{"id":1822,"date":"2011-07-26T14:28:13","date_gmt":"2011-07-26T12:28:13","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=1822"},"modified":"2011-07-26T14:28:13","modified_gmt":"2011-07-26T12:28:13","slug":"predigthilfe-vom-21-august-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-21-august-2011\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 21. August 2011 &#8211; 1. Samuel 24, 1-23"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Gottes F\u00fchrung vertrauen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Versucht, aber nicht gefallen<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 1. Samuel 24,1-23<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt nur Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Studieren von Bibelkommentaren.<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTSCHWERPUNKT<\/strong><\/p>\n<p>Das Monatsthema lautet: \u201eGottes F\u00fchrung vertrauen\u201c. David ist zum K\u00f6nig gesalbt, aber nach wie vor noch nicht als K\u00f6nig eingesetzt. Der Platz, der ihm geb\u00fchrt, ist noch von einem anderen besetzt. Unser Predigttext (1Sam 24,1-23) zeigt eine Situation, wo wir entdecken, wie David ganz auf die F\u00fchrung Gottes vertraut. Der Herr hat ihn durch Samuel berufen und er wird auch daf\u00fcr sorgen, dass er wird, was er sein soll. David nimmt die Situation nicht selbst in die Hand, sondern unterstellt sich ganz dem Willen Gottes (V. 7.11), reift dadurch und wird zu einem Vorbild der Vers\u00f6hnung (vgl. z.B. den unberechtigten Vorwurf in 2Sam 16,8). Deshalb lautet unser Predigtthema: \u201eVersucht, aber nicht gefallen\u201c. Zum Umgang mit der Situation der Versuchung und dem Vertrauen in Gottes F\u00fchrung vgl. z.B. R\u00f6m 5,3-5; 1Kor 10,12f; Jak 1,2-8.<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung bieten z.B.<\/p>\n<p>* Martin Holland. Das erste Buch Samuel. Wuppertaler Studienbibel AT. R.Brockhaus Verlag (S. 250-256).<\/p>\n<p>* Warren W. Wiersbe. Sei erfolgreich: Reichtum gewinnen, den man nicht mit Geld kaufen kann. Studien zum AT: 1. Samuel 1-31. Christliche Verlagsanstalt (S. 146-150).<\/p>\n<p>* Karl Gutbrod. Das Buch vom K\u00f6nig: Das erste Buch Samuel. Die Botschaft des Alten Testaments 11,1. Calwer Verlag (S. 195-201).<\/p>\n<p>* Charles R. Swindoll. David: Ein Mensch nach dem Herzen Gottes \u2013 mit David geistlich wachsen. H\u00e4nssler (S. 120-134).<\/p>\n<p>* David Jaffin. Saul und David: Die gro\u00dfe Verfolgung. Verlag der Liebenzeller Mission (S. 74-83; <a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/DavidJaffin\/Saul_Und_David_1999.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/DavidJaffin\/Saul_Und_David_1999.pdf<\/a>).<\/p>\n<p>Weitere erleuternde Textanmerkungen und Parallelstellen zum Predigttext bieten z.B. die MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/09-Das_Erste_Buch_Samuels.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/09-Das_Erste_Buch_Samuels.pdf<\/a>; S. 432-433) und die Predigthilfe von Jochen K\u00f6nig vom 19.01.2003 zu 1Sam 24,1-23 (<a href=\"http:\/\/www.studienbibel.de\/\">www.studienbibel.de<\/a>).<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der biblischen Botschaften von Heiko Krimmer vom 18.02.2003 mit dem Titel \u201eGeduld wirkt Vertrauen\u201c (1Sam 24,1-23), von David Jaffin vom 13.02.2000 mit den Titel \u201eDavid verschont Saul in der H\u00f6hle von Engedin\u201c (1Sam 24,1-23) und von Winrich Scheffbuch vom 09.03.1986 mit dem Titel \u201eAuf Gottes Stunde warten\u201c (1Sam 24,1-23). Diese Botschaften findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. 1. Samuel 24] und \u201eAutor\u201c [z.B. Krimmer bzw. Jaffin bzw. Scheffbuch] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTVERANSCHAULICHUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>Zur Begegnung von David und Saul in der H\u00f6hle merkt <strong>Alfred Christlieb<\/strong> folgendes an: \u201eDavid verbirgt sich auf den Bergh\u00f6hen bei Engedi. Saul erf\u00e4hrt das und zieht mit 3000 M\u00e4nnern aus, um ihn zu fangen. Der K\u00f6nig rastet in einer H\u00f6hle, in der sich tief drinnen David mit seinen Begleitern aufh\u00e4lt. Diese raten ihm, die Gelegenheit zur Rache an Saul wahrzunehmen. Aber David gibt ihrem Dr\u00e4ngen nicht nach. Er schneidet nur einen Zipfel von Sauls Rock ab. Schon dar\u00fcber schl\u00e4gt ihm das Herz. Er l\u00e4sst auch nicht zu, dass seine M\u00e4nner den K\u00f6nig antasten. Nachdem Saul eine betr\u00e4chtliche Strecke weitergegangen ist, ruft David laut hinter ihm her, sagt ihm, wie er sein Leben geschont habe und h\u00e4lt ihm zum Beweis den Zipfel des \u00dcberrockes hin. Da bricht Saul in Tr\u00e4nen aus. Er erkennt sein Unrecht. Er bittet David, ihm zu schw\u00f6ren, dass er sp\u00e4ter nicht Sauls Familie ausrotten wolle. Dann trennen sich beide. An David und Saul sehen wir den Unterschied zwischen einem festen und einem wankelm\u00fctigen Herzen:<\/p>\n<p><strong>* Davids festes Herz:<\/strong> Was reizt nicht alles den David, sich an Saul zu r\u00e4chen! Die Umst\u00e4nde sind denkbar g\u00fcnstig. Saul ist in dunkler H\u00f6hle ganz nahe. Davids M\u00e4nner best\u00fcrmen ihn, die Stunde zu n\u00fctzen. Doch er erkl\u00e4rt fest und entschieden: Es geschieht nicht! Er sagt: ,Das lasse der Herr ferne von mir sein, das ich meine Hand legen sollte an den Gesalbten des Herrn\u2018 (V. 7). Wir kommen alle in Lagen, wo die Gelegenheit zur S\u00fcnde sehr gro\u00df ist, wo sich die S\u00fcnde sogar mit einem frommen M\u00e4ntelchen zudecken l\u00e4sst (V. 5). Wohl uns, wenn dann unser Herz fest bleibt und wir dem verkehrten Dr\u00e4ngen der Verh\u00e4ltnisse und der Menschenreden nicht nachgeben!<\/p>\n<p><strong>* Sauls wankelm\u00fctiges Herz:<\/strong> Wie traurig macht der Blick in Sauls wankelm\u00fctiges Herz! Saul l\u00e4sst sich treiben von Menschen, die David bei ihm schlecht machen, die ihn gegen David aufhetzen (V. 10). \u00dcber Davids Gro\u00dfmut weint er tief ger\u00fchrt (V. 17). Er w\u00fcnscht David alles Gute (V. 20). Bald darauf aber macht er sich wieder auf, um David umzubringen (Kap 26,1f)! Wie ist dieses st\u00e4ndige Schwanken zu erkl\u00e4ren? Saul ist ein Menschenknecht, der allen Menschen bis hin zu Verleumdern und Verr\u00e4tern sein Ohr leiht. Ganz anders David, der sich allein durch Gottes Wort bestimmen lassen will! Wenn Menschen sagen: T\u00f6te Saul, deinen Feind! &#8211; so folgt David seinem Gewissen, das hier nicht Gottes Stimme h\u00f6ren kann. Nur wen Gottes Wort und Wille leitet, der bekommt ein festes Herz\u201c (Alfred Christlieb. Licht von Oben. Bd. 2).<\/p>\n<p><strong>V. 5-8a:<\/strong> \u201eEs ist kein leichtes Examen, das Gott dem David in der H\u00f6hle zumutet, als ihm sein Gegner Saul so nahe in die H\u00e4nde gegeben wird. Doch David besteht die Pr\u00fcfung.<\/p>\n<p><strong>1. Das Bleiben in Gottes Schule:<\/strong> Dass David dem Dr\u00e4ngen, sich an Saul zu r\u00e4chen, nicht nachgibt, zeigt, dass er Gott nicht aus der Schule laufen will. Es ist wahrlich keine leichte Schule, die David unter dem st\u00e4ndigen Hass und den ungerechten Verfolgungen Sauls durchlaufen muss. Hier in der H\u00f6hle h\u00e4tte David sie eigenm\u00e4chtig beenden k\u00f6nnen. Aber er h\u00fctet sich davor. Er will warten, bis Gott ihn aus dieser Schule f\u00fchrt. Sicherlich merkt&#8216; er, wie gerade dieser schwere Erziehungsweg f\u00fcr ihn richtig ist und ihn f\u00fcr den Thron zubereitet. Er darf das von Gott&#8216;. gegebene Kreuz nicht wegwerfen und den Kreuzessegen nicht absch\u00fctteln. Durchs Kreuz soll er zur Krone dringen, wie es sp\u00e4ter, in einem viel h\u00f6heren Sinn, der Weg f\u00fcr Jesus, den Davidssohn, war. In dem Rat, den seine M\u00e4nner dem David geben, liegt etwas von der versuchenden Petrusstimme, die sp\u00e4ter dem Sohn Gottes riet: \u201aHerr, schone dein selbst\u2018 (Mt 16,22)! Den Klang dieser Stimme k\u00f6nnen wir alle in vielen falschen Ratschl\u00e4gen und Einfl\u00fcssen, die an unser Herz dringen, wiedererkennen. Wir wollen es mit David halten: \u201aEr wies seine M\u00e4nner von sich\u2018 (V. 8). Wir wollen von Jesus lernen zu sagen: \u201aHinter mich, du Satan\u2018 (Mt 16,23)! Wir wollen unserm Gott nicht aus der Schule laufen. Seine Erziehungs- und Zubereitungswege sind gut, auch die, bei denen er Menschen gebraucht. Sie dauern nie zu lang.<\/p>\n<p><strong>2. Kein frommes M\u00e4ntelchen um eine gottlose Tat:<\/strong> Wie scheut sich David, eine b\u00f6se Tat zu tun, der ein frommes M\u00e4ntelchen umgeh\u00e4ngt werden soll! Seine M\u00e4nner sagen zu ihm: \u201aSiehe, das ist der Tag, durch den der Herr dir sagt: Siehe, ich will deinen Feind in deine H\u00e4nde geben, dass du mit ihm tust, was dir gef\u00e4llt\u2018 (V. 5). Wie fromm klingt das! Davids Begleiter deuten die Lage so: Hier hat Gott eine Gelegenheit gegeben. Wenn David den Saul jetzt t\u00f6tet, dann f\u00fchrt er damit &#8211; das klingt indirekt, aber deutlich aus ihren Worten heraus &#8211; Gottes Absicht und Willen aus. Wie gottlos ist dieses Gerede! David l\u00e4sst sich dadurch nicht zur Auflehnung gegen die zwar in Bosheit entartete, aber doch von Gott gesetzte Obrigkeit aufreizen. Noch steht f\u00fcr ihn fest: \u201aSaul ist der Gesalbte des Herrn\u2018 (V. 7). Der von Gott dem David zugesagte Weg zum Thron muss anders als durch eine eigenm\u00e4chtige Rache und Mordtat gebahnt werden. David l\u00e4sst sich durch das fromme M\u00e4ntelchen, das der sch\u00e4ndlichen Tat umgeh\u00e4ngt werden soll, nicht bestechen. Tun auch wir das nicht! Wie viele eigenwillige und gottlose Pl\u00e4ne gibt es, die in feine und fromme Bibelspr\u00fcche eingekleidet werden k\u00f6nnen! Lasst uns Licht von oben erbitten, dass wir alle frommen Scheinm\u00e4ntelchen durchschauen &#8211; bei uns und bei andern &#8211; und die Dinge im g\u00f6ttlichen Sinn sehen und beurteilen!<\/p>\n<p><strong>3. Nicht unter Menscheneinfluss:<\/strong> Nein, David l\u00e4sst sich nicht unter Menscheneinfluss bringen, wo allein Gottes Einfluss ihn beherrschen muss. Nicht nur ein Mann, sondern alle M\u00e4nner Davids (V. 5) rieten zur T\u00f6tung Sauls. David lie\u00df sich sonst gewiss gern von Menschen etwas sagen, aber hier gilt es, Menschen klar zu widerstehen und ganz und allein von Gott abh\u00e4ngig zu bleiben. Wie viele Irrwege entstehen dadurch, dass wir uns &#8211; vielleicht unbemerkt &#8211; vom Einfluss der Menschen bestimmen lassen! Es gibt versuchliche Stunden, in denen wir von Menschen unserer engsten Umgebung auf unrichtige Wege gedr\u00e4ngt werden sollen. Da ist es eine entscheidende Frage: Soll Gottes oder der Menschen Einflu\u00df uns bestimmen? Gott helfe uns, es dem David nachzumachen\u201c (Alfred Christlieb. Licht von Oben. Bd. 2)!<\/p>\n<p><strong>V. 12:<\/strong> \u201eEine merkw\u00fcrdige Sache, dass Saul, der erbitterte Feind Davids, sich von diesem etwas sagen l\u00e4sst. David h\u00e4lt Saul sein Unrecht vor, so dass dieser bis zu Tr\u00e4nen bewegt wird. Wie konnten Davids Worte eine solche Macht haben? Weil der Wortpredigt die Tatpredigt vorausging. Und das Zeichen der Tatpredigt war der Zipfel von Sauls Rock in Davids Hand. Was war denn dieser Tuchzipfel, den David von Sauls Rock abgeschnitten hatte, als er das Leben des K\u00f6nigs in der H\u00f6hle verschonte? \u00c4u\u00dferlich nichts als ein St\u00fcck Tuch, aber geistlich der Beweis, dass Davids Leben unter der g\u00f6ttlichen Gnadenzucht stand. Saul war in Davids Hand gegeben, aber dieser hatte den K\u00f6nig nicht angetastet, Dieser Beweis eines heiligen Lebens, das nach Gottes Willen fragte und f\u00fcr eigenm\u00e4chtiges, rachs\u00fcchtiges Handeln keinen Raum hatte, machte einen tiefen Eindruck auf Saul. Nicht Worte einer gl\u00e4nzenden Redekunst ersch\u00fctterten Sauls Herz, sondern die Tatpredigt, die den Worten war. Weinend erkannte er seine S\u00fcnde und stellte David das beste Zeugnis aus (V. 18-20). Es kam bei Saul zu keiner anhaltenden Bekehrung. Man kann sich auch gegen die \u00fcberzeugendste Tatpredigt und das klarste Wortzeugnis verh\u00e4rten. Dann wiegt die Schuld umso schwerer. Das hebt aber die Richtigkeit und Notwendigkeit von Davids Verhalten nicht auf. Eine Zeitlang hat sich ein derart finster und feindlich gesonnener Mann wie Saul von einem so jungen Mann wie David etwas sagen lassen. M\u00f6chten wir nicht alle fernstehenden und oft feindlichen Menschen auf den rechten Weg rufen? Es geht nicht ohne den Rockzipfel in unserer Hand! Ein \u201aZipfelchen Tuch\u2018 bringt oft mehr fertig als 1000 Predigten voll gl\u00e4nzender Worte! Der Wandel muss dem Wort Bahn machen. Gesegnet sind die stillen Frommen, die &#8211; wie David dem Saul &#8211; erst mit der Tat und dann mit Worten predigen! Saul musste damals rufen: \u201aWie sollte jemand seinen Feind finden und ihn lassen einen guten Weg gehen\u2018 (V. 20)? Das begriff er nicht. So muss die Welt stutzig werden durch das aufrichtige Verhalten der J\u00fcnger Jesu. Dann wird auch ihr Wort Eingang finden\u201c (Alfred Christlieb. Licht von Oben. Bd. 2).<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNG<\/strong><\/p>\n<p>Nach Wilhelm Wagner:<\/p>\n<p>a) Die Gelegenheit ist g\u00fcnstig \u2013 aber was ist der Wille Gottes?<\/p>\n<p>* Der Kampf gegen die geschickte Situation<\/p>\n<p>* Der Kampf gegen die falscher Fr\u00f6mmigkeit<\/p>\n<p>* Der Kampf gegen die vorherrschende Meinung<\/p>\n<p>* Der Kampf gegen das eigene Herz<\/p>\n<p>b) Die Rache ist s\u00fc\u00df \u2013 aber was sagt der Herr dazu?<\/p>\n<p>* Nicht selbst zugreifen<\/p>\n<p>* Nicht gegen das Gewissen eingreifen<\/p>\n<p>* Nicht Gott vorgreifen<\/p>\n<p>c) Die Tat ist \u00fcberzeugend \u2013 aber wo bleiben die Konsequenzen?<\/p>\n<p>* Mit Liebe wird Saul \u00fcberrascht<\/p>\n<p>* Mit Liebe wird Saul \u00fcberzeugt<\/p>\n<p>* Mit Liebe wird Saul \u00fcberwunden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Gottes F\u00fchrung vertrauen Predigtthema: Versucht, aber nicht gefallen Bibelstelle: 1. 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