{"id":1570,"date":"2007-10-25T10:19:27","date_gmt":"2007-10-25T08:19:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=389"},"modified":"2007-10-25T10:19:27","modified_gmt":"2007-10-25T08:19:27","slug":"predigthilfe-vom-4-11-2007-markus-13-1-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-4-11-2007-markus-13-1-13\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 4.11.2007 &#8211; Markus 13, 1-13"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Gott schafft Neues, indem er&#8230;<br \/>Predigtthema: &#8230; das Ende ank\u00fcndigt<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Markus 13, 1-13<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler<\/strong><\/p>\n<p>Vorbemerkungen<br \/>\nMk 13 enth\u00e4lt die Endzeitrede auf dem \u00d6lberg. Die J\u00fcnger brachten die angek\u00fcndigte Tempelzerst\u00f6rung mit dem Ende des gegenw\u00e4rtigen Zeitalters in Verbindung (= Naherwartung). Jesus verbindet beides geschickt zu EINER einheitlichen Lehre. Der Untergang Jerusalems durch den r\u00f6mischen Kaiser Titus (70 nChr) ist der \u201eVorgeschmack\u201c auf das, was sp\u00e4ter noch kommt.<br \/>\nJesus verband seine Prophezeiung a) mit der Warnung vor Irref\u00fchrungen und b) mit der Ermahnung zu wachsamem Gehorsam in der Zwischenzeit, der Zeit der Mission, der Verfolgung und der sozialen und politischen Unruhen. So finden sich im Abschnitt V 5 \u2013 V 37 im Griechischen 19 Imperative, wobei mit Hinweisen auf die Zukunft  jeweils eine Ermahnung verbunden wird.<br \/>\nViermal taucht an wichtigen Stellen \u201eSeht zu\u201c oder \u201eSeht euch vor\u201c auf, Ermutigungen, in der Jetztzeit den Glauben standhaft und gehorsam zu bewahren.<br \/>\nDiese Rede auf dem \u00d6lberg verbindet Jesu Auseinandersetzungen mit dem \u201ereligi\u00f6sen Establishment\u201c, das gegen ihn wirkte und selbst dem Gericht Gottes verfallen war, mit der eigentlichen Leidensgeschichte, die ihren H\u00f6hepunkt am Kreuz findet.<br \/>\nParalleltexte in Mt 24, 1-14 und Lk 21, 5-19. In den Antiquitates <\/p>\n<p>Erkl\u00e4rungen und Tipps:<br \/>\nV 1-3 Bis heute gilt der Blick vom \u00d6lberg auf den Tempelplatz als \u201eNon plus ultra\u201c f\u00fcr Jerusalembesucher, obwohl vom damaligen Tempel nur noch die westlichen Fundamente (\u201eKlagemauer\u201c) \u00fcbrig blieb (Lk 19, 43f).<br \/>\nNicht einmal der Platz des damaligen Altars ist bekannt.<br \/>\nDas \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild dieses Tempels beeindruckte alle, auch die J\u00fcnger. (1)<br \/>\nDie Zerst\u00f6rung des Tempels bezeichnet Jesus als SIGNAL f\u00fcr weitere Ereignisse.<br \/>\nDiese besondere \u201e\u00d6lbergrede\u201c war nur an seine vier Vertrautesten gerichtet, nicht an das Volk, weil die Menge immer an spektakul\u00e4ren Vorhersagen interessiert war, ohne den lebendigen Gott dahinter zu suchen und zu sehen.  <\/p>\n<p>V 4 Diese beiden Fragen haben Jesusnachfolger immer brennend interessiert: WANN und WIE? <\/p>\n<p>V 5 Der Anfang der Jesus-Antwort war eine Warnung (Jer 29, 8; Eph 5, 6). Auch die blieb seitdem aktuell, weil beide Fragen zu eigenm\u00e4chtiger Suche nach Antworten verleiten. (2) Der Feind hat gr\u00f6\u00dftes Interesse daran, durch Verf\u00fchrung zu falschen (meistens gut gemeinten) Berechnungen vom Eigentlichen abzulenken. (3)<br \/>\n\u201eVerf\u00fchrung ist f\u00fcr die Gemeinde schlimmer als Verfolgung!\u201c (Gerhard Maier).<br \/>\nAuch in den Paralleltexten (s. o.) steht die Warnung im Vordergrund. Vorzeichen k\u00fcndigen das Ende an. <\/p>\n<p>Die Verse 6-8 beschreiben Katastrophen in der WELT, V 9-13 GEMEINDEkatastrophen.<br \/>\nV 6 \u201eFalsche Christusse\u201c gab es immer (V 22). (4) Sie hinterlie\u00dfen eher kurzfristige Eindr\u00fccke. Von Wichtigtuerei bis zur tats\u00e4chlichen Sektengr\u00fcndung war alles schon da. Die Wirkung der \u201ePseudo-Ich bin\u2019s-Christusse\u201c war immens (Mt 24, 5). L\u00f6sungen f\u00fcr die Probleme der Welt boten die meisten f\u00fchrenden Politiker aller Zeiten an und viele glaubten sogar an ihre pers\u00f6nliche \u201eg\u00f6ttliche Beauftragung\u201c. Ihr Erfolg war u. a. deshalb gro\u00df, weil die Menschheit ihren \u201eRettern\u201c, \u201eF\u00fchrern\u201c und \u201eHeilanden\u201c immer gern die L\u00f6sung ihrer schwierigsten Probleme zutraute, (5) \u2013 aber die echten Weltkatastrophen konnte niemand abwenden.  <\/p>\n<p>V 7 ANGST ist zunehmend \u201ein\u201c. (6)<br \/>\nKriege nehmen zu. (7) Die Menschheit KENNT den Weg zum Frieden seit dem S\u00fcndenfall nicht mehr, so lange sie Christus \u00fcbersieht. (8) Nur wer eine Perspektive \u00fcber diese Weltzeit hinaus hat, hat Hoffnung. <\/p>\n<p>V 8 Die Zunahme von Erdbeben und Hungersn\u00f6ten war nicht nur der Eindruck, weil Radio und Fernsehen umfassender berichten. Die \u201eKlimakatastrophe\u201c ist dabei nur ein Zeichen f\u00fcr die Unm\u00f6glichkeit, diese Welt aus eigener Kraft heil zu machen. Die Menschen auf der von Gott erschaffenen Welt K\u00d6NNTEN die Hungersn\u00f6te der Welt (Offb 6, 6; Mt 10, 17-22) beenden, aber auch im \u00dcberfluss bleibt fast jeder Nichtchrist sich selbst der N\u00e4chste. (9)<br \/>\nHungersn\u00f6te und Erdbeben sind Zeichen (10) auf dem Weg zum Endgericht (Jes 8, 21; 13, 13; 19, 2; Hes 38, 19; Hag 2, 22; Offb 6, 4ff; 18, 8) und zum Ziel. K\u00f6nigreich gegen K\u00f6nigreich (2. Chr 15, 6; Jes 19, 2; Hag 2, 22; Offb 6, 4).<\/p>\n<p>Die Verse 9-13 beschreiben GEMEINDEkatastrophen.<br \/>\nV 9 Gottes Zeichen sind wie Verkehrszeichen: Sie warnen, aber bestrafen selbst keinen \u00dcbertreter.<br \/>\nDeshalb: Vorsicht! Die weltweite Verfolgungsgeschichte beginnt.<br \/>\nUnd wenn sich in Deutschland (West) seit \u00fcber 60 Jahren Gemeinden frei entfalten k\u00f6nnen, geh\u00f6rt das weltweit historisch und zu den Ausnahmen. (11)<br \/>\n\u201eUm meinetwillen\u201c beschreibt die Ursache der Verfolgungen (Mk 8, 35; Lk 21, 12; 2. Ko 1, 5; 4, 9). Nichtchristen wissen, dass es einen Gott gibt (R\u00f6 1), aber sie wissen nicht, WER er ist. So entstanden unterschiedlichste Gottesbilder und Religionen.<br \/>\nNirgends wird der Stolz des Menschen so zerst\u00f6rt, wie auf Golgatha, wo Gott auf jede menschliche Mithilfe verzichtet und die Erl\u00f6sung ganz allein vollbringt. DAS verletzt den stolzen, \u201eautonomen\u201c Selfmademan zutiefst. Wenn schon Erl\u00f6sung, dann w\u00e4hlt er lieber Wege der sogenannten \u201eSelbsterl\u00f6sung\u201c \u2013 bis hin zu \u201eSelbstmordattent\u00e4tern\u201c.<br \/>\nVerfolgung wird sogar in der EIGENEN GEMEINDE entstehen. Christen werden Christen verleumden und den weltlichen Gerichten ausliefern. (12)<br \/>\nSogar IN der Synagoge wird geschlagen werden, d. h. Endzeitprobleme treffen die Gemeinde Jesu auch im Kern! <\/p>\n<p>V 10 ZUERST MUSS das Evangelium zu ALLEN V\u00f6lkern, DANN die letzten Ereignisse.<br \/>\nMittlerweile wurde praktisch jede Nation der Welt erreicht. Die heutigen M\u00f6glichkeiten geben den Missionen die Chance, jeden Winkel der Erde zu erreichen. Ethnos (griech.) beschreibt das Volk mit gleichen sprachlichen und kulturellen Eigenschaften bzw. Merkmalen. Die Zahl dieser Gruppen stieg seit damals st\u00e4ndig an. <\/p>\n<p>Weder das Aufgebot aller Sekten, weder der Islam noch der Dalai Lama k\u00f6nnen den letzten Sieg des Evangeliums verhindern. Christen m\u00fcssen allerdings unterscheiden zwischen den Folgen von ihren Br\u00fcchen des aktuellen Rechts (z. B. \u201egeblitzte\u201c Geschwindigkeits\u00fcbertretungen), den Ergebnissen aus auch selbst verletzten Verwandtschafts- und  Nachbarschaftsverh\u00e4ltnissen und der wirklichen Verfolgungssituation als Jesusnachfolger.  <\/p>\n<p>V 11 Auch Christen sind nicht die Regisseure in Zeiten der Anfechtungen. (13)<br \/>\nSogar ein \u201elegales\u201c Verhaften und Abf\u00fchren k\u00f6nnte ihnen passieren.<br \/>\nDurch den Heiligen Geist begleitet der Herr aber jeden Schritt seiner Leute.  <\/p>\n<p>V 12 Selbst Gemeinden werden Unfrieden erleben und spalten sich sogar. Auch Familienmitglieder ziehen ihre aktuellen \u00dcberzeugungen dem Familiendenken vor.  Utopie? (14) <\/p>\n<p>V 13 HASS ist das absolute Gegenteil von Liebe. Nirgends sonst ist GEDULD so n\u00f6tig.<br \/>\nGeduld = griech. Drunterbleiben, aushalten.<br \/>\nGott braucht tats\u00e4chlich KEINE HELDEN.<br \/>\nAber Leute, die auf ihn sehen und ihm vertrauen (Hebr 12, 1f). Und die im Glauben bleiben trotz allem (Jes 28, 16; 2. Tim 4, 7f; Hebr 10, 35ff; Offb 2, 10).<br \/>\nAusharren: \u201cTrotz widriger Umst\u00e4nde bis zum Ende abwarten, aushalten.\u201d (Gro\u00dfer Duden). <\/p>\n<p>Gliederungsvorschlag (nach Dr. Gerhard Maier)<br \/>\n1. Ein wacher Christ beobachtet aufmerksam die Geschichte.<br \/>\n2. Ein wacher Christ bleibt n\u00fcchtern<br \/>\n3. Ein wacher Christ ist jederzeit bereit f\u00fcr die Wiederkunft Jesu<br \/>\n___________________________________________<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten:<\/p>\n<p>(1) &#8211; Auch der K\u00e4mmerer aus \u00c4thiopien (Apg 8, 26ff) kam, um in diesem Tempel anzubeten (Entfernung = ca. 2000 km).<br \/>\n&#8211; \u201eDieses Bauwerk war ja &#8230; das Wunderbarste! &#8230;\u201c (Josephus in \u201eJ\u00fcdischer Krieg\u201c).<br \/>\n&#8211; \u201e Wer den Tempelbau des Herodes nicht gesehen hat, der hat seiner Lebtage keinen sch\u00f6nen Bau gesehen&#8230;\u201c (babylon. Traktat Baba batra 4a).<br \/>\nMenschen sehen, trauen und glauben gern dem, was VOR AUGEN ist (1. Sam 16, 7). Prunkvolle Bauten vermitteln Glaubw\u00fcrdigkeit. Nach Luthers Reformation wurden in der katholischen \u201eGegenreformation\u201c (= \u201eRekatholisierung\u201c) besonders prachtvolle, \u00fcppige Kirchen gebaut. Beeindruckende Kirchengeb\u00e4ude (\u201eH\u00f6chster Kirchturm Deutschlands&#8230;, ber\u00fchmtestes Altargem\u00e4lde&#8230;,  gr\u00f6\u00dfte Glocke&#8230;, usw.) machten immer Eindruck und zogen Interessierte an.<br \/>\n(2) Die Liste der gutgemeinten, aber falschen Terminangaben f\u00fcr die Wiederkunft Jesu oder das Ende der Welt ist lang. Hier h\u00e4ufen sich die Irrlehren.<br \/>\n(3) Traurige Beispiele f\u00fcr verirrte Berechnungen gibt es mehr als genug. Eine Aufz\u00e4hlung in der Verk\u00fcndigung kann interessant sein, weil die Fehler anderer immer Aufmerksamkeit erregen, wirkt aber wahrscheinlich nicht glaubensst\u00e4rkend.<br \/>\n(4) In den vergangenen Jahrzehnten traten die meisten \u201eJesusse\u201c im amerikanischen Sprachraum auf, von der Mun-Sekte bis zum kollektiven Selbstmord der Jim Jones-Anh\u00e4nger 1978.<br \/>\nZahlreiche Beispiele in Gerhard Maier, Markus-Evangelium, Edition C, S. 545.<br \/>\nRat: Nicht zu ausf\u00fchrlich dar\u00fcber berichten.<br \/>\n(5) Typisch menschlich: Im Fr\u00fchjahr 333 v. Chr. soll Alexander der Gro\u00dfe den \u201egordischen Knoten\u201c einfach mit seinem Schwert durchschlagen und damit seinen darauffolgenden Siegeszug durch Asien eingel\u00e4utet haben. Achtung: Eine Traumvorstellung der \u201eAllmacht\u201c gro\u00dfer Politiker!<br \/>\n(6) \u201eAlle haben Angst&#8230;\u201c (Apothekerin \u00fcber die starke Zunahme des Konsums von Beruhigungsmitteln und Drogen.)<br \/>\n(7) Der Friede in Deutschland seit 1945 ist Grund zum Danken, sollte aber den Blick f\u00fcr das weltweite Anwachsen von Gewalt bis zum Terrorismus nicht tr\u00fcben.<br \/>\n(8) Jes 59, 8; Jer 6, 14.<br \/>\n\u201eDie neuen serbischen Friedensgrenzen lassen sich nur mit dem Bajonett ziehen!\u201c (Slobodan Milosevic, ehem. Jugoslawischer Staatspr\u00e4sident.)<br \/>\n\u201eStreitigkeiten und Kriege werden ausgemerzt sein, &#8211; in nicht allzu ferner Zukunft. Doch der EINZIGE Weg, die Kriege aus der Welt zu schaffen, besteht darin, ihnen UNSEREN Krieg entgegen zu setzen. Wenn man will, dass es keine Gewehre mehr gibt, muss man das Gewehr in die Hand nehmen. Politische Macht kommt aus den Gewehrl\u00e4ufen.\u201c (Mao, 1893-1976, chines. Staatspr\u00e4sident in seiner \u201eMao-Bibel\u201c, 1967: Worte des Vorsitzenden Mao Tse-Tung).<br \/>\n(9) Schillers gute Meinung vom Menschen \u201eDer brave Mann denkt an sich selbst zuletzt\u201c (Wilhelm Tell), wird st\u00e4ndig widerlegt. Der Volksmund hat die Betonung deshalb ver\u00e4ndert: \u201eDer brave Mann denkt an sich! Selbst zuletzt.\u201c<br \/>\n(10) Zeichen sind nur wehrlose Hinweise &#8211; wie im Stra\u00dfenverkehr. Sie k\u00f6nnen \u00fcbersehen und missachtet werden.<br \/>\n(11) Aktuelle Beispiele finden sich noch und n\u00f6cher.<br \/>\n&#8211; Eva Hermann, die ehemalige, christlich orientierte TV-Tagesschausprecherin, wird f\u00fcr missverstandene Randbemerkungen erledigt. Die Journalistenzunft wehrte sich selten gegen die jeweiligen Zeitgeiststr\u00f6mungen. Die Ablehnung christlicher Werte funktioniert heute scheinbar synchron mit der Aufwertung z.B. islamischer Vorstellungen.<br \/>\n&#8211; Ein hessischer Oberkirchenrat kritisiert die Ehescheidung einer Landesbisch\u00f6fin der hannoverschen Landeskirche. Folge: Beurlaubung von allen Aufgaben.<br \/>\n(12) Die Erfahrungen mancher Christen in der DDR-Zeit wurden zu Beispielen f\u00fcr die Diskriminierung \u201egleichberechtigter Staatsb\u00fcrger\u201c. Wer sein Christsein \u00f6ffentlich lebte, musste sehr oft das \u201eeingeschr\u00e4nkte Wohlwollen\u201c des Staates erfahren.<br \/>\n(13) Paul Gerhardt: \u201eGott sitzt im Regimente und f\u00fchret alles wohl.\u201c (Iwwd 447, V 7b); \u201eIhn, ihn lass tun und walten, er ist ein weiser F\u00fcrst&#8230;\u201c (V 8a).<br \/>\n(14) Nachfragen, was \u00e4ltere Gemeindeglieder in den letzten Jahrzehnten geistlich am meisten \u201egeschlaucht\u201c hat. Vor l\u00e4ngerer Zeit litten die meisten Gemeinden unter dem unchristlichen Hitler-Regime. Familien zerbrachen,  aber auch Gemeinden. \u201eV\u00e4ter und M\u00fctter\u201c des Glaubens sind \u201eMangelware\u201c geworden. Heute mehren sich die Spaltungen, &#8211; oft leider eher aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden als durch Gehorsam gegen\u00fcber Gottes Wort.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Gott schafft Neues, indem er&#8230;Predigtthema: &#8230; das Ende ank\u00fcndigt Bibelstelle: Markus 13, 1-13 Verfasser: Eckhard L\u00f6ffler Vorbemerkungen Mk 13 enth\u00e4lt die Endzeitrede auf dem \u00d6lberg. 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