{"id":1647,"date":"2009-03-02T10:27:37","date_gmt":"2009-03-02T08:27:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=466"},"modified":"2009-03-02T10:27:37","modified_gmt":"2009-03-02T08:27:37","slug":"predigthilfe-vom-15-3-2009-2-mose-33-1-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-15-3-2009-2-mose-33-1-23\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 15.3.2009 &#8211; 2.Mose 33, 1-23"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: In der Korrektur des Herrn leben<br \/>Predigtthema: Umkehr<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 2.Mose 33, 1-23<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Thomas Richter<\/strong><\/p>\n<p>Ein Predigttipp enth\u00e4lt Hilfestellungen zur Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und Studieren von Bibelkommentaren (Hinweise unter &#8222;6. Hilfen zur Auslegung und Anwendung&#8220;).<\/p>\n<p>1. TEXTZUSAMMENHANG<\/p>\n<p>Die Predigttexte im M\u00e4rz veranschaulichen uns an Hand des Volkes Israel, wie n\u00f6tig eine &#8222;Bekehrung&#8220; ist, damit man am Leben bleibt. Der Prozess der Bekehrung umfasst die Abkehr (32,1-14), Auskehr (32,15-35), Umkehr (33,1-23), Heimkehr (34,1-35,3) und R\u00fcckkehr (35,4-36,7). Die einzelnen Predigttexte sind von daher immer nur Bestandteile eines gr\u00f6\u00dferen Zusammenhangs (Bekehrung), den es vor Augen zu stellen gilt, damit wir auch wirklich &#8222;in der Korrektur des Herrn leben&#8220; (= Monatsthema). Gott greift ein ins Leben. Aber entsprechend dem gegenw\u00e4rtigen Standort im Prozess der Bekehrung f\u00e4llt sein zurechtbringendes und korrigierendes Handeln unterschiedlich aus.<\/p>\n<p>Letzten Sonntag endete der Predigttext mit dem Gerichtshandeln Gottes an Israel (32,35) und von daher stellt sich die Frage: Wer findet die N\u00e4he Gottes (vgl. Jak 4,8), wie kann man dem Herrn begegnen? Am Leben Mose wird im Text verdeutlicht, wie man dem Herrn begegnen und wie man mit ihm leben kann. Von daher markiert der Text exemplarisch am Leben des Mose wohin es &#8222;umzukehren&#8220; gilt (= Predigtthema).<\/p>\n<p>2. TEXTANMERKUNGEN<\/p>\n<p>&#8222;So seltsam, so verwirrend es auch klingt: Hier dreht es sich um eine Maske. Mehr noch: um die Maske Gottes. &#8230; Aber Gottes Maske &#8211; was hei\u00dft das? Nirgends steht davon etwas in der Bibel; was soll diese Vorstellung? Hier in 2Mose 33 kommt das Wort tats\u00e4chlich vor. Luther \u00fcbersetzt das hebr\u00e4ische &#8218;panim&#8216; schon richtig mit &#8218;Angesicht&#8216;, so in der Zusage Gottes: &#8218;Mein Angesicht soll vorangehen&#8216;. Dieses seltene Wort der hebr\u00e4ischen Sprache meint aber nicht das eigentliche Angesicht Gottes. Trotz aller unserer Bildersprache von Gottes Hand oder Gottes Auge kann man bei ihm doch nicht wie bei einem Menschen vom Fu\u00df oder gar Angesicht reden. Dieses hebr\u00e4ische Wort meint eine Art von Verh\u00fcllung Gottes, den man nicht sehen und erkennen kann, der aber unter der Maske etwa eines irdischen Geschehens, Erlebens oder auch einer menschlichen Erscheinung den Seinen nahe ist.<br \/>\nGott begegnet uns unter der Maske &#8211; dieser Gedanke ist doch geradezu die Mitte des Evangeliums. In der Verh\u00fcllung seines menschgewordenen Sohnes, in der Maske eines Zimmermanns aus Nazareth tritt Gott in unsre Welt. Paulus gebraucht das Wort Maske an einer sehr zentralen Stelle offensichtlich ganz gezielt, dort in Philipper 2, wo von Jesus Christus gesagt ist: &#8218;Er ent\u00e4u\u00dferte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an.&#8216; Die Gestalt eines Knechtes &#8211; aber das griechische Wort f\u00fcr Gestalt, morphe, ist zugleich der Fachausdruck f\u00fcr jene Masken, die die Chorsprecher in den hochber\u00fchmten altgriechischen Trag\u00f6dien von Sophikles oder Aeschylos trugen, die heute wie einst in den gro\u00dfen Theatern von Syrakus, Epidauros oder Athen aufgef\u00fchrt werden. &#8218;Ob er wohl in g\u00f6ttlicher Gestalt war, nahm Christus die Maske eines Knechtes, das hei\u00dft: eines sterblichen Menschen an &#8230; und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz&#8216;.<br \/>\nGott kommt in der Maske, in der Verh\u00fcllung menschlicher Geschehnisse und Geschichte, \u00fcber die man eben deshalb immer auch anderer, rein vernunftm\u00e4\u00dfiger Auffassung sein kann. Der Glaube wei\u00df aber dennoch, dass zum Beispiel damals bei jenem W\u00fcstenzug Israels letztlich nicht die F\u00fchrergestalt des gro\u00dfen Mose, sondern Gottes Angesicht voranging &#8211; wenn auch unter der Maske erregender Begebenheiten. Und vor allem wei\u00df der Glaube, dass Gott unter der Maske des gekreuzigten Nazareners der Welt das Heil gebracht hat. Nein, sehen kann man das Angesicht Gottes nicht, auch nicht in der Maske, auch Mose sah es nicht. Nur glauben kann man, dass Gott kommt, vorangeht, f\u00fchrt und am Werke ist.<br \/>\nGott kommt in der Maske . ja, wir brauchten heute, um diesen Angelpunkt dieses gro\u00dfartigen Kapitels der Bibel zu finden, eine ziemlich lange Hinf\u00fchrung&#8220; (entnommen aus Kurt Hennig. Esslinger Predigten \u00fcber Gott und die Welt. Neuhausen: H\u00e4nssler, 1981. S. 105f).<\/p>\n<p>A. Umkehr = Akzeptieren wie und wo der Herr ist (V. 1-11)!<\/p>\n<p>Das Volk feierte den Gottesdienst nach seinen eigenen Vorstellungen, haben sich selbst ein Bild von Gott geformt, das ihren eigenen Vorstellungen entsprach, aber eben nicht der Realit\u00e4t Gottes.<\/p>\n<p>Deshalb muss Mose nun heraustreten aus dem Gewohnten und \u00dcblichen und kann dem Herrn nur au\u00dferhalb des Lagers begegnen (vgl. 2Mose 3,13f; Jes 30,15). Der Herr begegnet Menschen, die ihm nicht vorschreiben, wie er zu sein hat.<\/p>\n<p>Mose gibt dem Herrn Raum (z.B. &#8222;Zelt&#8220;) in seinem Leben, womit sich die Frage stellt, wo der lebendige Gott Raum in unserem Leben hat, wo er so erscheinen kann, wie er ist (Familie &#8211; Gemeinde &#8211; Arbeitsplatz &#8211; Wohnung)? Wir haben die Orte aufzusuchen, wo der Herr verhei\u00dfen hat zu erscheinen (V. 7). Wer ihm begegnen will, muss ihn an der Stelle suchen, wo man ihm begegnen kann (z.B. in der Bibel, im Gebet, in der Gemeinde). Gottesbegegnungen kann es durch das Erbarmen Gottes auch an au\u00dfergew\u00f6hnlicher Stelle geben, aber gerade deshalb gilt der Grundsatz: &#8222;Die Ausnahme nicht zur Regel erkl\u00e4ren&#8220;.<\/p>\n<p>Das Volk braucht den stellvertretenden Dienst des Mose. Diese Grundlinie unserer Predigttexte ist wieder konsequent zu Christus hin weiterzuf\u00fchren (siehe Joh 1,14). Aus diesem Grund brauchen wir auch nicht den Gedanken zu denken: &#8218;Ja, Mose, der hatte es gut! Aber wir &#8230; . Ja, damals, als die Berge bebten und Gottes Wolke kam, das waren noch Zeiten. &#8230;&#8216; Oder wir w\u00fcnschen uns, in der Zeit gelebt zu haben, als Christus selbst \u00fcber dies Erde ging, so dass man ihm von Angesicht zu Angesicht begegnen konnte. Mit solchen Tagtr\u00e4umen sollten wir Schluss machen. Die Realit\u00e4t ist doch vielmehr, dass wir nun in einer Zeitepoche leben, in der wir viel gr\u00f6\u00dfere M\u00f6glichkeiten haben, als die Menschen fr\u00fcherer Zeitalter. Das Volk musste damals Abstand halten vom Berg und was damals nur ganz wenigen Menschen vorbehalten war, das steht heute allen Gl\u00e4ubigen offen. Paulus best\u00e4tigt zwar, dass der Dienst des Mose herrlich war, aber durch Christus ist f\u00fcr und zu uns ein noch viel gr\u00f6\u00dfere Herrlichkeit gekommen (2Kor 3,18).<\/p>\n<p>Mose ist offen f\u00fcr die Erscheinung Gottes, eben so wie er erscheinen will. Als Leitspruch k\u00f6nnte man \u00fcber sein Leben schreiben: &#8222;Wenn auch alle, ich nicht&#8220;!<\/p>\n<p>Zum Verst\u00e4ndnis von V. 11 ist V. 20 zu ber\u00fccksichtigen. Die Wendung &#8222;von Angesicht zu Angesicht&#8220; ist zu verstehen als die Zuwendung einer Person zu seinem Gegen\u00fcber (nach Br\u00e4umer).<\/p>\n<p>B. Umkehr = Ganz mit und vom Herrn leben (V. 12-17)!<\/p>\n<p>Dreimal redet Mose den Herrn ganz pers\u00f6nlich an (&#8222;du&#8220;) und macht sich so an den Zusagen Gottes fest (V. 12). Der Herr hat ihn beauftragt, mit Namen gerufen und ihm Gnade erwiesen.<br \/>\nKennzeichnend f\u00fcr Mose ist, dass er nicht schon immer alles zu wissen meint. Er ist zwar schon \u00fcber 80 Jahre alt, aber wei\u00df, dass er dem Herrn gegen\u00fcber immer der Lernende bleibt (V. 13). Wie ist das eigentlich bei uns? Sind wir noch Lernende (= J\u00fcnger)? Vgl. hierzu 1Kor 8,2 und Joh 15,12-17.<\/p>\n<p>Wilhelm Wagner hat zutreffend darauf hingewiesen, dass wir den Herrn an seine Zusagen erinnern (V. 12), um seine Wegweisung bitten (V. 13) und durch ihn Gelassenheit erfahren (V. 14) d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>C. Umkehr = Sehnsucht nach der N\u00e4he und Begegnung mit dem Herrn (V. 18-23)!<\/p>\n<p>Die Gemeinschaft mit dem Herrn weckt in Mose ein tiefes Verlangen ihn noch besser kennen zu lernen, womit zugleich das Grundproblem der Menschen deutlich wird: ihr Wunsch zu &#8222;sehen&#8220; (V. 18). Allerdings ist hierzu der Grundsatz aus 2Kor 5,7 zu ber\u00fccksichtigen: &#8222;denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen&#8220;. Von daher stellt sich die Frage, wie wir die Herrlichkeit (hebr. kabod = Schwere \/ Gewichtigkeit \/ Bedeutung) Gottes erfahren k\u00f6nnen? F\u00fcr uns gilt, dass wir die Herrlichkeit Gottes in Christus erleben, so wie er in diesem Zeitalter gegenw\u00e4rtig ist (vgl. Joh 1,14.18; 2Kor 4,6).<\/p>\n<p>Ein Vergleich von V. 20 mit V. 23 zeigt uns, dass Mose nur das &#8222;Nachher&#8220; (= von hinten) sehen und ertragen kann. Dazu legt er wieder den Ort fest und sch\u00fctzt ihn &#8222;vor der Wucht seiner Herrlichkeit&#8220;. Das &#8222;Nachher&#8220; ist das bereits Entfernte, der Nachglanz, verleichber mit den Fu\u00dfspuren im Sand (vgl. Br\u00e4umer). Gott macht sich bekannt in seiner Sch\u00f6nheit durch die Erfahrung seiner G\u00fcte, Gnade und Barmherzigkeit. Er ist ganz nah (V. 19), ganz f\u00fcr uns da (V. 17), ganz erfahrbar (V. 22), aber hinter der Ausstrahlung seiner &#8222;Maske&#8220; durch sein Wesen (V. 19: G\u00fcte bzw. Sch\u00f6nheit), seine Eigenschaften (V. 19: gn\u00e4dig; barmherzig), sein Wirken (V. 19: Jahwe = der Gott der da ist) in Christus.<\/p>\n<p>3. TEXTSCHWERPUNKT<\/p>\n<p>W\u00e4hrend das Volk die Gottesbegegnung entsprechend den eigenen Vorstellungen und W\u00fcnschen sucht, findet Mose die Gottesbegegnung an dem Ort und nach der Art und Weise wie der Herr es will. Aus diesem Kontrast ergibt sich das Predigthema &#8222;Umkehr&#8220;. Von falschen Ansichten und W\u00fcnschen der Gottesbegegnung gilt es umzukehren.<\/p>\n<p>4. TEXTVERANSCHAULICHUNG<\/p>\n<p>&#8222;Samstag, der 11.08.2007 &#8211; Paris vor dem Centre Pompidou &#8211; 13:17h &#8211; ein Mann stellt zwei Klapphocker auf &#8211; begr\u00fc\u00dft die anderen Stra\u00dfenk\u00fcnstler &#8211; wartet ab &#8211; und beginnt Portr\u00e4ts von Passanten zu zeichnen &#8211; normalerweise macht er das nicht &#8211; aber mal was Neues probieren &#8211; 5 Euro &#8211; gelegentlich sogar gratis, aber nicht jeder nimmt sein Portr\u00e4t auch mit &#8211; einigen sieht das einfach zu normal aus, zu wenig spektakul\u00e4r, zu gew\u00f6hnlich &#8211; so verschwinden 25 Werke in amerikanischen und koreanischen R\u00fccks\u00e4cken oder wandern gleich wieder in den M\u00fcll.<br \/>\nDas Interessante &#8211; der K\u00fcnstler ist aber nicht irgendein K\u00fcnstler, sondern der K\u00fcnstler &#8211; sein Name: Daniel Richter &#8211; auf Auktionen werden mittlerweile bis zu 800.000 Dollar f\u00fcr seine Gem\u00e4lde bezahlt &#8211; eines davon ist auch oben im Centre Pompidou, vor dem er sich nun als Stra\u00dfenk\u00fcnstler bet\u00e4tigt &#8211; seine Galeristin sagt, wenn sie diese Stra\u00dfenzeichnungen verkaufen w\u00fcrde, w\u00fcrde sie mindestens 6500 Euro pro Blatt bekommen &#8211; aber: wer kennt schon Daniel Richter, wer wei\u00df wie der K\u00fcnstler aussieht und wer vermutet ihn unter den Stra\u00dfenk\u00fcnstler &#8211; ein Experiment oder wie man heutzutage sagt: Eine Performance, die der Gier des Marktes mit der Sch\u00f6nheit der Vergeudung begegnet.<br \/>\nAber es \u00e4ndert nichts daran &#8211; 25 Menschen haben nur nach dem \u00e4u\u00dferen Schein geurteilt &#8211; nichts au\u00dfergew\u00f6hnliches festegestellt, da sie nicht erkannt haben, wer der Sch\u00f6pfer dieser Werke war &#8211; manches kommt ganz unscheinbar daher und ist doch \u00e4u\u00dferst wertvoll &#8211; den Wert erkennt man oft erst, wenn man wei\u00df, wer der Sch\u00f6pfer dahinter ist! Aber auf den ersten Blick wirkt vieles so ganz normal! So lebt man mit manchem Schatz und wei\u00df gar nichts davon, weil man nicht erkennt und wertsch\u00e4tzt, wer der Sch\u00f6pfer dahinter ist.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Eine russische Legende erz\u00e4hlt von zwei M\u00f6nchen. Sie hatten in einem alten Buch gelesen, dass es am Ende der Welt eine T\u00fcr g\u00e4be, hinter der sich Himmel und Erde ber\u00fchrten und die Herrlichkeit Gottes sichtbar w\u00fcrde.<br \/>\nDer Gedanke faszinierte sie. Diese T\u00fcr wollten sie finden, und so machten sie sich auf den Weg und durchstreiften die ganze Erde. Sie nahmen Entbehrungen und Gefahren auf sich. Nichts konnte sie von ihrem Ziel abbringen. Schlie\u00dflich fanden sie die T\u00fcr, die sie suchten. Sie klopften an und gingen voller Erwartung hinein. Als sie sich umsahen, stellten sie fest, dass sie vor dem Betschemel ihrer alten Klosterzelle standen. Da begriffen sie: Der Ort, an dem sich Himmel und Erde ber\u00fchren, liegt nicht am Ende der Welt sondern ist da, wo wir leben, da, wo wir hineingeh\u00f6ren&#8220; (entnommen aus der Zeitschrift Entscheidung Nr. 112 von Konrad Ei\u00dfler S. 13).<\/p>\n<p>Von Prof. Ole Halesby stammt der markante Ausspruch: &#8222;Je l\u00e4nger ich lebe, umso mehr danke ich Gott, dass ich ihn nie ganz verstehen kann. Denn wenn er nicht gr\u00f6\u00dfer w\u00e4re, als mein Begriffsverm\u00f6gen, dann w\u00e4re er gewiss nicht in der Lage, diese Welt zu regieren, noch viel weniger sie zu retten&#8220;.<\/p>\n<p>5. PREDIGTGLIEDERUNG<\/p>\n<p>Umkehren in die Gemeinschaft mit dem Herrn kann,<br \/>\na) wer akzeptiert wie und wo der Herr ist (V. 1-11)<br \/>\nb) wer ganz mit und vom Herrn zu lebt (V. 12-17)<br \/>\nc) wer sich nach der N\u00e4he des Herrn sehnt (V. 18-23)<\/p>\n<p>Konrad Ei\u00dfler:<br \/>\na) Gottes G\u00fcte zeigt sich in seinem Namen<br \/>\nb) Gottes Barmherzigkeit zeigt sich an seiner Hand<br \/>\nc) Gottes Freundlichkeit zeigt sich in seiner Spur<\/p>\n<p>6. HILFEN ZUR AUSLEGUNG UND ANWENDUNG<\/p>\n<p>Hansj\u00f6rg Br\u00e4umer. Das zweite Buch Mose: Kapitel 19-40. Wuppertaler Studienbibel. Wuppertal: R. Brockhaus, 1999. S. 337-346.<\/p>\n<p>Karl Heinz Kn\u00f6ppel. Auf dem Weg mit Gottes Volk: Streifz\u00fcge durch das zweite Buch Mose. Neuhausen: H\u00e4nssler, 1997. S. 135-144.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: In der Korrektur des Herrn lebenPredigtthema: Umkehr Bibelstelle: 2.Mose 33, 1-23 Verfasser: Thomas Richter Ein Predigttipp enth\u00e4lt Hilfestellungen zur Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und Studieren von Bibelkommentaren (Hinweise unter &#8222;6. 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