{"id":2015,"date":"2012-06-15T15:56:13","date_gmt":"2012-06-15T13:56:13","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=2015"},"modified":"2012-06-15T15:56:13","modified_gmt":"2012-06-15T13:56:13","slug":"predigthilfe-vom-1-juli-2012-lukas-18-9-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-1-juli-2012-lukas-18-9-14\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 1. Juli 2012 &#8211; Lukas 18, 9-14"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Kraft zur Hoffnung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Hoffnung f\u00fcr Ahnungslose<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Lukas 18,9-14<\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich geh\u00f6rten Beauftragung zur Botschaft. Unsere Predigt folgt dabei dem Grundsatz Jesu: \u201eAus der F\u00fclle des Herzens redet der Mund\u201c (Mt 12,34b). Nur wo der Herr selbst uns das Herz gef\u00fcllt hat, da haben wir etwas zu sagen, da nur dann gilt: \u201eWer euch h\u00f6rt, h\u00f6rt mich\u201c (Lk 10,16a)! \u201eSo sind wir nun Gesandte an Christi Statt\u201c (2Kor 5,20a). So suchen wir in der Predigtvorbereitung nach dem, was der Herr uns durch das Wort des Predigttextes sagen will. Es geht um seine Botschaft und wir sind seine Botschafter. Deshalb h\u00f6ren wir zwar auch auf andere Botschafter, z.B. durch die Hinweise der Predigthilfe, verk\u00fcndigen aber die Botschaft, die uns pers\u00f6nlich auf der Basis des Predigttextes aufgetragen wird! \u201e<strong>Redet jemand im Auftrag Gottes, dann soll er sich bewusst sein, dass es Gottes Worte sind, die er weitergibt<\/strong>\u201c (1Petr 4,11a &#8211; NG\u00dc).<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTHILFSMITTEL<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen um mit dem Predigttext vertraut zu werden findet man z.B. unter <a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/\">www.bibleserver.com<\/a> (Luther 1984 \/ Revidierte Elberfelder Bibel \/ Hoffnung f\u00fcr alle \/ Schlachter 2000 \/ Neue Genfer \u00dcbersetzung \/ Gute Nachricht Bibel \/ Einheits\u00fcbersetzung \/ Neues Leben Bibel \/ Neue Evangelistische \u00dcbersetzung).<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung des Predigttextes (Lk 18,9-14) bieten z.B.<\/p>\n<p>* Gerhard Maier. Lukas-Evangelium 2.Teil. Edition C Bibelkommentar Bd. 5. H\u00e4nssler (S. 382-390)<\/p>\n<p>* Fritz Rienecker. Das Evangelium des Lukas. Wuppertaler Studienbibel NT. R. Brockhaus (S. 422-426)<\/p>\n<p>* Norman Crawford. Was die Bibel lehrt Bd. 3: Lukas. CV Kommentarreihe NT. Christliche Verlagsgesellschaft (S. 372-375)<\/p>\n<p>* John Charles Ryle. Lukas \u2013 Vers f\u00fcr Vers. Bd. 3: Kap 16-24. 3L-Verlag (S. 87-93)<\/p>\n<p>* Theodor Zahn. Kommentar zum Neuen Testament. Bd. 3: Das Evangelium nach Lukas (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/TheodorZahn\/Kommentar_Zum_Neuen_Testament_Band_03_Buecher_42_1913.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/TheodorZahn\/Kommentar_Zum_Neuen_Testament_Band_03_Buecher_42_1913.pdf<\/a> &#8211; S. 611-613)<\/p>\n<p>Beachtenswerte Textanmerkungen und Parallelstellen zum Predigttext bietet die MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/42-Das_Evangelium_Nach_Lukas.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/42-Das_Evangelium_Nach_Lukas.pdf<\/a>; S. 1461f). Anregungen und Hilfen zur Vorbereitung bietet auch die Predigten zu Lk 18,9-14 von Carsten Linke unter <a href=\"http:\/\/www.berg-giessen.de\/download\/predigten\/text\/2006-10-15_CL_Lk_18_9-14\">http:\/\/www.berg-giessen.de\/download\/predigten\/text\/2006-10-15_CL_Lk_18_9-14<\/a> und von Martin Luther unter <a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/MartinLuther\/Lukas_18_9_14.html\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/MartinLuther\/Lukas_18_9_14.html<\/a>.<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigt von Winrich Scheffbuch vom 10.08.1991 mit dem Titel \u201eEin \u00e4rgerliches Tribunal\u201c (Lk 18,9-14). Diese Predigt findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. Lukas 18] und \u201eAutor\u201c [z.B. Scheffbuch, Winrich] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Textlesung bietet die \u201eNeue Genfer \u00dcbersetzung\u201c eine gut verst\u00e4ndliche, lesbare und zuverl\u00e4ssige \u00dcbersetzung unseres Predigttextes (<a href=\"http:\/\/www.ngue.info\/online\/lesen\">http:\/\/www.ngue.info\/online\/lesen<\/a>).<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTZUSAMMENHANG<\/strong><\/p>\n<p>In Anlehnung an die Jahreslosung fragen wir uns in diesem Jahr, wie die \u201eKraft\u201c Jesu in uns so m\u00e4chtig sein kann, wie er es will und schenkt. Gegenw\u00e4rtig besch\u00e4ftigen wir uns an Hand von Lk 17 + 18 mit dem Themenfeld \u201eHoffnung\u201c (Monatsthema: Kraft durch Hoffnung) und fragen uns, wie wir durch die Kraft Jesu so leben k\u00f6nnen, dass deutlich wird welche Hoffnung uns erf\u00fcllt. In der chronologischen Folge von Lk 17+18 zeigen wir so im Juni und Juli, dass es Hoffnung gibt f\u00fcr Ratlose \u2013 Ausweglose \u2013 Erwartungslose \u2013 Rechtlose \u2013 <strong>Ahnungslose<\/strong> (= Predigtthema) \u2013 Machtlose \u2013 Orientierungslose \u2013 Verst\u00e4ndnislose \u2013 Hilflose. Auf der Grundlage unseres Predigttextes (Lk 18,9-14) entfalten wir in der Verk\u00fcndigung das untr\u00fcgliche Kennzeichen wahrer Fr\u00f6mmigkeit: \u201eGott, vergib mir s\u00fcndigem Menschen meine Schuld\u201c (V. 13)! Als Fazit gilt dann: \u201eJeder, der sich selbst erh\u00f6ht, wird erniedrigt werden; aber wer sich selbst erniedrigt, wird erh\u00f6ht werden\u201c (V. 14).<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Ausf\u00fchrliche Anmerkungen zum Predigttext enth\u00e4lt der Predigttipp von <strong>Albrecht Wandel<\/strong> vom 11.05.2003 zu Lk 18,1-14 (Erbarmen f\u00fcr Rechtlose) unter <a title=\"Predigthilfe vom 11.5.2003 \u2013 Lukas 18,1-14\" href=\"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/1378\/predigthilfe-vom-11-5-2003-lukas-181-14\/\" target=\"_blank\">www.studienbibel.de<\/a>.<\/p>\n<p>Prof. <strong>Caig Blomberg<\/strong> gibt unter der \u00dcberschrift \u201eGleichnisse mit zwei Hauptaussagen\u201c folgende Hinweise zu unserem Predigttext (ohne Fu\u00dfnoten in Ausz\u00fcgen zitiert nach Craig L. Blomberg. Die Gleichnisse Jesu: Ihre Interpretation in Theorie und Praxis. Wuppertal: R. Brockhaus, 1998. S. 227-230): \u201eDieses Gleichnis [\u2026] enth\u00e4lt die gleiche Art von Kontrast zwischen guten und schlechten Charakteren wie in den bereits behandelten Stellen, jedoch mit einer \u00fcberraschenden Umkehrung der Rollen. Die Gleichnisse vom reichen Mann und armen Lazarus und vom barmherzigen Samariter weisen die st\u00e4rksten Parallelen auf. Der einzige Unterschied ist, dass es hier keine dritte, vereinigende Person gibt, die zwischen den beiden anderen richtet. In gewissem Sinne \u00fcbernimmt Jesus selbst die Rolle des Richters, indem er im Schlussvers des Abschnitts verk\u00fcndet, wie Gott die Gebete der beiden M\u00e4nner bewertet. Jesus bringt jedoch keinen dritten Aspekt zus\u00e4tzlich zu den beiden offenkundlichen Feststellungen, dass der eine Mann gerecht gesprochen wird und der andere nicht. In der Tat spricht die ganze Struktur des Gleichnisses daf\u00fcr, es als eine Erz\u00e4hlung mit zwei Hauptaspekten anzusehen, wobei der abrupte Wechsel vom Pharis\u00e4er zum Z\u00f6llner den Gegensatz zwischen diesen beiden Personen hervorhebt. Die Struktur kann als A-B-A-B-B-A-A-B umrissen werden, wobei A f\u00fcr die Handlungen des Pharis\u00e4ers und B f\u00fcr die des Z\u00f6llners steht.<\/p>\n<p>1. A: Pharis\u00e4er (V. 10a)<\/p>\n<p>2. B: Z\u00f6llner (V. 10b)<\/p>\n<p>3. A: Pharis\u00e4er (V. 11f)<\/p>\n<p>4. B: Z\u00f6llner (V. 13a)<\/p>\n<p>5. B: Z\u00f6llner (V. 14a)<\/p>\n<p>6. A: Pharis\u00e4er (V. 14b)<\/p>\n<p>7. A: Pharis\u00e4er (V. 14c)<\/p>\n<p>8. B: Z\u00f6llner (V. 14d)<\/p>\n<p>Der schnelle Wechsel der beiden Elemente an der f\u00fcnften und sechsten Stelle dieses \u00dcberblicks unterstreicht den H\u00f6hepunkt mit der Umkehrung der Stellungen der Hauptfiguren und verdeutlicht den Schock, den das Urteil Jesu im urspr\u00fcnglichen Kontext hervorgerufen haben muss. Heutige Stereotypen der Pharis\u00e4er d\u00fcrfen nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass die Zuh\u00f6rer Jesu im 1. Jh. durchweg erwartet h\u00e4tten, dass der Pharis\u00e4er und nicht der Z\u00f6llner der Held der Geschichte ist. Andererseits geht der Verdacht zu weit, dass es sich bei der Darstellung des Pharis\u00e4ers um eine Karikatur handele, die auf keinen real lebenden Juden als Sitz im Leben Jesu zugetroffen h\u00e4tte. Die Konsequenz einer solchen Auffassung w\u00e4re, dass man einen Teil des Gleichnisses oder sogar die ganze Perikope als nicht authentisch ansehen und als sp\u00e4tere antij\u00fcdische Polemik betrachten w\u00fcrde. Im Judentum gab es sowohl arrogante als auch bescheidene Pharis\u00e4er, wie der Talmud selbst zugibt (bSota 22b). Das Standardgebet, in dem der fromme Jude Gott daf\u00fcr dankt, dass er kein Sklave, kein Heide oder keine Frau ist (vgl. bMenachot 43b), entspricht der Haltung, mit der sich Jesus hier auseinandersetzt (vgl. auch Paulus in Gal 3,28). Weder in den Handlungen noch in den Gebeten der beiden M\u00e4nner finden sich wirklich au\u00dfergew\u00f6hnliche Elemente, ausgenommen vielleicht die Tatsache, dass sich der Z\u00f6llner an die Brust schl\u00e4gt, denn diese dramatische Geste war gew\u00f6hnlich f\u00fcr Frauen reserviert und kam bei M\u00e4nnern nur in Zeiten extremer Gem\u00fctsbewegung vor. Aus diesem Grund kommt das Gleichnis einer reinen Beispielgeschichte am n\u00e4chsten, wobei jeder der beiden M\u00e4nner f\u00fcr alle ihnen \u00e4hnlichen Menschen steht \u2013 entweder selbstgerecht oder bu\u00dffertig.<\/p>\n<p>V.14b, der als einziger Teil des Gleichnisses h\u00e4ufig als nicht authentisch betrachtet wird, bringt diese Ergebnisse auf den Punkt und darf deswegen nicht au\u00dfer acht gelassen werden. Dass dieser Schlusssatz auch an anderer Stelle erscheint (Mt 18,4;23,12; Lk 14,11), ist kein Gegenargument, denn diese Regel trifft in zahlreichen Zusammenh\u00e4ngen zu. V.14a deutet ein so radikales Urteil an, dass eine Begr\u00fcndung erforderlich wird. Die Zusammenfassung des Verhaltens der beiden M\u00e4nner als Selbsterh\u00f6hung und Selbsterniedrigung ist treffend. Keine Bedeutung hat auch die Tatsache, dass ein ausdr\u00fccklicher Hinweis auf die Bu\u00dfe als notwendiger Grund f\u00fcr die Rechtfertigung fehlt. Es handelt sich um die Zeit vor der Kreuzigung, und der normale Zeitpunkt, zu dem diese beiden M\u00e4nner \u00f6ffentlich im Tempel beten w\u00fcrden, w\u00e4re ohnehin zu einer Stunde des Opfers. In der Tat k\u00f6nnte der Ausruf des Z\u00f6llners \u201aGott, sei mir S\u00fcnder gn\u00e4dig\u2018 [\u2026] mit \u201aBitte vergib mir\u2018 \u00fcbersetzt werden. Der Bezug zur Rechtfertigung macht den Ausgang des Gleichnisses tats\u00e4chlich zu einem der am st\u00e4rksten \u201apaulinischen\u2018 Teile der Verk\u00fcndigung Jesu.<\/p>\n<p>Das Gleichnis umfasst also zwei Aussagen, die kaum besser zusammengefasst werden k\u00f6nnen als durch Jesu eigenen Refrain: 1) Wer sich selbst erh\u00f6ht, der wird erniedrigt werden, und 2) wer sich, selbst erniedrigt, der wird erh\u00f6ht werden. Die Anwendungsm\u00f6glichkeiten sind zahlreich, aber die wichtigste impliziert die Erh\u00f6hung oder Erniedrigung von Individuen durch Gott im J\u00fcngsten Gericht. Welche der beiden Haltungen auch immer unsere Beziehung zu Gott in diesem Leben widerspiegelt, das Gegenteil wird unsere Stellung im Jenseits kennzeichnen. Die Freuden und Leiden in Lukas Seligpreisungen (Lk 6,20-26) liefern wahrscheinlich den besten biblischen Kommentar zu diesem Gleichnis\u201c (ohne Fu\u00dfnoten in Ausz\u00fcgen zitiert nach Craig L. Blomberg. Die Gleichnisse Jesu: Ihre Interpretation in Theorie und Praxis. Wuppertal: R. Brockhaus, 1998. S. 227-230).<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzliche Hinweise zur Auslegung von Gleichnissen finden sich z.B. bei Helge Stadelmann \/ Thomas Richter. Bibelauslegung praktisch: In zehn Schritten den Text verstehen. 4. Aufl. Witten: SCM R. Brockhaus, 2010. S. 108-111.<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Nach Gottfried Voigt:<\/p>\n<p>Mit Gott im reinen \u2013 wie ist das m\u00f6glich?<\/p>\n<p>a) Ich soll nicht der Pharis\u00e4er sein<\/p>\n<p>b) Ich kann nicht der Z\u00f6llner sein<\/p>\n<p>c) Gott will f\u00fcr mich sein<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Carsten Linke:<\/p>\n<p>a) Ihr Auftreten<\/p>\n<p>b) Ihr Gebet<\/p>\n<p>c) Ihr Lohn<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Reinhold R\u00fcckle:<\/p>\n<p>a) Der Standpunkt des Pharis\u00e4ers<\/p>\n<p>b) Der Standpunkt des Z\u00f6llners<\/p>\n<p>c) Der Standpunkt Jesu<\/p>\n<p>d) Und wo stehe ich?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Kraft zur Hoffnung Predigtthema: Hoffnung f\u00fcr Ahnungslose Bibelstelle: Lukas 18,9-14 Verfasser: Thomas Richter Eine Predigthilfe enth\u00e4lt Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Weitergeben der vom Herrn aus dem Predigttext pers\u00f6nlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-2015","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lukas"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-08-21 14:01:53","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2015","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2015"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2015\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2015"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2015"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2015"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}