{"id":1609,"date":"2008-07-04T18:21:24","date_gmt":"2008-07-04T16:21:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=428"},"modified":"2008-07-04T18:21:24","modified_gmt":"2008-07-04T16:21:24","slug":"predigthilfe-vom-13-7-2008-apostelgeschichte-2-42-47","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-13-7-2008-apostelgeschichte-2-42-47\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 13.7.2008 &#8211; Apostelgeschichte 2. 42-47"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Leben in der Gemeinde des Herrn<br \/>Predigtthema: Miteinander an Jesus glauben<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Apostelgeschichte 2. 42-47<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler<\/strong><\/p>\n<p>Vorbemerkungen:<br \/>\nZu V 42 siehe Predigttipp vom 24.06.2007.<br \/>\nLukas fasst manchmal kurz zusammen in \u201eSummarien\u201c (Apg 2, 42ff; 4, 32ff; 5, 12ff). Dabei schreibt er keine  komplette, apostolische Lehre fest, sondern berichtet vom Zusammenleben der ersten Gemeinden. <\/p>\n<p>Erkl\u00e4rungen und Tipps:<br \/>\nFESTHALTEN (auch: fest verharren, best\u00e4ndig bleiben) dr\u00fcckt hier kein H\u00e4ngen an gewohnten Formen aus. Nur Dickk\u00f6pfe, Unbelehrbare und Bequeme bleiben auf  ihren gewohnten Wegen ohne st\u00e4ndiges Pr\u00fcfen, ob die heute noch zielf\u00fchrend sind. Es geht also nicht um die Verteidigung von Althergebrachtem (1), sondern um die bew\u00e4hrten, unverzichtbaren INHALTE in echt zeitgem\u00e4\u00dfen Formen.    <\/p>\n<p>1. LEHRE DER APOSTEL<br \/>\nUm in der Lehre der Apostel zu BLEIBEN, muss man erst einmal in ihr SEIN, sie als verbindlich \u00fcbernehmen.<br \/>\nDas NT existierte damals noch nicht. Hier ging es aber auch noch nicht um theologische Lehrgeb\u00e4ude, sondern um das Wesentliche in der Verk\u00fcndigung der ersten Zeugen. Und die hatten alle ein Hauptthema: Jesus Christus.<br \/>\nDer Glaube war nie ein \u201eSprung ins Ungewisse\u201c, sondern das Akzeptieren der zeugnishaften Verk\u00fcndigung von Leuten, die Jesus erlebt haben (Apg 4, 12.20). Die \u201eLehre\u201c war keinem einzelnen Apostel anvertraut, sondern sie stimmten sich sogar ab und hielten gemeinsam die Wahrheiten fest (Gal 2, 2).<br \/>\nF\u00fcr die Urgemeinde\/n war es sicher eine Not, als die Apostel nacheinander starben, &#8211; gleichzeitig waren sie auch dadurch umso mehr auf das Wort angewiesen.  <\/p>\n<p>2. GEMEINSCHAFT<br \/>\nViele Gemeinschaften garantieren noch keine wirkliche GEMEINSCHAFT. Dazu geh\u00f6ren Vertrauen, Teilnahme, Mitteilung (2) und Mitarbeit (Eph 4, 15).<br \/>\nDie Gemeinde Jesu ist der Leib Jesu (1. Ko 12, 27), d. h. wer Jesus erleben und sehen m\u00f6chte, kommt an der Gemeinde nicht vorbei. Hier gilt nicht nur die Regel des \u201eEinander VERtragens\u201c, sondern des \u201eEinander TRAGENS\u201c (Gal 6, 2). Falls Kl\u00fcfte zwischen Geschwistern entstanden sind, werden sie durch \u201ekl\u00e4rende Gespr\u00e4che\u201c nur vertieft, wenn sie nicht mit dem Zeugnis unserer Vergebung angef\u00fcllt werden.<br \/>\nGemeinde kann es sich nicht erlauben, innerlich zerstritten zu sein. Sie ist so mit ihren Problemen besch\u00e4ftigt, dass sie gar nicht mehr f\u00fcr ihren Herrn streiten kann. (3)<br \/>\nUnd zu den Aufgaben: Keiner kann alles, jeder kann etwas, gemeinsam k\u00f6nnen wir mehr. <\/p>\n<p>3. BROTBRECHEN<br \/>\nHier galt noch nicht der Text von Paulus (1. Ko 11, 23ff). Wahrscheinlich war das Miteinander von Mahlzeit und Brotbrechen noch unproblematisch (Apg 6, 1ff; 1. Ko 11, 17ff).<br \/>\nDas Brotbrechen diente als Vergewisserung der S\u00fcndenvergebung und als St\u00e4rkung der Gemeinschaft aller Gemeindeglieder. So handgreiflich, wie man beim Brotbrechen Brot und Wein im Mund f\u00fchlt und sich einverleibt, ist Christus eins mit seinen Leuten.<br \/>\nDadurch sind sie allerdings auch untereinander eins (Eph 4, 1-15). Das Brotbrechen entwickelte sich im Lauf der Jahrhunderte in den Kirchen unterschiedlich. (4)<br \/>\nGott unterst\u00fctzt sein Wort auch durch Zeichen (\u201eWortzeichen\u201c), die praktische Verstehenshilfen sein sollen, wie Sehhilfen\/Brillen und H\u00f6rger\u00e4te. Auch Wunder geh\u00f6ren dazu, die Hinweise auf die Macht Gottes sind. DAS Wunder ist allerdings Jesus selbst. <\/p>\n<p>4. GEBET<br \/>\nDer Mensch wurde als Partner der Gemeinschaft Gott \u2013 Mensch geschaffen (1. Mo 1, 27). Das schlie\u00dft das  miteinander reden ein. Heiden beten zwar auch, aber ins Leere, zu selbstgemachten G\u00f6ttern (z. B. Griechen, Naturv\u00f6lker, Buddha, Muslime). Diese \u201eG\u00f6tter\u201c sind tot und k\u00f6nnen auf Gebete nicht antworten.<br \/>\nEine versiegende Kommunikation ist aber der Anfang vom Ende, wenn die Religiosit\u00e4t nicht in einseitiger Verehrung verenden soll, die nur noch unter Druck erhalten werden kann.<br \/>\nIm Volk Israel ging man mit Dank und Bitte vor Gott (5), z. B. betet Hanna ganz pers\u00f6nlich (1. Sam 1, 9ff).<br \/>\nGebet ist ein Zwiegespr\u00e4ch zwischen zwei Partnern, die sich lieben, Gott und Mensch. Unter Verliebten k\u00f6nnen Kontakte \u00fcblicherweise nie oft und lange genug dauern.<br \/>\nDer Vater im Himmel wartet auf Anrufer, die ihn rund um die Uhr erreichen k\u00f6nnen.<br \/>\nF\u00fcr den, der sich nicht mehr \u00fcber Gottes Wort freuen kann (Bibel und Verk\u00fcndigung): Gott hat den H\u00f6rer nicht aufgelegt.<br \/>\nDas deutsche Wort \u201eBeten\u201c geh\u00f6rt zum gleichen Wortstamm wie \u201eBitten\u201c, das wiederum urspr\u00fcnglich \u201eanbinden\u201c meinte. \u00dcbersetzt: Der Beter \u201ebindet Gott\u201c an seine verl\u00e4sslichen Zusagen in der Bibel.<br \/>\nEs steht dem Menschen frei, ob er in der Bedr\u00e4ngnis oder Not seines Lebens Gott anrufen will oder nicht. Gott will darin geehrt und als Gott behandelt sein.<br \/>\nMartin Luther: \u201eIch bitte um Trost und Hilfe, damit er geehrt wird als rechter Gott, als der von dem ich Hilfe und Trost erbitte, welches geb\u00fchrt einem rechten Gott zu tun.\u201c<\/p>\n<p>Die Kommunikation mit Gott kann GEST\u00d6RT werden durch S\u00fcnde (Ps 66, 18).<br \/>\nPraktische Ratschl\u00e4ge:<br \/>\nEine Katastrophe ist, wenn Beter sich in Gebetsversammlungen gegenseitig \u201edas Wort um die Ohren schlagen\u201c.<br \/>\nGemeinden haben heute eine Vielzahl von Untergruppen und Spezialangeboten. Warum haben aber gerade  die Gebetstreffen die niedrigste Besucherquote?<br \/>\nEine Antwort:<br \/>\n1. Der Feind wei\u00df, dass hier die entscheidenden Weichen mit Gottes Hilfe gestellt werden sollen.<br \/>\n2. Christen erwarten pers\u00f6nlich vom Gebet keine entscheidenden Wirkungen mehr. (6) <\/p>\n<p>Fazit: Nur Beter nehmen Gott ernst.<br \/>\nDie Taufe kommt hier nicht vor, auch nicht zeugnishaft. Offensichtlich kam sie auch im Gottesdienst noch nicht vor, wurde nur von Br\u00fcdern praktiziert, die damit einer Bekehrung durch das \u201eWortzeichen\u201c (s. o. unter 3.) eine nach innen und au\u00dfen sichtbare Form gaben.   <\/p>\n<p>V 43 Furcht (aus dem Griechischen tats\u00e4chlich von \u201ePhobie\u201c abstammend) beschrieb damals auch gro\u00dfen Respekt und Ehrfurcht. Im Zusammenhang mit Ver\u00e4nderungen (2. K\u00f6 17, 7; Jes 41, 5; Jona 1, 16)  und Wundern trat \u00f6fter \u201ephobos\u201c auf (Jes 11, 2; Lk 8, 25; Mk 16, 8; Mk 4, 41), auch Sir 1, 2. Gott hat seinen Leuten nicht den \u201eGeist der Furcht gegeben, sondern&#8230;\u201c (2. Tim 1, 7). <\/p>\n<p>V 44f Besitzlosigkeit war nie ein typisches Kennzeichen der Christen. (7) Soziale Einrichtungen waren aber auch unbekannt und Christen war das Ergehen des Anderen wichtig geworden. Wer mit Jesus lebt, muss nicht st\u00e4ndig aufgefordert werden, f\u00fcr soziale Zwecke zu spenden. Die Missionsgesellschaften in unterentwickelten L\u00e4ndern haben aber auch Gesundheit und ertr\u00e4gliche Lebensumst\u00e4nde im Blick. (8)<\/p>\n<p>V 46 Ort der Versammlung war der Tempel in damaliger Zeit, weil dort der gemeinsame Gott angebetet wurde. (9) Die Regelm\u00e4\u00dfigkeit der Gemeindetreffs wird zur unverzichtbaren Gewohnheit. Trotzdem traf man sich auch in privaten H\u00e4usern, weil Christen mit dem Herrn eins geworden sind und nun auch untereinander regelm\u00e4\u00dfigen Kontakt brauchen (1. Ko 10, 17; Eph 4, 4). (10)  <\/p>\n<p>V 47 Loben ist mehr als Danken. (11) Die ersten Christen fanden (w\u00f6rtl.) \u201eGnade, Gunst\u201c bei den Leuten, ihr Ruf war offensichtlich hervorragend (Jo 13, 35; 1. Jo 2, 5). Christen werden nicht \u00fcberall und grunds\u00e4tzlich verachtet und verfolgt (R\u00f6 12, 18; 14, 19).<br \/>\nZusammenfassend wird die Vergr\u00f6\u00dferung der ersten Gemeinde beschrieben. Daraus kann aber nicht der Schluss gezogen werden, dass Wachstum DAS Zeichen einer gesunden Gemeinde ist. Wichtig ist der Urheber des \u00e4u\u00dferlichen Aufschwungs: Nicht der Prediger oder Gemeindeleiter, sondern Jesus allein.   <\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag 1 (Konrad Eissler)<br \/>\n1. Der Herzton des Gotteswortes<br \/>\n2. Der Herzkranz der Gemeinschaft<br \/>\n3. Der Herzschlag des Gebets<\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag 2 (Rolf Hille)<br \/>\n1. Zur H\u00f6r- und Lernbereitschaft<br \/>\n2. Zur Hausgemeinschaft<br \/>\n3. Zur Mahlgemeinschaft<br \/>\n4. Zur Gebetsgemeinschaft<\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag 3 (Hartmut B\u00e4rend)<br \/>\n1. Die reifende Gemeinde<br \/>\n2. Die Abendmahlgemeinde<br \/>\n3. Die betende Gemeinde<br \/>\n__________________________<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten<br \/>\n(1) \u201eSolches \u201aFesthalten\u2019 findet sich zwar oft in christlichen Kreisen, aber nie im NT. Es gibt n\u00e4mlich auch ein Festhalten an dem, was unaufgebbar wichtig ist, &#8230; wo Aufgeben zum Verlust des Wesentlichen f\u00fchren w\u00fcrde.\u201c (Dekan Dr. Heinz Werner Neudorfer).<br \/>\n(2) Dazu Remmer Janssen, bekannter ostfriesischer Erweckungsprediger (1850-1931) vor 100 Jahren:<br \/>\n\u201eZur Gemeinschaft geh\u00f6rt auch Mitteilung. Weltliche Dinge teilt einer dem anderen oft und gern mit! Das Hauptgespr\u00e4ch, sogar auf dem Kirchwege, ist fast nur Wind und Wetter, Land und Sand, Handel und Wandel, Tagesneuigkeiten und andere Leute. Nur selten spricht einer mit dem anderen \u00fcber Gottes Wort und christliche Erfahrung. Der eine sch\u00e4mt sich, \u00fcber solche Dinge zu reden und der andere mag davon nicht h\u00f6ren. Da sollten wir doch lieber statt zu schwatzen miteinander reden von dem Gotteswort, das wir zu Hause betrachtet oder in der Gemeinde geh\u00f6rt haben, auch bei der Arbeit einer den anderen an ein Gotteswort erinnern, statt Scherz und Narrentand zu treiben. Lebendige Christen sollen, so oft sie zusammenkommen, einander gerne altes und neues aus dem verborgenen Schatz ihrer Herzen mitteilen, sich gegenseitig belehren, helfen und aufrichten.\u201c &#8211; aus \u201eVom Geheimnis Christi\u201c, Joh. Mindermann, Spetzerfehn, 1971.<br \/>\n(3) Dabei gilt: H\u00f6ren ist wichtiger als reden. \u201eViele Gemeinden sind deshalb so unfruchtbar, weil in ihr zu viel \u00dcBEReinander geredet wird, statt dass die Einzelnen in Liebe MITeinander reden\u201c (Wolfgang Heiner in seinem Taschenbuch \u201eWache Gemeinde\u201c).<br \/>\n(4) Heinz Werner Neudorfer: Grob gesagt stehen seit der Reformation nebeneinander das ritualistische (durch seinen korrekten Vollzug \u201ewirkt\u201c das Abendmahl automatisch), das symbolistische (mehr vergeistigte) und das realistische (Christus ist in, mit und unter Brot und Wein gegenw\u00e4rtig) Abendmahlsverst\u00e4ndnis.<br \/>\n(5) Aktuell noch an der \u201eKlagemauer\u201c in Jerusalem (= Westmauer des Tempelplateaus z. Zt. Jesu). Aufgeschriebene Gebete werden in die Ritzen der Westmauer gesteckt.<br \/>\n(6) Martin Luther betete um so l\u00e4nger, je gr\u00f6\u00dfer die anstehende Arbeit war.<br \/>\nBischof Kivengere, Uganda, betete t\u00e4glich(!) f\u00fcnf Stunden f\u00fcr die Anliegen seines Herrn.<br \/>\n(7) Die Redewendung, der Kommunismus unterscheide sich vom Christentum dadurch, dass \u201ewas dein ist, ist auch mein\u201c f\u00fcr die Christen umgekehrt gelte \u201eWas mein ist, ist auch dein\u201c beschreibt zu wenig und k\u00f6nnte auch f\u00fcr Philanthropen (Menschenfreundliche) gelten.<br \/>\n(8) Auch die Aktion \u201eBrot f\u00fcr die Welt\u201c entstand einmal aus dem Anliegen \u201eGottes Wort f\u00fcr die Welt\u201c. Missionen und kirchliche Einrichtungen, die mit der Zeit allerdings im Sozialen aufgingen, verschwanden von der Bildfl\u00e4che, \u00e4hnlich wie Gemeinden, deren Triebfeder nicht mehr Gottes Wort war.<br \/>\n(9) Christen suchen Kontakt mit Christen. Separation von Kreisen, denen Christus auch wichtig ist, kann nicht im Sinne des Herrn sein (Jo 17, 11.22). Auch Kontakte zur \u00f6rtlichen Kirchengemeinde sollten gepflegt werden, solange dort Evangelium verk\u00fcndigt wird (Phil 1, 18). Geistliche Selbstgen\u00fcgsamkeit f\u00fchrt immer in die Vereinsamung.<br \/>\n(10) Beispiel: Wie Liebespaare sich sehen und treffen, wie sie gemeinsame Zeiten verbringen M\u00dcSSEN, wie sie in Gottesdiensten nicht auf die Uhr schauen. Russlanddeutsche Gottesdienste dauern bis zu vier Stunden&#8230;  Wer sich wirklich liebt, SUCHT aktiv die N\u00e4he.<br \/>\n(11) Beispiel: Danke sagt man der Sekret\u00e4rin, die einen Brief fehlerfrei getippt hat. F\u00fchrt sie das st\u00e4ndig so hervorragend aus, wird man sie loben.<br \/>\nBeim Danken hat man noch die \u201eFroschperspektive\u201c wie ein Frosch,  der zufrieden unter \u201eseinem\u201c Salatkopf sitzt. Beim Loben gewinnt man die \u201eAdlerperspektive\u201c, d. h. man sieht, dass es noch viele Salatk\u00f6pfe gibt, auch R\u00fcben- und Weizenfelder, auch W\u00e4lder und Seen. Loben ist umfassender als Danken. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Leben in der Gemeinde des HerrnPredigtthema: Miteinander an Jesus glauben Bibelstelle: Apostelgeschichte 2. 42-47 Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler Vorbemerkungen: Zu V 42 siehe Predigttipp vom 24.06.2007. Lukas fasst manchmal kurz zusammen in \u201eSummarien\u201c (Apg 2, 42ff; 4, 32ff; 5, 12ff). 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