{"id":1824,"date":"2011-07-26T14:30:16","date_gmt":"2011-07-26T12:30:16","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=1824"},"modified":"2011-07-26T14:30:16","modified_gmt":"2011-07-26T12:30:16","slug":"predigthilfe-vom-28-august-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-28-august-2011\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 28. August 2011 &#8211; 2. Samuel 7, 1-16"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Gottes F\u00fchrung vertrauen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Verhei\u00dfen, aber nicht verdient<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 2. Samuel 7,1-16<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt nur Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Studieren von Bibelkommentaren.<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTSCHWERPUNKT<\/strong><\/p>\n<p>Lange musste David darauf warten. Nun ist er endlich K\u00f6nig und die Bundeslade steht wieder in Jerusalem. So bleibt die Frage: Wie geht es nun weiter? Was ist dran? In der Verk\u00fcndigung wollen wir aufzeigen, dass eines bleibt, was sich im Rahmen unserer Predigten schon als verbindende Linie durch diesen Monat gezogen hat: \u201eGottes F\u00fchrung vertrauen\u201c (= Monatsthema). David entdeckt, dass das was er nun ist, nicht sein Verdienst ist, sondern gn\u00e4diger Ausdruck des Willens Gottes ist. Deshalb ergibt sich als Predigtthema: \u201eVerhei\u00dfen, aber nicht verdient\u201c (2Sam 7,1-16). Die Aufgabe die David nun innehat, entspricht dem Willen Gottes, aber auch die Art und Weise, wie er seine Berufung lebt, hat deshalb dem Willen Gottes zu entsprechen. Die Lebensrealit\u00e4t ist aber, dass der g\u00f6ttlichen Ratschluss und die menschlichen Ansichten kollidieren k\u00f6nnen. Im Rahmen der Verk\u00fcndigung wollen wir aufzeigen, wie wir wieder in \u00dcbereinstimmung mit dem Willen Gottes kommen, wenn wir eigene Sichtweisen entwickeln. Hier k\u00f6nnen wir am Beispiel Davids lernen, der F\u00fchrung und dem Willen Gottes zu vertrauen und seinem Wort zu vertrauen. Wir folgen seinem Wort nicht nur, wenn Gott uns etwas verhei\u00dft, sondern auch wenn er etwas gebietet!<\/p>\n<p>Bei aller praktischen Anwendung f\u00fcr unseren Alltag, gilt es aber auch im Blick zu behalten, dass wir mit 2Sam 7,1-16 das messianische Verhei\u00dfungswort zu predigen haben, das \u00fcber David zu Jesu f\u00fchrt (vgl. hierzu auch Hebr 11,32 mit Hebr 12,1-3 und Mt 1,1a). Von daher ist es hilfreich, wenn das gesamte Kapitel 7 im Blick ist!<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung bieten z.B.<\/p>\n<p>* Klaus vom Orde. Das zweite Buch Samuel. Wuppertaler Studienbibel AT. R.Brockhaus Verlag (S. 99-110).<\/p>\n<p>* Warren W. Wiersbe. Sei bereit neu anzufangen: Gott vertrauen und den Durchbruch erleben. Studien des AT: 2. Samuel 1-24, 1.Chronik. Christliche Verlagsanstalt (S. 51-56).<\/p>\n<p>* Charles R. Swindoll. David: Ein Mensch nach dem Herzen Gottes \u2013 mit David geistlich wachsen. H\u00e4nssler (S. 219-235).<\/p>\n<p>* Alan Redpath. Leben nach dem Herzen Gottes: Seelsorgliche Studien \u00fcber David. Francke Verlag (S. 154-162).<\/p>\n<p>Weitere erl\u00e4uternde Textanmerkungen und Parallelstellen zum Predigttext bieten z.B. die MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/10-Das_Zweite_Buch_Samuels.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/10-Das_Zweite_Buch_Samuels.pdf<\/a>; S. 453-454) und die Predigthilfe von Jochen K\u00f6nig vom 26.01.2003 zu 2Sam 7,1-13 (<a href=\"http:\/\/www.studienbibel.de\/\">www.studienbibel.de<\/a>).<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigten von Heiko Krimmer vom 25.02.2003 mit dem Titel \u201eSegen, der bleibt\u201c (2Sam 7,1-18) und von 1997 mit dem Titel \u201eGott gibt Zukunft\u201c (2Sam 7,1-18). Diese Botschaften findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. 2. Samuel 7] und \u201eAutor\u201c [z.B. Krimmer, Heiko] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTVERANSCHAULICHUNGEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alfred Christlieb<\/strong> benennt drei Kennzeichen der Leute nach Gottes Herzen:<\/p>\n<p>\u201eDie Geschichte von dem geplanten Tempelbau zeigt uns nach drei Seiten hin, dass David ein Mann nach dem Herzen Gottes war.<\/p>\n<p><strong>* David denkt an Gottes Haus und Ehre:<\/strong> Wir lesen in Vers 1, dass Gott dem David Ruhe gegeben hat von allen seinen Feinden. Da erf\u00fcllt ihn der Gedanke: Nun ist die Zeit da, dem Herrn ein Haus zu bauen. Was plant der reiche Kornbauer nach dem Einbringen der reichen Ernte? Neue Scheunen f\u00fcr sich (Lk 12,18). Worauf ist der Sinn des unlauteren Gehasi aus? Auf Silber, Kleider, \u00d6lg\u00e4rten, Weinberge, Knechte und M\u00e4gde (2K\u00f6n 5,26). Was planen wir, wenn uns Erfolge im gesch\u00e4ftlichen Leben oder sonst wie zuteil geworden sind? David sinnt nach, was er f\u00fcr Gott tun kann. Wir forschen oft nur, wie wir unserm eigenen Leben noch mehr Annehmlichkeiten verschaffen k\u00f6nnen. Nicht an Siegesdenkm\u00e4ler und an Sommerpal\u00e4ste denkt David nach all seinen Erfolgen, sondern er will einen Ort f\u00fcr die Lade Gottes bauen. Wohl dem, der ernstlich und eifrig fragt: Was kann ich f\u00fcr meinen Gott, seine Sache und seine Ehre tun?<\/p>\n<p><strong>* David l\u00e4sst seine Pl\u00e4ne durchkreuzen:<\/strong> Gott nimmt Davids wohlgemeinten Plan nicht an. Erst Davids Sohn soll den Bau des Hauses Gottes ausf\u00fchren (V. 12f). Was tut David? Versteift er sich auf den einmal gefassten Plan? Erkl\u00e4rt er dem Propheten Nathan, der seine Gedanken gebilligt hat: Ich baue doch, du warst ja auch daf\u00fcr!? Nein, David l\u00e4sst seinen Plan sofort fahren, als er sieht, dass Gott andere Pl\u00e4ne hat. Er geht an keine Aufgabe, die Gott ihm nicht zuweist. Dies ist ein wichtiges Kennzeichen eines Menschen nach dem Herzen Gottes. Nat\u00fcrliche Menschen setzen ihren Willen durch, Gottes Menschen kreuzigen ihn. Nat\u00fcrliche Menschen \u00fcbernehmen Aufgaben, wie sie ihnen gefallen und gut d\u00fcnken. Gottesmenschen haben eine heilige Scheu vor allem, was ihnen der Herr nicht auftr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>* David beugt sich dem\u00fctig vor Gott:<\/strong> Gott durchkreuzt David den Plan des Hausbaues. Und dann gibt er ihm eine hohe und herrliche Verhei\u00dfung: \u201aDer Herr verk\u00fcndigt dir, dass der Herr dir ein Haus machen will &#8230; Ich will deinen Samen nach dir erwecken, der von deinem Leibe kommen soll; dem will ich sein Reich best\u00e4tigen. Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will den Stuhl seines K\u00f6nigreichs best\u00e4tigen ewiglich &#8230; Dein Haus und dein K\u00f6nigreich soll best\u00e4ndig sein ewiglich vor dir, und dein Stuhl soll ewiglich bestehen\u2018 (V. 11; 12f; 16). Was tut nun David? Er beugt sich in den Staub und spricht: \u201aWer bin ich, Herr, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast\u2018? (V. 18). Leute nach Gottes Herzen sind dem\u00fctig, auch hohe Ehren beugen sie hinab. Und dies ist das Wichtigste\u201d (Alfred Christlieb. Licht von Oben. Bd. 2: Bilder aus Davids Leben und Zeit).<\/p>\n<p>Am Beispiel von David entdeckt <strong>Alfred Christlieb<\/strong> folgende geistliche Verhaltensreaktionen, wenn Gott unsere Pl\u00e4ne durchkreuzt:<\/p>\n<p>\u201eDavids Plan, einen Tempel zu bauen, wurde von Gott durchkreuzt. Da auch zu unserm Weg manchmal durchkreuzte Pl\u00e4ne geh\u00f6ren, kann es von Nutzen und Trost f\u00fcr uns sein, in dieses Kapitel hineinzuschauen.<\/p>\n<p><strong>* Ein sch\u00f6ner Plan:<\/strong> Beachten wir zuerst, dass es ein sch\u00f6ner, edler Plan war, den David aufgeben musste. Der Plan kam aus einem Herzen, das selbstlos war und Gott liebte. David benutzte seine Ruhezeit nach vielen Kriegen nicht dazu, f\u00fcr sich mehr Ansehen und Bequemlichkeit zu suchen, sondern er plante ein Haus f\u00fcr die Bundeslade Gottes. Besch\u00e4mt uns David damit nicht? Haben wir uns nicht oft in Ruhe- und Erfolgszeiten Pl\u00e4nen hingegeben, die nicht zur Ehre Gottes gereichten? Davids sch\u00f6ner Plan fand ohne weiteres die Billigung des gesegneten Gottesknechtes Nathan: \u201aNathan sprach zu dem K\u00f6nig: Gehe hin; alles, was du in deinem Herzen hast, das tue; denn der Herr ist mit dir\u2018 (V. 3). War dies nicht ein sicherer Beweis, dass die Gedanken Davids mit dem Willen Gottes \u00fcbereinstimmten? Aber Gott sagte: Nein! So k\u00f6nnen auch in unserm Herzen Pl\u00e4ne entstehen &#8211; etwa zu einer neuen Reichgottesarbeit &#8211; die wirklich aus selbstlosem Herzen kommen und bei frommen Leuten Anerkennung finden. Und doch m\u00fcssen sie von Gott durchkreuzt werden, weil sie nicht mit seinem Willen \u00fcbereinstimmen. Lasst uns deshalb sehr vorsichtig sein, ehe wir behaupten, dass es ein Plan von Gott sei!<\/p>\n<p><strong>* Wie Gott ihn durchkreuzte:<\/strong> In der Art, wie Gott den Plan Davids durchkreuzte, steht er als ein zarter, liebevoller Erzieher vor uns. In der Nacht kam Gottes Wort zu Nathan (V. 4). Er musste David an vergangene F\u00fchrungen erinnern, diesen Plan ihm wegnehmen, aber zugleich neue Verhei\u00dfungen f\u00fcr die Zukunft geben. Davon h\u00f6rten wir schon (V. 11-16). Hier liegt ein sehr gro\u00dfer Trost. Wir sehen, wie behutsam und freundlich Gott seine Kinder von Lieblingspl\u00e4nen losmacht, wenn sie auf seine Stimme h\u00f6ren. Wir werden an eine Mutter erinnert, die ihrem geliebten Kind etwas wegnehmen oder versagen muss, dabei aber das Kind doppelt stark f\u00fchlen l\u00e4sst, wie lieb sie es hat. Gott durchkreuzt manchen Plan in unserm Leben. Ihm sei Dank daf\u00fcr! Aber dabei weist er uns hin auf seine Treue in der Vergangenheit und auf seine Verhei\u00dfungen f\u00fcr die Zukunft, so dass wir \u00fcberschwengliche Kraft bekommen, von unsern Pl\u00e4nen zu lassen. Wir brauchen uns nicht zu \u00e4ngsten, wenn Gott unser Pl\u00e4nemachen durchkreuzt. Gott setzt bessere Pl\u00e4ne an die Stelle der unsrigen, und die Macht seiner Treue f\u00fchrt sie hinaus.<\/p>\n<p><strong>* Wie David es aufnahm:<\/strong> Unsere letzte Frage lautet: Wie stellte sich David zur Durchkreuzung seines Planes? Es gibt Kinder, die voll Wut und Eigensinn schreien und stampfen, wenn die Mutter ihnen etwas wegnehmen muss, wenn sie es auch noch so zart und freundlich tut, Gibt es auch Kinder Gottes, die solches tun? David geh\u00f6rte jedenfalls nicht zu ihnen. Er hielt nicht eigensinnig fest an seinem sch\u00f6nen Plan, sondern lie\u00df ihn voll Demut und Anbetung fahren. Sein Auge blieb nicht h\u00e4ngen an dem, was er aufgeben musste, sondern er sah auf die herrlichen Verhei\u00dfungen, die Gott ihm daf\u00fcr gab. So konnte sein Herz sich freuen und anbeten. Er lie\u00df los, wo Gott ihm seinen Plan wegnahm. Er hielt fest, wo Gott ihn mit neuen herrlichen, bis in die Ewigkeit reichenden Verhei\u00dfungen tr\u00f6stete (V. 12f). Wer es mit David so h\u00e4lt, ger\u00e4t bei durchkreuzten Pl\u00e4nen nicht ins Murren und Klagen; denn sein Herz ist im Grund mit Loben und Danken erf\u00fcllt\u201d (Alfred Christlieb. Licht von Oben. Bd. 2: Bilder aus Davids Leben und Zeit).<\/p>\n<p>Das Gott manchmal unsere Pl\u00e4ne durchkreuzen muss, ist das eine. Die Frage ist aber, was lernen wir daraus, dass Gott so nicht wieder in unser Leben eingreifen muss. <strong>Alfred Christlieb<\/strong> hat dazu Folgendes entdeckt, wie ein wichtiges Umlernen erfolgen kann:<\/p>\n<p>\u201eDavid will dem Herrn ein Haus bauen. Mitten in dieses Planen hinein kommt das doppelte Gotteswort: \u201aSolltest du mir ein Haus bauen, dass ich darin wohne?\u2018 (V. 5) und: \u201aDer Herr verk\u00fcndigt dir, dass der Herr dir ein Haus machen will\u2018 (V. 11). Also nicht David soll dem Herrn ein Haus bauen, sondern der Herr wird es dem David tun. Das ist eine geistliche Lektion, die wir alle zu lernen haben. \u00c4hnlich wie David sind wir alle mehr oder weniger bem\u00fcht, Gott ein Haus zu bauen, f\u00fcr ihn etwas zu leisten, etwas zu schaffen, das sein Wohlgefallen findet. Aber Gott sagt uns: Still, mein Kind! Es kommt mir nicht darauf an, dass du etwas Gro\u00dfes f\u00fcr mich tust. Lass mich vielmehr etwas f\u00fcr dich und an dir tun! Welches ist der Bau, den wir alle gern errichten? Unsere eigene Gerechtigkeit und Heiligkeit, unser eigener Eifer und unsere gro\u00dfe Gesch\u00e4ftigkeit im Dienst des Herrn. Darin soll Gott wohnen nach unseres Herzens D\u00fcnken. Welches Haus will Gott uns bereiten? Die Gerechtigkeit aus Gnaden, in der wir uns bergen d\u00fcrfen in Zeit und Ewigkeit. Die Heiligung nicht als fromme Selbstbem\u00fchung, sondern als Verkl\u00e4rung in sein Bild im innigen Umgang mit ihm. Den Dienst nicht als eine Unzahl frommer, eifriger Pl\u00e4ne aus dem eigenen Herzen und der eigenen Kraft, sondern als Erfahrung, dass er die Wege bahnt und die Kr\u00e4fte den Schwachen darreicht. Das ist das Geheimnis des wahrhaft gesegneten Lebens: nicht etwas f\u00fcr Gott tun, sondern Gott in uns und durch uns sein Werk haben lassen. Martha hat viel f\u00fcr den Herrn getan. Sie hat sich um ihn zu schaffen gemacht und ihm gedient. Sie muss sich mahnen lassen, dass das gute Teil ist, zu des Meisters F\u00fc\u00dfen zu sitzen und sein Wort aufzunehmen (Lk 10,38-42). Petrus hat oft dem Herrn versprochen, dass er alles f\u00fcr ihn zu tun bereit w\u00e4re. Er muss lernen, sich still hinzusetzen, damit ihm der Meister die F\u00fc\u00dfe w\u00e4scht und die innere Reinigung an ihm beginnt (Joh 13,5ff). &#8211; Und schauen wir noch den betenden Pharis\u00e4er an. Er z\u00e4hlt Gott die Leistungen seiner Fr\u00f6mmigkeit auf und meint, einen gro\u00dfartigen Bau seiner eigenen Gerechtigkeit errichtet zu haben, auf dem Gottes Wohlgefallen ruht. Aber Gott neigt sich zu dem armen, gebeugten Z\u00f6llner, der nur im Haus der Gnade wohnen will (Lk 18,9-14)\u201d (Alfred Christlieb. Licht von Oben. Bd. 2: Bilder aus Davids Leben und Zeit).<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNG<\/strong><\/p>\n<p>a) Was will ich f\u00fcr Gott?<\/p>\n<p>b) Was will Gott von mir?<\/p>\n<p>c) Was will Gott f\u00fcr mich?<\/p>\n<p>(bei c) ist auch der messianische Aspekt zu ber\u00fccksichtigen! Jesus ist der verhei\u00dfene K\u00f6nig [V. 16] und damit auch mein K\u00f6nig = der Wille Gottes f\u00fcr mich!)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Gottes F\u00fchrung vertrauen Predigtthema: Verhei\u00dfen, aber nicht verdient Bibelstelle: 2. Samuel 7,1-16 Verfasser: Thomas Richter Eine Predigthilfe enth\u00e4lt nur Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Studieren von Bibelkommentaren. 1. 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