{"id":2030,"date":"2012-06-29T10:09:48","date_gmt":"2012-06-29T08:09:48","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=2030"},"modified":"2012-06-29T10:09:48","modified_gmt":"2012-06-29T08:09:48","slug":"predigthilfe-vom-29-juli-2012-lukas-18-35-43","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-29-juli-2012-lukas-18-35-43\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 29. Juli 2012 &#8211; Lukas 18, 35-43"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Kraft zur Hoffnung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Hoffnung f\u00fcr Hilflose<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Lukas 18,35-43<\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich geh\u00f6rten Beauftragung zur Botschaft. Unsere Predigt folgt dabei dem Grundsatz Jesu: \u201eAus der F\u00fclle des Herzens redet der Mund\u201c (Mt 12,34b). Nur wo der Herr selbst uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)! \u201eSo sind wir nun Gesandte an Christi Statt\u201c (2Kor 5,20a). So suchen wir in der Predigtvorbereitung nach dem, was der Herr uns durch das Wort des Predigttextes sagen will. Es geht um seine Botschaft und wir sind seine Botschafter. Deshalb h\u00f6ren wir zwar auch auf andere Botschafter, z.B. durch die Hinweise der Predigthilfe, verk\u00fcndigen aber die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufgetragen wird! \u201e<strong>Redet jemand im Auftrag Gottes, dann soll er sich bewusst sein, dass es Gottes Worte sind, die er weitergibt<\/strong>\u201c (1Petr 4,11a &#8211; NG\u00dc).<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTHILFSMITTEL<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung des Predigttextes (Lk 18,35-43) bieten z.B.<\/p>\n<p>* Gerhard Maier. Lukas-Evangelium 2.Teil. Edition C Bibelkommentar Bd. 5. H\u00e4nssler (S. 415-423)<\/p>\n<p>* Fritz Rienecker. Das Evangelium des Lukas. Wuppertaler Studienbibel NT. R. Brockhaus (S. 435-437)<\/p>\n<p>* Norman Crawford. Was die Bibel lehrt Bd. 3: Lukas. CV Kommentarreihe NT. Christliche Verlagsgesellschaft (S. 383-386)<\/p>\n<p>* John Charles Ryle. Lukas \u2013 Vers f\u00fcr Vers. Bd. 3: Kap 16-24. 3L-Verlag (S. 117-123)<\/p>\n<p>* Theodor Zahn. Kommentar zum Neuen Testament. Bd. 3: Das Evangelium nach Lukas (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/TheodorZahn\/Kommentar_Zum_Neuen_Testament_Band_03_Buecher_42_1913.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/TheodorZahn\/Kommentar_Zum_Neuen_Testament_Band_03_Buecher_42_1913.pdf<\/a> &#8211; S. 619f)<\/p>\n<p>Beachtenswerte Textanmerkungen und Parallelstellen zum Predigttext bietet die MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/42-Das_Evangelium_Nach_Lukas.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/42-Das_Evangelium_Nach_Lukas.pdf<\/a>; S. 1462).<\/p>\n<p>F\u00fcr die Textlesung bietet die \u201eNeue Genfer \u00dcbersetzung\u201c eine gut verst\u00e4ndliche, lesbare und zuverl\u00e4ssige \u00dcbersetzung unseres Predigttextes (<a href=\"http:\/\/www.ngue.info\/online\/lesen\">http:\/\/www.ngue.info\/online\/lesen<\/a>).<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTZUSAMMENHANG<\/strong><\/p>\n<p>In Anlehnung an die Jahreslosung fragen wir uns in diesem Jahr, wie die \u201eKraft\u201c Jesu in uns so m\u00e4chtig sein kann, wie er es will und schenkt. Gegenw\u00e4rtig besch\u00e4ftigen wir uns an Hand von Lk 17+18 mit dem Themenfeld \u201eHoffnung\u201c (Monatsthema: Kraft durch Hoffnung) und fragen uns, wie wir durch die Kraft Jesu so leben k\u00f6nnen, dass deutlich wird welche Hoffnung uns erf\u00fcllt. In der chronologischen Folge von Lk 17+18 zeigen wir so im Juni und Juli, dass es Hoffnung gibt f\u00fcr Ratlose \u2013 Ausweglose \u2013 Erwartungslose \u2013 Rechtlose \u2013 Ahnungslose \u2013 Machtlose \u2013 Orientierungslose \u2013 Verst\u00e4ndnislose \u2013 <strong>Hilflose<\/strong> (= Predigtthema). Auf der Grundlage unseres Predigttextes (Lk 18,35-43) kn\u00fcpfen wir mit unserer Predigt direkt an den vergangenen Sonntag an (Lk 18,31-34) und betten die Zeichenhandlung Jesu (Blindheilung) als Vorschattung in die bereits angek\u00fcndigte Passion Jesu ein. Bitte beachtet hierzu auch die Parallelstellen bei Mt 20,29-34 und Mk 10,46-52. Jesus ist unterwegs zu mir, dies stellen wir in unserer Verk\u00fcndigung heraus!<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wilhelm Wagner<\/strong> entfaltet folgenden Textaufbau f\u00fcr den Predigttext Lk 18,35-43:<\/p>\n<p>a) Ganz beharrlich: Das Rufen (V. 35-39)<\/p>\n<p>* wenn das Leben einsam macht (V. 35f)<\/p>\n<p>* wenn die Sehnsucht der Seele erwacht (V. 37f)<\/p>\n<p>* wenn niemand den Weg freimacht (V. 39)<\/p>\n<p>b) Ganz gro\u00dfartig: Das Helfen (V. 40-42)<\/p>\n<p>* Jesus sucht die pers\u00f6nliche Verbindung (V. 40)<\/p>\n<p>* Jesus erfragt die innere Beziehung (V. 41)<\/p>\n<p>* Jesus heilt in der Vertrauensbildung (V. 42: keine Massenheilung)<\/p>\n<p>c) Ganz auffallend: Das Danken (V. 43)<\/p>\n<p>* Lobpreis ist angesagt<\/p>\n<p>* Schritte in die Nachfolge werden gewagt (vgl. hierzu V. 31-34)<\/p>\n<p>* Nach Gottes Ehre wird gefragt<\/p>\n<p><strong>Konrad Ei\u00dfler<\/strong> entfaltet unter dem Thema \u201eDer verlorene Posten\u201c Lk 18,35-43 wie folgt: \u201eAuf verlorenem Posten, das war dieser Blinde am Wege; aber das ist die gute Botschaft, dass keiner blind am Wege hocken bleiben muss. Das ist die gute Nachricht, dass keiner vergessen auf dem Wege lieben bleiben muss. Das ist die gute Post, dass keiner auf verlorenem Posten verloren sein muss. Inmitten aller Postwurfsendungen, die uns den Briefkasten verstopfen, inmitten aller Kartengr\u00fc\u00dfe, die uns das Gl\u00fcck des einen und das Leid des anderen anzeigen, mitten darin ist heute die gute Post, dass keiner auf verlorenem Posten verloren sein muss. Also passen wir auf, was Lukas berichtet!<\/p>\n<p><strong>1. Der Blinde blieb auf Wachposten!<\/strong> Dort an der ber\u00fchmten und ber\u00fcchtigten Wegstrecke von Jericho nach Jerusalem hatte der Mann Posten bezogen. Auch wenn er nichts sehen konnte, konnte er doch alles h\u00f6ren. In jedem Augenblick war er ganz Ohr f\u00fcr den L\u00e4rm der Stra\u00dfe. Einmal war es das Knarren der R\u00e4der. \u201aDas sind wieder die Kaufmannskarawanen, die mit ihrem Angebot das gro\u00dfe Geld machen. Aber mir w\u00e4re auch mit gro\u00dfem Geld nicht geholfen\u2018. Ein anderes Mal war es das Getrappel der Pferde. \u201aDas sind die Reiterkohorten, die Herodes der Gro\u00dfe in Jericho stationiert hat. Aber mir w\u00e4re auch mit gro\u00dfer Macht nicht geholfen\u2018. Ein drittes Mal war es das Gemurmel der Leute. \u201aDas sind die Pilgerz\u00fcge aus dem Land, die eine fromme Pflicht\u00fcbung abhaken. Aber mir w\u00e4re auch mit Religion nicht geholfen\u2018. Der Blinde wartete nicht auf das gro\u00dfe Geld, sondern mit dem Psalmisten auf den reichen Herrn, der die Blinden sehend macht, nicht auf die gro\u00dfe Macht, sondern mit Jesaja auf den m\u00e4chtigen Gott, der die Augen der Blinden aus der Dunkelheit rei\u00dft, nicht auf religi\u00f6se Figuren, sondern mit Jeremia auf den Sohn Davids, der Heilung und Heil verspricht. Auf wen warten wir noch, wenn wir Zuwendung ben\u00f6tigen? Auf wie viele Dinge setzen wir unser Vertrauen, wenn wir vom verlorenen Posten wegkommen wollen? Als ob uns etwas anderes in der Welt helfen k\u00f6nnte als allein dieser verhei\u00dfene und gekommene Christus! Und wenn andre Heiler die B\u00fchne betreten, so gilt: \u201aEs ist in keinem andern Heil\u2018. Und wenn andere Namen in den Gazetten auftauchen, so bleibt es dabei: \u201aEs ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben\u2018. Und wenn andere Christusse die Gemeinden verwirren, so steht es fest: \u201aEs ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben als allein der Name Jesus Christus\u2018. Der Blinde sah messerscharf, was not tut. Weil Jesus \u00fcber diese Erde geht und jeden noch so einsamen Weg kreuzt, an dem wir gerade traurig sitzen wie dieser Bettler, deshalb gilt es, hellwach zu sein f\u00fcr diesen Heiland.<\/p>\n<p><strong>2. Der Blinde ging auf Horchposten,<\/strong> denn eines Tages waren auffallend viele Schritte zu h\u00f6ren. Das Gerede der Menschen war anders als gewohnt. Ein ganz anderer Zug musste Richtung Jerusalem unterwegs sein. Wie ein Posten in der Nacht, der pl\u00f6tzlich aufschreit: \u201aHalt! Wer da?\u2018, so forschte er, wer das w\u00e4re. \u201aJesus von Nazareth\u2018, war die nichtssagende Antwort. Der hat selber keinen roten Pfennig, meinten die Sehenden. Der muss selber gucken, wie er den Beh\u00f6rden aus den Augen kommt, Jesus von Nazareth hilft nichts, meinen die Sehenden immer. Der f\u00fcr meine Augen? Der f\u00fcr mein Herz? Der f\u00fcr meine Schmerzen, meine Verzweiflung? Was kann von Nazareth Gutes kommen? Jesus von Nazareth bringt&#8217;s nicht. Unser Blinder jedoch hat es anders geh\u00f6rt. Auf seinem Horchposten wurde ihm klar: Jesus ist der Sohn Davids. Wenn einer helfen kann, dann der. Jesus ist der Heiland der Welt. Wenn einer heilen kann, dann der. Jesus ist der erwartete Messias. Deshalb schreit er in seine Nacht hinaus: \u201aHerr, erbarme dich\u2018 (oder griechisch \u00fcbersetzt: Kyrie eleison)! Auch wenn er zun\u00e4chst nur Widerstand und Unverst\u00e4ndnis der Leute sp\u00fcrt, schreit er weiter: \u201aHerr, erbarme dich!\u2018 Selbst wenn er nichts von diesem Herrn h\u00f6rt, bleibt er bei seinem Schrei in die Nacht: \u201aHerr, erbarme dich!\u2018 Das ist die Bitte, die wir von diesem Bettler lernen m\u00fcssen. Trotz der Nacht, die uns umgibt und jede Sicht auf einen gangbaren Weg genommen hat, beim Bitten bleiben: Herr, erbarme dich! Kyrie eleison! Trotz allem Unverst\u00e4ndnis in der eigenen Familie, trotz des Schweigens, das von keiner v\u00e4terlichen Stimme mehr durchbrochen wird, beim Bitten bleiben: Herr, erbarme dich! Wir gehen nicht verloren, wenn wir mit dem Bettler auf Horchposten gehen. Denn dort hat unser Blinder Jesus pers\u00f6nlich geh\u00f6rt. Er meldete sich zur Stelle, wie er es immer tut, wenn wir rufen. \u201aWas willst du, dass ich f\u00fcr dich tun soll?\u2018 Und die Antwort kommt nicht wie aus der Pistole geschossen: \u201aHerr, dass ich zehn Mark sehe\u2018. Der Blinde antwortete: Herr, dass ich dich sehe! Er will Jesus sehen. Er will den Heiland schauen. Er will die Herrlichkeit Gottes in den Blick bekommen. .Das ist die Rettung, wenn einem in allem Dunkel und in aller Finsternis das Licht Jesu erscheint. Auch unserem Horchposten ging das Licht auf: Er wurde sehend. Der Blinde hat im vollsten und tiefsten Sinn des Wortes das Licht der Welt erblickt. Er hat den erkannt, der da verkannt und verachtet seines Weges zog. Er hat Gott gelobt und gepriesen. Und das alles ist nicht im Perfekt oder Plusquamperfekt erz\u00e4hlt. Der Christus pr\u00e4sens ist genau so stark wie damals. \u201a0, dass du k\u00f6nntest glauben, du w\u00fcrdest. Wunder seh&#8217;n\u2026\u2018.<\/p>\n<p><strong>3. Der Mann lief vom Startposten!<\/strong> Ihn hielt nichts mehr an seinem alten Platz. Nur der wei\u00dfe Stock und die schmutzige Binde blieben als stumme Zeugen auf der Stra\u00dfe zur\u00fcck. Lukas berichtet: \u201aEr wurde sehend und folgte ihm nach\u2018. Aber wohin? Geht es hinab nach Tiberias? Dort am Seeufer unter schattigen B\u00e4umen bei k\u00fchler Brise l\u00e4sst sich mit diesem lieben Herrn ein wunderbares Leben f\u00fchren. Oder geht es hinunter nach Caesarea? Dort am Meeresstrand, mit Blick auf die graue Festung und mit Sicht auf das blaue Meer, l\u00e4sst sich mit diesem treuen Herrn eine gesegnete Freizeit durchf\u00fchren. Oder geht es hin\u00fcber nach Sychar? Dort am Jakobsbrunnen, am Fu\u00df des Garizim und in der N\u00e4he Samariens, l\u00e4sst sich mit diesem reichen Herrn eine communio sanctorum, eine Gemeinschaft der Heiligen, gr\u00fcnden. Und Jesus sagt: \u201aSeht, wir gehen hinauf nach Jerusalem\u2018. Der Weg nach Jerusalem ist beschwerlich; 25 km geht es durch felsiges Gel\u00e4nde. Er ist gef\u00e4hrlich; acht Stunden lang f\u00fchrt er \u00fcber tiefe Schluchten hinweg. Er ist steil; 1200 Meter m\u00fcssen \u00fcberwunden werden. Er ist einsam; Banditen haben leichtes Spiel. Der Weg nach Jerusalem ist und bleibt ein Kreuzweg. Machen wir uns nichts vor, und lassen wir uns nichts vormachen! Es ist einfach nicht wahr, dass der Weg mit Jesus hoch \u00fcber den Nebelfeldern von Gipfel zu Gipfel geht. Es ist einfach nicht richtig, dass dieser Herr nur eine Prachtstra\u00dfe in den Himmel angelegt h\u00e4tte. Es stimmt hinten und vorne nicht, dass nur Hallelujarufe auf dem Sonnenweg zur Ewigkeit zu h\u00f6ren seien. Richtig ist vielmehr, dass dort verspottet wird; misshandelt, angespuckt, gegei\u00dfelt und get\u00f6tet; denn der J\u00fcnger ist nicht \u00fcber den Meister, aber, liebe Freunde, es wird auch auferstanden, auch aus dem Tod zum Leben gekommen. Der Kreuzweg ist die einzige Zufahrt zum ewigen Leben. Einen anderen Weg gibt es nicht. Deshalb blieb unser Mann auch nicht sitzen und beguckte sich dankbar die Gegend. Das neu geschenkte Augenlicht war ihm zu wenig. Im Licht Jesu sah er den Weg nach Jerusalem, machte den Horchposten zum Startposten und sprach es diesem Herrn nach: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem. Wollen wir nicht mitgehen? Auf verlorenem Posten muss keiner verloren sein\u201c (entnommen aus \u201eDie Kirche am Markt\u201c vom 20.08.1989)<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Hoffnung f\u00fcr Hilflose &#8211; deshalb<\/p>\n<p>a) mit Jesus reden<\/p>\n<p>b) auf Jesus h\u00f6ren<\/p>\n<p>c) mit Jesus leben<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Wilhelm Wagner (25.01.1998):<\/p>\n<p>a) Ganz beharrlich: Das Rufen (V. 35-39)<\/p>\n<p>b) Ganz gro\u00dfartig: Das Helfen (V. 40-42)<\/p>\n<p>c) Ganz auffallend: Das Danken (V. 43)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Konrad Ei\u00dfler:<\/p>\n<p>a) Der Blinde blieb auf Wachposten<\/p>\n<p>b) Der Blinde ging auf Horchposten<\/p>\n<p>c) Der Mann lief vom Startposten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Paul Gerhard Bender (25.01.1998):<\/p>\n<p>a) Voll daneben<\/p>\n<p>b) Ganz dabei<\/p>\n<p>c) Zuwendung ganz pers\u00f6nlich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Kraft zur Hoffnung Predigtthema: Hoffnung f\u00fcr Hilflose Bibelstelle: Lukas 18,35-43 Verfasser: Thomas Richter Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-2030","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lukas"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-12 13:51:36","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2030","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2030"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2030\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2030"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}