{"id":1806,"date":"2011-06-14T08:11:22","date_gmt":"2011-06-14T06:11:22","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=1806"},"modified":"2011-06-14T08:11:22","modified_gmt":"2011-06-14T06:11:22","slug":"predigthilfe-vom-31-7-2011-1-samuel-18-1-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-31-7-2011-1-samuel-18-1-30\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 31.7.2011 &#8211; 1. Samuel 18, 1-30"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Gottes Willen annehmen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Vom Herrscher gehasst, aber vom Herrn geliebt<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 1. Samuel 18,1-30<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt nur Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Studieren von Bibelkommentaren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTSCHWERPUNKT<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In diesem Monat er\u00f6ffnen wir eine neue aufeinander aufbauende Reihe, in der wir an Hand von alttestamentlichen Predigttexten (1. + 2. Samuel) aufzeigen wollen, wie wir im Alltag \u201eGottes Willen annehmen\u201c (Juli), \u201eGottes F\u00fchrung vertrauen\u201c (August) und \u201eGottes Vergebung erbitten\u201c (September) k\u00f6nnen. Mit dem Predigttext (1Sam 18,1-30) bereiten wir bereits das n\u00e4chste Monatsthema (August) vor. Wer den Willen Gottes annimmt, der kann der F\u00fchrung Gottes vertrauen. Menschen k\u00f6nnen sowohl als Unterst\u00fctzung (\u201eFreund\u201c) als auch als Widerstand (\u201eFeind\u201c) in unser Leben treten. Auch wenn Menschen unser Leben stark beeintr\u00e4chtigen und beeinflussen, so bekommt unser Leben vom Herrn her seine Richtung (\u201eFels\u201c), auch wenn die Lebensf\u00fchrung Gottes auf den ersten Blick oft nicht sichtbar ist und man den Eindruck hat in den H\u00e4nden von Menschen zu sein. Freud und Leid sind im Leben von David st\u00e4ndige Begleiter. Als Predigtthema ergibt sich: \u201eVom Herrscher gehasst, aber vom Herrn geliebt\u201c.<\/p>\n<p>Da mit dieser Predigt das Monatsthema im Juli (Gottes Willen annehmen) endet, ist es hilfreich die bisherige Wegstrecke von Saul und David noch einmal im R\u00fcckblick zu betrachten (1Sam 15-17), damit die Situation und der Hintergrund des Textes erfasst und dargestellt werden kann (1Sam 18).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung bieten z.B.<\/p>\n<p>* Martin Holland. Das erste Buch Samuel. Wuppertaler Studienbibel AT. R.Brockhaus Verlag (S. 203-211).<\/p>\n<p>* Warren W. Wiersbe. Sei erfolgreich: Reichtum gewinnen, den man nicht mit Geld kaufen kann. Studien zum AT: 1. Samuel 1-31. Christliche Verlagsanstalt (S. 113-119).<\/p>\n<p>* Karl Gutbrod. Das Buch vom K\u00f6nig: Das erste Buch Samuel. Die Botschaft des Alten Testaments 11,1. Calwer Verlag (S. 151-159).<\/p>\n<p>* Charles R. Swindoll. David: Ein Mensch nach dem Herzen Gottes \u2013 mit David geistlich wachsen. H\u00e4nssler (S. 78-103).<\/p>\n<p>* David Jaffin. Saul und David: Die gro\u00dfe Verfolgung. Verlag der Liebenzeller Mission (S. 24-30; <a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/DavidJaffin\/Saul_Und_David_1999.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/DavidJaffin\/Saul_Und_David_1999.pdf<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere erl\u00e4uternde Textanmerkungen und Parallelstellen zum Predigttext bieten z.B. die MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/09-Das_Erste_Buch_Samuels.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/09-Das_Erste_Buch_Samuels.pdf<\/a>; S. 424-426) und Wilhelm Busch. Die Suchaktion Gottes: Kurzgeschichten der Bibel. Die Wilhelm Busch Bibliothek 11. Neukirchen Vluyn: Aussaat, 2006 (S. 24-30; <a href=\"http:\/\/www.clv-server.de\/pdf\/255681-11.pdf\">http:\/\/www.clv-server.de\/pdf\/255681-11.pdf<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigt von David Jaffin vom 11.02.2000 mit dem Titel \u201eSauls Eifersucht auf David\u201c (1Sam 18,1-30 \u2013 Jaffin kommt allerdings erst nach 25min Vorrede auf den Bibeltext zu sprechen) und der Bibelarbeit von Arthur Wilder-Smith vom 23.11.1983 mit dem Titel \u201eDavid, das Kind Gottes\u201c (1Sam 18,1-19,24). Diese Botschaften findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. 1. Samuel 18] und \u201eAutor\u201c [z.B. Jaffin oder Wilder-Smith] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTVERANSCHAULICHUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alfred Christlieb<\/strong> erkennt hier \u201edrei Kennzeichen inneren R\u00fcckgangs. Diese Kennzeichen sehen wir im Verhalten Sauls David gegen\u00fcber nach dessen Sieg \u00fcber Goliath:<\/p>\n<p><strong>* Saul gibt dem Neid Raum:<\/strong> Saul h\u00f6rt die Frauen das Triumphlied singen: \u201aSaul hat tausend geschlagen, aber David zehntausend\u2018 (V. 7). Der erste Teil des Gesanges gef\u00e4llt seinen Ohren und seinem Herzen, aber nicht der zweite. Ein anderer bekommt mehr Ehre als er. Das kann Sauls Hochmut nicht ertragen, dass ein anderer ihn im Ruhm \u00fcbertrifft: \u201aDa ergrimmte Saul sehr und gefiel ihm das Wort \u00fcbel\u2018 (V. 8). Wie war Sauls innere Haltung einst so ganz anders! Am Tag seiner Wahl zum K\u00f6nig versteckte er sich vor lauter Bescheidenheit (1Sam 10,22). Bei den Hohnworten boshafter Menschen \u201atat er, als h\u00f6rte er&#8217;s nicht\u2018 (10,27). Jetzt aber h\u00f6rt er sehr genau hin auf den Reigengesang und vergleicht die Ehre, die ihm widerf\u00e4hrt, mit der, die David bekommt. Ein t\u00f6richtes Vergleichen! Unter den weiteren biblischen Beispielen, die den giftigen Neid zeigen, sei auf drei hingewiesen: Die F\u00fcrsten und Landv\u00f6gte in Babylon beneiden Daniel um das Vertrauen, das er beim K\u00f6nig genie\u00dft (Dan. 6, 5). Die Juden in Antiochien sehen das gro\u00dfe Volk, das der Predigt des Paulus zuh\u00f6rt, werden voll Neides und widersprechen und l\u00e4stern (Apg 13,45). Die Hohenpriester \u00fcberantworten den Heiland aus Neid (Mark 15,10). H\u00fcten wir uns vor der Pest des Neides, die aus dem Hochmut und aus der Selbstsucht stammt! Wir wollen bei Jesus lernen, den Himmelsweg in die Niedrigkeit hinein liebzugewinnen. Neid kann sich wie bei Saul bis zum Hass und zu Mordgedanken steigern.<\/p>\n<p><strong>* Saul f\u00fcrchtet sich vor dem, den Gott beglaubigt:<\/strong> Wir lesen von David, dass er sich kl\u00fcglich verh\u00e4lt in all seinem Tun und dass der Herr mit ihm ist (18,14). Saul beobachtet das, bekommt Angst vor David und scheut sich vor ihm (V. 15). Ist diese Scheu nicht verd\u00e4chtig? H\u00e4tte Saul innerlich richtig gestanden, w\u00fcrde er sich \u00fcber Davids Weisheit und geschicktes Verhalten gefreut haben. Dann h\u00e4tte er keine Angst vor ihm gehabt. Jetzt ger\u00e4t er in Furcht vor dem, den Gott vor allem Volk beglaubigt. Die rechte Stellung vor Gott schenkt dem Menschen Mut und innere Unabh\u00e4ngigkeit. Der Abtr\u00fcnnige \u2013 wie Saul \u2013 wird vor Menschen \u00e4ngstlich und wittert \u00fcberall Gefahr f\u00fcr sein Ansehen. Saul h\u00e4tte um seine Stellung und Macht nicht zu bangen brauchen, w\u00e4re sein Verh\u00e4ltnis mit Gott in Ordnung gewesen. Dann h\u00e4tte er vertrauen k\u00f6nnen: Was mir von Gott gegeben ist, kann mir von ihm bewahrt werden. Nun aber ist in dem Abtr\u00fcnnigen und Verworfenen ein geheimes Beben vor dem Gottesmenschen David. Saul kennt keine Freude mehr an Gott; er kann sich auch nicht \u00fcber den freuen, den Gott segnet und zu dem sich Gott bekennt. Pr\u00fcfen wir uns, ob wir Zutrauen oder Furcht denen gegen= \u00fcber haben, mit denen der Herr ist!<\/p>\n<p><strong>* Saul geht mit T\u00fccke um:<\/strong> Einmal ist Saul in seinem Hass gegen David so ma\u00dflos, dass er ihn aufspie\u00dfen will (V. 11). Dann macht er heimliche, unlautere Pl\u00e4ne, um David durch andere zu vernichten. Er soll in die H\u00e4nde der Philister fallen (V. 17). Sein Versprechen, David seine Tochter Merab zum Weib zu geben, h\u00e4lt er nicht. Die j\u00fcngere Tochter Michal gibt er ihm darum, dass sie ihm zum Fall gerate (V. 21). Was ist das f\u00fcr eine heimt\u00fcckische Art! Man kann Saul nicht mehr trauen, wie das fr\u00fcher der Fall war. Die selbsts\u00fcchtige Angst um seine eigene Macht ist die Triebfeder seiner Pl\u00e4ne und Worte. H\u00fcten wir uns, irgendeinem Menschen heimt\u00fcckisch schaden zu wollen! Damit sind wir auf satanischen Wegen. Was wir andern zudenken, kann sich gegen uns selber richten. Die F\u00fcrsten, die Daniel hinterlistig eine Falle stellten, damit er in der L\u00f6wengrube umk\u00e4me, wurden selber hineingesto\u00dfen (Dan. 6, 25). Andere sollen durch uns Segen und Hilfe haben, aber keinen Schaden davontragen\u201c (aus Alfred Christlieb. Licht von Oben Bd. 2).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>V. 23:<\/strong> \u201eIch bin ein armer, geringer Mann \u2013 dieses Wort sagt David zu den Knechten Sauls, als diese ihm zureden, Michal, die Tochter Sauls, zur Frau zu nehmen (V. 22). Wir wollen drei Winke daraus entnehmen:<\/p>\n<p><strong>* Zuerst ist dieses Wort ein wichtiger Wink f\u00fcr alle diejenigen, die es im Irdischen zu etwas gebracht haben:<\/strong> David war durch den Sieg \u00fcber Goliath und durch die bald darauf folgende Ernennung zum \u201aF\u00fcrsten \u00fcber 1000 Mann\u2018 (Kap 18,13), besonders aber durch die fr\u00fcher erfolgte Salbung vom einfachen Hirtenknaben zum hervorragenden Heerf\u00fchrer in Israel aufgestiegen. Er war nicht mehr der im Verborgenen lebende Schafjunge, sondern er war ein weitbekannter Streiter geworden. Wie leicht h\u00e4tte ihm dieser Erfolg zu Kopf steigen k\u00f6nnen! Es w\u00e4re traurig gewesen, wenn die Knechte Sauls bei ihren Andeutungen, er solle des K\u00f6nigs Schwiegersohn werden, gemerkt h\u00e4tten: David ist selbstbewusst geworden und h\u00e4lt sich ohne weiteres f\u00fcr t\u00fcchtig, diesen hohen Rang einzunehmen. Stattdessen antwortet David ganz bescheiden: \u201aD\u00fcnkt euch das ein geringes, des K\u00f6nigs Eidam (Schwiegersohn) zu sein? Ich aber bin ein armer, geringer Mann\u2018. Aus diesen Worten sieht man, dass David bei allen gl\u00e4nzenden Erfolgen n\u00fcchtern geblieben ist und in der Demut verharrt. Er beh\u00e4lt das Gef\u00fchl: Ich geh\u00f6re auch jetzt, wo ich Heerf\u00fchrer geworden bin, zu den geringen Leuten, und in dieser Stellung will ich auch bleiben. Das ist eine sch\u00f6ne innere Haltung: Vom Schafhirten zum ber\u00fchmten Sieger und Heerf\u00fchrer emporsteigen und trotzdem dem\u00fctig bleiben und in Wahrheit das Bewusstsein in sich tragen: Ich bin ein armer, geringer Mann! In unserer Zeit steigt auch mancher empor. Es mag ihm nicht ein Rang wie dem David zufallen. Aber es erlangt einer Verm\u00f6gen, er wird bef\u00f6rdert, er kann sich viel leisten. Wo bleibt da oft die Davidsstellung: \u201aIch bin ein armer, geringer Mann\u2018? Die Gesegneten des Herrn sind die kleinen Leute, die im Herzensgrund niedrig bleiben wie David.<\/p>\n<p><strong>* Sodann enth\u00e4lt dieses Wort einen Wink f\u00fcr solche, die in allerlei Schwierigkeiten und verwickelten Lagen stecken:<\/strong> Mit der Aufforderung an David, Michal zur Frau zu nehmen, hat es ja seine besondere Bewandtnis. Saul steckt hinter den Worten seiner Knechte. Sein Plan aber ist nicht etwa aus Liebe entstanden, sondern aus Falschheit. Er will David zu Fall bringen und verlangt von ihm den Tod von hundert Philistern als Hochzeitsgabe. Bei solchem Unternehmen, so hofft er, werde David durch der Philister Hand fallen (V. 25). David befindet sich also in einer \u00e4u\u00dferst schwierigen Lage, die gr\u00f6\u00dfte Wachsamkeit erfordert. Wer wird nun durch eine solche Menge von groben und feinen Schlingen richtig hindurchkommen und bewahrt bleiben? Nur der Dem\u00fctige! Auch in unsern Tagen mehren sich die groben, die feinen und die ganz feinen Schlingen f\u00fcr die Christen. Viele ahnen nicht, was f\u00fcr Satansf\u00e4den auf ihren Weg gelegt werden. Achten wir doch auf das Eine, dass wir dem\u00fctige Leute bleiben! Diese, aber nur diese, werden \u00fcber alle Schlingen recht hinwegkommen.<\/p>\n<p><strong>* Aber nicht nur f\u00fcr solche, die emporgestiegen oder in besonderen Schwierigkeiten sind, gilt unser Wort, sondern f\u00fcr alle, die Leute \u201enach Gottes Herzen&#8220; werden m\u00f6chten wie David:<\/strong> Wir wollen nach dem Ziel schauen. Worin besteht es? Nicht in irdischen Thronsesseln wie bei David, wohl aber in einer Krone in der himmlischen Herrlichkeit. Nicht Menschengefallsucht soll uns leiten, sondern der Wunsch, Gott zu gefallen und das Davidszeugnis zu erlangen: \u201aEin Mann nach Gottes Herzen\u2018 (1Sam 13,14). Welche Leute erlangen dies? Nicht die Stolzen. In unserem Vers k\u00f6nnen wir sehen, weshalb David ein Mann nach Gottes Herzen war. Wer sich solchen Niedrigkeitssinn schenken l\u00e4sst, dass er bei allen Erfolgen und Anerkennungen ein \u201aarmer, geringer Mann\u2018 bleibt wie dieser David, der ist ein Mensch nach dem Herzen Gottes, der wird die Krone erlangen. Lasst uns solchen Sinn von unserm Herrn Jesus erbitten, der ihn selber gehabt hat (\u201aIch bin sanftm\u00fctig und von Herzen dem\u00fctig\u2018, Mt 11,29) und denen schenken will, die auf ihn sehen\u201c (aus Alfred Christlieb. Licht von Oben Bd. 2).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNG<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vom Herrscher gehasst, aber vom Herrn geliebt:<\/p>\n<p>a) Der \u201eFreund\u201c im Kampf (V.1-5)<\/p>\n<p>b) Der \u201eFeind\u201c im Kampf (V.6-16)<\/p>\n<p>c) Der \u201eFels\u201c im Kampf (V. 17-30)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Alan Redpath:<\/p>\n<p>a) Verfall oder Wachstum<\/p>\n<p>b) Verlassenheit oder Zuwendung<\/p>\n<p>c) Ungehorsam oder Nachfolge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Gottes Willen annehmen Predigtthema: Vom Herrscher gehasst, aber vom Herrn geliebt Bibelstelle: 1. 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