{"id":1644,"date":"2009-02-05T21:25:36","date_gmt":"2009-02-05T19:25:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=463"},"modified":"2009-02-05T21:25:36","modified_gmt":"2009-02-05T19:25:36","slug":"predigthilfe-vom-22-2-2009-epheser-6-10-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-22-2-2009-epheser-6-10-24\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 22.2.2009 &#8211; Epheser 6, 10-24"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Nach dem Willen des Herrn leben<br \/>Predigtthema: Kampf nach dem Willen Gottes<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Epheser 6, 10-24<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler<\/strong><\/p>\n<p>Erkl\u00e4rungen und Tipps<br \/>\nV 10-12 Die Heiligung der Jesusleute findet nicht nur im stillen K\u00e4mmerchen statt sondern in seiner wirklichen, t\u00e4glichen Umwelt.<br \/>\nSTARK ist kein Mensch in sich selber, auch wenn er sich so gibt.<br \/>\nGotteskinder sind zuerst SCHWACH geworden, haben den Bankrott ihres Herzens erlebt und sich der Kraft Gottes anvertraut (1. Sam 2, 4; 2. Ko 12, 9; Jo 3, 30). <\/p>\n<p>Der hier beschriebene KAMPF spielt sich nicht nur in den Herzen ab, sondern besetzt alle Dimensionen: Horizontal auf der Ebene der Umwelt, vertikal der Kampf mit dem besiegten Feind, der trotzdem alles daransetzt, den Gottesfrieden zu st\u00f6ren. Dabei sind \u201elistige Anschl\u00e4ge\u201c nicht die Ausnahme, d.h. der Feind ist der \u201eWeltbeherrscher der Finsternis\u201c (Elberfelder \u00dcbers.). Finsternis bedeutet \u00dcberraschungsm\u00f6glichkeiten und Unsicherheit.<br \/>\nJe tiefer ein Glaubensleben im Wort Gottes verwurzelt ist, umso deutlicher wird auch die Macht des Feindes erkannt. (1) <\/p>\n<p>V 13 Besondere Begriffe dieser Verse haben ihre Wurzeln in der milit\u00e4rischen Sprache: Waffenr\u00fcstung, standhaft widerstehen, das Feld behalten, Panzer, Schild, Helm, Schwert, usw.<br \/>\nMenschliche M\u00f6glichkeiten reichen nicht aus, geistliche K\u00e4mpfe zu gewinnen. Eigene Kr\u00e4fte, Selbstzucht, Zusammenrei\u00dfen, u.\u00e4. k\u00f6nnen den Menschen nicht unangreifbar, immun machen.<br \/>\n\u201eDESWEGEN\u201c ist die \u201eGanzr\u00fcstung Gottes\u201c wichtig. Nur die \u201eMacht SEINER St\u00e4rke\u201c (Eph 1, 19; 6, 10) f\u00fchrt zum Sieg. (2) Ohne IHN k\u00f6nnen wir nichts tun (Jo 15, 5).<br \/>\nEine Leichtausr\u00fcstung ist bequemer, flexibler. Die Ganzausr\u00fcstung wiegt schwer und muss getragen werden. Daf\u00fcr ist sie der einzige Schutz vor Angriffen und Verletzungen. Das Glaubensleben besteht nicht nur aus sonnt\u00e4glicher Freude und Lobpreisliedern. Im Reich Gottes gibt es auch Anfechtungen und Angriffe des Feindes (1. Petr 5, 8f). Es wird gelitten, verfolgt, gefoltert, verbrannt und gestorben. (3)<br \/>\nEinzelne Christen, aber auch die Gemeinde Jesu haben im Verlauf der Geschichte schwierigste Zeiten erlebt. <\/p>\n<p>Der gl\u00e4ubige Christ sollte sein Glaubensleben \u201ein Ordnung\u201c halten, damit er sich wehren kann, wenn ihn der Feind durch Gedanken, Verf\u00fchrungen oder Taten zur\u00fcckgewinnen will. <\/p>\n<p>V 14-17 Von der Waffenr\u00fcstung reden auch die Propheten des AT (Jes 11, 4f; 49, 2; 59, 17).<br \/>\nEs geht aber nicht um ein k\u00e4mpferisches, heldisches Christsein. (4) Wobei die Gefahr besteht, dass Manchen eine Verk\u00fcndigung \u201edes Schwertes\u201c zusagt: Menschliche Intoleranz, Rechthaberei, die \u201eGabe\u201c der Streitbarkeit existierten schon lange vor der Zeitenwende.<br \/>\nReinen Tisch machen, Andersdenkende bek\u00e4mpfen, Andersglaubende mit Stumpf und Stiel ausrotten hei\u00dft: Gottes Sache in die eigenen H\u00e4nde nehmen. (5) <\/p>\n<p>G\u00dcRTEL der WAHRHEIT: Menschliche Wahrhaftigkeit reicht nicht aus, weil nur Glaubende durch Gottes Wort die tats\u00e4chliche Realit\u00e4t erfahren (1. K\u00f6 3, 9-12; 1. Ko 2, 14ff). Menschen ohne Gott k\u00f6nnen \u00fcber die Wahrheit philosophieren (Jo 18, 38), aber nur Christus IST DIE Wahrheit (Jo 14, 6; 18, 37; 2. Jo 4). (6) <\/p>\n<p>PANZER der GERECHTIGKEIT: Dasselbe in Kapitel 4: \u201eZieht den neuen Menschen an&#8230;\u201c (4, 24).<br \/>\nEs geht NICHT um das letztlich unzul\u00e4ngliche, juristische Verst\u00e4ndnis einer Gerechtigkeit von Amtsgerichten, sondern um die \u201eGerechtigkeit, die vor Gott gilt\u201c (R\u00f6 1, 17), die Christus am Kreuz erworben hat, damit Menschen vor Gott bestehen k\u00f6nnen. (7) (8) <\/p>\n<p>Bereitschaft zum FRIEDENSEVANGELIUM. Ein Christ k\u00e4mpft f\u00fcr den Frieden. Allerdings besteht ein Unterschied zwischen dem Frieden dieser Welt (beruht auf Ausgleich und Gleichbehandlung) und dem Frieden Gottes (durch Vergebung). Dieser Friede hat einen Namen: Jesus (Eph 2, 14).<br \/>\nUnd wer von DIESEM Frieden weitergeben will, muss ihn zuerst selbst erlebt haben (R\u00f6 5, 1). DANN folgt automatisch der Wunsch, ihn weiter zu vermitteln. Und die Form ist weder besserwisserisch noch verbittert, sondern wirbt, will Andere GEWINNEN (1. Ko 9, 19-21; 2. Ko 5, 11; Gal 4, 19; Phil 3, 8). <\/p>\n<p>Ein LANGSCHILD sch\u00fctzt den Ritter von Kopf bis Fu\u00df. Der Langschild des GLAUBENS hilft in Notzeiten auf allen Gebieten geduldig auf die Hilfe des Herrn zu warten und durchzustehen (Judit 7, 22). Nicht die raffinierten Finten und rechthaberischen Beweisf\u00fchrungen sichern den Frieden, sondern der Glaube (Apg 4, 1-20). <\/p>\n<p>HELME bewahren vor Verletzungen. F\u00fcr Christen gilt HELMPFLICHT im Sinne von V17.<br \/>\nHeil kann hier auch Rettung oder Erl\u00f6sung bedeuten, d.h. erl\u00f6ste Menschen haben es rund-um-die-Uhr mit dem Sieger Jesus zu tun. Sie geh\u00f6ren nicht mehr dem Reich der Finsternis an (Jo 8, 12; Apg 26, 18; Eph 5, 8; 1. Petr 2, 9). <\/p>\n<p>SCHWERTER sind Hilfen zur Verteidigung und f\u00fcr den Angriff. Das SCHWERT DES GEISTES ist nicht zu vergleichen mit den intellektuellen Auseinandersetzungen und geistreichen Spiegelfechtereien dieser Welt, sondern wird geleitet vom Geist Gottes (1. Ko 2, 2.4.13; 2. Ko 10, 4; ). D.h. Christen wehren sich nicht nur mit dem Wort Gottes sondern sind auch \u201eauf dem Vormarsch\u201c, um Menschen f\u00fcr den Gottesfrieden zu gewinnen (Jo 9, 4). (9) <\/p>\n<p>V 18 Nach den Beschreibungen der Waffenr\u00fcstung nun die HAUPTWAFFE: GEBET.<br \/>\nSogar das verbreitete Gebet \u201ef\u00fcr eigene Belange\u201c kann zum Kampf werden. Zuerst mit sich selbst, aber auch mit der Zeitnot, mit Zweifeln und Kleinglauben. Wachsamkeit ist angesagt. (10)<br \/>\nBeten \u201ef\u00fcr mich\u201c muss nicht erlernt werden, sogar Weltmenschen kennen in pers\u00f6nlichen Tiefs das \u201eBeten f\u00fcr sich\u201c.<br \/>\nNicht alle Christen k\u00f6nnen gut predigen (&#8230;), Zeugnis sagen oder \u00f6ffentlich laut beten. Aber im Stillen f\u00fcr Andere beten kann jeder Jesusnachfolger, &#8211; wenn er\u00b4s nur praktiziert.<br \/>\nBeten f\u00fcr Gottes Sache, f\u00fcr ALLE Gemeindeglieder, f\u00fcr Missionare und die ganze Welt weitet den eigenen Horizont. (11) <\/p>\n<p>V 19-20 Paulus und alle Verk\u00fcndiger des Wortes brauchen Gebetsunterst\u00fctzung f\u00fcr ihr Leben (R\u00f6 15, 30; 2. Thess 3, 1), die Vorbereitung, das Predigen und die anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4che. Das geh\u00f6rt zu ihren Rechten gegen\u00fcber der Gemeinde. Die Gemeinde ist in einer BRINGSCHULD, &#8211; ebenso wie der Prediger f\u00fcr seine Gemeinde betet.<br \/>\nPaulus redet wie \u201eer MUSS\u201c. Predigten lassen sich leicht bewerten und auch auseinander pfl\u00fccken. (12)<br \/>\nRedner und H\u00f6rer m\u00fcssen geistlich beurteilen. <\/p>\n<p>V 21f Tychikus ist auch ein Mitarbeiter \u201eim Herrn\u201c, kein h\u00f6riger Leibdiener und nicht nur Briefbote.<br \/>\nEr dient nicht zuerst dem Paulus sondern dem Herrn Jesus. Br\u00fcder empfinden gegenseitige \u201eDienstleistungen\u201c auch nicht als unangenehme Zusatzgesch\u00e4fte. <\/p>\n<p>Herzen wirklich tr\u00f6sten kann letztlich nur der, der DEM Tr\u00f6ster angeh\u00f6rt (Ps 73, 1; Lk 2, 25). (13) <\/p>\n<p>V 23f ZIEL des Apostels ist, dass Gemeinden \u201eSTARK IM HERRN\u201c werden.<br \/>\nNicht zuerst die Besucherzahlen, die einzelne Verantwortliche im Blick auf Besucherzahlen ihrer Gemeinde gar nicht ungern andeuten. Nicht die Aktionen und Aktivit\u00e4ten. Nicht das Super-Gottesdienstprogramm und nicht einzelne Leiter oder Prediger: STARK IM HERRN. <\/p>\n<p>Der Schluss des Briefes kommt auf den Anfang zur\u00fcck (Eph 1, 19; auch Eph 1 ganz): Die Macht SEINER St\u00e4rke. <\/p>\n<p>\u00dcber die Begriffe der Segensw\u00fcnsche \u201eFriede \u2013 Liebe \u2013 Gnade\u201c bitte Bibellexika konsultieren.<br \/>\n____________________________<\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag 1 (nach Dr. Helge Stadelmann)<br \/>\n1. Der Ruf zum geistlichen Kampf (Vv. 10-12)<br \/>\n2. Der Ruf zu den geistlichen Waffen (Vv. 13-17)<br \/>\n3. Der Ruf zum Gebet (Vv. 18-20)<\/p>\n<p>Und wegen des ausf\u00fchrlichen Textvorschlags:<br \/>\nGliederungsvorschlag 2 (Gottfried Voigt, Vv. 10-17)<br \/>\n1. Stark sind wir nur mit geistlichen Waffen<br \/>\n2. Wir haben einen \u00fcberm\u00e4chtigen Feind<br \/>\n3. Wir haben einen noch viel m\u00e4chtigeren Herrn<\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag 3 (Gottfried Voigt, Vv. 18-20)<br \/>\nAufgabe und Recht der f\u00fcrbittenden Gemeinde<br \/>\n1. wachen<br \/>\n2. bitten<br \/>\n3. k\u00e4mpfen<br \/>\n____________________________<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten<br \/>\n(1) Ausgerechnet die Vorbilder im Glauben wissen von der Macht des Feindes und erleben diese selbst.<br \/>\nUm eine Welt, die nicht an Gott interessiert ist, muss sich der Feind nicht bem\u00fchen: Er hat sie schon.<br \/>\nUnd heute: Milosewitsch stand vor Gericht, weil er schlimmste Massaker zu verantworten hat, nun sein Kollege Karadjic. Die m\u00fcssten doch schwer an ihrer Schuld tragen! Tun sie aber nicht. Schuld sind immer nur andere. Sogar Goethe bemerkte &#8222;Den Teufel merkt das V\u00f6lkchen nie, auch wenn er sie beim Kragen h\u00e4tte.&#8220; (Faust 1)<br \/>\nWeil sich das B\u00f6se versteckt, verbirgt, verkleidet, darum ist es so schwer zu fassen.<br \/>\n(2) Luther formulierte die reformatorischen Grunds\u00e4tze: \u201eSola fide, sola gratia, sola scriptura\u201d (Allein durch Glauben, allein aus Gnaden, allein die Schrift).<br \/>\nAnders ausgedr\u00fcckt: \u201eJesus allein\u201c.<br \/>\n(3) Die Inhalte moderner, christlicher Lieder vernachl\u00e4ssigen leider \u00fcberwiegend diesen Bereich. Sie eignen sich oft, Menschen anzusprechen, aber blenden einen wichtigen Teil des Glaubenslebens aus. Das Reich Gottes ist aber keine Landesgartenschau, wo alles im Sonnenschein gr\u00fcnt und bl\u00fcht.<br \/>\n(4) Bekanntestes Beispiel sind wohl die Kreuzz\u00fcge, aber auch Christen konnten schon ihre \u00dcberzeugungen in aggressive Worte oder Taten umsetzen.<br \/>\n(5) Auch unter Christen kommt Hass gegen Anh\u00e4nger des Islam oder Gegner des Staates Israel vor.<br \/>\n(6) Lexikon zur Bibel, Brockhaus: \u201e\u2019Wahr\u2019 kann im Hebr\u00e4ischen nicht nur eine Aussage sein, sondern auch eine Person oder Sache. Wahr ist etwas, wenn es h\u00e4lt, was es verspricht; Wahrheit meint Zuverl\u00e4ssigkeit, Best\u00e4ndigkeit, Treue, Halt gebende Wirklichkeit. Diese Art von Wahrheit kommt vor allem Gott zu; in R\u00f6mer 3, 7 und R\u00f6 15, 8 muss das Wort geradezu mit \u201a(Bundes-)Treue\u2019 \u00fcbersetzt werden. Bei Johannes bezeichnet \u201aWahrheit\u2019 die in Jesus zug\u00e4ngliche Wirklichkeit Gottes, die f\u00fcr die Menschen Freiheit (Jo 8, 31-32), Licht (Jo 3, 21) und Leben (Jo 14, 6) bedeutet. Nach Jesu Abschied bleibt die \u201aWahrheit\u2019 durch den Geist Gottes zug\u00e4nglich, ja wird jetzt erst recht erschlossen (Jo 16, 12-15); sie muss das Leben der Glaubenden bestimmen (Jo 4, 23-24; 1.Jo 1, 6.8; 2, 4).<br \/>\n(7) Selbstgerechte kommen nicht durch den g\u00f6ttlichen \u201eT\u00dcV\u201c (Mt 19, 24).<br \/>\n(8) \u201eWir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine gro\u00dfe Barmherzigkeit.\u201c (Dan 9, 18).<br \/>\n(9) MISSION ist ihr Anliegen, auch wenn sie wissen: Mission ist immer auch Passion &#8211; und beide Wortbedeutungen gelten: Leidenschaft und Leiden.<br \/>\n(10) Keine Gemeindeversammlung wird in der Regel so wenig besucht wie die Gebetstreffen. Warum? Entweder erwartet man kaum etwas vom Reden mit Gott oder der Feind hat es verstanden, gerade dieses Zusammensein \u201ein Gebet und Flehen\u201c zu entwerten.<br \/>\n(11) Peter Hahne: \u201eBeter bewegen die Welt, weil sie das Herz Gottes bewegen.\u201c<br \/>\nDekan Walter Tlach: \u201eBeten ist heute die h\u00f6chstm\u00f6gliche Energieerzeugung, weil dadurch Gottes Arm bewegt werden kann\u201c (Jes 50, 2; 59, 1; Jer 17, 5).<br \/>\n(12) Jeder h\u00f6rt aus verschiedenen Gr\u00fcnden \u201eseine\u201c Prediger lieber als andere.<br \/>\nDabei bleiben Fragen: Hat die gr\u00fcndliche Vorbereitung gefehlt \u2013 und warum? Musste uns das heute vielleicht so gesagt werden? W\u00fcrde ich das besser \u201ehinkriegen\u201c?<br \/>\n(13) Schwachen und falschen Trost kann man leicht im Krankenhaus erfahren: \u201eNicht aufgeben!\u201c \u201eGell, Kopf hoch!\u201c \u201eMan muss nur durchhalten k\u00f6nnen!\u201c Das ist Trost von eigentlich Trostbed\u00fcrftigen.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Nach dem Willen des Herrn lebenPredigtthema: Kampf nach dem Willen Gottes Bibelstelle: Epheser 6, 10-24 Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler Erkl\u00e4rungen und Tipps V 10-12 Die Heiligung der Jesusleute findet nicht nur im stillen K\u00e4mmerchen statt sondern in seiner wirklichen, t\u00e4glichen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-1644","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-epheser"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-08-21 16:49:14","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1644","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1644"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1644\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1644"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1644"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1644"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}