{"id":2562,"date":"2015-01-21T11:04:24","date_gmt":"2015-01-21T10:04:24","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2562"},"modified":"2016-12-08T15:42:46","modified_gmt":"2016-12-08T14:42:46","slug":"predigthilfe-vom-22-februar-2015-johannes-2-1-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-22-februar-2015-johannes-2-1-11\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 22. Februar 2015 &#8211; Johannes 2, 1-11"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jahresthema: Annehmen, wie Christus uns angenommen hat<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: In der Seelsorge Jesu: Was er euch sagt, das tut<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext: Joh.2,1-11<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"www.bibelserver.com\" target=\"_blank\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Finden wir z.B. im Edition C &#8211; Bibelkommentar von Gerhard Maier, \u201eDas Neue Testament erkl\u00e4rt und ausgelegt\u201c von John Walvoord und Roy Zuck (H\u00e4nssler-Verlag) und nat\u00fcrlich in diversen Studienbibeln, von denen man als Verk\u00fcndiger verschiedene haben sollte.<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Beachtenswerte Anmerkungen zum Predigttext bietet z.B. die MacArthur Studienbibel.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/search.pl?lang=de&amp;id=2181&amp;title=&amp;biblevers=&amp;searchstring=&amp;author=0&amp;language=0&amp;category=0&amp;play=0&amp;tm=2\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sermon-online.de\/search.pl?lang=de&amp;id=2181&amp;title=&amp;biblevers=&amp;searchstring=&amp;author=0&amp;language=0&amp;category=0&amp;play=0&amp;tm=2<\/a><\/p>\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<p>V.1 am dritten Tag<br \/>\nEine ereignisreiche Woche wird uns hier skizziert: das Zeugnis des Johannes (1.Tag), die Taufe Jesu (2.Tag), die Berufung der ersten J\u00fcnger (3.+4.Tag) , eine Hochzeit (7.Tag, also 3 Tage nach dem letztgenannten Ereignis der Berufungen).<\/p>\n<p>V.2 Jesus aber und seine J\u00fcnger waren auch zur Hochzeit geladen<br \/>\nHochzeit: im AT ein H\u00f6hepunkt des Lebens, Ausdruck h\u00f6chster Freude und Verbundenheit (deshalb auch Bild f\u00fcr Gott und sein Volk). Oft wird 7 Tage lang gefeiert, wobei ein Kommen und Gehen m\u00f6glich ist.<br \/>\nJ\u00fcnger: Inzwischen waren laut Johannes 5 J\u00fcnger berufen: Andreas, Philippus, Petrus, Nathanael, und ziemlich sicher Johannes (1,35). Jesus feiert mit, freut sich mit, lebt mit den Menschen mit.<\/p>\n<p>V.3 spricht die Mutter Jesu zu ihm: sie haben keinen Wein mehr<br \/>\nKeinen Wein: Wein ist Ausdruck g\u00f6ttlichen Segens (1.Mose 14,18; 1.K\u00f6n.5,5). Wein ist ein Zeichen der messianischen Heilszeit (z.B. Jes.25,6). Wenn Jesus jetzt Wein machen w\u00fcrde, dann w\u00e4re das ein Messiaszeichen f\u00fcr die Menschen (Jesus bringt Segen und Heil). Mose gab dem Volk zu trinken (2.Mose 17,6) \u2013 vom Messias als zweiter Mose k\u00f6nnte man \u00c4hnliches erwarten (5.Mose 18,15 \u201ewie mich\u201c).<br \/>\n\u201eSie haben keinen Wein mehr\u201c. Von den gesprochenen Worten her ist das eine einfache Feststellung. Es sieht so aus, als ob Maria mit diesem Satz aber weit mehr sagt, als die einzelnen Worte hergeben. (Das erinnert an das Modell von Schulz von Thun; siehe Wikipedia \u201eVier-Seiten-Modell\u201c: Sachebene, Appellseite, Beziehungsseite, Selbstkundgabe,&#8230;.). Maria appelliert an Jesus. Maria will, dass er jetzt etwas \u201etut\u201c (V.4). Jesus h\u00f6rt den Appell zwischen den Zeilen. Er soll die heillose Zeit beenden. Es soll endlich losgehen mit dem, was der Engel angek\u00fcndigt hat (Lk.1,32-33+53). Sie denkt wohl: jetzt w\u00e4re der richtige Zeitpunkt einer Offenbarung. Prinzipiell hat sie recht: Er ist der rechte Weinstock (Joh.15,1), aber&#8230;<\/p>\n<p>V.4 Frau&#8230; Meine Stunde ist noch nicht gekommen<br \/>\nEine Urversuchung f\u00fcr Jesus: sich von Menschen bestimmen und beeinflussen zu lassen (oder auch von Satan, siehe Lk.4) . Jesus geht deshalb mit seiner Aussage gegen\u00fcber Maria auf Distanz (vgl. Mk.8,33 Jesus distanziert sich zu der Aussage von Petrus). Jesus will sich allein an den Zeitplan und den Fahrplan des Vaters halten. Der Vater allein soll sein Leben bestimmen. Jeder Augenblick seinen Lebens und Tuns soll Gott geh\u00f6ren. \u201eEin von Menschen gesteuerter Messias w\u00e4re kein Christus mehr, sondern ein Antichristus\u201c (Gerhard Maier). Jesus wusste, dass VOR dem messianischen Reich, in dem Wein die F\u00fclle flie\u00dfen wird (Jes.25,26; Jer.31,12,&#8230;.) das Kreuz kommen wird, an dem Blut flie\u00dfen wird (vgl. Phil.2,7ff Jesus hat den Weg aus dem Himmel ans Kreuz bewusst angetreten).<\/p>\n<p>V.5 Was er euch sagt, das tut<br \/>\nHier zeigt Maria, dass sie sich korrigieren l\u00e4sst und sich Jesus unterordnet (wie sie sich auch in Lk.1,38 dem Wort Gottes unterordnet: \u201emir geschehe, wie du gesagt hast\u201c). Es wird auch deutlich: Maria ist vom Jesus als Messias weiter \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>V.7-8 F\u00fcllt&#8230; sch\u00f6pft&#8230; bringt&#8230;.<br \/>\nJesus bindet Menschen mit ein. Jesus besitzt eine geheimnisvolle Autorit\u00e4t \u2013 ihm wird gehorcht. Was Jesus sagt, f\u00fchrt auch zum Ziel. Vgl. die 10 Auss\u00e4tzigen: \u201eGeht und zeigt euch&#8230;\u201c (Lk.17,14) Vgl. die Speisung der 5000: \u201eGebt ihr ihnen zu essen&#8230;\u201c (Mk.6,37). Wer sich auf Jesus einl\u00e4sst, erlebt Wunder. Die Knechte mussten sich entscheiden, Jesus mehr zu gehorchen als ihrem \u201eGef\u00fchl\u201c (es war f\u00fcr sie eigentlich unvorstellbar, Wein aus Reinigungsgef\u00e4\u00dfen zu trinken).<\/p>\n<p>V.9 der Wasser gewesen war<br \/>\nJesus kann ver\u00e4ndern. Aus Wasser wird Wein. Aus Krankheit wird Gesundheit. Aus Tod wird Leben, usw. Glauben wir an die Ver\u00e4nderungskraft Jesu? Oder ist das f\u00fcr uns nur Theorie? (vgl. Predigt von Theo Lehmann). Klar: Jesus KANN \u2013 er MUSS aber nicht. Im pers\u00f6nlichen Leben ist hier Vertrauen in seine Liebe und gute F\u00fchrung gefragt.<br \/>\nNebenbemerkung: Jesus schafft \u201eAltes\u201c. Wein ist etwas \u201eAltes\u201c im Sinne von Gewordenem. Wein braucht Zeit zum Entstehen (das k\u00f6nnen wir jedes Jahr beobachten). Wenn Jesus prinzipiell \u201eAltes\u201c (= Wein) schaffen kann, k\u00f6nnte er z.B auch eine Tropfsteinh\u00f6hle schaffen, die nach menschlichen Erkl\u00e4rungen Millionen Jahre zum Entstehen gebraucht hat (wenn man evolutionistisch denkt). Aber Gott kann auch \u201eAltes\u201c schaffen (Tropfsteinh\u00f6hlen, Wein,&#8230;)<\/p>\n<p>V.11 Das erste Zeichen, das Jesus tat&#8230;. und er offenbarte seine Herrlichkeit&#8230; J\u00fcnger glaubten&#8230;<br \/>\nDas erste Zeichen. Johannes berichtet in seinem Evangelium von 8 Wundern. Wunder sind Machterweise und bei Jesus vor allem Messiaszeichen. \u201eZeichen\u201c betont die Hinweisfunktion auf Jesus als Messias.<br \/>\nOffenbarte seine Herrlichkeit: Jesus hat seine Herrlichkeit f\u00fcr Menschen durch das Wunder erfahrbar gemacht.<br \/>\nJ\u00fcnger glaubten: Zeichen und Wunder erzwingen keinen Glauben. Sie k\u00f6nnen auch abgelehnt werden. \u201eNur dem, der sich im Vertrauen auf das Experiment der praktischen Nachfolge einl\u00e4sst, geht ihre volle Bedeutung auf.\u201c (Gerhard Maier). F\u00fcr die J\u00fcnger wurde das Wunder zur Glaubenshilfe im Sinne Joh.20,30-31: \u201eNoch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen J\u00fcngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. 31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.\u201c \u201eAllerdings muss dieser Glaube noch lernen, auch gegen den Augenschein zu vertrauen.\u201c (Gerhard Maier)<\/p>\n<p><strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Der letzte Sonntag im Monat steht im Jahr 2015 unter dem Thema \u201eIn der Seelsorge Jesu\u201c. Die H\u00f6rer sind wom\u00f6glich auf das Thema Seelsorge gespannt, weil es vermutlich immer wieder so angek\u00fcndigt wurde (siehe Brosch\u00fcre \u201eSeelsorge ist einfach\u201c). Diese Erwartung sollten wir in unseren Predigten ber\u00fccksichtigen, wobei wir uns \u00fcberpr\u00fcfen m\u00fcssen, wie stark uns das vorgegebene Thema Seelsorge leitet und wie stark der Text mit seiner Hauptaussage. Wir wollen nichts hineinlesen, was gar nicht da steht. Wir wollen aber bewusst den Blickwinkel der Seelsorge einnehmen.<\/p>\n<p>Lied: Jesus zu dir darf ich so kommen wie ich bin.<br \/>\nLied: Was f\u00fcr ein Mensch (&#8230; der Wasser in Wein verwandelt&#8230;.) (FJ3,11)<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Am Anfang und am Ende des \u201eErscheinens\u201c Jesus steht eine Hochzeit. Was am Anfang gezeigt wird (Jesus inmitten einer Festgesellschaft), das wird am Ende wieder aufgenommen. Jesus schafft in der Zwischenzeit durch Kreuz und Auferstehung alles St\u00f6rende beiseite.<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Der Text ist sicher vielen Zuh\u00f6rern bekannt. Trotzdem brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, denn das Wort Gottes ist immer lebendig und spricht in die jeweiligen Lebenssituationen der Menschen aktuell hinein. Au\u00dferdem gilt: Der Verstand liebt die Abwechslung, die Seele liebt die Wiederholung. Vielleicht ist es ja aber auch so, dass der Blickwinkel der \u201eSeelsorge\u201c den Zuh\u00f6rer die eine oder andere neue Entdeckung machen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n<p>Zur Predigtvorbereitung hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigt von Theo Lehmann vom 10.10.82 mit dem Titel \u201eDie Hochzeit zu Kana\u201c oder der Predigt von Winrich Scheffbuch vom 20.1.85 mit dem Titel \u201eWie Jesus Pannen l\u00f6st\u201c. Diese Botschaften findet ihr unter <a href=\"www.sermon-online.de\" target=\"_blank\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. Joh.2] und \u201eAutor\u201c [z.B. Theo Lehmann] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich halte diese Predigt&#8230;.<br \/>\nDamit deutlich wir, dass Jesus der erwartete Messias ist, der sich als solcher deutlich ausweist (Verhei\u00dfung \u2013 Erf\u00fcllung)<br \/>\nDamit deutlich wird, dass Jesus Macht hat \u00fcber die Sch\u00f6pfung (Wunder).<br \/>\nDamit deutlich wird, dass Jesus das ganze Spektrum von menschlicher Freude und Leid kennt und damit umgehen kann (Hochzeit \u2013 Todesleiden)<br \/>\nDamit deutlich wird: Jesus KANN ver\u00e4ndern, wenn er WILL und es nach dem Plan des Vaters dran ist: Wasser zu Wein, Lebenssituationen, alles,&#8230;.<br \/>\nDamit der Wunsch gro\u00df wird, das zu tun, was Jesus uns mit seinen Worten in der Bibel sagt, auch wenn es unpopul\u00e4r oder sogar menschlich gesehen unlogisch erscheint (z.B \u201eGebt ihr ihnen zu essen&#8230;\u201c, \u201eLiebet eure Feinde\u201c, \u201eTrachtet zuerst&#8230;\u201c). Wer sich auf Jesu Wort einl\u00e4sst, der wird staunen.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>In der Seelsorge Jesu: Was er euch sagt, das tut<br \/>\nOder: Jesus, der Seelsorger!<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>In der Seelsorge Jesus (die beteiligten Personen beleuchten)<br \/>\n1. Maria \u2013 sie wird von Jesus korrigiert (Reaktion: sie ordnet sich Jesus unter, leitet andere gut an,&#8230;)<br \/>\n2. Diener \u2013 sie werden von Jesus beteiligt (Reaktion: sie lassen sich auf Jesus ein, gehen f\u00fcr sie ungewohnte Wege,&#8230;)<br \/>\n3. J\u00fcnger \u2013 sie werden von Jesus nach der Berufung mit einer ersten \/ weiteren Lektion geschult (Reaktion: sie glauben,&#8230;)<br \/>\n4. Wir Zuh\u00f6rer \u2013 was macht Jesus uns heute wichtig? Was sagt er uns? Was sollen wir tun? Wo korrigiert, beteiligt, lehrt er uns? (Reaktion?)<\/p>\n<p>Jesus, der Seelsorger<br \/>\n1. Ist bei den Menschen (V.1-2)<br \/>\n2. Ist ansprechbar f\u00fcr Probleme (V.3)<br \/>\n3. Liest zwischen den Zeilen (V.4a)<br \/>\n4. Wei\u00df sich zuerst dem Vater verantwortlich; nicht den Erwartungen der Menschen (V.4b)<br \/>\n5. Mutet auch das Warten zu (V.5)<br \/>\n6. Tut, was der Vater sagt (V.6-10; vgl. Joh.8,38; Joh.14,10)<br \/>\n7. Nimmt Menschen mit hinein in den Ver\u00e4nderungsprozess (V.6-10)<br \/>\n8. Verbreitet und offenbart Herrlichkeit Gottes (V.11)<\/p>\n<p>Nach Gerhard Maier: \u201eNeuwerden durch Jesus\u201c<br \/>\n1. Die Erwartungen der Menschen<br \/>\n2. Jesus handelt in Einheit mit dem Vater<br \/>\n3. Jesus erneuert<\/p>\n<p>\u201eHerzensw\u00fcnsche\u201c<br \/>\nV. 1-2 Der Wunsch der Menschen: ein fr\u00f6hliches Fest, Segen<br \/>\nV. 3-5 Der Wunsch der Maria: ein Messiaswunder, Soforthilfe<br \/>\nV. 6-12 Der Wunsch Jesu: den Willen des Vaters tun, Gehorsam<\/p>\n<p><strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>(siehe Anmerkungen)<\/p>\n<p>(G\u00fcnther Ott)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresthema: Annehmen, wie Christus uns angenommen hat Predigtthema: In der Seelsorge Jesu: Was er euch sagt, das tut Predigttext: Joh.2,1-11 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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