{"id":1723,"date":"2010-08-09T11:06:08","date_gmt":"2010-08-09T09:06:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=544"},"modified":"2010-08-09T11:06:08","modified_gmt":"2010-08-09T09:06:08","slug":"predigthilfe-vom-5-9-2010-2-mose-1317-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-5-9-2010-2-mose-1317-22\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 5.9.2010 &#8211; 2.Mose 13,17-22"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Wegf\u00fchrungen des Herrn<br \/>Predigtthema: Achtung Umweg!<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 2.Mose 13,17-22<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Thomas Richter<\/strong><\/p>\n<p>Ein Predigttipp enth\u00e4lt Hilfestellungen f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und Studieren von Bibelkommentaren.<\/p>\n<p>1. TEXT- UND PREDIGTZUSAMMENHANG<\/p>\n<p>Nachdem wir nun drei Monate lang das Leben des Paulus miteinander betrachtet haben und entdeckten, wie wir auch in st\u00fcrmischen Zeiten Kurs halten k\u00f6nnen, so wollen wir nun die n\u00e4chsten zwei Monate die grundlegenden Aspekte der \u201eWegf\u00fchrungen Gottes\u201c (= Monatsthema) miteinander bewegen. Am Beispiel des Auszugs von Israel aus \u00c4gypten wollen wir entdecken, wie ein Leben unter der F\u00fchrung Gottes erfolgt. Wenn Gott die F\u00fchrung in unserem Leben \u00fcbernimmt, dann kommen wir ans Ziel, was aber nicht bedeutet, dass uns selbst dieses Ziel immer klar vor Augen steht (= Predigtthema: Achtung Umweg!). Aber unser Herr terminiert und dosiert unsere Wegstrecke, so dass wir dahin kommen k\u00f6nnen, wo er uns haben will (= Predigttext: 2Mose 13,17-22). Entscheidend ist, dass wir uns von ihm f\u00fchren lassen. Dazu wollen wir mit dieser Predigt einladen.<\/p>\n<p>2. TEXT- UND PREDIGTANMERKUNGEN<\/p>\n<p>Hilfen zur Auslegung und Anwendung bieten z.B.<br \/>\n* Hansj\u00f6rg Br\u00e4umer. Das zweite Buch Mose: Kapitel 1-18. Wuppertaler Studienbibel AT. Wuppertal: R. Brockhaus, 1996. S. 221-230.<br \/>\n* Hellmuth Frey. Das Buch der Heimsuchung und des Auszugs: Kapitel 1-18 des Zweiten Buches Mose. Die Botschaft des Alten Testaments 5. 13. Aufl. Stuttgart: Calwer Verlag, 1984 (1949). S. 154-156.<br \/>\n* Warren W. Wiersbe. Sei befreit: In der Nachfolge Gottes zur Freiheit gelangen. Studien des Alten Testaments: 2Mose 1-40. Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft, 2003. S. 63-66 (= sehr empfehlenswert).<\/p>\n<p>Zur Besch\u00e4ftigung mit dem Predigttext hilft das Anh\u00f6ren (im Sinne von Apg 17,11b) der Predigt von Winrich Scheffbuch vom 31.12.1987 mit dem Titel \u201eF\u00fchrung konkret\u201c (2Mose 13,20-22) und der Bibelarbeit von Roger Liebi aus dem Jahr 2000 mit dem Titel: \u201eVon \u00c4gypten zum Sinai &#8211; Teil 1\/2\u201c (2Mose 13,1-18,33). Die vorgenannten Botschaften findet ihr unter www.sermon-online.de, wenn ihr unter \u201eerweiterte Suche\u201c die Felder \u201eBibelstelle\u201c [z.B. 2Mose 13] und \u201eAutor\u201c [z.B. Scheffbuch bzw. Liebi] ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p>\u201eDer britische Schriftsteller Charles Kingsley sagte zu Recht: \u201aEs gibt zwei Arten der Freiheit: die falsche, bei der einem freisteht, das zu tun, was man tun m\u00f6chte \u2013 und die richtige, bei der einem freisteht, das zu tun, was man tun sollte\u2018. Im Verlauf ihrer Geschichte k\u00e4mpfte die Nation Israel mit beiden Arten der Freiheit, ebenso wie Gottes Volk das auch heute noch tut. Es ist ein Zeichen der Reife, wenn wir lernen, dass Freiheit ein Werkzeug zum Bauen ist und kein Spielzeug, und dass Freiheit auch mit der Akzeptanz von Verantwortung zu tun hat\u201c (Warren W. Wiersbe).<\/p>\n<p>Die F\u00fchrung Gottes umfasst unser gesamtes Leben in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Deshalb gilt es immer wieder neu auf ihn zu h\u00f6ren, an ihn zu denken und auf ihn zu sehen!<\/p>\n<p>A) Gottes F\u00fchrung in der Gegenwart \u2013 deshalb: Auf den Herrn h\u00f6ren (V. 17f)<\/p>\n<p>V. 17: \u201ef\u00fchrte bzw. lenkte [hebr. nahah] Gott\u201c bedeutet: \u201eauf dem richtigen Weg leiten\u201c bzw. \u201eauf dem Weg sch\u00fctzend begleiten\u201c bzw. \u201eans Ziel des Weges f\u00fchren\u201c (Br\u00e4umer).<\/p>\n<p>V. 18: \u201ekampfger\u00fcstet\u201c (Elb) oder \u201e\u201ageordnet wie zum Kampf\u2018 hei\u00dft nicht, dass die Israeliten in Kampfordnung antraten, sondern dass sie f\u00fcr ihren Zug ger\u00fcstet waren. Als die Israeliten das Land ihrer Ausbeuter und Feinde verlie\u00dfen, glich ihr Zug nicht einer Horde entlaufender Sklaven. Es war kein heilloses Durcheinander; es war vielmehr alles durchorganisiert\u201c (Br\u00e4umer \u2013 vgl. hierzu 12,37f).<\/p>\n<p>Gott kennt unsere Schw\u00e4chen und kalkuliert sie ein (vgl. 1Kor 10,12f). Da er seine Kinder durch und durch kennt, wei\u00df er was er tut. Aus diesem Grund ist auch nicht immer der gerade und k\u00fcrzeste Weg zielf\u00fchrend, sondern wir m\u00fcssen wahrnehmen, dass der Herr seine Kinder manchmal nur \u00fcber \u201eUmwege\u201c zum Ziel f\u00fchren kann bzw. muss: \u201eWer l\u00e4ngere M\u00e4rsche gemacht hat, wei\u00df, was die unerwartete Aussicht auf einen verl\u00e4ngerten und dazu erschwerten Weg f\u00fcr eine marschierende Truppe moralisch bedeutet\u201c (Helmuth Frey). So beginnt der Auszug zwar mit einer Entt\u00e4uschung, bedeutet somit aber f\u00fcr die Kinder Gottes das \u201eEnde einer T\u00e4uschung\u201c (\u00fcber sich selbst; V. 17f).<\/p>\n<p>\u201eWenn Sie dem Herrn erlauben, Ihre Schritte zu lenken (Spr 3,5f), dann seien Sie vorbereitet auf Pfade, die unn\u00f6tig lang und gewunden erscheinen m\u00f6gen. Erinnern Sie sich daran, dass Gott wei\u00df, was er tut, dass er nicht in Eile ist, und dass sie in Sicherheit und unter seinem Segen sind, solange Sie ihm folgen. Er mag manche T\u00fcren schlie\u00dfen und pl\u00f6tzlich andere T\u00fcren \u00f6ffnen, und wir m\u00fcssen bereit sein daf\u00fcr (Apg 16,6-10; 2Kor 2,12f)\u201c (Warren W. Wiersbe).<\/p>\n<p>In der Predigt k\u00f6nnen wir die verschiedenen Wege durch Beispiele aus pers\u00f6nlichen Lebenssituationen veranschaulichen, damit wir unterstreichen k\u00f6nnen, wie Gottes Wege am Ende zielf\u00fchrend sind.<\/p>\n<p>B) Gottes F\u00fchrung in der Vergangenheit \u2013 deshalb: An den Herrn denken (V. 19f)<\/p>\n<p>Zur Mitnahme der \u201eGebeine Josefs\u201c (als Mumie) vgl. V. 19 mit 1Mose 50,24f; Jos 24,32; Apg 7,15f; Hebr 11,22 \u2013 siehe hierzu auch 1Mose 15,13-16; 49,29-33.<br \/>\n\u201eDie aus der Gruft geholte Mumie inmitten der Marschierenden ist ein sichtbares Symbol f\u00fcr die nach Jahrhunderten [vgl. 12,40f] des Wartens erfolgte Best\u00e4tigung dieses Glaubens durch Gott und zugleich ein Bekenntnis, durch das die Gemeinde sich diesen Glauben zu eigen macht und ihn als aufgerichtetes Hoffnungspanier ihren Marschkolonnen vorantr\u00e4gt. Der Anfang des Weges der befreiten Gemeinde l\u00e4sst sich mit drei Worten umschreiben: durch Entt\u00e4uschung \u2013 unter dem verborgenen Liebesplan \u2013 im Josephsglauben.\u201c (Helmuth Frey).<\/p>\n<p>Die Gebeine Josefs waren eine best\u00e4ndige Glaubenserinnerung f\u00fcr das Volk \u2013 vgl. Hebr 13,7f. In der Predigt k\u00f6nnen wir aufzeigen, was unseren Glauben st\u00e4rken kann.<\/p>\n<p>C) Gottes F\u00fchrung in der Zukunft \u2013 deshalb: Auf den Herrn sehen (V. 21f)<\/p>\n<p>Es war nur eine Wolke, nicht zwei (beachte hierzu 2Mose 14,24) und sie wurde auch mit dem \u201eEngel des Herrn\u201c identifiziert, der das Volk f\u00fchrte (14,19; 23,20-23; vgl. Neh 9,12). Es geht zwar in die W\u00fcste hinein, aber nicht allein!<br \/>\n\u201eDie Wolken-Feuers\u00e4ule war jedoch mehr als eine Naturerscheinung, sie war, wie die folgenden vier Punkte best\u00e4tigen, ein Gotteszeichen: Jahwe zieht vor ihnen her \u2013 Jahwe ist in der Wolken-Feuers\u00e4ule \u2013 Jahwe leitet die Israeliten \u2013 Jahwe erleuchtet den Weg der Israeliten\u201c (Br\u00e4umer).<\/p>\n<p>\u201eAuch im Neuen Testament ist die Wolke das Zeichen f\u00fcr die Gegenwart des handelnden Gottes. Bei der Verkl\u00e4rung Jesu auf dem Tabor spricht Gott aus einer \u201alichten Wolke\u2018 (Mt 17,5). Als Gott Jesus in sein Reich zur\u00fcckholte, sahen die J\u00fcnger nur, dass vor ihren Augen eine Wolke Jesus aufnahm (Apg 1,9). Wenn Jesus in Macht und Herrlichkeit wiederkommt, um diese Welt zu vollenden, dann werden die Menschen ihn sehen \u201ain der Wolke\u2018 (Mt 26,64)\u201c (Br\u00e4umer).<\/p>\n<p>V. 21f: \u201ePaulus sagte einmal im Blick auf die Zukunft: Ich wei\u00df nicht, was mir begegnen wird; nur dass der Heilige Geist bezeugt: Bande und Tr\u00fcbsale warten mein (Apg 20,22). \u00c4hnlich empfinden in der heutigen Zeit viele beim Eintritt in ein neues Jahr. Auch da brauchen wir einen festen Halt, einen nicht wankenden Trost. Beides empfangen wir durch das Wort von der Wolken- und Feuers\u00e4ule.<br \/>\nGott hatte sein Volk aus Pharaos Macht errettet. Nun f\u00fchrte er sein Volk der Heimat in Kanaan entgegen. Es gibt auch ein neutestamentliches \u201aIsrael\u2018. Zu ihm geh\u00f6ren alle, die in den Fu\u00dfspuren des Glaubens Abrahams wandeln (R\u00f6m 4,12). Sie d\u00fcrfen sich, wie Israel, der Wolkens\u00e4ule freuen. Dieselbe ist uns das Unterpfand der st\u00e4ndigen N\u00e4he und  Gegenwart Gottes. Welche Kraft vermittelt die Gewissheit: Gott steht bei mir! Gott sieht mich! Wie bewahrt das vor gr\u00f6beren und feineren S\u00fcndenf\u00e4llen!<br \/>\nWeiter: Die Israeliten wussten: wir stehen in g\u00f6ttlicher Leitung. Wie wichtig, zu wissen: Ich stehe an meinem Platz aufgrund klarer g\u00f6ttlicher F\u00fchrung. Ich habe mich da nicht hineingedr\u00e4ngt. Es sei ein t\u00e4gliches Flehen: nie eine Arbeit, nie ein Stellenwechsel, nie eine pers\u00f6nliche Verbindung ohne klare g\u00f6ttliche Leitung.<br \/>\nEndlich: Die Israeliten wussten sich unter g\u00f6ttlichem Schutz. Die Wolken- und Feuers\u00e4ule sagte ihnen: Wir stehen unter Gottes allm\u00e4chtiger Bewahrung. Nahte der Feind, so trat der Herr der Heerscharen f\u00fcr sein Volk ein. Lie\u00df einen einzelnen Israeliten der Sorgengeist nicht schlafen, trieb die Angst ihn vom Lager vor die T\u00fcr seines Zeltes, dann leuchtete die Feuers\u00e4ule ihm entgegen.<br \/>\nSo d\u00fcrfen auch wir beten: Nun wei\u00df und glaub&#8216; ich&#8217;s feste, ich r\u00fchm&#8217;s auch ohne Scheu, dass Gott, der H\u00f6chst und Beste, mein Freund und Vater sei; und dass in allen F\u00e4llen er mir zur Rechten steht, und d\u00e4mpfe Sturm und Wellen und was mir bringet Weh.<br \/>\nWelcher Unterschied zwischen dem alttestamentlichen Volk Gottes und den Nomadenst\u00e4mmen, die auch ein Wanderleben in der W\u00fcste f\u00fchrten! Letzterer gab es eine ganze Menge, Nachkommen Israels, Araber und Beduinen. Auch sie mussten ihre Lagerpl\u00e4tze immer wieder \u00e4ndern. Wonach aber richteten die ihre Wanderungen ein? Nach eigenem Gutd\u00fcnken. Sie zogen dahin, wo die besten Futterpl\u00e4tze, die ergiebigsten Wasserstellen und andere Vorteile zu erhoffen waren. Ganz anders das Volk Gottes! Es folgte nicht seinen Launen und L\u00fcsten, sondern der g\u00f6ttlichen Leitung durch die Wolken- und Feuers\u00e4ule. Keinem einzigen Israeliten kam es in den Sinn, nach eigenem Gutd\u00fcnken, nach Lust und Laune seinen Weg zu w\u00e4hlen. Das ist bis heute das Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen Gotteskindern und Weltkindern. Die Masse folgt dem eigenen Willen. Die kleine Herde folgt dem zarten Leiten des guten Hirten. &#8222;Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder&#8220;. Gleichen wir den unsteten Araberst\u00e4mmen, die ihren L\u00fcsten folgen?<br \/>\nVon der Wolkens\u00e4ule hei\u00dft es: &#8222;Sie wich nie vom Volk&#8220;. Anbetungsw\u00fcrdige Treue Gottes! Trotz aller S\u00fcnden des Murrens, Haderns und Unglaubens blieb es dabei: Die Wolkens\u00e4ule wich nie, niemals von Israel!<br \/>\nIm Neuen Bund ist der Herr Jesus selbst F\u00fchrer und Herzog der Seligkeit. Wie es von der Wolkens\u00e4ule hei\u00dft, dass sie nie von Israel wich, so gilt es auch von unserem Heiland: Er weicht nicht von den Seinen, bis er sie ans Ziel gebracht hat. Oft h\u00e4tten wir verdient, dass er uns verlie\u00dfe. Aber &#8211; Gott ist treu. Heiland, ich habe Deine Leitung auch nicht verdient im neuen Jahr. Ich war Dir nicht immer treu, aber Du bleibst mir treu. Lass auch \u00fcber meinem ganzen Lebensweg das Wort stehen: \u201aDer Herr zog vor ihnen her, dass er sie den rechten Weg f\u00fchrte. Er wich nimmer von ihnen\u2018\u201c (Alfred Christlieb).<\/p>\n<p>Vgl. V. 21f mit Mt 28,20; Hebr 12,1-3<\/p>\n<p>3. TEXT- UND PREDIGTSCHWERPUNKT<\/p>\n<p>Unsere Predigt\u00fcbersicht 2010 (beim Gemeinschaftsleiter erh\u00e4ltlich) benennt als m\u00f6glichen Schwerpunkt f\u00fcr die Predigt das Thema \u201eGottes F\u00fchrung &#8211; Vorherwissen\u201c. In der Predigt wollen wir begr\u00fcnden und veranschaulichen, dass der Herr wei\u00df, was er tut und was f\u00fcr uns gut ist (vgl. R\u00f6m 8,28-30).<\/p>\n<p>\u201eEs brauchte nur eine Nacht, um Israel aus \u00c4gypten herauszuholen, aber vierzig Jahre um \u00c4gypten aus Israel herauszuholen\u201c (George Morrison).<\/p>\n<p>4. PREDIGTGLIEDERUNG<\/p>\n<p>Unter Gottes F\u00fchrung sind auch \u201eUmwege\u201c zielf\u00fchrend,<br \/>\na) wenn wir auf den Herrn h\u00f6ren (V. 17f)!<br \/>\nb) wenn wir an den Herrn denken (V. 19f)<br \/>\nc) wenn wir auf den Herrn sehen (V. 21f)<\/p>\n<p>oder in Anlehnung an Wilhelm Wagner:<br \/>\na) Der Einschnitt wird markiert (V. 17a)<br \/>\nb) Die Schw\u00e4chen werden einkalkuliert (V. 17b+18)<br \/>\nc) Das Ziel wird anvisiert (V. 19+20)<br \/>\nd) Der Lotsendienst wird garantiert (V. 21+22)<\/p>\n<p>oder nach Warren W. Wiersbe:<br \/>\na) Gott plant den Weg f\u00fcr sein Volk (V. 17f)<br \/>\nb) Gott ermutigt den Glauben seines Volkes (V. 19)<br \/>\nc) Gott geht seinem Volk voran, um ihm den Weg zu weisen (V. 20-22)<\/p>\n<p>oder in Anlehnung an Gottfried Voigt:<br \/>\na) Immer unter Gottes F\u00fchrung<br \/>\nb) Immer im Aufbruch<br \/>\nc) Immer in Gottes Gegenwart<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Wegf\u00fchrungen des HerrnPredigtthema: Achtung Umweg! Bibelstelle: 2.Mose 13,17-22 Verfasser: Thomas Richter Ein Predigttipp enth\u00e4lt Hilfestellungen f\u00fcr die Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und Studieren von Bibelkommentaren. 1. 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