{"id":1581,"date":"2008-01-02T11:40:31","date_gmt":"2008-01-02T09:40:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=400"},"modified":"2008-01-02T11:40:31","modified_gmt":"2008-01-02T09:40:31","slug":"predigthilfe-vom-6-1-2007-matthaus-5-13-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-6-1-2007-matthaus-5-13-16\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 6.1.2007 &#8211; Matth\u00e4us 5, 13-16"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Leben nach der Berufung des Herrn<br \/>Predigtthema: In Vollmacht leben<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Matth\u00e4us 5, 13-16<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler<\/strong><\/p>\n<p>Vorbemerkungen<br \/>\nZum Thema: \u00dcber VOLLMACHT verf\u00fcgt der Herr ganz allein.<br \/>\n4 Verse aus der Bergpredigt, die zu den bekanntesten geh\u00f6ren. Der \u201eKenn ich ja schon\u201c-Effekt sollte deshalb besonders ber\u00fccksichtigt werden. Welche Worte treffen mich wirklich noch zuerst pers\u00f6nlich? Erst dann k\u00f6nnen sie durch mich auch andere erreichen. <\/p>\n<p>Die von Gott gel\u00f6ste Menschheit (Bibel: \u201eWelt\u201c) ist in Gottes Augen b\u00f6se geworden. Ab Adam bis zur Sintflut galt sie schon als \u201everdorben\u201c (1. Mo 6, 12). Bis heute hat sich nichts daran ge\u00e4ndert. Der Mensch ohne Gott ist verdorben, weil er seine Bestimmung verlassen hat.<br \/>\nDiese Feststellung \u00e4rgert Leute, die eine Verantwortung f\u00fcr ihr Leben SELBST bestimmen wollen, aber auch Christen, die diese \u201eMesslatten\u201c als zu verpflichtend ansehen und sich lieber ihren Mitmenschen \u201egewinnend anbieten\/anbiedern\u201c, indem sie die Unterschiede klein reden und missionarische Eins\u00e4tze als Anstrengung empfinden. <\/p>\n<p>Erkl\u00e4rungen und Tipps:<br \/>\nV 13 Salz wird nicht erzeugt. Es ist vorhanden und wird aus Meerwasser und im Bergbau gewonnen.<br \/>\nIm Altertum war es als \u201ewei\u00dfes Gold\u201c begehrt. Speisen OHNE Salz schmecken fad und man spricht nicht umsonst vom \u201eSalz in der Suppe\u201c.<br \/>\nSalz muss sich nicht anstrengen, um Salz zu sein. Es ist Salz. Es schafft kein neues Leben, aber es bewahrt vor dem Verfall. Christen halten durch ihre blo\u00dfe Existenz das B\u00f6se in der Welt zur\u00fcck. Sie tun es, oft sogar, ohne es selbst zu bemerken. (1)<br \/>\nDer Christ erh\u00e4lt seine Salzkraft nicht pauschal mit seiner Bekehrung zugeteilt. Im selben Ma\u00df, wie Christus sein Leben bestimmt, behindert er das B\u00f6se in der Welt. GLAUBW\u00dcRDIGES Leben! &#8211; CHRISTUS IN UNS (s. Major Thomas Taschenb\u00fccher), d. h. Worte und Leben bilden eine Einheit. (2)<br \/>\nStimmt das, was wir leben, nicht \u00fcberein mit dem, was wir glauben, werden die Hinweise und Einladungen in unsere gro\u00dfartige Gemeinde, die Berichte von Bekehrung, bibeltreuer Lehre und rechtem Glauben absurd und machen keinen Eindruck.<br \/>\nDas Reden vom Salz wirkt nicht, sondern das Salz-Sein! Ebenso verlangt Jesus von seinen Leuten nicht, salziger zu werden oder immer Salz dabei zu haben: \u201eIhr SEID Salz. Ihr SEID Licht.\u201c (s. auch Apg 1, 8).<br \/>\nBeides ist im Leben unentbehrlich. Kranke empfinden ihr Leben bei salzfreier Di\u00e4t nicht als normal. Gefangene in Dunkelhaft tendieren zu Depressionen.<br \/>\nSalz hat vorbeugende Aufgaben zu erf\u00fcllen (F\u00e4ulnisprozesse, Zerfall) und wirkt meistens im Stillen, unsichtbar. Licht leistet dagegen Aufbauarbeit, \u00f6ffentlich und weithin sichtbar. <\/p>\n<p>\u201eSalz n\u00e4hrt, wehrt und verzehrt.\u201c (Prof. Theodor Christlieb, Bonn; aufgewachsen in Birkenfeld und Heidenheim, Mitbegr\u00fcnder des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes).<br \/>\n1. N\u00c4HREN: S\u00fcnde saugt den Menschen der Welt das Leben aus. Jesusleute wirken wie Salz. Die Welt kann diese Salzkraft nicht aus eigener Kraft erzeugen.<br \/>\nFazit f\u00fcr das Salz: Hinein in die F\u00e4ulnisherde der Welt. Salz soll NICHT im Salzfass bleiben. (3)<br \/>\nSeine Wirkung entfaltet es durch Selbst-Hingabe, &#8211; wie von Jesus gelernt.<br \/>\nEine \u00dcberdosierung wirkt allerdings kontraproduktiv: Man kann Nichtchristen mit \u201eSalz\u201c auch so \u00fcbersch\u00fctten, dass sie daran keinen Geschmack mehr finden.<br \/>\n2. WEHREN: Die S\u00fcnde sickert nicht nur durch Fernsehen und Computerspiele ein. Kirchen, Schulen und der Staat passen sich an: Alle Religionen preisen letztlich denselben Herrn. Islamisten und Rechtsextreme k\u00f6nnen auf Schulh\u00f6fe einwirken (Polizeieins\u00e4tze auf Berliner Schulh\u00f6fen 2007) \u2013 christliche Gemeinden oft nicht. In allen \u201egro\u00dfen Koalitionen\u201c der Bundesrepublik verblasste das \u201eC\u201c der sog. Christlichen Parteien umgehend. Der notwendige Preis f\u00fcr den Machterhalt?<br \/>\nDie Trennung vom B\u00f6sen meint aber nicht den R\u00fcckzug von S\u00fcndern. Jesus a\u00df gern mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern, wobei gemeinsames Essen signalisierte: Wir geh\u00f6ren zusammen. Der Heilige Geist in ihm bewahrte ihn aber vor dem B\u00f6sen um ihn. (4)<br \/>\n3. VERZEHREND wirkt Salz als angreifende, scharfe, bei\u00dfende, \u00e4tzende, reinigende Kraft. (5)<br \/>\nGottes Wort kann\/muss auch schonungslos eindringen, schmerzhaft verwunden und aufdecken.<br \/>\nWahrheit , die nicht verwunden will, hat auch keine Kraft zur Heilung. <\/p>\n<p>Das hervorragendste Salz war Jesus selbst. Er kennt seine Sch\u00f6pfung am besten.<br \/>\nAber nur, wenn er in seinen Leuten WOHNT, wird deren Salzkraft wirken. <\/p>\n<p>Salz ist der Feind des faden Geschmacks. Auch die Durchschlagskraft einer \u201eguten Predigt\u201c liegt mit daran, dass der Zeuge sich \u00f6ffnet und dadurch Christus sichtbar wird. Theologische Richtigkeiten k\u00f6nnen Redner wichtig machen und Zuh\u00f6rer langweilen. Ein hervorragendes Lehrgeb\u00e4ude entwickelt an sich keine Kraft. CHRISTUS selbst muss wirken. Die Anerkennung eines Verk\u00fcndigers oder seiner Predigt darf nie zur Triebfeder f\u00fcr dessen Einsatz werden. Nicht die Lampe z\u00e4hlt, &#8211; nur ihr Schein, damit Menschen Gott selbst die Ehre geben.<br \/>\nSalz, das seine Salzkraft verloren hat, ist wertlos (6), &#8211; ebenso wie eine Lampe, die nicht leuchtet. <\/p>\n<p>V 14 LICHT hat \u00e4hnliche, aber doch andere Aufgaben.<br \/>\nNeben dem Licht der Sonne waren damals \u00d6llampen im Gebrauch. Vorn im \u201eAusguss\u201c steckte ein Docht. Zwei Voraussetzungen waren zum Leuchten n\u00f6tig: 1. Das \u00d6l durfte nicht ausgehen. Im st\u00e4ndigen Gespr\u00e4ch mit dem Herrn erh\u00e4lt der Christ \u201eNachschub\u201c. 2. Der Docht verkohlte und musste von Zeit zu Zeit beschnitten werden, sonst entstand eher Qualm als Licht. Christen brauchen auch Korrektur.  <\/p>\n<p>Jesus sagt \u201eDAS Licht\u201c, nicht DIE Lichter. Damit deutet er eine Gemeinsamkeit an. Gemeinschaften, Gemeinden, Kirchen m\u00fcssen nicht IHRE ureigene, typische Lichttemperatur pflegen und verteidigen. Innerhalb der Gemeinde Jesu \u00fcberlebte leider ein verborgener Hang, mit eigenem Licht andere Gruppen in den Schatten zu stellen.  Leute Jesu sind Mitarbeiter EINES Herrn (Eph 4 &#8211; ein Kapitel, das gern umgangen wird). <\/p>\n<p>Viele reden vom \u201eLicht der Aufkl\u00e4rung\u201c, aber keiner sieht dieses Leuchten. (1. Ko 1, 19-23). Menschliches Wissen, wissenschaftliche Erkenntnisse haben bei aller Erkennung das gro\u00dfe Licht nicht gebracht. <\/p>\n<p>Erstmalig wurden die Jesus-Nachfolger in Antiochien (heute: Antiaka) CHRISTEN genannt (Apg 11, 26).<br \/>\nSie fielen also auf: Christus war ihr Licht des Lebens geworden (Jo 8, 12). <\/p>\n<p>\u201eBei Lichte gesehen\u201c wird Unklares deutlicher und glaubw\u00fcrdiger.<br \/>\nAber das k\u00f6nnen oder wollen Viele gar nicht ertragen (Jo 3, 36).<br \/>\nLicht vertreibt nicht nur die Finsternis, sondern f\u00fcllt deren Funktion weitaus besser aus.<\/p>\n<p>Licht macht lebendig. (7)<br \/>\nJede Stadt erzeugt in der Dunkelheit eine Lichtglocke, die man nicht verbergen kann. <\/p>\n<p>V 15f Das \u201eLicht vor den Leuten leuchten lassen\u201c meint nicht das Wichtigmachen des \u201ezeugnisf\u00e4higen\u201c Christen sondern nur die Hinweise auf seinen Heiland und Herrn. Nicht die Lampe (Mensch) ist das Wichtigste, sondern das Licht (Christus). Sein Strahl deckt auf, erleuchtet, erw\u00e4rmt, belebt.<br \/>\nAuf dem Leuchter hat der Docht keinen Ehrenplatz, sondern kann nur das Licht besser verbreiten. (8)<br \/>\nEs geht nicht um Gemeindeleiter oder Verk\u00fcndiger. Auch die Evangelisationsmethoden sind nebens\u00e4chlich. Gro\u00dfe Unterschiede in den Formen zeugen von der Vielfalt der einen Gemeinde. Die unver\u00e4nderliche Hauptsache bleibt Jesus. <\/p>\n<p>Gute Werke: Die Seligpreisungen sprechen zuerst von einer Neuorientierung der menschlichen Gesinnung (R\u00f6 12, 2). Erst dann kommen die Folgen dran. Wenn sich eine Lebenshaltung \u00e4ndert, wird das Handeln beeinflusst. (9) <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hat der Feind kein Interesse an diesem Licht. Er bringt es fertig, dass sogar Christen ihren Geschwistern im Weg stehen. (10) Sie verdecken, ohne es zu wollen, das wahre Licht , indem sie sich und Nebens\u00e4chlichkeiten wichtig machen. <\/p>\n<p>Das Licht der Welt wird in Christen entdeckt. Die Menschen wollen etwas SEHEN. Deshalb werden die eindr\u00fccklichsten und ansteckendsten Zeugnisse oft gerade von Neubekehrten gegeben. <\/p>\n<p>Licht zeigt den Weg und hilft zur Orientierung (Ps 119, 105). (11)   <\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag  <\/p>\n<p>1. Salz, nicht Honig der Welt<br \/>\n2. Licht von SEINEM Licht<br \/>\n3. Sich verschenken &#8211; wie Jesus -, einfach Salzkorn sein und sein Licht weitergeben.<br \/>\n__________________________<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten<br \/>\n(1) Arbeiter an Maschinen, Manager am Schreibtisch, M\u00fctter im Leben ihrer Familie, Politiker im Bundestag, u. a.<br \/>\n(2) \u00dcble Witze werden abgebrochen, wenn ein bewusster Christ das Zimmer betritt. In Familien wird nicht gelogen, wenn die Eltern das selbst nicht praktizieren. Beispiele genug&#8230;<br \/>\n(3) Zu allen Zeiten entwickelten Gemeinden auch Wohlf\u00fchl-Effekte und dadurch Salzfassgesinnungen: Freundliche Begr\u00fc\u00dfungen, packende Programme, bekanntere Redner, ansprechende Einladungszettel, weichere St\u00fchle, Snacks an Bistro-Tischen. Aber wo bleibt das Salz?  Wo begegnet Jesus selbst den Zuh\u00f6rern?<br \/>\n(4) z. B. die Heilsarmee: Junge Frauen reden von Jesus in den dunkelsten Bars der sogenannten Vergn\u00fcgungsviertel. Der Heilige Geist bewahrt sie. Sicher ist \u201eMutter Theresa\u201c nicht das evangelische Paradebeispiel f\u00fcr das Salzsein, aber sie hat am Rande der Gesellschaft auch von Jesus geredet. Ihre \u201eSeligsprechung\u201c durch die kathol. Kirche wird im Buch des Lebens kaum wiederzufinden sein&#8230;<br \/>\nEvangelische Beispiele genug: Beim \u201eBlutbad von Malatya\/T\u00fcrkei\u201c erstachen Islamisten drei Christen, darunter auch den FTA-Theologen Tilman Geske. Seine Frau anschlie\u00dfend: \u201eKeine Rachegedanken! Herr, vergib ihnen&#8230;\u201c. Sie bleibt mit den 3 Kindern dort wohnen.<br \/>\nDer Prozentsatz der Mitarbeiter aus christlichen Gemeinden in sozialen Berufen vom Krankenpfleger bis zum Missionsarzt ist hoch.<br \/>\n(5) Psalm 51, 9: \u201eEnts\u00fcndige mich mit Ysop, dass ich rein werde. Ysop war das \u201eK2r\u201c des Altertums. Vor dem Heilwerden einer Wunde kommt immer das Vertreiben der b\u00f6swilligen Wirkungskr\u00e4fte, auch wenn\u00b4s  wehtut.<br \/>\n(6) Ein Lebensmittelh\u00e4ndler aus Schleswig Holstein berichtete um die Zeit des 1. Weltkriegs, dass ein Holzfass mit eingelegten Heringen besch\u00e4digt wurde. Das Salzwasser lief ausgerechnet in die S\u00e4cke mit Kochsalz. Salz zerst\u00f6rt durch Salz.<br \/>\n(7) Kliniken f\u00fcr psychisch Leidende werden deshalb mittlerweile auf h\u00f6her gelegene, sonnige Baufl\u00e4chen verlegt.<br \/>\n(8) Leider sa\u00dfen in der Geschichte der Gemeinden nicht immer die \u201egr\u00f6\u00dften Leuchten\u201c vornedran (Lk 18, 39). Die Leuchtkraft steht in einer direkten Abh\u00e4ngigkeit zum Brennstoff. Seine regelm\u00e4\u00dfige, uneingeschr\u00e4nkte Zufuhr ist lebensnotwendig.<br \/>\n(9) G.K.Chesterton (Erz\u00e4hlungen um \u201ePater Brown\u201c, 1874-1936): \u201eLiest man die Bergpredigt zum ersten Mal, so hat man das Gef\u00fchl, dass alles auf den Kopf gestellt wird. Beim zweiten Mal entdeckt man, dass alles genau richtig gestellt wird. Erst denkt man, ein derartiges Leben sei unm\u00f6glich, um dann festzustellen, dass nichts anderes m\u00f6glich ist. Zuerst erkennt man \u00fcberwiegend Dunkel, &#8211; und erst dann zeigt sich, dass hier das Licht beschrieben ist.\u201c<br \/>\n(10) Weltliche, aber nachdenkenswerte Anekdoten \u00fcber den griechischen Philosophen Diogenes, &#8211; der wahrscheinlich nie in einer Tonne gelebt hat:<br \/>\nPlutarch \u00fcberlieferte folgende Begebenheit: Alexander dem Gro\u00dfen antwortete Diogenes, als dieser zu ihm trat und ihm einen Wunsch freistellte: \u201eGeh mir aus der Sonne\u201c, worauf Alexander entgegnete: \u201eW\u00e4re ich nicht Alexander, wollte ich Diogenes sein.\u201c<br \/>\nMittags ging Diogenes mit einer Laterne \u00fcber den Marktplatz von Athen. Dazu erkl\u00e4rte er: \u201eIch suche Menschen\u201c.<br \/>\n(11) Der verstorbene Evangelist Ernst Krupka berichtete von einer S\u00fcdamerikareise. Die Indianer fingen gern Leuchtk\u00e4fer [Gl\u00fchw\u00fcrmchen] ein, die dort etwas gr\u00f6\u00dfer sind. Die Tiere wurden in kleinen Marmeladegl\u00e4sern gesammelt und nachts vorn auf die Schuhe gebunden. Durch die Ersch\u00fctterungen beim Gehen leuchteten sie auf, &#8211; aber immer nur f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Leben nach der Berufung des HerrnPredigtthema: In Vollmacht leben Bibelstelle: Matth\u00e4us 5, 13-16 Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler Vorbemerkungen Zum Thema: \u00dcber VOLLMACHT verf\u00fcgt der Herr ganz allein. 4 Verse aus der Bergpredigt, die zu den bekanntesten geh\u00f6ren. 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