{"id":1594,"date":"2008-03-14T19:35:39","date_gmt":"2008-03-14T17:35:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=413"},"modified":"2008-03-14T19:35:39","modified_gmt":"2008-03-14T17:35:39","slug":"predigthilfe-vom-30-3-2008-matthaus-28-16-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-30-3-2008-matthaus-28-16-20\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 30.3.2008 &#8211; Matth\u00e4us 28, 16-20"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Leben vom Kreuz des Herrn<br \/>Predigtthema: SOS &#8211; deshalb konsequent f\u00fcr die J\u00fcngerschaft leben<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Matth\u00e4us 28, 16-20<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler<\/strong><\/p>\n<p>Vorbemerkungen<br \/>\n\u201e\u2019Matth\u00e4i am Letzten\u2019 sagen die Menschen, wenn alles aus ist, wenn keine Hoffnung mehr besteht, wenn das Ende endg\u00fcltig ist. Dabei steht im letzten Vers des Matth\u00e4usevangeliums die beste Aussicht f\u00fcr unser Leben, die Menschheit und die ganze Welt: \u201aIch bin immer und \u00fcberall bei euch, bis an das Ende dieser Welt!\u2019  (Mt 28,20). Die letzten Worte Jesu an seine J\u00fcnger sind wie ein Testament, wie ein Verm\u00e4chtnis f\u00fcr alle Zeit und alle Menschen.\u201c (aus Axel K\u00fchner, \u00dcberlebensgeschichten f\u00fcr jeden Tag, Aussaat-Verlag \u2013 Fortsetzung s. Fu\u00dfnote 1).<br \/>\nMatth\u00e4us zielt mit seinen S\u00e4tzen auf die Weltmission. <\/p>\n<p>Erkl\u00e4rungen und Tipps:<br \/>\nV 16f \u201eElf\u201c. Einer fehlt. (2)<br \/>\nDas Dabei sein im Kreis der Jesus-Nachfolger bewahrt noch nicht endg\u00fcltig vor dem Verloren-Sein (1. Ko 9, 27; Hebr 6, 4ff; 10, 26ff.). Einzelne meinen, dass Gottes Liebe viel gr\u00f6\u00dfer sei und er ALLE wieder zu sich nehmen m\u00f6chte. Fragen bleiben: Wozu dann Jesu Leiden und sein Tod?<br \/>\nIm Fu\u00dfballdeutsch ist \u201edie Elf\u201c ein Bild f\u00fcr Vollkommenheit, im J\u00fcngerkreis nicht. (3)<br \/>\n\u201eDer Berg\u201c war sicher n\u00e4her bezeichnet worden. Wir wissen heute nicht, welcher gemeint war. <\/p>\n<p>\u00dcberraschung, Erkenntnis, Zweifel &#8211; alles war vorhanden.<br \/>\nDie Kreuzigung wurde begleitet von einem umfassenden \u201eDown\u201c der J\u00fcnger. Am Kreuz lie\u00dfen sie sich nicht blicken, dann trafen sie sich hinter verschlossenen T\u00fcren (Jo 20, 19.26).<br \/>\nDer Auferstandene ist nun nicht mehr der Irdische sondern der Ewige, der den Weg in Leiden und Sterben hinter sich gebracht hat. \u201eMir ist gegeben alle Gewalt&#8230;\u201c (V18).<\/p>\n<p>Auch Kritiker trafen den Auferstandenen (Apg 1, 14; 9, 3ff; 1. Ko 15. 7).<br \/>\nAlle \u201esahen\u201c ihn zwar, aber das reichte manchen nicht zum \u201eGlauben\u201c. Die J\u00fcnger haben die Auferstehung nicht \u201eerfunden\u201c, \u201esich nur gl\u00e4ubig in frommem Wunschdenken ausgemalt\u201c.<br \/>\n\u201eZweifeln\u201c steht auch im Bericht vom Untergang des Petrus (Mt 14, 31). (4) <\/p>\n<p>V 18 Jesus tritt nicht mehr als irdischer, sondern als EWIGER Herr vor sie. ER geht nicht, um zu sterben. Er HAT gelitten, IST gestorben, IST auferstanden. Der Sieger und Sohn Gottes ist der verhei\u00dfene Messias. <\/p>\n<p>Das Allmachtswort des Auferstandenen. Der Sieg ist vollbracht, das L\u00f6segeld bezahlt. Allerdings l\u00e4sst sich das nur im Glauben verstehen.<br \/>\nMACHT in der Welt ist Erfolg, Triumph, Kraftentfaltung, kann furchtbare Wirklichkeit sein. Der St\u00e4rkere siegt. (5) Christen haben nicht mit Fleisch und Blut zu k\u00e4mpfen (Eph 6, 12). <\/p>\n<p>V 19 Mission hei\u00dft Hingehen, nicht nur einladend abwarten. (6) Besuche \u201eau\u00dfer Haus\u201c mit geistlichem Hintergrund sind leider aus der Mode gekommen. Aber \u201eder Schl\u00fcssel zum Herzen der Menschen h\u00e4ngt HINTER ihrer Wohnungst\u00fcr.\u201c<br \/>\nGemeinden m\u00fcssen das \u201eKomm-System\u201c dringend durch das \u201eGEH-Prinzip\u201c vervollst\u00e4ndigen, nicht nur durch Unterst\u00fctzung der \u00c4u\u00dferen Mission. Jesu Auftrag geht von der eigenen Wohnung bis ans Ende der Erde. Im Blick auf den Missionsauftrag ist der R\u00fcckzug in einen privaten \u201eBau\u201c nicht angebracht. (7)<\/p>\n<p>Kein Buch betrifft alle Zeiten und Nationen gleichzeitig wie Gottes Wort. Das Evangelium bleibt in dieser Weltzeit immer das gleiche: Apg 2, 40. Das Wort deckt Schuld auf, spricht Vergebung zu und hilft zum neuen Leben.<br \/>\n\u201eJ\u00fcnger machen\u201c ist keine menschliche F\u00e4higkeit. Nur der Herr selbst kann das Zeugnis seiner Leute best\u00e4tigen, indem er in den Herzen Neues bewirkt. <\/p>\n<p>Die Taufe wurde und wird in der Geschichte der Gemeinde Jesu nicht von allen J\u00fcngern gleich verstanden. Das Taufverst\u00e4ndnis kann kaum in einem Predigtunterpunkt ausreichend erkl\u00e4rt werden, ist im Text auch nicht Hauptthema. (8) <\/p>\n<p>V 20 J\u00fcnger vermitteln biblische Lehre und ermuntern zum Gehorsam gegen Gottes Wort.<br \/>\nSchon der \u201eUrgemeinde\u201c wurden Sonder- und Irrlehren noch und n\u00f6cher angeboten. Bis heute hat sich das nicht ge\u00e4ndert: \u201eKein anderes Evangelium\u201c, \u201eJesus lebt\u201c, \u201eZweifeln \u2013 Glauben\u201c u. v. a. wurden als Anstecker getragen.<br \/>\n\u201cALLES halten\u201c schlie\u00dft auch die besondere Hervorhebung \u201eangenehmer\u201c Texte aus, genauso wie die Ignorierung unangenehmerer Passagen in Gottes Wort. (9)<br \/>\n\u201eZum \u201aGesetz Christi\u2019 (1. Ko 9, 21; Gal 6,2) geh\u00f6rt der gesamte Inhalt der Evangelien und das, was Jesus durch die Apostel im NT der Gemeinde mitgeteilt hat (Lk 10, 16; Offb 1, 1f; 22, 18; vgl. auch Jo 14, 23).\u201c (Gerhard Maier, Bibelkommentar).<br \/>\nDie GANZE Botschaft mit GANZEM Herzen der GANZEN WELT ist Auftrag an die Gemeinde. <\/p>\n<p>\u201eEr ist dabei. Schon der Name Gottes, den Mose erfragte, wurde von Martin Buber (j\u00fcd. Theologe und AT-\u00dcbersetzer) mit \u201aIch bin doch da!\u2019 \u00fcbersetzt.<br \/>\nDer biblische Gott ist urspr\u00fcnglich der Gott Israels und tr\u00e4gt als solcher, wie alle G\u00f6tter der alten Zeit, einen Eigennamen (Herr). F\u00fcr das hebr\u00e4ische Denken ist der Name nicht \u201aSchall und Rauch\u2019, sondern aufs engste mit der Person des Namenstr\u00e4gers, dessen Wesen und Wirken verbunden. Durch das Aussprechen des Gottesnamens wird Gott selbst gegenw\u00e4rtig, z.B. im Segenszuspruch der Priester (4. Mo 6, 22-27). Der Tempel in Jerusalem wird als Wohnsitz f\u00fcr Gottes \u201aNamen\u2019 bezeichnet, weil Gott dort im Gebet beim Namen gerufen werden kann. So wird der Name zu der dem Menschen zugewandten und zug\u00e4nglichen Seite des souver\u00e4nen Gottes.\u201c (nach Rienecker, Lexikon zur Bibel). <\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag 1 (Hermann Traub)<br \/>\n1.  Wenn Jesus uns ruft<br \/>\n2.  Wenn Jesus uns nahe ist<br \/>\n3.  Wenn Jesus uns sendet<\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag 2 (Helmut Lamparter)<br \/>\n1.  Aussendung<br \/>\n2.  Verhei\u00dfung<br \/>\n3.  Es wird regiert! <\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag  3 (nach Gottfried Voigt)<br \/>\nGehen \u2013 taufen \u2013 lehren.<br \/>\n1.  weil der Herr es befohlen hat<br \/>\n2.  weil ihm alle Gewalt gegeben ist<br \/>\n3.  weil er allezeit bei uns ist.<\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag 4 (Dr. Andreas Strohm, Stgt.)<br \/>\n1. Jesu Autorit\u00e4t<br \/>\n2. Jesu Auftrag<br \/>\n3. Jesu Ausblick<br \/>\n__________________________<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten<br \/>\n(1) Fortsetzung aus Axel K\u00fchner, \u00dcberlebensgeschichten&#8230;: \u201cJesus h\u00e4lt uns durch alle Tage hindurch die Treue. Bis zur Vollendung der Welt will Gott uns nahe sein. &#8211;<br \/>\nIm Alten Bund war ein Zeichen der Treue Gottes der Regenbogen mit seinen sieben Farben. Er sollte die Menschen an den Bund Gottes, den er nach der Sintflut geschlossen hatte, erinnern. Der Bogen der Treue Gottes, der Regenbogen erscheint den Menschen auf der Erde als ein Halbkreis, der sich von Horizont zu Horizont spannt. In Wirklichkeit ist der Regenbogen ein Kreis. Vom Flugzeug aus gesehen erscheint der Bogen als vollkommen runder Kreis. Auf der Erde, in Raum und Zeit begrenzt, kommt uns die Treue Gottes nur halb vor. Und wir sehen das Ganze nicht mehr. Und doch ist die Treue Gottes immer ganz und rund, vollkommen und aus sieben wunderbaren Farben. Die letzten Worte Jesu \u00abICH BIN BEI EUCH\u00bb sind auch wie ein gro\u00dfer Kreis, in dem unser ganzes Leben Platz hat und gut aufgehoben ist. Mit seiner ganzen, vollkommenen Liebe will uns Jesus begleiten, versorgen und durchdringen bis zur Vollendung. Die letzten Worte Jesu \u00abbei euch\u00bb leuchten auch in sieben wunderbaren Farben vor uns auf. Jesus ist vor uns her. Jesus ist hinter uns. In seiner Liebe r\u00e4umt er auf, ordnet und bringt zurecht, was in unserem Leben zerbricht und mangelt. Jesus ist in seiner Barmherzigkeit unter uns und tr\u00e4gt uns. Jesus ist mit seiner Macht \u00fcber uns, deckt uns zu. Seine \u00dcbermacht ist wirklich \u00fcber uns allezeit. Jesus geht neben uns her und bewahrt uns vor Verirrungen nach rechts oder links. Immer wieder bringt er uns auf den richtigen Weg. Jesus ist als F\u00fcrsprecher und Anwalt am Thron Gottes f\u00fcr uns. Er tritt f\u00fcr uns ein. Und schlie\u00dflich ist Jesus auch in uns. Dort m\u00f6chte er Wohnung nehmen, sich auswirken, unser Leben erf\u00fcllen, damit wir dann einmal bei ihm wohnen und zu Hause sein k\u00f6nnen. Ein wunderbarer Kreis aus sieben Farben, in dem wir ganz geborgen und gut aufgehoben sind. \u00abMatth\u00e4i am Letzten\u00bb ist die beste Parole f\u00fcr unser Leben.\u201c<br \/>\n(2) Judas war nicht mehr dabei, aber der Nachfolger Matthias wurde gefunden: Matthias (Apg 1, 15).<br \/>\n(3) Jesus und die J\u00fcnger litten sicher darunter (Lk 15, 1-10).<br \/>\n(4) Zweifel sind auch heute noch \u00fcblich trotz SEHEN: Ein Ehemann sieht, wie seine Frau nach ihrer Bekehrung ihr Leben \u00e4ndert. ER sieht, will aber nicht glauben, dass die Macht Gottes so gro\u00df ist, verfahrene Situationen zu ordnen. Dass der Heiland tats\u00e4chlich schon so viel Kaputtes in Ordnung gebracht haben soll.<br \/>\nAbwarten und BETEN \u2013 nicht Abwarten und Tee trinken.<br \/>\n(5) Politiker streben die Macht mit Macht an. Banken- und Industriemanager genehmigen sich 2-stellige Lohnerh\u00f6hungen und setzen daf\u00fcr Massenentlassungen durch. Charles Darwin, Initiator der Evolutionstheorie und Nichtchrist pr\u00e4gte den Begriff \u201eKampf ums Dasein\u201c.<br \/>\n(6) Manches erf\u00e4hrt der Christ weder w\u00e4hrend einer guten Predigt noch bei der pers\u00f6nlichen Bibellese. Er muss \u201ehingehen\u201c, selber Schritte wagen f\u00fcr Jesus und dabei erleben, was ER kann.<br \/>\nBeispiel: Auch Kolumbus wusste erst sicher von Amerika, nachdem er selbst hinfuhr.<br \/>\n(7) Bei der Entstehung landeskirchlicher Gemeinschaften, die von weltlicher und kirchlicher Seite kr\u00e4ftig Gegenwind erfuhr, war eine stehende Redewendung: \u201eH\u00e4ngt den Schild hinaus ans Licht. Sch\u00e4mt euch seines Namens nicht!\u201c So fanden viele Evangelisationen und Gemeinschaftsversammlungen in Gasthauss\u00e4len statt.<br \/>\n(8) Die Taufe wird EINMAL vollzogen. Vollzug der Taufe durch einen T\u00e4ufer &#8211; im Gegensatz etwa zu einer Selbsttaufe oder zu wiederholten, mehrmaligen Taufen bzw. kultischen Waschungen (rein) &#8211; hat die christliche Taufe mit der Taufe gemeinsam, zu der Johannes der T\u00e4ufer die Menschen rief (Mt 3,1-12). Von Anfang an wurde man nur durch die Taufe in die christliche Gemeinde aufgenommen. Der T\u00e4ufling sprach vor oder nach der Taufhandlung ein schon sehr fr\u00fch fest gepr\u00e4gtes Glaubensbekenntnis. Die Taufe wurde so vollzogen, dass der T\u00e4ufling ganz in Wasser untertauchte (Apg 8,38). Nach einem nachneutestamentlichen Zeugnis war es jedoch bei Wassermangel erlaubt, dass nur der Kopf dreimal mit Wasser \u00fcbergossen wurde. Die Taufe geschah auf den Namen Jesu Christi (Apg 2,38; nur nach Mt 28,19 auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes). (nach F. Rienecker, Lexikon zur Bibel)<br \/>\n\u201eDie Taufe wurde und wird als heilige Handlung (Sakrament) \u201eauf den Namen Jesu Christi\u201c bzw. (nach dem Taufbefehl Mt 28, 19) \u201eauf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes\u201c vollzogen. Die Formel \u201eauf den Namen\u201c stammt aus dem antiken Bankwesen und bedeutet dasselbe wie unsere Bezeichnung \u201eauf das Konto des &#8230;\u201c. Taufe \u201eauf den Namen\u201c Christi bzw. Gottes (im Unterschied zu \u201eIM Namen &#8230;\u201c)<br \/>\nbesagt also die \u00dcbertragung eines dem Tod verfallenen Menschen in das Eigentum des lebendigen Gottes, aus dessen Hand ihn nichts mehr rei\u00dfen wird (R\u00f6 8, 38.39).\u201c (Jerusalemer Bibellexikon)<br \/>\n(9) Zu den oft ausgeblendeten Texten z\u00e4hlen nur als Miniauswahl \u201eGEHT hin!\u201c (V19), der f\u00fcr alle Wiedergeborenen g\u00fcltige Satz \u201eEIN Herr, EIN Glaube, EINE Taufe!\u201c (Eph 4, 5). \u201eWas tut&#8217;s aber? Wenn nur Christus verk\u00fcndigt wird auf jede Weise, es geschehe zum Vorwand oder in Wahrheit &#8230; (Phil 1, 18); \u201edenn mit einem Opfer hat er f\u00fcr immer die vollendet, die geheiligt werden.\u201c (Hebr 10, 14).<br \/>\nSogar biblisch begr\u00fcndete Wege an der GANZEN Wahrheit vorbei wurden zu allen Zeiten gefunden, aber  die unvoreingenommene Pr\u00fcfung an der Schrift hilft zum Durchblick. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Leben vom Kreuz des HerrnPredigtthema: SOS &#8211; deshalb konsequent f\u00fcr die J\u00fcngerschaft leben Bibelstelle: Matth\u00e4us 28, 16-20 Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler Vorbemerkungen \u201e\u2019Matth\u00e4i am Letzten\u2019 sagen die Menschen, wenn alles aus ist, wenn keine Hoffnung mehr besteht, wenn das Ende [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-1594","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-matthaus"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-08-19 08:35:40","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1594","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1594"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1594\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1594"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1594"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}