{"id":2551,"date":"2015-01-02T20:48:11","date_gmt":"2015-01-02T18:48:11","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2551"},"modified":"2015-01-02T20:48:11","modified_gmt":"2015-01-02T18:48:11","slug":"predigthilfe-vom-1-februar-2015-ruth-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-1-februar-2015-ruth-1\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 1. Februar 2015 &#8211; Ruth 1"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jahresthema: Nehmt einander an<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Die Treue Ruths gegen\u00fcber ihrer Schwiegermutter<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext: Ruth 1<\/strong><\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p><strong>1. Sehen, was dasteht<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\" target=\"_blank\">www.bibleserver.com <\/a>(Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p><strong>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Finden wir z.B. in \u201eDas Neue Testament\u201c erkl\u00e4rt und ausgelegt von John Walvoord und Roy Zuck (H\u00e4nssler-Verlag) und nat\u00fcrlich in diversen Studienbibeln, von denen man als Verk\u00fcndiger verschiedene haben sollte.<\/p>\n<p><strong>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/strong><\/p>\n<p>Beachtenswerte Anmerkungen zum Predigttext bietet z.B. die MacArthur Studienbibel (S. 378ff).<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/search.pl?lang=de&amp;id=2181&amp;title=&amp;biblevers=&amp;searchstring=&amp;author=0&amp;language=0&amp;category=0&amp;play=0&amp;tm=2\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sermon-online.de\/search.pl?lang=de&amp;id=2181&amp;title=&amp;biblevers=&amp;searchstring=&amp;author=0&amp;language=0&amp;category=0&amp;play=0&amp;tm=2<\/a><\/p>\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<p>1,1 als die Richter regierten<br \/>\nEine besondere Zeit. Diese Zeit war im allgemeinen von Zyklen der S\u00fcnde, des egozentrischen Denken und der Anarchie charakterisiert. Aber nicht alles war dunkel. Einige Menschen erlebten in besonderer Art und Weise Gottes Liebe. Eine gute biblische Zusammenfassung \u00fcber diese Zeit kann man hier lesen: Ri.2,10-23.<\/p>\n<p>1,1 Hungersnot<br \/>\nM\u00f6gliche Gr\u00fcnde: Ri.2,14 Israel in den H\u00e4nden von R\u00e4ubern; Bsp. Ri.6,4 \u201eMidianiter&#8230; lie\u00dfen nichts \u00fcbrig an Nahrung\u201c. Klar ist, dass Gott seinem Volk Nahrung versprochen hat, wenn es in seinen Geboten wandelt (3.Mose 2,26; 5.Mose 28).<\/p>\n<p>1,1 um dort als Fremdling zu wohnen.<br \/>\nDas k\u00f6nnte eine m\u00f6gliche \u201egute\u201c Absicht beinhalten: Sobald als m\u00f6glich wieder zur\u00fcck nach Israel. Oder es wird ausgedr\u00fcckt: Als Israelit ist die Heimat vorgegeben und Moab wird immer die Fremde bleiben. Das Land verlassen birgt Gefahren: 1.Mose 12 und 2.Mose 1. Bei Elimelechs Familie: Sie bleiben in der Fremde h\u00e4ngen (1,2) und verstricken sich. Vgl. auch Spr.27,8.<\/p>\n<p>1,4 nahmen moabitische Frauen<br \/>\nFamili\u00e4re Verwurzelung in Moab. Vermutlich nach dem Tod des Vaters in V.3. Diese Verbindung war nicht erlaubt: 5.Mose 7,3 oder noch klarer Esra 9,1+2. (Nebenbemerkung: Warum durfte dann sp\u00e4ter Boas und Ruth heiraten? Weil Ruth sehr klar den Gott Israels gew\u00e4hlt hatte; siehe Ruth 1,16 Proselyt)<\/p>\n<p>1,5 beide S\u00f6hne und ihren Mann \u00fcberlebt<br \/>\nNoomi bleibt als Israelitin allein in Moab zur\u00fcck.<\/p>\n<p>1,6 da machte sie sich auf<br \/>\nDas erinnert an Lk.15. Bei Noomi ist aber fraglich, ob diese R\u00fcckkehr eine Umkehr (Bu\u00dfe) des Herzens ist.<\/p>\n<p>1,11 kehrt um, meine T\u00f6chter<br \/>\nIst Noomi selbstlos und will den Weg allein gehen, weil sie den Moabiterinnen ein neues Leben in Moab g\u00f6nnt? Das w\u00fcrde allerdings bedeuten, dass ihnen das Leben mit dem Gott Israels nicht m\u00f6glich wird (Orpa \u2013 sie geht zu ihren G\u00f6ttern V.15)<br \/>\nIst Noomi egoistisch, weil sie die \u201eFolgen der S\u00fcnde\u201c vertuschen will, indem sie ohne moabitische Schwiegert\u00f6chter in Israel ankommt?<br \/>\nBeide M\u00f6glichkeiten und ihre Aussagen \u00fcber Gott machen deutlich, dass Noomis Verh\u00e4ltnis zu Gott bisher eher gebrochen erscheint. Es gibt bei ihr eine Art Restfr\u00f6mmigkeit mit sehr wenig Substanz.<\/p>\n<p>1,16 dein Gott ist mein Gott<br \/>\nRuht ist ein Beispiel eines Proselyten, wie es Gott will. Gott erlaubt dem Fremden, sich dem Volk anzuschlie\u00dfen (Jes.56,1-8). Bei der Proselytenbekehrung wurden nach der talmudischen Vorschriften alle Familienverbindungen abgel\u00f6st: &#8222;A proselyte terminates all former family ties upon conversion and is considered a newly born child&#8220; (&#8222;Proselytes,&#8220; Encyclopaedia Judaica, Vol. 13, S. 1182). Da\u00df Ruth eine Bekehrung zu Gott erlebte, ist nicht zu bezweifeln. Ein Vorgeschmack auf zuk\u00fcnftige Bekehrungen.<\/p>\n<p>1,19 ist das die Noomi?<br \/>\nEin Mensch total ver\u00e4ndert. Ins Negative. Beinahe unkenntlich. Aber es ist die gleiche Person. Gezeichnet vom Leben. Gezeichnet von falschen Entscheidungen und Not (Nebenbemerkung: Auch das erinnert an Lk.15. Was hier bisher noch fehlt im Vergleich zu Lk.15 sind die offenen Arme des Vaters. Aber das sollte noch geschehen in Form des Boas.)<\/p>\n<p>1,20 nennt mich Mara &#8230; voll zog ich aus&#8230; leer heimgebracht<br \/>\nDas h\u00f6rt sich eher nach Selbstmitleid an als nach echter Bu\u00dfe. Hiob h\u00e4tte das vermutlich nicht gesagt, wenn man ihn auf S\u00fcnden hinweisen h\u00e4tte k\u00f6nnen (Hiob 10,15; 33,9-10).<br \/>\nKann es sein, dass jemand, der nicht Bu\u00dfe tut \u201ebitter\u201c wird?<\/p>\n<p><strong>2. Verstehen, worum es geht<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Lied: So viele Wege (FJ4, 186)<br \/>\nLied: Befiehl du deine Wege<br \/>\nLied: Viele Wege gibt es auf dieser Welt<br \/>\nLied: God will make a way<br \/>\nLied: Lege deine Sorgen nieder<\/p>\n<p>Seelsorge: Sicher sind Menschen dabei, die in Trauer sind oder waren, die liebe Menschen verloren haben. Wir wollen das beim Halten der Predigt immer im Hinterkopf behalten. Sie werden die Geschichte Noomis mit sehr sensiblen Ohren h\u00f6ren und werden merken, ob wir nur die Fakten nennen (3 Tote im Leben einer Frau) oder ob wir verstanden haben, was das f\u00fcr Noomi bedeutet hat (bei allen damit verbundenen falschen Entscheidungen). Wir m\u00fcssen uns klarwerden, wie wir selber \u00fcber das Tun-Ergehen denken (z.B Ps.62,13). Es besteht nicht immer ein zwangsl\u00e4ufiger Zusammenhang zwischen getaner S\u00fcnde und folgendem Erleben (Leiden, Krankheit, Tod,&#8230;) (siehe Hiob). Auch bei Noomi d\u00fcrfen wir keine Schl\u00fcsse vom Auszug und den Hochzeiten auf die Tode ziehen.<\/p>\n<p>Nicht vergessen: Fortsetzung folgt. Das Kapitel 1 er\u00f6ffnet die Geschichte nur. Nach unserer Predigt werden vielleicht erst einmal berechtigte Fragen da sein, weil unser Abschnitt noch wenig Antworten gibt. Es wird \u201espannend\u201c bleiben und wir k\u00f6nnen und sollen nicht alles aufl\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Gattung:<br \/>\nWir haben hier eine Erz\u00e4hlung vorliegen. Das hei\u00dft: Erz\u00e4hltempo beachten: W\u00f6rtliche Rede bedeutet in der Regel: Hier wird es ganz wichtig! H\u00f6hepunkte in der Gesamtgeschichte und in den Abschnitten beachten<\/p>\n<p>\u00dcbertragungen:<br \/>\n1. Rut ist eine Heidin, die in Israel und beim Israels Gott Heimat findet. Ein Bild daf\u00fcr, dass Gott Menschen aus allen Nationen retten will.<br \/>\n2. Boas ist der notwendige L\u00f6ser. Ein Bild f\u00fcr den Erl\u00f6ser Jesus Christus.<\/p>\n<p>Richterzeit<br \/>\nEine gute biblische Zusammenfassung findet sich in Richter 2,8ff. Hier wird das geistliche, politische und wirtschaftliche Chaos gezeigt. Allerdings zeigt das Buch Ruth, dass es auch in dieser schlimmen Zeit noch Menschen gab, die sich an Gott orientierten.<\/p>\n<p><strong>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>Predigtreihe:<br \/>\nDa wir die Geschichte Ruths in 3 Abschnitten predigen, sollten wir den Textplan des Christusbundes im Auge behalten. So vermeiden wir \u00dcberschneidungen und Verflachungen.<\/p>\n<p>R\u00fcckblicke geben:<br \/>\nWie wird es uns gelingen, mitten in der Geschichte einzusteigen? (Predigt 2 und 3). Nicht jeder wird am vergangenen Sonntag da gewesen sein. Wir m\u00fcssen vermutlich kurz wiederholen!<\/p>\n<p>Lange Texte:<br \/>\nDa wir lange Texte vorliegen haben, m\u00fcssen wir uns im Vorfeld \u00fcberlegen, wie wir damit umgehen wollen, da sonst die Predigten schnell zu lange wirken k\u00f6nnten.<br \/>\na. Es ist nicht zu empfehlen, auf die Textlesung zu verzichten, da die Texte oft nur der Spur nach gekannt werden.<br \/>\nb. Es empfiehlt sich, den Text von einem Gemeindeglied vor der Predigt lesen zu lassen, da dann eine gewisse stimmliche Abwechslung da ist und die empfundene Predigtzeit k\u00fcrzer ist.<br \/>\nc. Es w\u00e4re sicher eine gute M\u00f6glichkeit, den Text in Rollen verteilt zu lesen, da es viele Dialoge gibt. Hier k\u00f6nnten Hauskreise oder Jugendkreise aktiv werden und so den Gottesdienst bereichern.<\/p>\n<p><strong>3. Sagen, wo es hingeht<\/strong><\/p>\n<p><strong>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich halte diese Predigt&#8230;<br \/>\ndamit Menschen den Wunsch bekommen, ihre Entscheidungen am Wort Gottes zu pr\u00fcfen.<br \/>\ndamit uns die Tragweite von unseren (auch s\u00fcndigen) Entscheidungen klar wird.<br \/>\ndamit klar wird: Gott will, dass alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen: Heiden, Juden.<br \/>\ndamit klar wird: selbst in verfahrenen Lebenssituationen gibt es Hoffnung: durch Gottes Gnade und Hilfe.<\/p>\n<p><strong>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Treue Ruths gegen\u00fcber ihrer Schwiegermutter\u201c<br \/>\nOder einfach \u201eTreue\u201c.<\/p>\n<p><strong>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Am Ort des Geschehens orientiert<br \/>\nV.1-5 In der Fremde<br \/>\nV.6-18 Auf dem Weg<br \/>\nV.19-22 Im neuen Land<\/p>\n<p>An den menschlichen Erfahrungen orientiert<br \/>\nV.1-5 Entt\u00e4uschungen<br \/>\nV.6-18 Entscheidungen<br \/>\nV.19-22 Entfremdungen<\/p>\n<p>Am Textplan orientiert: \u201eDie Treue Ruths gegen\u00fcber ihrer Schwiegermutter\u201c<br \/>\nV.1-5 Ruth wei\u00df um die Entt\u00e4uschungen in der Fremde<br \/>\nV.6-18 Ruth erlebt die Entscheidungen auf dem Weg<br \/>\nV.19-22 Ruth sieht die Entfremdungen in der Heimat<\/p>\n<p>Oder: \u201eDer Aufenthalt in der Fremde&#8230;\u201c<br \/>\nV.1-5 &#8230;f\u00fchrt zu Entt\u00e4uschungen<br \/>\nDie Beschreibung des Aufenthaltes in die Fremde: L\u00e4nger als geplant, trauriger als gedacht, s\u00fcndiger als erlaubt.<br \/>\nV.6-18 &#8230;f\u00fchrt zu Entscheidungen<br \/>\nDas Ende des Aufenthaltes: Noomis Entscheidung zur R\u00fcckkehr, Orpas Entscheidung f\u00fcr ihr Land und ihre G\u00f6tter, Ruths Entscheidung f\u00fcr ein neues Land und einen neuen Gott.<br \/>\nV.19-22 &#8230;f\u00fchrt zu Entfremdungen<br \/>\nDas Ergebnis des Aufenthaltes: Entfremdung gegen\u00fcber sich selber, gegen\u00fcber Menschen, gegen\u00fcber Gott.<\/p>\n<p><strong>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/strong><\/p>\n<p>Spr.27,8 Wie ein Vogel, der aus seinem Nest fl\u00fcchtet, so ist ein Mann, der aus seiner Heimat flieht.<\/p>\n<p>Klassentreffen nach vielen Jahren \u2013 es spannend, was aus Menschen geworden ist. Man sieht es manchen Leuten an, dass sie viel erlebt haben und was sie erlebt haben. Da hilft alle Schminke nichts. Manche wirken frisch. Manche wirken \u201everlebt\u201c. Manche sehen schwer mitgenommen aus. Noomis?<\/p>\n<p>Leben in einer schwierigen Zeit &#8211; Bew\u00e4hrung und Aushalten ist gefragt. Flucht oder was?<br \/>\nWie reagieren wir auf Not? Wohin gehen wir? (Ps.50,15). Auch ein Abraham \u00fcberlegte sich seinen Weg, wie er der Hungersnot entkommen konnte. Er brachte sich damit in Gefahr. Gott musste eingreifen. Leider bleiben von solchen Ausfl\u00fcgen immer wieder Folgen (Hagar, Ismael,&#8230;).<\/p>\n<p>Nahrung f\u00fcr das Volk ist f\u00fcr Gott kein Problem. Israel kennt die Manna-Erfahrung in der W\u00fcste. Das setzt aber voraus, sich ihm auszurichten.<\/p>\n<p>Wie treffen wir Entscheidungen? Was motiviert uns? Der Text zeigt einige Entscheidungssituationen und Beweggr\u00fcnde \u2013 eine gro\u00dfe Bandbreite (von Egoismus bis Selbstaufgabe und Liebe). Was soll f\u00fcr unsere Entscheidungsfindungen gelten? Wer sind unsere Ratgeber?<\/p>\n<p>(G\u00fcnther Ott)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresthema: Nehmt einander an Predigtthema: Die Treue Ruths gegen\u00fcber ihrer Schwiegermutter Predigttext: Ruth 1 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. 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