{"id":2019,"date":"2012-06-19T11:31:08","date_gmt":"2012-06-19T09:31:08","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=2019"},"modified":"2012-06-19T11:31:08","modified_gmt":"2012-06-19T09:31:08","slug":"predigthilfe-vom-8-juli-2012-lukas-18-15-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-8-juli-2012-lukas-18-15-17\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 8. Juli 2012 &#8211; Lukas 18, 15-17"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Kraft zur Hoffnung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Hoffnung f\u00fcr Machtlose<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Lukas 18,15-17<\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich geh\u00f6rten Beauftragung zur Botschaft. Unsere Predigt folgt dabei dem Grundsatz Jesu: \u201eAus der F\u00fclle des Herzens redet der Mund\u201c (Mt 12,34b). Nur wo der Herr selbst uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)! \u201eSo sind wir nun Gesandte an Christi Statt\u201c (2Kor 5,20a). So suchen wir in der Predigtvorbereitung nach dem, was der Herr uns durch das Wort des Predigttextes sagen will. Es geht um seine Botschaft und wir sind seine Botschafter. Deshalb h\u00f6ren wir zwar auch auf andere Botschafter, z.B. durch die Hinweise der Predigthilfe, verk\u00fcndigen aber die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufgetragen wird! \u201e<strong>Redet jemand im Auftrag Gottes, dann soll er sich bewusst sein, dass es Gottes Worte sind, die er weitergibt<\/strong>\u201c (1Petr 4,11a &#8211; NG\u00dc).<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTHILFSMITTEL<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung des Predigttextes (Lk 18,15-17) bieten z.B.<\/p>\n<p>* Gerhard Maier. Lukas-Evangelium 2.Teil. Edition C Bibelkommentar Bd. 5. H\u00e4nssler (S. 391-394)<\/p>\n<p>* Fritz Rienecker. Das Evangelium des Lukas. Wuppertaler Studienbibel NT. R. Brockhaus (S. 427f)<\/p>\n<p>* Norman Crawford. Was die Bibel lehrt Bd. 3: Lukas. CV Kommentarreihe NT. Christliche Verlagsgesellschaft (S. 375f)<\/p>\n<p>* John Charles Ryle. Lukas \u2013 Vers f\u00fcr Vers. Bd. 3: Kap 16-24. 3L-Verlag (S. 95-99)<\/p>\n<p>* Theodor Zahn. Kommentar zum Neuen Testament. Bd. 3: Das Evangelium nach Lukas (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/TheodorZahn\/Kommentar_Zum_Neuen_Testament_Band_03_Buecher_42_1913.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/TheodorZahn\/Kommentar_Zum_Neuen_Testament_Band_03_Buecher_42_1913.pdf<\/a> &#8211; S. 613-615)<\/p>\n<p>Beachtenswerte Textanmerkungen und Parallelstellen zum Predigttext bietet die MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/42-Das_Evangelium_Nach_Lukas.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/42-Das_Evangelium_Nach_Lukas.pdf<\/a>; S. 1462).<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigt von J\u00fcrg Birnstiel vom 13.04.1994 mit dem Titel \u201eWie Kinder ins Reich Gottes\u201c (Lk 18,15-17). Diese Predigt findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. Lukas 18] und \u201eAutor\u201c [z.B. Birnstiel, J\u00fcrg] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Textlesung bietet die \u201eNeue Genfer \u00dcbersetzung\u201c eine gut verst\u00e4ndliche, lesbare und zuverl\u00e4ssige \u00dcbersetzung unseres Predigttextes (<a href=\"http:\/\/www.ngue.info\/online\/lesen\">http:\/\/www.ngue.info\/online\/lesen<\/a>).<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTZUSAMMENHANG<\/strong><\/p>\n<p>In Anlehnung an die Jahreslosung fragen wir uns in diesem Jahr, wie die \u201eKraft\u201c Jesu in uns so m\u00e4chtig sein kann, wie er es will und schenkt. Gegenw\u00e4rtig besch\u00e4ftigen wir uns an Hand von Lk 17 + 18 mit dem Themenfeld \u201eHoffnung\u201c (Monatsthema: Kraft durch Hoffnung) und fragen uns, wie wir durch die Kraft Jesu so leben k\u00f6nnen, dass deutlich wird welche Hoffnung uns erf\u00fcllt. In der chronologischen Folge von Lk 17+18 zeigen wir so im Juni und Juli, dass es Hoffnung gibt f\u00fcr Ratlose \u2013 Ausweglose \u2013 Erwartungslose \u2013 Rechtlose \u2013 Ahnungslose \u2013 <strong>Machtlose<\/strong> (= Predigtthema) \u2013 Orientierungslose \u2013 Verst\u00e4ndnislose \u2013 Hilflose. Auf der Grundlage unseres Predigttextes (Lk 18,15-17) entfalten wir im Rahmen dieser Predigt, wie es zu einem rettenden Glauben kommt und was eine Glaubensbeziehung ist. Bitte beachtet hierzu auch die Parallelstellen bei Mt 19,13-15 und Mk 10,13-16.<\/p>\n<p>Zum Nachdenken:<\/p>\n<p>\u201eEs muss in der Welt eine Feindschaft gegen das Kind geben. Eine sehr hintergr\u00fcndige, eine sehr m\u00e4chtige Feindschaft\u201c (Paul Sch\u00fctz \u2013 vgl. Jes 9,5).<\/p>\n<p>\u201eDie Entkindung ist die Entmenschung des Menschen: Sie ist sein Tod. Er kann nicht mehr leben\u201c (Paul Sch\u00fctz).<\/p>\n<p>Worin besteht der Unterschied zwischen einem \u201ekindlichen\u201c und einem \u201ekindischen\u201c Wesen? Was ist im Glauben angemessen?<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Pastor Jens Plinke gibt zu unserem Predigttext folgende Anmerkungen (in Ausz\u00fcgen vom Mai 2005 aus <a href=\"http:\/\/www.a-m-d.de\/hauskreise\/impulse\/archiv\/2004-2005\/\">http:\/\/www.a-m-d.de\/hauskreise\/impulse\/archiv\/2004-2005\/<\/a>):<\/p>\n<p><strong>* Der Text im \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n<p>Die theologisch und glaubensm\u00e4\u00dfig so zentrale Erz\u00e4hlung von der Kindersegnung kann in ihrer Bedeutung f\u00fcr uns heute nicht in einer einzigen Kern-Aussage ausgedr\u00fcckt werden \u2013 sie entfaltet sich in der N\u00e4he Jesu in drei Facetten:<\/p>\n<p>a) Lasst die Kinder zu mir kommen! In dieser energischen Einladung erweist sich diese Geschichte in der Bibel als eine unter vielen Zuwendungen Jesu zu denen, die gesellschaftlich nicht viel gelten, am Rande stehen wie damals die Frauen, die Z\u00f6llner, die S\u00fcnder \u2013 und eben die Kinder. In der N\u00e4he Jesu erleben diese ihre Stellung so ganz anders als sonst in der Gesellschaft,<\/p>\n<p>&#8211; wo sie nicht \u201af\u00fcr voll\u2019 genommen werden,<\/p>\n<p>&#8211; wo sie noch nicht erwachsen genug sind, um in der Erwachsenenwelt volle Wertsch\u00e4tzung zu erfahren.<\/p>\n<p>Jesu volle Wertsch\u00e4tzung im Namen seines Vaters im Himmel str\u00f6mt ihnen in diesen energischen Worten entgegen:<\/p>\n<p>b) Wehret ihnen nicht! Das Verhalten Jesu zeigt hier seine gesellschaftskritische Seite. Gegen den Widerstand seiner J\u00fcnger \u2013 und d.h. seiner \u201aGlaubensgenossen\u2019 \u2013 ruft er die Kinder zu sich. Alle Art von Kinderfeindlichkeit in Gesellschaft und Kirche scheint ihn \u2013 und damit Gott selber \u2013 ins tiefste Herz zu treffen.<\/p>\n<p>c) Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird keinen Zugang zu ihm finden! Hier zeigt sich, wer wirklich geschickt ist f\u00fcr das Reich der M\u00f6glichkeiten Gottes: nicht die, die eine Erwachsenenwelt als \u201ageschickt\u2019 empfindet \u2013 n\u00e4mlich die, die etwas vorzuweisen haben an T\u00fcchtigkeit, Erfolg usw. \u2013 sondern die, die erwartungsvoll mit leeren H\u00e4nden vor Gott stehen, um sich von Gott in aller Selbstverst\u00e4ndlichkeit beschenken zu lassen (vgl. die erste Seligpreisung in Mt 5).<\/p>\n<p><strong>* Der Text unter der Lupe<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vers 15<\/strong> \u2013 genauer \u00fcbersetzt: \u201aSie brachten\u00a0 s o g a r\u00a0 Kind l e i n&#8230;..\u2018 (bei Markus lesen wir: \u201eKinder\u201c!). Damit will Lukas wohl den Gegensatz st\u00e4rker herausheben zwischen den (scheinbar verstehenden) Erwachsenen und den (scheinbar so unverst\u00e4ndigen) Neugeborenen \u2013 griech: \u201abrephoi\u2019. Diese sind dem Augenschein nach in ihren Lebensregungen noch den neugeborenen Tieren sehr \u00e4hnlich: \u201aSie schreien, trinken, schlagen, machen \u201aunter sich\u2019 und sonst \u2013 was sind sie schon\u2018? In Pal\u00e4stina erhalten Kinder h\u00e4ufig das Segensgebet von ihren Eltern. Darin wird dargestellt, dass der Gesegnete sich unter einer \u201ah\u00f6heren\u2019 Bewahrung befindet und im Segen sp\u00fcren darf, dass er f\u00fcr deren Einhaltung selber nicht einstehen kann \u2013 und es auch nicht muss.<\/p>\n<p><strong>Vers 17:<\/strong>\u00a0 Hier wechselt Lukas den Begriff f\u00fcr \u201aKind\u2018:\u00a0 \u201apaidion\u2019 meint allgemeiner das Kind bis etwa zum Alter von sieben Jahren, das noch besonders unter der F\u00fcrsorge der Mutter steht. Sp\u00e4ter werden dann \u00fcblicherweise die Buben erziehungsm\u00e4\u00dfig mehr in v\u00e4terliche H\u00e4nde gegeben.<\/p>\n<p>Ein Vergleich mit der Parallelstelle in Mk 10 l\u00e4sst uns fragen, warum Lukas die Schilderung der \u201anon-verbalen\u2019 Zuwendung Jesu zu den Kindern nicht erw\u00e4hnt \u2013 wie er sie \u201aliebevoll anr\u00fchrte\u2018, \u201ain den Arm nahm\u2018, \u201asegnete\u2018. Manche Ausleger vermuten, diese Schilderung fehle, weil Lukas dem Jesus-Wort in Vers 17 vom Gottesreich als H\u00f6hepunkt\u00a0 nichts mehr folgen lassen wollte &#8211; gewisserma\u00dfen aus den \u201aNiederungen\u2019 zwischenmenschlicher Beziehungen. Noch radikaler als in den Markus- und Matth\u00e4us-Parallelen erfahren wir also bei Lukas keine Einzelheiten und n\u00e4here Umst\u00e4nde. Dass man Kinder zu einem ber\u00fchmten Rabbi brachte, damit er sie segnete, das wird in au\u00dferbiblischen Quellen \u00fcberliefert. Das soll vor allem am Tag vor dem gro\u00dfen Vers\u00f6hnungsfest gewesen sein. Dabei wurden dann die Kinder ermahnt, gehorsam zu sein und die Tora zu lernen und zu befolgen.<\/p>\n<p>Dass der Weg ins Gottesreich \u00fcber die Person Jesu geht, das veranschaulicht Jesus, indem er dem Wort die Tat beif\u00fcgt. Er tut damit mehr als ein Rabbi getan h\u00e4tte :<\/p>\n<p>&#8211; er schloss sie in die Arme\u2019,<\/p>\n<p>&#8211; er nimmt sie an sein Herz wie der Vater den verlorenen Sohn,<\/p>\n<p>&#8211; er nimmt die Kinder an \u2013 und damit sind sie von Gott angenommen, ohne Vorleistung.<\/p>\n<p>Das leibhaftige Nahekommen und Ber\u00fchren der Kinder durch den segnenden Jesus \u2013 auch wenn das bei Lukas nicht ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt wird &#8211; unterstreicht die F\u00fclle seiner Zuwendung und l\u00e4sst sp\u00fcren, dass der erbetene Segen den ganzen Menschen meint und heilsam durchfluten will: den Leib, die Seele und den Geist<\/p>\n<p>Den <strong>Vers 17<\/strong> kann man \u00fcbrigens auf zweierlei Weise \u00fcbersetzen:<\/p>\n<p>&#8211; Derjenige, der das Reich Gottes nicht empf\u00e4ngt so, wie man ein Kind empf\u00e4ngt!<\/p>\n<p>&#8211; Derjenige, der das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind etwas annimmt!<\/p>\n<p>Erkennen Sie den Unterschied? Zwei Facetten eines Satzes! Zwei Wegweiser &#8211; in ein und denselben Satz \u201aeingepackt\u2019 \u2013 um uns zwei Bedeutungen vom Glauben nahe zu bringen! Die 1. Bedeutung stellt am Glauben heraus, wie lebens- und zukunftsvoll das ist, was uns von Gott her aus dem Reich seiner M\u00f6glichkeiten mitten hinein in unser eigenes Leben gereicht wird \u2013 eben wie ein Kind, das uns geschenkt wird.Die 2. Bedeutung stellt am Glauben heraus, wie wohl und angemessen wir uns Gott gegen\u00fcber mit unseren leeren H\u00e4nden empfinden k\u00f6nnen. Wir brauchen uns vor Gott nicht zu sch\u00e4men \u2013 wie es ein Kind ja auch nicht tut, wenn es ganz selbstverst\u00e4ndlich etwas von uns Erwachsenen will. Welcher Bedeutungsspur wir auch folgen \u2013 auf beiden Wegen macht Jesus uns deutlich: Das Reich der M\u00f6glichkeiten Gottes kann nur in einer Grundhaltung empfangen werden, die ein Kind auszeichnet. \u201aWie ein Kind\u2019 meint:<\/p>\n<p>&#8211; bereit zu vertrauen \u2013 den M\u00f6glichkeiten Gottes mehr zu vertrauen als den eigenen F\u00e4higkeiten und Mittel<\/p>\n<p>&#8211; bereit, sich etwas schenken zu lassen \u2013 ohne in den Bedenken h\u00e4ngen zu bleiben, ob man dieses Geschenkes auch \u201aw\u00fcrdig\u2018 sei. Kinder demonstrieren uns, wie man sich \u00fcber Geschenke freuen kann.<\/p>\n<p>&#8211; den Vater im Himmel einfach \u201aVater\u2019 sein lassen, der nicht erst nach unseren (frommen) Leistungen fragt, um uns dann bei Wohlwollen gn\u00e4dig zu sein\u201c (in Ausz\u00fcgen aus Bibel aktuell Nr. 101 vom Mai 2005 aus <a href=\"http:\/\/www.a-m-d.de\/hauskreise\/impulse\/archiv\/2004-2005\/\">http:\/\/www.a-m-d.de\/hauskreise\/impulse\/archiv\/2004-2005\/<\/a>).<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt Hoffnung f\u00fcr Machtlose, wenn wir:<\/p>\n<p>a) von J\u00fcngern lernen<\/p>\n<p>b) von Kindern lernen<\/p>\n<p>c) von Jesus lernen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p>a) St\u00f6rung darf sein<\/p>\n<p>b) Umdenken muss sein<\/p>\n<p>c) Freude wird sein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Kraft zur Hoffnung Predigtthema: Hoffnung f\u00fcr Machtlose Bibelstelle: Lukas 18,15-17 Verfasser: Thomas Richter Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-2019","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lukas"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-12 17:38:57","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2019","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2019"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2019\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2019"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2019"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2019"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}