{"id":1646,"date":"2009-03-02T10:26:09","date_gmt":"2009-03-02T08:26:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=465"},"modified":"2009-03-02T10:26:09","modified_gmt":"2009-03-02T08:26:09","slug":"predigthilfe-vom-8-3-2009-2-mose-32-15-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-8-3-2009-2-mose-32-15-35\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 8.3.2009 &#8211; 2.Mose 32, 15-35"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: In der Korrektur des Herrn leben<br \/>Predigtthema: Auskehr<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 2.Mose 32, 15-35<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Thomas Richter<\/strong><\/p>\n<p>Ein Predigttipp enth\u00e4lt Hilfestellungen zur Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und Studieren von Bibelkommentaren (Hinweise unter &#8222;6. Hilfen zur Auslegung und Anwendung&#8220;).<\/p>\n<p>1. TEXTZUSAMMENHANG<\/p>\n<p>Israel lagert am Fu\u00dfe des Sinai. Gro\u00dfe Tage lagen hinter ihnen, wunderbare Hilfe des Herrn hatten sie erfahren. Aber nun folgen Tage in den vordergr\u00fcndig nichts Sichtbares und Wunderbares geschieht. Als Mose auf dem Gipfel des Sinai ist und die Gebote Gottes empfing, war das Volk im Tal bereits damit besch\u00e4ftigt sie zu brechen.<\/p>\n<p>Die Predigttexte im M\u00e4rz veranschaulichen uns an Hand des Volkes Israel, wie n\u00f6tig eine &#8222;Bekehrung&#8220; ist, damit man am Leben bleibt. Der Prozess der Bekehrung umfasst die Abkehr (32,1-14), Auskehr (32,15-35), Umkehr (33,1-23), Heimkehr (34,1-35,3) und R\u00fcckkehr (35,4-36,7). Die einzelnen Predigttexte sind von daher immer nur Bestandteile eines gr\u00f6\u00dferen Zusammenhangs (Bekehrung), den es vor Augen zu stellen gilt, damit wir auch wirklich &#8222;in der Korrektur des Herrn leben&#8220; (= Monatsthema). Gott greift ein ins Leben. Aber entsprechend dem gegenw\u00e4rtigen Standort im Prozess der Bekehrung f\u00e4llt sein zurechtbringendes und korrigierendes Handeln unterschiedlich aus.<\/p>\n<p>2. TEXTANMERKUNGEN<\/p>\n<p>A. DIE SCHULD DES VOLKES GOTTES (V. 15-24)<\/p>\n<p>Das war ein Abstieg f\u00fcr Mose! Aus den H\u00f6hen der Gegenwart Gottes in die menschlichen Niederungen von S\u00fcnde und Schuld (vgl. hierzu die Situation Jesu in Lk 19,41 mit 19,45ff).<\/p>\n<p>Mose hat eben noch f\u00fcr das Volk gefleht und wird nun bei dem was er sieht von Erregung gepackt. Er zerschmettert die Tafeln und erkl\u00e4rt damit den Bund Gottes f\u00fcr zerbrochen. Damit wird dem Volk verdeutlicht, dass sie die Bundesverpflichtungen gebrochen haben. Mose verbrennt das Stierbild. Durch das Umschmelzen verliert diese menschliche Sch\u00f6pfung ihre Form und Gestalt. Mose zerstampft das Gold zu Staub. Dieses Zermalen ist eine Verdeutlichung f\u00fcr die radikale Vernichtung, die droht und n\u00f6tig ist. Mose zerstreut den Goldstaub ins Wasser (= in einen nahen Bach; siehe 5Mose 9,21) und l\u00e4sst das Volk davon trinken. Das Trinken ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass sie Verantwortung f\u00fcr ihre Vergehen \u00fcbernehmen m\u00fcssen und erkennen, dass das was geschehen ist, sie bis ins Innerste hinein verunreinigt hat. Durch das Trinken \u00fcbernehmen sie die Verantwortung und sagen Ja und Amen zu ihrer Tat.<\/p>\n<p>Aaron weist alle Schuld von sich. Hier wird deutlich, wie wichtig ein dem Herrn verantwortliches Handeln der Leitung im Volk Gottes ist.<\/p>\n<p>Worin liegt der entscheidende Unterschied zwischen Aaron und Mose?<br \/>\nAaron hat sein Ohr ganz bei den Menschen, er meint zu wissen, was sie wollen und ben\u00f6tigen. Aber genau aus diesem Grund, kann er sich nur um die &#8222;empfundenen&#8220; N\u00f6te des Volkes k\u00fcmmern und so gehen sie gemeinsam in die Irre. Mose dagegen kommt aus der Gegenwart des Herrn, hat sein Ohr also ganz beim Herrn und ist so immun geworden gegen die &#8222;\u00f6ffentliche&#8220; Meinung und sieht deshalb die &#8222;wahren&#8220; N\u00f6te des Volkes. &#8222;Himmlische Gemeinschaft macht einen Menschen stark&#8220; (Spurgeon). In der Gegenwart beim Herrn entstand sein Verlangen dem Herrn zu gehorchen, was ihm den n\u00f6tigen Mut und die Kraft gibt, sich gegen das zu stellen, &#8222;was man dachte&#8220;. Wer dem Sch\u00f6pfer selbst begegnet ist, der braucht sich nicht vor den Gesch\u00f6pfen zu f\u00fcrchten. Aaron dagegen hat nicht die innere Festigkeit, den W\u00fcnschen des Volkes mit dem Willen Gottes entgegen zu treten. Er ist zu sehr &#8222;Diplomat&#8220;, um dem Volk das sagen zu k\u00f6nnen, was sie eigentlich h\u00f6ren mussten.<\/p>\n<p>B. DIE KONSEQUENZEN F\u00dcR DAS VOLK GOTTES (V. 25-29)<\/p>\n<p>Warum mussten so viele get\u00f6tet werden?<br \/>\nWahrscheinlich, weil etliche noch nach der R\u00fcckkehr des Mose vom Berg mit der Rebellion fortfuhren. Aber bevor wir hier vorschnell von &#8222;alttestamentlicher H\u00e4rte&#8220; sprechen und dieses Gericht Gottes &#8222;neutestamentlich beerdigen&#8220;, gilt es im Kern zu erfassen was hier geschehen ist. Die Ereignisse f\u00fchren uns drastisch vor Augen, welche Konsequenzen S\u00fcnde hat, denn der Lohn der S\u00fcnde ist der Tod (R\u00f6m 6,23). Hier wird uns lediglich in letzter Konsequenz vor Augen gef\u00fchrt, was jedem Menschen bevorsteht und was er auch verdient hat, wenn er sich nicht von Gottes G\u00fcte zur Bu\u00dfe leiten l\u00e4sst (R\u00f6m 2,4). Im AT wird das Gericht Gottes am S\u00fcnder bereits oft im &#8222;irdischen&#8220; Leben vollstreckt, um zu verdeutlichen was die &#8222;ewige&#8220; Konsequenz&#8220; unseres Handeln ist. Die Konsequenz von S\u00fcnde und Schuld ist aber immer dieselbe: Vernichtung und Verdammnis. Die Frage ist nur, wann wir mit dieser Konsequenz konfrontiert werden. Von daher ist der Text eine eindringliche Warnung auch an uns, S\u00fcnde nicht auf die &#8222;leichte Schulter&#8220; zu nehmen, sondern Schuld aus unserem Leben &#8222;auszukehren&#8220;, damit nicht die Schuld uns bleibend aus der Gemeinschaft mit dem Herrn &#8222;auskehrt&#8220; (= Predigtthema).<\/p>\n<p>In V. 26 werden die drei zentralen Aspekte einer notwendigen Auskehr aufgezeigt: Entscheidung &#8211; Bekenntnis &#8211; Hingabe (nach Spurgeon).<\/p>\n<p>Die Wendung &#8222;f\u00fcllt eure Hand&#8220; (V. 29 &#8211; oft mit &#8218;weiht euch&#8216; \u00fcbersetzt) ist ein Fachausdruck f\u00fcr die Einsetzung zum priesterlichen Dienst (vgl. 2Mose 28,41; 29,9b). Da die Leviten hier dazu aufgefordert werden, sich die H\u00e4nde selbst zu f\u00fcllen, kann der Befehl wie folgt \u00fcbersetzt werden: &#8222;Bevollm\u00e4chtigt euch selber heute f\u00fcr Gott&#8220; und bedeutet &#8222;Bleibt, was ihr heute begonnen habt&#8220;, das hei\u00dft, behaltet ein waches Auge f\u00fcr die Kompromisslosigkeit in der Verehrung Jahwes (nach Br\u00e4umer).<\/p>\n<p>Auch gilt es wieder zu entdecken, dass dieses Gerichtshandeln den Segen bringt (V. 29b).<\/p>\n<p>C. DIE CHANCE F\u00dcR DAS VOLK GOTTES (V. 30-35)<\/p>\n<p>WER BRAUCHT F\u00dcRBITTE? S\u00fcnder &#8211; Volk Gottes &#8211; Gemeinde &#8211; jeder, wer der guten Wegweisung Gottes nicht folgt.<br \/>\nWER ERM\u00d6GLICHT F\u00dcRBITTE? Der Gott, der sich beim Wort nehmen l\u00e4sst und den man beim Wort nehmen muss.<br \/>\nWER KANN F\u00dcRBITTE \u00dcBEN? Wer den Herrn ernst nimmt, in seinem Gericht und seiner Gnade.<\/p>\n<p>Nun kommt der zweite Aufstieg des Mose, er geht die &#8222;zweite Meile&#8220; f\u00fcr das Volk Gottes (vgl. zu dieser Haltung auch Paulus in R\u00f6m 9,2f). Die Gnade Gottes hat in Mose eine Leidenschaft entfacht, die sich nun in seiner F\u00fcrbitte f\u00fcr das Volk zeigt. Dass der Same Abrahams getilgt werden soll und der Same Moses zum auserw\u00e4hlten Volk werden kann ist eine Versuchung Gottes. Aber Gott versucht nie wie der Satan, der im Menschen das B\u00f6se hervorlockt und uns in das B\u00f6se versklaven will. Der Herr versucht nie zum Abfall, sondern zur Standhaftigkeit, damit sein Geist uns ganz erf\u00fcllen kann (vgl. hierzu Jak 1,1f.13-15). Mose geht gest\u00e4rkt und gefestigt aus dieser Versuchung hervor. Statt ein besonders &#8222;Erw\u00e4hlter&#8220; zu sein, ist er sogar bereit ein stellvertretend &#8222;Gestrafter&#8220; zu werden. Diese Haltung ist in dieser Versuchung in ihm weiter gereift (V. 32).<br \/>\nAber Mose kann kein Stellvertreter f\u00fcr sein Volk sein, denn auch er ist vor Gott ein Schuldner (vgl. 5Mose 1,37; Ps 49,8f). Aus diesem Grund f\u00fchrt uns der Text weg vom Sinai und hin zu Golgatha. Dort hat Jesus stellvertretend sein Leben f\u00fcr die vielen gegeben (Mk 10,45; Joh 10,11), denn er ist der Einzigste, der Gott nichts schuldig geblieben ist (Hebr 2,17f; 4,15f; 7,25). An Golgatha ist das geschehen, was am Sinai noch nicht m\u00f6glich war: Ein anderer bezahlt f\u00fcr die S\u00fcnder. Nicht nur f\u00fcr Israel, sondern f\u00fcr alle. Am Kreuz wurde Jesus unsere B\u00fcrge, er hat f\u00fcr alles bezahlt, was wir Gott schuldig geblieben sind. Er bezahlte f\u00fcr uns. Aus diesem Grund hat Gott das stellvertretende Opferangebot von Mose nicht angenommen (V. 33).<\/p>\n<p>Das es ein Buch gibt, in dem die zum Leben bestimmten Personen namentlich stehen, ist im AT (Ps 69,29; 139,16; Jes 4,3; 65,6; Dan 7,10; 12,1; Mal 3,16) und NT (Phil 4,3; Offb 3,5; 13,8; 17,8; 20,12.15; 21,27; 22,29) breit bezeugt.<\/p>\n<p>Das Verb &#8222;schlagen&#8220; (V. 35) ist ein Fachausdruck f\u00fcr das strafende Handeln Gottes.<\/p>\n<p>3. TEXTSCHWERPUNKT<\/p>\n<p>Anweisungen f\u00fcr die Anwendung und \u00dcbertragung unseres Bibeltextes finden wir in 1Kor 10,6f+11. Was damals geschehen ist, ist auch &#8222;f\u00fcr uns&#8220; geschehen, damit wir uns durch das Wort Gottes warnen lassen (vgl. R\u00f6m 15,4). Die Ereignisse betreffen zwar das Volk Israel direkt, sind aber genauso zur Warnung f\u00fcr neutestamentliche Gemeinde geschehen und aus diesem Grund gilt es den Grundsatz zu \u00fcbertragen: Wo wir begangene Schuld nicht aus unserem Leben &#8218;auskehren&#8216; (= unter der Gnade leben), da wird uns unsere Schuld aus dem Leben &#8218;auskehren&#8216; (= im Gericht bleiben). Gott vergibt in seiner Gnade S\u00fcnden, doch erlaubt er auf Grund seiner souver\u00e4nen Herrschaft der S\u00fcnde ihre schrecklichen Folgen im menschlichen Leben hervorzurufen (vgl.Gal 6,7f).<\/p>\n<p>Entscheidend ist, dass wir in der Predigt zielstrebig vom Sinai zu Golgatha gelangen, denn nur dort erf\u00fcllt sich im stellvertretenden S\u00fchnetod Jesu, was bei Mose nicht m\u00f6glich war, aber bereits als zwingend notwendig angezeigt wird. Der Text ist in der Verk\u00fcndigung christologisch auszulegen und anzuwenden.<\/p>\n<p>4. TEXTVERANSCHAULICHUNG<\/p>\n<p>&#8222;Es war w\u00e4hrend des Krieges nach einem Bombenangriff. Da sah ich bei einem Gang durch die Stadt, wie ein kleiner Junge harmlos mit einem Bombenblindg\u00e4nger spielte. Meint ihr, der Junge sei besonders tapfer gewesen? O nein! Er war nu &#8211; sehr dumm und ahnungslos. An diesen Jungen muss ich immer denken, wenn ich sehe, wie wenig die Menschen unserer Tage den Zorn Gottes f\u00fcrchten. Wo ist den unter uns noch Furch Gottes? Dass man Gott so harmlos nimmt, das ist nicht ein Zeichen besonderer Aufgekl\u00e4rtheit und Klugheit. Es ist &#8211; Dummheit. Und mehr als das: Es ist Blindheit. Und zwar eine schuldhafte Blindheit, die sich in Zeit und Ewigkeit r\u00e4cht. Wenn wir das Kreuz Christi jetzt wieder in den Mittelpunkt unserer Betrachtung stellen wollen, dann ist die aller erste Voraussetzung zum Verst\u00e4ndnis dies, dass wir den Zorn Gottes f\u00fcrchten gelernt haben. Ohne diese Voraussetzung verstehen wir gar nicht vom Kreuz&#8220; (entnommen aus Wilhelm Busch. Spuren zum Kreuz: Christus im Alten Testament. 7. Aufl. Neukirchen-Vluyn: Aussaat- und Schriftenmissionsverlag. S. 46 oder im Internet unter: http:\/\/www.clv-server.de\/pdf\/255681-09.pdf [S. 94f]).<\/p>\n<p>&#8222;Es liegt eine tiefe Wahrheit in den zerbrochenen Gesetzestafeln. Denn wenn Jahwe nicht mehr Israels Gott ist, helfen ihm auch die besten Ordnungen nicht mehr. Die gro\u00dfen Gebote haben ihre Mitte und ihren Segen darin, dass sie unverr\u00fcckbar mit Gott selbst verbunden sind. Ohne ihn sind sie ein kaltes Gesetz ohne w\u00e4rmende Liebe und ohne Herz. So ist es auch mit dem Bibelwort. Wenn wir die ganze Heilige Schrift im Kopf h\u00e4tten und f\u00fcr diese Wahrheit k\u00e4mpfen w\u00fcrden . ohne den, der &#8222;der Herr der Schrift&#8220; ist, bliebe nur eine H\u00fclle \u00fcbrig, aus der das Leben gewichen ist. Darum sind Gott und sein Wort unteilbar! Wir k\u00f6nnen Jesus nicht ohne sein Wort haben, und wir k\u00f6nnen die Bibel nicht ohne Jesus haben&#8220; (entnommen aus Karl Heinz Kn\u00f6ppel. Auf dem Weg mit Gottes Volk: Streifz\u00fcge durch das zweite Buch Mose. Neuhausen: H\u00e4nssler, 1997. S. 135f).<\/p>\n<p>&#8222;Lasst mich zum Schluss ein kleines pers\u00f6nliches Erlebnis berichten: Vor einiger Zeit hatte ich in Ostfriesland Vortr\u00e4ge zu halten. Als ich mit meinem kleinen Wagen auf einer Landstra\u00dfe entlang fahre, komme ich pl\u00f6tzlich an eine vereiste Stelle. Ehe ich gegensteuern kann, ger\u00e4t der Wagen ins Schleudern, kippt um und st\u00fcrzt \u00fcber eine hohe B\u00f6schung in einen Moorgraben. Es sind seltsame Sekunden, ehe man sich das Genick bricht (was nur durch Gottes Bewahrung nicht geschah). In diesen Sekunden stand mir erschreckend Gottes Gericht vor der Seele. Aber im selben Augenblick aus der Vers: &#8218;&#8230; dass mein B\u00fcrge f\u00fcr mich spricht, \/ dies ist meine Zuversicht.&#8216; Wie Orgelton klang es in mir: &#8218;Mein B\u00fcrge!&#8216; Dass wie im Leben und Sterben nichts w\u00fcssten als ihn&#8220; (entnommen aus Wilhelm Busch. Spuren zum Kreuz: Christus im Alten Testament. 7. Aufl. Neukirchen-Vluyn: Aussaat- und Schriftenmissionsverlag. S. 49 oder im Internet unter: http:\/\/www.clv-server.de\/pdf\/255681-09.pdf [S. 100])!<\/p>\n<p>5. PREDIGTGLIEDERUNG<\/p>\n<p>Zur &#8218;Auskehr&#8216; im Leben kommt es, wo wir<br \/>\nA. absteigen (V. 15-24)<br \/>\nB. umsteigen (V. 25-29)<br \/>\nC. aufsteigen (V. 30-35)<\/p>\n<p>6. HILFEN ZUR AUSLEGUNG UND ANMWENDUNG<\/p>\n<p>Hansj\u00f6rg Br\u00e4umer. Das zweite Buch Mose: Kapitel 19-40. Wuppertaler Studienbibel. Wuppertal: R. Brockhaus, 1999. S. 326-336,<\/p>\n<p>Paul Humburg. Aus der Quelle des Wortes. Bad Liebenzell: VLM, 1985. S. 64-73.<\/p>\n<p>Charles H. Spurgeon. Heilig dem Herrn. 2. Aufl. Bielefeld: CLV, 1998. S. 11-38 (kostenloser Download im Internet unter: http:\/\/www.clv-server.de\/pdf\/255387.pdf).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: In der Korrektur des Herrn lebenPredigtthema: Auskehr Bibelstelle: 2.Mose 32, 15-35 Verfasser: Thomas Richter Ein Predigttipp enth\u00e4lt Hilfestellungen zur Verk\u00fcndigung und ersetzt deshalb nicht das eigenst\u00e4ndige Erarbeiten des Bibeltextes und Studieren von Bibelkommentaren (Hinweise unter &#8222;6. 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