{"id":2438,"date":"2014-07-03T18:53:38","date_gmt":"2014-07-03T16:53:38","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.christusbund.de\/predigthilfen\/?p=2438"},"modified":"2014-07-03T18:53:38","modified_gmt":"2014-07-03T16:53:38","slug":"predigthilfe-vom-3-august-2014-1-samuel-3-1-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-3-august-2014-1-samuel-3-1-21\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 3. August 2014 &#8211; 1. Samuel 3, 1-21"},"content":{"rendered":"<p>Jahresthema: In Gottes N\u00e4he leben<\/p>\n<p>Predigtthema: H\u00f6ren!<\/p>\n<p>Predigttext: 1. Sam 3,1-21<\/p>\n<p>Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. Bei der Vorbereitung dieser Predigt suchen wir nach dem, was der Herr \u00fcber den Predigttext durch uns sagen will, denn wir verk\u00fcndigen nur die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufs Herz gelegt wird. Nur wo der Herr uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)!<\/p>\n<p>1. Sehen, was dasteht<\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter www.bibleserver.com (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p>1.1 Allgemeine Hinweise zum Predigttext<\/p>\n<p>Allgemeine Hinweise und einf\u00fchrende Anmerkungen bieten<\/p>\n<p>MacArthur, John: Studienbibel: http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/09-Das_Erste_Buch_Samuels.pdf<\/p>\n<p>Darby, John Nelson: Betrachtung \u00fcber das erste Buch Samuel, (unter http:\/\/www.bibelkommentare.de\/index.php?page=comment&amp;comment_id=182&amp;structure_id=313&amp;part_id=1210 )<\/p>\n<p>1.2 Hilfen zum Verst\u00e4ndnis des Predigttextes<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung von 1. Sam. 3,1-21 bieten z.B.<\/p>\n<p>Wiersbe, Warren W.: Sei erfolgreich. Studien des Alten Testaments. &#8211; Dillenburg : Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg.<\/p>\n<p>Gaebelein, Arno C.: Kommentar zum Alten Testament : Band 1: 1. Mose bis 2. Chronik. 1. Aufl. &#8211; Dillenburg : Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg<\/p>\n<p>MacDonald, William: Kommentar zum Alten Testament, 1. Aufl. &#8211; Bielefeld : CLV<\/p>\n<p>Holland, Martin: Das erste Buch Samuel. Maier, Gerhard [Hrsg.] 1. Aufl.. Wuppertaler Studienbibel, Reihe: Altes Testament. &#8211; Wuppertal : R. Brockhaus Verlag,<\/p>\n<p>Walvoord, John F. [Hrsg.] Das Alte Testament erkl\u00e4rt und ausgelegt: Band 1 (Erster Mose bis Zweiter Samuel). 1. Aufl.. Das Alte Testament erkl\u00e4rt und ausgelegt; H\u00e4nssler,<\/p>\n<p>2. Verstehen, worum es geht<\/p>\n<p>2.1 Hinweise f\u00fcr situative \u00dcberlegungen<\/p>\n<p>Wir sind mitten drin im 1.Samuelbuch. Die bisherigen Predigttexte haben gezeigt, wie Gott an menschlichen Tiefpunkten ankn\u00fcpft um gn\u00e4dig neues Leben zu schenken.<\/p>\n<p>6.7. Es wurde gezeigt, wie Hanna nach langem Warten und Leiden an einem pers\u00f6nlichen Tiefpunkt ist und es wird deutlich, wie sie an diesem Punkt mit ihren unerf\u00fcllten W\u00fcnschen umgeht. Sie ist kinderlos aber nicht gottlos. Deshalb macht sie aus ihrer Not ein Gebet. Gott h\u00f6rt ihr Gebet. (1.Sam.1,1-20)<\/p>\n<p>13.7 Hanna verspricht, ihr zuk\u00fcnftiges Kind Gott zur\u00fcckzugeben und h\u00e4lt dieses Versprechen ein. Sie l\u00e4sst den geschenkten Samuel wie versprochen wieder los. (1.Sam.1,21-28)<\/p>\n<p>20.7 Hannas Lobgesang zeigt ihre vertrauensvolle und dankbare Herzenshaltung. Die Loslassende wei\u00df sich von Gott reich beschenkt und lobt und betet an (1.Sam.2,1-10).<\/p>\n<p>27.7 Der Platz, an den der junge Samuel gestellt ist, ist aufgrund der dort wirkenden Priesterschaft alles andere als vertrauenserweckend und menschlich gesehen \u00fcberhaupt nicht \u201ep\u00e4dagogisch wertvoll\u201c f\u00fcr einen jungen Menschen. Die Priesterschaft ist verkommen. Trotzdem \u2013 oder gerade deshalb? \u2013 ist er von Gott dort hin gestellt. (1.Sam.2,12-26).<\/p>\n<p>Wir \u00fcberpr\u00fcfen: Welche Predigten wurden in der Gemeinde gehalten, welche nicht? Es ist Sommerzeit: Einige sind oder waren im Urlaub. Vermutlich k\u00f6nnen wir nicht voraussetzen, dass jeder alle Information \u00fcber Samuel mitbekommen hat.<\/p>\n<p>2.2 Hinweise f\u00fcr hermeneutische \u00dcberlegungen<\/p>\n<p>Unser Text beschreibt das Ende der Richterzeit. Politisch, sozial und vor allem geistlich war es eine sehr finstere Zeit, in der auf allen Gebieten Anarchie herrschte. \u201eJeder tat, was ihm recht d\u00fcnkte.\u201c Aber auch zu der Zeit gab es Menschen, die den Glauben an Gott hielten und wie ein helles Licht in dieser dunklen Zeit schienen.<\/p>\n<p>Unser Text steht im Zusammenhang mit der Entwicklung von Israel zur Monarchie.<br \/>\nNachdem Gott durch Leiter wie Mose und Josua das Volk geleitet hatte, geschieht Leitung nach Josua zeitlich punktuell und lokal durch die Richter. Grunds\u00e4tzlich kann das Volk mit einer Theokratie nichts anfangen und lebt praktisch Anarchie. Der Wunsch nach einer sichtbaren Monarchie w\u00e4chst. Der Text zeigt, wie Gott trotz allen fragw\u00fcrdigen Entwicklungen die F\u00e4den in der Hand hat und zun\u00e4chst im Verborgenen seine Pl\u00e4ne mit Israel weiter verfolgt, die letztlich im K\u00f6nigtum des Messias enden.<\/p>\n<p>\u201eDas Anliegen dieser B\u00fccher (1.Samuel und 2.Samuel) bestand darin, die Geschichte der Gr\u00fcndung der hebr\u00e4ischen Monarchie aufzuzeigen. Folglich umfassen sie (a) die Karriere Samuels, des K\u00f6nigmachers, (b) die Karriere Sauls, des untreuen K\u00f6nigs, der den Bund missachtete und so zum Tyrannen wurde, (c) die Karriere Davids, eines wahrhaftig theokratischen K\u00f6nigs, der die ewige und einzig legitime Dynastie gr\u00fcndete, aus der schlie\u00dflich der Messias hervorging. (G.L Archer. Einleitung ins Alte Testament. S.152)<\/p>\n<p>2.3 Hinweise f\u00fcr homiletische \u00dcberlegungen<\/p>\n<p>Auch heute erleben Menschen (unsere Zuh\u00f6rer?) das Schweigen Gottes. Wie erkl\u00e4ren wir das? An was kann es liegen, dass wir Gott nicht mehr h\u00f6ren? Welche Rolle spielt festgehaltene S\u00fcnde? Krisen k\u00f6nnen durch Bu\u00dfe zu Chancen werden.<br \/>\nSamuel ist f\u00fcr Eli eine klare Stimme, auch wenn die Botschaft Gericht bedeutet.<\/p>\n<p>Auch heute erleben Menschen (unser Zuh\u00f6rer?), wie Gott konkret redet, beauftragt und beruft. Mit welchen Beispielen k\u00f6nnen wir das unterstreichen? Was erleben wir da selber? Welche Rolle spielt hier unsere Stille Zeit?<\/p>\n<p>3. Sagen, wo es hingeht<\/p>\n<p>Zur Predigtvorbereitung hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigt von David Jaffin: Die Krise Israels und die Berufung Sauls; Wilhelm Busch: Samuel \u2013 Richter und Prophet; Siegfried Kettling: Mit Gott in die Zukunft &#8211; im H\u00f6ren auf sein Wort. Diese Botschaft findet ihr unter www.sermon-online.de, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. 1. Samuel 1] ausf\u00fcllt. Die Predigt vom 24.10.2010 Andreas Weg: Gott spricht zum ersten Mal mit Samuel. Diese Predigt findet ihr unter http:\/\/www.sonntagabendtreff.de\/themen.<\/p>\n<p>3.1 Predigtziel \u2013 warum halte ich diese Predigt?<\/p>\n<p>Gott ist ein Gott, der einen Plan verfolgt, der sich dabei offenbart und redet. H\u00f6ren wir auf ihn? Gehorchen wir?<\/p>\n<p>3.2 Predigtthema \u2013 was sage ich in dieser Predigt?<\/p>\n<p>H\u00f6ren setzt das Reden Gottes und die F\u00e4higkeit zum H\u00f6ren voraus. H\u00f6ren soll ins Gehorchen \u00fcbergehen und wird damit zur Umsetzung der Pl\u00e4ne Gottes beitragen.<\/p>\n<p>Die Predigt soll zeigen, in welcher Situation Samuel das Reden Gottes h\u00f6rt und wie Samuel dann damit umgeht. Samuel nimmt den Auftrag Gottes im Gehorsam an. Das hat Vorbildcharakter f\u00fcr uns. Gott redet \u2013 der junge Samuel h\u00f6rt und tut dann das, was Gott sagt.<\/p>\n<p>3.3 Predigtentfaltung \u2013 wie sage ich es in dieser Predigt?<\/p>\n<p>Walvoord\/Zuck<br \/>\nDie g\u00f6ttliche Stimme (3,1-10)<br \/>\nDie g\u00f6ttliche Botschaft (3,11-14)<br \/>\nSamuels Best\u00e4tigung (3,15-21)<\/p>\n<p>Warren W. Wiersbe: Gott belohnt Glaubenstreue (3,1-21)<br \/>\nEin aufmerksames Ohr (3,1-9)<br \/>\nEin gehorsamer Wille (3,10-14)<br \/>\nEin dem\u00fctiges Herz (3,15-18)<br \/>\nEin gottesf\u00fcrchtiger Wandel (3,19-21)<\/p>\n<p>3.4 Predigtveranschaulichungen \u2013 wie verdeutliche ich es in dieser Predigt?<\/p>\n<p>\u201eWieder sehen wir den Unterschied zwischen der Gottlosigkeit von Elis Familie und der Treue des Jungen Samuels (1.Sam.3,1). Er diente unter der Leitung Elis vor dem Herrn zu einer Zeit, da der Herr nicht sehr oft zu seinem Volk sprach. Die geistlichen Leiter waren verkommen, und Gottes Volk gehorchte seinem Gesetz \u00fcberhaupt nicht \u2013 warum sollte Gott ihnen irgendetwas Neues mitteilen? Es war ein tragischer Tag im Volk Israel, als der lebendige Gott seinem Volk keine Zeichen und prophetischen Botschaften mehr sandte (Ps.74,9; Hes.7,26; Am.8,11-12; Mi.3,6). Das Schweigen Gottes war das Gericht Gottes. Aber Gott unternahm etwas, um die Lage zu \u00e4ndern, und sprach sein kostbares Wort zu einem Jungen, der h\u00f6ren und gehorchen w\u00fcrde.\u201c (Wiersbe, S.31)<\/p>\n<p>\u201eEines der Kennzeichen eines treuen Dieners ist ein aufmerksames Ohr und unmittelbare Reaktion.\u201c (Wiersbe S.31)<\/p>\n<p>\u201eWenn Gott keinen gehorsamen Erwachsenen finden kann, beruft er manchmal ein Kind. \u201eDann mache ich junge M\u00e4nner zu Obersten\u201c (Jes.3,4)\u201c (Wiersbe S.32)<\/p>\n<p>\u201eGott beh\u00e4lt sich durchaus die Freiheit vor, sein Wort zu erteilen oder zu entziehen. So wie es vom Geiste hei\u00dft, er wehe, wo er wolle, gilt auch f\u00fcrs Wort, dass Gott redet, wo er will. Bei diesem majest\u00e4tischen Erteilen oder Entziehen seines Wortes geht Gott auf seine eigene Weise vor, fast m\u00f6chte man annehmen, er lasse dabei gelegentlich auch etwas seinen heiligen Humor walten. Wenn ein Versammlungsleiser einem Anwesenden das Wort entzieht, muss dieser entweder schweigen oder den Saal verlassen; Gott aber kann uns sein Wort entziehen, indem er uns geduldig weiterreden l\u00e4sst und wortverk\u00fcndigend l\u00e4sst, ohne dass wir den Saal verlassen\u201c, so dass wir noch lange Zeit meinen, es ei immer noch Gottes Wort, in Wirklichkeit ist es aber nur mehr das, was Christus unter dem \u201eHerr-Herr-Sagen\u201c versteht und Paulus unter dem \u201et\u00f6nenden Erz\u201c und der \u201eklingenden Schelle\u201c. Es t\u00f6nt dann noch, es dr\u00f6hnt vielleicht gewaltig, aber der Motor springt nicht an und der Wagen kommt nicht vom Fleck\u201c (Walter L\u00fcthi, 22 Predigten, S.58)<\/p>\n<p>Berufungen k\u00f6nnen ganz unterschiedlich aussehen\u2026<\/p>\n<p>In seinem Buch &#8222;Der lebendige Mensch&#8220; erw\u00e4hnt John Whittle eine Witwe, deren Sohn in die Mission gehen wollte. Diese Entscheidung bek\u00fcmmerte sie, hoffte sie doch, dass er f\u00fcr seine \u00e4lter werdende Mutter sorgen w\u00fcrde. Beim Bibellesen stie\u00df sie auf Johannes 3,16. Der Vers sprach sie an, wie nie zuvor. Sie erkannte, dass Gott ihrem Sohn die M\u00f6glichkeit gibt zu tun, was er, Gott, schon vorher getan hatte. Sie hatte nun die M\u00f6glichkeit, Gottes Mitarbeiterin zu werden und entschied sich auch daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Es kommt darauf an, was Gott vorhat\u2026<\/p>\n<p>Ein junger Mann kam zu Bodelschwingh und sagte, dass er in die \u00e4u\u00dfere Mission gehen wolle. Bodelschwingh schickte ihn zun\u00e4chst zum Arzt. Dieser stellte fest, dass der k\u00f6rperliche Zustand des jungen Mannes ihn allenfalls ein einziges Jahr in den Tropen ertragen lassen w\u00fcrde. Traurig kehrte er zu Bodelschwingh zur\u00fcck. Doch dieser fragte ihn nun: &#8222;Bist du bereit, dieses eine Jahr hinzugehen und dann zu sterben?&#8220; &#8211; &#8222;Ja, dazu bin ich bereit&#8220;, lautete die Antwort. &#8222;Dann geh in Gottes Namen&#8220;, meinte Bodelschwingh. Der junge Mann ist drau\u00dfen alt geworden. F\u00fcnfzig Jahre hat er in den Tropen das Evangelium verk\u00fcndigt. Wenn Gott einen Weg bejaht, schenkt er uns dazu auch die n\u00f6tigen Lebensjahre. Es mag andrerseits Menschen geben, die krank werden, weil sie dem Ruf Gottes kein Geh\u00f6r schenken. Und andere sterben vielleicht fr\u00fcher, weil sie sich von Gott nicht brauchen lassen wollen.<br \/>\nAus &#8222;Der getaufte Geldbeutel&#8220;<\/p>\n<p>H\u00f6ren und Gehorchen\u2026<\/p>\n<p>Am Tage des Gerichts werden wir nicht nach unseren Erfolgen gefragt, sondern nach unserem Gehorsam. (Alex Johnson)<\/p>\n<p>Ernst Modersohn (1870-1948) berichtet: Als unsere Kinder noch klein waren, hingen an der Wand drei gestickte Worte, \u00bbdie drei kleinen G\u00ab: ganz, gern, gleich. Wenn Kinder diese drei G gelernt und ge\u00fcbt haben, dann haben sie etwas Wichtiges gelernt f\u00fcrs Leben. Denn unser Gott verlangt auch, dass wir ganz und gern und gleich gehorchen. Ihn befriedigt und erfreut nur so ein Gehorsam, der ganz und gern und gleich seine W\u00fcnsche und Weisungen ausf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ein Bahnw\u00e4rterkind spielte auf dem Bahndamm, pl\u00f6tzlich kommt ein Zug. Der Bahnw\u00e4rter bemerkt mit schrecken die Gefahr, in der sein Kind schwebt, und kann ihm nur noch zurufen: &#8222;Hinlegen!&#8220; Das Kind, gew\u00f6hnt zu gehorchen, legt sich zwischen die Schienen&#8230; Ein paar bange Sekunden&#8230; Vorbei ist der ratternde Zug &#8211; und das Kind erhebt sich und springt seinem Vater in die Arme.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re eine Idee, aktuelle Lebens- und Berufungsgeschichten zeugnishaft einflie\u00dfen zu lassen. Wie haben Menschen in der Gemeinde Berufungen erlebt? Wie habe sie das Reden Gottes erfahren?<\/p>\n<p>(G\u00fcnther Ott)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresthema: In Gottes N\u00e4he leben Predigtthema: H\u00f6ren! Predigttext: 1. Sam 3,1-21 Die Erarbeitung dieser Predigt erfordert etliche Stunden an Vorbereitung. Zu eurer Unterst\u00fctzung enth\u00e4lt diese Predigthilfe deshalb Hinweise f\u00fcr eure Verk\u00fcndigung, ersetzt aber nicht euer eigenst\u00e4ndiges Erarbeiten des Bibeltextes. 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