{"id":1804,"date":"2011-06-14T08:10:09","date_gmt":"2011-06-14T06:10:09","guid":{"rendered":"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/?p=1804"},"modified":"2011-06-14T08:10:09","modified_gmt":"2011-06-14T06:10:09","slug":"predigthilfe-vom-24-7-2011-1-samuel-17-1-58","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-24-7-2011-1-samuel-17-1-58\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 24.7.2011 &#8211; 1. Samuel 17, 1-58"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Gottes Willen annehmen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigtthema: Ein gewaltiger Riese, aber vor Gott nur ein Zwerg<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 1. Samuel 17,1-58<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<h2>Verfasser: Thomas Richter<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Predigthilfe enth\u00e4lt nur Hinweise f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und das Studieren von Bibelkommentaren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1. TEXT- UND PREDIGTSCHWERPUNKT<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In diesem Monat er\u00f6ffnen wir eine neue aufeinander aufbauende Reihe, in der wir an Hand von alttestamentlichen Predigttexten (1. + 2. Samuel) aufzeigen wollen, wie wir im Alltag \u201eGottes Willen annehmen\u201c (Juli), \u201eGottes F\u00fchrung vertrauen\u201c (August) und \u201eGottes Vergebung erbitten\u201c (September) k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Predigttext (1Sam 17,1-58) hat die bekannte Geschichte von David und Goliath zum Inhalt. Da der Predigttext sehr lange ist, d\u00fcrfte es angemessen zu sein die Textlesung zu begrenzen (z.B. 1Sam 17,20-50). Der Text ist von Kontrasten gepr\u00e4gt, die im Rahmen der Predigt herausgestellt werden sollten, wobei hierbei auch die Hintergr\u00fcnde der ganz unterschiedlichen Reaktionen aufgezeigt werden sollten:<\/p>\n<p>* Unterschiedliche Reaktion von David und seiner Br\u00fcder bzw. dem Volk Israel auf Goliaths Reden und Auftreten<\/p>\n<p>* Unterschiedliche Kampferfahrung von David und Goliath bzw. Saul<\/p>\n<p>* Unterschiedliche Ausr\u00fcstung von David und Saul bzw. Goliath<\/p>\n<p>* Unterschiedliche Gr\u00f6\u00dfe von David und Goliath<\/p>\n<p>* Unterschiedliches Vertrauen von David und Goliath bzw. Saul bzw. Volk Israel<\/p>\n<p>* usw.<\/p>\n<p>Der Predigttext enth\u00e4lt eine weitere Veranschaulichung des Wortes Gottes, das schon die Berufung von David gepr\u00e4gt hatte: \u201eSieh nicht auf sein Aussehen und auf seinen hohen Wuchs! [\u2026]. Denn der Herr sieht nicht worauf der Mensch sieht. Denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, aber der Herr sieht auf das Herz\u201c (1Sam 16,7). Dieses Wort Gottes an Samuel, wird nun von David in der Praxis als Ausdruck des Glaubens umgesetzt. Als Predigtthema ergibt sich: \u201eEin gewaltiger Riese, aber vor Gott nur ein Zwerg\u201c. Vor dem Angesicht Gottes sehen die Dinge anders aus, als vor dem Angesicht von Menschen. Von daher ist die Frage, welche Sichtweise wir haben. Die nat\u00fcrlich menschliche (= Angst) oder die geistlich g\u00f6ttliche (= Mut)?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung bieten z.B.<\/p>\n<p>* Martin Holland. Das erste Buch Samuel. Wuppertaler Studienbibel AT. R.Brockhaus Verlag (S. 189-202).<\/p>\n<p>* Warren W. Wiersbe. Sei erfolgreich: Reichtum gewinnen, den man nicht mit Geld kaufen kann. Studien zum AT: 1. Samuel 1-31. Christliche Verlagsanstalt (S. 104-111).<\/p>\n<p>* Karl Gutbrod. Das Buch vom K\u00f6nig: Das erste Buch Samuel. Die Botschaft des Alten Testaments 11,1. Calwer Verlag (S. 138-151).<\/p>\n<p>* Charles R. Swindoll. David: Ein Mensch nach dem Herzen Gottes \u2013 mit David geistlich wachsen. H\u00e4nssler (S. 58-77).<\/p>\n<p>* David Jaffin. Saul und David: Die gro\u00dfe Verfolgung. Verlag der Liebenzeller Mission (S. 12-23; <a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/DavidJaffin\/Saul_Und_David_1999.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/DavidJaffin\/Saul_Und_David_1999.pdf<\/a>).<\/p>\n<p>* C.H. Spurgeon. Christus im Alten Testament: Erweckungspredigten \u00fcber alttestamentliche Vorbilder. Bielefeld: CLV, 1997 (S. 53-67; <a href=\"http:\/\/www.clv-server.de\/pdf\/255379.pdf\">http:\/\/www.clv-server.de\/pdf\/255379.pdf<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere erl\u00e4uternde Textanmerkungen und Parallelstellen zum Predigttext bieten z.B. die MacArthur Studienbibel (<a href=\"http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/09-Das_Erste_Buch_Samuels.pdf\">http:\/\/bitflow.dyndns.org\/german\/JohnMacArthurStudienbibel\/09-Das_Erste_Buch_Samuels.pdf<\/a>; S. 422-424) und der Predigttipp f\u00fcr den 12.01.2003 von Jochen K\u00f6nig zu 1Sam 17,1-58 (<a title=\"Predigthilfe vom 12.1.2003 \u2013 1.Samuel 17\" href=\"http:\/\/apps.wbb-online.de\/predigthilfen\/1360\/predigthilfe-vom-12-1-2003-1-samuel-17\/\">www.studienbibel.de<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigten von Winrich Scheffbuch vom 02.02.1986 mit dem Titel \u201eGanz sch\u00f6n mutig\u201c (1Sam 17,1-58), vom 24.05.1981 mit dem Titel \u201eWeggelegte Furcht\u201c (1Sam 17,1-58) und vom 21.03.1976 mit dem Titel \u201eWeggelegte Furcht \u2013 David und Goliath\u201c (1Sam 17,1-58). Diese Botschaften findet ihr unter <a href=\"http:\/\/www.sermon-online.de\/\">www.sermon-online.de<\/a>, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. 1. Samuel 17] und \u201eAutor\u201c [z.B. Winrich Scheffbuch] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. TEXT- UND PREDIGTVERANSCHAULICHUNGEN<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alfred Christlieb<\/strong> zeigt drei Lektionen aus \u201eDavids Kampf mit Goliath:<\/p>\n<p><strong>* Ein Kampf vor dem Kampf:<\/strong> Bevor David den Kampf mit dem Riesen Goliath bestand, musste er einen andern Kampf bestehen, in dem er leicht h\u00e4tte besiegt werden k\u00f6nnen. Er hatte im Gehorsam gegen den Vater seine \u00e4lteren Br\u00fcder, die mit Saul in den Kampf gegen die Philister gezogen waren, auf dem Schlachtfeld besucht und ihnen Lebensmittel mitgebracht (V. 17f). Da h\u00f6rt er den Spott und die Herausforderung des Riesen Goliath. Er erkundigt sich, welchen Siegespreis der bekommt, der diesen Philister schl\u00e4gt. Das h\u00f6rt sein Bruder Eliab. Er f\u00e4hrt ihn voll Zorn an: \u201aWarum bist du herabgekommen, und wem hast du die wenigen Schafe dort in der W\u00fcste gelassen? Ich kenne deine Vermessenheit wohl und deines Herzens Bosheit. Denn du bist hergekommen, dass du den Streit sehest\u2018 (V. 28). Was sind das f\u00fcr grundlose und geh\u00e4ssige Beschuldigungen und Verleumdungen! Hatte David seinen Br\u00fcdern nicht Liebe erwiesen? H\u00e4tten sie ihm, der f\u00fcr sie die Lebensmittel den weiten Weg hergetragen hatte, nicht dankbar sein m\u00fcssen? Nun wird ihm Vernachl\u00e4ssigung seiner Pflichten und das Be nehmen eines neugierigen, aufdringlichen Schlachtenbummlers vorgeworfen. Da steht David unversehens vor einer sehr ernsten Gelegenheit, in der rechten inneren Stellung zu bleiben und geistlich zu reagieren. H\u00e4tte er hier versagt, w\u00e4re er zornig geworden und h\u00e4tte er widergescholten, so w\u00fcrde er schwerlich die innere Ruhe und die g\u00f6ttliche Freudigkeit zum Kampf gegen Goliath gehabt haben. Aber David besteht die Probe. Er kann stillbleiben und sanft antworten (V. 29). Er geht friedlich weiter, ohne sein Gewissen verletzt zu haben (V. 30). Ahnten wir, welch k\u00f6stliche Gelegenheiten Gott uns bietet, tiefer in die Beugung hineinzuwachsen, wir w\u00fcrden uns oft anders verhalten, wenn uns die Schimpfworte irgendeines Eliab treffen. Wir w\u00fcrden uns die innere Dienst- und Kampffreudigkeit nicht nehmen lassen durch falsche, fleischliche Reaktion.<\/p>\n<p><strong>* Nicht in der R\u00fcstung eines andern:<\/strong> Saul will zun\u00e4chst David den Kampf ausreden, weil er meint, dass dieser Knabe ein zu ungleicher Gegner f\u00fcr den von Jugend auf ge\u00fcbten Kriegsmann ist (V. 33). Als es dann doch zum Kampf kommen soll, will Saul David in seiner R\u00fcstung k\u00e4mpfen lassen (V. 38). Beides kommt aus dem Berechnen des Verstandes und nicht aus dem Glauben. David versucht es mit Sauls R\u00fcstung (V. 39), aber er merkt, dass er darin sich nicht bewegen und nicht k\u00e4mpfen kann. Er legt sie weg und bleibt bei dem Kampfesmittel, das er gewohnt ist: Kieselsteine und Schleuder (V. 40). Wieder ein wichtiger Wink! Im Reich Gottes soll niemand mit Waffen k\u00e4mpfen, die f\u00fcr einen andern passen. Der Ungelehrte soll nicht versuchen, Waffen der Gelehrsamkeit anzulegen. F\u00fcr Saul war es das Richtige, in seiner gewohnten R\u00fcstung mit Schild und Schwert zu k\u00e4mpfen, und David tat gut daran, dass er bei seinen einfachen Waffen blieb, so sehr das einen ge\u00fcbten Streiter zum Spott reizen musste. Viele haben sich selber geschw\u00e4cht, indem sie von Menschen allerlei annahmen, andere nachzuahmen versuchten, anstatt bei der Art zu bleiben, die Gott ihnen gegeben hatte. Wer darin treu dem Herrn dient, wird \u00e4hnliches erleben wie David, der mit einem einfachen Schleuderstein den Riesen traf und niederstreckte.<\/p>\n<p><strong>* Dem\u00fctigung nach dem Erfolg:<\/strong> Unmittelbar nach dem gl\u00e4nzenden Sieg sorgt Gott bei David daf\u00fcr, dass er nicht dem Hochmut verf\u00e4llt. Saul stellt ihm die ver\u00e4chtliche, dem\u00fctigende Frage: \u201aWes Sohn bist du, Knabe?\u2018 (V. 58) So hatte er schon vorher seinen Feldhauptmann Abner gefragt (V. 55). Hat er ihn wirklich wieder vergessen, weil David so lange vom K\u00f6nigshof weg und zu Hause war? (V. 15) Oder ist die Frage so gemeint: Wo kommt dieser Wicht eigentlich her? Stammt er auch aus einer halbwegs anst\u00e4ndigen Familie? \u2013 Der K\u00f6nig hatte ja dem Sieger \u00fcber Goliath versprochen, dass er ihm seine Tochter zur Frau geben wolle (V. 25). Wie es auch gemeint gewesen sein mag, auf jeden Fall muss David eine dem\u00fctigende Behandlung \u00fcber sich ergehen las sen. Sp\u00e4ter kommt es ja auch so, dass die versprochene Tochter nicht dem David, sondern jemand anderem gegeben wird (1Sam 18,19). Den David aber sucht Saul aufzuspie\u00dfen (V. 10f). Es ist Gottes Treue, dass er daf\u00fcr sorgt, dass nach Erfolgen Dem\u00fctigungen f\u00fcr die Seinen kommen. Sie sollen kleine Leute bleiben!\u201c (aus Alfred Christlieb. Licht von Oben Bd. 2).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>V. 28f:<\/strong> \u201eWenden wir uns noch einmal diesen beiden Versen zu. In Kap. 16,13 lesen wir, dass der Geist des Herrn \u00fcber David gekommen ist. Diesen Gesalbten Gottes trifft nun der bittere Spott des eigenen Bruders. Es reizt den Eliab offenbar zum Zorn, dass der j\u00fcngere Bruder einen Kampf mit Goliath \u00fcberhaupt in Erw\u00e4gung zieht, zu dem er selbst wie alle andern Streiter Israels zu feige und zu \u00e4ngstlich ist. Wie f\u00e4llt er \u00fcber David her, wirft ihm Untreue in den h\u00e4uslichen Pflichten, Hochmut, Bosheit und m\u00fc\u00dfiges Herumlaufen vor. Wie tief mussten diese Worte das Herz Davids treffen[ Sein eigener Bruder redet so hart gegen ihn. Andere h\u00f6ren zu, wie er herabgesetzt wird. Auf solche Behandlung m\u00fcssen sich diejenigen gefasst machen, die vom Geist des Herrn gesalbt worden sind. Ihre eigenen Br\u00fcder, Hausgenossen und Verwandten werden sie oft verspotten. Man wird ihnen Hochmut und Besserseinwollen vorwerfen. Man wird ihnen Unlauterkeit und Heuchelei nachsagen. Wie oft ist schon behauptet worden: Da laufen sie in die Versammlungen, anstatt zu Hause ihre Pflichten zu erf\u00fcllen! Wundert euch nicht! Es wird allezeit so sein. Wo ein David gesalbt ist, da f\u00e4llt ein Eliab \u00fcber ihn her. David ger\u00e4t bei Eliabs Spott und Verleumdung nicht in Zorn und Bitterkeit. Er spielt nicht den Beleidigten. Er macht dem Bruder wegen seiner Ungerechtigkeit keine Vorhaltungen vor den Ohren der andern. Er vergilt nicht Gleiches mit Gleichem. Er h\u00e4tte \u2013 menschlich gesehen \u2013 Grund gehabt zu antworten: Eliab, nun habe ich die Lebensmittel f\u00fcr euch auf meinen Schultern hergetragen. Und so sieht jetzt dein Dank aus. Ich tue dir im Leben keinen Gefallen mehr! \u2013 Aber so f\u00e4hrt David nicht heraus. Er antwortet sanft, milde und freundlich. So will auch uns die Salbung, die wir von oben empfangen, leiten, dass wir auf den Spott und die Verachtung der Mitmenschen geistlich reagieren, ihnen gegen\u00fcber milde und freundlich sein k\u00f6nnen. Der sich still von Eliabs Zorn wegwendende David besiegt gleich darauf den Goliath. Was mag Eliab jetzt wohl gedacht haben, als sein Bruder vor dem ganzen Israel als der \u00dcberwinder des grimmigsten Feindes und Ver\u00e4chters des Volkes dasteht? Ob er sich nicht wegen seines geh\u00e4ssigen Verhaltens gesch\u00e4mt hat? Gott kann auch heute die Seinen, die still ihm leben und dienen, zu seiner Stunde erh\u00f6hen und rechtfertigen, dass Menschen ihr Unrecht ihnen gegen\u00fcber einsehen und sich sch\u00e4men\u201c(aus Alfred Christlieb. Licht von Oben Bd. 2).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4. PREDIGTGLIEDERUNG<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor Menschen ein Riese, aber vor Gott nur ein Zwerg:<\/p>\n<p>a) Leidenschaftliche Reaktion (V. 20-30)<\/p>\n<p>b) Angemessene Ausr\u00fcstung (V. 31-40)<\/p>\n<p>c) Uneingeschr\u00e4nktes Vertrauen (V. 41-50)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Wilhelm Wagner (23.08.1992):<\/p>\n<p>a) Berufen \u2013 aber was nun?<\/p>\n<p>b) Klein \u2013 aber oho!<\/p>\n<p>c) (Ganz sch\u00f6n) mutig \u2013 aber was tun?<\/p>\n<p>bzw.<\/p>\n<p>Wie werden wir mit unseren \u201eRiesen\u201c fertig?<\/p>\n<p>1. Schritt: Bereitschaft<\/p>\n<p>2. Schritt: Vertrauen<\/p>\n<p>3. Schritt: Demut<\/p>\n<p>4. Schritt: Bruderschaft<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder nach Warren W. Wiersbe<\/p>\n<p>a) Gott leitete David (V. 1-27)<\/p>\n<p>b) Gott ermutigte David (V. 28-39)<\/p>\n<p>c) Gott bef\u00e4higte David (V. 40-58)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Gottes Willen annehmen Predigtthema: Ein gewaltiger Riese, aber vor Gott nur ein Zwerg Bibelstelle: 1. 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