{"id":2078,"date":"2012-10-02T18:44:07","date_gmt":"2012-10-02T16:44:07","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=2078"},"modified":"2012-10-02T18:44:07","modified_gmt":"2012-10-02T16:44:07","slug":"predigthilfe-vom-28-oktober-2012-1-mose-19-1-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-28-oktober-2012-1-mose-19-1-29\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 28. Oktober 2012 &#8211; 1. Mose 19, 1-29"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Kraft zum Standhalten<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Fliehen lernen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 1Mose 19,1-29<\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich geh\u00f6rten Beauftragung zur Botschaft. Unsere Predigt folgt dabei dem Grundsatz Jesu: \u201eAus der F\u00fclle des Herzens redet der Mund\u201c (Mt 12,34b). Nur wo der Herr selbst uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)! \u201eSo sind wir nun Gesandte an Christi Statt\u201c (2Kor 5,20a). So suchen wir in der Predigtvorbereitung nach dem, was der Herr uns durch das Wort des Predigttextes sagen will. Es geht um seine Botschaft und wir sind seine Botschafter. Deshalb h\u00f6ren wir zwar auch auf andere Botschafter, z.B. durch die Hinweise der Predigthilfe, verk\u00fcndigen aber die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufgetragen wird! \u201e<strong>Redet jemand im Auftrag Gottes, dann soll er sich bewusst sein, dass es Gottes Worte sind, die er weitergibt<\/strong>\u201c (1Petr 4,11a &#8211; NG\u00dc).<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTHILFSMITTEL<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung des Predigttextes (1Mose 19,1-29) bieten z.B.<\/p>\n<p>* Hansj\u00f6rg Br\u00e4umer: Das erst Buch Mose (Kapitel 12-36). Wuppertaler Studienbibel AT. R. Brockhaus (S. 159-167).<\/p>\n<p>* Hellmuth Frey. Das Buch des Glaubens: Kapitel 12-25 des ersten Buches Mose. Die Botschaft des AT 2. Calwer Verlag (S. 111-132).<\/p>\n<p>* Walvoord \/ Zuck (Hg.): Das Alte Testament erkl\u00e4rt und ausgelegt Bd. 1: 1.Mose-2.Samuel. H\u00e4nssler (S. 60f).<\/p>\n<p>* Jakob Kroeker: Das lebendige Wort Bd. 2: Abraham &#8211; Isaak &#8211; Jakob (1Mose 12-50) (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JakobKroeker\/Das_Lebendige_Wort_Band_02_Abraham_Isaak_Jakob_1989.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JakobKroeker\/Das_Lebendige_Wort_Band_02_Abraham_Isaak_Jakob_1989.pdf<\/a>; S. 126-135).<\/p>\n<p>* Carl Friedrich Keil: Biblischer Commentar Bd. 1: Genesis und Exodus (unter <a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/KeilDelitzsch\/Biblischer_Kommentar_Ueber_Das_Alte_Testament_Band_01_Buecher_01_02_1878.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/KeilDelitzsch\/Biblischer_Kommentar_Ueber_Das_Alte_Testament_Band_01_Buecher_01_02_1878.pdf<\/a>; S. 196-202).<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigten von Konrad Ei\u00dfler vom 22.02.1994 mit dem Titel \u201eFliehen lernen\u201c (1Mose 19,1-36) und von Winrich Scheffbuch vom 26.08.1990 mit dem Titel \u201eEs gibt ein zu sp\u00e4t!\u201c (1Mose 19,1-38). Diese Botschaften (und viele weitere) findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. 1. Mose 19] und \u201eAutor\u201c [z.B. Ei\u00dfler, Konrad bzw. Scheffbuch, Winrich bzw. Lehmann, Theo] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTZUSAMMENHANG<\/strong><\/p>\n<p>In den Monaten August bis November steht der Glaube und das Leben von Abraham unter dem Leitwort \u201eLernen\u201c im Zentrum unserer Verk\u00fcndigung. Bei der Auslegung der alttestamentlichen Predigttexte (1Mose 12-25) beachten wir R\u00f6m 15,4: \u201e<strong>Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch die Geduld und den Trost<\/strong> [= Seelsorge] <strong>der Schrift Hoffnung haben<\/strong>\u201c.<\/p>\n<p>Nach den Schwerpunkten \u201eNeuanfangen\u201c (August) und \u201eWeitergehen\u201c (September) geht es im Oktober um das Thema \u201eKraft zum Standhalten\u201c, die wir z.B. auch dadurch erhalten bzw. bewahren, indem wir \u201eFliehen lernen\u201c (1Mose 19,1-29). Nach der intensiven F\u00fcrbitte von Abraham f\u00fcr die Stadt beleuchten wir in dieser Predigt nun die Rettungs-Reaktion Gottes auf die Gebets-Aktion Abrahams. Standhalten bedeutet nicht nur \u201eWiderstand\u201c, sondern kann auch \u201eFlucht\u201c bedeuten, je nachdem was im konkreten Fall dem Willen Gottes entspricht. Zum Thema Flucht beachtet bitte auch 1Mose 39,7-12; 1Kor 6,17; 10,14; 1Tim 6,11; 2Tim 2,22. Allerdings geht es dabei nicht zuerst um eine Flucht von etwas weg, sondern zuerst um eine Flucht zu etwas hin: Nichts wie hin zum Herrn! Und damit nat\u00fcrlich auch um Flucht von etwas, aber dies steht erst an zweiter Stelle. Zentral bei einer Flucht ist das Ziel! Es geht um eine Bewegung, die uns dahin f\u00fchrt, wo der Herr uns haben will und das hat nat\u00fcrlich auch mit einer Abwendung zu tun, damit die Hinwendung klar bleibt bzw. wieder entsteht. Aus dieser Perspektive kann auch eine Flucht Ausdruck einer Bekehrung sein, denn Bekehrung ist Umkehr, die als Abkehr beginnt und so zu einer Heimkehr wird. Mit dieser Perspektive k\u00f6nnen wir Jes 28,16 verstehen: \u201eDarum spricht Gott der HERR: Siehe ich lege in Zion einen Grundstein, einen bew\u00e4hrten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegr\u00fcndet ist. Wer glaubt, der flieht nicht\u201c (LU 84). Wir fliehen nie von Jesus, aber immer hin zu ihm. Weg von der S\u00fcnde und hin zur Rettung. Diese Botschaft verk\u00fcndigen wir am (positiven und negativen) Beispiel von Lots Familie. Rettung hei\u00dft: Nichts wie hin zu Jesus! Deshalb: \u201eFliehen lernen\u201c, damit auch wir dahin kommen bzw. bleiben, wo Abraham schon ist und Lot erst noch hinkommen muss! Dazu laden wir mit unserer Verk\u00fcndigung auf der Grundlage von 1Mose 19,1-19 ein! Zum Ernst unseres Predigttextes beachtet bitte auch Mt 10,14f; Lk 9,61f; 17,28-32; 2Petr 2,6-16; Judas 7.<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Beachtenswerte Textanmerkungen und Parallelstellen zu 1Mose 19,1-29 findet Ihr in der MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/01-Das_Erste_Buch_Mose_Genesis.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/01-Das_Erste_Buch_Mose_Genesis.pdf<\/a>; S. 74f) und unter der \u00dcberschrift \u201eDas nicht erh\u00f6rte Gebet\u201c (1Mose 18,20-33; 19,27f) bei Wilhelm Busch. In der Seelsorge Gottes: Angefochtene Gottesknechte. Wilhelm Busch Bibliothek 7. Neukirchen-Vluyn: Aussaat, 2006 (unter <a href=\"http:\/\/clv-server.de\/pdf\/255681-07.pdf\">http:\/\/clv-server.de\/pdf\/255681-07.pdf<\/a>; S. 31-40).<\/p>\n<p>Unter dem Aspekt \u201eFalsches Zuh\u00f6ren\u201c (1Mose 19,14) macht Alfred Christlieb hilfreiche Anmerkungen in seinem Buch \u201eVollmacht von oben\u201c (z.B. unter <a href=\"http:\/\/karker.de\/download\/vaeter\/christ\/Vollmacht.pdf\">http:\/\/karker.de\/download\/vaeter\/christ\/Vollmacht.pdf<\/a>; S. 57-59).<\/p>\n<p>Im Hinblick auf 1Mose 19,15 merkt Charles H. Spurgeon an (Spurgeon: Predigt-Entw\u00fcrfe &#8211; Erster Teil: Altes Testament; S. 10f):<\/p>\n<p>* Die Gerechten haben es n\u00f6tig, zur Eile angespornt zu werden.<\/p>\n<p>* Die S\u00fcnder bed\u00fcrfen es, zur Eile aufgefordert zu werden.<\/p>\n<p>Spurgeon illustriert dies u.a. mit folgender Geschichte: \u201eBruder, sagte ein Sterbender, warum bist du hinsichtlich meiner Seele nicht mehr in mich gedrungen? Lieber Jakob, erwiderte der Bruder, ich habe doch verschiedene Male dar\u00fcber mit dir gesprochen. Ja, war die Antwort, ich kann dich nicht tadeln; aber du hast stets so ruhig geredet, ich w\u00fcnschte, du w\u00e4rest auf deinen Knieen zu mir gekommen oder h\u00e4ttest mich beim Genick erfasst und mich gesch\u00fcttelt, denn ich habe mich beinahe in die H\u00f6lle geschlafen\u201c.<\/p>\n<p>Dekan Kurt Hennig merkt zu 1Mose 19 folgendes an: \u201eAus der Ferne ist Abraham gekommen und sieht nun den abziehenden Rauch des Gerichts Gottes \u00fcber die Schuld der Menschen. Abraham aber ist jene andere Kirche, die Kirche die geblieben war und sich nicht in diese Welt integriert hatte. \u201eDa gedachte Gott an Abraham\u201c, das hei\u00dft: an die Kirche, die sich nicht mit Kanaan, nicht mit der Gesellschaft der Ideologien und Idole verbr\u00fcdert, nicht mit der Welt solidarisiert hatte. Um ihretwillen l\u00e4sst Gott manchmal auch die Lot-Kirche \u00fcberleben, damit sie heimfindet zu der Abraham-Kirche, die ihre Knie nicht gebeugt hat vor den Idolen der Zeit. Er l\u00e4sst dem Lot, der Lot-Kirche noch einmal Frist zur Umkehr, l\u00e4sst sie trotzdem \u00fcberleben \u2013 zur Wanderung in die \u00bbBerge, von welchen uns Hilfe kommt\u00ab. Aber in der Zwischenzeit war das Gericht hereingebrochen, das Gericht Gottes \u00fcber eine gottfrei gewordene, von Gott emanzipierte, losgesagte Welt. Das sollte man ja nicht \u00fcbergehen: \u00bbDa lie\u00df der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die St\u00e4dte und die ganze Gegend und alle Einwohner der St\u00e4dte\u00ab. So kann Gott sein! Wir d\u00fcrfen nicht darum herumreden. Es gibt die Strafgerichte Gottes, in der V\u00f6lkerwelt und im einzelnen Menschenleben. Gott steht gegen die Menschen und gegen die Welt, die den Menschen zum Ma\u00df aller Dinge macht, in Sodom, Esslingen und \u00fcberall. Was damals im Bereich des heutigen Toten Meeres geschah, wissen wir gar nicht. Eine Erdgaskatastrophe w\u00e4re geologisch denkbar. Aber das ist ganz nebens\u00e4chlich. Von Bedeutung ist nur, dass Gottes Gericht wieder und wieder schon mitten in dieser Welt stattfindet, in \u00bbKrieg und gro\u00dfen Schrecken, die alle Welt bedecken\u00ab. Auch wenn gewiss nur der Glaube begreift, dass es Gottes Gericht war, das im Gewand einer diesseitigen Katastrophe geschah. Der Unglaube wird das nie einsehen; er wird h\u00f6chstens emp\u00f6rt sein, dass dieser Gott wieder so viele Unschuldige habe leiden lassen. Ich m\u00f6chte dazu eine Frage stellen: Kennen Sie pers\u00f6nlich einen Unschuldigen, einen vor Gott Unschuldigen, mit Namen und Adresse? Dies zu erfahren w\u00e4re mir sehr wichtig. Meine Adresse jedenfalls k\u00f6nnten Sie da nicht angeben. F\u00fcr Schuldige aber gibt es ein Ende der langen Geduld Gottes. Dann erf\u00fcllt sich sein Gericht ohne Aufhalten, wenn wir die Zeit der Chance zur Umkehr vertan haben.<\/p>\n<p>Ja, und jetzt muss noch die Sache mit Lots Frau berichtet werden, die hinter sich sah und angesichts der Furchtbarkeit des Strafgerichts zur Salzs\u00e4ule erstarrte. Was ist der Sinn dieser unheimlichen Geschichte? Die zur\u00fcckschauende Frau ist der Inbegriff f\u00fcr die ernste Wahrheit, die Jesus einmal so ausdr\u00fcckte: \u00bbWer seine Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.\u00ab Lots Frau steht f\u00fcr den Menschen, der von Gott schon an die Hand genommen war, der das schreckliche S\u00fcnden-Sodom schon hinter sich hatte und der dennoch zur\u00fccksah auf die b\u00f6se, verlockende Zeit ohne Gott und ihr doch nachtrauerte. Aber Gottes Hand ist nicht der Griff eines st\u00e4hlernen Roboters, Gottes Hand kann auch wieder loslassen, wenn wir unsere Hand ihm wieder zu entziehen beginnen. Auch unter denen, die schon auf dem Weg der Rettung, das aber hei\u00dft: auf dem Weg zum Kreuz Jesu Christi, sind, vollziehen sich immer wieder noch Scheidungen. Und noch etwas sagt die Sache mit Lots Frau: dass es uns nichts hilft, auf das Totenfeld Gomorra zur\u00fcckzublicken, auf die Gr\u00e4ber der Toten \u00fcberhaupt. Jetzt, im November, h\u00e4ufen sich die Gedenktage f\u00fcr unsere Toten: Allerseelen, Volkstrauertag, Totensonntag. Bei allem Recht und aller Pflicht zur Piet\u00e4t: Das Zur\u00fcckschauen auf das, was war und auf die, die waren, hilft nicht aus dem Tod. Aus dem Tod hilft uns nur Jesus Christus, der Auferstandene \u2013 aus dem Tod der S\u00fcnde, aus der Todesstarre der Kirche, aus dem leiblichen Tod als dem letzten Feind. Darum \u2013 o Wunder! &#8211; \u00bb zog Lot weg von Zoar und blieb auf dem Gebirge\u00ab. Jetzt endlich war die Entscheidung klar gefallen, wo Lot, wo die Kirche hingeh\u00f6rt: weg von allen Verflechtungen mit der Welt, hin zur Gemeinde Gottes. Jetzt hatte er sie gefunden, \u00bbdie Berge, von welchen mir Hilfe kommt\u00ab. Wir m\u00fcssen den Berg finden, den H\u00fcgel Golgatha, wo der Tod besiegt wurde. Aber dazu m\u00fcssen wir weg von Sodom und weg von Zoar, weg von den Restbindungen an Restidole. Wir m\u00fcssen ganz zu Jesus. \u00bbWenn der nicht in mir w\u00e4re, so d\u00fcrft und k\u00f6nnt ich nicht vor Gottes Augen stehen und vor dem Sternensitz; ich m\u00fcsste stracks vergehen wie Wachs in Feuershitz \u2026 Wollen wir damit im Blick auf unsere Toten und auf unseren eigenen Tod wieder einmal auf das Jenseits vertr\u00f6sten? Ja, das wollen wir, ganz sicher! Uns tr\u00f6sten mit der Gewissheit. der neuen, kommenden, sodomfreien, todfreien Welt Gottes, uns tr\u00f6sten mit dem Sieg Jesu Christi \u00fcber den Tod. \u00bbSein Auge hat uns stets bewacht, ihm sei Anbetung, Ehr und Macht! Gelobt sei Gott! Ja, Amen.\u00ab\u201c (entnommen aus Kurt Hennig. Esslinger Predigten \u00fcber Gott und die Welt. Neuhausen: H\u00e4nssler, 1981. S. 126-129).<\/p>\n<p>Walter Tlach merkt unter dem Stichwort \u201eEin Vorschatten der letzten Katastrophe\u201c an, dass in unserem Predigttext drei \u201eMenschengruppen\u201c vorgestellt werden und deshalb die Frage f\u00fcr uns lautet: \u201eZu welcher Gruppe geh\u00f6re ich?\u201c<\/p>\n<p>* Zu den B\u00fcrgern Sodoms?<\/p>\n<p>* Zur Familie von Lot?<\/p>\n<p>* Zu Abraham?<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>In Anlehnung an Konrad Ei\u00dfler:<\/p>\n<p>a) Nicht nach vorne schauen!<\/p>\n<p>b) Nicht nach hinten schauen!<\/p>\n<p>c) Sondern: Nach oben schauen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Wilhelm Wagner:<\/p>\n<p>a) Ein Exempel der Aktion des Gericht<\/p>\n<p>b) Ein Exempel der Aktion der Geduld<\/p>\n<p>c) Ein Exempel der Aktion der Errettung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Kraft zum Standhalten Predigtthema: Fliehen lernen Bibelstelle: 1Mose 19,1-29 Verfasser: Thomas Richter Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich geh\u00f6rten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-2078","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-mose"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-15 15:09:05","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2078","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2078"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2078\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2078"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2078"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2078"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}