frei und unabh\u00e4ngig sein. Aber die Freiheit von Jesus bedeutet immer die Sklaverei der S\u00fcnde. Nur in der Bindung an Jesus, nur in den Banden der Liebe ist wirkliche Freiheit.<br \/>\nWo liegt die S\u00fcnde? Liegt sie wie ein immer dichter werdendes Netz auf uns, so dass wir uns tief in sie hinein verstricken? Das Netz der S\u00fcnde f\u00e4ngt Menschen ein. Verzweifelt wehren sie sich gegen die Einengung. Aber je mehr sie strampeln, desto mehr werden sie sich verstricken und festbinden. Das Netz der S\u00fcnde ist ein Netz des Todes. Keiner kommt da aus eigenen Kr\u00e4ften heraus. Wir sind gefangen. Darum l\u00e4dt uns Jesus ein, das Netz der S\u00fcnde mit dem Netz seiner Liebe zu tauschen. Die Liebe Jesu ist wie ein Netz, das uns nicht gefangen nimmt und einschn\u00fcrt, sondern das uns auff\u00e4ngt und vor dem Absturz bewahrt. Lassen wir uns fallen in die Liebe Jesu. Er f\u00e4ngt uns auf. Er bindet uns an sein Heil, er teilt mit uns das Joch, damit wir geschont und bewahrt und am Ende selig werden.<\/p>\n<p>(Tobias Schurr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Ganzes Christsein Predigttext: 1.Johannes 1,5-2,2 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. 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