{"id":2101,"date":"2012-11-28T14:55:08","date_gmt":"2012-11-28T12:55:08","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=2101"},"modified":"2012-11-28T14:55:08","modified_gmt":"2012-11-28T12:55:08","slug":"predigthilfe-vom-9-dezember-2012-johannes-1-6-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-9-dezember-2012-johannes-1-6-13\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 9. Dezember 2012 &#8211; Johannes 1, 6-13"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Kraft zum Erwarten<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Wen erwarten wir? Christus \u2013 das Licht Gottes<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Johannes 1,6-13<\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich geh\u00f6rten Beauftragung zur Botschaft. Unsere Predigt folgt dabei dem Grundsatz Jesu: \u201eAus der F\u00fclle des Herzens redet der Mund\u201c (Mt 12,34b). Nur wo der Herr selbst uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)! \u201eSo sind wir nun Gesandte an Christi Statt\u201c (2Kor 5,20a). So suchen wir in der Predigtvorbereitung nach dem, was der Herr uns durch das Wort des Predigttextes sagen will. Es geht um seine Botschaft und wir sind seine Botschafter. Deshalb h\u00f6ren wir zwar auch auf andere Botschafter, z.B. durch die Hinweise der Predigthilfe, verk\u00fcndigen aber die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufgetragen wird! \u201e<strong>Redet jemand im Auftrag Gottes, dann soll er sich bewusst sein, dass es Gottes Worte sind, die er weitergibt<\/strong>\u201c (1Petr 4,11a &#8211; NG\u00dc).<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTHILFSMITTEL<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung des Predigttextes (Joh 1,6-13) bieten z.B.<\/p>\n<p>* Walvoord \/ Zuck. Das Neue Testament erkl\u00e4rt Bd. 4. H\u00e4nssler (S. 343f).<\/p>\n<p>* Gerhard Maier. Johannes-Evangelium 1.Teil. Edition C Bibel-Kommentar Bd. 6. H\u00e4nssler (S. 24-30).<\/p>\n<p>* Werner de Boor. Das Evangelium des Johannes 1. Teil. Wuppertaler Studienbibel. R. Brockhaus (S. 42-50).<\/p>\n<p>* John Heading. Johannes. Was die Bibel lehrt 4. Christliche Verlagsgesellschaft (S. 31-36).<\/p>\n<p>* Theodor Zahn. Das Evangelium des Johannes. Kommentar zum NT Bd. 4. (unter <a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/TheodorZahn\/Kommentar_Zum_Neuen_Testament_Band_04_Buecher_43.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/TheodorZahn\/Kommentar_Zum_Neuen_Testament_Band_04_Buecher_43.pdf<\/a>; S. 64-78).<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Botschaften von Winrich Scheffbuch vom 26.12.1984 mit dem Titel \u201eReich beschenkt\u201c (Joh 1,1-14), vom 31.08.1975 mit dem Titel \u201eDas Einzigartige an Jesus\u201c (Joh 1,9-14), vom 28.11.1982 mit dem Titel \u201eJesus, du Licht der V\u00f6lker\u201c (Joh 1,9) und vom 26.12.1976 zu Joh 1,11f. Diese Botschaften findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. Johannes 1] und \u201eAutor\u201c [z.B. Scheffbuch, Winrich] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Textlesung bietet die \u201eNeue Genfer \u00dcbersetzung\u201c eine gut verst\u00e4ndliche, lesbare und zuverl\u00e4ssige \u00dcbersetzung unseres Predigttextes (<a href=\"http:\/\/www.ngue.info\/online\/lesen\">http:\/\/www.ngue.info\/online\/lesen<\/a>).<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTZUSAMMENHANG<\/strong><\/p>\n<p>Unser Predigtanlass ist der Gottesdienst am 2. Advent. Im Monat Dezember betrachten wir die Hintergr\u00fcnde der ersten Ankunft Jesu auf der Erde. Nachdem wir bereits letzten Sonntag des Aspekt \u201eWort\u201c ins Zentrum gestellt haben, liegt der Schwerpunkt unserer Verk\u00fcndigung nun auf dem Aspekt \u201eLicht\u201c. Da uns in der Adventszeit in besonderer Weise das Thema Ankunft als Monatsthema leitet (\u201eKraft zum Erwarten\u201c), sollten wir uns bewusst machen, dass wir in der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Kommen des Messias predigen. Ausgehend vom R\u00fcckblick auf die erste Ankunft Jesu(Joh 1,6-13) sollten wir aber auch einen Ausblick auf die zweite Ankunft und die damit verbundenen Ver\u00e4nderungen geben. Besonders die Verse 12+13 erhalten so eine gewinnende Dringlichkeit. Die Darlegung der Vergangenheit (= damals war es so), kann so auf dem Hintergrund der Zukunft (= so wird es kommen) zu einer Reaktion in der Gegenwart (= das sollte jetzt geschehen) f\u00fchren. Bevor Jesus als Richter kommt, ist er als Retter gekommen, damit wir Kinder Gottes werden.<\/p>\n<p>Zum Nachdenken:<\/p>\n<p>Jeder Mensch ist ein Gesch\u00f6pf Gottes, aber nicht jeder ist auch ein Kind Gottes!<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Beachtenswerte Textanmerkungen und Parallelstellen zum Predigttext bietet die MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/43-Das_Evangelium_Nach_Johannes.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/43-Das_Evangelium_Nach_Johannes.pdf<\/a>; S. 1483f).<\/p>\n<p>Die Adventszeit ist die Zeit der<\/p>\n<p>* Kl\u00e4rung \u2013 wir sollen mit Jesus leben (V. 6-8: = \u201evom Licht reden\u201c)<\/p>\n<p>* Entscheidung \u2013 wir k\u00f6nnen mit Jesus leben (V. 9-11: = \u201edas Licht sehen\u201c)<\/p>\n<p>* Rettung \u2013 wir werden nur durch Jesus leben (V. 12+13: = \u201eins Licht treten\u201c)<\/p>\n<p>Gerhard Maier illustriert dies folgenderma\u00dfen: \u201eBeim Besuch einer der Katakomben hatte ich meine Taschenlampe vergessen. Doch ein freundlicher Angestellter der Verwaltung blieb dicht bei mir und leuchtete mit seiner Lampe. Da gab es f\u00fcr mich nur zwei M\u00f6glichkeiten: diesem Licht zu folgen, den rechten Weg zu finden und alles Wichtige zu sehen oder dem Licht nicht zu folgen, den Weg zu verfehlen, zu stolpern und zu fallen und blind zu bleiben. Licht und Finsternis: das sind die beiden M\u00f6glichkeiten, die der Mensch hat. Das Licht ist Jesus (Jes 9,1; Joh 8,12); die Finsternis ist das jesuslose Leben, das in die Verdammnis f\u00fchrt. In aller Klarheit spricht das Johannesevangelium von Anfang an \u00fcber diese beiden M\u00f6glichkeiten\u201c (entnommen aus \u201eDein Reich komme\u201c H. 4\/ 1992 \u2013 S. 3).<\/p>\n<p>Unter der \u00dcberschrift \u201eUnd die Finsternis hat\u2019s nicht ergriffen\u201c merkt <strong>Wolfgang Wegert<\/strong> folgendes an: \u201eDas erinnert uns an die Sch\u00f6pfungsszene. Gott sprach, und es kam Licht und Leben auf die Finsternis der Erde. Und als Jesus, das Fleisch gewordene Wort, in die geistliche Finsternis dieser Welt kam, entstand ebenfalls Licht und Leben. Darum spricht der Herr: \u201aIch bin die Auferstehung und das Leben\u2018 (Joh 11,25). Ich bin das Leben. Und Er sagt auch: \u201aIch bin das Licht der Welt\u2018 (Joh 8,12). Die Erde lebt nicht urs\u00e4chlich vom Leben und Licht der Sonne. Diese ist nur Zweitursache f\u00fcr alles Leben auf dieser Welt. Die Erstursache ist Jesus. Wenn Er nicht durch Sein Leben und Licht die Erde erhalten w\u00fcrde, wenn Er sie nicht durch Sein Wort tragen w\u00fcrde (Hebr 1,3), k\u00f6nnte sie trotz der Sonne nicht einen Augenblick existieren. Vom himmlischen Jerusalem lesen wir: \u201aUnd die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm\u2018 (Offb 21,23). So wie wir im Himmel nicht von der Sonne und von anderen Gestirnen leben werden, so lebt auch die Menschheit in dieser Zeit nicht prim\u00e4r von den Kr\u00e4ften der Natur, sondern durch das Leben und Licht Jesu Christi. Niemand existiert auf dieser Welt, auch kein Gottloser, der nicht von dieser \u201aallgemeinen, erhaltenden Gnade\u2018 lebt. Darum hei\u00dft es in der Bibel nicht einfach: \u201aDie Sonne geht auf \u00fcber B\u00f6se und Gute\u2018, sondern: \u201aEr (Gott) l\u00e4sst seine Sonne aufgehen \u00fcber B\u00f6se und Gute\u2018 (Mt 5,45). Gott selbst l\u00e4sst sie durch Christus \u00fcber alle Menschen scheinen. Sie genie\u00dfen die Sonne, aber es ist in Wahrheit das Licht und das Leben des lebendigen Christus, das in die Welt gekommen ist, das ihnen allen scheint. Aber sie danken Ihm nicht daf\u00fcr. Die Finsternis hat es nicht begriffen. Alle Menschen leben von der Sch\u00f6pfung, die ihnen durch Christus dargereicht wird, aber sie haben es nicht erkannt. Verstehen wir, was Johannes uns sagen will? Er will sagen, dass es keinen Menschen auf Erden gibt, der nicht durch Christus lebt. Wir alle \u2013 Gute und B\u00f6se \u2013 leben aus Seiner Hand. Johannes wird aber noch spezifischer und schreibt in Vers 9, dass Jesus, \u201adas wahrhaftige Licht, alle Menschen erleuchtet\u2018. Nat\u00fcrlich wissen wir, dass hiermit nicht die Errettung gemeint ist. Denn es h\u00f6ren nicht alle das Evangelium und es werden auch nicht alle gerettet. Und doch gibt Gott jedem Menschen durch Jesus Christus eine allgemeine Offenbarung, so dass keiner eine Entschuldigung hat. Welche allgemeine Offenbarung ist das, mit der Christus jeden Menschen erleuchtet? Es ist das Gesetz Gottes, das zugleich auch das Gesetz Christi ist. \u201aWenn n\u00e4mlich Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz verlangt, so \u2026beweisen sie ja, dass das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt\u2018 (R\u00f6m 2,14). Gott hat durch das Gewissen Sein Gesetz auch in das Herz eines jeden Ungl\u00e4ubigen geschrieben und ihn so wunderbar erleuchtet. Woher kommt es, dass selbst Weltmenschen B\u00f6ses verurteilen? Ihr Urteil ist nicht klar. Zum Beispiel sind sie in Sachen Abtreibung und sexueller Perversion verfinstert, aber bei Kindesmissbrauch haben sie noch ein gewisses Licht. Ebenso, wenn es um Gewaltverbrechen oder schweren Betrug geht. Woher haben sie dieses Licht, sodass das B\u00f6se nicht v\u00f6llig eskaliert und die Menschheit nicht ins totale Chaos abgleitet? Es ist das Licht, das alle Menschen erleuchtet, es ist das Licht, das durch Christus in die Welt gekommen ist. Er ist Reinheit, Wahrheit, Liebe und Gerechtigkeit. Jesus ist die Erf\u00fcllung des Gesetzes, Er ist der Standard, der Ma\u00dfstab, Er ist das Licht der Welt, die Sonne der Gerechtigkeit. Und die Gewissen aller Menschen sind von diesem Licht erleuchtet, auch wenn sie das Evangelium nicht pr\u00e4zise geh\u00f6rt haben. Niemand hat eine Entschuldigung. Niemand kann sagen: \u201aIch habe nicht geh\u00f6rt, ich habe nicht gesehen, ich bin nicht erleuchtet\u2018. Nein, du bist erleuchtet. Du siehst an den Werken der Sch\u00f6pfung, dass ein Sch\u00f6pfer da ist, und du hast Licht in deinem Gewissen, dass du wei\u00dft, was S\u00fcnde ist. Aber du s\u00fcndigst trotzdem, du tust B\u00f6ses, obwohl du erleuchtet bist. Heute hat Johannes dir gesagt, wer das Licht ist, das dich und alle Menschen erleuchtet. Es ist das personifizierte Wort Gottes, es ist Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, in dem alles besteht (Kol 1,17) und in dem die ganze F\u00fclle der Gottheit wohnt (Kol 2,9), ja in Ihm \u201asind verborgen alle Sch\u00e4tze der Weisheit und der Erkenntnis\u2018 (Kol 2,3). Er ist der HERR aller Herren, der K\u00f6nig aller K\u00f6nige, der helle Morgenstern, ja Er ist das Licht, das alle Menschen erleuchtet\u201c (aus einer Predigt zu Joh 1,2-11).<\/p>\n<p>Markus Aust erz\u00e4hlt folgende Geschichte zur Veranschaulichung von V. 12: \u201eZwei M\u00e4dchen steigen in die Stra\u00dfenbahn ein; eine tr\u00e4gt das Abzeichen \u201aJesus lebt\u2018. Jemand spottet: \u201aMit dem Quatsch bin ich fertig\u2018. Der Nachbar dieses Sp\u00f6tters antwortet: \u201aSie denken, sie brauchen das nicht. Ich aber brauche es\u2018. Der Sp\u00f6tter sp\u00fcrt Oberwasser und erwidert: \u201aMan muss eben seinen Halt in sich haben\u2018. Daraufhin wieder sein Nachbar: \u201aDas k\u00f6nnen wir gleich ausprobieren. Bei der n\u00e4chsten Kurve halten sie sich an ihrer Krawatte fest\u2018. Jetzt hatte der Nachbar nicht nur die Lacher auf seiner Seite, sondern auch sachlich recht. Der erste hatte nur HALTUNG, aber keinen HALT, denn der IST IMMER AUSSERHALB. Halt bedeutet Gehaltensein (aus: Willi Hoffsummer, Kurzgeschichten). Zwei Dinge k\u00f6nnen wir aus dieser heiteren Geschichte mitnehmen. Haltung &#8211; das ist etwas, was ich selber machen kann. Ich kann eine gewisse Haltung einnehmen, z.B. die Haltung des Gelangweiltseins, eine k\u00e4mpferische Haltung oder eine feierliche, w\u00fcrdevolle Haltung. Es bleibt immer dabei: Ich bin es, der die Haltung einnimmt. Ein Halt ist etwas anderes. Ein Halt kommt nicht aus mir selbst, sondern er ist da. Ich kann ihn in Anspruch nehmen oder f\u00fcr unn\u00f6tig erachten. Und doch werdet ihr mir recht geben: Ein Halt ist mehr wert als eine Haltung. Was n\u00fctzt einem Schiffbr\u00fcchigen eine stolze, heldenhafte oder auch sportliche Haltung, wenn er keinen Halt, z.B. keinen Rettungsring, keine Holzplanke oder kein Schlauchboot hat?\u201c (entnommen aus Zuversicht und St\u00e4rke H. 2 \/ 1994 \u2013 S. 5).<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Wenn erwarten wir?<\/p>\n<p>Christus \u2013 das Licht Gottes, deshalb<\/p>\n<p>a) vom Licht reden (V. 6-8)<\/p>\n<p>b) das Licht sehen (V. 9-11)<\/p>\n<p>c) ins Licht treten (V. 12+13)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Andreas Sch\u00e4fer:<\/p>\n<p>a) Die Heilsveranstaltung Gottes<\/p>\n<p>b) Die Heimatlosigkeit des Herrn<\/p>\n<p>c) Die Handlungsvollmacht Jesu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Kraft zum Erwarten Predigtthema: Wen erwarten wir? 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